Thailand Nach Thailand mit Partnerin

@Edding: Bezüglich ST und LT Situationen (im Foren Sinne) gebe ich Dir recht. Aber Du hast auch hier bestimmt schon gelesen, wie die Post auch bei den "Anderen" abgehen kann. Von daher kann ich mich diesbezüglich nicht felstlegen. Wo das einzelne Beuteschema liegt, lasse ich mal Außen vor.
 
Während des Essens, ich habe natürlich viel zu viel bestellt, versteifte sie merklich. Klar, ich fragte was wieder los sei, ich würde eine bestimmte an einem Nachbartisch immer anschauen und sie wisse jetzt, warum ich mich an diesen Tisch gesetzt habe und das ganze Trallala. Die Stimmung war also wieder im Keller und ich habe fast like possible bezahlt. Wir sind dann über die Brücke gegangen, wo ich ein Taxi nehmen wollte, am besten möglich wg. dem Halten, an der Zufahrt zum Landmark. Sie sah aber die Terrasse und meinte, wir sollten noch etwas trinken. Und, seltsamerweise, lockerte sich dabei ihre Stimmung. Die Hundertschaften von Girls, die da patroullieren, schienen ihr nichts auszumachen. Nach einem weiteren Wein meinte sie, wir sollten jetzt zum Hotel fahren.

Am Hotel angekommen, ihre Stimmung hatte sich total verändert, sie suchte bereits im Taxi Zärtlichkeiten, meinte sie, ich solle in der Lobby Bar noch etwas trinken und dann ins Zimmer nachkommen. Ich war etwas verwundert, dass sie mich der Gefahr aussetzte, den beiden Ladies nochmals zu begegnen, aber okay. Irgendwann kam eine SMS, wo ich bliebe. Also nach oben, wo sie mich erotisch verpackt erwartete. Die nächsten Stunden war Nahkampf mit allem drum und dran angesagt, ein Ausklang des Abends wie er für mich nach Soi 7 nicht vorhersehbar war. Auf jeden Fall wieder Mal eine Bestätigung, dass ich die Weiber nie verstehen werde!
 
Fr. 4.1.08
Das Frühstück verlief sogar relativ friedlich. Allerdings bekam ich währenddessen einen Anruf, dass man von mir am morgigen Abend erwarte, eine Ansprache zu halten. Für morgen, Samstag, war ein Neujahrsempfang im Conrad geplant und ich war davon ausgegangen, dass Präsenz zeigen und Smalltalk ausreichen würden und die Leute vor Ort den rhetorischen Part übernehmen. Aber okay, Job ist Job. Habe ihr gesagt, dass ich mich ein wenig vorbereiten müsse, worauf ihre Stimmung schon nahe dem Keller rutschte. Sie habe sich darauf gefreut, mit mir etwas Sightseeing zu machen und ich hätte mich doch noch nie (noch nie!) auf eine Rede vorbereitet. Na gut, ich wollte ihre Ausnahmestimmung erhalten und habe zugesagt. Ich kann ja morgen früh noch etwas ackern.

Und, sie selbst machte einen Vorschlag, mannomann! Also, ins Zimmer und ready for departure. Wir sind dann zur Skytrain gelaufen bzw. gestöckelt und Richtung River gefahren. Beim Umsteigen an der Siam Station entdeckte sie das Siam Center und Co., aber ich sagte heute nix shopping, heute Sightseeing. Die Silom Strecke führt ja an der Patpong vorbei, wobei ich für mich dachte, das Abendprogramm ist gebucht. Da musst Du durch, Mädchen. Am Fluß angekommen, bestieg ich das Oriental-Shuttle, was natürlich zu Endloskiskussionen führte. „Darf man das, warum muss man nichts bezahlen usw.“. Das Timing unserer Ankunft im Oriental war genau richtig, das Frühstück war gerade vorbei, so dass wir es uns auf der Terrasse gemütlich machen konnte. Davon abgesehen, dass sie wieder nicht wusste was sie wollte, saßen wir relativ entspannt, auch weil ich mich bemühte, nicht nach den Mädels zu schauen, die sich bereits am Pool tummelten.


