Franke
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- #93
Im Hotelzimmer angekommen räumte Nam ihre Tasche aus. Dabei zeigte sie mir ihren Ausweis: 24 Jahre alt und fast auf den gleichen Monat wir ich geboren. Zehn Jahre trennten uns also. das Foto sah aus wie ein „Mugshot“: im Hintergrund war eine Tabelle zu erkenen, damit man auf den ersten Blick gleich sah wie groß der Delinquent ist. Danach gönnte ich sich Nam die erste Dusche, danach war ich dran. Mit einem „alles oder nichts“ (immerhin sollte das mein letzter Stich bis August 2013 werden) Gefühl und dem Wissen meiner eklatanten „Absch(l)ussschwäche“ zog ich mir 200 mg (zwei Packungen) Kamagra im Badezimmer rein. Ab zu Nam ins Bettchen und was muss ich sehen? Hat die sich (wie all die anderen) die Haare hochgesteckt. ICH HASSE DAS, wenn sich diese bildhübschen Mädels da noch „verunstalten“ müssen. Ich werd in Zukunft sagen, das sie bitte die Haare offen lassen sollen. Nur gut das Nam und ich in der Kiste so im Element (ich nenn es mal rhythmische Bewegungen) waren, das die Schleife in den Haaren gleich wieder gelöst war.^^ es ging also zum obligatorischen Blowjob über: Nam hatte dabei einen „nur noch geil“ Blick drauf, der machte mir fast schon Angst.^^ Das war nicht so ein „hurra ich hab Spaß bei der Arbeit“ Blick, wie ich ihn sonst gewohnt war, sondern er kam schon aggressiv rüber. Nach einer ordentlichen Härte meiner Seite aus gings zum eigentlichen GV. Nam blieb nur eine Weile oben und zog mich gleich zur Seite, um in der Missionarsstellung weiterzumachen. Mir war in dem Moment eigentlich alles egal: ich wollte nur kommen! Was mich sehr überraschte, das Nam die Iniative übernahm: im plötzlichen Stellungswechsel (Doggy) zog sie meinen Schwanz raus, nur das sie sich umdrehte und ihn dann wieder einführte und das alles ohne sich mit mir vorher abzusprechen. Dabei legte sie ein Kissen auf ihren Bauch, da sie so höher liegte und ich ohne Probleme „meinen Job“ ausüben konnte. Ich war positiv erstaunt, wie spontan sie in dem Fall war, was mir der ganzen Situation noch mehr Spaß an der Sache brachte.
Gut im Rhythmus drehte sich Nam wieder zu mir um: sie dachte, das ich wohl zum Abschuss bereit war, aber da kannte sie mich schlecht.^^ Garnichts war bereit! Ich rackerte mir schön einen ab und Nam kam mir auf die Schliche: „why you don´t come“? Ich antwortete (ich konnte mein Grinsen nicht unterdrücken) „i don´t know, i have go to doctor“ und Nam „if you don´t come, you hurt my feelings“. LOL Was für ein Schweinchen Schlau Spruch: als ob das all meine Probleme löst. In dem Moment hätt ich der Perle am liebsten das Kissen in´s Gesicht gedrückt. Stattdessen machte ich Nam den Vorschlag sie „kommen zu lassen“. „I already came: two times“ sagte sie. Whoa: ich nahm ihr das mal so ab, daher sie mir jetzt nicht schnaufend den Eindruck machte das sie mir das nur sagt, das ich mich besser fühle. Ich hab aber auch realisiert, das es auch dieses mal mit meinem persönlichen Höhepunkt nichts werden sollte: was mich aber nicht dran hinderte, das Nam wenigstens zu ihrem Vergnügen kam. Sie blieb auf den Rücken liegen, schob aber ihre Beine zwischen meine, d.h. Missionarsstellung aber eben anstatt die Beine aussen blieben sie innen. Für mich ziemlich ungewohnt und „Madame“ war jetzt auch in der Stimmung, sich bedienen zu lassen. Ich musste mich mit den Unterarmen abdrücken, um nicht mein Gewicht auf ihr abzustützen. Ein ganz schöner Kraftakt, aber die Messe war eh gelesen. Nam wollte immer während des penetrierens, das ich eine zeitlang „in ihr“ verweile, bevor ich weitermachte. Dabei drückte mir ihr Spaßloch immens auf den Schwanz: überraschendes, aber endlos geiles Gefühl! Weniger geil war, das während der Nummer ihr Handy klingelte: naja wenigstens hatte sie soviel Anstand, den Anrufer auf die Mailbox weiterzuleiten^^
Zeit für ein wenig durchschnaufen meiner Seite aus war angesagt. Ich fragte Nam, ob sie nochmal gekommen sei. „Five times“ sagte sie. Shit!^^ Ich sah auf die Uhr: siebzig Minuten waren seit Beginn der „Session“ vergangen. Es war frustrierend: jeder in diesem Dreckskaff kam auf seine Kosten, nur war ich zu blöd dazu. Mal davon abgesehen, das mein erster Gedanke (nach der Aussage von Nam) ich mich wirklich in der Lage sah , für meine Leistungen jetzt mal Geld zu verlangen.^^ Ich machte Nam auf die kommende Pause aufmerksam: sie sagte in einer Mischung aus schnauufend und fragend meinen Namen und ich „yes“ und sie „i like you“. Naaaaaja: i like you. Das ist ja im ersten Moment nicht so überragend. Ein „i like you very much“ oder „you are something special“ hätte meinen Ego besser getan. Jetzt befand ich mich auf einem „i like you“ Level wieder. Hab (vorerst) mal damit leben müssen. Ich wollte mir also einen Schluck Wasser gönnen und ging dabei Richtung Kühlschrank. Ich war mit dem Rücken zu Nam gedreht und sah runter: da war dieser Megaständer zu sehen „dank“ einer Überdosis Kamagra. Also wer sagt, das das Mittel nicht hilft, dem ist nicht mehr geholfen. Was ich aber wirklich schlimm fand, das mein Kondom geplatzt ist (und das trotz während der Nummer immer wieder fleissigen einölens). Ich zog es runter in der Hoffnung das Nam nichts merkt. Die fragte aber gleich, was ich da mache. Ich antwortete nur, das ich mir das Kondom runterziehe: nichts weiter. Wollte sie da auch nicht unbedingt verunsichern, wobei ich mir eher Sorgen machen müsste: schliesslich hatte sie ja mehr Geschlechtspartner als ich.
