SkinnyPete
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Part 9
Erst mal ausschlafen angesagt. Mein Körper war durch die fünf Tage Noy Aktivität stark beansprucht. Besonders einige Regionen meines Körpers benötigen dringend eine Erholungsphase. Wo kann man sich in Pattaya am besten erholen? Natürlich in der Windmill. Die Windmill befindet auf einer kleinen Seitenstraße zu Walkingstreet und ist eine einzigartige Agogo. Wer noch nicht da war, kann sie sich nicht vorstellen und wer einmal da war, der liebt oder hasst sie. Alex117 mochte sie gar nicht, aber ich finde sie klasse. Die Windmill ist vorübergehend auf die andere Straßenseite gezogen, hat aber im Innenraum die gleiche Aufteilung wie zuvor. Auf zwei Etagen, eine versauter als die andere, herrscht das skurrile Treiben Ich setzte mich auf der oberen Etage in eine Ecke, bestellte mein Bier und genoss das Schauspiel.
Die Mädels sind zwar gefühlt nicht so hübsch wie in den anderen Agogos, lassen dafür anscheinend alles mit sich machen. Wobei es hier sicherlich auch Grenzen gibt. Ein kleiner Draufgänger übertrieb es deutlich, in dem er ein paar Finger in einer kleinen Thai versenkte und dann hemmungslos, schnell und brutal immer wieder in sie rein stach. So ein, Typ der dem Porno glaubt, dass das den Mädels unglaublich Freude macht. Sie quickte vor Schmerz und verzog das Gesicht, doch hatte er sie mit dem anderen Arm umschlungen, so dass sie nicht mehr weg konnte. Ziemlich hilflos hing sie dort, bis ihre Mädels dies bemerkten und sich um den kleinen Brutalo kümmerten. Natürlich mit weiblicher Finesse brachte die eine erst die Hand in der Kollegin unter Kontrolle, und die andere setzte sich blockieren auf seinen Schoß. Er lies von seinem Opfer ab und die kleine Maus war frei. Sie exte Ihren Lady Drink weg und humpelt nach unten. So eine Szene hatte ich bisher noch nicht erlebt.
Die kurzzeitige Aufregung legte sich wieder. Die Mädels versuchen mit Augenkontakt die erste Brücke zu ihren zukünftigen Spendern zu schlagen. Wird Blickkontakt intensiver und und beide fangen an zu lächeln, kommt sie in den nächsten Tanzpause garantiert zu dir gestöckelt. Eine Tänzerin, die grade in der Duschecke stand viel besonders auf. Sie hatte einen derartigen Silberblick, ja sie schielte extrem und schaute immer wieder in meine Richtung. Nur war es mir unmöglich auszumachen, ob sie mich oder den Typen rechts oder links neben mir meinte. Wahrscheinlich war keiner gemeint und das einfach ihr Streublick. Am Ende winkte ich sie heran und bestellt ihr den Lady Drink. Leider war sie ziemlich unerfahren, sprach so gut wie kein Englisch und überbrückt ihre Unsicherheit, in dem sie wild auf mir rum zu rutschen began. Vielleicht war sie auch nur aufgedreht. Aber nach einem Drink ging sie wieder auf ihre Station. Eigentlich schade, weil ich sie ganz süß fand. So ein leichter Silberblick bei Frauen ist schon was schönes. Meistens habe ich aber diesen Blick nur bei Frauen, denen ich beim kotzend über der Kloschüssel die Haare zurückhalte.
Gemäß dem Motto: ein Ruhetag muss sein, verließ ich die Windmill gegen 1:30 Uhr allein in Richtung Insomnia Diskothek. Vorher schaute ich noch bei der Lucifer Disco und Marine Disco rein. Die Lucifer gut gefüllt, gute Musik, gute Party und das krasse Gegenbeispiel - gähnende Leere in der Marine. Die Marine ist, glaube ich, so langsam am Ende.
Die Insomnia Diskothek war dagegen gerammelt voll und eine Mega Stimmung. Ich ging kurz auf die Toilette und als ich wieder zurück kam, waren aber alle Lichter an, die Musik aus und der Disc Jockey verabschiedet sich. Um 2:00 Uhr nachts war die Party zu Ende obwohl ich sonst bis 6:00 Uhr hier gefeiert habe. Das war traurig. Ich wurde mit den anderen Gästen nach draußen gespült und stellte mich an den Rand, um noch etwas die Szene zu beobachten. Zwei kleine Party Mäuse wurden von drei Indern ziemlich bedrängt. Es waren Pam und Pim. Pam drehte immer wieder die Augen nach oben und erwehrte sich den aufdringlichen Inderhänden. Amüsiert von dem Treiben lächelte ich in ihre Richtung. Das bemerkte Pam, ging schnellen Schrittes auf mich zu und fiel mir in die Arme. Sie tat, als wären wir ziemlich gute Bekannte. Pim kam dazu und die Inder zogen sich zurück denn darauf hatten sie nur mal gar kein Bock. Pam entschuldigte sich für die stürmische Art bei mir und wir unterhielten uns ein paar Minuten. Pim konnte kein englische, war etwas genervt und wollte nur nach Hause. Pam wolle mehr von mir, aber meine Ruhetag war Gesetz. Wie wichtig die Erholung war, stellte sich am nächsten Tag heraus. Puh ante portas….
