Thailand "Naiv" in Thailand

axam

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26.04.2015
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"Naiv" in Thailand

Ankunft im "Gelobten Land"

Es war ein kalter und grauer Wintermorgen. Ein Januar im Jahre des Herrn 2011.
Die Kälte nagte schon bis auf die Knochen, doch der Schnee hatte es in diesem Winter versäumt die Hügel und Felder leuchtend weiß zu färben. Wie schon so viele male zuvor wichen auch an diesem Tag die Nebelschleier der Träume der Wirklichkeit und offenbarten wie jeden Morgen aufs neue, all die unerfüllten Wünsche und Sehnsüchte. Doch manchmal ist man selbst seines Glückes Schmied und so entschwand das "Gelobte Land" nun nicht mit all den anderen Schatten zurück in die Dunkelheit. Das frostige Wetter der Heimat lag bereits weit zurück, die feuchte Hitze des ewigen Sommers war nur noch wenige Augenblick entfernt.

Es war am erste Tag in Bangkok, zur Mitgasstunde, als der Flieger zur Landung ansetzte, doch der Flughafen sollte noch weitere zwei Stunden Gelegenheit bekommen, seinen Eindruck zu hinterlassen. Erst ganz zu Letzt, als das Förderband bereits so gut wie leer war, und die Angst vor einem verlorenem Gebäckstück immer mehr zu keimen begann, nährte sich langsam aber stetig der heißersehnte Rucksack. Diesen unverzichtbaren Reisehelfer geschultert, um am ATM noch schnell den Höchstbetrag beziehen zu können, damit man dann getrost leichte Beute für den erst besten Thai werden kann. Die Möglichkeit dazu bot sich auch so gleich. Ein Taxi sollte den Transport zum Hotel ermöglichen. Der Taxischalter war leicht zu finden, befand er sich doch direkt vor der Ausgangstür und das dazugehörige Taxi auf der anderen Seite der Tür. Nach erfolgter Bezahlung wies ein Angestellter den Weg zum Taxi. Doch obwohl der Taxiservice bereits bezahlt war, forderte der Angestellte, der mit dem Taxifahrer das Geschäftliche geregelt hatte, nun weitere 200BHT Tip für seine Mühen. Tja andere Länder, andere Sitten. Leider brachte erst, während der nun folgenden Taxifahrt, der Vergleich mit ortsüblichen Preisen für andere Waren und Dienstleistungen die wahre Unverschämtheit des Mannes ans Tageslicht. Anderseits heißt es ja, in Thailand zahlt jeder mal Lehrgeld, und wenn dies dann damit erledigt ist, dann war die ganze Sache nur recht und billig.

Nun würde sich bald zeigen ob sich in einem der ausgewählten Hotels ein freies Zimmer finden lässt. Das erste Zimmer auf der Liste war die Admiral Primer Suite. Das dazugehörige Hotel lag nahe der Soi Cowboy, weshalb der Taxifahrer diese ansteuern sollte. Der Versuch, von dort aus zu Fuß besagtes Hotel zu suchen, scheiterte jedoch, da es sich der Taxifahrer nicht nehmen lies, seinen Fahrgast sicher bis an die Schwelle dessen Bestimmungsortes zu begleiten.
Die Frage ob das ersehnte Zimmer noch zur Verfügung stehe, erbrachte eine erfreuliche Antwort, und so war die bereits gefürchtete Hotel-Odyssee beendet, noch bevor sie richtig begonnen hatte. Nach Erledigung aller Formalitäten galt es einen ersten Blick auf das auserkorene Schlafgemach zu werfen. Dabei erwies sich, dass die getroffene Wahl alle Hoffnung an sie erfüllte. Ein geräumiger Wohnraum mit Kochnische, ein separates Schlafzimmer mit Doppelbett, ein Badezimmer mit Badewanne, sogar ein Balkon. Also alles was man sich für einen gemütlichen Urlaub wünschen kann.

