Thailand Zwei Emanzen in Thailand

Es war mittlerweile weit nach Mitternacht und die Szene an der Sukhumvit hatte sich extrem verändert. Die Politik unter Thaksin hatte drastische Veränderungen des Nachtlebens zur Folge. Die meisten Bars in der Soi Cowboy und dem Nana Entertainment Plaza, kurz NEP, schlossen ihre Pforten mit dem letzten Kunden, der die Bar verließ. Und das war meist lange nach der offiziellen Sperrstunde. Dank korrupter Polizei, die dieses Verhalten gegen entsprechend Bakschisch duldete, war dies allgemein üblich. Die meisten Nachtschwärmer, die bis dahin noch nicht fündig geworden sind, fanden sich zumeist an den kleinen mobilen Straßenbars und Garküchen ein, die es zu dieser Zeit auch schon gab, allerdings nicht in dieser Konzentration. Ebenso viele der Ladies aus den Bars suchten ihr Glück auf einen Kunden entlang der Sukhumvit. Der stärkste Magnet für diese Suchenden allerdings war die Thermae, ein wahres Paradies für alle, die noch unerfüllte Wünsche bezüglich gemeinsamen Vergnügens hatten. Bis Ende der 90ger befand sich die Thermae noch an der Soi 13, musste diese Location allerdings wegen einer Veränderung der Besitzverhältnisse des Grundstücks aufgeben und befindet sich seit diesem Wechsel im Untergeschoss des Ruamchit Hotels an der Soi 15. Für den Betrieb dort und in den Bars hatte der Kurswechsel in der Politik Thaksins ebenfalls dramatische Auswirkungen. Schloss die Thermae vormals zumeist um 6 oder 7 Uhr morgens ihre Pforten, musste sie dies jetzt schon um 1 Uhr machen. Bei den Bars verhielt es sich nicht anders. Auch das Publikum und das Preisniveau dort hatten sich drastisch verändert. War die Thermae zuvor ein Hort eines gemütlichen Ausklangs einer Nacht mit hauptsächlich westlichem Publikum, ist sie jetzt zu einer reinen Chicken Farm mit vorwiegend asiatischem Publikum, zumeist Koreaner und Japaner, verkommen. War es bis zu diesem Wechsel noch möglich, dort mit einem Mädchen für 500 bis 1000 Baht handelseinig zu werden, wurde man heute mit dieser Preisvorstellung nur mitleidig belächelt. Vielfach macht in Pattaya das Gerücht die Runde, dass es die Preise kaputt macht, wenn man den Mädchen zuviel Geld bezahlt. Bezogen auf Pattaya ist dies einfach nur eine subjektive Wahrnehmung derer, die wohl zu unbedarft oder unwissend sind. Die Mädchen spüren dies meistens sehr schnell, bei welchem Farang man zulangen kann. Aber in Bangkok in der Thermae ist dieses Gerücht dank zahlungswilliger Kunden mit besagter Herkunft manifestierter Alltag geworden. Preise von 2000 Baht für Short Time und 4000 Baht für Long Time waren der Standard.

Entlang der Suk waren die meisten Verkaufsstände verschwunden und hatten kleinen, mobilen Bars Platz gemacht, die mit ihren kleinen Musikanlagen ihren Bereich beschallten und auf Kunden warteten. Viele Mädchen aus den Bars hofften hier noch auf einen Customer. Unübersehbar allerdings war die hohe Konzentration von Ladyboys, insbesondere in Höhe der Thermae.

Som und Aeow drängten Chris und Benny noch an einer Garküche Platz zu nehmen. Sie hatten Hunger bekommen. Sie orderten zweimal Dim Djum. Über einem Topf mit glühender Holzkohle köchelte ein Sud, der mit reichlich Gemüse, Glasnudeln und wahlweise mit Seafood, Hühner- oder Schweinefleisch gefüllt wurde. Ein leichtes und bekömmliches Mahl, das ihnen mundete und nicht zu schwer im Magen lag. Gesättigt und zufrieden mit dem Verlauf des Abends erreichten sie knapp eine Stunde später ihr Hotel.

Wilma hatte trotzdem an Christels Tür geklopft, jedoch keine Antwort erhalten. Entweder schien Christel eingeschnappt oder sie war alleine unterwegs. Christel hatte sich auf erschreckende Art verändert. Wilma überlegte, ob es an ihr lag, dass sie beschlossen hatte, fortan ihr eigenes Leben zu leben oder ob es Christels Aufenthalt im Polizeiknast war. Vermutlich hatten sich beide Ereignisse kumuliert, wobei Wilmas Kehrtwendung bezüglich ihrer Einstellungen wahrscheinlich der Auslöser war. Wilma schob diese Gedanken beiseite. Sie hatte sich sexy gestylt, freute sich auf den gemeinsamen Abend zusammen mit Su und Martin.

Chris wachte am nächsten Morgen recht spät auf. Er fühlte sich ausgeruht und genoss noch einige Minuten die Wärme von Soms Körper. Sie hatte sich an ihn gekuschelt und drängte im Halbschlaf ihren Po gegen seinen Schoß. Chris ließ seine Hand sanft über Soms Hüfte gleiten bis zu ihrem Busen und drückte ihn sanft, zwirbelte leicht ihre Brustwarzen. Som reagierte instinktiv, die Bewegungen ihres Pos wurden eindeutiger und für Chris war es ein Leichtes, in sie einzudringen. Er bewegte sich langsam und beglückte Som damit, sie in einem langsam nahenden Orgasmus aus dem Land der Träume zu entführen. Som stöhne laut auf und Chris spürte die Kontraktionen ihrem Muskeln an seinem steifen Schwanz. Som entließ ihn, drehte sich um und sie griff nach seinem steifen Schwanz, der von ihrer Feuchtigkeit glänzte. Sie legte ihren Kopf auf seinen Bauch, nahm seinen Schwanz in den Mund und liebkoste ihn mit ihren Lippen und ihrer Zunge. Chris spürte, wie sein Orgasmus nahte. Som ließ nicht ab und brachte ihn sanft über den Gipfel. Mit einem lauten aufstöhnen entlud sich Chris in ihrem Mund.

