Thailand Zwei Emanzen in Thailand

”Benny rutschte etwas nach oben und sein Kopf glitt aus meinem Blickfeld. Dafür war sein steifer Schwanz jetzt ganz nah an meinem Gesicht. Meine Augen hatte ich mittlerweile wieder zu einem schmalen Schlitz geschlossen. Benny würde es nicht mitbekommen, dass ich etwas sehe. Mit einer Hand hielt er seinen Steifen, drückte ihn gegen meine Wange und rieb seine Eichel sanft an ihr. Es ging mir durch und durch.”

Wilma ließ ihren Blick nicht mehr von Sörens Schwanz weichen. Nur kurz sah sie auf. Sörens Blick wanderte von ihren Brüsten nach unten zwischen ihre Beine. Sie spürte, dass ihre Muschi mittlerweile offen war, ihre Schamlippen waren geschwollen. Sörens Schwanz begehrte auf, zuckte verdächtig und seine Eichel lag jetzt frei.

”Ich hatte meinen Mund leicht geöffnet und Benny rieb seinen Schwanz nun an meinen Lippen. Es war zu verlockend für mich, meinen Mund ganz zu öffnen und ihm Einlass zu gewähren, konnte es mir aber gerade noch verkneifen. Nur meine Zunge ließ ich einmal kurz über die Innenseiten meiner Lippen gleiten, was Benny leise aufstöhnen ließ, aber er es wohl für einen Reflex hielt. Benny ließ ab und rutschte wieder etwas tiefer. Er rieb seine Eichel an meinen Brustwarzen, aber nur für ein paar Sekunden. Dann griff er nach meiner Hand, öffnete behutsam meine Finger und legte meine Hand um seinen Schwanz, drückte die Finger wieder zusammen, sodass meine Hand seinen Schwanz umschloss. Er fasste mein Handgelenk und bewegte meine Hand auf und ab. Er benutzte meine Hand, um seinen Schwanz zu massieren. Das war für mich ein verdammt geiles Gefühl.”

”Der arme Kerl, er muss den Sex mit dir furchtbar vermisst haben!”

”Ja, ich hatte seine Schwanz schon länger nicht mehr in der Hand und ich genoss es, wie er seine harten Prügel mit meiner Hand massierte. Irgendwann bin ich dann doch etwas aktiv geworden. Ich habe seine Rhythmus übernommen und meine Hand selber langsam an seinem Schaft auf und ab bewegt, wirklich ganz langsam und ohne den Rhythmus zu ändern und ich genoss das Pochen seiner Geilheit in seinem Schwanz. Er hatte nicht die geringste Ahnung, dass ich seinen Schwanz bewusst massierte, dachte wohl, dass ich einem Traum folgte.”

Wilma machte eine ganz kleine künstlerische Pause, beobachtete genau, wie sich Sören verhielt. Sein Mund war leicht geöffnet und sein Blick wanderte un-stet von ihrem Schoß zu ihren Brüsten, verweilte einen kurzen Augenblick bei ihren harten Nippeln und wanderte wieder zurück zu ihrem Schoß.

Wilma spürte, wie sich ihre Scheidenmuskulatur unter der Spannung zusammenzog und wieder entspannte. Fasziniert blieb Sörens Blick in ihrem Schoß hängen. Wilma wusste, dass er jeden Augenblick die Beherrschung verlieren würde.
 
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”Wow, und er hat gedacht, du hättest eine Traum?”

”Ja, aber er war wohl so geil, dass er die Realität nicht mehr wahrnahm. Ich massierte ihn ganz langsam im gleichen Rhythmus weiter, sein Schwanz war so heiß und pochte. Meine Hand fuhr ganz nach hinten und straffte seinen Schwanz noch mehr und beim nächsten Zug begann er heftig zu atmen. Er hatte den Punkt überschritten und sein Schwanz wurde noch etwas härter und dann spritzte er. Die erste Ladung flog über mich hinweg, ich rieb massierte langsam weiter. Benny stöhnte unterdrückt auf und die zweite Ladung klatschte auf meinen Busen wie auch der gesamte Rest. Ich hatte in diesem Moment ebenfalls einen Orgasmus und spürte, wie sich meine Pussy immer wieder krampfartig zusammenzog.”

Als Wilma dies erzählte, spürte sie, dass ihre Pussy genau in diesem Moment ihren Worten zu folgen schien. Sören blickte unverhohlen zwischen ihre Beine und er erfasste, was gerade mit Wilma passierte. Die blickte nun offen auf seinen Schwanz. Sören hatte die Kontrolle verloren, wahrscheinlicher aber aufgegeben. Blut strömte nun ungehindert in seinen Schwanz, der länger und dicker wurde und sich zuckend vollends versteifte.

”Wilma, entschuldige bitte, aber deine Erzählung war so real, dass ich mich nicht mehr beherrschen konnte.”

