Thailand Zwei Emanzen in Thailand

Etwa eine halbe Stunde nachdem Chris geweckt worden war, fanden sich Benny und Aeow, beide ebenfalls etwas verkatert, bei Chris und Som ein. Chris hatte im Restaurant des Hotels für alle ein üppiges Frühstück geordert, das vom Service aufs Zimmer gebracht wurde. Nachdem der erste Hunger gestillt war und der gute Kaffee seine Wirkung entfaltet hatte, begannen sie die nächsten Züge zu planen. Benny wandte sich an Chris.

„Was meinst du, was die beiden heute machen werden?“

„Ich glaube, da wird heute noch nicht viel laufen, zumindest nicht tagsüber. Ich glaube, das Erlebnis gestern hat Beiden etwas von ihrer Motivation genommen. So wie ich Christel einschätze, wird sie bei diesem herrlichen Wetter in ihre Rolle als Pauschaltouristin zurückfallen und da Wilma ihr zumeist nachdackelt, wird sie es auch nicht anders handhaben. Ich würde wetten, dass die Beiden heute einen Pool Day vor sich haben werden.“

In der Tat war das Wetter herrlich, keine Wolke trübte den blauen Himmel und die Sonne heizte nach und nach die Luft auf. Bis Ende April stiegen die Temperaturen in Thailand unbarmherzig an. Chris erinnerte sich an einen Tag Ende April, an dem er einmal in Bangkok verweilen musste. Gegen 11 Uhr verließ er sein Zimmer, das heißt, er wollte es verlassen. Aber gerade in diesem Moment öffnete der Himmel seine Schleusen und ein tropischer Regen entließ innerhalb der 30 Minuten, die er anhielt, solch gewaltige Wassermassen, dass die Kanalisation dermaßen überfordert war und die Sois in kleine Kanäle verwandelte. Chris verbrachte die Zeit bis zum Ende des Schauers auf seinem Balkon, wartete geduldig, bis dieses Schauspiel vorüber war. Er kannte es, wusste auch, dass es nicht allzu lange dauern würde. In den Wettervorhersagen der Bangkok Post waren solche Niederschläge als "scattered showers" angegeben. Allerdings war es Ende April kurz vor Mittag. Und kaum hatte sich die Wolke verzogen, brannte die Sonne mit all ihrer Kraft und innerhalb kürzester Zeit waren die Straßen schon wieder trocken. Allerdings zu dem Preis, dass die Luft von Feuchtigkeit gesättigt war. Zwar funktionierte das körpereigene System der Regulierung der Temperatur, doch verdunstete der Schweiß nicht, sodass Chris leichte Baumwollsachen nach wenigen Minuten vollkommen durchnässt waren. Er hasste seitdem jegliche übermäßigen Aktivitäten nach solchen Regenfällen. Aber gut, heute war es lediglich heiß und die Luftfeuchtigkeit hielt sich in vertretbaren Grenzen

„Ich schätze mal, dass wir heute mindestens um die 40° in der Sonne bekommen werden. Gut, Chris, du und ich, wir beide kennen das, Für unsere Mädchen dürfte das auch kein Problem sein, aber unsere beiden Schicksen werden wohl heute, zumindest tagsüber, keinen Fuß vor das Hotel stellen. Ich glaube, der Tag wird ruhig werden.“

„Oder auch nicht, lieber Benny, warten wir es erst einmal ab. Wir müssen diese Schlampen doch auf Trab halten. Mal schauen, wie wir ihnen heute den Tag mit etwas Pfeffer versehen können.“

„Chris, spann mich nicht auf die Folter. Was hast du vor?“

„Das ist noch nicht ganz spruchreif, warte es einfach ab.“

Benny wusste, dass es keinen Zweck hatte, jetzt weiter zu bohren. Chris Handy klingelte wieder. Khun Somsak war am anderen Ende.

„Hi Chris, they have just finished their berakfast. They are back to their rooms now.“

Chris bedankte sich. Er fuhr die beiden Laptops hoch und nur wenig später war die Verbindung hergestellt. Die Zimmermädchen waren gerade dabei, die Zimmer der Beiden wieder herzurichten.

„Mensch Chris, ich wusste gar nicht, dass Khun Somsak so hübsches Personal hat. Das sind ja mal wirklich zwei ansehnliche Mädchen, die da die Zimmer herrichteten. Autsch!“

Benny schrie unterdrückt auf. Aeow hatte seine Worte wohl verstanden und ihm einen leichten Hieb in die Seite versetzt.

„Tja Benny, du musst bei deiner Wortwahl demnächst wohl etwas sorgsamer darauf achten, was du so sagen möchtest. Unsere beiden Hübschen verstehen mittlerweile ja doch ein ganze Menge.“

Benny sah gespielt böse in Aeows Augen. Beide mussten dann gemeinsam lachen, Chris und Som setzten mit ein. Es war scherzhaft von Aeow gemeint. Beide, Som und Aeow beanspruchten Chris und Benny für sich, hatten es aber mittlerweile akzeptiert, dass die Beiden gerne einmal ausbrachen und sich ihren Spaß anderswo suchten.

