Teil 9
Da stimmt was nicht mit Teil 8
Der Teil ist doppelt gepostet.
Jetzt aber weiter:
Teil 9
Zu Hause einigen wir uns, dieses blöde Gewand nicht mehr anzuziehen solange ich noch präsent bin.
Das Dinner will ich mit ihr noch einmal beim Kebabi genießen.
Für mich ein interessantes Plätzle mit Sicht auf das Trottoir, wo Touristen aus aller Welt vorbei ziehen.
Hier gibt's Pizzas und Döner
Ich habe ja in Thailand wenig Pizzas gegessen. Zu teuer oder schlecht belegt.
Aber die von gestern war wirklich lecker. Als wir jeder eine bestellen wollten, hat uns der Thai Kellner darauf hingewiesen, dass die Pizzas hier ausreichend groß sind und eine daher meistens für zwei Personen ausreiche. Das fand ich stark.
Heute bestellten wir zwei Döner in Teigtaschen eingewickelt. Auch diese schmeckten hervorragend und waren im Preis okay.
Nebst den Döner bestellten wir 4 Flaschen Bier (für sie), und zwei Eisbecher..
Für meine "Statue of Liberty" noch 2 Cocktails.
Die Rechnung war diesmal gigantisch.
Aber ich muss jetzt ja nicht mehr so klemmen, seit ich eine kleine Erbschaft gemacht habe.
Danke liebe Ma, dass Du so sparsam warst. Dafür kann ich es jetzt ab und zu ein bisschen krachen lassen.
Zurück im Hotel, wollte sie mir noch beim Packen helfen, doch das mag ich gar nicht. Wenn nämlich die Hemden zusammengelegt sind, nimmt mir s'Fraule nicht ab, dass ich alleine gastiert habe.
Wir ficken noch ein bissle und schlafen dann auch beide ein
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Ich erwache und weiß gar nicht mehr, wo ich bin. Auch nicht wer neben mir liegt.
Auf der Straße muss eine richtige Party sein. Da spielt einer auf einer jaulenden Gitarre, wie ich es noch nie gehört habe. Das klang wunderschön.
Gerne hätte ich mich noch einmal angezogen und wäre runter auf die Straße gegangen, aber meine Beischläferin wollte einfach nicht zu sich kommen.
Da habe ich ihr noch einmal die Fotze geleckt wobei sie hellwach wurde und es stöhnend genossen hat.
Morgens hat sie mir vom 7,/11 zwei Nescafe und zwei Croissant geholt und mich dann geweckt.
Nun – ich fühlte mich wieder wie ein vollgekotzter Scheißhaufen, wie immer wenn ich meine Medikamente nehme. Dann stabilisiert sich das ganze ein wenig. Also gut geht anders. Steckte ihr dann noch ihre Überlebens-Prämie zu und verabschiedete mich mit einem Drücker.
Sie hatte ja nicht einmal ein Telefon. Da brauchte ich ihr auch nicht meine Nummer geben. Da versorge ich ein anderes Mädel, die es nötiger hat, von mir versorgt zu werden.
Solche Abschiede sind eigentlich das beste, weil da nix weh tut.
Ich fuhr dann mit einem Mobike Taxler zum Busbahnhof und mit dem 9 Uhr Bus zum Mochit 11:30 Uhr.
Dort schnell ein Ticket für den Heimat Terminal gekauft. 12: Uhr Abfahrt.
Um 18 Uhr Ankunft im Heimat Terminal.
Dort holte mich mein Fraule ab.
Home sweet home
Ende.
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