Thailand Zwei Emanzen in Thailand

Wilmas Erregung wuchs ebenfalls und sie fragte sich, was der Mann als nächstes tun würde. Wilma war nicht überrascht, als er seinen Steifen umfasste und begann, ihn langsam zu massieren. Gebannt schaute sie zu wie seine Hand an dem langen Schaft langsam auf und ab fuhr.

Wilma überlegte, was sie tun wollte. Lust hatte sie schon und der Fremde schien eher zurückhaltend und schüchtern. Zumindest machte er trotz seiner unübersehbaren Erregung keinerlei Anstalten sich Wilma zu nähern. Wilma schaute noch ein paar Sekunden zu, entschloss sich dann, aktiv zu werden. Sie zog ihre Arme über den Kopf, streckte sich, was ihrem Busen eine besonders erotische Form verlieh, gähnte auffällig und stützte sich dann ab um sich aufzurichten. Der Fremde erschrak bei dieser unerwarteten Bewegung von Wilma und scheinbar wurde ihm sein Tun nun bewusst, sah sich einer eventuell unangenehmen Entdeckung ausgesetzt. Instinktiv hatte er aufgehört seinen Schwanz zu massieren, wandte sich von Wilma ab und ging mit ein paar schnellen Schritten ins Wasser.

Wilma musste sich beherrschen um über diese Panikhandlung nicht laut aufzulachen. Es war zwar recht warm aber immerhin erst Anfang Mai und das Wasser war noch empfindlich kalt, zumindest für Wilma. Auch der fremde Mann machte wohl diese Erfahrung und es war wohl eine instinktive und unüberlegte Handlung gewesen, die ihn ins kalte Nass geführt hatte. Es dauerte keine Minute bis er das Wasser wieder verließ. Wilma hatte ihre Sonnenbrille abgenommen und sah ihm zu, wie er aus dem Wasser kam. Seine Erektion war abgeklungen und er hatte eine deutlich sichtbare Gänsehaut.

Wilma lächelte ihn offensiv an.

”Es scheint noch etwas zu kalt für diese Jahreszeit zu sein!”

Wilma sah dabei direkt auf seine Lenden und ein eindeutiges Lächeln untermalte ihre kleine Anspielung.

”Ja, die Erfahrung habe ich auch gerade gemacht. Entschuldigen Sie, ich wollte Sie nicht wecken.”

Nun, dachte Wilma bei sich, zumindest schien er höflich zu sein. Es passte irgendwie zu seinem schüchternen, zurückhaltenden Auftreten.

”Kein Problem, aber da ist irgend etwas an meinem Bein hoch gekrabbelt. Dadurch bin ich wach geworden. Ich hab sie gerade noch ins Wasser gehen sehen.”
 
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Diese Aussage schien ihn etwas zu verunsichern und Wilma hatte den Eindruck, dass er tatsächlich etwas errötete. Wilma hatte einen ausgeprägten Spieltrieb in dieser Beziehung. Sie mochte es, verführt und dominiert zu werden aber ebenfalls liebte sie ihre Rolle als Verführerin. Und dieser Typ schien geradezu prädestiniert für ihre Rolle als Verführerin. Mit ihrem Instinkt als Frau hatte sie dies wohl schon erfasst als sie ihn entdeckt hatte.

”Dann bin ich ja beruhigt. Ich habe Sie schlafen sehen und wollte Sie nicht wecken.”

Wilma beschloss die Initiative zu ergreifen.

”Kommen Sie doch rüber zu mir, dann brauchen wir nicht zu schreien um uns zu unterhalten.”

Der Fremde zögerte einen kurzen Moment. Er schien in der Tat etwas unsicher im Umgang mit Frauen.

”Äh, ja, ich hole meine Sachen.”

Er wandte sich ab und Wilma hatte für einen kurzen Moment die Möglichkeit, seine Kehrseite zu bewundern. Sie konstatierte, dass er eine recht sportliche Figur hatte, ganz nach ihrem Geschmack. Der Fremde hatte seine Sachen schnell zusammengerafft und kam zu Wilma. Er breitete seine Decke neben der ihren aus.

”Mein Name ist Wilma. Ich glaub, wenn wir uns hier schon nackt gegenüber sitzen, sollten wir auf Förmlichkeiten verzichten.”

Wieder hatte Wilma für einen kurzen Augenblick den Eindruck, als müsste sich ihre neue Bekanntschaft überwinden.