Für Thai-Ladies die im Milieu in Pattaya groß geworden waren, ein recht ungewöhnliches Verhalten. Chris und Benny hatten einiges an Zeit und Überzeugungsarbeit dafür aufwenden müssen, es Som und Aeow begreiflich darzulegen, dass sie sich um den Fortbestand ihrer Beziehungen keine Sorge machen müssten. Aber zwei kleine Geschenke in Form jeweils eine Goldkette nach zwei „Ausrutschern“, die Chris und Benny einmal provoziert hatten, waren für Som und Aeow doch, wenn auch nicht zu 100%, überzeugende Argumente, dass Chris und Benny es ernst mit ihnen meinten. In der Folge dieses „Reifungsprozesses“, wie Chris es scherzhaft nannte, lockerte sich ihr gegenseitiges Beziehungsverhalten. Alle waren sich in und ihrer Beziehung sicher, so gab es keinen Grund mehr für Eifersüchteleien, Zickengehabe und Stutenbeißerei. Ihre Aufmerksamkeit wandte sich wieder den Bildschirmen zu.

Die beiden Frauen betraten gemeinsam Christels Zimmer. Das Zimmermädchen erschrak leicht, als die beiden hochgewachsenen Frauen plötzlich die Tür öffneten. Ein unsicheres „Kho thot na kha!“ kam über ihre Lippen, was Christel und Wilma zwar nicht verstanden aber angesichts der Situation entsprechend richtig interpretierten.

Das Zimmermädchen hatte die Schiebetür zum Balkon geöffnet, die Klimaanlage war ausgeschaltet und die Hitze hatte sich im Zimmer ausgebreitet. Über Nacht hatten sowohl Christel als auch Wilma die Klimaanlage laufen lassen. Das hatte zur Folge, dass das Zimmer am Morgen gut runtergekühlt war und beiden Frauen etwas kalt war. Zum Frühstück hatten sie sich dann offensichtlich zuviel angezogen.

„Was meinst du Wilma, heute ist es verdammt heiß, gehen wir an den Pool und relaxen ein wenig? Ich glaube, bei den Temperaturen durch die Stadt zu rennen, würde uns ganz schön schaffen.“

„Das wäre nicht verkehrt, ich gehe eben in mein Zimmer und ziehe meinen Bikini an, dann gehen wir zusammen runter.“

Wilma wartete Christels Antwort nicht ab, stand auf und ging in ihr Zimmer um sich umzuziehen.

Christel verharrte noch einen Moment, schien einen Augenblick unschlüssig, was sie machen sollte. Ihr Blick folgte dem Zimmermädchen, das gerade mit dem Bad fertig geworden ist und nun begann, das Bett neu zu beziehen. Christel fiel auf, dass das Mädchen immer mal wieder einen Blick zum Spiegel warf, um sie zu beobachten. Mit einer entschlossenen Bewegung zog sich Christel ihr langärmeliges Shirt aus, bemerkte, wie das Zimmermädchen für einen Moment inne hielt und ihr Blick im Spiegel verharrte. Ein Schauer lief Christel über den Rücken.
 
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Nun, gut, Toilettenpause...... 2min.... dann geht es weiter....:lach:
 
Dieses Gefühl, beobachtet zu werden, erregte Christel. Sie hatte dieses Spiel noch nicht oft gespielt, kannte diese Gefühle noch nicht lange. Das erste Mal ist es ihr im Freibad vor einem Jahr passiert. Sie lag auf der Liegewiese, hatte es sich auf ihrem großen Badetuch bequem gemacht. Nicht unweit von ihr lag ein junger Bursche, der immer mal wieder zu ihr herüberäugte. Sie hatte ihre Sonnenmilch rausgeholt und begann sich einzucremen. Ihr Bikini war rech knapp und es musste für den jungen Burschen wohl recht reizvoll gewesen sein, zu sehen, wie sich ihr Busen beim Eincremen bewegte. Sie sah, wie sich in seiner Badehose eine dicke Beule bildete. Der Gedanke daran, dass sie es war, die ihn so in Erregung versetzte, ließ sie den ganzen Tag nicht mehr los. Am Abend zu Hause holte sie ihren Vibrator raus, ließ die ganze Szenerie ausgemalt in ihrer Fantasie in den verschiedensten Variationen durchlaufen, bis sie von mehreren Orgasmen erschöpft in einen zufriedenen Schlaf fiel.

Diese Erinnerung lief wie ein Flash in ihrem Kopf ab, weckte aber die gleichen sinnlichen Begierden, die sie auch damals verspürt hatte. Sie genoss den heimlichen Blick des Zimmermädchens. Sie zog ihren Rock aus und BH und Slip folgten. Ungeniert bewegte sie sich im Zimmer, tat so, als wäre das Mädchen gar nicht vorhanden. Sie nahm sich das Handtuch, das über dem Stuhl hing und ging ins Bad. Bewusst schloss sie die Tür nicht ganz, ließ sie einen kleinen Spalt geöffnet, genug um zu sehen und gesehen zu werden.

Wieder bekam Chris große Augen. Er konnte es immer noch nicht fassen, welche Facetten sexueller Begierden er nun an seiner Ex entdeckte. Som und Aeow tuschelten und sahen zu, was da geschah. Das Zimmermädchen war ob des ungenierten Auftretens der Farang verunsichert. Unverkennbar war allerdings, dass ihr die ganze Situation wohl auf subtile Art und Weise gefiel. Immer wieder versuchte sie Blicke auf die sich duschende Christel zu erhaschen. In diesem Moment öffnete sich die Tür wieder, Wilma kam zurück ins Zimmer. Das Mädchen erschrak unmerklich, setzte aber ihre Arbeit fort als wäre nicht vorgefallen.

Wilma ging ins Bad und diesmal war es Christel, die etwas erschrak.