To be continued…
Erst mal ausschlafen angesagt. Mein Körper war durch die fünf Tage Noy Aktivität stark beansprucht. Besonders einige Regionen meines Körpers benötigen dringend eine Erholungsphase. Wo kann man sich in Pattaya am besten erholen? Natürlich in der Windmill. Die Windmill befindet auf einer kleinen Seitenstraße zu Walkingstreet und ist eine einzigartige Agogo. Wer noch nicht da war, kann sie sich nicht vorstellen und wer einmal da war, der liebt oder hasst sie. Alex117 mochte sie gar nicht, aber ich finde sie klasse. Die Windmill ist vorübergehend auf die andere Straßenseite gezogen, hat aber im Innenraum die gleiche Aufteilung wie zuvor. Auf zwei Etagen, eine versauter als die andere, herrscht das skurrile Treiben Ich setzte mich auf der oberen Etage in eine Ecke, bestellte mein Bier und genoss das Schauspiel.
Die Mädels sind zwar gefühlt nicht so hübsch wie in den anderen Agogos, lassen dafür anscheinend alles mit sich machen. Wobei es hier sicherlich auch Grenzen gibt. Ein kleiner Draufgänger übertrieb es deutlich, in dem er ein paar Finger in einer kleinen Thai versenkte und dann hemmungslos, schnell und brutal immer wieder in sie rein stach. So ein, Typ der dem Porno glaubt, dass das den Mädels unglaublich Freude macht. Sie quickte vor Schmerz und verzog das Gesicht, doch hatte er sie mit dem anderen Arm umschlungen, so dass sie nicht mehr weg konnte. Ziemlich hilflos hing sie dort, bis ihre Mädels dies bemerkten und sich um den kleinen Brutalo kümmerten. Natürlich mit weiblicher Finesse brachte die eine erst die Hand in der Kollegin unter Kontrolle, und die andere setzte sich blockieren auf seinen Schoß. Er lies von seinem Opfer ab und die kleine Maus war frei. Sie exte Ihren Lady Drink weg und humpelt nach unten. So eine Szene hatte ich bisher noch nicht erlebt.
Die kurzzeitige Aufregung legte sich wieder. Die Mädels versuchen mit Augenkontakt die erste Brücke zu ihren zukünftigen Spendern zu schlagen. Wird Blickkontakt intensiver und und beide fangen an zu lächeln, kommt sie in den nächsten Tanzpause garantiert zu dir gestöckelt. Eine Tänzerin, die grade in der Duschecke stand viel besonders auf. Sie hatte einen derartigen Silberblick, ja sie schielte extrem und schaute immer wieder in meine Richtung. Nur war es mir unmöglich auszumachen, ob sie mich oder den Typen rechts oder links neben mir meinte. Wahrscheinlich war keiner gemeint und das einfach ihr Streublick. Am Ende winkte ich sie heran und bestellt ihr den Lady Drink. Leider war sie ziemlich unerfahren, sprach so gut wie kein Englisch und überbrückt ihre Unsicherheit, in dem sie wild auf mir rum zu rutschen began. Vielleicht war sie auch nur aufgedreht. Aber nach einem Drink ging sie wieder auf ihre Station. Eigentlich schade, weil ich sie ganz süß fand. So ein leichter Silberblick bei Frauen ist schon was schönes. Meistens habe ich aber diesen Blick nur bei Frauen, denen ich beim kotzend über der Kloschüssel die Haare zurückhalte.
Gemäß dem Motto: ein Ruhetag muss sein, verließ ich die Windmill gegen 1:30 Uhr allein in Richtung Insomnia Diskothek. Vorher schaute ich noch bei der Lucifer Disco und Marine Disco rein. Die Lucifer gut gefüllt, gute Musik, gute Party und das krasse Gegenbeispiel - gähnende Leere in der Marine. Die Marine ist, glaube ich, so langsam am Ende.
Die Insomnia Diskothek war dagegen gerammelt voll und eine Mega Stimmung. Ich ging kurz auf die Toilette und als ich wieder zurück kam, waren aber alle Lichter an, die Musik aus und der Disc Jockey verabschiedet sich. Um 2:00 Uhr nachts war die Party zu Ende obwohl ich sonst bis 6:00 Uhr hier gefeiert habe. Das war traurig. Ich wurde mit den anderen Gästen nach draußen gespült und stellte mich an den Rand, um noch etwas die Szene zu beobachten. Zwei kleine Party Mäuse wurden von drei Indern ziemlich bedrängt. Es waren Pam und Pim. Pam drehte immer wieder die Augen nach oben und erwehrte sich den aufdringlichen Inderhänden. Amüsiert von dem Treiben lächelte ich in ihre Richtung. Das bemerkte Pam, ging schnellen Schrittes auf mich zu und fiel mir in die Arme. Sie tat, als wären wir ziemlich gute Bekannte. Pim kam dazu und die Inder zogen sich zurück denn darauf hatten sie nur mal gar kein Bock. Pam entschuldigte sich für die stürmische Art bei mir und wir unterhielten uns ein paar Minuten. Pim konnte kein englische, war etwas genervt und wollte nur nach Hause. Pam wolle mehr von mir, aber meine Ruhetag war Gesetz. Wie wichtig die Erholung war, stellte sich am nächsten Tag heraus. Puh ante portas….
To be continued…
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