KingPing
V.I.P
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Wir spazierten entlang der Sukhumvit bis zur Soi 7, kehrten im Beer Garden ein, suchten uns einen freien Tisch und bestellten uns eine Kleinigkeit zu essen. Obwohl ich mit Mem in attraktiver, weiblicher Begleitung war, spürte ich, wie einige der anwesenden Mädchen immer wieder versuchten, Blickkontakt herzustellen. Ich nahm es amüsiert war, störte mich aber nicht weiter daran.
Eigentlich war der Beer Garden nicht so mein Revier wenn ich in Bangkok war. Wie auch in Pattaya bevorzugte ich die kleinen Massagesalons in den Sois entlang der Sukhumvit. Aber gerne erinnerte ich mich noch an Geow, die ich zum Jahreswechsel 1999/2000 hier kennengelernt hatte.
Klein war sie, zierlich und mit einem verschmitzten Lächeln, das mich damals sofort fesselte und mich neben sie Platz nehmen lies. Wir wurden uns recht schnell einig und sie folgte mir in mein kleines, einfaches Guest House in der Soi Sri Bhumphen in der Nähe vom Lumpini Tower. Ich war auf der Suche nach einer Begleitung für einen Kurzurlaub auf Koh Chang, offenbarte ihr nach einer äußerst befriedigenden Nacht meinen Wunsch und merkte, wie sie rumdruckste. Ich ermunterte Geow, zu sprechen. Dann erzählte sie mir ihre kleine Story. Sie war bereits mit einem Amerikaner liiert und eröffnete mir, dass sie ihn demnächst heiraten würde. Er wollte in zwei Wochen nach Thailand kommen. Sie würden heiraten und sie würde anschließend mit ihm in die Staaten fliegen. Ich wusste um die Geschichten, die die Ladies häufig erzählen. Manchmal waren es die reinsten Ammenmärchen, häufig ein Mix aus Fantasie und Wahrheit, aber oftmals auch tatsächlich die Wahrheit. Und bei ihr hatte ich das Gefühl, dass sie die Wahrheit erzählen würde. Sie sagte, sie könne nicht weg, weil sie jeden Abend mit ihm telefonieren würde. Okay, das war erst mal kein Argument, nicht mitzufahren, denn mit einem Mobiltelefon war man ja überall erreichbar und es war schier unmöglich, beim Gespräch festzustellen, wo sich sein gegenüber gerade aufhielt. Aber hier lag es scheinbar etwas anders, denn wie sie mir erzählte, führten sie die Gespräche über einen Festnetzanschluss im Shop neben ihrem Apartment. Nun gut, es lag mir eigentlich fern, das zu kontrollieren. Aber ich war erstaunt, als sie mir anbot, mir die Papiere für ihre bevorstehende Hochzeit zu zeigen und um meine Anwesenheit während des nächsten Telefonates bat. Nun war es doch an mir, etwas erstaunt zu sein. Das entsprach nun mal gar nicht dem normalen Verhalten eines Working Girls. Aber gut, ich willigte ein. Ich hatte ein gutes Gefühl für sie und hoffte doch noch, eine Möglichkeit zu finden, Geow zu überreden, mit mir nach Koh Chang zu fahren. Aber erst einmal war es an der Zeit, Geow zu genießen, denn es war ein Genuss. Geow war eine Meisterin der französischen Kunst, dazu noch eine, die es genoss, einen Schwanz mit dem Mund zu liebkosen.