„Entschuldigung Christel, ich wollte dich nicht erschrecken. Du hast wohl von etwas Schönem geträumt?!“

Feststellung und Frage zugleich. Wilma war es nicht entgangen, dass sich Christel wohl in einem Stadium gesteigerter Erregung befand. Aber sie kannten sich beide gut, lange und auch intim genug, dass keine falsche Scham entstand.

„Ist schon in Ordnung Wilma. Mir hat es unser kleines Zimmermädchen etwas angetan.“

Ein süffisantes Lächeln umspielte bei dieser Äußerung ihren Mund.

„Na ja, vielleicht bietet sich ja mal eine Möglichkeit, solch ein Mädchen zu verführen.“

Chris wurde von Som unsanft aus den Gedanken gerissen, die ihm während er die Szenerie beobachtet hatte, durch den Kopf gingen.

„Hey Chris, what are this ladies talking about. They seem to have some more interests than you know about them.“

Irgendwie stach Chris diese Bemerkung von Som, traf schmerzhaft sein Ego. Er musste sich einen Moment beherrschen um nicht aggressiv zu reagieren. Denn eigentlich hatte Som den Nagel auf den Kopf getroffen. Er erklärte Som kurz den Sachverhalt, worüber die beiden Frauen gesprochen hatten, und auch, weshalb es ihn etwas angekratzte.

„Sorry Chris, I did not want to hurt you. But in fact, if they are like that, this will give us some more options.“

Som lächelte dabei auf eine Art, die recht zweideutig schien. Und Aeow, die ja mitgehört und verstanden, was Chris erklärt hatte, zeigte die gleiche Zweideutigkeit.

„Okay, ladies, what is around in your heads?“

Sowohl Chris als auch Benny waren nun hellhörig.

„Oh, that is quite easy, we, Aeow and me, we want to have some fun with your ladies.“

„Das kommt gar nicht in Frage, schlagt euch das aus dem Kopf!"

Benny explodierte förmlich ob der Worte von Som.

"Dass ihr jetzt den Schlampen noch das Leben versüßt, kommt gar nicht in die Tüte!“


Benny war ganz aus dem Häuschen und so aufgebracht, dass er vergaß, Englisch zu sprechen. Es wurde ihm erst bewusst, als Chris ihm die Hand beruhigend auf die Schulter legte und er Soms und Aeows erschrockene Gesichtsausdrücke sah. Benny verstummte und entschuldigte sich für sein ruppiges Auftreten.

„Benny, beruhige dich mal, lass sie doch erst mal ausreden.“

Chris verstand Bennies Ausrutscher, ihm selbst ging es ja eigentlich auch nicht anders. Er erklärte Som und Aeow Bennies Beweggründe für seine verbale Entgleisung. Som und Aeow nickten verständnisvoll.

„Benny, when Aeow and me tell you that we want to have some fun with that ladies, it means, that wee have fun and they have problems! I hope you understand that! Just believe us and let us do, maybe today, maybe tomorrow. Don’t forget, we know our business and one part of our business is, thht we are professionals in making problems for someone we don’t like. Kao dschai mai, kha?“

Benny nickte.

„Sorry, I missunderstood you. But meanwhile I hate those bitches. Ok, lets see, what will happen wehn you start your action. You wanna tell us about that?“

Fast synchron schüttelten Som und Aeow den Kopf.

„Just wait and look and you will see.“
 
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Soooo schnell kann ich auch nicht schreiben.
 
Was sind denn die Erwartungshaltungen???? :ornp::ironie::lach:
 
Christel hatte sich abgeduscht und stand tropfnass im Bad. Ohne ein Wort zu verlieren griff Wilma nach dem Badetuch und machte einen Schritt auf Christel zu, trocknete erst ihren Rücken und ihre Beine um dann mit sanften, reibenden Bewegungen Christels Busen trocken zu reiben. Christel erschauerte unwillkürlich als sie den weichen Flaum des Handtuches an ihren Brustwarzen spürte. Das sanfte Kribbeln sich verstärkender Erregung schlich in ihren Schoß, genüsslich schloss sie ihre Augen und legte den Kopf leicht zurück. Wilma ließ das Handtuch in Christels Schoß gleiten, fasste zwischen Christels Beine durch und griff nach dem freien Ende des Handtuches, zog es langsam nach hinten durch, bedacht darauf, dass der Druck auf Christels Scham gleich blieb. Christel erschauerte mehrmals unter dieser sanften, gleitenden Bewegung des Handtuches, spürte, wie sie feucht wurde.

Fast erschrocken öffnete sie ihre Augen, als dieser durchdringende Reiz auf einmal abrupt endete. Sie sah in das etwas lüstern und zugleich schelmisch dreinschauende Gesicht von Wilma, drehte sich ihr zu.

„Wilma, warum hörst du gerade jetzt auf?“

„Ich mag dich viel lieber, wenn ich weiß, dass du unter einer gewissen Spannung stehst.“

Mit einer lässigen Bewegung warf Wilma das Handtuch nach hinten wo es am Türknauf der geöffneten Tür zum Bad hängen blieb. Christel blickte auf Wilmas knappen Bikini. Die erigierten Brustwarzen drückten sich durch den dünnen Stoff. Fast instinktiv umfassten Christels Hände Wilmas Brüste, knetete sie sanft und zwirbelte durch den Stoff die Brustwarzen. Wilmas leicht geöffnetem Mund entfleuchte ein leises Stöhnen. Aber mit einer entschlossenen Bewegung griff sie Christels Hände, hielt sie und trat, obwohl es ihr schwer fiel, einen Schritt zurück.