”Meine Eltern haben mich mit einem etwas exotischen Namen bedacht. Bitte lachen Sie nicht!”

”Komm schon, wir hatten uns doch gerade für einen lockeren Umgangston entschieden. Also, ich lache nicht!”

”Gut, ich habe zwei Vornamen, Sören Hilmar. Mein Rufname ist Sören.”

”Kein Problem, Sören gefällt mir gut und auch Hilmar ist ein schöner Name. Endlich mal etwas anderes als ständig diese immer gleichen gewöhnlichen Rufnamen. Manchmal scheint mir, dass die meisten Eltern keine Fantasie haben. Sören, nett dich kennenzulernen.”

Mit diesen Worten reichte Wilma Sören ihre Hand, der sie etwas unsicher ergriff.

”Danke, Wilma, ganz meinerseits.”

Sören saß rechts neben Wilma. Er hatte etwas schüchtern beide Beine angewinkelt und seine Arme vor den Knien verschränkt. Wilma hatte es ihm gleichgetan und so saßen sie sich erst einmal unverfänglich gegenüber.
 
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Sören musterte Wilma verstohlen aber ihr fiel es trotzdem auf.

”Gefalle ich dir?”

Sören zuckte leicht zusammen, fühlte sich ertappt.

”Ja doch, sehr sogar. Deine Haut ist so schön braun. Für diese Jahreszeit etwas ungewöhnlich für unsere Breiten.”

”Danke für das Kompliment. Ich war mit einer Freundin für 2 Wochen in Thailand und dort hatte ich genügend Zeit, mir eine Grundbräune zu verschaffen.”

”Deine weißen Streifen durch den Bikini geben dem einen sehr angenehmen Kontrast.”

”Danke, aber ich hätte gerne eine nahtlose Bräune, deshalb komme ich zumeist hierhin wenn das Wetter schön ist, so wie heute. Es ist das erste Mal nach dem Urlaub.”

”Für mich ist es heute auch der erste Tag in der Sonne. Ein netter Zufall, dass wir uns getroffen haben. Bist du nicht liiert? Bei einer solch attraktiven Frau kann ich mir schlecht vorstellen, dass sie keinen Partner hat. Entschuldige bitte die persönlich Frage!”

Wilma hätte nicht gedacht, dass Sören so direkt fragen würde. Sollte sie sich in ihrer Einschätzung getäuscht haben?

”Kein Problem, ich bin seit einigen Jahren geschieden und lebe alleine!”

”Das kann ich mir wirklich schwer vorstellen. Aber gut, ich nehme es einmal als gegeben hin.”

”Wie sieht es denn bei dir aus? Du bist doch ebenfalls ein attraktiver Mann. Hast du keine Beziehung?”

”Nein, ich hatte eigentlich immer Pech gehabt. Meine letzte Freundin hat mich wegen eines Anderen vor einem halben Jahr verlassen. Seitdem bin ich Solist.”

Wilma musste unwillkürlich lachen.

”So, so, Solist bist du also!”

Sie war sich der Zweideutigkeit ihrer Bemerkung bewusst, merkte auch, dass es bei Sören genauso so angekommen war. Eine leichte Röte zierte sein Gesicht. Aber es war ihre Absicht, das Gespräch irgendwie in Richtung Sexualität zu lenken. Sie wusste, wie sensibel Männer auf solche Themen reagierten, insbesondere dann, wenn sie so ausgehungert schienen wie sie es bei Sören vermutete.

”Entschuldige, ich meinte natürlich, dass ich Solo bin.”

”Ich hab dich schon verstanden. Ich bin ja in der gleichen Situation wie du auch. Hast du Lust auf ein Bier? Ich habe ein paar Dosen in meiner Kühltasche dabei!”
 
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Sören schien froh, dieses für ihn heikle Thema vorerst einmal umschifft zu haben.

”Ja, gerne, da sage ich nicht nein.”

”Sei bitte so nett und schau mal drüben in meiner Kühltasche nach und bring zwei Dosen mit!”

Wilma deutete hinüber zu dem Strauch in dessen Schatten sie ihre Kühltasche abgestellt hatte. Sören drehte sich um und schaute nun ebenfalls in Richtung des Strauchs. Er erhob sich und Wilma erhaschte einen erneuten Blick auf seinen prächtigen Schwanz, der erhaben zwischen seinen Beinen baumelte. Unbewusst leckte sie sich über die Lippen. Sören bekam davon glücklicherweise nichts mit. Wilma sah im etwas gedankenverloren nach, bewunderte seine sportliche Figur und besonders sein Hintern hatte

es ihr angetan. Sören kramte kurz in der Kühltasche, holte zwei Dosen Bier heraus und kam zurück zu Wilma.