Nach einem ausgiebigen Frühstück nahmen wir uns ein Taxi. Ich habe mir den Weg nicht so genau gemerkt. Ihr kleines Apartment lag am Klong, der zwischen der Sukhumvit und der Phetchburi Road entlang führte. Sie bat mich, in dem kleinen Restaurant Platz zu nehmen. Ich bestellte mir ein Bier und wartete auf sie. Ich fragte erst gar nicht, ob ich sie nicht nach oben begleiten könne. Sie hatte es mir nicht angeboten und würde ihren Grund dafür haben. Manche Mädchen schämen sich einfach, einem Farang zu zeigen, unter welch einfachen Umständen sie bisweilen leben. Nur wenige Minuten später kam sie wieder, hatte eine Mappe auf den Tisch gelegt, die sie auch sofort öffnete. Sie zeigte mir die Unterlagen für die bevorstehende Heirat. Ich war verwundert über den Umstand, dass sie mir das alles zeigen wollte. Es kommt nicht allzu häufig vor, dass ein Mädchen einem Farang belegbar beweisen wollte, dass sie die Wahrheit sprach. Ich nahm ihr Verhalten einfach an. Ich fragte Geow, wann ihr Verlobter immer anrufen würde. Sie blickte auf ihre Uhr und meinte, dass wir noch etwa 3 Stunden warten müssten. Drei Stunden waren eine lange Zeit. Zurück ins Guest House zu fahren würde sich nicht lohnen. Nicht dass die Entfernung zu groß gewesen wäre, nein, es war der alltägliche Wahnsinn des Straßenverkehrs in Bangkok. Wir beschlossen, nur bis zur Sukhumvit zu fahren, dort ein wenig zu bummeln, etwas zu essen und anschließend zu ihrem Apartment zurückzukehren.
Mir wurde jetzt erst richtig bewusst, dass Geow wie ganz selbstverständlich bei mir geblieben ist. Übliches Verhalten der Mädchen nach einer solchen Nacht war, dass sie sich früh morgens verabschiedeten oder häufig auch noch bis nach dem Frühstück blieben. Aber Geow verhielt sich fast schon wie meine feste Freundin. Aber irgendwie entsprach das auch dem Genuss den sie mir in der Nacht zuvor bereitet und der Leidenschaft, mit der wir uns vergnügt hatten. Das war mehr als nur Sex, müßig der Versuch, es zu beschreiben. Diese Gedanken geisterten mir durch den Kopf, während wir entlang der Sukhumvit spazierten. Geow wurde langsam unruhig, ich nahm es wahr und machte ihr den Vorschlag, zurückzukehren. Sie nahm ihn mit einem dankbaren Lächeln auf. Etwa eine viertel Stunde vor der vereinbarten Zeit waren wir zurück. Der Anruf kam pünktlich. Geow telefonierte fast eine halbe Stunde mit ihrem Verlobten. Mit einem Lächeln kam sie zu mir zurück. Sie setzte sich neben mich und drückte mir einen Kuss auf die Wange. „Puchong, I can go with you to Koh Chang!“ Mir rutschte vor Überraschung fast die Flasche in den Hals. Ich verschluckte mich und musste ein paart mal husten. Was war denn jetzt passiert? „What happened?“, war das einzigen, was ich vor Erstaunen raus bekam. „I just told my boyfriend, that I want to go somewhere. You know, it is a spezial New year this year.“ Ja, eine Jahrtausendwende ist nun wirklich mal ein Ereignis, das nur alle tausend Jahre stattfindet. Ich musste ob meiner neunmalklugen innerlichen Feststellung schmunzeln. „Yes, I know.“ Selten, dass ich so sprachlos daherkam. „I asked my boyfriend if it would be ok to go for a couple of days to an island with my friend to celebrate this spezial New Year.. She just talked with my boyfriend and she gave him a statement that she would like to go with me.“ Bei der Anspielung auf ihre Freundin wies sie mit ihrem Kopf in Richtung der Besitzerin des Shops. Ich verstand und musste lächeln. Wieder einmal wurde mir bestätigt, dass die drei Lebensinhalte der Thais, Sanuk (Spaß), Sabai (Gesundheit) und Satang ihr alltägliches Leben maßgeblich beeinflussten. Sanuk würde Geow bekommen, auch Satang und das brachte in der Summe Sabai. Perfekter konnte man eine solche Entscheidung vor sich selbst wohl nicht rechtfertigen. Am nächsten Tag fuhren wir nach Koh Chang und es waren herrliche 5 Tage und aufregende Nächte, die wir dort verbrachten.
„Puchong!“ Nur langsam drang eine Stimme in mein Bewusstsein. „Puchong, yoo nai?“ Ich hatte mich in einen kurzen Traum aus Erinnerungen verloren und Mem holte mich wieder zurück ins hier und jetzt. „Puchong, are you ok?“ Leichte Besorgnis schwang in ihrer Stimme mit. „Yes, I am ok, I just remembered someone I met here about 12 years ago.“ Ich hoffte, dass Geow einen guten Absprung und in ein angenehmeres Leben gefunden hatte.
