Thailand Zwei Emanzen in Thailand

Tja, wir werden sehen, heiß wird es.....:mrgreen::mrgreen::mrgreen:
 
Christel und Wilma erreichten kurz darauf ihr Ziel. Wie abgesprochen wurden ihnen die präparierten Zimmer zugewiesen. Beide checkten ihre Zimmer gründlich, fanden jedoch nichts, was sie hätten beanstanden können. Chris und Benny wussten ja um die Eigenarten ihre ehemaligen Frauen und hatten entsprechend vorgesorgt. Und die hatten keine Ahnung, dass jede ihrer Bewegungen aufmerksam verfolgt wurde.

Chris und Benny hatten sich gegenüber dem Hotel jeweils ein kleines Appartement angemietet und dort ihr Equipment aufgebaut, dass allerdings lediglich aus zwei Laptops und zwei leistungsfähigen Routern bestand, die ihnen einen hervorragenden Empfang der drahtlosen Kameras ermöglichte. Sie hatten die Zuordnung getauscht, Benny war für Christel zuständig und Chris für Wilma.

„Sag mal Chris, wie lange hast du deine Ex eigentlich schon nicht mehr nackt gesehen?“

„Naja, mit Ausnahme der Skype-Sessions ist das schon recht lange her. Es ist aber nichts, was mich noch großartig anmachen würde. Wieso fragst du? Ich könnte dich dasselbe fragen.“

„Na, sie ist gerade unter der Dusche. Eigentlich sieht sie für eine Frau Mitte 30 noch recht passabel aus. Ihr Busen hängt zwar schon etwas, aber ich glaube, dass einige Männer mit entsprechendem Hormonspiegel dem noch etwas abgewinnen können. Mich törnt mehr an, dass wir sie heimlich beobachten. Das hat schon einen besonderen Reiz. Irgendwie gefalle ich mir in der Rolle als Voyeur.“

Chris sah zu Benny hinüber und musste lauthals auflachen.

„Ich glaube eher, dass es die Hand von Aeow ist, die da etwas bewirkt.“

In der Tat massierte Aeow Bennies Schwanz durch seine Hose und seine Erregung war ihm deutlich anzusehen. Zwischen den Vieren bestand genug Vertrautheit, dass kein Spielraum für Verlegenheit oder gar Eifersüchteleien blieb. Oft genug hatten sie sich schon zusammen vergnügt. Anfangs war es für Som und Aeow etwas ungewohnt. Aber nachdem sie erkannt hatten, dass diese Spielchen eher dem Zusammenhalt dienten und die Beziehungen darunter nicht litten und eher das Gegenteil der Fall war, akzeptierten sie es zuerst, fanden aber mittlerweile auch ihren Spaß daran.

Christel und Wilma duschten sich ausgiebig. Sie waren zwar müde von dem anstrengenden Flug, hatten aber mittlerweile einen ziemlichen Hunger und wollten etwas essen gehen. Allerdings hatten sie keinen blassen Schimmer, wohin sie gehen sollten. Auf dem Weg nach unten trafen sie an der Rezeption auf den freundlichen Manager. Sie kamen aber gar nicht dazu, ihm eine entsprechende Frage zu stellen.

„Do you like your room? I think, you are hungry. We have a service for you if you want. We have some agreements with some restaurants. So if you wish to take advantage of our service, then please let me know. As a welcome the first service will be without any charges.“

Die beiden sahen sich etwas überrascht an, konnten es erst gar nicht fassen. Sie besprachen sich kurz und kamen zu dem Schluss, dass es wohl nicht schaden könne, dieses Angebot anzunehmen. Sie wurden mit einem Wagen bis zum Marine Plaza gebracht und die letzten Meter bis zum Restaurant, das Nang Nual, legten sie zu Fuß zurück. Es war schon recht geschäftig am frühen Abend und obwohl sie eher im Randbezirk des größten Vergnügungsviertels Pattayas waren, erschlug sie doch fast, was sie sahen. Spärlich bekleidete Mädchen, die in ihren Augen grazil und zerbrechlich wirkten, schlenderten aufreizend an ihnen vorbei, würdigten sie aber mit keinem Blick. Sie wussten, dass von den beiden recht konservativ gekleideten Frauen keine Konkurrenz zu befürchten war.

„Guck dir das an, Wilma, wie die hier rumlaufen. Es ist doch kein Wunder, dass hier bei jedem Mann der Verstand auf der Strecke bleibt. Morgen müssen wir uns auf unsere Aufgabe konzentrieren. Heute lassen wir den Abend bei einem guten Essen ausklingen.“

Sie suchten sich einen freien Tisch zur Seeseite mit Blick aufs Wasser und ließen sich Zeit bei der Auswahl ihrer Speisen, bestellten sich eine Flasche Rotwein und genossen in der recht angenehmen Atmosphäre des Restaurants ein ausgiebiges Abendmahl. Es würde ihr letzter und wohl auch einziger, ruhiger Abend in Pattaya werden. Aber das ahnten sie noch nicht