Anhang anzeigen Shuttle.jpg
 
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Neben dem Oriental charterte ich ein Boot und wir machten eine Fahrt durch die Klongs. Ich sagte dem Fahrer er soll uns danach den Fluss rauffahren und am Steg zum Königspalast absetzen. Am Eingang zum Tempel gab´s erst mal Stress. Sie hatte nur ein Top an und musste mittels Leihschal ihre Schultern bedecken. Ich hatte es ihr zwar zuvor gesagt, aber nicht berücksichtigt, dass Madam das Design nicht zusagen könnte. So zog sie während des gesamten Rundgangs eine Fresse, die sich erst etwas aufhellte, als ich ihr sagte, dass es eine Tempelkneipe gibt, wo sie sogar eine paffen darf.

Mittlerweile war die Zeit schon etwas fortgeschritten und ich überlegte mir, wohin wir zum Essen fahren. Meinen Plan habe ich schon angedeutet und so fand ich die Silom Village auf dem Weg liegend und geeignet. Also habe ich eines der Tuk Tuks, die vor dem Tempel auf Beute lauern, genommen, damit sie dieses Erlebnis auch mal hat. Die Fahrt war nicht ganz einfach, weil viele der Tuk Tuk Fahrer nur die Shops kennen, in die sie die Touris schleppen wollen, aber mit dem Fahrziel überfordert sind. Da ich keine Lust auf Endlosdiskussionen auch noch mit zig Fahrern hatte, verließ ich mich auf meine Ortskenntnis, akzeptierte den trotz Handelns überhöhten Fahrpreis und lotste ihn zur Silom Village.


Anhang anzeigen Klong.jpg Anhang anzeigen Leihschal.jpg Anhang anzeigen Tuk Tuk.jpg
 
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@LocoXX: Kann durchaus sein. Habe hier in einem Thread, bei dem es um Eifersucht mit einem Thai-Mädel in Dach ging, bereits angedroht, diesen Bericht, den ich mal in einem Nachbarforum erstellt hatte, einzubringen.
 
Eigentlich ist vieles von dem, was ich an Lokalitäten, Restaurants etc. wählte, mit Erinnerungen verbunden. Das fiel mir eben so richtig beim Schreiben auf. In der Silom Village war ich beispielsweise manchmal mit ner Saftschubse von Lufthansa, mit der ich mal was hatte. Im 1. OG war mal hinter einem Bretterverschlag ein Uhrenladen voll mit Fakes. Der Handel mit Blenderuhren war ein beliebtes Nebengeschäft dieser Mädels und dieser Laden hatte für sie den Vorteil, dass sie ne Kaputtene auch mal umtauschen konnten. Auch heute noch ist das Lokal bei den LH Crews recht beliebt, zumal das derzeitige Crewhotel (2014) ebenfalls in der Silom ist.

Ich überließ ihr bewusst die Platzwahl, damit sie nicht wieder behaupten konnte, ich hätte mich wegen einer Tussi an diesen Tisch gesetzt. Sie wählte einen Platz nahe der Bühne, wo allabendlich ein Folklore Programm abgespult wird. Obwohl die Karte bebildert ist kam wieder das „ich kenne mich nicht aus“ und so übernahm ich die Futtersammlung an den diversen Ständen. Ich wählte frischen Hummer, Tiger Prawns und „meine“ Austern. Anfangs fand ich die thailändischen gegenüber unseren europäischen schrecklich, dick wie zum reinbeißen, aber mittlerweile schmecken mir die Dinger sogar. Leider ist es in Thailand oft so, dass sie Probleme damit haben, die Reihenfolge der Gerichte einzuhalten, oder sie bringen gleich alles auf einmal. Auch der S. V. ist dieses Chaos nicht fremd, so dass es auf dem Tisch auch Platzprobleme gibt. Sie hatte zuvor noch keine Erfahrung mit Hummer & Co., so dass ich erst eine Einweisung für die Handhabung der Instrumente geben musste. Okay, dafür habe ich Verständnis. Weil ich mit ihr noch gen Patpong wollte, zahlten wir auch bald. Aber, es kam an diesem Abend wieder mal alles anders, als geplant.