Wilma hatte den Eindruck, dass er seine anfängliche Scheu abgelegt und etwas von seiner Unsicherheit verloren hatte. Sören setzte sich im Schneidersitz vor Wilma und reichte ihr ein Dose, die er, ganz Kavalier, für Wilma schon geöffnet hatte.

”Danke sehr, das ist nett von dir.”

Wilma hielt ihm die Dose entgegen und sie prosteten sich zu. Sören nahm einen tiefen Schluck und Wilma tat es ihm gleich. Etwas war sie doch überrascht, dass er sich ihr durch seinen Schneidersitz offenbarte. Immer wieder glitt ihr Blick kurz nach unten zu seinem Schwanz, der aber doch gemächlich in einem sanften Bogen sein Haupt gen Boden geneigt hatte. Aber Wilma wollte ihn etwas lebendiger erleben. Sie stellte ihre Dose ab und hielt sich eine Hand vor ihren Mund um die Kohlensäure mit einem unterdrückten Rülpser zu entlassen. Sie hob beide Arme hoch über ihren Kopf, drückte ihren Rücken durch und drehte ihren Oberkörper nach rechts und links. Ihr Busen straffte sich keck und Wilma bemerkte, wie diese Präsentation die Blicke von Sören unweigerlich fesselten.

Sie entspannte sich wieder und setzte sich nun ebenfalls im Schneidersitz hin. Ihr war klar, das sie ihm nun ihren Schoß in aller Offenheit präsentierte. Sie zog allerdings ihren Fuß soweit an den Körper, dass ihre Sitzposition nicht zu offensiv wirkte. Schon als sie sich reckte, hatte sie ein verdächtiges Zucken in seinem Schwanz bemerkt. Sie fragte sich, wie lange es dauern würde, bis er die Kontrolle verlöre und einen Steifen bekommen würde. Wilma genoss diese Präliminarien. Sie überlegte, wie sie das Gespräch wieder in die von ihr gewünschte Richtung lenken könnte.
 
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”Wie lange warst du mit deiner letzten Freundin zusammen? War sie jünger als du?”

Sören überlegte kurz.

”Wir haben fast 3 Jahre miteinander verbracht. Sie war 5 Jahre jünger als ich. Und ich weiß bis heute nicht genau, warum sie sich für einen Anderen entschieden hat. Wie war es bei dir?”

Wilma schätzte diese Reaktion von Sören. Er stellte ebenfalls Fragen und so würde diese kleine Unterhaltung nicht zu einseitig verlaufen. Nach wie vor hielt sie ihn für etwas scheu, aber vielleicht hatte sein Ego unter der Trennung etwas gelitten. Zumindest aber war Wilma thematisch auf dem richtigen Weg.

”Bei mir ist das eine recht langen Geschichte. Ich hatte eine Freundin, die mich in eine Szene gezogen hat, die mich etwas von meinem Weg abgebracht hatte.”

Sören horchte bei diesen Worten auf.

”Was für eine Szene? Ich hoffe, es hat nichts mit Drogen zu tun?”

”Nein, nein, mit Drogen habe ich nichts am Hut. Meine Freundin ist eine Hardcore-Emanze und ich war so dämlich, auf ihr Geschwätz reinzufallen. Das hat mich letztendlich von meinem Mann so weit entfremdet, dass er sich hat scheiden lassen. Mittlerweile bereue ich es. Ich werde ihn allerdings morgen noch einmal treffen. Die Zeit ist reif für eine Aussprache.“

”Willst du wieder zu ihm zurück?”

Wilma fiel die unterschwellige Anspannung Sörens bei dieser Frage auf. Schien da etwas mehr bei ihm mitzuschwingen als reines Interesse an Sex?

”Nein, aber wir sind gerade nicht in Einigkeit auseinander gegangen. Die Fehler lagen hauptsächlich auf meiner Seite. Und ich möchte mich bei ihm entschuldigen. Ich habe in den letzten Wochen eine Änderung erfahren, möchte mein Leben umkrempeln und diese Aussprache liegt mir halt am Herzen. Eine Rückkehr gibt es nicht, da er, soweit ich weiß und vermute, mittlerweile anderweitig gebunden ist. Ich möchte halt nur alles wieder ins rechte Licht rücken und Frieden mit ihm schließen. Er ist ein feiner Kerl und er hat eine Entschuldigung einfach verdient und ich möchte ihm wieder gerade in die Augen schauen können.”