„Lass es bitte, Christel, ich sagte es ja schon, ich mag dich viel lieber wenn du scharf bist. Meinst du nicht, dass ich mich jetzt anders fühle als du? Vielleicht haben wir ja Glück und am Pool gibt es etwas zu jagen. Lass uns gehen!“

Nach wie vor ahnten Christel und Wilma nicht, dass jede ihrer Bewegungen gesehen, jedes ihrer Worte gehört wurde. Chris und Benny hatten es mittlerweile verarbeitet, dass die Frauen, die einmal ihre Angetrauten waren, so gar nichts mehr mit diesen gemeinsam hatten, zumindest bezogen auf ihre Sexualität, die sie hier so ungestört auslebten.

„Hey Chris, these bitches seem to bee like a kind of Tom Dee. And they are horny on each other.“

Aeow unterbrach Som.

„They seem to be horny in anyway. Boys, girls, it doesn’t matter.“

Som und Aeow schauten sich an, fast synchron leckten sie sich lasziv über die Lippen und brachen daraufhin in schallendes Gelächter aus.

Chris und Benny sahen die Beiden etwas verwundert an. Chris fasste sich zuerst.

„Okay, something is going around in your head! So come on and let us be part of what you are thinking about!“

„Oh, we just want to have some fun and also want to make some money. You both know about our speciality. Just trust me and Aeow and you will have a successful day too!“

„You not wanna tell us what you gonna do?“

„Just trust us. We need about 2 hours time, we have to buy some things and we need an update of our outfit. I think 2000 Baht will be enough! And don’t worry abot the money, you will get it back!“

Wieder sahen sich Som um Aeow an und lachten lauthals. Benny und Chris sahen sich ebenfalls kurz an, beide lächelten verschmitzt. Sie wussten, dass die Aussage der beiden Mädchen nicht einfach nur so in den Raum geschmissen war. Chris nahm seine Brieftasche und übergab Som insgesamt 3000 Baht. Som nahm das Geld entgegen, lächelte Chris dankbar zu und zog ihre linke Augenbraue kurz nach oben. Chris mochte diese spezielle Geste, fragte sich immer und immer wieder, wie Som das hinbekam. Er hatte es auch schon an anderen Mädchen vereinzelt sehen können. Aber die Perfektion mit der Som es hinbekam, hatte er noch bei keiner Anderen gesehen.

Er erinnerte sich an eine Szene vor einigen Monaten. Chris stand morgens im Bad vor dem Spiegel und hatte sich gerade rasiert. Er versuchte es Som nachzumachen, schnitt dabei wohl furchtbare Grimassen und er scheiterte kläglich. Er erschrak, als er Som auf einmal lachen hörte. Nackt stand sie in der Tür zum Bad. Kicherte nur noch etwas verlegen, als Chris sie bemerkt hatte. Sie sah ihn an, ließ ihren Blick an seinem nackten Körper hinuntergleiten. Ihr blick blieb an seinem Schwanz hängen. Schelmisch wie sie war, zog sie ihre Augenbraue hoch und verband es mit dem Lächeln, das Chris immer wieder betörte. Chris reagierte sofort, sein Schwanz begann länger zu werden. Som sah es als Einladung, zögerte keine Sekunde, machte einen Schritt auf Chris zu, der sich ihr zuwandte, kniete nieder und nahm seinen sich versteifenden Schwanz in den Mund. Sie verwöhnte ihn gekonnt und nur wenig später kam es Chris, spritze ihr die erste Ladung in den Mund bevor sie seinen Schwanz freigab, ihn mit der Hand weiter massierte und zusah, wie der weiße Saft auf ihren Busen tropfte.

Som bekam mit, dass Chris irgendwie für einen kurzen Moment in der Vergangenheit verweilte. Sie drückte ihm einen Kuss auf die Wange und fasste ihm mit der anderen Hand in den Schritt, spürte, dass sein Schwanz wohl unter der Erinnerung ebenfalls schon wieder ein Lebenszeichen von sich gab.

„I know what you are just thinking about. I take care you later.“

Sie nickte Aeow kurz zu und beide Mädchen verließen zusammen das Zimmer.

„Nun Chris, hast du eine Idee, was die beiden vorhaben? So wie ich sie kenne, haben sie wohl einiges mit unseren beiden Schlampen vor, einmal, was ihnen Spaß macht und zum Anderen etwas, das bei unseren Möchtegern-Emanzen eine emotionale Achterbahn auslösen wird.“

Das Telefon von Chris meldete sich. Er warf kurz einen Blick auf das Display, Khun Somsak war es, der ihn anrief.

„Hi Chris, they have just left their room and they stay downstair on the pool. I will keep you informed if something happens.“

„Thanks a lot, I also need to tell you something. Som and Aeow, our girlfriends will come later to your hotel. They want do something, so just leave them. When they order drinks, just keep the bill, we will pay later.“

„No problem Chris, it is a pleasure for me. Thnks for your information, I will order my staff to serve your ladies.“

„Okay, Somsak, Benny and me will be out for a massage, our ladies will be back in about two hours.“

Chris bedankte sich noch einmal bei Somsak für dessen Kooperation und beendete das Gespräch.

„Benny, ich hoffe, du bist mit einer Massage einverstanden.“

Benny nickte nur.