Nachdem alles Gebäck gut verstaut war, kam die Zeit sich auf eine erste Sightseeingtour zu begeben. Als Ziel auserkoren war ein nahegelegener 7/11. Lebensmiteilgeschäfte neuer Gefilde sind wohl die meistverkantesten Sehenswürdigkeiten der Welt. Dabei kann kein Fremder, in einem fremden Land, der dort keine Menschenseele kennt, dem wahren Leben der Bewohner eines unbekannten Landes nirgend wo näherkommen, als dort wo diese Menschen ihren täglichen Bedarf decken.
Bei der Gelegenheit konnte auch so gleich eine heimische SIM-Karte erworben werden. Nach dem die freundliche Mitarbeiterin des Ladens dabei behilflich war, die Funktionsfähigkeit eben erworbener SIM-Karte herzustellen, war es nun möglich den Zuhausegebliebenen die sichere Ankunft am Urlaubsort mitzuteilen.

Da sich der Tag nun auch bereits dem Ende zuwandte um der Nacht Raum zu geben sich frei entfalten zu können, und das letzte Mahl das Frühstück im Flugzeug war, schien es vernünftig als nächste Destination ein Speiselokal anzusteuern. Dafür auserkoren den Hunger zu stillen war der German Beergarden hieß es doch von diesem, vor Ort könne man gut Speisen und zum Mitnehmen gäbe es dort Freelancer für gewisse andere Bedürfnisse.
Auf dem Weg zu besagtem Ort war auch endlich ein Sparziergang durch die Soi Cowboy möglich. Jetzt am helllichten Tag war dort alles ruhig und friedlich, kaum zu unterscheiden von anderen Straßen dieser Metropole.

Im Internet konnte man lesen, das die Damen im Beergarden sich ihre Kunden selbst auswählen. Wenn ihnen ein Gast gefalle, so hieß es, würden sie von sich aus zu ihm kommen, um sich mit ihm erstmal ein wenig zu Unterhalten und auszuloten ob denn Interesse bestünde gemeinsam den Rest der Nacht zu verbringen. Daher wurde das Essen auch mit einem großen Getränk ergänzt, schließlich sollten die Damen ausreichend Gelegenheit haben, ihr Interesse zu bekunden.
Als das Essen schon lang verspeist war, nach einer gefühlten Ewigkeit alleine am Tisch, erschien die ganze Sache allmählich hoffnungslos und daher galt es allmählich den nächsten Punkt auf der Liste in angriff zu nehmen.

Wie sich später herausstellte ist es den Freelancern im Beergarden nicht gestattet an den Tischen um Aufmerksamkeit zu buhlen, damit die Gäste ungestört ihre Mahlzeit genießen können. Tja, solche Dinge, wenn man vorher wüste.

Die Dunkelheit hatte inzwischen die Straßen in Besitz genommen, und so ging es nun zur nahegelegenen Nana Placa. Die Anlage erwies sich tatsächlich als Augenschmaus. Im Innenhof einer zweistöckigen Wohnanlage, blinkte und funkelt es, gleich einem Jahrmarkt.
Die Angel Witch solle die beste Show der ganzen Anlage haben, also schien es angebracht dieser einen Besuch abzustatten. Leider war "die beste Show der ganzen Anlage" kein Vergleich zu Europäischen Verhältnissen. Ein paar Mädels im Bikini standen auf der Bühne und hielten sich an Stangen fest, damit sie nicht umfielen, wie es schien. Jeder Stripclub in Europa hätte mehr fürs Auge zu bieten gehabt. Tja, andre Länder, andre Sitten.
Dafür kam aber ein Mädel an den Tisch um gewisse Dienste anzubieten. Sie hatte jedoch kein Interesse an einem längerfristigem Arrangement . Da aber nur etwas längerfristiges infrage kam, bekam sie ein Getränk spendiert und als dieses geleert war, schien es ein guter Zeitpunkt um weiter zu ziehen. Doch noch vor dem verlassen des Lokals, während dem zahlen, kam ein Thai an den Tisch und wies mehrmals vehement darauf hin, dass es jetzt ja gerade erst 22 Uhr ist, und dass es bei einem erneuten Besuch, etwas später anders aussehen würde. Er ging sogar mit, bis zur Tür und betonte immer wieder das es ja gerade erst 22 Uhr ist und das ein wiederkommen erfreulich wäre. Dies wurde zwar auch durchaus in Erwägung gezogen, doch bot das bislang Erlebte nicht ausreichend Unterhaltung um ein Verweilen bis in die frühen Morgenstunden möglich zu machen.
Ein paar Bars weiter stand ein Mädel in der Tür ihrer Bar, und es gelang ihr dem Nana Placa eine zweite Chance zu erwirken. Doch in ihrer Bar wurde dann klar, das es vermutlich nicht gelogen ist wenn es heißt das Angel Witch habe die beste Show der ganzen Anlage. Hier sorgte eine leere Bühne für die nötige Stimmung.
Kaum das zwei Drinks bestelt waren, kam ein Mann und wollte einen Lady-drink, da er ja ein Lady-boy sei. Sein Scherz zeigte aber nicht den gewünschten erfolgt, woraufhin von beiden mehrmals auf eine schnelle Nummer gedrängt wurde, sei es nun mit dem Mädel, mit dem Ladyboy, mit Beiden und als klar wurde, das daraus nichts werden würde, verließ das Mädel den Tisch, ihr halbvoller Ladydrink blieb ungetrunken zurück. Somit gab es keinen Grund mehr, für ein weiteres verweilen in der Bar, oder überhaupt im Nana Placa.

