Phuket Junnie zum ersten Mal in Phuket / + FORTSETZUNG

junnie

V.I.P
Ersteller
Mitglied seit
31.07.2006
Beiträge
2.939
Likes erhalten
54
Standort
LOS & LS
Den obigen Titel muss ich allerdings gleich wieder ein wenig revidieren.

Das aller-aller-aller erste Mal war ich 1994 in Thailand und zwar in Bangkok. Nur für 3 Tage und
mehr oder weniger beruflich. Ich arbeitete damals in Saudi-Arabien und der von der Company bezahlte jährliche Heimflug
sollte ursprünglich Riadh - Frankfurt sein.

Durch Zufall erfuhr ich, das Cathy Pazifik ein Sonderangebot bereit hielt. Für etwas mehr als
100 DM Aufpreis konnte ein sogenannter Dreiecksflug gebucht werden.
Also Riad - Bangkok (3 Tage) - Hongkong (3 Tage) - Frankfurt.

Alles wurde in Riad über das Reisebüro organisiert, Internet gab es ja noch nicht.

Das in Thailand (Bangkok) vorhandene Sexbusiness war mir damals nicht so bewußt. Ich war abends zwar auch mal in
Patpong - aber irgendwie hat es nicht gefunkt, obwohl ich eine Lady von dort mitnahm.

Ich war übrigens im Hotel "Mandarin" abgestiegen - habe heute keine Ahnung mehr, wo das liegt und ob es das Hotel noch gibt.

Eine Streichholzschachtel aus jener Zeit gibt es noch:

Anhang anzeigen 662_Hotel_Mandarin_4.jpg

Dafür habe ich mir den Köngigspalast, Ayutthaya (hin mit dem Bus - zurück mit dem Schiff) und andere Sehenswürdigkeiten angesehen.

(Noch eine kleine Anmerkung: Diesen Artikel habe ich leicht geändert letztes Jahr in einem anderen kleinen Forum veröffentlicht!)


Es sollten also weitere 11 Jahre vergehen, bis ich wieder einen Fuß in das (gelobte) Land setzte.

In diesen 11 Jahren hatte sich einiges in meinem Berufs- und Privatleben geändert.

Dies alles bedeutete für mich konkret, das ich ab 2005 zeitlich flexibel geworden bin.

Allerdings wurde ich zur Strafe 2005 auch mit dem Thaivirus infiziert, was sich u. a. darin bemerkbar machte,
dass ich in jenem Jahr das Land (und die Ladies) drei mal besuchte!


Soviel zur Vorgeschichte!


Informationen aus dem Internet haben mich dazu inspiriert, es einmal mit Thailand zu versuchen. Zur Wahl standen für mich Pattaya und Phuket.

Pattaya wurde im Netz durchgängig als Bumshochburg (City of Bumsing) charakterisiert; Phuket hingegen als ein lieblicher Ort mit schönen Stränden,
klarem Wasser und einem Nachtleben, das zivilisierter und gesitteter ablaufen soll als in PTY.

Da ich alleine verreiste, "traute" ich mir Sündenbabel Pattaya noch nicht zu - also fiel meine Wahl auf Kho Phuket,
was ich nicht bereuen sollte.

Ursprünglich wollte ich über Weihnachten / Neujahr 2004/05 verreisen. Aber alle Flieger waren ausgebucht.
Das Schicksal hat es wohl gut mir mir gemeint, denn am 26. Dezember brach der Tsunami mit Gewalt über Phuket
und Khao Lak herein. Das Ergebnis ist bekannt!

Im Januar gabe es darauf hin keine Linienflüge mehr nach Phuket.

Der erste mögliche Flug war dann am 05. Februar 05 ab Frankfurt mit Condor. Ich war dabei - 3 Wochen Thailand erwarteten mich!

Gebucht hatte ich die Unterkunft und den Flug über das Internet. Alles bestens - Direktflug Frankfurt - Phuket; allerdings mit einem unerwarteten Stopp in Sri Lanka, wo Hilfsgüter ausgeladen wurden.

Ich nachhinein muss ich allerdings sagen, dass die Sitzabstände bei Condor mit Abstand am kleinsten waren.

Am Flughafen wurde ich wie vereinbart abgeholt - und los ging es nach Patong.


... wird fortgesetzt ...
 
Nachdem man hier zukünftig jeden Monat den Pulitzerpreis petite gewinnen kann, mach' ich mal weiter:

Die Ankunft war so gegen 22.00 Uhr in Patong. Der (deutsche) Vermieter wies mich erst mal in die landesüblichen Sitten und
Gebräuche ein - er sah mir wohl an, dass ich ein Newbie war.