Sie hatten keine Ahnung davon, dass auch dieser Abend arrangiert war. Es hatte natürlich den Hintergrund, dass Chris und Benny genau wussten, wie die beiden auf Unannehmlichkeiten reagieren würden. Und so galt es erst einmal dafür Sorge zu tragen, dass sich bei beiden Frauen ein Wohlbefindlichkeitsgefühl einstellte. Es wäre niemandem damit gedient gewesen, wenn die beiden Schicksen aus lauter Trotzigkeit wegen irgendeiner Kleinigkeit das Hotel gewechselt hätten. Chris und Benny hatten sich für diesen Abend ebenfalls eine Auszeit gegönnt. Mit ihren beiden Mädchen fuhren sie auf ihren gemieteten Motorbikes zum Fung Pla Pao, einem kleinen Restaurant in der Soi Bongkot, wohin sich nur wenige Farang verirrten. Sie hatten an diesem Abend keine Eile, genossen das herrliche Essen, sprachen dem Whisky nicht allzu viel zu, blieben noch nüchtern genug, um heil in ihr Apartment zu kommen. Etwa gegen 23 Uhr bekamen sie eine SMS von Khun Somsak, der ihnen mitteilte, dass die Beiden soeben zurückgekommen seien und noch in der zum Hotel gehörenden Bar einen Drink zu sich nahmen. Chris und Benny beglichen die Rechnung und fuhren zurück zu ihrem Apartment. Ihr Eingang lag glücklicherweise auf der dem Hotel abgewandten Seite, sodass sie sich keine Sorgen machen mussten, von den Beiden gesehen zu werden. Sie duschten schnell und Benny und Aeow fanden sich danach in Chris Zimmer ein. Chris hatte die Laptops schon hochgefahren und die Verbindung zu den beiden Zimmern von Christel und Wilma stand bereits. Allerdings lagen beide Zimmer noch im Dunkel. Sie brauchten allerdings nicht lange zu warten. Nach etwa 5 Minuten ging das Licht in Christels Zimmer an und beide Frauen kamen herein, stark angetrunken, wie es schien. Gebannt schauten vier Augenpaare auf die Monitore…
 
  • Like
  • Like-Bericht
Reactions: 4 users
Christel ließ sich aufs Bett fallen und Wilma fläzte sich fast schon ordinär breitbeinig in den bequemen Sessel.

„Oh Christel, ich fühl mich ganz schön beschwippst.“

„Ich mich auch. Aber ich fühle mich toll!“

Beide kicherten ob ihrer Feststellungen und sahen sich mit geröteten Augen an.

„Und ich finde, dass es sehr warm im Zimmer ist.“

Christel richtete sich im Bett auf. Mit raschen und trotz ihrer Trunkenheit sicheren Griffen öffnete sie die oberen Knöpfe ihrer Bluse auf, löste mit einem Griff den Verschluss ihres trägerlosen BH, zog ihn aus der Bluse und ließ ihn achtlos neben das Bett fallen. Wilma schaute ihr mit leicht glasigem Blick gebannt zu, sah, dass sich Christels Brustwarzen aufgerichtet hatten und durch den dünnen Stoff der Bluse drückten.

„Du hast Recht, es ist wirklich warm.“

Wilma zog sich mit einem Kreuzgriff ihr T-Shirt über den Kopf, entledigte sich ebenfalls mit einer raschen Bewegung ihres BH’s und zog das T-Shirt wieder an. Auch ihre Brustwarzen hatten sich aufgerichtet.

Beide kicherten wieder unter dem Einfluss des Alkohols.

„Sag mal, Wilma, wie lange hast du schon keinen Schwanz mehr gehabt?“

„Ist ewig lange her, so etwa ein Jahr. Wieso?“

„Eigentlich könnten wir uns doch mal wieder einen gönnen. Meinst du nicht? Hast du die beiden jungen Burschen in der Bar gesehen? Die haben die ganze Zeit zu uns rübergestarrt. Ich weiß nicht, ob es am Klima in Thailand liegt, an unserem Jet Lag oder am Alkohol, jedenfalls triefe ich vor Geilheit!“

„Mir geht es genauso, keine Ahnung, warum dem so ist. Ich fühl mich jedenfalls gut. Was machen wir, holen wir uns was zum spielen?“

Chris und Benny saßen angesichts dessen, was sich da gerade abspielte und was ihre Ohren vernahmen, recht verdutzt vor ihren Bildschirmen.

„Sind das unsere Ex-Frauen, Benny? Kneif mich mal, ich glaube, ich träume!“

Benny schien ebenfalls sprachlos.

„Die haben uns in Deutschland auf einmal die prüden Ehefrauen vorgespielt und unsere Wünsche nach schönem Sex als Mittel zum Zweck einzusetzen und entpuppen sich hier als Männer verschlingende Sexbestien. Ich fass es nicht. Und jetzt holen die sich noch so ein paar junge Burschen aus der Bar um mit ihnen zu ‚spielen’. Das wird ja immer toller. Dieses Geschwafel von Emanzipation, wenn ich mich daran nur erinnere und das hier sehe, dann kommt mir die Galle hoch. Nun gut, die werden hier ihr Blaues Wunder erleben. Uns so an der Nase herumzuführen und uns auszunehmen, aber hier nichts anderes machen, als wir auch. Das ist doch schizophren! Das werden die hier auf Heller und Pfennig zurückzahlen, da kannst du Gift drauf nehmen!“

Chris hatte Benny nur selten so außer sich gesehen. Er wusste um die Fähigkeiten Bennies als Logistiker und war sich sicher, dass er seine Ankündigungen irgendwie umsetzen würde. Chris nahm sich vor, ein Auge auf Benny zu werfen, aber ihm ging es auch nicht anders, er wollte den Beiden zwar auch eine deftige Abreibung verpassen, aber nicht derart, dass sie irgendwie körperlichen Schaden nahmen.

„Komm Wilma, lass uns nach unten an die Bar gehen. Vielleicht sind die beiden Burschen noch da. Es dürfte recht einfach sein, sie anzumachen und abzuschleppen, ganz nüchtern waren sie ja auch nicht mehr.“

Wilma antwortete nicht, stand nur auf und hob ihren Rock hoch. Durch den seidenen Stoff ihres Strings schimmerte sanft ein schmaler, dunkler Streife, der ihren Venushügel säumte, im Schritt zeichnete sich allerdings scharf umgrenzt ein dunkler, feuchter Fleck ab. Mit einer entschlossenen Bewegung zog sie ihren String aus.