"Good morning Tirak, I hope, you enjoyed my style to wake you up."

Chris lächelte nur, drückte ihr einen dicken Kuss auf die Wange und verschwand im Bad.

Chris hatte sich hinter dem Rücken von Som und Aeow mit Benny abgesprochen. Sie wollten den Mädchen eine weitere Überraschung bieten. Nach dem Frühstück brachen sie auf, liefen das kurze Stück zur Asoke und nahmen die MRT, Thailands U-Bahn, und fuhren bis zur Station Silom. Dort wechselten sie bei Sala Daeng in den Sky Train und führen bis zur Thaksin Bridge direkt am Fluss. Die Mädchen hatten noch keine Ahnung, was Chris und Benny im Schilde führten. Zuerst dachten sie an einen Abstecher in den Lumpini Park, aber dieser Verdacht hatte sich spätestens nach dem Umstieg in den Sky Train erledigt. Soms Neugier brach sich zuerst Bahn.

"Chris, where do you wanna takes us?"

Chris hatte auf diese Frage gewartet.

"Oh, we will take the express boat for a short trip to Banglampoo! We think, going by boat is the best way to get over there."

Chris und Benny amüsierten sich köstlich als sie sahen, wie die unbestimmte Vorfreude urplötzlich bei der Erwähnung Banglampos als Reiseziel für den heutigen Ausflug einer angespannten, ja fast verzweifelten Mimik wich. Zwar hielten sich Som und Aeow fast ausschließlich in Pattaya auf. Aber der zweifelhafte Ruf Banglampoos hatte seinen Weg auch bis dorthin gefunden. Die Ecke rund um die Khao Sarn Road war Treff- und Sammelpunkt der Backpacker und Low Budget Touristen. Dort hatte sich eine eigene kleine Subkultur entwickelt, die einem Thai, der vorher noch nie dort war, wohl reihenweise eiskalte Schauer über den Rücken jagen würde. Hier wurde fast mit jeder landeseigenen Verhaltensweise gebrochen. Die Backpacker bekamen mangels Wissen und Erfahrung in der Regel nichts davon mit und wenn, wäre es ihnen wahrscheinlich auch egal gewesen. Von daher nahm Banglampoo schon eine Sonderstellung in Bangkok ein. Wer als Tourist auf der Suche nach lustvoller Abwechslung hier abstieg und ein Mädchen von der Suk oder der Patpong mitnehmen wollte, würde wohl nach Bekanntgabe seiner Location mit großer Wahrscheinlichkeit einen Korb bekommen. Som und Aeow brauchten allerdings nicht lange, um diese Hiobsbotschaft zu verdauen.

Geduldig warteten sie am Pier auf das Expressboot. Unbedarfte Touristen stiegen ja meist in ein bereit stehendes Boot ein, das in großen Buchstaben 'Tourist Boat' auf die Seitenwände geschrieben hatte. Die Thais wussten halt, wie man an nichtsahnenden Touristen Geld verdienen konnte. Der Tagespass kostet für eine Fahrt mit diesem Boot satte 150 Baht. Okay, es handelte sich dabei zwar um einen Tagespass, aber gegen die maximal ca. 20 Baht mit dem regulären Boot war das ein Vielfaches dieses Preises.

Das Expressboot bremste seine Fahrt mit aufbrüllendem Diesel ab, der Bootsjunge blies ständig in seine Pfeife und signalisierte so dem vorne sitzenden Bootsführer was er zu tun hatte. Welche Bedeutung welcher Ton hatte, würde Chris und Benny wohl für immer verborgen bleiben. Sie entschlossen sich, auf dem achteren Deck stehen zu bleiben. Die Fahrt entlang des Chao Phya war wie immer abwechslungsreich. Vorbei ging es am Oriental Hotel und dem Prachtgebäude der CAT, der Communication Authority of Thailand. Eine Angestellte erschien mit Münzrolle um die Fahrkarten zu verkaufen. Chris nannte als Ziel Banglampoo und drückte pro Person 14 Baht ab. Spätestens jetzt zweifelten die Mädchen nicht mehr an der Absicht von Chris und Benny sie nach Banglampoo zu verschleppen.

Das Boot legte am Pier Rachawong an. Chris und Benny nahmen die Mädchen bei der Hand und verließen zu deren Überraschung das Boot. Blitzschnell hatte Som noch vor Aeow die Situation erfasst.

"Yaowarat!"
 
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Das war das einzige Wort, was Som über die Lippen kam. Im nächsten Moment umarmten beide Mädchen Chris und Benny. Ihr Ärger und ihr Unmut über den vermeintlichen Trip nach Banglampoo hatten sich in Nichts aufgelöst.

Wilma wachte spät auf. Der gestrige Abend mit Su und Martin war einfach nur gut gewesen. Sie hatten sich im Red Car getroffen und sind bis nach 2 Uhr dort geblieben. Anschließend waren sie noch in der iBar und dem Insomnia. Erst gegen 4 Uhr waren hatten sie die Nacht abgebrochen und sind zusammen ins Hotel gefahren. Zwar hatte Su ihr das Angebot gemacht, die Nacht mit ihr und Martin zusammen zu verbringen, aber Wilma fühlte sich nicht danach und hatte abgesagt.