Gut im Rhythmus drehte sich Nam wieder zu mir um: sie dachte, das ich wohl zum Abschuss bereit war, aber da kannte sie mich schlecht.^^ Garnichts war bereit! Ich rackerte mir schön einen ab und Nam kam mir auf die Schliche: „why you don´t come“? Ich antwortete (ich konnte mein Grinsen nicht unterdrücken) „i don´t know, i have go to doctor“ und Nam „if you don´t come, you hurt my feelings“. LOL Was für ein Schweinchen Schlau Spruch: als ob das all meine Probleme löst. In dem Moment hätt ich der Perle am liebsten das Kissen in´s Gesicht gedrückt. Stattdessen machte ich Nam den Vorschlag sie „kommen zu lassen“. „I already came: two times“ sagte sie. Whoa: ich nahm ihr das mal so ab, daher sie mir jetzt nicht schnaufend den Eindruck machte das sie mir das nur sagt, das ich mich besser fühle. Ich hab aber auch realisiert, das es auch dieses mal mit meinem persönlichen Höhepunkt nichts werden sollte: was mich aber nicht dran hinderte, das Nam wenigstens zu ihrem Vergnügen kam. Sie blieb auf den Rücken liegen, schob aber ihre Beine zwischen meine, d.h. Missionarsstellung aber eben anstatt die Beine aussen blieben sie innen. Für mich ziemlich ungewohnt und „Madame“ war jetzt auch in der Stimmung, sich bedienen zu lassen. Ich musste mich mit den Unterarmen abdrücken, um nicht mein Gewicht auf ihr abzustützen. Ein ganz schöner Kraftakt, aber die Messe war eh gelesen. Nam wollte immer während des penetrierens, das ich eine zeitlang „in ihr“ verweile, bevor ich weitermachte. Dabei drückte mir ihr Spaßloch immens auf den Schwanz: überraschendes, aber endlos geiles Gefühl! Weniger geil war, das während der Nummer ihr Handy klingelte: naja wenigstens hatte sie soviel Anstand, den Anrufer auf die Mailbox weiterzuleiten^^
Zeit für ein wenig durchschnaufen meiner Seite aus war angesagt. Ich fragte Nam, ob sie nochmal gekommen sei. „Five times“ sagte sie. Shit!^^ Ich sah auf die Uhr: siebzig Minuten waren seit Beginn der „Session“ vergangen. Es war frustrierend: jeder in diesem Dreckskaff kam auf seine Kosten, nur war ich zu blöd dazu. Mal davon abgesehen, das mein erster Gedanke (nach der Aussage von Nam) ich mich wirklich in der Lage sah , für meine Leistungen jetzt mal Geld zu verlangen.^^ Ich machte Nam auf die kommende Pause aufmerksam: sie sagte in einer Mischung aus schnauufend und fragend meinen Namen und ich „yes“ und sie „i like you“. Naaaaaja: i like you. Das ist ja im ersten Moment nicht so überragend. Ein „i like you very much“ oder „you are something special“ hätte meinen Ego besser getan. Jetzt befand ich mich auf einem „i like you“ Level wieder. Hab (vorerst) mal damit leben müssen. Ich wollte mir also einen Schluck Wasser gönnen und ging dabei Richtung Kühlschrank. Ich war mit dem Rücken zu Nam gedreht und sah runter: da war dieser Megaständer zu sehen „dank“ einer Überdosis Kamagra. Also wer sagt, das das Mittel nicht hilft, dem ist nicht mehr geholfen. Was ich aber wirklich schlimm fand, das mein Kondom geplatzt ist (und das trotz während der Nummer immer wieder fleissigen einölens). Ich zog es runter in der Hoffnung das Nam nichts merkt. Die fragte aber gleich, was ich da mache. Ich antwortete nur, das ich mir das Kondom runterziehe: nichts weiter. Wollte sie da auch nicht unbedingt verunsichern, wobei ich mir eher Sorgen machen müsste: schliesslich hatte sie ja mehr Geschlechtspartner als ich.

für den tollen Bericht.



