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Wiedersehen mit Jen
Wir verabschieden uns, und sie verlässt um 1200 Bath reicher Mein Zimmer.
Ungefähr 2 Minuten später, klopft es, und Jen steht vor der Tür.
Sie hat Mae gesehen ,und fragt, ob das mein Trost für die Zwischenzeit gewesen ist.
Ich sage, na klar, wenn du mich so oft alleine lässt.
Sie verspricht, daß sie daß reduzieren will.
OK, versprechen und halten sind ein paar verschiedene Schuhe.
Sie hat ihre Klamotten gewechselt, und trägt jetzt einen weißen Minniroch, ein rotes Top, und weiße High Heels.
Sie kommt zu mir, und küsst mich, da ich ja durch das Kamarga noch voll gestärkt bin, ist er innerhalb von Sekunden oben, und als ich sie an mich heranziehe , merkt sie natürlich, daß die Keule schon wieder hart ist.
Sie meint, daß ihre Kollegin dann wohl keine so gute Arbeit geleistet haben muss.
Aber ein Problem scheint sie damit nicht wirklich zu haben.
Sie zieht mir die Hosen aus und als die Boxershorts fallen springt ihr der steife Kolben entgegen.
Sofort ist sie mit ihrem Mund da, und bearbeitet ihn mit äußerster Hingabe.
Ich denke, wenn schon zuvor mit Mae nicht, mit Jen könnte es doch noch klappen.
Ich ziehe ihr den Rock aus, das die Mädels hier immer 2 Slips tragen müssen, ist mir auch schleierhaft.
Villeicht versuchen sie irgendwelches Ungeziefer damit von sich fern zu halten.
Nichts genaues weiß man nicht.
Schließlich ist sie nackt und liegt Empfangsbereit vor mir.
Ich lecke sie bis die Pflaume so richtig schön nass ist.
Sie streichelt dabei meinen Kopf, und stöhnt leise vor sich hin.
Jedes Mal wenn ich sie so nackt vor mir sehe, denke ich, was für eine schöne Frau.
Sie hat auf jeden Fall Go Go Girl Qualität.
Nur sagt sie, wenn ich sie darauf anspreche, daß sie nicht tanzen kann.
Das können die anderen Mädels aber auch nicht.
Jedenfalls viele nicht.
Bevor es ihr kommt dringe ich in sie ein, was ihr einen lauten Schrei entlockt.
Erst bewege ich mich langsam in ihr werde aber immer schneller, und nach einigen Minuten ist sie dann soweit sie beginnt zu zucken, und krallt sich in meinen geschundenen Rücken fest.
Mag ich eigentlich nicht so, aber ich lasse sie gewähren.
Wir wechseln noch ein paar Mal die Portionen, ich halte durch das Kamarga auch sehr gut durch, aber wie schon zuvor mit Mae, habe ich das Gefühl, daß ich hier
noch 3 Stunden weitermachen könnte ohne Resultat.
Also lassen wir es für heute gut sein, und legen uns zur Ruhe.
Wir verabschieden uns, und sie verlässt um 1200 Bath reicher Mein Zimmer.
Ungefähr 2 Minuten später, klopft es, und Jen steht vor der Tür.
Sie hat Mae gesehen ,und fragt, ob das mein Trost für die Zwischenzeit gewesen ist.
Ich sage, na klar, wenn du mich so oft alleine lässt.
Sie verspricht, daß sie daß reduzieren will.
OK, versprechen und halten sind ein paar verschiedene Schuhe.
Sie hat ihre Klamotten gewechselt, und trägt jetzt einen weißen Minniroch, ein rotes Top, und weiße High Heels.
Sie kommt zu mir, und küsst mich, da ich ja durch das Kamarga noch voll gestärkt bin, ist er innerhalb von Sekunden oben, und als ich sie an mich heranziehe , merkt sie natürlich, daß die Keule schon wieder hart ist.
Sie meint, daß ihre Kollegin dann wohl keine so gute Arbeit geleistet haben muss.
Aber ein Problem scheint sie damit nicht wirklich zu haben.
Sie zieht mir die Hosen aus und als die Boxershorts fallen springt ihr der steife Kolben entgegen.
Sofort ist sie mit ihrem Mund da, und bearbeitet ihn mit äußerster Hingabe.
Ich denke, wenn schon zuvor mit Mae nicht, mit Jen könnte es doch noch klappen.
Ich ziehe ihr den Rock aus, das die Mädels hier immer 2 Slips tragen müssen, ist mir auch schleierhaft.
Villeicht versuchen sie irgendwelches Ungeziefer damit von sich fern zu halten.
Nichts genaues weiß man nicht.
Schließlich ist sie nackt und liegt Empfangsbereit vor mir.
Ich lecke sie bis die Pflaume so richtig schön nass ist.
Sie streichelt dabei meinen Kopf, und stöhnt leise vor sich hin.
Jedes Mal wenn ich sie so nackt vor mir sehe, denke ich, was für eine schöne Frau.
Sie hat auf jeden Fall Go Go Girl Qualität.
Nur sagt sie, wenn ich sie darauf anspreche, daß sie nicht tanzen kann.
Das können die anderen Mädels aber auch nicht.
Jedenfalls viele nicht.
Bevor es ihr kommt dringe ich in sie ein, was ihr einen lauten Schrei entlockt.
Erst bewege ich mich langsam in ihr werde aber immer schneller, und nach einigen Minuten ist sie dann soweit sie beginnt zu zucken, und krallt sich in meinen geschundenen Rücken fest.
Mag ich eigentlich nicht so, aber ich lasse sie gewähren.
Wir wechseln noch ein paar Mal die Portionen, ich halte durch das Kamarga auch sehr gut durch, aber wie schon zuvor mit Mae, habe ich das Gefühl, daß ich hier
noch 3 Stunden weitermachen könnte ohne Resultat.
Also lassen wir es für heute gut sein, und legen uns zur Ruhe.