Unbekannt Worte wie Shorttime, Longtime, Joinerfee, Ladydrink hallten mir durch die Ohren. Irgendwie hatte ich dann wohl
etwas mißverstanden, was dann auch zu einem - wenn auch nur kleinen - Mißverständnis am darauffolgenden Tage führen sollte.

Natürlich wollte ich am ersten Abend noch etwas vom "sündigen" Thailand sehen. Die Wegbeschreibung des Vermieters war wie folgt:
Immer die Hauptstraße runter und an der Ampel links halten.

Hier mal ein kleiner Stadtplan mit den Ereignissen der ersten Tage:

Anhang anzeigen 662_01Stadtplannummern_2.jpg

1: In der Saynamyen Road habe ich gewohnt. Ziemlich am Ende der Straße auf der rechten Seite.

Anhang anzeigen 662_Thailand_008_1.jpg

Ich tigerte umgehend los, hielt mich an die Wegbeschreibung - aber die Wege wurden immer länger und länger.
Durch den langen Flug hatte wohl auch mein Zeitgefühl etwas gelitten. Ich ließ mich dann auf der rechten Seite bei einem ziemlich großen,
gut beleuchteten (Freiluft)-Lokal nieder - man wurde eigentlich mehr hineingezogen.

Ich genoß mein erstes original Thaifood.
Aber: Pet mak mak - die Hälfte ging zurück. Irgendwie kochen die hier doch anders als in deutschen Thairestaurants dachte ich mir dann.

Das Lokal war etwa in Höhe von Punkt 2 auf der obigen Karte.

Hier habe ich hingewollt (Punkt 3 auf der Karte)

Anhang anzeigen 662_Thailand_019_1.jpg

Da ich bisher aber noch nicht direkt etwas von Lokalen mit "leichten" Mädchen gesehen hatte, entschloß ich mich, den Heimweg wieder anzutreten.

Morgen wollte ich mich dann doch noch genauer bei meinem Vermieter erkundigen!

Ich nachhinein weiß ich folgendes: Nur ca. 100 bis 200 m weiter (rechts) begann die berüchtigte / beliebte
Bangla-Road.

So aber - ab nach Hause und alleine in's Bettchen. Fiel mir nicht schwer, war eh saumüde.
Noch ein bis zwei Bierchen aus der gutbestückten Minibar - good night!

Soviel verrate ich schon heute - am andern Tag hat es geklappt!
 
Am andern Tag habe ich mir zuerst ein Motobike gemietet. Irgendwie ist man damit flexibler. Wenn ich mal einen großen Schreiber aus der
Branche sinngemäß zitieren darf: "Das Huhn hintendrauf aufladen und ab in's Hotel". So stellte ich es mir auch vor -
bis jetzt war es allerdings nur Vorstellung.

Anhang anzeigen 662_Motorrad_1.jpg

Das obige Teil war mir aber dann doch zu schnell, habe dann dieses genommen:

Anhang anzeigen 662_Thailand_170_1.jpg

Nach dem Frühstück ging es ab zum Strand. Einmalig - klares Wasser, guter Service (Getränke, Liegestühle, Sonnenschirme), kleine Preise.
Von diesem Teil des Urlaubs war ich bereits überzeugt. Eine Thai hatte ich allerdings immer noch nicht vernascht.

Patong Beach - einige Bilder.

Man beachte, dass das ganze Mobiliar (Schirme, Liegestühle) nagelneu war, da der Tsunami alles weggeschwemmt hatte. Touristen waren natürlich
auch noch nicht viele da:

Anhang anzeigen 662_Thailand_024_1.jpg

Gepflegte Langeweile am Strand:

Anhang anzeigen 662_Thailand_025_1.jpg

Anhang anzeigen 662_Thailand_026_1.jpg

Anhang anzeigen 662_Thailand_027_1.jpg

Anhang anzeigen 662_Thailand_028_1.jpg

Anhang anzeigen 662_Thailand_030_1.jpg

Wie man sehen kann, hatte mein (alte) Kamera ihre ersten Macken. Sie produzierte immer einen dunklen Punkt in der Bildmitte.
(Hoffentlich gibt das keine Abzüge in der B-Note). :byee:
Nach dem Urlaub gab sie dann ihren Geist ganz auf!


Anhang anzeigen 662_Thailand_033_1.jpg

Anhang anzeigen 662_Thailand_036_1.jpg

Qualitäts-Touri an der Patong Beach (ich bin es nicht!):

Anhang anzeigen 662_QulittsTouri_1.jpg


Es sollte allerdings nicht so schwer sein an so ein "Teil" ranzukommen, dachte ich mir, denn links und rechts sah ich überall Falangs mir ihren
Thai-Bräuten. Ich beruhigte mich selbst und sagte zu mir: "Immer mit der Ruhe kleiner Willy, heute ist Dein erster Tag, das Wetter ist schön,
das Wasser spitzenmäßig - der Rest kommt von alleine".

