Thailand Lotuspflaume, eine befriedigende Reise hinein und zurück

Part 16

Nächsten Morgen wurde ich von dem Fahrer vor dem Hilton abgeholt. Wir fuhren circa 3 Stunden nach Bangkok, direkt ins Hotel Ambassador. Die kleine Rezeptionistin zwinkerte mir zu und sagte, mein gebuchtes Deluxe Zimmer wäre noch nicht bereit und sie würde mich deshalb in ein Privileg Skywing Tower Zimmer bringen lassen. Dann zwinkert sie mir zu und wünsch dir einen guten Tag. Als ich im Aufzug stand, wusste ich, was die Zwinkerei zu bedeuten hatte. Sie hatte mich tatsächlich in den obersten Stockwerk 26 Floor einquartiert. Was war das für ein Ausblick über Bangkok. Am Abend war das Finale der WM zwischen Frankreich und Argentinien. Am Nana Plaza fand ich nach einiger Sucherei einen super Platz und sah das beste und spannenste Fussballspiel, was ich je gesehen hatte. In der Bar waren die Fans beider Nationen gut verteilt und die Stimmung war unglaublich.

Das Ambassador liegt an der Soi 11 genauso wie der Massageladen von Noy, also machte ich mich auf den Weg sie zu besuchen. Die Chefin von Noy fuhr ein paar Tage nach Hause in den Issaan, deshalb hatte Noy die Verantwortung für den Ladenbekommen. Ich konnte sie deshalb auch nicht auslösen und so erzählten wir zwei Stunden von den gegenseitigen Erlebnissen. Auf dem Weg zurück zum Ambassador fiel mir eine kleine, zierliche 23-jährige auf, die einsam am Straßenrand stand. Ich stellte mich vor und sie sagte ja. Die 1500 Bath Shorttime handelte ich auf 1000 herunter. Sie nickte und wir schlendern ab aufs Zimmer.

Die kleine Banda war noch etwas scheu, aber dafür umso besser gebaut. Ich massiere Sie und wirbelte sie ein paar mal durch die Federn. Als ich fertig war, stand die kleine auf und sagte, dass sie weiter arbeiten gehen wollen. Ganz schön fleissig für so ein junges Alter dachte ich mir. Da ich die erste Nummer nur auf Kurzarbeit bekam, schmiss ich eine Blaue ein, wartete eine Stunde, und bereitete mich für die zweite Runde vor. Direkt vor dem Ambassador, fiel mir dann die Nächste in die Arme. Ging, war 33 und sehr erfahren. Ich Tüte sie für 1300 Bath ein und nahm Sie mit hoch. Bei demn Thais gilt die Regel, je höher das Stockwerk von Deiner Wohnung ist, desto teurer und angesehender ist die Bleibe. Wenn Du also im Aufzug den obersten Knopf von den 26 möglichen Etagen drückst, bist Du ganz weit vorne. So auch bei Ging und sie hielt mich die nächsten drei Stunden königlich in Ihrem Bann. Noch nie habe ich mich an einer Frau so abgearbeitet. Nachdem wir beide alles gegeben hatten, lagen wir noch lange zusammen in unseren Armen und erzählten uns unsere Lebensgeschichten. Gegen 2:00 Uhr begann ich wegzunicken, brachte die Kleine gerade noch vor die Hotellobby und viel dann wie tot ins Bett.

Der nächste Morgen begann mit Frühstück. Für mich ein selten angewendetes Ritual in Thailand ,da ich in der Regel immer etwas länger schlafe und das Mittagessen normalerweise meine erste Mahlzeit des Tages ist. Im Amassador steigen unglaublich viele Inder ab, so dass das Frühstück auch stark indisch geprägt ist. Trotzdem erinnerten mich die Brötchen, die Marmelade und der Aufschnitt sehr an zu Hause, wohin ich mich am nächsten Tag begeben würde. Aber noch war Zeit. So machte ich mich auf den Weg um noch ein paar T-Shirts und noch ein bisschen anderen Kram zu kaufen. Auf dem Rückweg machte ich noch bei einer großen Mall halt. Diese war gut gefüllt und ich schlenderte am Foodcourt entlang und holte mir etwas zur Stärkung. Plötzlich zischte an mir eine kleiner Junge vorbei, der aussah wie Peter Pan. Und dann ein Mädchen, was angezogen war wie Sailor Moon. Und dann noch eine und dann noch eine, und plötzlich kamen aus allen Löchern irgendwelche Manga gestalten. Ich rieb mir meine Augen und schaute auf meinen Früchte Smoothie. Sind das schon wieder Vergiftungserscheinungen und Hallos? Bitte nicht. Aber natürlich war es eine Convention. Im obersten Flur der Mall trafen sich die Stars der Manga Welt zum stell dich ein. Ich ging durch die Massen mit lauter kleinen Spitzohren und Perückenträgern und hatte meinen Spaß. Dann zurück ins Hotel, um mich für den letzten Abend vorzubereiten.

Da Noy zur Letzenurlaubtstagrammelnwasdaszeughältnummer nicht zur Verfügungstand, machte ich mich auf den Weg zum Nana Plaza. Ich lief die Agogos ab und genoss die Jugend und Schönheit um mich herum. Und da passierte es. Ich hatte keinen Bock mehr, mir eine Gespielin mitzunehmen und sie auf mein Zimmer zu bringen. Trotz all der Anmut und Willigkeit um mich herum. Ich war einfach ausgevögelt, entsaftet, abgenudelt, paarungsmüde, sexentgeilt, fickunfreundlich, abgeblasen und entbumst... mit einem Wort, ich war durch. Besser kann ein Urlaub nicht enden.

Ende
 
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