Pattaya Odyssee der Gefühle - Fünf Tage, fünf Erkenntnisse

Gesagt getan ab zur Beach Road: aber wo beginnen, das man auch ja nichts verpasst? Rischtisch: von Anfang an bis zur Walking Street. Gleich vorweg: ich dachte es gäbe in Überangebot dort, aber Pustekuchen. Die Anzahl der Freelancer die ich dort sehen konnte während der gesamten Strecke, konnte ich an einer Hand abzählen (und ich bin bis zur WS gelaufen, also nichts ausgelassen). Ziemlich entäuscht bin ich dann abgezogen und dachte mir, bevor du dich wieder auf die Soi 6 machst, kannste genauso gut in der LK Metro die Gogo´s abklappern: zumindestens das du sagen kannst, du warst drin. Ich hab mich dann an der Second Road Richtung Kreisel orientiert, aber anstatt rechts mich an den Soi Nummern abzulaufen, hab ich mich immer wieder links gehalten. Irgendwann bin ich in der Strasse gelandet, wo die ganzen schwulen Gogo´s stehen. Die hatten es auf meinen weissen Arsch natürlich abgesehen, waren aber nicht ganz so aggresiv wie die Ladyboys.^^ Bis ich gecheckt hatte, das ich auf die gegenüberliegende Strassenseite muss, war Freier technisch die Hölle los. Endlich angekommen war vor mir der Queens Club: ich rein in die Tür, vor mir eine Menschenmasse die auf freie Tische warteten und ich gleich wieder raus. Wie es der Zufall so will, war das „Office“ gleich in der Nähe (gegenüber?): also rein da, Tisch zugewiesen bekommen (ganz vorne rechts) und der Wackeldackel Show eine Chance gegeben. Ich bin mir sehr sicher, das es im TAF viele Fans von Gogo´s gibt: aber geht es vielleicht noch eine Nummer unpersönlicher? Ich saß dort (mit meiner Coke) und was ich sah an Qualität, war nichts anderes was ich nicht vorher schon in den Soi´s 6 dieser Welt gesehen habe. Nur das jetzt alles teurer sein soll, weil´s ein Gogo ist? Ich fühlte mich aber sowas von bestätigt, den Entschluss zu fassen meinen Beer Bars treu zu bleiben und die Gogo´s links liegen zu lassen. Ach ja: ich habe nackte Brüste in dem Laden gesehen, wow! Was für ein Privileg , das nur Gogo´s haben können und ich muss hier nicht mal mit der Sarkasmus Keule drauf hauen. Wie gesagt: ich hatte im TAF schon vorher die Diskussion, das diese Sex Show´s in diversen anderen Gogo´s nicht mein Fall sind und auf dieses „oben ohne an der Stange Arschgewackel“ konnte ich ebenfalls verzichten. Also nichts wie raus hier!



Die Entäuschung vorher wich in Frust um: schon fast 01:00 Uhr und immer noch keine Mieze am Start. Also schnell in die Soi 6, wo ich mich auskannte und mich via Motorbike Taxi (100 Baht) dort hin kutschieren lassen. Wie gesagt: um die Zeit werden da die Bürgersteige hochgeklappt und ich war mir nicht sicher, ob ich alles auf eine Karte setzen sollte (nach meinen bisherigen,
frustrierenden, sexuellen Erfahrungen wäre das durchaus angebracht gewesen) oder mal eine Nacht pausieren sollte, um meine letzten beiden Tage voll anzugreifen in Richtung Rose oder Nam (die von der Chili Bar). Ich war schon im Gasthauszimmer, wo es mich überkam das es eigentlich Blasphemie ist, an so einem Ort wie diesem alleine ins Bett zu steigen. Also nichts wie nochmal raus aus dem Zimmer: Chili Bar war schon abgedunkelt. Mein zweiter (in Torschlusspanik) Gedanke ging in die „Smoke and Kisses“ Bar. Jawohl: die hatten immer gute Mädels am Start, aber war noch was an der Resterampe für mich dabei? Also schnell vorgestochert und rein. Nach der bestaussehendsten Ausschau gehalten und da war sie auch schon. Hiermal ein Foto von ihr (an meinem letzten Tag geknipst).

Anhang anzeigen smoke&kisses.jpg


Von der dunklen Haut war ich schon angetan: ich zog sie zu mir auf die Couch und fragte, ob sie Lust hätte die Nacht mit mir zu verbringen. Das bejahte sie natürlich lächelnd und ich zog mein Erstgebot vor: „Are 1000 Baht okay?“ fragte ich. Sie zog die Schnutte runter: „1500“. Konnte ich natürlich nicht abschlagen und wurde schlagartig erinnert, das ich mich in der High Season befand. Letztes Jahr im August hat kein Bargirl 1000 für LT ausgeschlagen und ich bin sehr gespannt, wie es in der Low Season 2013 aussehen wird. Die „next Mamasan“ vom „Smoke and Kisses“ wurde geholt (mehr zu ihr am vierten Tag) und machte mich auf die Barfine von 500 Baht aufmerksam. Dann meinte sie noch, das 2000 Baht für Longtime angebracht wären. Pech gehabt Mädchen: wir hatten uns schon auf 1500 geeinigt, worauf sie meiner LT einen Hinweis auf Thai gab, wie sie es wohl in Zukunft zu handhaben hat. Man kann da nur spekulieren, das sie sagen sollte 2000, während der Customer entweder bejaht oder runter auf 1500 geht (wie es in meinem Fall war, nur halt umgekehrt). Mal davon abgesehen würde ich NIE (!) für ein Bargirl 2000 Scheine hinlegen: hier gab es auch noch eine heftige Diskussion, aber auch hier mehr dazu am vierten Tag.



Also ab mit meiner Longtime unter die Dusche: als erstes fiel mir ihr Bäuchlein auf, was eigentlich typisch für Mütter ist. Englisch konnte sie kaum und so stellte ich kurze, simple Fragen. Alter? 22 Jahre. Kinder? Ja einen Säugling: elf Monate. Ja bin ich hier der Mutterficker vom Dienst oder was? Nacharee (meine Super Longtime) zwei Kinder, mal von den ganzen Mamasan´s die auch nicht von mir die Finger lassen konnten: die von der Chili Bar hatte immer ihren Kopf auf meinen Schultern, wenn ich ihr zu nahe kam. Die Mamasan vom „Smoke and Kisses“ gab mir immer unaufgefordert ein Küsschen auf den Mund und Nacharee´s Adoptivmutter a.k.a. Mamasan vom Halifax nahm mich immer an der Hand, nur um dann mit mir zum 7/11 zu gehen. Mal von meinem Premierenfick abgesehen: die schnippte (via Daumen und Mittelfinger) mir immer am Schwanz rum (als ob man von so etwas geil wird). Und jetzt eine 22 jährige Mutter unter der Dusche: wie kann man in so jungen Jahren nur die Beine breit machen und sich die Zukunft versauen lassen? Ist doch selber noch ein ganz junger Mensch, das Leben kaum gelebt: naja vielleicht war es auch ein Wunschkind. Sollte mir egal sein.