„Den brauche ich heute nicht mehr, ich gehe mich nur im Bad etwas frisch machen. Hilfst du mir dabei? Du kannst mich stützen damit ich nicht umfalle.“

Wilma kicherte leise ob ihrer Äußerung. Christel leckte sich mit der Zunge über die Lippen, lupfte ihren Rock und zog ebenfalls ihren String aus. Ihre Scham zierten keine Haare mehr, aber auch ihr Slip wies einen dunklen Fleck auf. Hand in Hand gingen sie ins Bad. Wilma stellte sich breitbeinig hin, während Christel mit einem feuchten Lappen vorsichtig ihren Schoß rieb. Wilma erschauerte dabei und ein leichtes Stöhnen kam über ihre Lippen.

„Höre bitte auf, wenn du das noch ein paar Mal machst, kommt es mir schon. Ich will aber meinen vollen Spaß mit einen von den beiden Jungs haben.“

Christel hielt inne, reinigte den Lappen mit warmem Wasser und rieb damit Christels Schoß. Auch Christel erschauerte unter der sanften Berührung, schien sich aber weitaus besser unter Kontrolle zu haben.

Chris und Benny waren ein ums andere Mal noch mehr verdutzt. Zwar kannten sie die gleichgeschlechtliche Neigung zwischen Som und Aeow, aber das ihre Ex-Frauen ebenfalls in diese Richtung tickten, wurde ihnen erst soeben bewusst. Som und Aeow gewannen der ganzen Szenerie mehr praktisches ab. Und sowohl Chris als auch Benny waren zu sehr Mann, als dass diese Szene ohne Wirkung geblieben wäre. Sie hatten alle nach dem Duschen nur leichte Seiden-Kimonos übergeworfen. Die beiden Mädchen saßen neben ihren Freunden und ihre Hände waren unter den Kimonos der beiden Männer und beschäftigten sich mit langsam massierenden Bewegungen an den harten Schwänze. Es dauerte dann doch fast 20 Minuten ehe wieder das Licht in den Zimmern anging. Ihre Aufmerksamkeit wandte sich von Som und Aeow ab und wieder den Bildschirmen zu.
 
  • Like
  • Like-Bericht
Reactions: 6 users
Das habe ich mir schon gedacht, da du ja wohl auf großer Fahrt bist. Ich wünsche dir jedenfalls einen Guten Rutsch und ein Frohes Neues Jahr aus Angeles.:bye:
 
In der Tat waren die beiden Burschen noch ziemlich jung, vielleicht Anfang 20 und wie es schien, ebenfalls recht angetrunken. Christel schloss die Tür und der Bursche stand, wie es schien, etwas hilflos im Raum.

„Setz dich aufs Bett, mein Süßer. Das hättest du dir nicht träumen lassen, dass dir so etwas heute widerfährt. Wie heißt du? Ich möchte niemanden vernaschen, von dem ich noch nicht einmal den Namen weiß.“

„Ich heiße Peter.“

„Okay, Süßer, ich heiße Christel. Zieh dich aus!“

Christels Tonfall hatte ein wenig Schärfe bekommen, genug, um bei Peter keinen Widerspruch zuzulassen. Dessen war sich Christel sehr wohl bewusst. Oft genug hatte sie es während ihrer Skype-Sessions erlebt, dass junge, vor Testosteron strotzende Burschen eigentlich nur Opfer waren, Spielzeug und Wachs in den Fingern einer selbstbewussten, emanzipierten Frau. Christel sah zu, wie Peter sich sein T-Shirt über den Kopf zog. Männer stellten sich dabei aus ihrer Sicht immer ziemlich dumm an. Warum machten sie das nie so elegant wie Frauen es taten. Christel bewunderte insgeheim seinen sportlichen Oberkörper, der leichte Ansatz eines Sixpacks verriet, dass er wohl gelegentlich Sport trieb. Peter setzte sich auf das Bett und zog sich seine Jeans und Socken aus. Nur in Boxershorts bekleidet stand er jetzt vor Christel.

„Nun, woraus wartest du noch, zieh deine Shorts aus!“

Peter gehorchte, griff unter den Bund und zog seine Shorts herunter. Christel leckte sich über die Lippen. Was sie sah, gefiel ihr. Ein schöner, unbeschnittener Schwanz hing da noch recht unschlüssig zwischen seinen Beinen.

„Was ist los, gefalle ich dir nicht?“

Während sie das sagte, begann sie langsam ihre Bluse aufzuknöpfen. Gebannt starrte sie Peter zwischen die Beine. Es machte sie feucht, wenn sie sah, wie ein Mann auf sie reagierte. Und auch Peter enttäuschte sie nicht, sein Schwanz wurde langsam dicker und länger. Sie nahm seine Hand und legte sie auf ihren Busen, warf ihren Kopf lüstern zurück und entlockte ihrem Mund ein leises Stöhnen. Sie spürte, wie sich Peters versteifender Schwanz an ihren Schenkeln rieb, spürte die Wärme, die von ihm ausging. Sie genoss, wie Peter sanft ihren Busen knetete, griff mit der freien Hand nach seinem steifen Schwanz um umfasste ihn.

Urplötzlich trat sie einen Schritt zurück. Peter zuckte leicht erschrocken zusammen. Sie musterte ihn von oben bis unten, wie er da in seiner steifen Pracht stand. Sie wusste, dass er ihr jetzt quasi aus der Hand fressen würde.

