KingPing
V.I.P
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Christel setzte sich zu Chris auf die Couch, beugte sich wieder zum Tisch vor und griff nach dem Glas. Dabei gestattete sie Chris wieder einen tiefen Einblick in ihren Ausschnitt. Chris griff ebenfalls nach seinem Glas und prostete Christel zu.
Christel hatte ihre zuvor an Chris gerichtete Frage in Bezug auf seine Single-Dasein vor dem Hintergrund gestellt, das Thema bezüglich seiner aktuellen Situation auf Sex zu lenken und nahm den Faden wieder auf.
”Ich meinte gerade eher, wie es sich denn als Single ohne Frau und den damit verbundenen Annehmlichkeiten bezieht. Es muss doch schrecklich sein, jeden Morgen mit dem gleichen harten Problem aufzuwachen ohne dass sich sanfte Lippen darum kümmern?”
Christel bemerkte, wie Chris unter diesen Worten regelrecht elektrisiert wurde. Sie hatte einen Volltreffer gelandet und hakte sofort nach.
”Ist es nicht so, dass du jeden Morgen wenn du aufwachst einen steifen Schwanz hast?”
Sie merkte, dass Chris jetzt deutlich verunsichert wirkte. Ihr Blick wanderte offensiv zu seiner Hose und verharrte für einen kurzen Moment dort, wo sich seine Hose etwas ausbeulte. Zufrieden bemerkte sie, dass sich dort eine leichte Veränderung abzeichnete. Noch schien Chris sich aber im Griff zu haben. Sie spürte, wie sich ihre Brustwarzen wieder versteiften. Christel liebte dieses Spiel, weibliche Macht definiert durch die Libido ihrer Opfer auszuleben. Wie zufällig erschien die Bewegung ihrer rechten Hand, die langsam über die Wölbung ihre Brust streichelte um das Shirt dann etwas zu straffen. Die Augen von Chris folgten gierig dieser Bewegung und Christels Blick verharrte weiter auf der Beule in der Hose von Chris, die nun deutlich größer geworden war.
”Sag mal Chris, was machst du denn, wenn du morgens mit so einem Steifen aufwachst? Fängst du dann an, dich zu wichsen?”
Christels Zunge fuhr über ihre Lippen und sie weidete sich an der Unsicherheit von Chris.
”Ich, äh, ja, ich tue das. Irgendwie muss ich mich ja auch abreagieren.”
”Du Armer. Du denkst wohl gerade daran, stimmt es? Ich sehe doch, dass du jetzt einen Steifen hast!”
Christels Hand legte sich auf die Beule in der Hose und sie spürte die Härte von Chris’ Schwanz. Sanft drückte sie ihn einige Male bevor sich ihre Hand wieder löste.
Christel hatte ihre zuvor an Chris gerichtete Frage in Bezug auf seine Single-Dasein vor dem Hintergrund gestellt, das Thema bezüglich seiner aktuellen Situation auf Sex zu lenken und nahm den Faden wieder auf.
”Ich meinte gerade eher, wie es sich denn als Single ohne Frau und den damit verbundenen Annehmlichkeiten bezieht. Es muss doch schrecklich sein, jeden Morgen mit dem gleichen harten Problem aufzuwachen ohne dass sich sanfte Lippen darum kümmern?”
Christel bemerkte, wie Chris unter diesen Worten regelrecht elektrisiert wurde. Sie hatte einen Volltreffer gelandet und hakte sofort nach.
”Ist es nicht so, dass du jeden Morgen wenn du aufwachst einen steifen Schwanz hast?”
Sie merkte, dass Chris jetzt deutlich verunsichert wirkte. Ihr Blick wanderte offensiv zu seiner Hose und verharrte für einen kurzen Moment dort, wo sich seine Hose etwas ausbeulte. Zufrieden bemerkte sie, dass sich dort eine leichte Veränderung abzeichnete. Noch schien Chris sich aber im Griff zu haben. Sie spürte, wie sich ihre Brustwarzen wieder versteiften. Christel liebte dieses Spiel, weibliche Macht definiert durch die Libido ihrer Opfer auszuleben. Wie zufällig erschien die Bewegung ihrer rechten Hand, die langsam über die Wölbung ihre Brust streichelte um das Shirt dann etwas zu straffen. Die Augen von Chris folgten gierig dieser Bewegung und Christels Blick verharrte weiter auf der Beule in der Hose von Chris, die nun deutlich größer geworden war.
”Sag mal Chris, was machst du denn, wenn du morgens mit so einem Steifen aufwachst? Fängst du dann an, dich zu wichsen?”
Christels Zunge fuhr über ihre Lippen und sie weidete sich an der Unsicherheit von Chris.
”Ich, äh, ja, ich tue das. Irgendwie muss ich mich ja auch abreagieren.”
”Du Armer. Du denkst wohl gerade daran, stimmt es? Ich sehe doch, dass du jetzt einen Steifen hast!”
Christels Hand legte sich auf die Beule in der Hose und sie spürte die Härte von Chris’ Schwanz. Sanft drückte sie ihn einige Male bevor sich ihre Hand wieder löste.