Es folgte ein ausgedehnter Spaziergang kreuz und quer durch Bangkok und schließlich zurück zur Soi Cowboy. Nachts sah es hier schon ganz anders aus als noch vor ein paar Stunden im hellen Tageslicht. Auch hier blinkte und funkelte es nun an allen Ecken und Enden.
Etwa auf halber Höhe kam es zu einer Kollision mit einer bummeligen Asiatin, die sofort die Gelegenheit beim Schopf ergriff und mit vollem Einsatz um ein Bett für die Nacht warb. Doch obwohl dies eine neue Erfahrung gewesen wäre, hatten die vorangegangen Erlebnisse dieses Tages das Feuer bereits zum erlöschen gebracht. Ihr werben fiel auf verbrannte Erde, auf der kein Interesse erblühen konnte.
Da es es schon spät war ging es nun also alleine zurück zum Hotel, wo dann plötzlich einiges klarer wurde.
Es war jetzt kurz nach 22 Uhr.
Doch das konnte gar nicht sein.
Bereits im Nana Placa war es doch schon 22 Uhr.
Lag das etwa an der Zeitverschiebung?
Das Internet lieferte dann die Erklärung für dieses ominöse Rätsel.
Die Show im Angel Witch begann erst um 22 Uhr. Der Mann im Angel Witch wollte also nicht darauf hinweisen, das 22 Uhr zu früh sei für eine langfristige Begleitung, sondern das die Show erst um 22 Uhr beginnt, und es eigentlich noch viel zu früh sei um bereits den Abenden zu beginnen.

Halb elf also. Noch viel zu früh fürs Bett.
Daher sollte das nette Mädel von gerade eben nun doch heute Nacht in der Admiral Primer Suite ihr warmes Bett finden, und so ging es eilig zurück zur Soi Cowboy.
Leider war das Mädel dort nun nirgend wo mehr zu finden, weshalb es nun erneut alleine zurück ins Hotel ging. Inzwischen waren es ja doch bereits mehr als genug Eindrücke für einen langen Tag, und so sollte nun doch noch der Schlaf seine Gelegenheit bekommen um seine Arbeit zu tun.

 
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@BigAnaconda
Es ist tatsächlich nicht immer alles ganz nach Plan verlaufen, aber Pläne solte man auch immer nur als Wegweiser betrachten, und nicht als stares Korset.

Das "Naiv" bezieht sich aber nicht auf meine Pläne, sondern:

"Naiv" bezieht sich zum einen darauf, das es "Naiv" ist wenn man nur das Internet kennt, und glaubt man kenne die ganze Welt, und selbst wenn man bereits die eine oder andere Erfahrung gesamelt hat, ist es immer noch "Naiv" zu denken man wüste jetzt wie der Hase läuft, denn schon bei der nächsten Erfahrung könnte alles Wissen widerlegt sein.