„Geh dich duschen, ich will einen sauberen Schwanz genießen!“

Peter gehorchte und ging ins Bad. Christel wartete, bis sie das Wasser rauschen hörte, trat schnell hinüber zum Kleiderschrank. Sie nahm die beiden Gürtel von den zwei Bademänteln und schmiss sie aufs Bett. Sie zog ihre Bluse und ihren Rock aus und huschte zu Peter unter die Dusche. Sie genoss es, wie das warme Wasser ihre Haut benetzte. Sie stellte sich hinter Peter und schmiegte sich an ihn. Sie nahm etwas Duschgel in ihre Hand, schäumte es leicht an und griff dann um Peters Bauch nach seinem Steifen, umfasste ihn und begann ihn sanft mit seifiger Hand zu massieren. Peter gab sich einfach hin, er hatte das Spiel angenommen und fügte sich widerstandslos dem Willen Christels, blickte fasziniert auf ihre Hand, wie sie seinen Schwanz massierte. Christel war feinfühlig genug zu merken, wie weit Peter war, vermied es so geschickt, ihn jetzt schon kommen zu lassen. Sie wartete bis das Wasser den letzten Rest Schaum weggespült hatte, kniete sich vor Peter und ließ seinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden. Sie merkte, wie ihn das anmachte, wie sein Schwanz in Vorfreude auf einen Orgasmus zu zucken anfing, entließ ihn gerade noch rechtzeitig aus ihrem Mund.

„Trockne dich ab und lege dich rücklings aufs Bett!“

Wieder tat Peter wie ihm geheißen. Christel duschte sich ebenfalls schnell ab, wickelte sich in eines der großen Badetücher und trat ans Bett. Peter lag auf dem Bett wie Christel es angeordnet hatte. Seine Erektion war etwas abgeklungen, aber Christel machte sich deshalb keine Sorgen. Sie würde sich nehmen, was ihr ihrer Meinung nach zustand. Sie nahm einen der Gürtel, zog eine Schlinge um Peters rechtes Handgelenk und band ihn an den Seitenpfosten des Bettrahmens. Mit der linken Hand verfuhr sie genauso. Peter war ihr nun ausgeliefert. Sie legte ihr Handtuch ab, kniete sich aufs Bett und beugte sich über Peters Gesicht. Wie ein Baby zuzzelte er an ihrem Nippel. Sie spürte es bis tief in ihren Schoß hinunter und sah zu, wie sich Peters Schwanz langsam aufrichtete. Sie rutschte ein Stück hinunter, küsste seinen Bauch und ließ ihre Zunge über seinen Schwanz tänzeln. Wieder verschwand sein praller Schwanz in ihrem Mund, Langsam und genüsslich lies sie ihren Mund an dem Steifen auf und ab fahren, umtänzelte mit ihrer Zunge seine Eichel, sorgsam auf jede Reaktion achtend, die seinen nahenden Orgasmus ankündigte. Sie ließ gerade rechtzeitig ab, drehte sich um und bot ihm ihr Becken an. Gierig bearbeitete Peter mit seiner Zunge ihren Kitzler. Christel hatte eine Hand nach hinten gelegt und massierte sanft seinen Schwanz. Sie spürte dass sie sehr schnell soweit sein würde. Zu lange war die Zeit der Entbehrung. Kurz bevor es soweit war, entzog sie sich ihm, rutschte etwas nach hinten und pfählte sich regelrecht mit seinem Schwanz. Ihr Orgasmus kam in mächtigen Wellen und raubte ihr fast das Bewusstsein. Nicht umsonst umschrieben die Franzosen dieses Wonne bringende Ereignis mit ‚le petit mor’, dem kleinen Tod. Sie fühlte das konvulsivische Zucken ihrer Muschi, wartete, bis der letzte Schauer abgeklungen war, bevor sie Peters Schwanz wieder freigab.

„Das hast du fein gemacht, kleiner Peter, du darfst jetzt auch kommen.“

Wieder verschwand sein Schwanz in ihrem Mund. Mit der Zunge reizte sie die empfindliche Stelle an Peters Eichel und spürte seinen Orgasmus kommen. Den ersten Schwall nahm sie auf, gab seinen Schwanz frei und massierte sanft den Wellen seines Orgasmus folgend alles heraus. Zufrieden sah sie, wie sein Sperma ihren Busen benetzte. Sie fühlte sich gut, hatte den Mann beherrscht und nach ihrem Willen ihren Spaß mit ihm gehabt. Der Knecht hatte seine Schuldigkeit getan. Sie band ihn los, bedankte sich kurz bei ihm für den netten Event und forderte ihn dann, nachdem er geduscht hatte, auf, zu gehen.
 
  • Like
  • Like-Bericht
Reactions: 4 users
Nicht so voreilig, Eile mit Weile.....:mrgreen:
 