Also ab in die Kiste (vorher 100 mg Kamagra) und erstmal Blowjob angesagt. Fing gut an, lies stark nach: nämlich ab dem Part, wo sie mit ihren Zähnen meine Eichel streifte. Es tat zwar nicht weh, war aber unangenehm. Auf Touren bin ich nicht gekommen, also Seitenwechsel: ich schlag 69 vor, was sie verneinte. Was haben denn die Mütter dieser Welt gegen Spaßloch auslecken? Also kein Problem für mich, bin ja flexibel: sie auf dem Rücken, ich mich runter geleckt von Brüste Richtung Kitzler, nur dann mal in einem kurzen Moment Auge in Auge mit ihrer Kaiserschnitt Narbe zu sein: sieht man auch nicht alle Tage. Ich habe Spaß und sie stöhnt (alle Frauen stöhnen, wenn man „da unten“ ist). Ich auf Halbmast und sie den Gummi schon in der Hand. Sie zieht in rüber und ich trau meinen Augen nicht. Sie „too big“ und ich „gestern hatte die Größe aber noch gepasst“. Zu blöd nen Gummi überzuziehen: der bedeckte zwar die Eichel, der Rest war aber sowas von in sich hineingestülpt das ich ihn unmöglich nochmal aufsetzen konnte. Natürlich hat sich das auf meine Libido ausgewirkt und wir durften mit dem Vorspiel von neuen beginnen.Als es dann endlich an den eigentlichen GV ging, war das mehr ein Gewaltakt meiner Seite aus: ich konnte unmöglich in ihr eindringen, obwohl Halbmast technisch alle im grünen Bereich (wie halt bei den anderen Mädels vorher auch) war. Nur hat es diesmal eben nicht geklappt, obwohl ich noch eine Ladung Babyöl draufklatschte. Ich war so genervt, das ich es dann von oben via Missionarstellung mit Hilfe dank Mutter Schwerkraft versuchte, was mir a) zu einem Oberschenkelkrampf führte und b) ich ihr Knie voll gegen die Schläfe / Oberkiefer gedonnert bekam.Ich hatte dann auch keinen Bock mehr und brach die ganze Sache ab. Ich wollte das Mädel eigentlich loshaben, aber sie meinte das wir die Nummer ja auf morgen verschieben könnten. Ach ja: die berühmte Morgennummer. Die hat ich glatt vergessen, das die im Preis mit inbegriffen war. Sie schlief dann ganz ruhig ein, während mich starke Zweifel an mir selbst plagten.

Das nächste Mal:Tag 4 – Du bist länger tod, als du lebst
 
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´ne echt schöne Farbe hat die Maus auf dem Foto :ornp:

Hab ich mir nach deinem Bericht gedacht, das dir sowas gefallen könnte.:mrgreen:


Versuches doch einfach mal mit Südafrika, das gefällt dir bestimmt!!!

Schick mich doch gleich nach Brasilien: nicht minder gefährlich für einen Newbie. :roll: Aber keine Sorge: sobald mir Asien Thailand als Paysex Domizil zu langweilig wird, siedel ich um. Das wird nur nie passieren. :lach:

Will Dir mit dem Thema nich aufn Sack gehn, is nett gemeint.

Ja kein Problem, nur fühle ich mich nicht angesprochen weil ich "in ihr" ja nicht "gekommen" bin. :wink0:


16.02.13 Tag 4 – Du bist länger tod, als du lebst – Teil 1/3


Am frühen morgen bin ich ganz friedlich zusammen mit meiner Longtime vom „Smoke and Kisses“ aufgewacht. Ein kurzer Blick von ihr alá „okay ich habe registriert das du wach bist, als erfülle ich mal meinen Soll“ hat gereicht, das sie wie die Feuerwehr an mir „loslegte“. Dieser Versuch von GV muss sowas von schlecht gewesen sein, das er sich innerhalb weniger Momente aus meinem Langzeitgedächntnis (an die anderen Nummern kann ich mich noch erinnern) verabschiedete. Verabschieden musste ich dann auch meine Longtime (die mir noch ihre E-Mail Adresse gab, die mich aber wieder weniger interessierte): blöderweise hatte ich nur noch tausender Scheine parat und fragte sie, ob sie wechseln („can you change?“) könnte, daher ja 1500 Baht im Raum standen. Konnte sich nicht, deswegen hab ich mich schon innerlich auf Stress vorbereitet. Ich meinte zu ihr, das ich ihr jetzt 1000 Baht gebe und ihr nachher in der Bar die restlichen 500. Sie müßte mir eben vertrauen. Tat sie auch ganz brav und ich war froh, das sie keine Szene machte. Ich begleitete sie zum Hinterausgang, verabschiedete mich bis später und ging wieder auf´s Zimmer.



Ich bin dann auch das erste Mal in dieser Situation zu mir gekommen und hielt mich einfach für ungeeignet, überhaupt hier in dieser Liga spielen zu dürfen. Innerlich verabschiedete ich mich von dem „Projekt“ und war froh, das es bald nach hause ging: mental war ich genau soweit wie im August 2012. Nichts desto trotz packte mich der Hunger und ich schlenderte erstmal die Beach Road runter Richtung Pizza Hut. Nach meiner Bestellung wurde mir gesagt, das ich mich etwa zwanzig Minuten gedulden müsste. War mir egal: selbst wenn ich sechs Stunden hätte warten müssen, war ich aus psychologischer Sichtweise in einer Sackgasse. Ich habe einfach abgeschalten. Nach dem Essen wollte ich wieder in die Soi 6, um meine Schulden zu begleichen. Daher ich es nicht sonderlich eilig hatte (warum auch?) schlenderte ich noch ein wenig in den Seitenstrassen, is ich ein „Thai Massage?“ Ruf vernahm. Eine Massage: genau die könnte mich jetzt aufheitern, also näherte ich mich dem netten Mädel und schaute, was sie so im Angebot hatten. Eine Rückenmassage wäre ganz recht, was ich der jungen Dame auch vermittelte: die verstand aber bloss (oder liess mich zu verstehen geben) „Bodymassage“ und bat mich herein. Ich dachte mir nichts dabei, daher es ja derselbe Preis war und es ging ein Stockwerk nach oben. Dort angekommen ging es in einen dezent, beleuchteten Raum mit Entspannungsmusik und direkter Dusche nebenan. Mir schwante fürchterliches. Ich zog mich bis auf die Boxershorts aus und als das Mädel mir die lächelnd runterzog (nach dem ich mich vor ihr präsentierte), bestätigte sich meine Vermutung: ich war in einem dieser „Happy Endings“ Schuppen gelandet, wo man im TAF davon soviel liest, ich aber nie das Bedürfniss hatte, da jemals rein zu wollen.