Anhang anzeigen Silom Village.jpg
 
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Beim Rausgehen erblickte sie einen Tisch mit europäischen Mädels, glaube es war ne Crew, den ich vorher gar nicht wahrgenommen habe. Die Reaktion kam, wie wenn ich einen Knopf gedrückt hätte. Jetzt wisse sie, warum ich so bereitwillig an die Essensstände gegangen wäre. So wie die eine geguckt hat ist ihr klar, dass ich den ganzen Abend mit ihr geflirtet habe. Dummtiraden wie Dauerfeuer aus einer Kalaschnikow.

Während sie so geiferte, mussten wir Richtung Silom Road an mehreren Geschäften vorbei. Eines dieser Läden hatte die Tür geöffnet, nach draußen stehend. Es war eine Glastür, die einen Reflex in mir auslöste. Sie ging rechts von mir und, ich konnte nicht anders, gab ihr mitten in ihrem mittlerweile lauter gewordenen Redeschwall mit dem Ellenbogen einen leichten Schubs, der bewirkte, dass sie frontal an der Glastür klebte. In dieser Position wirkte sie wie einer der Affen, die manche mit Saugnäpfen im Inneren des Wagens an der Scheibe kleben haben. Ob sie sich verletzt hatte, es war nicht so, interessierte mich in dieser Situation einen Dreck. Dieses Bild vor Augen bekam ich, während ich weiterlief, einen Lachanfall, von dem ich mich kaum mehr beruhigen konnte. Ich habe nur noch am Rande wahrgenommen, dass sie hinter mir aufschloss und irgendwas plapperte, von dem ich nichts verstand und auch nicht verstehen wollte. Mit Tränen in den Augen ließ ich vom Türsteher ein Taxi stoppen. Patpong war heute kein Thema mehr für mich (aufgeschoben ist nicht aufgehoben, werde noch berichten), das war für mich Patpong, Nana und Soi Cowboy in einem.
 
Während der Fahrt zum Hotel musste ich jedes Mal, wenn sie Luft holte, um was zu sagen, erneut lachen. Im Zimmer angekommen lag auf dem Schreibtisch ein Fax mit der Auflistung der Personen, die ich morgen bei meiner Rede „unbedingt“ zu begrüßen hatte. Klar, ohne dumme Bemerkung kann sie´s nicht (ob meine Freundin geschrieben habe). Aber, zum einen war ich gut drauf und zum anderen hellwach. Ich sagte ihr sie solle duschen, lesen oder was auch immer, ich will noch arbeiten. Sie nahm sich nach der Endcolorisierung im Bad ein Buch, legte sich ins Bett, las und machte irgendwann das Licht aus.
 
Sa., 5.1.08

Am nä. Morgen war sie recht friedlich. Es störte sie noch nicht einmal, dass ich während des Frühstücks ein paar Anrufe wg. des Events am Abend bekam und mich jeweils in den der Lounge gegenüberliegenden Raucherraum verdrückte. Meine notwendigen Notizen für den Abend hatte ich schon erledigt und überlegte mir, was ich tagsüber mit ihr anstellen soll.

Weil sie gestern am Siam Center Speichelsekret entwickelte, schlug ich ihr das Paragon vor. Schuhe ohne Ende und all den anderen Kram, auf den Frauen so stehen. Also, Farbe ins Gesicht, andere hohe Hacken an und zur Skytrain.

Am Paragon angekommen, war sie zunächst überrascht, von der weihnachtlichen Dekoration. War zwar überall noch weihnachtlich dekoriert (Hotel, Kaufhaus usw.), aber ihre selektive Wahrnehmung ging wohl in eine andere Richtung. Habe mich schon gefreut, dass sie in der Lage zu sein scheint, in Thailand auch andere Dinge wahrzunehmen. Sie wollte auch ein Foto vor einer Weihnachtsdeko.

Aber das war schon wieder ein Griff ins Klo! Ihr könnt das Girl im Hintergrund erkennen, das gerade durch die Tür geht. Gleich nach der Aufnahme schnellte ihr Kopf nach hinten. „Du hast das Foto nur gemacht, weil Du sie fotografieren wolltest“! Ich war kurz davor auszuflippen, beherrschte mich aber. Ich sagte nur, bitte jetzt kein Dummgelaber, wir gehen rein.

