Cavigliano
V.I.P
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Hier ein paar Eindrücke:
Anhang anzeigen DSCN2266.jpg
Anhang anzeigen DSCN2267.jpg
Anhang anzeigen DSCN2269.jpg
Als ich da oben entspannt sitze, federt mit leichten Schritten ein einheimischer Guide die Treppen herauf. Mich erblickend, lacht er und sagt: „This bloody spring weather, next year this time I will visit your country and your temples“. Lachend entgegne ich ihm, dass er sich dann aber warm anziehen solle, um eine Schockfrostung zu vermeiden.
Dann sehe ich seine „Schäfchen“ die Stufen herauf trotten. „Silly people“ meint er und grinst. In der Tat. Die italienische Gruppe trägt einheitlich ärmellose Shirts und einige haben schon einen ordentlichen Sonnenbrand. Zu meinem großen Erstaunen parliert er locker mit der Gruppe in fließendem Italienisch. Unglaublich, denke ich, was die Leute hier unternehmen, um voranzukommen. Ich versuche, anhand meiner noch rudimentär vorhandenen Lateinkenntnisse etwas mitzubekommen. Er erzählt was von der Entstehungsgeschichte des Tempels und erwähnt auch, dass die Amis während des Vietnamkrieges hier in der Gegend wohl herum bombardiert haben. Keiner hört ihm richtig zu. Na ja, wenigstens bezahlen sie ihn.
Ich besichtige noch kurz zwei weitere Tempel, die aber nichts Besonders sind. Dann fährt Siron mich wieder zum Hotel. Wir lassen noch ein Foto machen:
Anhang anzeigen DSCN2294 49.jpg
Beim Abschied spreche ich ihn, der auf mich durchaus nicht wie ein Kostverächter wirkt, auf Roms Geste mit den Fingern an. Er hört aufmerksam zu, grinst dann und sagt: „Cavigliano, that means that she likes you very much. But be careful!“
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Als ich da oben entspannt sitze, federt mit leichten Schritten ein einheimischer Guide die Treppen herauf. Mich erblickend, lacht er und sagt: „This bloody spring weather, next year this time I will visit your country and your temples“. Lachend entgegne ich ihm, dass er sich dann aber warm anziehen solle, um eine Schockfrostung zu vermeiden.
Dann sehe ich seine „Schäfchen“ die Stufen herauf trotten. „Silly people“ meint er und grinst. In der Tat. Die italienische Gruppe trägt einheitlich ärmellose Shirts und einige haben schon einen ordentlichen Sonnenbrand. Zu meinem großen Erstaunen parliert er locker mit der Gruppe in fließendem Italienisch. Unglaublich, denke ich, was die Leute hier unternehmen, um voranzukommen. Ich versuche, anhand meiner noch rudimentär vorhandenen Lateinkenntnisse etwas mitzubekommen. Er erzählt was von der Entstehungsgeschichte des Tempels und erwähnt auch, dass die Amis während des Vietnamkrieges hier in der Gegend wohl herum bombardiert haben. Keiner hört ihm richtig zu. Na ja, wenigstens bezahlen sie ihn.
Ich besichtige noch kurz zwei weitere Tempel, die aber nichts Besonders sind. Dann fährt Siron mich wieder zum Hotel. Wir lassen noch ein Foto machen:
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Beim Abschied spreche ich ihn, der auf mich durchaus nicht wie ein Kostverächter wirkt, auf Roms Geste mit den Fingern an. Er hört aufmerksam zu, grinst dann und sagt: „Cavigliano, that means that she likes you very much. But be careful!“
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