Thailand Thailand, neu und unerfahren

laufenlassen

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10.09.2024
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In wenigen Tagen geht es los: Erste Reise ins LOS, keine genaue Erwartung, was kommt, ’aber sehr gespannt; hoffentlich traue ich mich, alles auszuprobieren, was mir an abgefahrenen Gedanken durch den Kopf geht … oder vielleicht auch besser nicht?

Abreise in FaM mit einem Zwischenstop. Bangkok, zwei oder drei Nächte, wohin dann?
Es ist Rainy Season, und ich will es mir offenlassen. Vielleicht gen Chiang Mai, vielleicht Udon Thani, vielleicht in den Süden auf die Inseln, vielleicht über Hua Hin Richting Krabi? Pattaya ist mir nach vielem, was ich lesen, evtl. zu herausfordernd für einen Erstbesuch? Lacht nicht!
Eine Kombination aus Wetterlage und Vergnügungsmöglichkeiten an den jeweiligen Orten und schöner Natur in der näheren Umgebung wird mich meine Entscheidung fällen lassen!

Rückflug ab BKK direkt. Aber soweit bin ich noch nicht.

Neben Hotel und Essen ist ein Tagesbudget von 3000 Baht veranschlagt. Am Ende wird es doch mehr.

Zwei nette Toys, Minimalgepäck ansonsten, Prep, um sicher zu gehen, falls ich ohne versenken sollte - was ich vermeiden will … .

Eine ziemliche Aufgeregtheit erfasst mich gerade.:)

Ich möchte, wie der Kollege in den aktuellsten Reiseberichten, täglich meine Erlebnisse festhalten.

Let’s see!
Bis bald
W.
 
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Gute Tipps! Besonders das Wetter wird meinen Weg bestimmen!
Sachen sind (seit zwei Wochen) gepackt!
Neben der Gespanntheit macht sich etwas Nervosität breit.:oops:

Ja, wahrscheinlich muss Patty einfach sein.
Ab BKK werde ich, fest vorgenommen, täglich etwas berichten!

Was ich so treiben will, kommt später.

Bis dahin!
W.
 
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Hey, ich trage hier noch meine Tagesberichte nach: Schwieriger Start und das Wetter killt mich gerade … noch.😅
 
Also dann: Tag eins … vorgestern, Ankunft

Anflug ueber Ashgabat, alles sauber, professionell, fuer Hin- und Rueckflug satte 800 gezahlt, Rueckflug direkt, aber soweit sind wir noch nicht!
Ich will auch einiges vom Land sehen, aber bei Thailand schwingen nun einmal noch andere Gedanken mit.
Ankunft und Immigration liefen problemlos, mit dem Skytrain ab in die Stadt und gleich darauf den ersten Regen abbekommen - so noch nie erlebt😅, höchstens mal im (Hoch-)Gebirge, it is rainy season.
Das Zimmer im Hotel am Benjakitti-Park habe ich schon vor längerer Zeit angemietet: Tiptop, fairer Preis (Alt Hotel by UHG).

Frueher Abend ist es mittlerweile geworden, ich war um 12:00 Uhr gelandet, die erste, traditionelle, Massage genossen, von Asok zum Hotel gelatscht, gut gegessen, dann ging ich spazieren.
Nach drei Stunden Schlaf im Flieger war ich auf dieser Bewusstseinsebene zwischen Uebermuedung und Aufgekratztheit, als wenn man sich selber auf dem Schoß sitzt.

Nana Plaza: Einmal einen Blick hinein werfen! Was fuer ein Treiben! Zwei Bier gehabt - mit Chang werde ich nicht warm werden - einmal die Etagen abgelaufen. Sehr nette Ausblicke!🥹

An ’ne Nummer zu denken verbot mir aber meine Geschafftheit, mittlerweile war es nach elf. Ueberall die Freelancerinnen an der Sukhumvit.

Die Soi Cowboy wollte ich aber noch sehen. In irgendeinem viel zu lauten Laden hatte ich noch eine Pilsette als mich zwei Amerikaner ansprachen😄, ’auf Thailandreise, um den 50sten des einen zu feiern. Nett waren sie, noch wesentlich voller als ich, wir beschließen, in eine der Gogo-Bars zu gehen. Fragt mich nicht nach dem Namen😅.

So saßen wir dort, hatten ein, zwei Bier, eine der Ladies massiert mir Nacken und Arme, fuer einen Ladydrink eigentlich sehr wenig Leistung, aber meinetwegen.

Eins der Mädchen gräbt mich sehr offensiv an, sie gefällt, wenn sie auch kein Topschuss ist. Ein wenig der Smalltalk, where are you from and so on. Es kommen wiederholt die Fragen nach den LDs, was ich schon etwas stoerend finde, aber: It is a business, ok. Zwei Getraenke spaeter passiert es … plötzlich steckt sie die Zunge in meinen Hals! Ohne zu fragen!
Aber es gefaellt.😜 Ich taste sie ab, sie schmiegt sich an mich, ich fasse jede Rundung an ihr ab und die sind schon wohlgeraten!!☺️
Als ich meine Hand vorsichtig gen ihren Schritt wandern lasse, wechselt sie auf meinen Schoß, ein paar Finger gleiten in ihren Slip, spielen an ihrer Klit, während sie den BH herunterzieht und ich anfange, an ihren Nippeln zu saugen.
Fuer einen Moment hab’ ich Ort und Zeit vergessen, die Amerikaner fangen ploetzlich an zu groelen und zu johlen, ”HoHoHo, xxx, take it easy!” Verdammt, was holen die mich aus meiner Traumblase, Unverschaemtheit!
Wir bleiben noch etwas sitzen, mittlerweile kauen Flug und Biere, der Schlafmangel, aber sehr an mir. Nach einer weiteren Gogo-Bar und ein oder zwei weiter Gerstenkaltsschalen sagt mein Körper ”Nein!”.
Ich verabschiede mich, mache den Rueckweg zu Fuß, werde dadurch etwas klarer, mehrfach habe ich Haende von Freelancern an meinen oder am Arsch oder - einmal - die eines Ladyboys an meinen Eiern in der Hose (Soi 4). Freundlich lehne ich ab.

Nachts, es ist ca. 2:30 Uhr, sitze ich auf dem Balkon. Ein Chang geht noch, aber es ist weit von einem Leib-und-Magen-Bier entfernt.
”Wo bin ich den hier gelandet?”
 
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Tag zwei: Ein schwieriger Start, gestern

Mein Schädel pocht im Rhytmus meines Herzschlages, ich habe die Klimaanlage nachts abgeschaltet und als ich meinen Kopf auf der nach Bier und kaltem Rauch liegenden Hand platziere, muss ich mich spontan uebergeben.
to be continued
 
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