”Klar, ich verstehe. Das zeugt aber auch von einer gewissen Größe, dass du diese Aussprache suchst. Fehler einzugestehen ist für viele ja nicht gerade einfach. Ich glaube, bei meiner Freundin lag der Grund in unserer Sexualität.”

Wilma war etwas überrascht, dass er von sich aus auf das Thema Sex zu sprechen kam. Das hatte sie jetzt nicht erwartet. Aber für sie war es ein Steilvorlage, die sie dankbar annahm.

”Wie? Konntest du sie nicht befriedigen? Das kann ich mir eigentlich nicht vorstellen.”

Wie um ihre Worte zu untermauern warf sie einen offensichtlichen Blick auf seinen Schwanz. Sören bekam dies mit und wieder errötetet er leicht. Wilma hatte bewusst provozierend formuliert. Kein Mann würde wohl zugeben, dass er im Bett nicht bringen konnte, was eine Frau wünschte.
 
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”Nein, nein, es war eher anders herum. Ich fand sie so dermaßen attraktiv, dass ich eigentlich fast ständig Sex mit ihr haben wollte. Anfangs war das auch alles prima aber mit der Zeit wurde ihr das wohl alles etwas zuviel.”

”Oh, das ist schade. Darf ich fragen, wie oft du das Bedürfnis nach Sex mit ihr hattest?”

Sören zierte sich etwas.

”Eigentlich zweimal am Tag.”

Sören senkte kurz seinen Kopf leicht als wäre es ihm etwas unangenehm, sah dann aber Wilma mit einem etwas unsicheren Blick an.

”Wow, zweimal am Tag und ihr war das zuviel? Dann war es auch nicht die Richtige für dich. Aber zumindest heißt das, dass du wohl recht viel Spaß am Sex hast und auch entsprechend potent bist. Bei meinem Mann war das ähnlich, ein wahrer Sexprotz. Bis meine damalige Freundin mich vom Weg abgebracht hatte, lief es beim ihm ähnlich. Aber ich habe mich ihm dann entzogen und das war mit einer der Gründe, weshalb es zur Scheidung kam.”

”Das ist natürlich nicht schön. Wenn er so scharf auf Sex war und du dich ihm verweigert hast, wird er doch wohl eine Affäre gehabt haben, oder?”

”Nein, die hatte er zumindest am Anfang noch nicht.”

”Das muss ja furchtbar für ihn gewesen sein. Mit einer solch tollen Frau in einem Bett zu schlafen und dann keinen Sex haben zu dürfen, ist ein hartes Los.”

Wilma genoss es, wie das Gespräch immer weiter in die von ihr gewünschte Richtung lief.

”Tja, hart war sein Los im wahrsten Sinne des Wortes. Ich habe es jeden Morgen mit eigenen Augen gesehen.”

Wilma leckte bei dieser Äußerung anzüglich über ihre Lippen, schaute dabei auf den Schwanz von Sören und bemerkte wieder ein leichtes Zucken. Sie spürte erneut das Kribbeln in ihrem Schoß und ihre Brustwarzen versteiften sich. Sie sah wie sich Sörens Blicke auf ihre Brüste richteten. Er bemerkte Wilmas Reaktion ebenfalls und seine Libido reagierte entsprechend. Wieder durchlief ein Zucken seinen Schwanz und Wilma sah, dass er etwas länger wurde. Aber Sören hatte sich immer noch unter Kontrolle.

”Oh, und du hast nichts gemacht?”

”Nein, ich habe mich meist schlafend gestellt. Er hat zwar meine Brüste gestreichelt, aber ich habe nicht darauf reagiert.”

”Das ist ja schon fast sadistisch. Der arme Kerl. Wie ging es dann weiter?”

”Er hat dann abgelassen und ist zumeist aufgestanden und ins Bad. Ich bin ihm einmal nachgeschlichen und habe durch das Schlüsselloch geschaut. Er hat vor dem Waschbecken gestanden und sich einen runter geholt. Das war schon irgendwie geil ihn heimlich dabei zu beobachten.”

Wilma sah, dass Sören seinen Mund leicht geöffnet hatte und er gebannt zuhörte. Wieder wurde sein Schwanz etwas länger, die Eichel etwas dicker, pellte sich langsam aus der Vorhaut. Aber noch hatte sich Sören unter Kontrolle. Wilma genoss dieses Spiel und auch ihre Erregung stieg deutlich an.
 