Wilma ließ sich Zeit, wälzte sich noch etwas im Bett und benötigte fast eine halbe Stunde, um aufzustehen. Sie ging ins Bad, duschte und packte im Anschluss ihre Sachen. Für den Tag entschloss sie sich für leichte Kleidung und legte sich noch entsprechend Sachen für den Rückflug raus. Es dämpfte ihre Laune etwas, dass sie sich heute auf jeden Fall noch um Christel kümmern musste. Sie hatte nicht vergessen, dass sie noch Konten bei der Kasikorn hatten. Wilma ging nicht davon aus, dass Christel jemals in ihrem Leben noch einmal thailändischen Boden betreten würde. Der Gang zu einer Filiale der Kasikorn war somit Pflicht, es sein denn, sie legte keinen Wert mehr auf das Geld auf ihrem Konto.

Wilma wählte die Nummer von Christels Telefon auf dem Zimmer. Aber auch nach zehnmal Klingeln hob Christel nicht ab. Wilma verließ ihr Zimmer und klopfte an Christels Zimmertür. Aber auch das blieb erfolglos. Wilma ging hinunter zur Rezeption und erkundigte sich, ob Christel im Hotel sei. Das Mädchen hinter der Rezeption überprüfte kurz ob der Schlüssel abgegeben worden war und bestätigte Wilma, dass Christel auf ihrem Zimmer sein müsste.

Wilma ging wieder nach oben und klopfte erneut an Christels Tür. Wieder erfolgte keine Reaktion. Wilma legte ihr Ohr an die Tür und hörte, dass das Fernsehgerät wohl lief, allerdings sehr leise. Dies war nur möglich, wenn die Keycard in der entsprechenden Aufnahme gesteckt war. Nur so wurde die Stromversorgung in den Zimmern aktiviert. Wilma klopfte noch einmal aber wieder blieb der Erfolg aus. Ein Zimmermädchen kam um die Ecke. Wilma bat sie, die Tür zu Christels Zimmer zu öffnen. Sie machte sich wegen Christels ausgebliebener Reaktion nun doch etwas Sorgen.

Dem Zimmermädchen waren die beiden Frauen bekannt und so war es für sie kein Problem, dem Wunsch von Wilma nachzukommen. Das Zimmermädchen öffnete die Tür mit ihrer Keycard, nachdem sie selbst noch einmal angeklopft hatte und eine Antwort ausblieb. Wilma betrat das und die Hitze die ihr entgegenschlug, ließ sie einen Moment stocken. Sie sah Christel auf dem Bett liegen, slpitterfasernackt, aber sie atmete tief und gleichmäßig. Das Zimmermädchen hatte ebenfalls einen kurzen Blick ins Zimmer geworfen um sich zu vergewissern, dass alles in Ordnung war. Als sie Christel so da liegen sah, wandte sie sich etwas verschämt ab.

Wilma schloss die Tür und stellte die Klimaanlage an. Christel lag auf dem Rücken und zwischen ihren gespreizten Beinen entdeckte Wilma Christels Vibrator. Von Christel ging ein unangenehm süßlicher Geruch aus, für Wilma sofort erkennbar als Folge einer durchzechten Nacht. Sie überlegte kurz, was sie machen sollte. Sie hatte im Moment keine Ahnung, wie Christel reagieren würde, so von ihr überrascht zu werden. Zwar waren sie schon oft intim miteinander, aber ihr Verhältnis hatte sich geändert und Christel würde definitiv noch einen langen Flug mit Christel überstehen müssen.

Behutsam zog sie die Decke unter Christel weg. Außer einem unwilligen Brummen kam von Christel keinerlei Reaktion. Sie deckte Christel zu, ließ aber den Vibrator zwischen Christels Beinen liegen. Wilma zog die Vorhänge zurück und das helle Tageslicht erfüllte den Raum. Zwar lief die Klimaanlage, aber trotzdem öffnete Wilma die Tür zum kleinen Balkon um den unangenehmen Geruch aus dem Zimmer ziehen zu lassen. Sie stellte den Fan noch auf die höchste Stufe, um den Luftaustausch zu beschleunigen.

Die Helligkeit und die frische Luft schienen Christel neues Leben einzuhauchen. Unruhig wälzte sie sich im Bett und stöhnte dabei verhalten. Wilma vermutete, dass sie von argen Kopfschmerzen geplagt wurde. Sie setzte sich auf den Bettrand und rüttelte sanft an Christels Schulter.

"Christel, aufwachen! Christel, wach auf! Es ist Zeit!"

Widerwillig öffnete Christel die Augen einen schmalen Spalt. Die Helligkeit schien ihr etwas zu schaffen zu machen. Wilma erhob sich, stellte den Fan ab, schloss die Tür zum Balkon und zog die Vorhänge wieder etwas zu, sodass das ins Zimmer einfallende Licht gedämpft wurde. Christel hatte sich aufgerichtet und schaute Wilma etwas verwirrt an.

"Was ist los, warum bist du in meinem Zimmer?"

"Ich hatte mehrfach angerufen, aber du hast den Hörer nicht abgenommen. Nach Auskunft der Rezeption solltest du ja im Hotel sein. Ich habe an der Tür gelauscht und das Fernsehgerät gehört. Nachdem du auch auf mein Klopfen nicht reagiert hast, habe ich mir Sorgen gemacht und das Zimmermädchen gebeten, die Tür aufzuschließen. Das war alles."

Wilma verschwieg bewusst den Zustand, in dem sie Christel vorgefunden hatte.

"Habe ich so tief und fest geschlafen?"

Wilma sah, wie Christels Hand unter der Bettdecke etwas suchte und auch fand. Wilma wusste ja, was dort lag, ließ sich aber nichts anmerken, So schlimm war Christels Exzess dann wohl nicht, wenn sie sich daran erinnerte, gestern Abend einsames Vergnügen gefunden zu haben.

"Ja, hast du. Du warst fast nicht wach zu bekommen. Du solltest aufstehen und dich etwas frisch machen. Wenn du möchtest, gehen wir zusammen frühstücken. Ich helfe dir anschließend beim Packen."