Wilma war von ihrem Naturell her etwas anders als Christel. Zwar befürwortete sie Christels Haltung bezüglich ihrer feministischen Gesinnung, gab sich im Bett aber gerne dem Mann hin, auch wenn sie eine leicht dominante Rolle ab und an zumindest genoss. Von daher lag sie immer wieder einmal im Zwiespalt mit sich selbst und den radikalen Ansichten Christels. Aber das war ihr im Moment recht egal, ebenfalls wie Christel war sie ausgehungert nach Sex und der junge Kerl, der da aufreizend nackt und in voll erblühter Männlichkeit am Türrahmen zum Bad gelehnt stand, war jetzt genau das, was sie brauchte und wollte. Sie räkelte sich nackt und wolllüstig im Bett, hauchte ein leises ‚komm zu mir’ und erwartete ihn mit leicht gespreizten Schenkeln. Der ließ sich ob dieses reizvollen Anblicks nicht zweimal bitten. Fasziniert sah Wilma ihn an, genoss, wie sein Schwanz mit jedem Schritt leicht federte. Er legte seinen Kopf zwischen ihre Schenkel und liebkoste mit der Zunge ihren Kitzler. Wilmas Schoß drängte sich begierig immer wieder seinem Mund entgegen, ihr Becken war in ständiger Bewegung. Sie fühlte ihren Orgasmus nahen, hatte diesen point of no return hinter sich gelassen. Ihr Lover hatte scheinbar schon ausreichend Erfahrung, spürte ebenfalls, dass Wilma soweit war. Er richtete sich auf und stieß seinen Schwanz in ihre aufnahmebereite Muschi, genau in dem Moment, indem in Wilma die erste Welle ihres Orgasmus brach. Sanft und gleichmäßig stieß er weiter zu, baute langsam ihre Lust neu auf. Er spürte, dass Wilma sich einem zweiten Orgasmus näherte und kurz bevor es ihr erneut kam, entzog er sich ihr, rutschte etwas nach oben und schob seinen harten Schwanz in ihren leicht geöffneten Mund. Mit einer Hand griff sich Wilma zwischen die Schenkel und rieb mit leicht kreisendem Finger ihren Kitzler, wollte vollenden, was so abrupt unterbrochen wurde. Mit der anderen Hand umfasste sie seinen Schwanz, massierte ihn sanft, während er langsam immer wieder in ihrem Mund verschwand. Sie spürte, dass er auch soweit war, ihr Spiel wurde drängender, sie wollte ihren zweiten Orgasmus mit ihm gemeinsam erleben. Ihr Lover stöhnte laut auf und mit einem Schwall ergoss er sich derart heftig, dass ein Teil seines Spermas an ihren Mundwinkeln hinunterlief. Wilma erschauerte unter ihrem eigenen Orgasmus, massierte seinen Schwanz weiter und spürte, wie der heiße Saft auf ihre Wangen traf. Ihr Lover ließ sich zur Seite gleiten, lag ein paar Sekunden regungslos neben ihr, stand dann wortlos auf und verschwand unter der Dusche. Wilma blieb derweil im Bett und genoss das langsame Abklingen ihrer Lust mit geschlossenen Augen. Sie zuckte kurz zusammen, als sie fühlte, dass sich eine noch feucht Hand sanft auf ihren Busen legte. Ihr Lover hatte sich auf die Bettkante gesetzt und sah sie mit einem seltsamen Blick an.

„Es ist schon komisch, jetzt bin ich das erste Mal in Thailand, hatte eigentlich die Nase gestrichen voll von den deutschen Frauen, habe mich auf asiatische Schönheiten gefreut. Und was passiert mir? Die erste Frau, mit der ich in Thailand im Bett Lande ist ausgerechnet eine Deutsche. Ich fass es nicht. Aber ich sehe es einmal positiv: Es hat mir Spaß mit dir gemacht, es war ein hübsches Abschiedsgeschenk, denn du wirst wohl die letzte deutsche Frau in meinem Intimleben gewesen sein!“

Er beugte sich kurz vor, drückte ihr einen Kuss auf die Wange und einen Augenblick später fiel die Tür ins Schloss. Wilmas erstaunten Blick, ihren sprachlos geöffneten Mund, bekam er nicht mehr mit.

Chris und Benny hatten das gesamte Geschehen zeitgleich verfolgt. Ihre anfängliche Empörung und ihr Erstauen über das Potenzial, welches ihre Frauen so mir nichts, dir nichts offenbarten und ihnen während ihrer Ehe vorenthalten hatten, war schnell der Geilheit gewichen, die alle Anwesenden im Zimmer ergriffen hatten. Som und Aeow hatten sich rittlings auf die beiden gesetzt und ihre Becken bewegten sich rhythmisch vor und zurück. Wenig später vernahm man nur noch lustvolles Gestöhne.

Obwohl in den Armen ihrer Mädchen, hatte beide eine unruhige Nacht. Die Szenen dessen, was sie zuvor heimlich beobachten konnten, gingen ihnen nicht mehr aus dem Kopf. Nicht, dass sie es jetzt bedauerten dieser feministischen Folterkammer entkommen zu sein. Mehr und mehr machte sich Wut in ihren Köpfen breit. Sie fühlten sich verarscht und um ihre sexuelle Erfüllung betrogen, die mit Sicherheit nicht einseitig gewesen wäre und sannen umso mehr auf Rache.
 
  • Like
  • Like-Bericht
Reactions: 5 users
Was spielt es für eine Rolle, ob (hoffentlich :jil: ) gute Unterhaltung Realität oder Fiktion ist.

Aber eigentlich ist doch klar, um was es sich bei der Geschichte handelt. Oder? :mrgreen:

Wenn es bei dir aber sehr realitätsnah rüber kommt, fasse ich das mal als Kompliment auf. :yes:
 
  • Like
Reactions: 1 user
Gegen 11 Uhr trafen sich Chris und Som mit Benny und Aeow zum Frühstück. Chris hatte zuvor gecheckt, ob ihre Ex-Frauen noch schliefen. Nach dem gestrigen Abend, dem Jet Lag und dem übermäßigen Alkoholgenuss rechnete er nicht damit, dass sie vor 13 Uhr aufwachen würden. Ihr weiteres Vorgehen würde sich ganz nach den geplanten Aktionen der Beiden richten.

