Franke
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- #36
Gesagt getan ab zur Beach Road: aber wo beginnen, das man auch ja nichts verpasst? Rischtisch: von Anfang an bis zur Walking Street. Gleich vorweg: ich dachte es gäbe in Überangebot dort, aber Pustekuchen. Die Anzahl der Freelancer die ich dort sehen konnte während der gesamten Strecke, konnte ich an einer Hand abzählen (und ich bin bis zur WS gelaufen, also nichts ausgelassen). Ziemlich entäuscht bin ich dann abgezogen und dachte mir, bevor du dich wieder auf die Soi 6 machst, kannste genauso gut in der LK Metro die Gogo´s abklappern: zumindestens das du sagen kannst, du warst drin. Ich hab mich dann an der Second Road Richtung Kreisel orientiert, aber anstatt rechts mich an den Soi Nummern abzulaufen, hab ich mich immer wieder links gehalten. Irgendwann bin ich in der Strasse gelandet, wo die ganzen schwulen Gogo´s stehen. Die hatten es auf meinen weissen Arsch natürlich abgesehen, waren aber nicht ganz so aggresiv wie die Ladyboys.^^ Bis ich gecheckt hatte, das ich auf die gegenüberliegende Strassenseite muss, war Freier technisch die Hölle los. Endlich angekommen war vor mir der Queens Club: ich rein in die Tür, vor mir eine Menschenmasse die auf freie Tische warteten und ich gleich wieder raus. Wie es der Zufall so will, war das „Office“ gleich in der Nähe (gegenüber?): also rein da, Tisch zugewiesen bekommen (ganz vorne rechts) und der Wackeldackel Show eine Chance gegeben. Ich bin mir sehr sicher, das es im TAF viele Fans von Gogo´s gibt: aber geht es vielleicht noch eine Nummer unpersönlicher? Ich saß dort (mit meiner Coke) und was ich sah an Qualität, war nichts anderes was ich nicht vorher schon in den Soi´s 6 dieser Welt gesehen habe. Nur das jetzt alles teurer sein soll, weil´s ein Gogo ist? Ich fühlte mich aber sowas von bestätigt, den Entschluss zu fassen meinen Beer Bars treu zu bleiben und die Gogo´s links liegen zu lassen. Ach ja: ich habe nackte Brüste in dem Laden gesehen, wow! Was für ein Privileg , das nur Gogo´s haben können und ich muss hier nicht mal mit der Sarkasmus Keule drauf hauen. Wie gesagt: ich hatte im TAF schon vorher die Diskussion, das diese Sex Show´s in diversen anderen Gogo´s nicht mein Fall sind und auf dieses „oben ohne an der Stange Arschgewackel“ konnte ich ebenfalls verzichten. Also nichts wie raus hier!
Die Entäuschung vorher wich in Frust um: schon fast 01:00 Uhr und immer noch keine Mieze am Start. Also schnell in die Soi 6, wo ich mich auskannte und mich via Motorbike Taxi (100 Baht) dort hin kutschieren lassen. Wie gesagt: um die Zeit werden da die Bürgersteige hochgeklappt und ich war mir nicht sicher, ob ich alles auf eine Karte setzen sollte (nach meinen bisherigen, frustrierenden, sexuellen Erfahrungen wäre das durchaus angebracht gewesen) oder mal eine Nacht pausieren sollte, um meine letzten beiden Tage voll anzugreifen in Richtung Rose oder Nam (die von der Chili Bar). Ich war schon im Gasthauszimmer, wo es mich überkam das es eigentlich Blasphemie ist, an so einem Ort wie diesem alleine ins Bett zu steigen. Also nichts wie nochmal raus aus dem Zimmer: Chili Bar war schon abgedunkelt. Mein zweiter (in Torschlusspanik) Gedanke ging in die „Smoke and Kisses“ Bar. Jawohl: die hatten immer gute Mädels am Start, aber war noch was an der Resterampe für mich dabei? Also schnell vorgestochert und rein. Nach der bestaussehendsten Ausschau gehalten und da war sie auch schon. Hiermal ein Foto von ihr (an meinem letzten Tag geknipst).