Eigentlich war der Beer Garden nicht so mein Revier wenn ich in Bangkok war. Wie auch in Pattaya bevorzugte ich die kleinen Massagesalons in den Sois entlang der Sukhumvit. Aber gerne erinnerte ich mich noch an Geow, die ich zum Jahreswechsel 1999/2000 hier kennengelernt hatte.
Klein war sie, zierlich und mit einem verschmitzten Lächeln, das mich damals sofort fesselte und mich neben sie Platz nehmen lies. Wir wurden uns recht schnell einig und sie folgte mir in mein kleines, einfaches Guest House in der Soi Sri Bhumphen in der Nähe vom Lumpini Tower. Ich war auf der Suche nach einer Begleitung für einen Kurzurlaub auf Koh Chang, offenbarte ihr nach einer äußerst befriedigenden Nacht meinen Wunsch und merkte, wie sie rumdruckste. Ich ermunterte Geow, zu sprechen. Dann erzählte sie mir ihre kleine Story. Sie war bereits mit einem Amerikaner liiert und eröffnete mir, dass sie ihn demnächst heiraten würde. Er wollte in zwei Wochen nach Thailand kommen. Sie würden heiraten und sie würde anschließend mit ihm in die Staaten fliegen. Ich wusste um die Geschichten, die die Ladies häufig erzählen. Manchmal waren es die reinsten Ammenmärchen, häufig ein Mix aus Fantasie und Wahrheit, aber oftmals auch tatsächlich die Wahrheit. Und bei ihr hatte ich das Gefühl, dass sie die Wahrheit erzählen würde. Sie sagte, sie könne nicht weg, weil sie jeden Abend mit ihm telefonieren würde. Okay, das war erst mal kein Argument, nicht mitzufahren, denn mit einem Mobiltelefon war man ja überall erreichbar und es war schier unmöglich, beim Gespräch festzustellen, wo sich sein gegenüber gerade aufhielt. Aber hier lag es scheinbar etwas anders, denn wie sie mir erzählte, führten sie die Gespräche über einen Festnetzanschluss im Shop neben ihrem Apartment. Nun gut, es lag mir eigentlich fern, das zu kontrollieren. Aber ich war erstaunt, als sie mir anbot, mir die Papiere für ihre bevorstehende Hochzeit zu zeigen und um meine Anwesenheit während des nächsten Telefonates bat. Nun war es doch an mir, etwas erstaunt zu sein. Das entsprach nun mal gar nicht dem normalen Verhalten eines Working Girls. Aber gut, ich willigte ein. Ich hatte ein gutes Gefühl für sie und hoffte doch noch, eine Möglichkeit zu finden, Geow zu überreden, mit mir nach Koh Chang zu fahren. Aber erst einmal war es an der Zeit, Geow zu genießen, denn es war ein Genuss. Geow war eine Meisterin der französischen Kunst, dazu noch eine, die es genoss, einen Schwanz mit dem Mund zu liebkosen.
Nach einem ausgiebigen Frühstück nahmen wir uns ein Taxi. Ich habe mir den Weg nicht so genau gemerkt. Ihr kleines Apartment lag am Klong, der zwischen der Sukhumvit und der Phetchburi Road entlang führte. Sie bat mich, in dem kleinen Restaurant Platz zu nehmen. Ich bestellte mir ein Bier und wartete auf sie. Ich fragte erst gar nicht, ob ich sie nicht nach oben begleiten könne. Sie hatte es mir nicht angeboten und würde ihren Grund dafür haben. Manche Mädchen schämen sich einfach, einem Farang zu zeigen, unter welch einfachen Umständen sie bisweilen leben. Nur wenige Minuten später kam sie wieder, hatte eine Mappe auf den Tisch gelegt, die sie auch sofort öffnete. Sie zeigte mir die Unterlagen für die bevorstehende Heirat. Ich war verwundert über den Umstand, dass sie mir das alles zeigen wollte. Es kommt nicht allzu häufig vor, dass ein Mädchen einem Farang belegbar beweisen wollte, dass sie die Wahrheit sprach. Ich nahm ihr Verhalten einfach an. Ich fragte Geow, wann ihr Verlobter immer anrufen würde. Sie blickte auf ihre Uhr und meinte, dass wir noch etwa 3 Stunden warten müssten. Drei Stunden waren eine lange Zeit. Zurück ins Guest House zu fahren würde sich nicht lohnen. Nicht dass die Entfernung zu groß gewesen wäre, nein, es war der alltägliche Wahnsinn des Straßenverkehrs in Bangkok. Wir beschlossen, nur bis zur Sukhumvit zu fahren, dort ein wenig zu bummeln, etwas zu essen und anschließend zu ihrem Apartment zurückzukehren.