Wilma antwortet nicht sondern starrte wie vom Blitz getroffen auf dieses Monstrum von Schwanz. Einen solch langen und dicken Prügel kannte sie nur von einigen Pornos. Ohne sich ihrer Handlung bewusst zu werden, griff ihre Hand nach diesem Schaft und umfasste ihn. Immer noch sagte sie nicht, sah nur in Sörens verdutztes Gesicht und lächelte ihn an während sie seinen Schwanz mit ihrer Hand sanft liebkoste.
 
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Okay, ich mache die folgenden Abschnitte länger.
 
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Sören hatte sich in sein angenehmes Schicksal ergeben und legte sich zurück, ließ Wilma einfach gewähren. Wilma machte es sich neben Sören bequem ohne seinen Schwanz loszulassen. Sie legte ihren Kopf auf seinen Bauch und massierte genüsslich seinen Steifen. Sie ließ ihren Kopf noch etwas tiefer rutschen, massierte den steifen Schwanz langsam und sie rieb die Eichel sanft über ihre Wange. Sie drehte ihren Kopf leicht, öffnete ihren Mund. Ihre Zunge strich ein paarmal über seinen Schwanz bevor sie ihn ganz in ihrem Mund verschwinden ließ. Sie spürte deutlich, wie sein Schwanz pochte. Mit der Zunge rieb sie behutsam unterhalb der Eichel.

Für Sören schien das zuviel. Wilma spürte, wie seine Eichel noch etwas größer wurde. Im selben Moment stöhnte Sören befreit auf. Sein Atem stockte und Wilma fühlte, wie ein heißer Schwall Sperma ihren Mund füllte. Sie hatte es gespürt, dass er soweit war und schluckte alles herunter. Sie nahm seinen Schwanz soweit wie möglich auf und passte ihren Rhythmus dem Pumpen seines Schwanzes an, schluckte jeden Tropfen und ließ in der abflauenden Intensität seines Orgasmus nach, ihn zu reizen. Sie gab Sörens Schwanz erst frei, als sie merkte, wie er sich entspannte.

Wilma richtete sich wieder auf und spülte mit einem Schluck Bier nach. Sören tat es ihr gleich, sah sie aber etwas verunsichert an.

”Bitte entschuldige, Wilma, aber ich konnte es einfach nicht mehr halten. Ich habe so lange keinen Sex mit einer Frau gehabt und unsere Erzählungen haben mich einfach scharf gemacht, dann noch von einer Frau wie dir auf diese Art berührt zu werden, das war einfach zu viel für mich.”

”Das ist schon okay. Lass uns eine kleine Pause machen, wir haben ja noch den ganzen Nachmittag vor uns.”

”Danke für dein Verständnis. Leg dich bitte auf den Rücken und schließe deine Augen!”

Für einen Sekundenbruchteil stockte Wilma, tat aber dann, wie ihr geheißen.

”Bitte, Wilma, halte deine Augen geschlossen und gib dich ganz deiner Fantasie hin!”

Wilma spürte zuerst ein sanftes Streicheln auf ihrem Bauch, das langsam nach oben zu ihren Brüsten wanderte. Wie den sanften Hauch einer warmen Brise spürte sie Sörens Berührung an ihren erigierten Brustwarzen. Ein wohliger Schauer durchlief sie dabei. Leicht wie eine Feder strich sein Atem über ihre Brüste und sie sehnte sich, dass aus diesem Hauch einer Berührung mehr wurde.

Ihr Wunsch erfüllte sich als Sören sanft seine Lippen um ihre Brustwarzen legte, sie mit seiner Zunge leicht liebkoste und befeuchtete. Wieder öffnete Sören seinen Mund und sein Atem strich erneut über die angefeuchteten Brustwarzen, was sie kühlte und noch härter werden ließ. Verlangend bäumte sich Wilmas Schoß etwas auf. Sören ließ seine Zunge über Wilmas Bauch tanzen, wanderte um ihren Venushügel herum, ohne direkt ihre empfindlichsten Bereiche zu berühren. Wilma hatte ihr Beine gespreizt und ihr Verlangen war mittlerweile ebenfalls schier unerträglich. Sörens Zunge tastete sich an den Innenseiten ihrer Oberschenkel immer näher an die Stelle, an der sich Wilma Erlösung erhoffte. Wieder verzichtete Sören darauf, sie direkt zu berühren, ließ mit leichtem Druck seine Zunge entlang ihrer Schamlippen kreisen, spürte, wie sich Wilmas Pussy immer wieder in Vorfreude zusammenzog und entspannte. Er bewegte sich ein wenig nach oben und setzte sein Spiel dort fort, wo sich bei Wilma die Lust konzentrierte, vermied es aber noch, ihre Clit direkt zu berühren.

Wilma hatte nach wie vor ihre Augen geschlossen, aber ihre Hände hatten Sörens Kopf umfasst und sie versuchte ihn mit sanfter Gewalt zu animieren, ihre endlich Erlösung zu schenken. Sören hatte Erbarmen. Er öffnete seinen Mund und presste ihn auf Wilmas Schoß. Breit legte er sein Zunge auf ihren Kitzler und strich mit einem langen Zug über ihn hinweg. In Wilmas Kopf explodierten tausend Farben und ein Feuerwerk aus Millionen Lichtern überflutete sie, löschte für Sekunden jegliche Verbindung zu Realität aus und lies sie für einen kurzen Moment in einem Zustand glückseliger Agonie verweilen.