Zum anderen bezieht sich "Naiv" auf die Tatsache das ich manchmal ein wenig "Naiv" an die Dinge herangegangen bin, und daher so manche Möglichkeit erst erkannte, als es schon zu spät war, wie man bereits im German Beergarden sieht, bei der Sache mit 22 Uhr oder dem Mädel von der Soi Cowboy.

Trotztem war es ein schöner Urlaub, und freu mich schon auf mein nächstes mal Thailand
 
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Hinweis: Tipfehler geändert
Das Mädel in der So Cowboy war eine bummelige Asiatin
und keine b(r)ummelige Asiatin.

Übrigens wer sich fragt was wohl die neue Erfahrung gewesen wäre:
Bislang hatte ich noch nicht das "Vergnügen" mit einem bummeligen ("gut gebauten") Mädel.

Nachtrag:
Habe gerade erkant, das korekte Wort lautet entwer: pummelig
oder: mollig
Sorry für meine schwache Rechtschreibung
 
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@Joker13
Deine Sorge ist nicht ganz unbegründet.
Versuche gerade mich so gut wie Möglich an all die Begebenheiten meines Urlaubs zu Errinnern, aber nach 5 Jahren ist es nicht so leicht, sich an jedes Detail zu errinnern, zB. kann ich mich nicht mehr errinnern, wann wann welche Stellung genau zum einsatz kam, aber ich werde mein Bestes geben.
Der Bericht von meinem nächsten Urlaub wir in der Bezihung vermutlich mehr zu bitten haben, da dann die Errinerung noch frisch ist, und ich dann vermutlich auch Notizen haben werde, auf die ich zurückgreifen kann.
 
Eigentlich wollte ich mich hier in diesem Threat erst wieder zu Wort melden, wenn ich mit meinem Bericht fertig bin und ihn veröfentlichen kann, aber ich habe gerade eben meinen nächsten Thailandflug gebucht, und jetzt bin ich so voll überschwenglicher freude, dass ich euch einfach daran teilhaben lassen wollte. Leider dauert es trotzdem noch bis 9.April, bis zu meiner Rückkehr nach Thailand, aber wenigstens ist jetzt der Termin entgültig fix und nun gibt es kein zurück mehr.

Was den Reisebericht angeht so komme ich gut voran. Der Epilog ist bereits fertig. Teile von Pattay sind schon geschrieben und sogar der erste Tag in Bangkok (Die Ankunft war ja nicht einmal ein halber Tag). Ich hoffe, dass ich diese oder zumindest ende nächster Woche fertig werde, und dann geht es endlich weiter.
 
Also erstens, Status-Update:

Vorweg, zur Klärung, meine Zählweise:
Die Ankunft in Thailand ist bei mir Tag0 da dieser im bestenfall als halber Tag zählt.
Erster Tag in Bangkok, also Tag1, ist für mich erst der erste volle Tag in Thailand, also erst der Tag nach der Ankunft.
Bei meinem nächsten Thailandurlaub ist die Ankunft in Thailand um 6 Uhr Morgens und somit im Grunde bereits ein ganzer Tag. Daher ist beim nächsten mal der Ankunftstag, auch gleichzeitig der erste Tag, also Tag1

Zum aktuellen Status:
Neben vereinzelten, unzusammenhängenden Momenten von späteren Tagen die bereits geschrieben sind, bin ich zur Zeit so gegen Ende von Tag2.

Habe Gestern und vorgestern Nacht etwa 20 Stunden nahezu durchgehend an Tag2 geschrieben und heute eine pause eingelegt. (Gab heute leider andere Dinge die meine ungeteilte Aufmerksamkeit erforderten, aber werde mich gleich Morgen, vielleicht sogar noch heute Nacht wieder an die Arbeit machen.)
Tag2 ist inzwischen am entscheidenden Moment angelangt, und nähert sich damit allmählich seinem Ende.
Dieser Tag ist es nämlich, an dem es in Thailand endlich zum ersten Mal so weit war, und während dem schreiben habe ich mich plötzlich an so vieles wieder erinnert, dass dieser Tag deutlich umfangreicher wurde, als erwartet.
Aber auch wenn ich jetzt noch so einiges vor mir habe, werde ich mir mühe geben den Bericht bis Ende nächster Woche fertigzustellen, damit ich dann am darauffolgenden Montag (also in 11 Tagen) mit der Veröffentlichung beginnen kann.

