KingPing
V.I.P
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Es war mittlerweile weit nach Mitternacht und die Szene an der Sukhumvit hatte sich extrem verändert. Die Politik unter Thaksin hatte drastische Veränderungen des Nachtlebens zur Folge. Die meisten Bars in der Soi Cowboy und dem Nana Entertainment Plaza, kurz NEP, schlossen ihre Pforten mit dem letzten Kunden, der die Bar verließ. Und das war meist lange nach der offiziellen Sperrstunde. Dank korrupter Polizei, die dieses Verhalten gegen entsprechend Bakschisch duldete, war dies allgemein üblich. Die meisten Nachtschwärmer, die bis dahin noch nicht fündig geworden sind, fanden sich zumeist an den kleinen mobilen Straßenbars und Garküchen ein, die es zu dieser Zeit auch schon gab, allerdings nicht in dieser Konzentration. Ebenso viele der Ladies aus den Bars suchten ihr Glück auf einen Kunden entlang der Sukhumvit. Der stärkste Magnet für diese Suchenden allerdings war die Thermae, ein wahres Paradies für alle, die noch unerfüllte Wünsche bezüglich gemeinsamen Vergnügens hatten. Bis Ende der 90ger befand sich die Thermae noch an der Soi 13, musste diese Location allerdings wegen einer Veränderung der Besitzverhältnisse des Grundstücks aufgeben und befindet sich seit diesem Wechsel im Untergeschoss des Ruamchit Hotels an der Soi 15. Für den Betrieb dort und in den Bars hatte der Kurswechsel in der Politik Thaksins ebenfalls dramatische Auswirkungen. Schloss die Thermae vormals zumeist um 6 oder 7 Uhr morgens ihre Pforten, musste sie dies jetzt schon um 1 Uhr machen. Bei den Bars verhielt es sich nicht anders. Auch das Publikum und das Preisniveau dort hatten sich drastisch verändert. War die Thermae zuvor ein Hort eines gemütlichen Ausklangs einer Nacht mit hauptsächlich westlichem Publikum, ist sie jetzt zu einer reinen Chicken Farm mit vorwiegend asiatischem Publikum, zumeist Koreaner und Japaner, verkommen. War es bis zu diesem Wechsel noch möglich, dort mit einem Mädchen für 500 bis 1000 Baht handelseinig zu werden, wurde man heute mit dieser Preisvorstellung nur mitleidig belächelt. Vielfach macht in Pattaya das Gerücht die Runde, dass es die Preise kaputt macht, wenn man den Mädchen zuviel Geld bezahlt. Bezogen auf Pattaya ist dies einfach nur eine subjektive Wahrnehmung derer, die wohl zu unbedarft oder unwissend sind. Die Mädchen spüren dies meistens sehr schnell, bei welchem Farang man zulangen kann. Aber in Bangkok in der Thermae ist dieses Gerücht dank zahlungswilliger Kunden mit besagter Herkunft manifestierter Alltag geworden. Preise von 2000 Baht für Short Time und 4000 Baht für Long Time waren der Standard.
Entlang der Suk waren die meisten Verkaufsstände verschwunden und hatten kleinen, mobilen Bars Platz gemacht, die mit ihren kleinen Musikanlagen ihren Bereich beschallten und auf Kunden warteten. Viele Mädchen aus den Bars hofften hier noch auf einen Customer. Unübersehbar allerdings war die hohe Konzentration von Ladyboys, insbesondere in Höhe der Thermae.
Som und Aeow drängten Chris und Benny noch an einer Garküche Platz zu nehmen. Sie hatten Hunger bekommen. Sie orderten zweimal Dim Djum. Über einem Topf mit glühender Holzkohle köchelte ein Sud, der mit reichlich Gemüse, Glasnudeln und wahlweise mit Seafood, Hühner- oder Schweinefleisch gefüllt wurde. Ein leichtes und bekömmliches Mahl, das ihnen mundete und nicht zu schwer im Magen lag. Gesättigt und zufrieden mit dem Verlauf des Abends erreichten sie knapp eine Stunde später ihr Hotel.
Wilma hatte trotzdem an Christels Tür geklopft, jedoch keine Antwort erhalten. Entweder schien Christel eingeschnappt oder sie war alleine unterwegs. Christel hatte sich auf erschreckende Art verändert. Wilma überlegte, ob es an ihr lag, dass sie beschlossen hatte, fortan ihr eigenes Leben zu leben oder ob es Christels Aufenthalt im Polizeiknast war. Vermutlich hatten sich beide Ereignisse kumuliert, wobei Wilmas Kehrtwendung bezüglich ihrer Einstellungen wahrscheinlich der Auslöser war. Wilma schob diese Gedanken beiseite. Sie hatte sich sexy gestylt, freute sich auf den gemeinsamen Abend zusammen mit Su und Martin.