„Wir sollten unseren Mädels nur kurz Bescheid sagen, dass wir uns mal für eine Stunde unter fachkundige Hände begeben.“

Sie mussten beide lachen. Chris textete eine kurze Nachricht an Som, informierte sie, dass er mit Benny für eine Stunde zu einer Massage ist. Som antwortete fast umgehend, ihre Antwort umfasste allerdings nur zwei Worte: ‚Stay tuned’. Chris brach in Lachen aus, er mochte diesen Humor von Som, ihre lockere Art auf solche Ankündigungen zureagieren. Er und Benny konnten sich glücklich schätzen, Freundinnen vom Format einer Som und einer Aeow zu haben.

Chris erinnerte sich an eine seiner verflossenen Freundinnen, Gung war ihr Name. Er war gerade mal eine Woche mit ihr zusammen als ihm nach einer Massage war. Gung hatte sich mal kurz nach Hause abgesetzt um in ihrem kleinen Apartment nach dem Rechten zu sehen. Chris hatte eigentlich keine Hintergedanken, es ging ihm lediglich um eine gute Massage, nach einem Happy Ending war ihm nicht, zumal er sich kurz vorher mit Gung auf köstliche Art und Weise amüsiert hatte. So genoss er eine einstündige Thaimassage und kam entsprechend gelöst zurück in sein Hotel. Er öffnete die Tür zu seinem Zimmer und sah Gung dort breitbeinig mit verschränkten Armen und einem Gesicht, das nichts Gutes verheißen ließ, im Zimmer stehen.

„What the fuck have you done? Where have you been? Why you go for those fucking bitches for a massage?“

Chris war etwas perplex. Er hatte sich lediglich eine Massage gegönnt, ohne Hintergedanken, ohne Happy End. Er hat, seit er mit Gung zusammen war, nur an ihrem Honigtöpfchen genascht, nicht das Bedürfnis gehabt, sich an einer anderen Quelle zu laben. Umso mehr erstaunte ihn dieser zornige Auftritt von Gung, den er erst einmal nur verständnislos zur Kenntnis nahm. Völlig unerwartet und fast ansatzlos machte Gung einen Schritt auf ihn zu und gab ihm eine schallende Ohrfeige.

Chris musste an sich halten um nicht die Beherrschung zu verlieren. Mit einem schnellen Griff fasste er Gungs Handgelenke, drehte ihr die Arme auf den Rücken und ehe Gung sich versehen hatte, stand sie auf dem Flur und Chris schloss wortlos die Tür. Sofort packte er die paar Sachen von Gung zusammen, stopfte alles in eine Plastiktüte und ging damit zur Zimmertüre. Er horchte kurz, vernahm aber nur ein Schluchzen. Er öffnete die Tür und sah eine vollkommen aufgelöste Gung am Boden sitzen, Tränen liefen ihr über das Gesicht. Er überlegte einen kurzen Moment, irgendwie berührten ihn ihre Tränen. Dann rief er sich ihr Verhalten noch einmal in Erinnerung. Sein Entschluss stand fest, was sollte er mit einer Lady anfangen, die bei einem solch nichtigen Grund schon ausrastete. Eine weitere Zukunft mit ihr kam für ihn definitiv trotz ihres Top Aussehens und ihrer Qualitäten im Bett nicht mehr in Frage. Er überreichte ihr wortlos die Plastiktüte, drückte ihr noch 100 Baht in die Hand und schloss die Tür hinter sich. Glücklicherweise schien sich Gung in ihr Schicksal zu fügen, machte keinerlei Anstalten mehr ins Zimmer zurückzukommen. Der entschlossene Ausdruck in Chris’ Augen war ihr wohl nicht entgangen. Chris sah sie nach etwa einer halben Stunde das Hotel verlassen und wie ein geprügelter Hund mit gesenktem Kopf davonschleichen.

Er setzte sich auf das Bett und ließ sowohl die Zeit mit ihr als auch die jüngsten Vorkommnisse, die zu dem plötzlichen Ende dieser noch jungen Beziehung geführt hatten, Revue passieren. Er gestand sich ein, dass er wohl einer Fehleinschätzung unterlegen war, was die Art und Weise anging, wie eine Thai, obwohl im Milieu arbeitend, mit solch einer Situation umzugehen pflegte. Er nahm sich vor, in einer zukünftigen Beziehung, auch wenn es sich nur um eine Beziehung auf Zeit handeln sollte, solche Sachen vorher abzuklären um solche Missverständnisse an sich harmlosen Situationen gar nicht erst aufkommen zu lassen.

„Warum lachst du, hat Som etwas gegen eine Massage einzuwenden?“

„Nein, ganz im Gegenteil, sie meinte bloß ‚Stay tuned’.“

Auch Benny musste jetzt lachen. Der Begriff ‚Stay tuned’ war wohl gebräuchlich in der Funk- und Radiowelt, aber sie hatten das irgendwann mal übertragen auf ihre Standhaftigkeit als Mann. Und Som zeigte sich unter der Vorraussetzung, dass sie ihren Saft nicht anderweitig vergeuden sollten, mit der Absicht der Beiden, eine Massage aufzusuchen, einverstanden.

„Okay, dann gönnen wir uns heute mal eine Ölmassage unter diesem Aspekt. Etwas Anheizung ohne Abschluss wäre da wohl prickelnd. Ich denke mal, wir suchen uns eine Massage in der Soi Honey Inn aus.“

Chris stimmte zu, sicherte die Laptops gegen unerwünschte Blicke und wenig später waren sie auf dem Weg zur Massage.
 