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”Aber einmal ist dann doch etwas Geiles passiert. Das hat mich dann fast wankelmütig werden lassen.”

Wilma spürte die erotische Spannung förmlich, die mittlerweile in der Luft lag. Sie veränderte ihre Sitzhaltung geringfügig, und nun würde Sören eine freien Blick zwischen ihre Beine haben. Zu gerne hätte sie jetzt einen Spiegel gehabt, nur um zu sehen, wie sie sich ihm darbot. Nach ihrem Gefühl war ihr Döschen noch verschlossen, aber sie spürte dieses Kribbeln in ihrer Clit und wusste, dass sich das schnell ändern würde. Sören hatte natürlich bemerkt, was sie ihm da so scheinbar unbeabsichtigt offenbarte. Immer wieder verirrte sich sein Blick zwischen Wilmas Beine.

Wilma sah, wie Sören gegen seine Libido ankämpfte. Sein Schwanz zuckte immer mal wieder, war auch etwas länger geworden. Aber noch behielt Sörens Wille die Oberhand.

”Erzähl bitte weiter. Ich bin ganz gespannt!”

”Erst möchte ich etwas von dir hören! Das muss doch für dich ähnlich schlimm gewesen sein? Du hast doch bestimmt ähnliche Situationen durchlebt, oder war deine Freundin entgegenkommender?”

Halb Frage, halb Feststellung. Sören ging für einen Moment in sich und dachte nach.

”Ich glaube, sie hatte eine sadistische Ader. Besonders schlimm war es, als unsere Beziehung schon beendet war, wir aber noch zusammen wohnten. Sie wusste um mein Verlangen nach Sex, wusste auch, dass ich fast ständig scharf auf sie war. Sie hat mich sogar sehr bewusst gereizt. Einmal stand ich unter der Dusche und sie ist einfach ins Bad gekommen. Sie sprach mich kurz an, ’Ich denke mal, ich störe nicht!’, wartete meine Antwort gar nicht erst ab und hat sich ihren Bademantel ausgezogen. Unter dem war sie nackt. Sie stand mit leicht gespreizten Beinen vor dem Waschbecken, beugte sich immer wieder vor, als sie sich die Zähne putzte und ich sah nur noch ihren Hintern und den verlockenden Spalt. Und natürlich auch ihre Brüste. Sie beobachtete mich im Spiegel und ich spürte ihren Blick fast körperlich. Ich konnte mich jedenfalls nicht beherrschen und habe sofort einen Steifen bekommen.”

Wilma konnte sich die Situation sehr gut vorstellen. Oft genug hatte sie Gelegenheit, Benny dabei zu beobachten. Sie spürte, wie ihre ebenfalls das Blut in die Lenden schoss. Sören war in seiner Erinnerung vertieft und bekam es im Moment gar nicht mit.

”Wow, das ist wirklich gemein. Was ist dann geschehen? Erzähl bitte weiter!”

”Nachdem sie fertig war, hat sie sich umgedreht und ist zur Dusche gekommen. Sie starrte unentwegt auf meinen steifen Schwanz und begann zu sprechen:

’So, so, der liebe Sören hat wohl immer noch Hoffnung? Sieht seine Ex nackt und macht ihr stumme Avancen indem er einen Steifen bekommt!’

Glaub mir Wilma, jedes dieser Worte hat mich getroffen, aber ich war nach wie vor geil. Und irgendwie lag ein besonderer Reiz in dieser Situation. Eine Form der erotischen Spannung, die ich vorher noch nie gespürt hatte.”

”Wie ging es weiter?”

”Sie langte einmal an meinen Steifen, umfasste ihn, machte aber nichts weiter und ließ ihn dann wieder los. Ihre Nippel hatten sich versteift und ich spürte auch, dass sie erregt war. Ich war nicht in der Lage etwas zu sagen, aber sie sprach weiter.

’Der ist ja ganz schön hart. Da hast du aber jetzt ein richtiges Problem. Du möchtest doch bestimmt Erlösung haben, nicht war?’

Ich war nicht in der Lage, ihre Frage, besser Feststellung, zu beantworte nickte nur in der Hoffnung, dass sie mir helfen würde, aber sie hatte etwas anderes vor.