Anhang anzeigen smoke&kisses.jpg
Von der dunklen Haut war ich schon angetan: ich zog sie zu mir auf die Couch und fragte, ob sie Lust hätte die Nacht mit mir zu verbringen. Das bejahte sie natürlich lächelnd und ich zog mein Erstgebot vor: „Are 1000 Baht okay?“ fragte ich. Sie zog die Schnutte runter: „1500“. Konnte ich natürlich nicht abschlagen und wurde schlagartig erinnert, das ich mich in der High Season befand. Letztes Jahr im August hat kein Bargirl 1000 für LT ausgeschlagen und ich bin sehr gespannt, wie es in der Low Season 2013 aussehen wird. Die „next Mamasan“ vom „Smoke and Kisses“ wurde geholt (mehr zu ihr am vierten Tag) und machte mich auf die Barfine von 500 Baht aufmerksam. Dann meinte sie noch, das 2000 Baht für Longtime angebracht wären. Pech gehabt Mädchen: wir hatten uns schon auf 1500 geeinigt, worauf sie meiner LT einen Hinweis auf Thai gab, wie sie es wohl in Zukunft zu handhaben hat. Man kann da nur spekulieren, das sie sagen sollte 2000, während der Customer entweder bejaht oder runter auf 1500 geht (wie es in meinem Fall war, nur halt umgekehrt). Mal davon abgesehen würde ich NIE (!) für ein Bargirl 2000 Scheine hinlegen: hier gab es auch noch eine heftige Diskussion, aber auch hier mehr dazu am vierten Tag.
Also ab mit meiner Longtime unter die Dusche: als erstes fiel mir ihr Bäuchlein auf, was eigentlich typisch für Mütter ist. Englisch konnte sie kaum und so stellte ich kurze, simple Fragen. Alter? 22 Jahre. Kinder? Ja einen Säugling: elf Monate. Ja bin ich hier der Mutterficker vom Dienst oder was? Nacharee (meine Super Longtime) zwei Kinder, mal von den ganzen Mamasan´s die auch nicht von mir die Finger lassen konnten: die von der Chili Bar hatte immer ihren Kopf auf meinen Schultern, wenn ich ihr zu nahe kam. Die Mamasan vom „Smoke and Kisses“ gab mir immer unaufgefordert ein Küsschen auf den Mund und Nacharee´s Adoptivmutter a.k.a. Mamasan vom Halifax nahm mich immer an der Hand, nur um dann mit mir zum 7/11 zu gehen. Mal von meinem Premierenfick abgesehen: die schnippte (via Daumen und Mittelfinger) mir immer am Schwanz rum (als ob man von so etwas geil wird). Und jetzt eine 22 jährige Mutter unter der Dusche: wie kann man in so jungen Jahren nur die Beine breit machen und sich die Zukunft versauen lassen? Ist doch selber noch ein ganz junger Mensch, das Leben kaum gelebt: naja vielleicht war es auch ein Wunschkind. Sollte mir egal sein.
Also ab in die Kiste (vorher 100 mg Kamagra) und erstmal Blowjob angesagt. Fing gut an, lies stark nach: nämlich ab dem Part, wo sie mit ihren Zähnen meine Eichel streifte. Es tat zwar nicht weh, war aber unangenehm. Auf Touren bin ich nicht gekommen, also Seitenwechsel: ich schlag 69 vor, was sie verneinte. Was haben denn die Mütter dieser Welt gegen Spaßloch auslecken? Also kein Problem für mich, bin ja flexibel: sie auf dem Rücken, ich mich runter geleckt von Brüste Richtung Kitzler, nur dann mal in einem kurzen Moment Auge in Auge mit ihrer Kaiserschnitt Narbe zu sein: sieht man auch nicht alle Tage. Ich habe Spaß und sie stöhnt (alle Frauen stöhnen, wenn man „da unten“ ist). Ich auf Halbmast und sie den Gummi schon in der Hand. Sie zieht in rüber und ich trau meinen Augen nicht. Sie „too big“ und ich „gestern hatte die Größe aber noch gepasst“. Zu blöd nen Gummi überzuziehen: der bedeckte zwar die Eichel, der Rest war aber sowas von in sich hineingestülpt das ich ihn unmöglich nochmal aufsetzen konnte. Natürlich hat sich das auf meine Libido ausgewirkt und wir durften mit dem Vorspiel von neuen beginnen.Als es dann endlich an den eigentlichen GV ging, war das mehr ein Gewaltakt meiner Seite aus: ich konnte unmöglich in ihr eindringen, obwohl Halbmast technisch alle im grünen Bereich (wie halt bei den anderen Mädels vorher auch) war. Nur hat es diesmal eben nicht geklappt, obwohl ich noch eine Ladung Babyöl draufklatschte. Ich war so genervt, das ich es dann von oben via Missionarstellung mit Hilfe dank Mutter Schwerkraft versuchte, was mir a) zu einem Oberschenkelkrampf führte und b) ich ihr Knie voll gegen die Schläfe / Oberkiefer gedonnert bekam.Ich hatte dann auch keinen Bock mehr und brach die ganze Sache ab. Ich wollte das Mädel eigentlich loshaben, aber sie meinte das wir die Nummer ja auf morgen verschieben könnten. Ach ja: die berühmte Morgennummer. Die hat ich glatt vergessen, das die im Preis mit inbegriffen war. Sie schlief dann ganz ruhig ein, während mich starke Zweifel an mir selbst plagten.
