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KeniaHello Kitty und die schwarzen Rosenlippenmädchen
Wir haben immer neue Restaurants ausprobiert und ich bin immer ganz froh, über den einen oder anderen Tipp,
deshalb stelle ich hier mal meine Erfahrungen mit einigen Restaurants rein.
Das Furusato ein Sushi Restaurant in den Westlands, einwandfrei! Keine Stomachprobleme danach.
Morgen geht’s an Küste, wir nehmen uns ein gemeinsames Taxi und geben uns das Versprechen uns wieder zu sehen.
Ein kleines Zwischenresümee, es waren jetzt 8 Nächte in Nairobi und ich war froh an die Küste zu fliegen.
In der Nachbetrachtung so jetzt beim Schreiben, will ich da noch mal hin?
Ja, ich will.
Ich will noch mal in die Keekorok Road mit ihren Nightclubs, die Downtown Area vom CBD auch bei tiefster Nacht.
Das Brew Bistro wird mich auf jeden Fall auch noch mal sehen.
Es wird wohl eine Wiederholung geben und für den Rückflug muss ich auch noch mal zurückkommen.
I give you very good price, local price, not Muzungu price.
How much is local price?
Mtwapa, give me 3.000
Ich ließ den Knaben stehen und buchte mir ein Uber für schlappe 1.300 KES, er rief mir noch hinterher, „ die fahren gar nicht „
An dieser Stelle ist es eine gute Gelegenheit mich bei Thai_Jo für sein Apartment zubedanken, ich nannte es für gute 2 Wochen mein Zuhause,
es war eine Win – Win Situation. Er wollte nach Mada und ich brauchte und wollte eine Bleibe im Shithole Mtwapa.
Weil sich die Tage an der Küste oftmals gleichen und vieles schon zur Genüge bekannt ist, schreibe ich nur mal das eine oder andere Erlebnis auf.
Mann pendelt ja meistens zwischen Strand, in Strandbars abhängen, das Treiben der Leute gucken, in den Bar’s von Mtwapa sitzend und Abends geht’s dann zum Dinner und auf Piste.
...... und ganz wichtig! immer den Blick nach spaltbarem Material, hier von der deutschen Bäckerei Wellfit aus
Am ersten Tag bin ich gleich mal zum Copacabana Beach runter, eigentlich ist es ja nur die Flußmündung und oft ist noch nicht mal Wasser da, wegen Ebbe und Flut.
Es gibt viele Bar und Geschäfte und man kann ein bisschen abhängen, was essen oder nur etwas trinken.
Ich bin gleich zweimal von einer Mutter in Begleitung Ihrer Töchter ( vielleicht waren es gar nicht ihre Töchter, sondern nur ein Geschäftsmodel ) angesprochen worden,
ob ich nicht mit einer oder gar beiden mitgehen möchte, zum ficken natürlich, nicht das hier was anderes vermutet wird.
Die sahen jetzt nicht minderjährig aus, waren aber auch nicht mein Fall, Asante sana.
Später bekam ich noch den Tipp, dass es durchaus auch eine Falle hätte sein können und dann der Muzungu richtig zu Kasse gebeten werden könnte,
weil die „Töchter“ doch minderjährig sind.
Wieso Weed Street, gleich am ersten Abend machte ich Bekanntschaft mit Asla dem Weed Dealer.
Er und seine Familie, Mutter, Schwester und was weiß ich wer noch, saßen jeden Abend in der Straße hingen da ab und warteten auf Kundschaft.
Bei unserer ersten Begegnung, kam gleich eine Serafina in meine Arme gelaufen,
quatschte mich voll und leierte mir eine fertige ganz komische Zigarette für 100 Shilling aus dem Kreuz.
Ich glaube, einen Zug hab ich abbekommen, ich musste aber bei der weiteren Konversation feststellen, Weed Weiber sind nix für mich.
so kann's auch kommen, eines Abends ging ich ins Casaurina, irgendwie kam nichts richtiges an den Start und als ich schon auf dem Weg nach draußen war,
lief mir dann doch ein passender Hase über den Weg.
Hätte ich geahnt, was da noch auf mich zukommt, aber hätte, hätte Fahrradkette...
Die Nacht verlief im üblichen Dreistellungskampf mit ein paar Extras wie Eier lecken und lecken wo die Sonne nie hinscheint.
Am nächsten Morgen konnte ich sie nicht mal auszahlen, weil mein Mpesa nicht funktionierte.
Sie hat es total gelassen genommen und ist ohne Money gegangen, wohl in dem Wissen mich wieder zu sehen.
Am nächsten Abend, traf ich sie im Casaurina auch gleich wieder. Sie bekam Ihren Obulus und hakte sich wie selbstverständlich gleich unter.
Ich, so geht das aber nicht.
Hab Ihr dann versucht zu erklären, dass ich ein Butterfly bin, was sie zwar zur Kenntnis nahm, mich aber weiterhin belagerte und ich für all die anderen Mädles an dem Abend zur verbrannten Erde wurde.
Mitgenommen hab ich sie trotzdem nicht.
Gelernt habe ich, dass wenn man Butterfly ist, durchaus eine häufiger mitnehmen kann.
Also ganz klare Ansage beim nächsten Mal, ich nehme dich nur einmal mit.
Einmal lasse ich mir ja so ein n‘ Mist gefallen, doch am nächsten Abend im Safari Inn stand sie schon wieder auf der Matte und versuchte mich für die Anderen zu neutralisieren, dieses Miststück.
Ich versuchte es Ihr noch mal klar zu machen, bekam aber als Antwort kam:
Sie hätte sich in mich alten Sack verliebt, ich könne aber machen was ich wollte.
