KingPing
V.I.P
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Wilmas Erregung wuchs ebenfalls und sie fragte sich, was der Mann als nächstes tun würde. Wilma war nicht überrascht, als er seinen Steifen umfasste und begann, ihn langsam zu massieren. Gebannt schaute sie zu wie seine Hand an dem langen Schaft langsam auf und ab fuhr.
Wilma überlegte, was sie tun wollte. Lust hatte sie schon und der Fremde schien eher zurückhaltend und schüchtern. Zumindest machte er trotz seiner unübersehbaren Erregung keinerlei Anstalten sich Wilma zu nähern. Wilma schaute noch ein paar Sekunden zu, entschloss sich dann, aktiv zu werden. Sie zog ihre Arme über den Kopf, streckte sich, was ihrem Busen eine besonders erotische Form verlieh, gähnte auffällig und stützte sich dann ab um sich aufzurichten. Der Fremde erschrak bei dieser unerwarteten Bewegung von Wilma und scheinbar wurde ihm sein Tun nun bewusst, sah sich einer eventuell unangenehmen Entdeckung ausgesetzt. Instinktiv hatte er aufgehört seinen Schwanz zu massieren, wandte sich von Wilma ab und ging mit ein paar schnellen Schritten ins Wasser.
Wilma musste sich beherrschen um über diese Panikhandlung nicht laut aufzulachen. Es war zwar recht warm aber immerhin erst Anfang Mai und das Wasser war noch empfindlich kalt, zumindest für Wilma. Auch der fremde Mann machte wohl diese Erfahrung und es war wohl eine instinktive und unüberlegte Handlung gewesen, die ihn ins kalte Nass geführt hatte. Es dauerte keine Minute bis er das Wasser wieder verließ. Wilma hatte ihre Sonnenbrille abgenommen und sah ihm zu, wie er aus dem Wasser kam. Seine Erektion war abgeklungen und er hatte eine deutlich sichtbare Gänsehaut.
Wilma lächelte ihn offensiv an.
”Es scheint noch etwas zu kalt für diese Jahreszeit zu sein!”
Wilma sah dabei direkt auf seine Lenden und ein eindeutiges Lächeln untermalte ihre kleine Anspielung.
”Ja, die Erfahrung habe ich auch gerade gemacht. Entschuldigen Sie, ich wollte Sie nicht wecken.”
Nun, dachte Wilma bei sich, zumindest schien er höflich zu sein. Es passte irgendwie zu seinem schüchternen, zurückhaltenden Auftreten.
”Kein Problem, aber da ist irgend etwas an meinem Bein hoch gekrabbelt. Dadurch bin ich wach geworden. Ich hab sie gerade noch ins Wasser gehen sehen.”
Wilma überlegte, was sie tun wollte. Lust hatte sie schon und der Fremde schien eher zurückhaltend und schüchtern. Zumindest machte er trotz seiner unübersehbaren Erregung keinerlei Anstalten sich Wilma zu nähern. Wilma schaute noch ein paar Sekunden zu, entschloss sich dann, aktiv zu werden. Sie zog ihre Arme über den Kopf, streckte sich, was ihrem Busen eine besonders erotische Form verlieh, gähnte auffällig und stützte sich dann ab um sich aufzurichten. Der Fremde erschrak bei dieser unerwarteten Bewegung von Wilma und scheinbar wurde ihm sein Tun nun bewusst, sah sich einer eventuell unangenehmen Entdeckung ausgesetzt. Instinktiv hatte er aufgehört seinen Schwanz zu massieren, wandte sich von Wilma ab und ging mit ein paar schnellen Schritten ins Wasser.
Wilma musste sich beherrschen um über diese Panikhandlung nicht laut aufzulachen. Es war zwar recht warm aber immerhin erst Anfang Mai und das Wasser war noch empfindlich kalt, zumindest für Wilma. Auch der fremde Mann machte wohl diese Erfahrung und es war wohl eine instinktive und unüberlegte Handlung gewesen, die ihn ins kalte Nass geführt hatte. Es dauerte keine Minute bis er das Wasser wieder verließ. Wilma hatte ihre Sonnenbrille abgenommen und sah ihm zu, wie er aus dem Wasser kam. Seine Erektion war abgeklungen und er hatte eine deutlich sichtbare Gänsehaut.
Wilma lächelte ihn offensiv an.
”Es scheint noch etwas zu kalt für diese Jahreszeit zu sein!”
Wilma sah dabei direkt auf seine Lenden und ein eindeutiges Lächeln untermalte ihre kleine Anspielung.
”Ja, die Erfahrung habe ich auch gerade gemacht. Entschuldigen Sie, ich wollte Sie nicht wecken.”
Nun, dachte Wilma bei sich, zumindest schien er höflich zu sein. Es passte irgendwie zu seinem schüchternen, zurückhaltenden Auftreten.
”Kein Problem, aber da ist irgend etwas an meinem Bein hoch gekrabbelt. Dadurch bin ich wach geworden. Ich hab sie gerade noch ins Wasser gehen sehen.”