Das ganze Prozedere begann eigentlich ziemlich harmlos, nur das sie mir eben massivst mein Hinterteil durchknetete. Als es dann an´s „umdrehen“ ging und mein Schwanz in ihre Richtung zeigte, machte sie mir verständlich das der „extra Service“ 500 Baht kosten würde. Ich lachte mir heimlich ins Fäustchen, daher ich ja wusste das ein paar Stunden vorher meine Longtime sich bereits auch umsonst abgemüht hatte. In der Hoffnung das ich hier aber bei Handjob Profis bin, gab ich mein okay und der Spaß konnte beginnen. Wie auch zuvor: Erektion ja, „kommen“ nein. „It´s big“ meinte mein Massagemädel und ich bejahte, das ich dies schon des öfteren gehört hätte. Sie war aber voller Enthusiasmus und gab nicht auf. Als kleinen „Geilmacher“ meinte sie, das ich ihr an die Titten langen sollte. Hört sich leichter an, als es ist: mit den Armen ausgestreckt gings unter die Bluse und die müssen erstmal in der Position gehalten werden. Ein kleiner Kraftakt, in einem bestimmten Winkel die Arme gestreckt zu halten: machte aber meiner kleinen Handjobmaus nichts aus und „rubbelte“ sich weiter einen ab. Ich wenn nicht irgendwann mal ein Zeichen gegeben hätte alá „ich denke, das wird heute nichts mehr“ die würde heute noch weiter machen.^^ Danach ging es zum duschen und zum Soll entrichten. 390 Baht wurden mir berechnet: ein bisserl mehr als meine 200 Baht Massagen, die ich bis dato gewohnt war, aber immerhin blieb der „große Hammer“ von 500 Baht aus. Ich wusste ja nicht, ob auch nur der Versuch als erbrachte Dienstleistung bereits zählt.



Nach einer weiteren Erfahrung reicher ging es dann zur Soi 6. Ich wollte eigentlich nur zu Nacharee, ihre Adpotivmutter fing mich dann aber vor der Halifax Bar ab. Nett wie ich bin, fragte ich sie ob sie was aus dem 7/11 benötigt: natürlich wenn der Customer schonmal so etwas anbietet. Ich fragte, ob Nacharee auch was benötige, um eventuell zusammen zu gehen. Sie meinte dann nur zu mir, das sie einen Customer hat und sie ihr etwas mitbringen wird. Gesagt, getan wurde ich an der Hand gepackt und es ging in den 7/11 an der Beach Road. Der „Schaden“ war schon ziemlich zum augenrollen: etwa zehn Euro an Utensilien und Knapperzeug wurden (allerdings wurde vorher pro Teil immer gefragt, ob das in Ordnung geht) an die Kasse gebracht. Also eingetütet und zurück an die Bar. Nacharee saß mittlerweile außen und ich bat sie in die Bar herein. Ich gestand ihr, das es offensichtlich ein Fehler von mir war, das ich abermals in Pattaya aufgeschlagen bin und es besser wäre, wenn man den Kontakt abbrechen würde. Sie argumentierte, das man ja Freunde bleiben könnte und ich ließ das erstmal so stehen. Daher ich aber nicht wollte, das sie wegen meiner „Mentalblockade“ „zu leiden hatte“ versuchte ich, die Stimmung zu heben. Ich fragte sie, ob sie sich „von meinem“ Verdienst schon etwas hübsches gekauft hätte. Sie schnaubte mich, das sie das Geld nach Hause geschickt hatte „,because the baby need food“. Okay hab ich wohl wieder meine unsensible Seite gezeigt, mal wieder einen Background vergessen. Egal zweiter Versuch: ich zeigte ihr meine Bissspuren, die sie mir in ihrem „Suff“ (beim letzten Sex) zugeführt hatte und meinte voller Stolz, zu was sie wohl alles in der Lage sei. Wieder selbe Reaktion von ihr: ich solle das hier nicht so rumzeigen (also in der Bar), sonst wüsste jeder das ich mit ihr zusammen war und uns von der Barfine gedrückt hatten. Auf eine positive Stimmung konnten wir uns wohl beide nicht hieven, deswegen verabschiedete ich mich und lies Nacharee wissen, das ich definitiv nochmal an meinen letzten Urlaubstag bei ihr vorbei kommen würde. Danach machte ich mich auf dem Weg zum „Smoke and Kisses“.
 
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Du lässt dir von der Massagelady eine halbe Ewigkeit die Palme wedeln und zahlst danach nicht, obwohl es offenkundig nicht ihr Fehler ist, dass du nicht kommst????

Ja.

Du solltest dringend einen Arzt konsultieren und eventuell eine Geschlechtsumwandlung ins Auge fassen.

Nein.


16.02.13 Tag 4 – Du bist länger tod, als du lebst – Teil 2/3


Beim „Smoke and Kisses“ angekommen saß meine Longtime freudestrahlend direkt vorne an einer der Barhocker. Ich lächelte zurück und gab ihr die restlichen 500 Baht. Lady Mama war in unmittelbarer Nähe und fragte mich, ob ich Lust auf nen Drink hätte. Klar hatte ich den (weil ja eh nichts besseres zu tun) und wir gingen zu dritt (mit meiner LT) nach hinten. Auf die Couch gepflanzt nutzte ich die Gunst der Stunde und wollte noch etwas mehr über meine Longtime wissen, daher ich ja dank Lady Mama an meiner Seite den perfekten Dolmetscher hatte (naja eigentlich hat es mich nicht interessiert, aber ich hab höflicherweise gefragt: Themen zum Smalltalk fielen mir spontan keine ein). Meine LT unterbrach mich aber und machte Lady Mama aufmerksam, das ich mich gestern von ihr „erschrocken“ hätte. Ich erinnerte mich an die Situation und klärte auf, das ich mich nicht erschrocken hätte, sondern erstaunt war das meine LT bereits mit 22 Jahren ein Baby hatte. Da gab es wohl dann auch einen Übersetzungsfehler vom Vortag, daher sie 24 und nicht 22 Jahre alt ist, was mir Lady Mama zu verstehen gab. Wo wir schon so nett beim tratschen waren, sagte ich Lady Mama das mir die LT gestern Nacht beim blasen mit ihren Zähnen am Gemächt entlangeschrammt sei. Sie übersetzte das und LT demonstrierte ihre Blowjob Technik (aber nicht an mir, sondern eben mit der eigene Hand). Dabei sprach sie mit Lady Mama und die meinte zu mir, das LT Probleme beim blasen hatte daher sie ihren Mund nicht soweit aufbekommen würde, daher mein Schwanz einen großen Umfang hätte. Es war nicht die Länge, der dieser mäßige BJ mit sich brachte, sondern der Umfang machte Probleme.

Lady Mama hatte nach der Aussage Blut geleckt, wollte sich selber ein Bild des „Geschehens“ machen und griff mir erstmal in die Hose. Ich wies sie darauf hin, das es eventuell Ärger von der Mamasan für den „Service“ geben könnte: immerhin stand ich gerade mal mit einer Coke und zwei LD´s in der Kreide.Das Risiko war sie bereit einzugehen und „grabschte“ sich vor. Ich machte sie drauf aufmerksam, das sie jetzt nicht die volle Erektion erwarten könnte, was sie aber mit einem „it´s big anyhow“ gegenargumentierte. Sie meinte das man es kaum glauben könnte, wenn man mich so sieht: ich war schlank und kam trotzdem mit so einer „Größe“ daher. Ich war natürlich imponiert von so einer Aussage, was mich gleich mal dazu veranlasste, mein Hemd aufzuknüpfen, aufzustehen und ein wenig meine Brustmuskeln spielen zu lassen.