Die Klimaanlage hatte mittlerweile für eine annehmbare Temperatur im Zimmer gesorgt. Christel schlug die Bettdecke zurück und schwang ihre Beine aus dem Bett. Wilma sah, dass ihre Brustwarzen hart waren. Noch vor einer Woche hätte sie diese stille Aufforderung wahrscheinlich angenommen. Aber mittlerweile ließ es sie was Christel anging einfach kalt. Christel griff nach dem Handtuch, das auf dem Beistelltisch lag und ließ geschickt den Vibrator darin verschwinden. Wilma lächelte in sich hinein, denn entgangen war es ihr nicht. 'So, so, Christel schämt sich ob ihrer ausgelebten Lust mit Mr. Dildo vor mir.'

Christel verschwand im Bad und verschwand unter der Dusche. Wilma wartete geduldig, bis Christel fertig war. Christel kam nackt aus dem Bad und hatte nur das Badehandtuch locker um ihre Hüften gelegt und blieb in aufreizender Pose in der Tür zum Bad stehen. Für Wilma war es offensichtlich, was Christel erreichen wollte. Aber Wilma stand da überhaupt nicht mehr der Sinn nach, zumindest nicht mit Christel. Glaubte sie etwa, dass ihr schräges Verhalten folgenlos blieb? So zu tun, als wäre überhaupt nichts passiert, erzeugte Unmut in Wilma.

"Christel, was stehst du da noch rum? Zieh dich an, ich habe Hunger und möchte frühstücken gehen. Also, komm bitte in die Gänge!"

Wilmas Worte zeigten Wirkung. Christels Enttäuschung stand ihr urplötzlich im Gesicht geschrieben.

"Wilma, Schätzchen, was ist los? Warum bist du so abweisend?"

Wilma war über diese Reaktion von Christel überrascht. Hatte sie alles, was vorgefallen war, einfach ausgeblendet? Wilma verspürte aber jetzt keine Lust auf eine weitere Auseinandersetzung mit Christel.

"Christel, ich habe weder Lust noch Verlangen, ich habe ganz einfach Hunger, möchte den letzten Tag genießen, noch etwas einkaufen und dann freue ich mich darauf, wieder nach Hause zu fliegen. Wenn du Lust hast dich mir anzuschließen, kommst du jetzt bitte in die Gänge. Also, was ist?"

Christel zauderte ein wenig, entschloss sich dann aber und zog sich schnell an.
 
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Yaowarat hatte einen eigenen, besonderen Charakter. Dieses Viertel von Bangkok war geprägt durch ethnische Chinesen. Entstanden ist diese Viertel unter weniger rühmlichen Umständen. Bis zur Zeit als die Thais durch die militärische Intervention der Burmesen vor mehr als 200 Jahren gezwungen waren bis zum heutigen Bangkok zurückzuweichen, war das chinesische Viertel dort, wo heute der Königspalast steht. Aus strategischen Gründen wurde der Palast dort errichtet und das gesamte Stadtviertel wurde zwangsumgesiedelt.

Yaowarat ist geprägt durch Läden, die Kräuter, Medizin und Heilmittel nach chinesischer Tradition und Glauben an die Wirksamkeit dieser Mittelchen feilbieten. Das Besondere für den bewanderten Touristen ist die Anhäufung von Läden, in denen Gold in allen Variationen des kunstfertigen Handwerks angeboten wurden.

Die Mädchen wussten erst mal überhaupt nicht, welchen der Läden sie aufsuchen sollten. Aufmerksam studierten sie die Goldpreise. Der Preis für Gold war in den letzten Monaten extrem angestiegen. Die wirtschaftlichen Krisen weltweit hatten viele Menschen Teile ihres Vermögens in Gold anlegen lassen. Immer noch schien dies die sicherste Art zu sein, Kaufkraft zu erhalten oder gar zu vermehren. Mittlerweile lag der Goldpreis für 1 Baht Feingold bei knapp 17.000 Baht. In Thailand wurde das Goldgewicht ebenfalls in Baht angegeben. Das Gewicht von einem Baht Gold entsprach 15.2 Gramm.

Chris und Benny hatten den beiden Mädchen nach dem Verlassen des Bootes versprochen, dass sie sich ein passendes Set aus Kette und Ohrringen aussuchen dürften und dass sie zusammen mit etwa 35.000 Baht kalkulieren dürften. Sehr zum Leidwesen von Chris und Benny benötigten Som und Aeow für ihren Einkauf über eine Stunde, 3 Läden, mehrere genervte Händler, wovon aber letztendlich einer zufrieden war.

Chris musste die beiden allerdings erst einmal nötigen, den Schmuck nicht sogleich anzulegen. Yaowarat war zwar ein kleines Paradies um günstig einzukaufen. Allerdings wimmelte es hier auch von geschickten Taschendieben. Chris verstaute das Gold in einer in seiner Hose eingenähten Innentasche, die einmal nicht sichtbar und zum anderen auch nicht zugänglich war, ohne dass Chris etwas merken würde.
 
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Wilma und Christel frühstückten ohne viel miteinander zu sprechen. Wilma vermied es, Christel nach ihrem letzten Abend zu fragen. Möglicherweise hatte sie auch einen Filmriss und wusste nicht mehr, was sie gemacht hatte.

”Christel, hast du schon gepackt?

”Nein, das werde ich nach dem Frühstück machen. Gehen wir anschließend noch etwas bummeln?”

”Klar, ich möchte noch ein paar Souvenirs einkaufen, vielleicht noch ein paar sexy Klamotten und Schuhe. Im Central Festival habe ich etwas gesehen, was mir gefällt.”

”Okay, lass und zusammen gehen, ich werde jetzt schnell packen. Sehen wir uns in einer halben Stunde?”

Wilma entnahm diesen Worten, dass Christel wohl alleine packen wollte. Ihr war es recht.

”Einverstanden, klopfst du bei mir an, wenn du fertig bist?”

”Werde ich machen.”

Sie hatten ihr Frühstück beendet und gingen zusammen nach oben. Wilma machte erst gar nicht den Versuch, Christel ins Zimmer zu folgen und ging eben-falls direkt in ihr Zimmer.