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Danke Tony, es geht bald weiter..:wink0:
 
Die Massagen in der Soi Honey Inn waren nicht gerade die Highlights wenn es darum ging, sich eine ordentliche Massage, sprich, eine traditionelle Massage gönnen zu wollen. Vielmehr legten es die Mädchen darauf an, ihre Kunden dazu zu bringen, etwas mehr als die rudimentäre Massage zu verlangen, die häufig mehr an einen Öl-Service erinnerte als an eine Massage. Der Konkurrenzdruck in der Soi Honey Inn war dermaßen hoch, dass sich die Preise für eine Stunde Ölmassage auf knapp 200 Baht eingependelt hatten. Wenn es hoch kam und die Chefin der Massage großzügig war, dann sahen die Mädchen von den 200 Baht vielleicht gerade mal 80 Baht. Aber Chris und Benny kannten die Soi gut und in der Folge auch einige Mädchen, die sowohl die Kunst der Massage recht gut beherrschten, als auch den erotischen Part mit Bravour zu meistern pflegten. Es hatte gewiss einige Vorteile, solche Kontakte zu haben, so waren keine Verhandlungen nötig, denn die Mädchen wussten genau, was Chris und Benny mochten und was nicht. Sie hatten ihre Masseusen bereits ausgemacht. Sie arbeiteten in unterschiedlichen Läden, die allerdings direkt nebeneinander lagen.

Wie sooft machten Chris und Benny sich wieder einen Spaß daraus, die Auswahl zu treffen. Benny holte eine Münze aus der Tasche, fragte eines der Mädchen ‚King or Castle?’. Sie entschied sich für ‚King’, hoffte wohl, dass sie damit Chris als Kunden bekommen würde. Benny warf die Münze, fing sie auf und legte sie auf die Handfläche. Mit einem freudigen Aufschrei fiel das Mädchen, das 'King' gewählt hatte, Chris um den Hals und zog ihn sogleich in die Massage. Das andere Mädchen schnappte sich Benny und zog ihn ebenfalls in die dürftig ausgestatteten Räumlichkeiten der Massage nebenan. Auf beide wartete jeweils eine Stunde Vergnügen der besonderen Art.


Som und Aeow waren etwas früher zurück als sie gedacht hatten. Man kannte sie in dem kleinen Hotel nicht und wusste auch nichts über ihre Beziehung zu Chris und Benny, aber zum Glück hatte Chris vorausschauend an der Rezeption Bescheid gesagt, dass man den beiden Zugang zu den Zimmern gewähren sollte. Som und Aeow nahmen sich je ein kaltes Bier aus dem Kühlschrank und machten es sich bequem. Sie brauchten allerdings nicht lange auf Chris und Benny warten. Sie hatten ihr Bier gerade mal zur Hälfte geleert, als Chris und Benny zurückkamen.

Beide blieben wie angewurzelt stehen als sie Som und Aeow gewahr wurden. Die Mädchen hatten ihre Haare zu einer Hochfrisur gestylt, was ihren typisch asiatischen Gesichtsschnitt noch besser zur Geltung kommen ließ. Sie waren dezent aber ungemein verführerisch geschminkt. Bei dem Anblick, den sie boten, wurde sich wohl jeder Mann in Pattaya nach ihnen umdrehen. Chris fasste sich als Erster.

„Ihr seht umwerfend aus, jetzt verratet uns doch bitte einmal, was ihr vorhabt. So toll wie ihr aufgemacht seid, wäre es euch ja ein Leichtes, jedem Mann in Pattaya den Kopf zu verdrehen.“

„Chris, we just want to have some fun. Okay, I let you know, that we like to massage a bit today.“

Mit dem Kopf machte Som eine Bewegung in Richtung des Hotels, in dem sich ihre Ex-Frauen aufhielten.

„I hope you not gonna do that on the pool!“

Som und Aeow lachten gemeinsam auf, schüttelten beide ihren Kopf.

„No, Tirak, that kind of massage we can’t do in public. Just stay here, you will see what will happen!“

Som und Aeow leerten ihr Bier und begannen sich auszuziehen. Aus den Tüten zauberten sie zwei knappe Bikinis hervor, die mehr zeigten als sie verhüllten. Chris und Benny wussten ja beide schon geraume Zeit, dass sich Som und Aeow von den teils strengen Konventionen und Moralvorstellung der thailändischen Gesellschaft verabschiedet hatte. Aber so wie Som und Aeow sich gerade vor ihnen präsentierten, kamen ihnen insbesondere nach den aufreizenden Massagen ganz andere Gedanken. Weder Som noch Aeow entging dies, zu deutlich waren die Beulen in den Shorts von Chris und Benny. Sie gingen zu den Männern und schmiegten sich an sie.

„Hey, tonight we will have a lot of fun together. And don’t worry, when we are finished with those bitches, they don’t go somewhere else today!“

Som und Aeow hüllten sich in zwei Sarongs, die farblich so gewählt waren dass ihre dunkle Haut noch besser zur Geltung kam. Sie packten ein paar Utensilien in zwei leichte Taschen und verließen das Zimmer.