Das nächste Mal:Tag 4 – Du bist länger tod, als du lebst
Die Entäuschung vorher wich in Frust um: schon fast 01:00 Uhr und immer noch keine Mieze am Start. Also schnell in die Soi 6, wo ich mich auskannte und mich via Motorbike Taxi (100 Baht) dort hin kutschieren lassen. Wie gesagt: um die Zeit werden da die Bürgersteige hochgeklappt und ich war mir nicht sicher, ob ich alles auf eine Karte setzen sollte (nach meinen bisherigen, frustrierenden, sexuellen Erfahrungen wäre das durchaus angebracht gewesen) oder mal eine Nacht pausieren sollte, um meine letzten beiden Tage voll anzugreifen in Richtung Rose oder Nam (die von der Chili Bar). Ich war schon im Gasthauszimmer, wo es mich überkam das es eigentlich Blasphemie ist, an so einem Ort wie diesem alleine ins Bett zu steigen. Also nichts wie nochmal raus aus dem Zimmer: Chili Bar war schon abgedunkelt. Mein zweiter (in Torschlusspanik) Gedanke ging in die „Smoke and Kisses“ Bar. Jawohl: die hatten immer gute Mädels am Start, aber war noch was an der Resterampe für mich dabei? Also schnell vorgestochert und rein. Nach der bestaussehendsten Ausschau gehalten und da war sie auch schon. Hiermal ein Foto von ihr (an meinem letzten Tag geknipst).
Anhang anzeigen smoke&kisses.jpg
Von der dunklen Haut war ich schon angetan: ich zog sie zu mir auf die Couch und fragte, ob sie Lust hätte die Nacht mit mir zu verbringen. Das bejahte sie natürlich lächelnd und ich zog mein Erstgebot vor: „Are 1000 Baht okay?“ fragte ich. Sie zog die Schnutte runter: „1500“. Konnte ich natürlich nicht abschlagen und wurde schlagartig erinnert, das ich mich in der High Season befand. Letztes Jahr im August hat kein Bargirl 1000 für LT ausgeschlagen und ich bin sehr gespannt, wie es in der Low Season 2013 aussehen wird. Die „next Mamasan“ vom „Smoke and Kisses“ wurde geholt (mehr zu ihr am vierten Tag) und machte mich auf die Barfine von 500 Baht aufmerksam. Dann meinte sie noch, das 2000 Baht für Longtime angebracht wären. Pech gehabt Mädchen: wir hatten uns schon auf 1500 geeinigt, worauf sie meiner LT einen Hinweis auf Thai gab, wie sie es wohl in Zukunft zu handhaben hat. Man kann da nur spekulieren, das sie sagen sollte 2000, während der Customer entweder bejaht oder runter auf 1500 geht (wie es in meinem Fall war, nur halt umgekehrt). Mal davon abgesehen würde ich NIE (!) für ein Bargirl 2000 Scheine hinlegen: hier gab es auch noch eine heftige Diskussion, aber auch hier mehr dazu am vierten Tag.