Mir wurde jetzt erst richtig bewusst, dass Geow wie ganz selbstverständlich bei mir geblieben ist. Übliches Verhalten der Mädchen nach einer solchen Nacht war, dass sie sich früh morgens verabschiedeten oder häufig auch noch bis nach dem Frühstück blieben. Aber Geow verhielt sich fast schon wie meine feste Freundin. Aber irgendwie entsprach das auch dem Genuss den sie mir in der Nacht zuvor bereitet und der Leidenschaft, mit der wir uns vergnügt hatten. Das war mehr als nur Sex, müßig der Versuch, es zu beschreiben. Diese Gedanken geisterten mir durch den Kopf, während wir entlang der Sukhumvit spazierten. Geow wurde langsam unruhig, ich nahm es wahr und machte ihr den Vorschlag, zurückzukehren. Sie nahm ihn mit einem dankbaren Lächeln auf. Etwa eine viertel Stunde vor der vereinbarten Zeit waren wir zurück. Der Anruf kam pünktlich. Geow telefonierte fast eine halbe Stunde mit ihrem Verlobten. Mit einem Lächeln kam sie zu mir zurück. Sie setzte sich neben mich und drückte mir einen Kuss auf die Wange. „Puchong, I can go with you to Koh Chang!“ Mir rutschte vor Überraschung fast die Flasche in den Hals. Ich verschluckte mich und musste ein paart mal husten. Was war denn jetzt passiert? „What happened?“, war das einzigen, was ich vor Erstaunen raus bekam. „I just told my boyfriend, that I want to go somewhere. You know, it is a spezial New year this year.“ Ja, eine Jahrtausendwende ist nun wirklich mal ein Ereignis, das nur alle tausend Jahre stattfindet. Ich musste ob meiner neunmalklugen innerlichen Feststellung schmunzeln. „Yes, I know.“ Selten, dass ich so sprachlos daherkam. „I asked my boyfriend if it would be ok to go for a couple of days to an island with my friend to celebrate this spezial New Year.. She just talked with my boyfriend and she gave him a statement that she would like to go with me.“ Bei der Anspielung auf ihre Freundin wies sie mit ihrem Kopf in Richtung der Besitzerin des Shops. Ich verstand und musste lächeln. Wieder einmal wurde mir bestätigt, dass die drei Lebensinhalte der Thais, Sanuk (Spaß), Sabai (Gesundheit) und Satang ihr alltägliches Leben maßgeblich beeinflussten. Sanuk würde Geow bekommen, auch Satang und das brachte in der Summe Sabai. Perfekter konnte man eine solche Entscheidung vor sich selbst wohl nicht rechtfertigen. Am nächsten Tag fuhren wir nach Koh Chang und es waren herrliche 5 Tage und aufregende Nächte, die wir dort verbrachten.
„Puchong!“ Nur langsam drang eine Stimme in mein Bewusstsein. „Puchong, yoo nai?“ Ich hatte mich in einen kurzen Traum aus Erinnerungen verloren und Mem holte mich wieder zurück ins hier und jetzt. „Puchong, are you ok?“ Leichte Besorgnis schwang in ihrer Stimme mit. „Yes, I am ok, I just remembered someone I met here about 12 years ago.“ Ich hoffte, dass Geow einen guten Absprung und in ein angenehmeres Leben gefunden hatte.