Identität und Mpesa ist tatsächlich ein wichtiges Thema. Datenschutz kannst Du dort vergessen. Die geben Deinen Namen und Deine Nummer großzügig weiter. Ich hatte mal mit einem offiziellen Staat. cert. Guide in Fort Jesus zu tun gehabt.
Ich machte den Fehler Ihm zu sagen das ich ein Ingenieurbüro habe. Sein Neffe hatte mich später in Deutschland genervt er sucht eine Karriere in Europa ......
Nachdem er gesehen hat, wer mit vollen Namen (MPESA) bezahlt hat, hat er gegoogelt, sich über meine Firma erkundigt ... war nervig.
Jeder kann zahlen wie er will, aber man sollte mit seinen Daten sparsam umgehen.
Wie heißt es immer, Kenianerinnen lügen wenn sie das Maul aufmachen, lerne von ihnen.
Ich hatte weiter vorn einmal gesagt man sollte ein Mädchen nicht blocken solange man noch im Land ist.
Hintergrund ist der. Das Mädchen sieht Dich als sprudelnde Geldquelle und die will die Quelle nicht mit anderen Teilen. Geld das du einer anderen schickst kannst Du Ihr nicht mehr senden. Beim Sex sind die Mädchen durchaus Nachbarschaftskompatibel, aber die hoffen auf eine Geldquelle die sie mit niemanden teilen mögen.
Wenn das Mädchen, dass sich abserviert fühlt einen Polizisten kennt, wird dein Handy geortet und wenn du Pech hast wird eine Aktion mit Polizei gegen Dich gestartet. Selbst ein einsamer korrupter Polizist hat dort eine Menge Möglichkeiten Geld aus einem Touristen herauszupressen..
Ein Nachsatz zu
@Florice etwas tiefer, ich kann noch modifizieren.
Wenn ich mich von einem Mädchen trennen will sage ich immer I have to do Business the next Days, I will call you later if I'm off.
Ich mache den Mädchen immer vor, das ich länger dort bin, als Nomade arbeite, und die nächste Zeit beschäftigt bin. Sehr Deutsch erst Die Arbeit, dann das Vergnügen, Irgendwie habe ich in Kenia das Lügen gelernt.