Titteninspektor
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In Bidar kann man sich gut auf die muslimisch geprägte Architektur einstimmen, die in Hyderabad ihren Höhepunkt findet. Abgesehen davon hat hier die Pracht der ehemaligen Regenten und ihrer Bauwerke die Zeit vergleichsweise gut überdauert. Hyderabad war unter der britischen Kolonialherrschaft die wohlhabendste Region Indiens und lange Zeit weitgehend eigenständig.
Durch welche Religion die Region geprägt ist, lässt sich leicht am Straßenbild erkennen. Das Epizentrum des Geschehens ist gewiss das imposante Charminar. An dessen Fuß befindet sich einerseits ein Markt mit zahlreichen Perlen- und Edelsteinhändlern, andererseits aber auch viele Heiratsvermittler, bei denen indische Familien für ihre Nachkommen passende Ehepartner suchen können.
Ich habe am Abend eine der größten Moscheen Indiens besichtigt, die Mekka-Moschee beim Charminar. Ihr Name rührt daher, dass angeblich einige ihrer Ziegel aus Erde gebrannt wurden, die aus Mekka stammt.
Ansonsten kann man sich rund um den Markt beim Charminar gut verpflegen, natürlich mit dem berühmten Hyderabadi Biryani. Besonders glücklich war ich in Hyderabad jedoch auch mit dem Frühstück: Gleich bei meiner Unterkunft hatte ich einen Straßenhändler, der vorzügliches Masala Dosa – eine weitere südindische Spezialität – verkaufte.
Der Hussain-Sagar-See ist das Herzstück der Stadt. Er wurde künstlich angelegt, hat eine markante Herzform und verbindet Hyderabad mit der Zwillingsstadt Secunderabad. Auf der Seite von Hyderabad gibt es zudem einen weißen Hindu-Tempel, den Birla Mandir, von dem aus man eine viel bessere Aussicht auf den See hat. Ich bin nun mit der Besichtigung des Stadtzentrums fertig
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Durch welche Religion die Region geprägt ist, lässt sich leicht am Straßenbild erkennen. Das Epizentrum des Geschehens ist gewiss das imposante Charminar. An dessen Fuß befindet sich einerseits ein Markt mit zahlreichen Perlen- und Edelsteinhändlern, andererseits aber auch viele Heiratsvermittler, bei denen indische Familien für ihre Nachkommen passende Ehepartner suchen können.
Ich habe am Abend eine der größten Moscheen Indiens besichtigt, die Mekka-Moschee beim Charminar. Ihr Name rührt daher, dass angeblich einige ihrer Ziegel aus Erde gebrannt wurden, die aus Mekka stammt.
Ansonsten kann man sich rund um den Markt beim Charminar gut verpflegen, natürlich mit dem berühmten Hyderabadi Biryani. Besonders glücklich war ich in Hyderabad jedoch auch mit dem Frühstück: Gleich bei meiner Unterkunft hatte ich einen Straßenhändler, der vorzügliches Masala Dosa – eine weitere südindische Spezialität – verkaufte.
Der Hussain-Sagar-See ist das Herzstück der Stadt. Er wurde künstlich angelegt, hat eine markante Herzform und verbindet Hyderabad mit der Zwillingsstadt Secunderabad. Auf der Seite von Hyderabad gibt es zudem einen weißen Hindu-Tempel, den Birla Mandir, von dem aus man eine viel bessere Aussicht auf den See hat. Ich bin nun mit der Besichtigung des Stadtzentrums fertig
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