Chris wachte am nächsten Morgen recht spät auf. Er fühlte sich ausgeruht und genoss noch einige Minuten die Wärme von Soms Körper. Sie hatte sich an ihn gekuschelt und drängte im Halbschlaf ihren Po gegen seinen Schoß. Chris ließ seine Hand sanft über Soms Hüfte gleiten bis zu ihrem Busen und drückte ihn sanft, zwirbelte leicht ihre Brustwarzen. Som reagierte instinktiv, die Bewegungen ihres Pos wurden eindeutiger und für Chris war es ein Leichtes, in sie einzudringen. Er bewegte sich langsam und beglückte Som damit, sie in einem langsam nahenden Orgasmus aus dem Land der Träume zu entführen. Som stöhne laut auf und Chris spürte die Kontraktionen ihrem Muskeln an seinem steifen Schwanz. Som entließ ihn, drehte sich um und sie griff nach seinem steifen Schwanz, der von ihrer Feuchtigkeit glänzte. Sie legte ihren Kopf auf seinen Bauch, nahm seinen Schwanz in den Mund und liebkoste ihn mit ihren Lippen und ihrer Zunge. Chris spürte, wie sein Orgasmus nahte. Som ließ nicht ab und brachte ihn sanft über den Gipfel. Mit einem lauten aufstöhnen entlud sich Chris in ihrem Mund.
"Good morning Tirak, I hope, you enjoyed my style to wake you up."
Chris lächelte nur, drückte ihr einen dicken Kuss auf die Wange und verschwand im Bad.
Chris hatte sich hinter dem Rücken von Som und Aeow mit Benny abgesprochen. Sie wollten den Mädchen eine weitere Überraschung bieten. Nach dem Frühstück brachen sie auf, liefen das kurze Stück zur Asoke und nahmen die MRT, Thailands U-Bahn, und fuhren bis zur Station Silom. Dort wechselten sie bei Sala Daeng in den Sky Train und führen bis zur Thaksin Bridge direkt am Fluss. Die Mädchen hatten noch keine Ahnung, was Chris und Benny im Schilde führten. Zuerst dachten sie an einen Abstecher in den Lumpini Park, aber dieser Verdacht hatte sich spätestens nach dem Umstieg in den Sky Train erledigt. Soms Neugier brach sich zuerst Bahn.
"Chris, where do you wanna takes us?"
Chris hatte auf diese Frage gewartet.
"Oh, we will take the express boat for a short trip to Banglampoo! We think, going by boat is the best way to get over there."
Chris und Benny amüsierten sich köstlich als sie sahen, wie die unbestimmte Vorfreude urplötzlich bei der Erwähnung Banglampos als Reiseziel für den heutigen Ausflug einer angespannten, ja fast verzweifelten Mimik wich. Zwar hielten sich Som und Aeow fast ausschließlich in Pattaya auf. Aber der zweifelhafte Ruf Banglampoos hatte seinen Weg auch bis dorthin gefunden. Die Ecke rund um die Khao Sarn Road war Treff- und Sammelpunkt der Backpacker und Low Budget Touristen. Dort hatte sich eine eigene kleine Subkultur entwickelt, die einem Thai, der vorher noch nie dort war, wohl reihenweise eiskalte Schauer über den Rücken jagen würde. Hier wurde fast mit jeder landeseigenen Verhaltensweise gebrochen. Die Backpacker bekamen mangels Wissen und Erfahrung in der Regel nichts davon mit und wenn, wäre es ihnen wahrscheinlich auch egal gewesen. Von daher nahm Banglampoo schon eine Sonderstellung in Bangkok ein. Wer als Tourist auf der Suche nach lustvoller Abwechslung hier abstieg und ein Mädchen von der Suk oder der Patpong mitnehmen wollte, würde wohl nach Bekanntgabe seiner Location mit großer Wahrscheinlichkeit einen Korb bekommen. Som und Aeow brauchten allerdings nicht lange, um diese Hiobsbotschaft zu verdauen.