Das fanden die Mädels witzig und zogen mich gleich zu sich auf die Couch runter, nur das dann eine an meiner linken und die andere an meiner rechte Brustwarze „nuckelt“. Für mich das visuelle Überszenario schlechthin: ich hab mir noch so gewunschen, das sie sich jetzt vielleicht noch küssten und ich mich dabei zwischen rein „züngeln“ könnte. Hab auch ein wenig versucht, mit dem Handrücken gedrückt leicht nachzuhelfen (sie waren ja mit den Gesichtern keine zehn centimeter von einander entfernt), hat aber nicht sollen sein. Meine LT verabschiedete sich dann wieder nach vorne, sich aber (natürlich via Dolmetscher) nicht ohne nochmal vorher sich bei mir zu bedanken, da gerade ich sie gestern ausgelöst hatte. Sie war keine zwei Wochen in Pattaya, pleite und da kam ich daher. Für sie ein Glücksfall (wie sie sagte) und ich war zufrieden, das es zumindestens einen „Gewinner“ aus der Misere von der Vornacht gab. Ich war dann mit Lady Mama alleine und die wollte mir unbedingt immer wieder ihre Silikontitten präsentieren: ja dieses mal durfte ich auch anfassen und mal dran „nuckeln“: bin ja auch schon ein ganz ein großer.^^ Es war lustig mit ihr und trotzdem musste ich mich für diesen Tag verabschieden, daher ich nun die Chili Bar mit Rose ansteuern wollte. Ich versprach morgen an meinem letzten Tag wieder vorbei zu kommen und so verblieben wir auch.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich hätte mir so gewunschen, er hätte es gelassen mit Pattaya[...]

Du meinst wohl, ich reiss aus Spaß einen zehnseitigen Bericht runter, der nur auf diese eine Woche im Februar drauf hinweisen soll? Dann wirst du dich jetzt gleich anpissen vor lachen: ich flieg im August 2013 wieder runter und wenn du meinst das ist komisch, dann halt dich jetzt besser am Stuhl fest, bevor bei dir die Schnappatmung einsetzt, weil du vor lauter lachen gleich keine Luft mehr bekommst: im Dezember 2013 ist es dann schon wieder soweit! Zum todlachen und alles schon gebucht. Aber solange du es dir wünscht, das ich in Pattaya nicht mehr auftauchen soll: hey, die Hoffnung stirbt zuletzt! :roll:

Mal davon abgesehen muss ich mich hier in keinster Weise rechtfertigen, aber weil du so nett "gefragt" hast (:iro1:): ich hab mich in keinster Weise gegen Autoritäten daneben benommen. Ich war nett zu Stewardessen, Taxifahrern, Busfahrern, Motorbike Taxlern, Mamasan´s, Barmädels, Ladyboys, Strassenverkäufer, Garküchenverkäufer, Obstverkäufern, Kioskverkäufern und Bedienungen im Restaurant. Leben und leben lassen "hiess" das "Motto" in dieser Woche.

Es gab gerade mal drei (zwei aktive und eine passive) Situationen, die eskaliert sind. Kann dir leider nur von einer erzählen, daher ich meinen Bericht nicht zu sehr spoilern will. Bin vom Hinterausgang der ISS in die Soi 6/1 gelatscht. Steht ein LB am Hinterausgang einer LB Bar, quatscht mich an und ich bekunde kein Interesse. Hält der mich fest, ich denke mir nichts dabei. Meint der zu mir, ich müsste es ja mal ausprobieren: Stand der Dinge war, das er auf einer Schwelle stand und nun via Hebelwirkung an meinem linken, kompletten Arm zog, das ich das Gleichgewicht verlagern musste und ich auf einem Bein stand. Der hat richtig angezogen und die haben eine Kraft. Warum? WEIL DAS EIN TYP IST! Ich balle also meine rechte Faust zusammen und gehe die Optionen durch: du ziehst in zu dir her (was die Hebelwirkung verstärkt wie ein Gummiseil) und haust ihm voll eine in die Fresse oder du ziehst dein rechtes Bein (das zum balancieren herhalten musste) dem linken nach, verlängerst so den Schlagweg und haust ihm auf diesem Weg eine in die Fresse.

Ich habe mich dann aber kurz entsinnt und weiss natürlich, das ich Gast in einem fremden Land bin. So ist es dann bei der verbalen (aber sehr lauten) Ermahnung geblieben, das mich alle Ladyboys in der Soi 6 ankotzen, das diese kein benehmen hätten wenn man "nein" sagt und das sie sich ein Beispiel nehmen sollte, wie es die Mädels in den Bars machen: NICHT AUFDRINGLICH WERDEN! Aber sie glauben ja, das sie hier Sonderrechte hätten: das ihnen die Strasse gehört. (Der Typ hat mich dann losgelassen und weggewunken).

Von meiner Seite aus reicht es mit dieser verfickten Nettigkeit gegenüber den LB´s: da war ich am Anfang schon viel zu brav! Wenn mir einer blöd kommt, dann komme ich blöd zurück. Ich geh an einem vorbei, bekunde kein Interesse und wenn er mich trotzdem anfässt wird der Homophob ausgepackt. Das tut mir leid gegenüber unseren Ladyboy Freunden im Forum, aber das ist mir EGAL! Ich habe es lange genug auf die sanfte Tour probiert: Geduld ist am ENDE!
 
ich liebe es wenn man keine ahnung hat, aber voll das maul aufhält.:bang:

Und ich liebe es, wenn man schon seit über 13 jahren aktiv in einem Forum ist und immer noch nichts von der "Bearbeiten" Funktion gehört hat.


Heißt das du besitzt keine Schuhe über 50 Euro???

Ja wenn dem nicht so wäre, dann hätte ich auch es nicht geschrieben: oder?

reden wir über "lumpige" 12,50 € die du mehr bezahlen müsstest ( Differenz 1500 zu 2000 Bath )... die Du dir nicht wert bist, denn du hättest ja mit ihr deinen Spaß! Im Gegensatz dazu, schmeisst du in den Bars Ladydrinks für alle... alle, mit denen du nicht poppst!

Hab ich in diesem (!) Bericht erwähnt, das ich LD´s für alle schmeisse? Kleiner Tip: fängt mit "N" an und hört mit "ein" auf. Ich muss aber zugeben, das mich die Low Season schon sehr verwöhnt hat. Zuvor zahlte ich 25 Euro die Nacht, jetzt sind es auf einmal 38,50 Euro. Jetzt soll ich in dem "2000 Scheine" Beispiel 50 Euro hinlegen? Das sind mal eben 100 % mehr als wie vor fünf Monaten. Es gab wirklich (meine letzte LT) jemanden, bei der hätte ich sofort 2000 Baht auf den Tisch gelegt: das wusste ich aber erst nach der "Performance". Hätte sie mir das vorher gesagt (also das sie 2000 Baht will), hätte ich sie in den Wind geschossen.

Ich meine Dein Sack produziert doch Spermien. Die müssen doch irgend wann dort raus.

