Uganda 1 Woche Uganda, geht's noch chaotischer ???

vorab......am nächsten Tag ging ich vormittags in mein altes Hotel zurück und wollte wieder einchecken, ....aber fully booked. da es auch am ersten Frühstücksbufett, nicht mal Kaffee gab....Ich trank alternativ eine Milch, die ein so Art Rindfleischgeschmack hatte, nein, trank ich nicht, probierte es nur.

Das Essen war super, vor allem gab es jeden Morgen was anderes. Auch gab´s am nächsten morgen doch wieder einen guten Kaffee Anhang anzeigen DSCN0342.jpg Anhang anzeigen DSCN0344.jpg Anhang anzeigen DSCN0352.jpg
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Ein Pickup- Auto vom Hotel gab es auch

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So, jetzt war mal angesagt, meine kleine von gestern abend erneut zu daten.
Gottseidank, den Zettel mit ihrer Telefon-Nr. hatte ich noch. Ich gab die Nummer in mein Handy ein. und versuchte sie anzurufen, natürliche klappte das mal wieder nicht...:eek::oops:
Meine Uganda SIM-Card war dieses mal aber i.O. Nach weiteren Recherchen fand ich heraus, daß meine kleine Lady eine Zahl ihre Nummer vergessen hatte. Ich hätte das wissen müssen, das war nicht das erste Mal, daß so was mir passierte, aber mal wieder vergessen, die Nummer gleich einzugeben und zu testen, ob´s funktioniert. Ohne Nummer keine Chance sie nochmals zu kontaktieren....

Also den Mini-PC eingeschaltet, ins Internet, hatte da noch 2 Ladies bei Badoo, die mich sehr interresierte, war aber nicht täglich online, fehlte mir aber ihre Telefon-Nr. noch...aber das später.

Natürlich konnte ich mich ins WLan einloggen, aber das war´s...funktionierte überhaupt nicht.

Ich dachte daran, am abend mal wieder ins Rockgarden Cafe zu gehen, um sie evt. dort oben treffen zu können.
 
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Anhang anzeigen DSCN0272.jpg Anhang anzeigen DSCN0273.jpg Anhang anzeigen DSCN0279.jpg Auf dem Rückweg traf ich noch eine Predigerin, die ihre Religion nur so laut auf die Straße schreite, keiner nahm aber Notiz


Und da war noch ein Bettler, der Reste aus einer Biotonne aß
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Ich lief noch ein bißchen der Kampala Rd entlang.....
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Die Beobachtung der Details finde ich wunderbar und bringen das ganze Umfeld toll rüber. Afrika ist halt anders und man muss es aktzeptieren oder sein lassen.

Aber bei dem putzendem Knackarsch hätte ich schon mal zugelangt. Sowohl Kenia als auch Mada: beim Personal ging immer was :)

Das mit dem nicht funktionierendem Telefon bzw Internet ist ja krass. Macht das follow up mit den Cyber dates ja nervig. Hab ich weder in SA, Namibia, Kenia noch Madagegascar so gehabt. Hing das mit dem Provider zusammen?

schon möglich, daß bei dem Personal was ginge, ich hab mich sehr gut mit denen unterhalten. Aber irgendwie hat mir der Kick (vielleicht auch noch unsicher) gefehlt, mal direkt zu werden. Ich hätte mit Sicherheit einiges mehr rausholen können, wenn ich länger im Urlaub gewesen wäre, fühlte mich doch von Tag zu Tag immer sicherer.

Das Internet über MTN-Simcard war wirklich ok, whatsapp hatte immer funktioniert. hätte ich Badoo in mein Handy installiert, wäre einiges an dates auch besser gelaufen. Das Problem war das WLan in den Hotels, was in Asien immer klappte, hier eben nicht.

Bei den Mädels war ich anfangs auch recht vorsichtig, was ich sagte, aber mit der Zeit wurde ich doch immer direkter.
 
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Heutiger Abend war nochmal dem Rockgarden gewidmet, mit der Hoffnung meine kleine Lady (die beste im Sex), vielleicht doch nochmal treffen zu können.

war vorher auch mal nachmittags zum Kaffeetrinken dort.

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Ich fühlte mich mittlerweile auch abends sicher auf der Kampala Rd zu laufen, ohne das mir was schlechtes zustoßen könnte. Es war soviel Betrieb, daß mir immer jemand helfen könnte, falls ich evt. mal attakiert werden sollte.
Es gab eine Ausnahme tagsüber, wo mir ein vermutlich ein Besoffener auf dem Bürgerteig sitzend, eine braune Flasche auf mich wurf, die erstmal nicht traf und aus Plastik war. Ich nahm keine Notiz und lief einfach weiter.....