Wilma setzte sich auf den Sessel an der Wand und schloss die Augen. Sie war immer noch etwas müde von der gestrigen Nacht mit Martin und Su. Sie hatten viel miteinander gesprochen und Martin hatte ihr seine Zukunftspläne unterbreitet. Er würde Su nach Deutschland einladen und sie vielleicht zwei- oder dreimal kommen lassen. Sollte es ihr in Deutschland gefallen, würden sie wohl heiraten. Mit Su’s Einverständnis hatten sie ihre Adressen ausgetauscht.

Wilmas Gedanken wurden durch ein verhaltenes Stöhnen unterbrochen. Zuerst glaubte sie an ein Sinnestäuschung. Aber ihre Aufmerksamkeit war geweckt und sie vernahm es erneut. Neugierig geworden legte sie ihr Ohr an die Wand. Aber der direkte Kontakt brachte nichts, da alles vom Brummen der Klimaanlage in Christels Zimmer überlagert wurde.

Wieder hörte Wilma ein leises Stöhnen und erst da wurde ihr bewusst, dass es von draußen kam und sie es nur vernahm, weil sie die Schiebetür zum Balkon nicht gänzlich geschlossen hatte. Wilma erhob sich und öffnete behutsam die Schiebetür zum Balkon behutsam etwas weiter. Das Stöhnen wurde etwas lauter und es schien auch aus Christels Zimmer zu kommen. Sie trat leise auf den Balkon und warf vorsichtig einen Blick vorbei am Sichtschutz. Sie schreckte sofort zurück als sie den Mann auf dem Balkon sah. Sie benötigte ein paar Sekunden, um zu realisieren, was sich da gerade abspielte. Der Sekundenbruchteil hatte ihr gereicht zu erkennen, was er da trieb.

Der Sichtschutz zu Christels Balkon war etwa auf halber Höhe zweigeteilt und es gab einen kleinen Spalt. Wilma lugte durch den Schlitz. Christel hatte die Türe zum Balkon nicht geschlossen. Der Mann sah gespannt in Christels Zimmer. Er hatte nur Shorts an. Mit der einen Hand hielt er den Bund nach unten und mit der anderen Hand wichste er seinen steifen Schwanz. Christel hatte es sich auf dem Bett bequem gemacht. Sie war nackt und lag auf dem Rücken und ihre Beine waren weit gespreizt. Sie massierte ihre Brüste und besorgte es sich langsam mit dem Dildo. Der Mann konnte ungehindert zusehen was Christel da machte und aus Christels Blickwinkel war er von ihr nicht zu bemerken.

Wilma kannte Christel gut genug um zu erkennen, dass es ihr gleich kommen würde. Christel stöhnte noch lauter auf und ihr Körper erbebte unter ihrem Orgasmus. Wilma sah zu dem Mann, wie er nun auch heftiger wichste und verhalten aufstöhnte. Deutlich sah sie, wie sein Schwanz anfing zu pumpen und dann der Samen einer Fontäne gleich herausschoss und gegen die Scheibe klatschte. Er wichste noch langsam weiter, bis er sich vollkommen entleert hatte.

Er verstaute seinen erschlaffenden Schwanz in den Shorts und stieg leise über das Geländer zurück auf seinen Balkon. Außer dem Sperma, das langsam die Scheibe hinunterlief, zeugte nichts von dem heimlichen Vergnügen. Wilma zog sich ebenfalls in ihr Zimmer zurück. Was sie gesehen hatte, ging an ihr auch nicht spurlos vorbei. Sie war nun auch erregt und verfluchte für einen kurzen Moment dieses enge Zeitfenster, das ihr keine Möglichkeit ließ, sich selbst auch etwas Entspannung zu gönnen.
 
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Nachdem die Mädchen zufrieden gestellt waren, spazierten sie zusammen gemütlich zurück zum Bootsanleger, Sie hatten dem Wunsch der Mädchen entsprochen, dem Wat Po einen Besuch abzustatten. Der Tempel lag nicht weit ab vom Bootsanleger. Sie schlenderten gemütlich an den Verkaufsständen in der kleinen Soi die zum Anleger führte entlang. Auch hier schien der Markt von ethnischen Chinesen dominiert zu sein. Es war ebenso unverkennbar, dass hier massenhaft Salben, Kräuter und Devotionalien feilgeboten wurden, Waren, die alle einen Bezug zur traditionellen, chinesischen Medizin aber auch direkt zur Massage hatten. Das war auch nicht weiter verwunderlich. Der Wat Po hatte diesen Hintergrund begründet. Als die Burmesen in Thailand einfielen und auf Ayutthaya vorrückten, welches sie später gebrandschatzt hatten, flohen die dortigen Mönche nach Bangkok und nahmen alle Schriftrollen, die dem Thema Massage gewidmet waren, mit nach Bangkok.

In ihrer Angst um den Verlust ihrer Erkenntnisse und Künste, wurden diese Schriften unvergänglich in Stein gemeißelt. Figuren wurden geschaffen, die die Kunst der Massage bildlich dreidimensional verdeutlichten. Dieser Tempel widmete sich in der Folge der Ausbildung und Weitergabe dieser traditionellen Kunst. Berühmt und weltweit anerkannt war die heutige Schule Wat Po, die außerhalb der klösterlichen Mauern in einer Seitenstraße angesiedelt war. Hier wurde Thais und Farang die Kunst der Massage in ihrer Vielfältigkeit vermittelt. Thais gehen sehr vorsichtig mit diesem Wissen um. Während Farang nur eine praktische Ausbildung bekommen, werden Thais im Anschluss während eines 10-tägigen Kurses nach dem 6. Tag noch 4 Tage lang in die theoretischen Hintergründe eingeweiht. Sowohl Som als auch Aeow hatten hier ihre Kunst erlernt.