„Um nichts in der Welt möchte ich meine Som missen. Ich glaube, unsere Entscheidung die Beiden mal mit nach Deutschland nehmen, war genau richtig, was meinst du Benny?“

„Das, lieber Chris, war schon längst überfällig und es gehört schon längst zu meinem Plan. Was meinst du, was Som und Aeow Augen machen werden, wenn wir ihnen eröffnen, dass wir sie mit nach Deutschland nehmen wollen. Für den richtigen Background, damit sie auch ein Visum bekommen werden, haben wir ja schon lange gesorgt. Aber lass uns erst mal sehen, inwieweit ich meinen Plan umsetzen kann.“

Fast flehentlich sah Chris Benny an, aber der schüttelte nur den Kopf.

„Abwarten, Chris, noch sind zu viele Variable im Spiel! Ich finde es momentan nur etwas bedauerlich, dass wir nicht sehen können, was unsere beiden Mädchen machen werden.“

„Hm, da ließe sich vielleicht etwas machen.“

Chris griff zu seinem Fone und wählte kurz die Nummer von Khun Somsak. Es dauerte ein paar Sekunden bis er abnahm.

„Hi Chris, what can I do for you“?

„Wadee Khun Somsak. Did our ladies arrive at the pool already?“

„Yes, they have just ordered a drink.“

„We would like to look what they will do. Do you have a room with a pool view on the first floor available?“

„Wait, I will check.“

Chris brauchte nicht lange zu warten.

„Yes, there is just one room left.“

„Okay, we will take that room for maybe two hours, we just want to know what our ladies gonna do. Will that be ok for you?“

„Okay, no problem. When will you come?“

"We will come now, just give us the key and keep us informed if our bitches gonna move away from the pool.“

Khun Somsak versprach es den Beiden. Chris und Benny machten sich umgehen auf den Weg. Knapp 5 Minuten später überquerten sie die kleine Soi die zum Hotel führte. Zwei Braune standen etwas gelangweilt etwas weiter unterhalb des Hoteleingangs neben ihrem Motorrad und schienen sich über Gott und die Welt zu unterhalten, warfen nur einen kurzen Blick zu ihnen herüber und vertieften sich dann wieder in ihr Gespräch. Khun Somsak kam ihnen entgegen und bedeutete Chris und Benny, dass die Luft rein sei und überreichte ihnen die Key Card zu dem Zimmer. Chris drückte ihm 1000 Baht in die Hand. Khun Somsak bedankte sich mit einem Lächeln und ging zurück zur Rezeption.

Auf dem Weg nach oben rief Chris sein Mädchen an. Er informierte sie kurz darüber, dass sie in einem Zimmer im 1. Obergeschoss waren und sie beobachten würden. Som flüsterte etwas ins Telefon und es hörte sich an wie ‚Geiler Bock’, ein Wort, was sie Chris einmal abgenötigt hatte und dessen Bedeutung ihr mittlerweile durchaus klar war. Sie betraten das Zimmer, die Vorhänge waren zwar nicht zugezogen, aber die Scheiben waren getönt, sodass man von außen kaum wahrnehmen konnte, ob sich jemand im Zimmer befand oder nicht, aber der Blick nach draußen frei war. Sie verschafften sich kurz einen Überblick über die Situation.

Fast direkt unterhalb des Zimmers lag ein Typ mittleren Alters mit leichtem Bauchansatz auf einer Liege, Som und Aeow hatten sich direkt gegenüber auf der anderen Seite des Pools auf die freien Liegen neben Christel und Wilma gelegt und räkelten sich auf eine provokante Art und Weise in der Sonne, die alle Blicke auf sich zog. Insbesondere der Typ konnte sich nicht mehr losreißen. Mochte er zuvor vielleicht Christel und Wilma mit Blicken verschlungen haben, so waren diese spätestens seit dem Auftauchen von Som und Aeow nur noch uninteressantes Beiwerk.
 
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Nach dem Gespräch zwischen Wilma und Christel, das die beiden am Vormittag im Zimmer geführt hatten, war davon auszugehen, dass ihr Interesse an ‚Beute’ jedenfalls vorhanden war. Und möglicherweise hatten sie den Typen, der ihnen gegenüber lag, ja schon in Ermangelung anderer Möglichkeiten als Opfer auserwählt. So zumindest schätzten Chris und Benny die Situation ein und Bennys Kommentar rundete das Bild ab.

„Da hat der Typ ja noch einmal Glück gehabt! Ich hoffe dennoch, dass er das Vorhaben unserer beiden Hübschen nicht stören wird. Du weißt ja, wie gockelhaft sich einige Dumpfbacken hier verhalten.“

„Da würde ich mir an deiner Stelle keine Sorgen drum machen. Jede Wette, dass die Beiden schon etwas im Hinterkopf haben um ihn als Störfaktor auszuschalten.“

Som reckte sich auf der Liege, streckte die Arme nach hinten und drückte ihre Kreuz durch. Für einen Moment schien es, als würden ihre prallen Brüste den kleinen Fetzen Stoff, der ihnen als Bikini verkauft worden war, absprengen und einfach davonfliegen lassen. Sowohl Christel als auch Wilma hatten ihre Köpfe leicht gedreht. Zwar konnte man ihre Augen hinter den dunklen Gläsern ihrer Sonnenbrillen nicht erkennen, aber es war klar, dass sie genau beobachteten, wie sich Som räkelte. Elegant glitt Som von der Liege und mit einer geschmeidigen Bewegung stellte sie sich so hin, dass sie mit ihrem Oberkörper im Blickfeld der beiden Schlampen stand. Mit ihrer Linken griff sie an den Bund ihres Oberteils und führ mit der Rechten über ihren Busen, so, als wollte sie prüfen, ob noch alles am rechten Platz sitzen würde. Sie wiederholte da Spiel und überprüfte auch auf der anderen Seite den korrekten Sitz. Ihre Brustwarzen hatten sich dabei versteift und drückten sich nun deutlich sichtbar durch den dünnen Stoff.