Nach dem ausgiebigen Frühstück gingen sie zusammen auf das Zimmer von Chris. Er hatte die Laptops nicht runtergefahren sondern die Screens mit einem Bildschirmschoner gesichert um sie vor den neugierigen Blicken der Zimmermädchen sicher zu wissen. Es ging ja sonst niemanden etwas an, was sie hier so trieben. Chris aktivierte die Bildschirme. Sie kamen gerade rechtzeitig. Christel duschte bereits und Wilma wälzte sich gerade aus dem Bett und verschwand ebenfalls unter der Dusche. Es dauerte noch fast eine geschlagene Stunde, bis die Beiden sich zurecht gemacht hatten. Wilma verließ als erste ihr Zimmer, klopfte kurz bei Christel an. Christel verließ das Zimmer ebenfalls. Die beiden Frauen auf ihrem Zimmer zu überwachen, war der einfache Teil ihre Mission. Schwieriger wurde es, wenn sie unterwegs sein würden. Aber da konnten sie sich auf John und Neil verlassen. Die hatten zugesagt, sich dieses Parts anzunehmen. Sie waren recht begierig darauf, endlich tätig werden zu können, versprach es doch ein wenig mehr Abwechslung in ihrem Leben, als sie es gewohnt waren. Benny hatte sie bereits angerufen und sie informiert, dass sie das Hotel wohl gleich verlassen würden. Chris und Benny hatten ausgemacht, dass sie den beiden Frauen die ersten ein oder zwei Tage noch Freiraum geben würden, damit sie sich einen groben Überblick über Pattaya verschaffen konnten. Erst danach würden sie beginnen ihre Fäden zu spinnen und die Regie übernehmen. Khun Somsak rief Chris an und sagte, dass die beiden Frauen gerade ihr Frühstück zu sich genommen hätten und nun das Hotel verlassen würden. Sie hatten sich nach dem Weg zum Strand erkundigt.

Christel und Wilma hatten sich ein gutes Frühstück gegönnt, es hatte ihnen bis auf den Kaffee gut gemundet.

„Wie ist dein Plan, Christel? Was machen wir heute den ganzen Tag?“

„Heute werden wir erst einmal die Lage sondieren. Das machen wir während eines ausgedehnten Spaziergangs. Ich möchte auch gerne mal den Strand von diesem ‚Seebad’ sehen.“

Das Wort ‚Seebad’ betonte sie auf eigenartige Weise, womit sie hervorheben wollte, dass sie von einem Seebad eine komplett andere Vorstellung hatte. Und damit lag sie ja bezüglich Pattaya gar nicht mal so arg daneben.

„Ich frage mal an der Rezeption nach, wie wir am besten an den Strand kommen.“

Christel tat wie angekündigt und nachdem sie mit ihrem mageren Schulenglisch den Weg erfragt hatte, verließen sie das Hotel. Dem jungen Thai, der locker hinter ihnen her spazierte, schenkten sie keine Beachtung; falls er ihnen überhaupt aufgefallen war. Vom Hotel zum Strand war der Weg recht einfach, man musste ja nur einmal nach rechts und einmal nach links abbiegen. Nach einem Fußmarsch von knapp 15 Minuten standen Christel und Wilma am Strand. Sie waren ziemlich enttäuscht von dem schmalen Sandstreifen, der zudem noch bis fast an die Wasserlinie mit Liegestühlen zugepflastert war. Christel fühlte sich wieder einmal in ihrer vorgefassten Meinung zu diesem Seebad bestätigt.

„Alles nur Lug und Trug, was sich hier abspielt.“

Wilma ließ dies unkommentiert stehen. Sie war eins mit Christels Meinung. Sie waren über die Pattaya Klang an den Beach gelangt und wandten sich nach links.

„Also wie ein Zentrum für Sex-Touristen sieht es hier wirklich nicht aus.“

Das Statement kam von Christel, aber wahrscheinlich nur deshalb, weil eine Kolonne von vier großen Reisbussen ihnen bei der Passage der Soi 7 und Soi 8 den Blick auf die Bars versperrte. Dass sie dabei wohl auf gänzlich andere Art mit wahrscheinlich begehrlichen Hintergedanken von den Japanern, die in den Bussen eingepfercht waren, angegafft wurden, fiel ihnen nicht auf. Ebenso wenig, wie der unscheinbare Thai, der die beiden aus sicherer Entfernung mit einem TeGesperrter-Doppelaccountbjektiv fotografierte.

Sie spazierten die Beach Road entlang in Richtung Walking Street. Wäre ihnen auch nur ansatzweise bewusst, dass sie sich über den auch als Coconut Bar bekanten größten Straßenstrich der Welt bewegten, hätten sie sich wahrscheinlich augenblicklich in Luft auflösen wollen um diesem Ort zu entkommen. Sie erreichten den Abschnitt gegenüber dem Royal Garden und hier war das Treiben an der Beach Road etwas geschäftiger. Viele Paare, meist Europäer vielleicht Mitte 40 bis Anfang 50 mit thailändischen Frauen im mittleren Alter kreuzten ihren Weg.

„Ich hätte nicht gedacht, dass es hier so viele Europäer gibt, die eine thailändische Frau haben.“

Christel beobachtete, während sie dieses Statement brachte, gerade ein solches Paar, das in der Tat miteinander an ihnen vorbei spazierte, wie sie es nur von verheirateten Paaren in Deutschland kannte. Beide erschraken, als sie von zwei leger gekleideten Männern etwa um die Mitte 40 angesprochen wurden.

„Hi, you seem to be new here in Pattaya. Where are you from?“

Christel war so überrascht durch diese unverhoffte, direkte Ansprache, dass sie instinktiv antwortete und ihre Worte vom Verstand ungefiltert über ihre Lippen kamen.

„We are from Germany.“

Christel hätte sich am liebsten vor Wut auf die Zunge gebissen. Sie ließ sich ungern derart überrumpeln.

„Dann können wir uns ja auf Deutsch unterhalten. Wir sind ebenfalls aus Deutschland und managen ein Show-Etablissement. Hättet ihr nicht Lust, es einmal zu besuchen?“

In Christel brach ob der vertraulichen Anrede sofort die Emanze durch.

