Das hat jetzt zwar nichts mit der Maskenpflicht zu tun, aber mit Gepflogenheiten in Kenia und nicht nur dort. Da haben es doch tatsächlich welche nachts am Strand getrieben (Bamburi Beach) und die Polizei hat sich das wohl auch eine Weile angeschaut. Eintausend Euro wurden anschließend aufgerufen und auch gezahlt, weil auch in Kenia Sex in der Öffentlichkeit verboten ist. Wer in ein anderes Land fährt, informiere sich doch bitte vorher darüber, was erlaubt ist und was nicht und richte sich danach. Jemand, der die entsprechenden Regeln kennt, sich trotzdem nicht daran hält und erwischt wird, muss sich anschließend nicht über das, was passiert, wundern. Das gilt sowohl bei den einfachen Dingen (Maske)als auch auch bei den krasseren. In dem oben geschilderten Fall muss man sich nicht erst informieren. Das dachte ich eigentlich, bevor das passierte, als ich dort war. Ich weiß nicht, ob diese Geldstrafe in Kenia zu hoch oder zu niedrig war. Darüber wurde aber bei den Urlaubern noch tagelang diskutiert. Über die für meine Begriffe ausgemachte Dämlichkeit nicht. Darüber habe ich mich allerdings gewundert.