Es dauerte eine Weile bis ihre Wellen der Lust etwas verebbten. Sie drehte sich zu Sören und umarmte ihn, genoss ganz einfach nur seine Nähe. Wilma schätzte, dass Sören ihr diese Momente einfach nur gönnte, sich nicht rührte und schwieg.
 
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Chris und Benny kümmerten sich rührend und fürsorglich um ihre Mädchen, machten sie mit den Besonderheiten der für sie neuen und fremden Umgebung vertraut, führten ihre Mädchen zum Dinner in gute Restaurants und ließen so für sie keine Langeweile aufkommen. Besonders gespannt waren Som und Aeow auf die hiesigen Discos und sie hatten sich für den Abend gestylt und in ein sexy Outfit gehüllt, dass selbst Chris und Benny die Sprache verschlug.

Som und Aeow waren im Partnerlook angezogen als wären sie Schwestern. Beide trugen schräg geschnittene, an den Seiten geschlitzte Röcke aus braunem Stoff, der am Saum ausgefranst war und die mit jedem Schritt ihre schlanken Beine bis zum Becken entblößten, dazu passende braune, halbhohe Stiefeletten, die ihren Beinen eine noch aufregendere Form verliehen, farblich eine Nuance heller aber passend lockere Tops mit tief ausgeschnittenem Dekolletés, die mehr offenbarten als verdeckten. Bevor sie sich zur Disco aufmachten, suchten sie noch ein gemütliches Restaurant auf, speisten genüsslich und sorgten so für eine Grundlage für eine feucht-fröhliche Nacht. Mit dem Abendessen ließen sie sich Zeit und gegen 23 Uhr machten sie sich auf in die Disco.Überall wo sie auftauchten, zogen sie die verlangenden Blicke der Männer auf sich und, sofern diese in Begleitung waren, die neidische Aufmerksamkeit deren Frauen.

Der Abend in der Disco war für alle Vier ein voller Erfolg. Sie amüsierten sich prächtig, mal abgesehen von einigen dummen Kommentaren, die sie sich anhören mussten. Som und Aeow standen natürlich im Mittelpunkt, sie waren an diesem Abend ausnahmslos die hübschesten Mädchen und sie spürten und genossen es, ohne dabei überheblich zu wirken. Es war gegen 4 Uhr, als alle leicht angetrunken die Disco verließen und sich im Taxi nach Hause fahren ließen.
 
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Wilma war fasziniert von Sören, seine Einfühlsamkeit und die sanfte Art wie er mit ihr umging, weckten in ihr das Verlangen nach mehr Zweisamkeit mit ihm. Sören schien ähnlich zu empfinden. Sie redeten viel und intensiv und noch nie hatte sich Wilma nach so kurzer Zeit jemandem derart anvertraut. Gemeinsam verließen sie am späten Nachmittag den See und fuhren, Sören war ebenfalls mit dem Rad unterwegs, zusammen zurück in die Stadt. Wilma freute sich wie ein kleines Kind, als Sören sie zum Abendessen einlud. Spontan bat sie Sören, die kommende Nacht mit ihr gemeinsam zu verbringen, der , wie sei es gehofft hatte, zustimmte. Sie hatte ein durch und durch gutes Gefühl und auch ihr Verlangen strebte in seine Richtung. Wilma ging mit einem Glücksgefühl im Bauch nach Hause, das sie das letzte Mal nach ihrem ersten Date mit Benny verspürt hatte.

Der Abend verlief dann noch sehr gemütlich und harmonisch. Gemeinsam leerten sie ein Flasche Burgunder, gingen zusammen zu Bett und genossen noch ein leidenschaftliches Spiel gemeinsamer Entspannung, bevor sie beide glückselig umarmt einschliefen.
 
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Der Rest war aber sehr kurz heute

Verstehe ich nicht so ganz. Ich habe diese zwei Abschnitte getrennt, weil es unterschiedliche Stränge sind. Ich möchte auch nicht mit einem halben Absatz in einen neuen Handlungsstrang wechseln.

Es sind noch etwa 40 Seiten A5, dann bin ich fertig.
 
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oder hab ich da was nicht verstanden ?

Möglicherweise. Die Episode mit Wilma und Sören endete am See. Dann kommt das Intermezzo mit Som, Aeow, Chris und Benny und dann geht der Strang mit Wilma und Sören weiter.

Aber danke für die konstruktiven Ansätze, ich werde das noch mal überarbeiten.
 
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So und sorry für den Break. Mein Laptop steht im Geschäft und meine Frau und ich waren etwas im Stress mit der Urlaubsvorbereitung und wir hatten am Samstag den Laden voll.


Ich werde heute noch zwei Episoden posten. Morgen ist Reisetag, ich werde aber zusehen, eine weitere Episode einzustellen. Am Mittwoch sind wir dann in Bangkok. Sobald ich dann wieder online bin, geht es weiter im Text.
 
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