„Wir haben Ihnen noch nicht das Du angeboten. Wahren Sie bitte den nötigen persönlichen Abstand!“

„Entschuldigen Sie bitte, aber hier in Pattaya ist eine solche Anrede einfach Gang und Gäbe.“

Weder Christel noch Wilma fielen auf, dass eine wie sonst übliche, emotionale Reaktion auf eine solche Abfuhr bei den Beiden ausblieb und die Antwort recht prompt kam. Aus irgendeinem Grund scheint die Kritikfähigkeit ausgeschaltet zu sein, wenn Deutsche im fernen Ausland auf Deutsche treffen. Und genau das hat viele Urlauber schon viel Geld gekostet.

Christel quittierte die Entschuldigung mit einem grimmigen Gesichtsausdruck, nickte leicht mit dem Kopf.
„Warum haben sie uns angesprochen? Ich hoffe, Sie haben einen triftigen Grund dafür!“

„Wie schon gesagt, wir managen ein Etablissement, in dem Shows aufgeführt werden. Und unser Ansinnen ist es, offensichtlichen Neuankömmlingen in Pattaya ein spezielles Angebot zu machen.“

Christel hatte die Wortführung übernommen und Wilma verhielt sich passiv.

„Wie kommen Sie eigentlich zu der Annahme, dass wir gerade erst angekommen sind?“

„Das ist nun wirklich einfach zu erkennen. Erst einmal laufen Sie hier noch ziemlich zugeknöpft rum, und zweitens…“

„Was fällt ihnen eigentlich ein, uns hier als zugeknöpft zu bezeichnen? Meinen sie etwa, dass wir hier so rumlaufen werden wie diese halb ausgezogenen Mädchen, die sich Hinz und Kunz anbieten? Was glauben Sie eigentlich wer wir sind? Wir sind zwei gestandene, emanzipierte Frauen, die mit beiden Beinen fest im Leben stehen!“

Christel hatte sich in Rage geredet und wenn dem so war, dann war es auch schier unmöglich, sie zu bremsen. Ihren Spitznamen ‚Kampf-Emanze’ trug sie in ihren Kreisen nicht zu Unrecht. So aufgewühlt wie Christel war, entging ihr das verdächtige Zucken in den Mundwinkeln ihrer Gegenüber.

Christel atmete heftig durch und spürte Wilmas Hand auf ihrer Schulter.

„Christel, jetzt lass sie doch erst einmal sagen, was sie überhaupt wollen!“

Wilma besaß nicht diese Aggressivität, die Christel zueigen war. Sie stand zwar voll hinter Christels Einstellung, war aber in ihrem Verhalten eher zurückhaltend und gemäßigt. Und manchmal, war es notwendig, dass sie beschwichtigend auf sie einwirkte, so wie jetzt.

„Was ist denn mit dem ‚und zweitens’?“

Die beiden Männer schienen sich wieder im Griff zu haben, ihr Wortführer nahm den gereichten Strohalm auf.

„Nun, und zweitens sehen Sie beide noch so blass aus, dass entweder die Vermutung zutrifft, dass sie sich nur im Nachtleben Pattayas herumtreiben oder halt gerade erst angekommen sind.“

Christel war so sehr verhaftet in ihrer Rolle als streitbare Emanze, dass sie überhaupt nicht merkte, dass dies eine reine Provokation war. Wieder legte Wilma beruhigend die Hand auf Christels Schulter und reagierte, bevor Christel etwas sagen konnte.

„Wir sind in der Tat erst gestern angekommen, und so nebenbei bemerkt: Wir treiben uns nicht rum! Was also ist ihr Ansinnen?“

„Wir möchten Ihnen ein paar Coupons anbieten. Wenn sie diese Coupons bei der Getränkebestellung abgeben, bekommen Sie pro Getränk 20% Discount. Wir wären sogar bereit, Ihnen für unsere formalen Entgleisungen 6 Coupons zu geben. Normalerweise geben wir pro Person nur 2 Coupons ab. Ist das ein Angebot?“

Christel fühlte sich, wie hätte es anders sein können, in ihrer Ehre gekränkt, dachte bei sich, diesen Möchtegern-Machos würde sie es schon zeigen. Wenn, dann sollten sie nicht so billig davonkommen. Sie hob beide Hände mit gespreizten Fingern.

„Wenn Sie uns schon eine Entschuldigung in dieser Art anbieten, dann sollten es mindestens 10 Coupons sein!“

Die beiden Männer machten fast synchron einen recht zerknirschten Eindruck.

„Sie sind wirklich zäh. Aber nun gut, Sie sind Landsleute von uns, und aus diesem Grund werde ich in den sauren Apfel beißen.“

Wieder entging beiden dieses verräterische Zucken in den Mundwinkeln der Männer. Sein Co griff in die Hosentasche und er hatte ein Bündel Scheine in der Hand. Er zählte jeweils 5 Coupons ab und überreichte sie den beiden Frauen mit einer großzügigen Geste.
 
  • Like
  • Like-Bericht
Reactions: 4 users
„Ich gebe Ihnen noch meine Visitenkarte. Sie können mich jederzeit anrufen, wenn Sie meine Hilfe brauchen, nicht wissen, wie sie unser Etablissement finden können oder falls Ihnen ganz einfach nach angenehmer, deutscher Gesellschaft ist.“

Bei den letzten Worten brach in Christel sofort wieder die Emanze durch.

„Hören Sie bloß auf, uns so plump anzumachen. Wenn uns nach Gesellschaft sein sollte, dann werden wir schon selbst entscheiden, mit wem wir uns wann und wo treffen!“

Es schien, als verhallten diese Worte bei dem Angesprochenen. Er griff lediglich in seine Tasche, zauberte eine edle Markenfälschung eines Kugelschreibers aus seiner Tasche und kritzelte damit etwas auf die Visitenkarten, bevor er sie den beiden Frauen überreichte.

