Investments nach dem Crash

Vielen Dank. Revolut kenne ich nicht, da muss ich mich mal einlesen.

Ich dachte aber an eine größere Summe und habe da irgendwie Bedenken mit transferwise. Ich nutze es, um die Summen des täglichen Bedarfs nach TH zu überweisen, aber ob ich da eine große Summe liegen haben will? Hmmm... Gar nicht so einfach, insbesondere, wenn man keine Konten im Land der jeweiligen Währung selber eröffnen kann.
 
Zu Revolut gibt’s eine britische IBAN. Ich hab’s nur als zweite Notfall KK für den Urlaub dabei. Auf YouTube gibt’s Videos.
 
Gar nicht so einfach, insbesondere, wenn man keine Konten im Land der jeweiligen Währung selber eröffnen kann.
So viel ich weiss besteht seitens Deutschland kein Embargo irgendwelcher Art gegen die Schweiz. :D Selbstverständlich kannst du ein Konto in der Schweiz eröffnen. Genau so einfach wie das ein Schweizer auch kann..alles andere ist Gerücht.
 
So viel ich weiss besteht seitens Deutschland kein Embargo irgendwelcher Art gegen die Schweiz. :D Selbstverständlich kannst du ein Konto in der Schweiz eröffnen. Genau so einfach wie das ein Schweizer auch kann..alles andere ist Gerücht.

Das Problem wird sein, eine CH Bank zu finden, die ein Kto anbietet, wenn der Betrag nicht eine entsprechende Höhe aufweist. Ausserdem sind die Gebühren horrend.
 
Lufthansa ist gerade ein ganz schweres Thema. Ich denke aber, da ist noch Luft nach unten. Und ob’s dann noch reicht um wieder auf zu steigen, wissen wir alle nicht.

Ich bin, auf gut Glück, bei United eingestiegen.
Da sehe ich mehr Potential nach oben.

Ich konzentriere mich auf Chemie/Pharma/Rohstoffe bzw dividendenstarke Aktien (alleaktien.de). Mein WTI Öl Call hängt durch. SAP und Johnson & Johnson , Siemens Health sehen ganz gut aus. Daimler, K&S usw Schrott zur Zeit. Nachgekauft bei Hochtief und WireC.
 
Das Problem wird sein, eine CH Bank zu finden, die ein Kto anbietet, wenn der Betrag nicht eine entsprechende Höhe aufweist. Ausserdem sind die Gebühren horrend.
Das stimmt nicht. 100 Franken reichen völlig. Und die Gebühren sind auch nicht horrend. Das ist ein normales Sparkonto wie es jeder Schweizer auch hat. Mit Maestrocard, e-banking, auf Wunsch Kreditkarte. Kostete je nach Bank 5 CHF im Monat. 10 Transaktionen sind Gratis. Allerdings macht es nicht jede Bank. Aber die CS, die Aargauer Kantonalbank (nahe an der Deutschen Grenze) und die Postfinance machen das. Das weiss ich. Wenn du deinen Wohnsitz im Ausland hast ist die Kontoführung ev. etwas teurer. Aber vielleicht kennst du ja jemanden in der Schweiz. da gibts du dann halt dessen Adresse an. Aber das ist dann mehr für Cheap Charlies..Übrigens: Allfällige Gläubiger haben keinen Zugriff auf ein Schweizer Bankkonto.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Like
Reactions: 1 user
Da ich als Deutscher derzeit nicht in die Schweiz einreisen darf, wenn ich die Hinweise des auswärtigen Amtes richtig lese, bleibe ich einfach bei meiner Aussage, dass ich kein Konto in der Schweiz eröffnen kann. Wenn die Corona-Maßnahmen ausgestanden sind, ist der Euro vermutlich so gesunken, dass ich kein Konto in SFr mehr brauche.
 
Um auf Währungen zu setzen, könnte man auch ein fx oder cfd Konto aufmachen.
Anmeldung geht meist direkt online ggfs. mit ID Check.

Ich hab keine Ahnung wie die aktuellen Konditionen sind, aber Währungen halte ich seit mehr als 10 Jahren bei Oanda, das geht auch mit kleinem Einsatz (Positionen aufbauen kann man mit einem Hebel, der allerdings ggfs. bei schlechten Entscheidungen oder zu viel Einsatz gerne auch die Sache abkürzen kann)
(aktuell stehen bei mir Positionen auf AUD, NOK und sehr sehr kleine auf TRY und MEX; bzw. setzt man ja immer auf Währungspaare also z. B. EUR/NOK und dann die Richtung, also z. B. short, daraus ergeben sich dann Zinsen (je nach Zins- und Differenz zu zahlen oder zu erhalten) und bei Bewegung des Wechselkurse ergeben sich Kursgewinne oder - Verluste)
 
Menü
Zurück
Oben Unten