Frankreich Naturistendorf Cap d‘Agde

Ausgepumpt und leergesaugt tratt ich danach wieder den Weg in die Zivilisation an, dieses mal liess ich das Abendprogramm ausfallen.
Ich fuhr mit dem Bus, welcher übrigens direkt vor den Naturistendorf hält, zurück in die Stadt.

Ich muss gestehen nach einem kompletten Tag Textilfrei war es sehr komisch sich wieder in Kleidung durch die Stadt zu bewegen.


Der Ausfall des Abendprogrammes war aufgrund der sehr unchristlichen Anspielzeit der Schweizer Nationalmannschaft morgens um 03:00.

Nach dem Ausschlafen ging natürlich wieder zurück ins Naturistendorf.
Dort war ich abermals zum Frühstück, beziehungsweise Mittagessen eingeladen.

Diesmal fand das Essen nicht im freien statt, dies nicht aufgrund der heissen Temperaturen, sondern weil die „Wohnwagenfreundin“ meines Kollegen mit uns gemeinsam essen wollte.

Weil ihre Art des Essens auf den Campingplatz verboten war, wurde im Wohnwagen gegessen.

Für mich uns meinen Kumpel gab es nen Salat sowie Bratkartoffeln mit Hühnchen.
Und für unsere gemeinsame Freundin zwei gute Proteinshakes.
Dies war eine komische Erfahrung einem Kumpel beim Essen zusehen, wenn man weiss das er gerade geblasen wird.
 
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Leider ging mein gestriger Post hier irgendwie verloren ;)

Daher nochmals einen Anlauf.

Nach dem gemeinsamen Frühstück ging es wieder an den Schweinchenstrand.
Dort war es in etwa wieder ähnlich wie wm Vortrag.
Eine Ausnahme war das Kennenlernen von Thorsten und Sabine ( Namen geändert) die beiden Swinger aus Deutschland lagen neben mir und man kam ins Gespräch.

Am Abend wurde ich von den beiden im Ihr Appartment eingeladen.
Dort ging es nochmals schön zur Sache, Thorsten ist vom Beruf Koch und hat uns was zum Essen gezaubert und Sabine hat mich in der Zwischenzeit „unterhalten“.

Da Thorsten ein Cuckold ist könnt Ihr euch ja vorstellen was dabei lief.
 
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Ich kenne den Ort nicht persönlich, sondern nur durch die Brille eines französischen Romans und dessen Verfilmung. Der Autor beschreibt da einen frustrierten Lehrer, der nach Cap D'Dadge fährt, dort eine Frau kennen lernt und mit ihr diverse erotische Abenteuer erlebt , u.a. einen Gruppensex, bei der sich unglücklicherweise seine Freundin eine Querschnittslähmung holt und im Rollstuhl landet. Er hat sich in der Zwischenzeit in sie verliebt, sie kommt mit ihren Schicksal nicht klar und begeht Selbstmord, indem sie sich vom Hotel stürzt.
Er wird daraufhin verrückt und ich glücklich, in die Klapsmühle eingeliefert zu werden, da er sich dann selbst nicht mehr im Überlebenskampf behaupten muß.
Tja, absolut depressiv das Buch und der Film, aber nachdenkenswert, wohin sich unsere westliche Zivilisation in der Zwischenzeit bewegt.
Das mit Sodom und Gommohra ist eine andere Geschicht...
 
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So, der Abend mit Thorsten und Sabine ist eigentlich schnell erzählt.
Weil beide nicht gross motiviert waren um auszugehen wurde der Abend bei Ihnen in der Wohnung verbracht.

Thorsten ist ein Cuckold und durfte dabei zuschauen wie mich Sabine mehrfach zugeritten hat.
Man musste Sie beinahe bremsen weil sie so horny war. Thorsten war ebenfalls dafür verantwortlich, dass seine Sabine saubergeleckt wurde. Dies war nichts für mich, aber wens gefällt.

Thorsten hat mich mit dem Auto danach zurück in die prüde Stadt gefahren, ich musste Sabine auf dem Rückweg vom Blowjob abhalten, jedoch gab es gegenseitige Handmassagen.

Was am letzten Tag am Cap d‘Agde noch passiert, werde ich euch morgen erzählen,
 
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Fazit aus dieser Zeit in Cap d‘agde:

Ich würde sofort wieder hinfahren, wer auch bisschen in der Swingerszene zuhause ist wird sich vor Ort super wohlfühlen.

Swingen gepaart mit FKK Urlaub, was gibt es schöneres.

Man macht da im Dorf wirklich alles FKK, ob die Einkäufe oder der Friseurbesuch. Überall ist man wie Gott einen schuf.

Ich habe nicht Buch geführt wie viele Male ich in diesen Tagen abgespritzt habe. Jedoch wurden viele Gesichter mit Facials beglückt, viele Brüste mit Ladungen versehen und auch diverse Penetrationen ob anal oder vaginal durchgeführt.

Glaubt mir, ein Erlebniss, welches ich jedem empfehlen kann.
Natürlich vorausgesetzt, man kann vor Publikum performen, weil ohne Publikum ist es selten bis garnie der Fall.
 
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