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Thread Starter
- #55
Und schon wieder Sauereien ! 
Wir sitzen oben in der Bar alle zusammen, es wird mir Noch einmal zugeprostet, die Blasmaus bekommt natürlich auch einen handfesten Drink, um sich die Kiemen anzufeuchten.
Wer will schon gerne auf dem trockenen sitzen?
Dann öffnet sie mir die Hose, ok ich bin noch nicht geladen, weil Jen mich ja heute Morgen auch prima Entsaftet hat.
Er wird mit Feuchttüchern gesäubert, und von dem Gerubble bin ich dann auch wieder geil.
Sie beginnt indem sie erstenmal ihre Zunge flitzen lässt, da ich mich nur noch auf die Flötöse konzentriere interessiert es mich überhaupt nicht, daß hier noch 3 andere Personen zuschauen.
Ich bitte sie noch, sich obenherum frei zu machen.
Ich muß schon sagen, als ihr Buddha die Schönheit verteilt hat, ist sie nicht gerade weggelaufen.
Soll heißen, sie ist ein wirklich ausgesprochen schönes Mädchen.
Ich werfe einen Blick in die Runde, denen läuft auch schon der Greifer aus dem Gesicht, und diesmal bin ich das Objekt der Begierde.
Es fühlt sich einfach herrlich an, wie sie meinen Lumbus mit ihrem Mund verwöhnt.
Fazit eines ,, bösen" Sextouristen, wer sich in Thailand noch nie in eine Blasstube begeben hat, und sich von einer begabten Bläserin einen lollern lassen hat, der war auch noch nicht hier.
Ich habe ausdrücklich darauf bestanden, daß die Hände bei dem Spaß nicht benutzt werden, woran sie sich auch hält.
Trotz ihrer Jugend, kann man wohl behaupten es hier definitiv mit einem Vollprofie zu tun zu haben.
Ich bin hellauf begeistert.
So bläst einfach keine von der Straße.
Da ist die Kohle echt gut angelegt.
Jezt nimmt sie ihn immer tiefer, und trotzdem sie nur den Mund dafür benutzt, muss ich instinktiv an einen Schraubstock denken.
Ich merke, wie langsam das Pulver in mir aufsteigt, und schließlich kann ich mich nicht mehr halten, und Spritze ihr die ganze Souce in den Rachen.
Von ihrer Seite wird weder zurückgezogen noch ausgespuckt, sodas der ganze Kleister vorbildlich geschluckt wurde.
Sie leckt ihn mir danach noch schön sauber, zieht die Boxershorts wieder hoch, und schließt mir die Hose.
Ich reiche ihr ihren Kola Whiskey, denn den hat sie sich jezt redlich verdient.
800 Bärte waren ausgemacht, aber guter Service wird auch belohnt, und so gebe ich ihr 1000 Bath.
Sie bedankt sich artig, und wir ziehen weiter unseres Weges.
Wir sitzen oben in der Bar alle zusammen, es wird mir Noch einmal zugeprostet, die Blasmaus bekommt natürlich auch einen handfesten Drink, um sich die Kiemen anzufeuchten.
Wer will schon gerne auf dem trockenen sitzen?
Dann öffnet sie mir die Hose, ok ich bin noch nicht geladen, weil Jen mich ja heute Morgen auch prima Entsaftet hat.
Er wird mit Feuchttüchern gesäubert, und von dem Gerubble bin ich dann auch wieder geil.
Sie beginnt indem sie erstenmal ihre Zunge flitzen lässt, da ich mich nur noch auf die Flötöse konzentriere interessiert es mich überhaupt nicht, daß hier noch 3 andere Personen zuschauen.
Ich bitte sie noch, sich obenherum frei zu machen.
Ich muß schon sagen, als ihr Buddha die Schönheit verteilt hat, ist sie nicht gerade weggelaufen.
Soll heißen, sie ist ein wirklich ausgesprochen schönes Mädchen.
Ich werfe einen Blick in die Runde, denen läuft auch schon der Greifer aus dem Gesicht, und diesmal bin ich das Objekt der Begierde.
Es fühlt sich einfach herrlich an, wie sie meinen Lumbus mit ihrem Mund verwöhnt.
Fazit eines ,, bösen" Sextouristen, wer sich in Thailand noch nie in eine Blasstube begeben hat, und sich von einer begabten Bläserin einen lollern lassen hat, der war auch noch nicht hier.
Ich habe ausdrücklich darauf bestanden, daß die Hände bei dem Spaß nicht benutzt werden, woran sie sich auch hält.
Trotz ihrer Jugend, kann man wohl behaupten es hier definitiv mit einem Vollprofie zu tun zu haben.
Ich bin hellauf begeistert.
So bläst einfach keine von der Straße.
Da ist die Kohle echt gut angelegt.
Jezt nimmt sie ihn immer tiefer, und trotzdem sie nur den Mund dafür benutzt, muss ich instinktiv an einen Schraubstock denken.
Ich merke, wie langsam das Pulver in mir aufsteigt, und schließlich kann ich mich nicht mehr halten, und Spritze ihr die ganze Souce in den Rachen.
Von ihrer Seite wird weder zurückgezogen noch ausgespuckt, sodas der ganze Kleister vorbildlich geschluckt wurde.
Sie leckt ihn mir danach noch schön sauber, zieht die Boxershorts wieder hoch, und schließt mir die Hose.
Ich reiche ihr ihren Kola Whiskey, denn den hat sie sich jezt redlich verdient.
800 Bärte waren ausgemacht, aber guter Service wird auch belohnt, und so gebe ich ihr 1000 Bath.
Sie bedankt sich artig, und wir ziehen weiter unseres Weges.