Geduldig warteten sie am Pier auf das Expressboot. Unbedarfte Touristen stiegen ja meist in ein bereit stehendes Boot ein, das in großen Buchstaben 'Tourist Boat' auf die Seitenwände geschrieben hatte. Die Thais wussten halt, wie man an nichtsahnenden Touristen Geld verdienen konnte. Der Tagespass kostet für eine Fahrt mit diesem Boot satte 150 Baht. Okay, es handelte sich dabei zwar um einen Tagespass, aber gegen die maximal ca. 20 Baht mit dem regulären Boot war das ein Vielfaches dieses Preises.
Das Expressboot bremste seine Fahrt mit aufbrüllendem Diesel ab, der Bootsjunge blies ständig in seine Pfeife und signalisierte so dem vorne sitzenden Bootsführer was er zu tun hatte. Welche Bedeutung welcher Ton hatte, würde Chris und Benny wohl für immer verborgen bleiben. Sie entschlossen sich, auf dem achteren Deck stehen zu bleiben. Die Fahrt entlang des Chao Phya war wie immer abwechslungsreich. Vorbei ging es am Oriental Hotel und dem Prachtgebäude der CAT, der Communication Authority of Thailand. Eine Angestellte erschien mit Münzrolle um die Fahrkarten zu verkaufen. Chris nannte als Ziel Banglampoo und drückte pro Person 14 Baht ab. Spätestens jetzt zweifelten die Mädchen nicht mehr an der Absicht von Chris und Benny sie nach Banglampoo zu verschleppen.
Das Boot legte am Pier Rachawong an. Chris und Benny nahmen die Mädchen bei der Hand und verließen zu deren Überraschung das Boot. Blitzschnell hatte Som noch vor Aeow die Situation erfasst.
"Yaowarat!"
Entlang der Suk waren die meisten Verkaufsstände verschwunden und hatten kleinen, mobilen Bars Platz gemacht, die mit ihren kleinen Musikanlagen ihren Bereich beschallten und auf Kunden warteten. Viele Mädchen aus den Bars hofften hier noch auf einen Customer. Unübersehbar allerdings war die hohe Konzentration von Ladyboys, insbesondere in Höhe der Thermae.
Som und Aeow drängten Chris und Benny noch an einer Garküche Platz zu nehmen. Sie hatten Hunger bekommen. Sie orderten zweimal Dim Djum. Über einem Topf mit glühender Holzkohle köchelte ein Sud, der mit reichlich Gemüse, Glasnudeln und wahlweise mit Seafood, Hühner- oder Schweinefleisch gefüllt wurde. Ein leichtes und bekömmliches Mahl, das ihnen mundete und nicht zu schwer im Magen lag. Gesättigt und zufrieden mit dem Verlauf des Abends erreichten sie knapp eine Stunde später ihr Hotel.
Wilma hatte trotzdem an Christels Tür geklopft, jedoch keine Antwort erhalten. Entweder schien Christel eingeschnappt oder sie war alleine unterwegs. Christel hatte sich auf erschreckende Art verändert. Wilma überlegte, ob es an ihr lag, dass sie beschlossen hatte, fortan ihr eigenes Leben zu leben oder ob es Christels Aufenthalt im Polizeiknast war. Vermutlich hatten sich beide Ereignisse kumuliert, wobei Wilmas Kehrtwendung bezüglich ihrer Einstellungen wahrscheinlich der Auslöser war. Wilma schob diese Gedanken beiseite. Sie hatte sich sexy gestylt, freute sich auf den gemeinsamen Abend zusammen mit Su und Martin.
Chris wachte am nächsten Morgen recht spät auf. Er fühlte sich ausgeruht und genoss noch einige Minuten die Wärme von Soms Körper. Sie hatte sich an ihn gekuschelt und drängte im Halbschlaf ihren Po gegen seinen Schoß. Chris ließ seine Hand sanft über Soms Hüfte gleiten bis zu ihrem Busen und drückte ihn sanft, zwirbelte leicht ihre Brustwarzen. Som reagierte instinktiv, die Bewegungen ihres Pos wurden eindeutiger und für Chris war es ein Leichtes, in sie einzudringen. Er bewegte sich langsam und beglückte Som damit, sie in einem langsam nahenden Orgasmus aus dem Land der Träume zu entführen. Som stöhne laut auf und Chris spürte die Kontraktionen ihrem Muskeln an seinem steifen Schwanz. Som entließ ihn, drehte sich um und sie griff nach seinem steifen Schwanz, der von ihrer Feuchtigkeit glänzte. Sie legte ihren Kopf auf seinen Bauch, nahm seinen Schwanz in den Mund und liebkoste ihn mit ihren Lippen und ihrer Zunge. Chris spürte, wie sein Orgasmus nahte. Som ließ nicht ab und brachte ihn sanft über den Gipfel. Mit einem lauten aufstöhnen entlud sich Chris in ihrem Mund.