Nachdem sie die herrliche Tempelanlage, deren eigentliche touristische Attraktion die riesige, liegende Buddha-Statue aus Gold war, besucht hatten, war es ein Pflichtprogramm der Mädchen, ihren Lehrern in der Schule einen Besuch abzustatten. Bei der Gelegenheit bestellten sie in dem angegliederten Shop noch verschiedene Massageöle, Kräuterstempel und Zubehör für ihren Shop. Sie vereinbarten noch die Anlieferung nach Pattaya und Som bezahlte die Rechnung mit ihrer Kreditkarte.

Mittlerweile war es später Nachmittag und die tief stehende Sonne tauchte den Fluss in ein herrlich warmes Licht. Sie überlegten noch kurz, dem auf der anderen Flussseite gelegenen Wat Aarun, dem Tempel der Morgenröte, einen Besuch abzustatten, verwarfen den Gedanken wegen der vorgerückten Stunde allerdings schnell wieder. Mit dem Expressboot führen sie zurück zur Saphan Thaksin, nahmen dort den Sky Train bis zur Station Siam. Hunger plagte die Mädchen und auch Chris und Benny erging es nicht anders. Im Untergeschoss des Siam Square befand sich ein recht großer Food Court. Sie überließen den Mädchen die Auswahl und waren einverstanden, als diese sich für ein Sushi Restaurant entschieden.
 
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Wilma verstand Christels Verhalten überhaupt nicht mehr. Mehr als 2 Stunden haben sie sich im Central Festival aufgehalten und reichlich eingekauft. Christel tat so, als wäre in den letzten Tagen überhaupt nichts vorgefallen, als hätte es nie Stress zwischen den Bei-den gegeben und auch keinen Streit. Wilma kam zu dem Schluss, dass da bei Christel irgendetwas im Argen lag, etwas, mit dem sie überhaupt nicht klar kam und ihr Verstand in einer Schutzreaktion das Erlebte einfach ausblendete. Wilma hatte die Vermutung, dass Christel wohl demnächst professionelle Hilfe benötigen würde. Sobald sie in Deutschland zur Ruhe kam, würde ihr Verstand nach und nach wieder preisgeben, was er jetzt scheinbar unter Verschluss hielt.

Wilma stoppte einen leeren Bahtbus und handelte mit dem Fahrer einen Preis aus. Bepackt mit zahlreichen Tüten kamen sie im Hotel an. Nun hieß es erst einmal, diese erstandenen Sachen noch in den Koffern zu verstauen. Die Sonne war mittlerweile untergegangen und beide Frauen waren hungrig. Zu ihrem Bedauern hatte Wilma Su und Martin bis jetzt noch nicht angetroffen. Wilma fuhr mit Christel zu einem Restaurant an der Pattaya Klang kurz unterhalb der Soi Buakhao. Wilma hatte sich ein paar der gängigsten Straßennamen gemerkt und die Umgebung war ihr mittlerweile vertraut. Im Leng Kee Restaurant speisten sie noch einmal ausgiebig und Wilma war froh, dass von Christel kein reizintensives Thema angesprochen wurde.

Die Zeit des Abschieds von Pattaya war nun gekommen. Als sie am Hotel ankamen, sah Wilma Su und Martin in der Lobby stehen.

”Christel, geh du schon mal aufs Zimmer, ich will mich noch von den Beiden verabschieden.”

Die Nachricht in dieser Ansage war für Christel eindeutig. Wilma sah es ihrem Gesicht an, dass es ihr nicht passte, derart eindeutig wegkomplimentiert zu werden. Aber das war Wilma egal. Sie hatte es mittlerweile nicht nur gelernt, sich gegen Christel durchzusetzen und zu behaupten, sie setzte es auch konsequent um.

Christel wandte sich heftig ab und stampfte ohne Su und Martin eines Blickes zu würdigen an ihnen vorbei ins Hotel. Wilma ließ es einfach kalt. Mit freudigem Gesicht ging sie zu Su und Martin.

”Hey Wilma, what happened with your friend? It seems that she is in a bad mood!”

An Su’s Gesichtsausdruck las Wilma ab, dass sie das Verhalten von Christel als Belustigung empfand.

”It’s okay, she is a little bit crazy, but I don’t care anymore. We are just back from dinner and I still have about 90 minutes time. Any idea what we can do?”

Wilma leckte sich mit der Zunge in eindeutiger Manier über die Lippen, ihr Blick wanderte zu Su und glitt in ihren Ausschnitt, verweilte dort ein paar Sekunden und anschließend sah sie zu Martin rüber. Su sah Wilma mit einem Lächeln an, fasste unter ihren BH und schob ihn etwas nach oben sodass ihre Brüste noch besser zur Geltung kamen.

”Wilma, Wilma, kid mai dee!”

Martin kannte diese Redewendung bereits und übersetzte.

”Su meint, dass du wohl gerade ein paar verwerflichen Gedanken nachhängst, aber ich denke, dir kann geholfen werden.”

Zwischen Martin und Su bedurfte es keiner Worte mehr, ein kurzer Blickkontakt, ein Lächeln der Beiden und ein kurzes, fast synchrones Nicken war als Einverständnis mehr als eindeutig.

”Okay, Martin, Su, I want it in my room!”

Su und Martin war klar, was Wilma damit bezwecken wollte. Es sollte wohl ein audiophiler Gruß der besonderen Art an Christel werden.

”Okay, no problem, let’s go and enjoy!”

 
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Christel hatte sich schmollend auf ihr Zimmer zurückgezogen. Es stank ihr ganz einfach, dass Wilma es nötig hatte, sich dieser billigen Nutte anzubiedern. Dieser Schleimscheißerin würde sie die Leviten lesen, sobald sie wieder heimischen Boden unter ihren Füßen hatte, der ihr, so hoffte sie zumindest, ihre alte Stärke zurückgeben würde.