Die müssen raus? Wie mein Hund beim "Gassi gehen" oder was? :mrgreen:
Also ich habe im Bericht bereits auf einen Beitrag im Off Topic Forum verwiesen. Hier mal der Link: Kein Gefühl beim Sex-und jetzt?
 
ergo: keine Pillen....
Und: Meditation, Yoga (regelmäßig) sollten dazu führen, dass du deinen selbstgemachten Druck loslässt......
Loslassen, sich gehen lassen, sollte dein Ziel sein....


Also von Kamagra lass ich defintiv die Finger in meinem Alter, mal davon abgesehen das ich es ja schon erläutert habe warum ich es überhaupt nehme. Für Yoga & Co fehlt mir einfach die Zeit / Geduld und wüsste wirklich nicht ob es was hilft. Wenn ich wüsste, das es helfen würde dann ja. Aber so ist das ein Schuss in den "was wäre wenn" Ofen. Bei meinem nächsten Trip hole ich aber diesmal nicht die "Brechstange" raus, das führt ja genau zum gegenteiligen "Erfolg".


16.02.13 Tag 4 – Du bist länger tod, als du lebst – Teil 3/3

In Rose war ich ganz heimlich schon immer verschossen: es ging los bei meinem ersten Besuch im August 2012 (sie war das allererste Mädel in Pattaya, was meinen Weg kreuzte) und hielt auch bis dato noch an. Im TAF würde man so etwas wohl „Beuteschema“ nennen.

Ich freute mich auf sie und näherte mich der Chili Bar: draussen saßen zwei andere Mädels, Nam (die Blingbling Bitch) und eben Rose. Ich nahm mit Rose Augenkontakt auf, sie lächelte zurück und wir verzogen uns in die Bar. Nachdem ich meine übliche Coke und sie ihren LD serviert bekam, ließ ich halt mal den alten Romantiker in mir abspielen und kam dann mit der ganzen Gefühlsduselei für sie „angekrochen“. Ihr gefielen die Komplimente sichtlich und ließ dann ein „you are a sweet mouth“ vom Stapel.^^ Zeit für mich in die Offensive zu gehen: ich küsste sie ganz sanft auf dem Mund und arbeitete mich langsam sachte küssend nach links zur Wange runter zum Hals (spätestens Schlüsselbein war dann Schluss). Ich atmete dabei während der kompletten Prozedur ganz sanft aus der Nase aus, damit ein warmer Hauch an Wange und Hals entstand. Da stehen alle Mädels drauf: bei Rose konnte ich sogar ein leichtes Stöhnen vernehmen. Nachdem ich mit „meiner Runde“ (alternativ lässt sich das noch weiterführen unten am Hals entlang und dann eben wieder Richtung Wange hoch bis zum Mund) fertig war, tat sie mir das gleich. Sie hatte sich die „Route“ genau gemerkt und ich merkte, was das für ein herrliches Gefühl war. Ich bekam sogar Gänsehaut davon, was ich Rose auch wissen lies („Look Rose: goose balls“). Rose hatte dasselbe Feeling dabei wie ich und erklärte mir, das ich genau dieselbe Reaktion bei ihr auslöse. Für mich war klar: wir gehörten zusammen und meinte spaßeshalber zu ihr, das wir diese Story später mal unseren Kindern erzählen könnten. Sie sagte nur „What the fuck?“^^

Währenddessen kam Nam rein und lief an uns vorbei (musste wahrscheinlich auf Toilette oder so). Ich freundlich wie ich mal bin, grüßte artig („Hi!“) was sie aber nicht weiter zu beeindrucken schien. Da kam so ein schräges Lächeln rüber alá „ja ich habe dich bereits registriert und das wars auch schon wieder“. Ich schreibe diese Situation nur an, daher diese später nochmal im allerletzten Teil („Outro“) in Erinnerung gerufen werden sollte. Nam zischte nach ihrem Toilettengang wieder an uns vorbei und setzte sich draussen an einer der Barhocker. Irgendwie packte mich dann die Neugierde: Nam war schon sehr hübsch; kühler Charakter, aber hübsch. Ich fragte Rose, wie es denn mal ganz unverbindlich zusammen mit Nam mit einem „Dreier“ aussehen würde. Rose zögerte leicht, meinte aber dann zu mir das sich eigentlich mittlerweile in den acht Wochen zusammen mit ihr eine sehr gute Freundschaft entwickelt hätte und das dies kein Problem darstellen dürfte. Ich flog aus allen Wolken und musste mich unweigerlich an ein bestimmtes Member erinnern, der sich die Hacken in Pattaya nach einem Threesome abgelaufen ist und ich hock mich in meine Stambar gegenüber meinem „Hotel“, mach die Mädels klar und gut ist.^^ Für mich war das auch indirekt der Startschuss, das ich an mir zu „arbeiten“ hatte und ich den nächsten Aufenthalt in Pattaya zu dem besten Trip meines Lebens gestalten würde. Für mich war ein „Comeback“ beschlossene Sache und alle Sorgen, die vorher noch da waren, unwichtig. Ich war glücklich mit Rose im Arm und nuckelte meine Coke zu Ende. Ich wusste aber, das es mit barfinen dieses mal nichts werden sollte (aufgrund meiner „Paysex Fähigkeiten“) und verschob die ganze Nummer indirekt auf meinen nächsten Pattaya Besuch. Ich verabschiedete mich bei Rose und sagte ihr, das ich sie an meinem letzten Tag auch unbedingt nochmal in ihrer Nähe sein will. Küsschen gab´s und weg war ich.
 
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Daher ich vorher noch mein Urlaubsbudget einmal umschlug, merkte ich das ich mich verkalkuliert hatte. Den Abend würde ich noch gut überstehen, am nächsten Tag müsste ich eine „Pause“ mit weniger Ausgaben einlegen. Also war am letzten Tag weder eine „Nummer“ noch großartig Essen angesagt, was ich ja bis dato ohnehin nicht vor hatte. Ich ging wieder zum Bar Hopping über: die Ereignisse die ich noch in Erinnerung habe, sind schnell aufgezählt. Nette kleine Maus in der Mod Bar frägt mich ob ich was trinken will. Ich willige ein und schon sitzen wir. Es war ziemlich schwülwarm an dem Abend, was an ihrem verschwitzten Körper auch optisch zu sehen war. Ich küsse sie, sie schmeckt komisch, ich beende küssen. Sie frägt mich nach ST, ich lehne dankend ab. Sie meint „only 30 minutes“ und ich meine, das bei mir Sex schon über zwei Stunden gehen kann. Sie wenig beeindruckt und meint „okay only five minutes“. LOL Spitzenwitz! Ich verabschiede mich und spring in die nächste bekannte Bar, wo mir mal so ne Mutti an Valentinstag einen Herzchensticker auf´s Hemd geklebt hat. Ich erinnere sie an die Situation, sie freut mich das ich sie wiedersehen will und landen unweigerlich auf der Couch (die härteste, weil wahrscheinlich abgewetzteste in der gesamten Soi 6). Ich versuche Smalltalk, sie versteht kaum Englisch. Ich schau mich gelangweilt um: kommt ein Engländer rein, setzt sich an die Bar. Er nimmt nen Drink, hinter im seine Auserwählte: kleiner Körper (maximal 22 Jahre alt), riesen Titten (aber sowas von gemacht). Das Mädel kriegt nicht mal nen Drink ab (kein Smalltalk, nichts!), er schnappt sie sich und ab gehts nach oben in die internen Shorttime Rooms. So wirds gemacht Franke: und nicht anders! Ich zieh ab auf die Strasse, Mädel packt mich, wieder süße Maus, kesser Kurzhaarschnitt, bin begeistert. Pflanzen uns auf den Sessel und wir quatschen. Ich bemerke Poster von hübschen Thaifrauen mit Silikonbrüsten. Ich mein zu meiner Kurzhaarbiene, das ich gerade so eine Situation hatte und ein Mann erkennt, ob Brüste echt oder unecht sind. Sie lallt mir irgendwas in ihrem Suff entgegen: total vom Thema abweichend, was ohnehin schnuppe ist, weil es Zeit zu gehen. Ich schau in mein Portemonnaie und zu wenig drin. Ich kann meine Schulden nicht bezahlen, zeige mich reumütig beim weiblichen Bartender und sage, das ich schnell Kohle hole. Ich mache mich innerlich auf Stress gefasst, sie sieht das aber cool und lässt mich trotz fünf Euro Auslagen gehen. Ich ab schnell auf´s Zimmer, in den „Safe“ gefasst, wieder flüssig und ab (mit leichten Orientierungschwierigkeiten: war das erste Mal in der Bar und die Mädels werden zur späten Stunde auch weitaus „aggresiver“ wenn der Farang die Strasse entlang läuft. Kann man sich kaum konzentrieren) zum weiblichen Bartender. Die happy, ich happy und wieder ab ins Gasthaus, weil der Sandmann ruft. War ja schon Mitternacht und in einer Stunde „schloß“ sowieso die Strasse.