Im Rockgarden angekommen, hatte ich erstmal ein Bierchen getrunken, es war wie immer nichts los. Natürlich kam nach einer bestimmten Zeit die bekannte Ritah mit ihrem $100.-- Service auf mich zu.
Naja, dachte ich, unterhälst dich ein bißchen, vielleichts doch noch eine Chance, die andere doch noch treffen zu können. Es verging die Zeit und nichts änderte sich.
Ritah versuchte mich sich, doch noch attraktiv auf mich zu wirken und dann kammen wir doch noch in Verhandlung. Bei § 30,-- einigten wir uns doch noch auf einen ST. (was ich später bundesliga-mäßig auf den 18.Platz hätte setzen können).
Ich überredete sie, doch gemütlich die Kampala Rd entlang zu schlendern, bis wir mein Hotel erreichen ;),
kurz, bevor wir in die Seitenstraße einbogen, jammerte sie schon, daß sie schon kaputt sei :(, aber die restlichen 200m bis zum Hotel schaffte dennoch mit Bravour. Eine Sicherheitskontrolle gabs im Hotel nicht, zwar hockte einer da, aber überprüft wurde garnichts. Also schritten gemeinsam in mein Hotelzimmer.
fen stör
Tja, die Lautstärke im Hotelzimmer war etwas leiser, aber dennoch zum wirklichen Schlafen störend. Da wie bereits erwähnt, das Hotel in einer Senke stand, wo die bremsenden Fahrzeuge bergab zu hören waren, hörte man natürlich die Fahrzeuge die mit vollgedrückten Gaspedal den Berg wieder hinauf fuhren.

So, jetzt wollte ich mal testen, ob sich meine $ 30,-- Investition gelohnt hat...................
 
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Wir legten uns aufs Bett und die Knutscherei fing an. Optisch hatte sie einen relativ großen Busen, der zum Abgreifen motivierte. Ihr Erscheinungsbild überhaupt war sauber rausgeputzt und man erwartete eine tollen Body.
Nach einer gewissen Zeit, zogen wir uns aus und siehe da ? der BÜstenHALTER gab sich voll die Ehre.
Es war ein katholischer Büstenhalter, d.h., wenn man hinten aufmacht, gehen vorne 2 voll in die Knie :eek: und flachten ab:mad:. Die vorher verbotenen Schnappschuesse hatte ich jetzt voll aktzeptiert.
Nachdem sie mir an meinem Schwanz rumspielte und anschliessend einen doch recht guten Blowjob bekam, kam der nächste Gag: Wow..you have a very big cock !!!
Ich kenne diese Aussage zwar von Asian, aber nur als "big cock", was ich zumindest aktzeptieren konnte, da ich weiß, daß Japaner und Südkoreaner gegenüber uns doch etwas unterliegen im Vergleich.

Aber in Afrika ????

Leider hatte ich dieses Bild in Uganda nicht dabei !!!!

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Ich hätte es ihr gerne gezeigt.....;)

ok, never mind, Tütchen drüber und eingelocht,. Schon beim ersten Stoß meldete sich das Bett und quitschte fleißig mit. Beim Stellungswechsel versucht noch, das Bett mit einem Ruck gegen die Wand zu drücken, half aber nur bedingt.
Dazu kam jetzt noch die Sprachvariante in Engisch ala Frankfurt im BHV:
Yes, fuck me...you are a good fucker....etc.


Die blöde Kuh braucht sowas doch gar nicht zu sagen: DAS WEISS ICH DOCH !!!

Die Nacht war mal wieder gelaufen, ein Abschuß habe ich vorgetäuscht. und entließ sie ohne ein Geschenk.

So jetzt lag ich alleine im Bett, mit den Verkehrageräuschen im Hintergrund, fragend wie es morgen weitergehen sollte.

Zumindest testete ich jetzt erstmal ein ugandisches Nationalgetränk, was ich zuvor gekauft hatte.

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war ein Genuss und brachte mich trotz Verkehrslärm und Frust in einen Tiefschlaf......
 
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Um 6:00 wurde ich wegen eines lauten Schreies aus dem Schlaf gerissen.

ok, Mohammed möge mir jetzt verzeihen, es war das Wakeupcall-Gehäule aus dem Minarett der obenliegende Moschee.
Dazu als Hintergrund-Orchester der wieder steigende Verkehrslärm.
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und hier mein Hintergrund-Orchester
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Ja, ich war wieder im Leben.
so jetzt ging´s erstmal wieder duschen, aber ohne den Wahlschalter in irgendeinerweise zu berühren :shake::shake::shake::shake:

mal die Bude ein bißchen aufgeräumt

und ab zum Frühstück
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