Konnte ich aber nicht.
Später hab ich dann außerhalb vom Safari Inn versucht Ihre „ Freundin „ klar zu machen.
Sie hatte einen richtig runden größeren Arsch, der mir auch zur Verfügung stehen sollte und hatte kein Höschen an.
Während ich dann noch auf Sie wartete, kam wieder die andere zu mir, um mir zu erzählen, sie wüsste das ich mit Ihrer Freundin losziehen will.
Hat doch die dämliche Kuh nichts Besseres zu tun, als ihr die Info zu stecken.
Sowas wird sofort abgestraft und beide gingen leer aus.
Während ich hinten am Ausgang bei den Toiletten überlegte was jetzt mit dem verbrauchten Abend zu ist, lief mir Christine über den Weg, ich hatte vorher schon einen kleinen Augenfick mit Ihr gehabt. Konnte aber wegen der Anderen nicht zum Angriff übergehen.
Dann ging alles ganz schnell, willst du mit in mein Apartment kommen?
Ja!
Okay, dann jetzt sofort.
Boda geschnappt und abgefahren.
Christine hat mich in der Nacht glücklich gemacht, es gab alles was das Männerherz begehrt.
Arschfick, Arschlecken und Mundschuß, zufrieden war sie mit 2.000 KES
Ich musste sie dann aber am nächsten Morgen schon um 8 Uhr rauswerfen, weil sich meine Maasai Kriegerin überraschend
schon für 10 Uhr aus Diani angekündigt hat.
Und da musste ich schon wieder frischgeduscht ran, vorher aber noch das Apartment auf Vordermann bringen
und alle Spuren da Nacht beseitigen, was für‘n Stress.
Das blöde an Jo’s Apparment ist, dass beim Masterbedroom wegen der Sonne alle Fenster mit Pappe abgedeckt sind und es immer ziemlich dunkel da drin ist.
Keine optimalen Bedingungen für Foto’s.
Ach, hätte ich es doch nur wie Shaggy gemacht, bin halt kein Profi, das unterscheidet uns dann doch.
Banging on the bathroom floor
But she caught me on the counter (It wasn't me)
Saw me bangin' on the sofa (It wasn't me)
I even had her in the shower (It wasn't me)
Die Maasai blieb dann bis zur meiner Rückreise nach Nairobi meine Begleitung.
Wir haben die Gokartbahn mal besucht.
Es hat richtig Spaß gemacht und die Dinger sind gut schnell.
Die Piste selbst bissl holprig, das Lenkrad muss man gut festhalten.
Nach der Registrierung bekommt man ein Informationsfilmchen über die Regeln der Kartbahn gezeigt.
Danach geht’s auch schon los, ich glaub ich mach das mal wieder.
Training Session .................. 1400/-
10 minutes on the Track
Fun Race Program ............. 2800/-
- 5 Laps Warm-up then 5 Laps Qualifying.
- A Race with start from the Grid over 10 Laps.
- Winners Presentation and a Certificate
Anschließend auf der Anlage noch eine Runde Minigolf gespielt, die Bahnen sind schlimmer als der Racetrack,
für mich immer noch das beste Restaurant am Platz.
Ambiente und Personal super und aufmerksam.
Das Essen köstlich, ich hatte einmal einen Burger und einmal die Calamaretti.
( wobei ich das Roberto’s hinter Nyali noch nicht kenne, soll auch super sein, Tipp kam von einer ehemalige Bett-Bekannten. Das Ambiente kommt aber lange nicht ans Yul's ran, was ich so im Netz gesehen habe. )
Musik schmerzlaut, so dass es fast unmöglich ist sich zu unterhalten.
Viele Locals, man sitzt auf der großen Terrasse oder am Strand.
Sie haben ein besonderes Bestellprinzip, vor dem hinsetzen sucht man sich die Fleischstücke aus die gegrillt oder zubereitet werden sollen. Sie liegen wie beim Schlachter hinterm Kühltresen aus.
Das Fleisch wird gewogen und nach Gewicht abgerechnet, dazu ordert man noch seine Beilagen.
Später wird dann alles zusammen an den Tisch serviert.
Wir haben den Fehler gemacht eine Mittlere und zwei kleine Portionen an Beilagen bestellt.
Ist alles viel zu viel, max. zwei kleine Portionen reichen völlig aus.
Das Essen selbst war prima, es gibt für mich aber keine Wiederholung, solange sie nichts an der Lautstärke von der Musik ändern.
Das Lenkrad braucht bei den größeren Karts schon richtig Schmalz in den Armen. Du hast ja eine sehr direkte Lenkung ohne Servo. Nach 10 Runden merkst du schon dass du gearbeitet hast.
Respekt dass deine schlanke Kitty das gemeistert hat!
Man zahlt pro Person 500 KES Eintritt, der später mit dem Verzehr verrechnet wird.
Dazu gibt es zwei Strandliegen und einen Sonnenschirm.
Ruhe vor den Strandverkäufern hat man auch.
Dein Bericht kommt absolut zur geilen Zeit. Bin hoffentlich in 10 Tagen Vorort.
Der Beach tipp ist super. Das Char Choma kenn ich noch nicht.
Super Bericht
Lieber Banderas, vielen Dank für dein Lob.
Deine Berichte verfolge ich auch immer sehr gerne.
Hätte nicht gedacht, das ich dir alten Hasen noch ein Tipp geben kann.
Viel Spaß, meinen Neid hast du in 10 Tagen :)
Ja, das von Jo mal eine an die Tür klopft, gerechnet hab ich damit täglich.
Er hat alle Damen sehr gut gebrieft, oder ich war zum richtigen Zeitpunkt nie da