"Good morning Tirak, I hope, you enjoyed my style to wake you up."
Chris lächelte nur, drückte ihr einen dicken Kuss auf die Wange und verschwand im Bad.
Chris hatte sich hinter dem Rücken von Som und Aeow mit Benny abgesprochen. Sie wollten den Mädchen eine weitere Überraschung bieten. Nach dem Frühstück brachen sie auf, liefen das kurze Stück zur Asoke und nahmen die MRT, Thailands U-Bahn, und fuhren bis zur Station Silom. Dort wechselten sie bei Sala Daeng in den Sky Train und führen bis zur Thaksin Bridge direkt am Fluss. Die Mädchen hatten noch keine Ahnung, was Chris und Benny im Schilde führten. Zuerst dachten sie an einen Abstecher in den Lumpini Park, aber dieser Verdacht hatte sich spätestens nach dem Umstieg in den Sky Train erledigt. Soms Neugier brach sich zuerst Bahn.
"Chris, where do you wanna takes us?"
Chris hatte auf diese Frage gewartet.
"Oh, we will take the express boat for a short trip to Banglampoo! We think, going by boat is the best way to get over there."
Chris und Benny amüsierten sich köstlich als sie sahen, wie die unbestimmte Vorfreude urplötzlich bei der Erwähnung Banglampos als Reiseziel für den heutigen Ausflug einer angespannten, ja fast verzweifelten Mimik wich. Zwar hielten sich Som und Aeow fast ausschließlich in Pattaya auf. Aber der zweifelhafte Ruf Banglampoos hatte seinen Weg auch bis dorthin gefunden. Die Ecke rund um die Khao Sarn Road war Treff- und Sammelpunkt der Backpacker und Low Budget Touristen. Dort hatte sich eine eigene kleine Subkultur entwickelt, die einem Thai, der vorher noch nie dort war, wohl reihenweise eiskalte Schauer über den Rücken jagen würde. Hier wurde fast mit jeder landeseigenen Verhaltensweise gebrochen. Die Backpacker bekamen mangels Wissen und Erfahrung in der Regel nichts davon mit und wenn, wäre es ihnen wahrscheinlich auch egal gewesen. Von daher nahm Banglampoo schon eine Sonderstellung in Bangkok ein. Wer als Tourist auf der Suche nach lustvoller Abwechslung hier abstieg und ein Mädchen von der Suk oder der Patpong mitnehmen wollte, würde wohl nach Bekanntgabe seiner Location mit großer Wahrscheinlichkeit einen Korb bekommen. Som und Aeow brauchten allerdings nicht lange, um diese Hiobsbotschaft zu verdauen.
Geduldig warteten sie am Pier auf das Expressboot. Unbedarfte Touristen stiegen ja meist in ein bereit stehendes Boot ein, das in großen Buchstaben 'Tourist Boat' auf die Seitenwände geschrieben hatte. Die Thais wussten halt, wie man an nichtsahnenden Touristen Geld verdienen konnte. Der Tagespass kostet für eine Fahrt mit diesem Boot satte 150 Baht. Okay, es handelte sich dabei zwar um einen Tagespass, aber gegen die maximal ca. 20 Baht mit dem regulären Boot war das ein Vielfaches dieses Preises.
Das Expressboot bremste seine Fahrt mit aufbrüllendem Diesel ab, der Bootsjunge blies ständig in seine Pfeife und signalisierte so dem vorne sitzenden Bootsführer was er zu tun hatte. Welche Bedeutung welcher Ton hatte, würde Chris und Benny wohl für immer verborgen bleiben. Sie entschlossen sich, auf dem achteren Deck stehen zu bleiben. Die Fahrt entlang des Chao Phya war wie immer abwechslungsreich. Vorbei ging es am Oriental Hotel und dem Prachtgebäude der CAT, der Communication Authority of Thailand. Eine Angestellte erschien mit Münzrolle um die Fahrkarten zu verkaufen. Chris nannte als Ziel Banglampoo und drückte pro Person 14 Baht ab. Spätestens jetzt zweifelten die Mädchen nicht mehr an der Absicht von Chris und Benny sie nach Banglampoo zu verschleppen.
Das Boot legte am Pier Rachawong an. Chris und Benny nahmen die Mädchen bei der Hand und verließen zu deren Überraschung das Boot. Blitzschnell hatte Som noch vor Aeow die Situation erfasst.
"Yaowarat!"