Bangkok war ein Moloch und der Verkehr war eine Katastrophe. Gegenüber den 90gern hatte sich die Infrastruktur zum Vorteil für Bangkok entwickelt. Zum 5. Dezember 1999 wurde zu Ehren des Königs Geburtstag der Elevated Sky Train in Betrieb genommen. Wenige Jahre später folgte dir MRT, die moderne U-Bahn Bangkoks nach Singapurs Vorbild. Beide Transportsysteme wurden von den Bangkokians dankbar angenommen. Chris und Benny waren froh, dass sie die Strecke von Siam bis zur Asoke auf diesem Weg zurücklegen konnten. Vor Zeiten des modernen Massentransportes hatte die Fahrt mit einem Taxi wegen der Einbahnstraßenregelung wohl eine gute Stunde in Anspruch genommen, ein Umweg über die Petchburi Road bis zur Asoke zum Feierabend war wegen der beständigen Staus ein Geduldsspiel. So aber waren sie nach knapp 20 Minuten wieder im Hotel.

Sie waren alle geschafft und nach dem Essen wollten sie eigentlich nur noch gemütlich abhängen. Die Motivation großartig auszugehen fehlte ihnen heute. Sie machten sich etwas frisch und schlenderten noch in die Soi 22 um dort im Barviertel einen Absacker zu trinken, während die Mädchen sich eine Fußmassage gönnten.

Su und Martin folgten Wilma auf ihr Zimmer, Wilma schaltete die Klimaanlage ein und zog die Vorhänge vor. Sie wollte vermeiden, dass ihr Ähnliches widerfuhr wie zuvor Christel. Zwar war der Gedanke an einen heimlichen Beobachter durchaus reizvoll, aber dieses letzte Vergnügen mit Su und Martin wollte sie ohne das Gefühl beobachtet zu werden genießen.

Wilma hatte sich aufs Bett gesetzt, Su kniete hinter ihr und begann, Wilmas Bluse aufzuknöpfen. Martin stand vor Wilma und Wilmas Hand streichelte sanft über dessen Hose. Sie ertastete seinen Schwanz und drückte ihn sanft. Ein fast unmerkliches Zucken war die Reaktion. Su hatte Wilmas Bluse aufgeknöpft und schob sie über die Schulter nach unten. Sie öffnete Wilmas trägerlosen BH und befreit von der lästigen Kleidung liebkoste Su Wilmas Brüste.

Wilma öffnete Gürtel und Bund von Martins Hose, die so ihres Halts beraubt war und nach unten rutsche. Martin trug noch Seidenshorts und Wilma strich noch einmal sanft über den feinen Stoff und zog Martin die Shorts langsam herunter. Martins Schwanz hatte etwas an Länge gewonnen, war aber noch nicht steif. Behutsam streichelte Wilma die Innenseiten von Martins Oberschenkel, berührte dabei mit den Handrücken leicht Martins Schwanz. Wilma fand es immer wieder erregend, einen Schwanz erwachen zu sehen. Fasziniert beobachtete sie, wie Martins Schwanz reagierte, wie er langsam erwachte und sich zuckend vor ihren Augen versteifte. Wilma leckte sich über die Lippen, öffnete ihren Mund und nahm Martins Schwanz langsam auf, umspielte ihn mit ihrer Zunge und schloss sanft die Lippen um seine Eichel.

Su hatte sich mittlerweile ihrer Kleidung entledigt und stand jetzt hinter Martin. Sie umfasste seinen Schwanz und massierte in im Einklang mit Wilmas Kopfbewegung. Martin hatte die Augen geschlossen und gab sich der Liebkosungen der beiden Frauen hin. Wilma ließ etwas widerwillig von Martin ab und zog sich ebenfalls ganz aus. Su legte sich rücklings auf das Bette und spreizte ihre Beine. Fasziniert sah Wilma auf ihre geschwollenen Schamlippen und ihren Kitzler, der zeigte, wie erregt Su war. Wilma senkte langsam ihren Kopf zwischen Su´s Schenkel, leckte behutsam an der Innenseite ihres Schenkels und langsam suchte sich ihre Zunge den Weg zu Su´s Kitzler ohne ihn direkt zu berühren. Sie spürte, wie sich Su’s Muschi in sehnlicher Erwartung der Berührung immer wieder zusammenzog. Wilma gab Su’s Verlangen nach und mit einer langen, streichenden Bewegung ließ sie ihre Zunge über Su’s Kitzler gleiten um in unmittelbar danach in ihren Mund zu saugen. Su bäumte sich förmlich auf und sie stöhnte ihre Lust hemmungslos heraus.
 
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Ich freue mich auf die Fortsetzung dieser grandiosen Geschichte

Danke sehr. Auslöser für die Geschichte war wohl der Zusammenprall mit einer Hardcore-Emanze. Das hatte mich damals genervt, aber sowas von, dass ich aus einer Idee heraus diese Geschichte begonnen und peu à peu weiterentwickelt habe. Großartige Cliffhanger wird es jetzt nicht mehr geben, da die Geschichte fertig ist und ich jetzt lediglich den Rest noch posten werde.
 
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Martin hatte sich hinter Wilma gestellt und fingerte sie sanft, wollte spüren, ob sie schon feucht genug war, ihn aufzunehmen. Vorsichtig und langsam führte er seine Steifen ein und begann Wilma langsam zu nehmen. Su hatte ihren Körper unter Wilma weggezogen und Wilma drehte sich auf den Rücken. Su’s Lippen suchten Wilmas Mund und sie gab ihr einen tiefen Zungenkuss.