Falls sich jetzt jemand fragt, wo den die Fortsetzung bleibt, wenn doch angeblich bereits 2 weitere Tage fertig sind:
Es ist leider so, das ich gerne im Nachhinein noch kleine Änderungen vornehme. Ich ändere das ein oder andre Wort, stelle Sätze um damit sie, zumindest nach mein Geschmack, besser Klingen, und manchmal ergeben sich während dem schreiben plötzlich völlig neue Perspektiven.
Zum Beispiel ist Tag2 nun deutlich länger als erwartet. Ursprünglich sollte jeder Tag ein Kapitel werden. Dafür ist mir aber Tag2 bereits zu lang. Daher habe ich nun beschlossen die Tages-Kapitel nochmal weiter in einzelne Episoden zu unterteilen. Dieses Schema habe ich nun auch auf Tag1 angewendet. Auch bei Tag0 würde ich dies nun gerne machen, geht aber nicht mehr, da er bereits veröffentlicht ist.
Aus diesem Grund möchte ich mit der Fortsetzung warten bis der ganze Bericht fertig ist.
Ich bin sogar am überlegen, ob ich am Ende eventuell doch noch, auch Tag0 an das neue Schema anpassen soll.
Leider wären die Änderungen dabei so gering das sie einen Re-Release nicht Rechtfertigen.
Allerdings könnte ich einen Beitrag schreiben, in dem ich Aufliste wie Tag0 in der fertigen Version aussehen würde.



Zweitens:
Ich habe heute bei einem anderen Reisebericht einen Kommentar gelesen, in dem einer behauptet, ein Bericht der erst nach 10 Monaten geschrieben wird sei Unglaubwürdig, und dieser Kommentar ist der eigentliche Grund für diesen Beitrag.

Meine Thailandreise, von der der Reisebericht den ich gerade schreibe handelt, liegt nun bereits fast 5 Jahre zurück.
Das was in meinem Reisebericht steht und stehen wird, ist nicht erfunden.
Es ist das was ich damals erlebt habe, und so wie ich es damals erlebt habe.
Selbst Dinge die ich inzwischen in einem anderem Licht sehe, beschreibe ich euch so wie ich sie damals wahrgenommen habe.
Dies könnt ihr mir nun glauben oder auch nicht, es liegt allein an euch, den ich kann meine Worte weder beweisen, noch könnt ihr sie widerlegen.
Wenn euch der Reisebericht gefällt und ihr mir glaubt dann seit ihr auf der richtigen Spur.
Wenn euch der Reisebericht gefällt, aber ihr mir nicht glauben könnt, dann lest bitte trotzdem weiter und betrachtet ihn einfach als autobiografischen "Roman".
Und wem dieser Reisebericht nicht gefällt, der ist hier ohnehin im Falschen Threat, egal ob er meinen Worten nun glauben schenkt oder nicht.

In diesem Sinne, auf bald
euer
axam
 
Zuletzt bearbeitet:
Da es mich einfach nicht mehr losgelassen hat, habe ich nun auch den bereits veröffentlichtem Tag0 in Episoden unterteilt, und möchte euch nun die Überschriften der Episoden vom ersten Tag präsentieren, sowie zu welchem Abschnitt sie gehören würden.

Titel
>Handlungsschwerpunkt
>Beginn
>Anfang des ersten Satzes


Das Abenteuer beginnt
>Kapitelname
>Sonntag
>(kein erster Satz)

Ankunft im "Gelobten Land"
>Flughafen und Taxi
>Mittag (12:00)
>Es war ein...

Glück ohne Unglück
>Hotel & 7/11
>Nachmittag (16:00)
>Nun würde sich bald zeigen...

Wer will mich
>Abendessen
>Abends (18:30)
>Da sich der Tag...

Außen Hui, innen Pfui
>Nana Place
>Abends (20:00)
>Die Dunkelheit...