„Entschuldigen Sie bitte, unsere Telefonnummern sind neu, und unsere aktualisierten Visitenkarten sind noch im Druck.“

Damit überreichte er Christel und Wilma jeweils eine Visitenkarte. Christel war der Kugelschreiber aufgefallen.

„Entschuldigen Sie, der Kugelschreiber, ist das ein Parker? Darf ich ihn mal sehen?“

„Ja, das ist ein ‚pa kah’, und ‚Nein’, Sie dürfen ihn nicht sehen. Ich bin da ein wenig abergläubisch. Ihn aus der Hand zu geben, würde für mich Unglück bedeuten. Zudem war das Teil noch extrem teuer.“

„Parker heißt das und nicht Pakah! Können sie kein vernünftiges Englisch?“

Christel schien sich in der Rolle der Besserwisserin gut zu gefallen. Den scheinbaren verbalen faux pas nahm sie als Anlass, sich von ihrer vermeintlichen Bildung her in eine höhere Position zu bringen.

„Entschuldigen Sie bitte meinen sprachlichen Ausrutscher. Es kommt halt manchmal vor, dass ich aus Versehen in eine andere Sprache abgleite.“

Christel sah ihn mit einem komischen Blick herabwürdigend an, konnte aber mit der merkwürdigen Aussage nichts anfangen. Dass es Absicht war, ahnte sie nicht. Wie so viele Worte in der thailändischen Sprache, handelt es sich bei dem Wort Kugelschreiber in der Übersetzung um eine Art Anglizismus. Kugelschreiber von Parker kamen mit den Amerikanern nach Thailand und Kugelschreiber gab es davor in Thailand noch nicht. So fand der Begriff Parker als Synonym für Kugelschreiber im phonetischen Übertrag ‚pa kah’ Einzug in das thailändische Vokabular. Aber woher sollten diese beiden Schlampen das auch wissen.

Christel hakte es einfach als Missverständnis ab und schenkte dem keine Beachtung mehr.

„Nichts für Ungut, danke für die Coupons.“

Damit wandten sich Christel und Wilma ab und setzten ihren Spaziergang fort. So bekamen sie nicht mehr mit, wie sich die beiden Männer aus ihrem Blickfeld entfernten und auf die kleine Mauer setzten, die den Beach vom Beach Walk trennte. Sie begannen sich vor Lachen zu schütteln, was so einige Passanten mit verwundertem Blick zur Kenntnis nahmen. Aber daran störten sie sich nicht.

„Oh my Buddha, sind die dämlich, ich glaube, mit denen bekommen wir noch viel Spaß. Die sind ja in ihrer Emanzenrolle so derart verbohrt, dass ihnen jegliches Feingefühl für Situationen wie diese abgeht. Und ich denke mal, dass Chris und Benny hier ihre Rache voll werden auskosten können.“

Nicht unweit der Stelle, an der sich der Dialog abgespielt hatte, lächelte ein unauffällig wirkender Thai verschmitzt, packte seine Sachen zusammen und folgte weiter unbemerkt Christel und Wilma.

„Mensch Christel, da hast du dich ja ganz schön überfahren lassen. Das ist doch sonst nicht deine Art.“

Wilma übte nur leichte Kritik, denn sie wusste, dass Christel, wurden ihr mal ihre eigenen Fehler vor Augen geführt, recht ungehalten werden konnte.

„Na ja, immerhin haben wir da noch etwas zu unserem Vorteil rausschlagen können.“

Sie beobachteten jetzt ihre Umgebung mit etwas mehr Aufmerksamkeit als zuvor. Noch einmal wollte sich Christel und Wilma nicht derart überrumpeln lassen. Zwei Paare kamen in ihr Blickfeld.

„Du Christel, guck mal da vorne die beiden älteren Herren mit ihren Töchtern. Sieht das nicht süß aus. Es scheint ja doch nicht so schlimm hier zu sein, wie die Medien sonst immer berichten.“

In der Tat schien es bei oberflächlicher Betrachtung ein Bild familiärer Idylle, gemächlich schlenderten die beiden ungleichen Paare Christel und Wilma entgegen.

„Schau mal Wilma, ich hätte nicht gedacht, dass die Mädchen bei den Thais in der Pubertät schon so weit entwickelt sind. Die sind doch höchstens 12 oder 13 Jahre alt.“

„Das ist bei denen wohl in den Genen verankert.“

Einer anderen Erklärung war Wilma nicht fähig. Fast synchron zeigten die beiden Mädchen auf eine dickliche Frau, die auf der kleinen Mauer an der Beach Road saß und irgendetwas in Bambusrohren zum Verkauf feilbot. Die beiden älteren Herren blieben stehen griffen in ihre Taschen und übergaben den Mädchen jeweils einen Geldschein. Die Mädchen hockten sich in typisch thailändischer Manier vor der dicklichen Frau nieder und warteten geduldig, bis die Frau jeweils zwei Bambusrohre an die beiden Mädchen übergab.

„Du Wilma, die sind ja wirklich so nett, die Beiden, so fürsorglich zu den Töchtern. Es scheint ja doch noch gute Menschen hier zu geben.“

Wilma nickte nur zustimmend. Die beiden Mädchen waren derweil wieder zurück bei ihren ‚Vätern’. Was dann geschah, traf sowohl Christel als auch Wilma wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Beide Mädchen fielen ihren Gönnern um den Hals und gaben ihnen einen Kuss auf den Mund, nicht wie es aussah nur einen Schmatzer, was durchaus noch akzeptabel gewesen wäre, nein es waren tiefe, intime Küsse, und beide ältere Herren umfassten mit ihren Händen auch noch die Pobacken der Mädchen und drückten sie gegen ihre Lenden.
 
  • Like
  • Like-Bericht
Reactions: 5 users
Menü
Zurück
Oben Unten