Ich war dann in meinem Zimmer, sah die Soi 6 runter, direkt auf die Chili Bar: da saß Rose, ganz alleine. Ich wusste, das ich in knapp dreißig Stunden von der Bildfläche verschwinden würde und ich sie erst wieder in sechs langen Monaten sehen kann. Da war wieder diese Ungewissheit vom Vortag: alles auf eine Karte setzen mit diesen unbefriedigenden Paysex Skills? Einfach eine gute Zeit haben und das beste daraus mitnehmen? Diese Unsicherheit meinerseits hat mich derart frustriert: natürlich wusste ich die Antwort schon vorher und stellte mir trotzdem die Frage. Vor lauter Frust habe ich dann mit der Faust gegen die Scheibe geknallt (also mehr gestriffen), packte meine restlichen Baht und ging zu Rose, die abseits der Bar stand. Die überrascht mich jetzt schon wieder zu sehen fragte ich sie, ob sie den Abend schon was vor hätte. Hatte sie (natürlich) nicht und ich machte mit ihr Insomnia klar. Ich will also rein in die Chili Bar, um die Barfine zu begleichen. Am Barhocker sitzt immer noch „Blingbling Bitch“ Nam: ich nehm sie gar nicht wahr, weil ja mein Ziel die Kasse ist. Ich geh an ihr (durch die offene Tür) vorbei und sie knallt mir mit der flachen Hand voll an meine Zwischenwirbel (das ist der untere Teil der Wirbelsäule). Das tat zwar nicht weh, aber es war unangenehm. Ich tat so, als ob ich nichts gespürt hätte und fragte die Mamsan nach der Barfine. 500 Baht sollten es sein, bitteschön, dankeschön und noch einen schönen Abend. Ich drehe mich 90 Grad nach rechts und Nam steht neben mir. Sie sagt wortwörtlich: „So you leaving tomorrow? This is your last day or what?“ Ich zurück:“ No i flight back in two days. We talk tomorrow. Okay?“ Für mich war die Aktion doch überraschend: es hat sich in meiner Anwesenheit immer so dargestellt, das ja alle miteinander (jetzt mal die Konstellation Rose / Nam) Kollegen sind und es egal wäre, wo es den Customer letztendlich zu welchen Mädel auch immer hinziehen würde. Nam schien das auf einmal nicht mehr so egal zu sein. Zu dem Zeitpunkt konnte ich das aber nicht einmal ahnen (das läuft ja alles in sekundenschnelle ab) und tat ihren Versuch so ab, das sie sich noch einmal bei mir ins „Gespräch“ bringen wollte. Ich war ja auch nicht abgeneigt, nur aufgrund Rose´s und meiner „gemeinsamen Vergangenheit“ war ich zu dem Zeitpunkt nicht interessiert an ihr.
 
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Rose war dann soweit und wir machten uns die Soi 6 runter Richtung Beach Road. Rose tippelte ganz vorsichtig hinter mir her, bat mich langsamer zu laufen bzw. stehen zu bleiben, wenn Auto´s hinter uns passieren wollten. Als wir auf der Höhe der „Smoke and Kisses“ Bar waren, dann der Aufschrei:“Thats my daughter“. Ich bin so zusammengezuckt (musste mich unweigerlich an die Situation vom August 2012 erinnern^^. Mehr dazu in meinem ersten Bericht) und drehte mich um. Steht die Mamasan vom „Smoke and Kisses“ (natürlich in ihrem Bereich, weiter darf sie ja nicht raus wenn ich ein Mädel an der Seite habe^^) und „ertappt“ mich mit Rose. Ich ruf schmunzelnd zurück „I already barfine a girl from you. You can not expect more“ und sie nahm es lachend zur Kenntnis. Ich fragte Rose, ob sie hungrig sei: sie antwortete das sie schon was gegessen hatte (was ja logisch war zu der Uhrzeit von etwas 00:30 Uhr). Was ich aber total vergaß, war nach ihrem „Gehalt“ zu fragen und ging wieder mit meinem Erstgebot auf Tuchfühlung. „Are thousand okay?“. „Yes“ antwortete sie und ich freute mich insgeheim für die „billige“ Nummer. Meinen Lieblingsstunner an meiner Seite und nicht mal den vollen Preis bezahlen müssen: die Nacht fängt gut an!
Wir schnappten uns einen Bahtbus an der Beach Road Richtung Walkingstreet. Wie wir so entlang fuhren fiel mir die unglaubliche Anzahl an Freelancern auf, die ich am Vortag noch vergeblich suchte. Nur weil es jetzt von Samstag auf Sonntag ging, steppte da der Bär: von Freitag auf Samstag (eben mein Vortag) suchte ich mir nen Wolf. Ich lies auch Rose das wissen, das ich das irgendwie schräg fand, aber Smalltalk war diesmal auf dem Weg ins Insomnia bei ihr weniger angesagt: sie klammerte sich lieber an meinen Arm und genoß das rege Treiben auf der Strasse. Angekommen ging es in die WS und zur späten Stunde war schon ordentlich was los. Wir gingen Richtung Insomnia auch am Baccara sowie all den anderen bekannten Gogo´s, von denen man immer im TAF liest. Es war für mich schon eine ganz andere Hausnummer, auf einmal live vor dem Laden zu stehen. Im Insomnia angekommen wurde ich erstmal körperlich durchsucht, während bei der Dame in die Handtasche geleuchtet wurde. Innen angekommen gab mir der Türsteher erstmal einen kräftigen Händedruck: ich hab erst gar nicht gecheckt, was der von mir wollte. Die schienen da irgendwie allen Ausländern als Begrüßung die Hand zu geben, total nett^^ Wir bekamen dann einen Tisch zugewiesen (wo man davor steht) und man fragte uns, was wir trinken wollten alternativ hätte es auch eine Getränkekarte gegeben. Ich nahm aufgrund des besonderen Abends was alkoholisches zu mir während Rose irgendwas trank. Der Preis war nicht schlecht: knappe neun Euro für gerade mal zwei Getränke, dafür musste halt kein Eintritt die in D üblich zahlen.