Anhang anzeigen Paragon.jpg
 
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Irgendwie hat sie die Kurve dann doch noch gekriegt und sind dann durch die Boutiquen gezogen. Während sie Chanel & Co. abgeklappert hat, habe ich mir bei Patek Philippe die Nase platt gedrückt (ich war mal ein Uhrenverrückter, hat sich aber zwischenzeitlich gelegt). Beide fanden wir glücklicherweise keine Beute, sie, weil ihr nichts gefallen hat, ich aus Budgetgründen. Dann sind wir nach unten gegangen durchs Schlemmerparadies. Allerdings gehe ich lieber in den Außenbereich, da gibt es ein paar nette Restaurants und die Atmosphäre ist auch ganz nett. Ihr hat es auch ganz gut gefallen, bis, wie sollte es auch anders sein, sich eine attraktive Thai-Lady am Nachbartisch platzierte. Es fielen zwar keine Worte, aber sofort war eine Versteifung deutlich bemerkbar (leider nicht bei mir). Ich zahlte umgehend, nur weg. Da ich merkte, wie sie langsam wieder in Fahrt kam, ging ich das Risiko gar nicht mehr ein, zur Skytrain zu laufen. Wenn es auch mit dem Taxi zur Wireless Road deutlich länger dauert, war mir im Hinblick auf den heutigen Abend aber egal, zumal wir noch Zeit hatten. Also zum Seiteneingang, wo sich die reichen Tussis abladen lassen und ein Taxi genommen. Ich hatte sowieso Bauchschmerzen, da der Neujahrsempfang mit Damen war.

Im Hotel wartete schon ein Kollege, sie ging schon hoch ins Zimmer. Ich sprach mit ihm noch ein paar Details durch, bat ihn dann aber schon mal vor in den Ballsaal zu gehen. Im Zimmer ging´s dann los mit dem berühmten „was soll ich denn anziehen?“. Ich fragte sie, wie viele lange Abendkleider sie denn dabei habe? Jedenfalls hatte ich weder Zeit noch Nerv mich auch noch mit diesem Firlefanz rumzuschlagen, zumal das Handy permanent klingelte mit „wichtigen“ Fragen. Ich sagte ihr, dass ich jetzt duschen müsse und schon mal vorgehe. Damit habe ich schon wieder ein Knöpfchen gedrückt: „glaubst Du ich gehe da allein rüber?“. Ich versprach ihr jemanden zu schicken, der sie abholt. Sie maulte zwar noch, aber ich verschwand im Bad. Als ich gerade pitschenass aus der Dusche kam, klingelte es an der Tür. Nach dem zweiten Mal fragte ich sie, ob sie nicht öffnen könne. „Ich weiß ja nicht wer das ist, Du musst gehen!“. Da ich keine Zeit für Diskussionen hatte wickelte ich mir schnell ein Handtuch um und öffnete. Es war eine Hotelbedienstete, die mir den Smoking brachte, den ich zum Aufbügeln gegeben hatte (Das hatte ich im Stress total vergessen, dass ich auch was anziehen muss).

Natürlich war das für sie wieder ein willkommener Anlass, Terror zu schieben. Das hätte mir wohl Spaß gemacht, nackt ein Mädchen zu empfangen, wahrscheinlich kannte ich sie schon vorher und, während ich mich anzog, Dummgelaber ohne Ende. Ich fragte sie nur noch, es musste mehrmals sein, wann sie fertig ist. Als sie mir endlich antwortete, machte ich mich sofort vom Acker. Ich war wieder so geladen, dass ich meine Notizen vergaß. Glücklicherweise hatte ein Kollege wenigstens die Liste der zu Begrüßenden. Klar, ich hätte sie anrufen können, damit sie mir die Notizen mitbringt. Aber ich wusste auch, wenn sich Madam drapiert, hat sie keinen Kopf frei, für „Nebensächlichkeiten“. Und keinesfalls wollte ich riskieren, dass sie durch so was den Abend verhagelt.
 
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