In Wilmas Kopf lief entsprechend der Erzählung von Sören ein kleiner Film ab und vor ihrem geistigen Auge manifestierten sich die Bilder so, als würde sie es selbst mit eigenen Augen als heimliche Beobachterin miterleben.
 
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"Meine Ex starrte wie gebannt auf meinen Schwanz, machte aber keine weiteren Anstalten, mir zu helfen. ’Du scheinst nur Sex im Kopf zu haben. Ist der kleine Sören jetzt so geil?’ Sie ging eine Schritt zurück und setzte sich mit weit gespreizten Beinen auf den kleinen Schemel den sie zum Frisieren nutzte, gewährte mir einen Blick auf ihre Muschi.”

Wilma erkannte die Parallelität sofort. Auch sie gestattete Sören gerade diesen Einblick und auch das Kribbeln nahm zu, als Sören in diesem Moment wieder hinsah. Gebannt hörte sie weiter zu.

”Sie legte ihre Hand auf die Innenseiten ihrer Oberschenkel. ’Los, Sören, fass deinen Schwanz an! Zeig es mir!’ Ich konnte einfach nicht anders. Mein Schwanz war steinhart und ich ließ mich einfach gehen. Ich stand vor ihr und massierte meinen Schwanz, während sie sich an meiner Geilheit und Hilflosigkeit ergötzte. Sie war ebenfalls erregt, ihre Pussy krampfte sich immer wieder mal zusammen. Ich war so geil, dass ich nicht lange brauchte. Es kam mir heftig und ich spritze gewaltig. Ihr schien es ebenfalls gekommen zu sein, nur vom Zusehen. Als ich wieder klar sehen konnte, hatte sie ihre Schenkel zusammengepresst, ihre Augen waren geschlossen und ihr Mund leicht geöffnet. So erlebte ich während unserer harmonischen Zeit immer ihren Orgasmus. Sie ist dann einfach aufgestanden und hat wortlos das Bad verlassen.”

Wilma war absolut gefesselt von Sörens Schilderung. Sie war nun mehr als bereit, spürte, wie sie ebenfalls feucht geworden war. Wieder fiel Sörens Blick zwischen ihre Beine. Mochte die negative Erinnerung an seine Verflossene ihn etwas gedämpft haben, so lief jetzt ein erneutes Zucken durch seinen Schwanz und Wilma sah, dass er deutlich länger geworden war und seine Vorhaut die glänzende Eichel fast vollständig freigegeben hatte. Erwartungsvoll schaute Sören sie an.

”Erzähle du bitte jetzt deine Geschichte, die du angekündigt hast!”

”Nun gut, ich hatte es ja versprochen. Mein Mann und ich hatten die Angewohnheit, immer nackt zu schlafen. Es geschah im Sommer und es war ein recht heißer Tag gewesen. Ich hatte nur leichtes Bettzeug aufgelegt und mich wohl freigestrampelt. Sex mit ihm war zu einer Seltenheit geworden und ich war ebenfalls recht häufig scharf, machte es mir aber meistens unter der Dusche oder in der Wanne. In dieser Nacht hatte ich wohl einen heißen Traum und schlief recht unruhig. Mein Ex ist davon wohl wach geworden. Ein angenehmes Gefühl an meinen Brustwarzen führte mich sanft von meinem Traum in die Wirklichkeit. Ich brauchte ein paar Sekunden um zu realisieren, was gerade geschah. Benny war wohl durch meinen unruhigen Schlaf wach geworden. Das angenehme Gefühl hatte er verursacht. Als ich meine Augen leicht öffnete, sah ich nur seinen Kopf und wie er mit seiner Zunge behutsam meine Brustwarzen leckte. Es war ungemein elektrisierend was da geschah.”

”Ich kann Benny gut verstehen. Es muss für ihn ja auch hart gewesen sein. Wie ging es weiter?”

”Benny hielt plötzlich inne und ich wagte es, meine Augen ein ganz klein wenig zu öffnen. Es war ja glücklicherweise so dunkel, dass er es nicht bemerken würde. Aber im Halbdunkel sah ich, dass er meinen Körper betrachtete. Sein Schwanz war steif und mit einer Hand massierte er ihn sanft. Irgendwie war ich gespannt, was er nun machen würde. Einerseits war ich selbst mehr als bereit für ein nettes Intermezzo, aber andrerseits mochte ich von meiner Position nicht abrücken.”

”Irgendwie sehe ich eine gewisse Ähnlichkeit zwischen dir und meiner Ex. Erzähl bitte weiter!
 
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