Klar gab es auch diese Rewards Karten, von denen man im Forum las und ich mich erinnerte, das sich die schon beim ersten Getränk rentieren würden. Ich musste aber erstmal klarkommen, ob ich mich überhaupt in dieser Clubbing Szene wieder identifizieren kann: und wie ich das konnte! Der Schuppen rappelvoll und ich mit Rose mitten auf der Tanzfläche. Wenn man dann so einen Drink in der Hand hat, einen Stunner neben sich, die Musik dich trägt und um dir herum nur Leute mit guter Laune: dann ist das ein Endorphinrausch, der sich nicht beschreiben lässt. Diese ganzen Kritiken, die ich mir im TAF wegen August 2012 anhören durfte, waren mir plötzlich scheissegal. Mir wurde bewußt, das es diese wunderbare Zeit, die du an diesem wunderbaren Ort verbringen darfst, nutzen musst. Solche Konstellationen wie sie hier zu finden waren, würde ich unmöglich in D wiederbekommen. Geld spielte auf einmal keine Rolle mehr: mir war egal, ob ich in der Praxis nächsten Tag wegen meines zu gering, kalkulierten Urlaubsbudgets Pause machen müsste. Wird halt noch einmal ein fetter Betrag abgehoben, schliesslich hatte ich ja wieder ein ganzes Jahr Zeit das Geld zu verdienen. Das „hier und jetzt“ zählte. Von der Intensität her war das der beste Augenblick in meinen gesamten Pattaya Dasein, daher ich begriff um was es wirklich geht.



Ich war mental am Höhepunkt, allerdings machte mir Rose ein wenig Sorgen die den ganzen Abend über sehr ruhig war. Ich fragte sie, ob sie soweit zufrieden wäre, was mit einem „yes“ (was sollte sie auch sonst sagen) antwortete. Ich nahm ihr das aber nicht wirklich ab und schob es mal auf eine eventuell, eintreffende Müdigkeit. Irgendwie wünschte ich mir jetzt Nam an meiner Seite, daher sie vom auftreten her genau der Nightlife Typ wäre, den ich jetzt benötigen würde. Aber aufgehoben ist ja nicht aufgeschoben und so kam für mich (aufgrund meiner „Wiedergeburt“ von vorhin) die logische Schlussfolgerung, das Nam an meinem letzten Tag „fällig“ wäre. Ich wollte Rose nicht unnötig quälen, entschloss mich nach nicht einmal sechszig Minuten im Insomnia die Tour zu beenden und mit Rose ins Gasthaus zu gehen. Ich gab den Türsteher noch brav die Hand zum Abschied (wo gibts bitteschön sowas ausser hier^^) und draussen waren wir. Rose hatte noch Durst und ich merkte, das jedesmal wenn ich sie küsste von ihr so nen faden Geschmack (waren eben die alkoholischen Getränke) auf der Zunge hatte. Deswegen gab es erstmal Kaugummi vom 7/11 für alle. Ich setzte mich mit Rose in die nächste Bar: kommt auf einmal die Mamasan vom „Smoke and Kisses“ zu uns gelaufen. Sie unterhält sich mir Rose und ich ganz paff: ist Pattya so klein oder was? Ich Stoffel hätte sie zu einem Drink einladen können, war aber mehr an dem Gespräch interessiert. Das war mir schon ziemlich familär und wie die Mamasan dann abgezogen ist, fragte ich Rose ob das wirklich ihre Mutter (wegen der Soi 6 Situation) gewesen ist. Das verneinte sie lachend und ich gab mich erstmal zufrieden.
 
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Jetzt ist es ja so, das in der WS allermöglicher Ramsch an den Mann gebracht werden will: mich hat besonders jemand interessiert der an unseren Platz vorbeigekommen ist und solche Armbänder mit Schriftzüge aller Art verkauft hat. Mit dabei hatte er Bänder allermöglichen Fußballvereine: ich winkte ab, daher mein Verein (er hatte nur englische) nicht dabei war. Er meinte, das dies kein Problem wäre und er gab mir ein Buch: dort solle ich den Namen des Vereins eintragen und in 15 Minuten wäre er fertig mit dem Band. Ich fragte ihn, wenn er mir zwei machen würde was der Spaß kostet: 15 Euro, davon konnte ich ihn auf zehn Euro drücken. Ich sah zu Rose rüber, die von der Aktion wenig begeistert war. Ich fragte den Verkäufer ob es möglich wäre, morgen wieder zu kommen und die Bänder abzuholen. Das verneinte er, daher er den kompletten Tag in der WS unterwegs war und er nicht wissen konnte (geschweige ich selber), wann ich morgen wieder da wäre. Ich setzte mein „sorry“ Gesicht auf und sah zu Rose rüber. Der blieb ja nichts anderes übrig als mit mir zu warten und orderte sich erstmal (auf meine Rechnung natürlich) Shisha Pfeife: drei Euro, fairer Preis. Die hatte einen Pfefferminz Geschmack und Rose lies mich anstandshalber dran ziehen. Ich fragte, ob es irgendwelche Folgeschäden geben würde, wenn ich das Zeug über die Lunge transportiere. Verneinte sie, aber Fan von Shisha´s werde ich sicherlich nicht mehr.



Nach dreißig Minuten war ich stolzer Besitzer von zwei neuen Armbändern. Rose packte ihren I-Pad ein, den sie mittlerweile zum zokken rausgeholt hatte und wir verschwanden. Sie meinte, das wir jetzt mit den Motorbike Taxi nach Hause fahren: kein Problem, weil es dadurch ja nur schneller ging. Wir nahmen dann zu dritt (Rose, ich, Faher) auf dem Bike Platz. Ich saß das erste mal in der Mitte und konnte gar nicht so großartig meine Füße positionieren. Jeder war schon bereit, nur der doofe Farang wusste nicht wohin mit den Quadratlatschen^^ Mir ging es eher darum, das Rose sicher sitzt. Die wies mir dann aber den Weg und zeigte mir, wo sie ihre Füße hat und ich meine draufzustellen habe. Wir fuhren dann los und auch hier fragte ich während der Fahrt nach dem Preis. „I think about 100 Baht“ meinte ich zum Fahrer und der im perfekten Englisch „yes and i think about 180 Baht“. Der hat mich auf lustige Art sowas von ausgekontert mit meinem Erstgebot^^. Ich wollte den Preis aber nicht so stehen lassen und meinte zu ihm, das ich definitiv sowieso wieder morgen an seinem Stand mit einem anderen Girl da bin und wir nochmal Business machen könnten. Das lies er so stehen und die 100 Baht waren dann auch gut. Ich fragte Rose, warum wir keine Helme tragen müssen. Sie erklärte mir, das wenn es dunkel wird die Polizei nicht mehr kontrolliert. „No Police, no helmet“. Insgeheim wünschte ich mir aber doch etwas Sicherheit: immerhin ballert man da bis zu 60 Sachen an den Autos vorbei und da noch zu dritt auf dem Roller...fraglich, aber nun gut.Angekommen am Hintereingang der ISS Lagune Bar (Rose kannte sich bestens in der dunklen Strasse aus, besser als ich) entrichtete ich 100 Baht dem Fahrer und Rose und ich gingen auf´s Zimmer.
 