Also ab mit meiner Longtime unter die Dusche: als erstes fiel mir ihr Bäuchlein auf, was eigentlich typisch für Mütter ist. Englisch konnte sie kaum und so stellte ich kurze, simple Fragen. Alter? 22 Jahre. Kinder? Ja einen Säugling: elf Monate. Ja bin ich hier der Mutterficker vom Dienst oder was? Nacharee (meine Super Longtime) zwei Kinder, mal von den ganzen Mamasan´s die auch nicht von mir die Finger lassen konnten: die von der Chili Bar hatte immer ihren Kopf auf meinen Schultern, wenn ich ihr zu nahe kam. Die Mamasan vom „Smoke and Kisses“ gab mir immer unaufgefordert ein Küsschen auf den Mund und Nacharee´s Adoptivmutter a.k.a. Mamasan vom Halifax nahm mich immer an der Hand, nur um dann mit mir zum 7/11 zu gehen. Mal von meinem Premierenfick abgesehen: die schnippte (via Daumen und Mittelfinger) mir immer am Schwanz rum (als ob man von so etwas geil wird). Und jetzt eine 22 jährige Mutter unter der Dusche: wie kann man in so jungen Jahren nur die Beine breit machen und sich die Zukunft versauen lassen? Ist doch selber noch ein ganz junger Mensch, das Leben kaum gelebt: naja vielleicht war es auch ein Wunschkind. Sollte mir egal sein.
Also ab in die Kiste (vorher 100 mg Kamagra) und erstmal Blowjob angesagt. Fing gut an, lies stark nach: nämlich ab dem Part, wo sie mit ihren Zähnen meine Eichel streifte. Es tat zwar nicht weh, war aber unangenehm. Auf Touren bin ich nicht gekommen, also Seitenwechsel: ich schlag 69 vor, was sie verneinte. Was haben denn die Mütter dieser Welt gegen Spaßloch auslecken? Also kein Problem für mich, bin ja flexibel: sie auf dem Rücken, ich mich runter geleckt von Brüste Richtung Kitzler, nur dann mal in einem kurzen Moment Auge in Auge mit ihrer Kaiserschnitt Narbe zu sein: sieht man auch nicht alle Tage. Ich habe Spaß und sie stöhnt (alle Frauen stöhnen, wenn man „da unten“ ist). Ich auf Halbmast und sie den Gummi schon in der Hand. Sie zieht in rüber und ich trau meinen Augen nicht. Sie „too big“ und ich „gestern hatte die Größe aber noch gepasst“. Zu blöd nen Gummi überzuziehen: der bedeckte zwar die Eichel, der Rest war aber sowas von in sich hineingestülpt das ich ihn unmöglich nochmal aufsetzen konnte. Natürlich hat sich das auf meine Libido ausgewirkt und wir durften mit dem Vorspiel von neuen beginnen.Als es dann endlich an den eigentlichen GV ging, war das mehr ein Gewaltakt meiner Seite aus: ich konnte unmöglich in ihr eindringen, obwohl Halbmast technisch alle im grünen Bereich (wie halt bei den anderen Mädels vorher auch) war. Nur hat es diesmal eben nicht geklappt, obwohl ich noch eine Ladung Babyöl draufklatschte. Ich war so genervt, das ich es dann von oben via Missionarstellung mit Hilfe dank Mutter Schwerkraft versuchte, was mir a) zu einem Oberschenkelkrampf führte und b) ich ihr Knie voll gegen die Schläfe / Oberkiefer gedonnert bekam.Ich hatte dann auch keinen Bock mehr und brach die ganze Sache ab. Ich wollte das Mädel eigentlich loshaben, aber sie meinte das wir die Nummer ja auf morgen verschieben könnten. Ach ja: die berühmte Morgennummer. Die hat ich glatt vergessen, das die im Preis mit inbegriffen war. Sie schlief dann ganz ruhig ein, während mich starke Zweifel an mir selbst plagten.
Das nächste Mal:Tag 4 – Du bist länger tod, als du lebst

): ich hab mich in keinster Weise gegen Autoritäten daneben benommen. Ich war nett zu Stewardessen, Taxifahrern, Busfahrern, Motorbike Taxlern, Mamasan´s, Barmädels, Ladyboys, Strassenverkäufer, Garküchenverkäufer, Obstverkäufern, Kioskverkäufern und Bedienungen im Restaurant. Leben und leben lassen "hiess" das "Motto" in dieser Woche.