Ein schwerer Fall
>Soi Cowboy
>Nachts (22:00)
>Es folgte ein ausgedehnter Spaziergang...


@Moderator
Dies ist jetzt zwar nicht zwingend nötig, aber falls zufällige ein Moderator dies liest, und er gerade Zeit und Lust hat, und auch in der Lage dazu ist Beiträge nachträglich zu ändern, dann Würde er mir eine große Freude bereiten wenn er die obigen Überschriften (Fett) beim ersten Beitrag, an den richtigen Stellen einfügt.
Zur Form:
Erste Zeile ("Naiv" in Thailand) bitte ändern auf SIZE=5
Darunter bitte folgende Zeile einfügen:
[*SIZE=4][*B][*I]Das Abenteuer beginnt[/I][/B][/SIZE]
(HINWEIS: Bitte * löschen)
und danach folgt eine Leerzeile.
Standartschriftgröse restlicher Text: SIZE=3 (falls nötig bitte auch ändern)
Schriftart-Überschriften: SIZE=3 & Fett
Vor >Ankunft im "Gelobten Land"< bitte nur eine Leerzeile, vor den restlichen Überschriften bitte 3 Leerzeilen.
Das Sahnehäupche wäre natürlich, wenn bei der Gelegenheit auch gleich aus der "Kollision mit einer bummeligen Asiatin" eine "Kollision mit einer pummeligen Asiatin" wird (Letzte Episode - Ein schwerer Fall, 2ter Absatz bzw. 5ter Satz)
Sollte sich tatsächlich ein Moderator erbarmen, dann bereits jetzt ein herzliches und aufrichtiges Danke.

PS.: Gut das fiel jetzt eher in den Bereich Organisatorisches, aber Morgen werde ich dann wirklich wieder ernsthaft am Reisebericht weiterschreiben, damit ich in 10 Tagen auch wirklich damit fertig bin. Und jetzt erstmal gute Nacht.
 
Zuletzt bearbeitet:
@alwin
@ginger78 & @tahjong
Ich gebe, zu ich stelle sehr hohe ansprüche an mich selbst, denen ich leder nicht ganz gerecht werde.
(Irgend wie zu viel sch*eß in der birne)
Aber ich rede mir ein, daß euch das was ich schreibe (Reisebericht) auch gefallen wird, wenn es nicht ganz perfekt ist.

gebt mir also noch 8 Tage.
Ich hoffe dass ist nicht zu lang.
am Montag in 8 Tagen folgt die Fortsetzung, egal wie weit ich dann bin, versprochen.

Aber bis dahin könnte ich eure hilfe brauchen.
Wie soll ich dass was dann fertig ist veröfentlichen.
Stimmt bitte bei der umfrage ab und nehmt mir damit die Entscheidung ab
 
Zuletzt bearbeitet:
Wegen "Beitrag pro Urlaubstag"

Nur mal so als Info für die Umfrage was die Länge betrift:
Tag0 = 4Seiten, 5Episoden > ein Beitrag = kein Problem (bereits veröffentlicht)
Tag1 = 4Seiten, 3Episoden > ein Beitrag = kein Problem
Tag2 = 11Seiten, 5Episoden > ein Beitrag = ?

Wenn die Mehrheit dafür ist packe ich libend gerne alle 11 Seiten in einen Beitrag = weniger arbeit
Am liebsten wäre mir sogar ein Beitrag für alles = am wenigsten Arbeit

Ich wollte euch also nur daraufhinweisen, damit ihr dies bei eurer Entscheidung berücksichtigen könnt.
 
@bert66
@all
Sorry, und,
Tut mir leid das ich euch so genervt habe.
Danke, dass ihr mich von meinem hohen Ross runter geholt habt.
Das war dringend nötig.
Ich habe (hoffentlich) daraus gelernt und gelobe mich zu bessern, besonders in Hinblick auf meinen nächsten Reisebericht.
Wenn ich wider mal nerve sagt es, und ich werde weiter an mir arbeiten.

Habe mir jetzt selbst für die nächste Woche TAF-Verbot erteilt.
Ihr hört also erst wieder in 8 Tagen von mir.
Bis dahin
So long
axam
 
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