Die knallte sich erstmal auf´s Bett und lag flach vor Müdigkeit. Ich dachte „kein Problem, dann duscht du eben als erstes“. Als ich fertig war, kam ich raus und Rose lag immer noch in derselben Position mit einem Kissen über den Kopf auf dem Bett. „You can take the shower now“ meinte ich. Sie murmelte was von „five more minutes“. Also blieb sie weiter liegen und ich sortierte meine Sachen, daher ja übermorgen der „Tag der Abreise“ anstand. Irgendwie wollte Rose aber mal so gar nicht in die Gänge kommen und ich fing an zu quengeln („Are you ready for shower ?“). Rose hob das Kissen:“If you ask shower one more time, i leave“. Ich hielt das ganze in ihrem Wortfall für einen Witz und antwortete „If you go, i take the 1000 Baht back“. Sie wiederrum „I don´t care“. Ich ging mal davon aus, das ich das eben gehörte nicht so ganz ernst nehmen sollte und pflanzte mich neben ihr auf´s Bett. Rose stand auf und ging endlich zum duschen. Ich hab die Zeit mit ein wenig Fernsehen todgeschlagen, als sie dann zu mir auf´s Bett kam. Ich hab (um auch ein wenig in Stimmung zu kommen) sie dann auf den Rücken liegend geküsst, genauso wie wir beide es unzählige Male so wunderschön in der Bar gemacht haben. Sie sieht mir in die Augen und sagt „normally i take 2000 Baht for Longtime“. Ich hab kurz inne gehalten, verstand das aber als Provokation den Preis in die Höhe zu treiben. Ich konnte mir schlecht vorstellen, das sie nur meinetwegen (passende Chemie und so) den „Sonderpreis“ fährt. Ich also wortwörtlich: „I willing to pay 500 Baht more, no problem. But we decide both to give you 1000 Baht for that night and you agree. I never pay for a girl 2000 Baht, but if you want it, you can go now. Your Decision“. Also ist sie geblieben für den Betrag: für mich keine große Überraschung.



Da lag sie also neben mir und frägt“ What i have to do ?“ WIE „WHAT I HAVE TO DO“? WHAT I HAVE TO DO? Ich hab mich da wohl eben verhört. Wer von uns beiden arbeitet denn nun im „professionellen Gewerbe“? Ich schlage Rose also vor, erstmal mit einem Blowjob anzufangen. Mein Schwanz war (auch mal wieder dank des Kamagras) schon ordentlichst auf Halbmast: sie also am blasen und schaut mich an „don´t come in my mouth“. DU LIEBE ZEIT: ich kann Sex mit euch Mädels über zwei Stunden praktizieren, weil ich dabei nichts empfinde. Jetzt soll ich wohl beim harmlosesten aller harmlosesten Vorspiele „kommen“? Also lasse ich Rose noch ein wenig weiter an meinem Schwanz „zelebrieren“. Sie nimmt ihn hoch, hält ihre Hand daneben:“Look... big like my hand“. Ja dankeschön für den Hinweis: er ist groß, ich hab´s mittlerweile mitbekommen. Vielleicht könnten wir mal ein bisschen das reden einstellen, ich versuch hier ne Nummer zu schieben. Also Rose auf Seite gedrückt, auf den Rücken gelegt und fertig für den GV. Ich setz an und sie „don´t put it in my ass“. Das ist ja schon ANATOMISCH UNMÖGLICH, weil du ja auf deinen Arsch liegst. Mal davon abgesehen noch einmal: FRESSE HALTEN. Also wird der Sex in der Missionarsstellung gehalten, was aber zu dem Zeitpunkt schon sowas von egal war, weil mich dieses ganze drum herum viel zu blöd erschien. Ich hab versucht mich irgendwie (mal wieder) über die Zeit zu retten: beim mehrmaligen eindringen fühlte es sich so an, als ob ich auf einen Widerstand stosse. Furchtbar! Es war für mich ohnehin schwer zu kommen und das sagte mir auch mein „Kopf“ das die Nummer hier zu nichts führen wird. Ich hab´s dann mit dem penetrieren sein lassen: daher ich aber nicht als „schlechter Verlierer“ abgestempelt werden will und der Taxameter am laufen war, war Spaßloch auslegen angesagt. Ja das hat der Madamé wiederum Spaß gemacht (in der Form, das sie mit ihren Oberschenkeln auf meine Ohren quetschte) und ich hab´s dann auch dabei belassen.



Danach war „Schadensbegrenzung“ angesagt: von meiner Seite aus konnte ich ausnahmsweise mal keine Fehler feststellen. Soviel Hoffnung reingesteckt hatte sie sich als Mogelpackung erwiesen: in meinen Augen ein Stunner und dann diese Passivität mir des gesamten Abends gegenüber, welches in einer Diskussionsrunde über den Preis als auch in der Kiste endete. Der Dreier mit ihr und Nam war gecancelt. Ich versuchte aber meine Entäuschung nicht an ihr auszulassen und fragte sie, woran es gehapert sein könnte. Sie meinte dann, das sie eigentlich total schlecht sein in diesem „Sex thing“ und sie eh nicht kapiert, warum die Leute sie barfinen. „Schön das du das auch mal erfährst, vielleicht ein bisschen spät“ dachte ich mir und fuhr fort. Wie es sein kann, das sie und Nam solche (in meinen Augen) zwei Stunner sind und in der Chili Bar weniger los ist als beispielsweise bei der „Smoke and Kisses“ Bar. Dort sind die Mädels weitaus weniger hübsch, aber es ist immer (zum großen Teil) volles Haus, daher man da eben Stimmung macht. Auf so etwas sprechen Männer an und werden dann weniger von optischen Reizen gelenkt. Rose meinte zu mir, da sie persönlich recht faul sei und auch schonmal Ärger bekommen hatte, weil sie zu oft an ihrem Tablet PC während der Arbeitszeit war. Sie hatte allerdings einen Customer, der kam jeden Tag zu ihr: durch die enststandenen Ladydrinks könne sie davon ausreichend verdienen. Ich dachte mir dann, das wohl jeder andere „Antriebsmechanismen“ hat, um Geld zu machen. Wer faul ist, kann auch faul bleiben. Was schert es mich? Ziemlich ereignisreich ging der Tag seinem Ende entgegen: nichts desto trotz überrannte uns beide die Müdigkeit und schliefen gemeinsam ein.

Das nächste Mal: Tag 5 – Motivationsschub hoch thai: „Der Sinn des Lebens als Aufgabe für die Zukunft“
 
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