Zurück vom Strand habe ich dann nochmals Rücksprache mit meinem Vermieter genommen. Er erklärte mir geduldig noch einmal den Weg -
wies mich aber auch darauf hin, dass es noch einen zweiten Ort für Pleasure gab, einen sog. "Entertainment Complex". Der wäre näher als die
Bangla Road. Die Wegbeschreibung: Straße wieder runter bis zur Ampel, dann nicht nach links abbiegen, sondern über die Ampel geradeaus
und nach ca. 100 bis 200 m auf der rechten Seite.

Punkt 4 auf dem obigen Stadtplan.

Das ist der Eingang zum Vergnügen:

Anhang anzeigen 662_Thailand_177_1.jpg

Nennt sich Seapearl - soll aber jetzt nicht mehr existieren.
Wer weiß näheres?

Er nannte mir auch den Namen einer Beerbar, deren Mamasan er kenne und
er verbürgte sich bei mir für die gute Qualität der dort vorhandenen Ladies - was auch immer darunter zu verstehen war.

Hier hat sie gearbeitet:

Anhang anzeigen 662_Amsier_1.jpg

So präpariert, mit einer Business-Card seines Hotels suchte ich die BeerBar auf. Sie war leicht zu finden - die Mamasan ebenfalls.
Die Mamasan wird sich schon ihren Teil dabei gedacht haben, als so ein (Doof)Touri wie ich mit der Visitenkarte eines Hotels bei ihr auftauchte
und sich bei ihr nach einem Mädchen erkundigte. Aber that's life!!!!

Zumindest hatte Mamasan einen guten Menschenverstand und wußte wohl schon was einem
weit über 40-jährigen - eigens aus Jöremann angereisten Sex-Touri wie mir - gut tat bzw. gut tun würde.
Sie stellte mir keinen jungen unerfahrenen Thai-Hüpfer sondern eine - wie sich später herausstellte - erfahrene mitte bis ende zwanzigjährige Liebesdienerin vor.

Kurzer Plausch mit der Dame und schon spürte ich, nachdem sie an ihrem Ladytrink nippte, wie ihre linke, zierliche, feingliedrige, braun getönte Hand
auf meinem rechten Oberschenkel in eine Richtung wanderte, wo schon seit Wochen keine Frauenhand mehr war.
Die letzte Hand die da war ... vergessen wir das Übel.

Natürlich hatte sie sich dafür einen Ladytrink verdient!

Sie hätte sich auch sinnlos auf meine Kosten besaufen können - in diesem Augenblick war mir alles Recht!

Teil 3 folgt!
 
Trotz geringer Ressonanz mache ich mal mit ein paar Strandbildern von Phuket weiter:

LAMPSING BEACH

Von der Patong-Beach ausgehend fährt man nach Norden Richtung Kamala Bay.

Man kommt an diesem Hotel vorbei:

Anhang anzeigen 662_Thailand_023_1.jpg

Nach ca. 15 Minuten Mopedfahrt sieht man linker Hand diesen Hinweis:

Anhang anzeigen 662_Thailand_010_2.jpg

Ich parkt dann mein Fahrzeug gegen eine kleine Gebühr und ging zu
Fuß einen ziemlich steilen Weg hinunter. Es sollte sich aber lohnen.

Anhang anzeigen 662_Thailand_012_1.jpg

Nach Links geht der komfortable "Rentnerweg" (siehe rotes Schild mit Pfeil) oder direkt geradeaus hinunter. Man wird dann von diesem herrlichen Panorama überrascht:

Anhang anzeigen 662_Thailand_013_1.jpg

Anhang anzeigen 662_Thailand_014_1.jpg

Anhang anzeigen 662_Thailand_015_1.jpg

Anhang anzeigen 662_Thailand_016_1.jpg

Anhang anzeigen 662_Thailand_017_1.jpg

Blick aus dem Liegestuhl nach oben:

Anhang anzeigen 662_Thailand_018_1.jpg

Fazit:

Der Strand ist relativ klein, liegt aber idyllisch abseits des Verkehrs.
Essen und Trinken ist vor Ort möglich - wie in TH üblich.

Ein Besuch lohnt sich wirklich.

Wird fortgesetzt!
 
Heute geht es mal in die entgegengesetzte Richtung (nach Süden): zum PARADISE BEACH. Ich habe noch in Erinnerung, dass die Anfahrt ziemlich schwierig
- up and down - war. (Man kann sich allerdings auch mit einem Boot hinfahren lassen).

Mit meiner 125er und Sozius war es gerade noch am Limit. Eine größere Maschine wäre idealer gewesen!

(Bilder folgen morgen - momentan Probleme mit dem upload!)
 
Menü
Zurück
Oben Unten