Martin hatte ein gutes Gefühl und dosierte seine Bewegung sorgfältig, fand den Rhythmus in Wilmas Erregung. Wilma fühlte ihren Orgasmus kommen und ließen sich hemmungslos in ihn fallen. Martin zog seinen Schwanz heraus, nach dem er ihren Orgasmus gefühlt hatte. Er rutschte etwas nach oben und legte seine Steifen, der von Wilmas Feuchtigkeit glänzte zwischen Wilmas Brüste. Wilma presste ihre Brüste zusammen und sah fasziniert zu, wie der steife Schwanz von Martin durch diesen Spalt glitt bis hinauf zu ihrem Mund. Wilma ließ ihre Zunge hervorschnellen und mit jedem Stoß leckte sie über die Eichel. Su hatte sich neben Martin gekniet und küsste ihn währenddessen. Martin spürte, wie sein Orgasmus immer näher kam. Su spürte es ebenfalls und als es soweit war, griff sie nach Martins Schwanz und massierte ihn langsam weiter. Wilma hatte ihren Kopf etwas angehoben und sie nahm die Spitze in ihren Mund. Martin kam es gewaltig und er entlud seinen ersten Schwall direkt in Wilmas aufnahmebereiten Mund. Langsam und mit gleichmäßigen Bewegungen wichste Su Martins Schwanz weiter. Seine nächste Ladung traf Wilmas Wange. Martin entzog sich der Hand von Su und ließ seinen Schwanz wieder zwischen Wilmas Brüsten verschwinden und mit leichten Bewegungen seiner Hüften ließ er seinen Orgasmus ausklingen.

Gemeinsam lagen die Drei noch ein paar Minuten im Bett. Wilma verschwand kurz im Bad und duschte sich schnell ab.

”Su, Martin, thank you so much, I think, I’m gonna miss that when I am back in Germany.”

”Don’t worry, if everything runs fine, we gonna see us again. We wish you a nice flight back home.”

Su umarmte Wilma und drückte ihr einen dicken Kuss auf ihre Wange. Martin tat es ihr gleich. Für Wilma war es wohl einer der besten Abschiede, den sie je erlebt hatte.
 
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Nachdem Su und Martin gegangen waren, sah Wilma kurz auf die Uhr. In einer viertel Stunde würde das Taxi kommen. Gepackt hatte sie ja schon. Sie wechselte schnell in die Kleider, die sie sich für den Flug bereit gelegt hatte und verstaute die anderen Sachen noch schnell im Koffer. Sie überprüfte noch die Schränke und vergewisserte sich, dass sie nichts vergessen hatte. Als sie den Flur betrat, überlegte sie kurz, bei Christel anzuklopfen. Aber als sie die geöffnete Tür sah, hatte sich das auch schon erübrigt. Sie schmunzelte bei dem Gedanken, dass Christel wegen dieser Geräuschkulisse ihr Zimmer vermutlich verlassen hatte. Denn sie waren definitiv nicht leise.

Wilma betrat die Lobby und sah Christel bereits reisefertig in einem Sessel sitzen. Sie ging zu ihr rüber und störte sich erst einmal gar nicht an Christels missmutigen Gesichtsausdruck, tat so, als wäre nichts Besonderes vorgefallen. Wilma stellte ihren Koffer neben den von Christel.

”Warte einen Moment, ich gehe noch schnell zur Rezeption den Schlüssel abgeben!”

Wilma wartet Christels Antwort nicht ab und ging zur Rezeption. Das Mädchen lächelte sie an.

”Your friend just come down 5 minutes before. Did you see her?”

”Yes, thanks, I saw her already.”

Mit einem Lächeln überreichte sie den Schlüssel und verabschiedete sich.

’So, so, liebe Christel, bist also vor 5 Minuten hier aufgetaucht. Das heißt ja, dass du alles mitbekommen hast. Danke für das Lauschen und danke für deinen grimmigen Gesichtsausdruck. Das entschädigt mich für so Vieles, was du mir angetan hast.’ Wilma rauschten diese Gedanken genüsslich durch ihren Kopf und sie genoss ihre Schadenfreude. Zugegeben, es war eine gewollte Provokation Christels, dessen war sich Wilma bewusst. Sie war gespannt darauf, wie Christel reagieren würde und ob überhaupt.

”Christel, freust du dich gar nicht auf zuhause? Du machst ein Gesicht wie 7 Tage Regenwetter.”

Wilma hatte sich mit einem strahlenden Lächeln in den Sessel gegenüber Christel gesetzt. Sie fühlte sich nach dem Event mit Martin und Su einfach nur gut.

”Du verhältst dich wie eine läufige Hündin. Lässt du dich neuerdings von jedem durchficken!”

Wilma hatte mit einer derartigen Reaktion von Christel gerechnet. Ihr gesamtes Verhalten der letzten Tage ging nicht ohne Provokation. Christel schien es definitiv nicht akzeptieren zu können, dass sie eine Weggefährtin verloren hatte.

”Weißt du, Christel, es macht allemal mehr Spaß, sich mit Menschen zu vergnügen, die mir sympathisch sind, als mir einen Dildo in die Muschi zu rammen, den Arsch in Richtung Fenster zu heben und nicht einmal mitzubekommen, dass man dabei noch von einem hinter einem stehenden Mann heimlich beobachtet wird und der sich daran aufgeilt und sich einen runterholt. Wie kannst du nur so dämlich sein, dich vor offener Tür so zur Schau zu stellen. Du kannst ja von Glück reden, dass dieser Typ sich damit begnügt hatte, dich nur zu beobachten und sich lediglich einen abzuwichsen.”

Christel sah Wilma nach dieser Aussage mit geöffneten Mund und aufgerissenen Augen an. Offensichtlich fehlten ihr die Worte. Es war das erste Mal, dass Wilma Christel verbal derart ausgekontert hatte, dass sie sprachlos war und verzweifelt nach Worten suchte.

”Taxi, someone ordered a taxi to the airport!”

In der Lobby war ein Thai aufgetaucht und sah sich kurz um. Da die beiden Frauen alleine dort saßen, kam er direkt auf sie zu.

”Mam, did you order a taxi to the airport?” ”Yes you are right. Christel, lass uns gehen!”
 
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