Mit eleganten Schritten ging sie zum Pool, stieg langsam die Treppe runter in das warme Wasser, ging nur soweit in den Pool bis das Wasser über ihren Busen schwappte, bedacht darauf, ihre Haare und Schminke nicht nass werden zu lassen. Scheinbar ziellos watete sie etwas durch das Wasser und schien die Kühle zu genießen. Sie drehte sich etwas und ging nun auf den Beckenrand zu, auf dessen Seite sich der einzige männliche Partizipant in dieser Inszenierung befand, sozusagen ein Statist, der noch keine Ahnung hatte, was da auf ihn zukommen würde.

Chris musste schmunzeln als er Som da so am Beckenrand gelehnt im Wasser stehen sah und den Typen mit einem verführerischen Lächeln ansah.

„Nun, Benny, was meinst du, jede Wette, dass der Typ spätestens in 20 Minuten woanders sein wird. Öffne die Schiebetüre etwas, dann bekommen wir vielleicht mit, was die da unten erzählen. Und schau nur mal, wie die beiden Kummerlandschnepfen unsere Mädchen förmlich verschlingen.“

Aeow hatte sich ebenfall aufgerichtet, saß mit angewinkelten Beinen auf der Liege hatte ihren Oberkörper etwas gedreht und stützte sich mit den Armen ab. So verstand sie es, ihren Busen entsprechend zu präsentieren. Christel und Wilmas Blicke wanderten unstetig zwischen den beiden Mädchen hin und her.

„Der Typ scheint noch ein Frischling hier zu sein, er reagiert schon auf Som.“

Es war zwar nicht allzu gut zu erkennen, aber die Badehose des Mannes unter ihnen hatte sich deutlich ausgebeult.

Som hatte dies auch bemerkt. Sie hielt die Zeit für gekommen, aktiv zu werden.

„Hey sexy man! How are you?“

Aus dem Zimmer über dem Typen war ein unterdrückter Aufschrei zu hören, laut genug, dass Som ihn hören und zuordnen könnte, aber nicht laut genug, dass die beiden Schlampen ihn hätten hören können und der Typ schien für derartige akustische Reize momentan völlig unempfänglich.

Chris und Benny waren durch diesen Spruch von Som so dermaßen überrascht worden, dass sie sich fast verraten hätten. Beide hatten sich in die Sessel fallen lassen und hielten sich die Bäuche vor Lachen. Das war Som wie sie leibt und lebt. Mit dem professionellen Blick eines Working Girl hatte sie den Farang wohl absolut richtig eingeschätzt. Chris und Benny brauchten allerdings noch ein paar Sekunden bis sie sich wieder gefangen hatten und dem Geschehen zuwandten.

Som wusste sehr wohl, was ihr Allerweltsspruch bewirken würde. Sie wollte lediglich wissen, in welchem Zimmer sich Chris und Benny aufhielten. Unablässig fixierte sie den Typen, den sie soeben angesprochen hatte. Der wirkte ob dieser plötzlichen Situation von einem wunderhübschen Mädchen wie Som so unverblümt angesprochen zu werden in einer Art und Weise überfordert, dass seine Antwort entsprechend ausfiel und obwohl es schon an ein paar anderen Dingen ersichtlich war, nur umso mehr verdeutlichte, dass er wirklich ein Rookie war.

„Juh meinen mie?"

'Oh my Buddha', dachte Som bei sich, 'mein Englisch ist zwar auch nicht so toll, aber was der Typ da redet, ist ja noch viel schlimmer. Als ob hier noch jemand anders wäre mit dem ich sprechen würde'.

„Yes, I mean you, can you help me out of the pool?“

Sie streckt ihm dabei eine Hand entgegen. Nun schien der Typ es endlich begriffen zu haben, überwand seine anfängliche Unsicherheit und seine Stimmung kippte um in Überschwänglichkeit. Er stand auf und ging zum Becken, vergaß über seinen scheinbaren Glücksfall seine Erregung und die damit verbundene Beule in seiner Badehose. Er beugte sich vornüber und ergriff die ausgestreckte Hand von Som. Behutsam zog er an der Hand und Som glitt aus dem Wasser, stützte sich mit der Linken ab und schwang sich auf den Beckenrand, nutzt den Schwung scheinbar etwas übereifrig aus um sich hinzustellen und lies sich gespielt ungeschickt gegen ihren freundlichen Helfer fallen. Sie drückte ihr Becken leicht gegen seine ausgebeulte Badehose, schlang einen Arm und seinen Hals und hauchte ihm auf verführerischste Art ins Ohr.

„Thank you so much, you are so strong.“

Mit jedem ihrer Worte drehte sie ihr Becken etwas hin und her, spürte, wie sich der Schwanz von dem Typen vollends versteifte und quittierte es mit leichtem Druck und einem verführerischen Lächeln.

„We should go back over there!“

Sie deutete mit ihrem Arm in Richtung der Liege.

„You have a really hard problem.“

Sie fuhr mit ihrer Hand zwischen ihrem und seinem Bauch nach unten und presste ihn einmal kurz.

„We should go together, don’t need to show those farang bitches what happened with you.“

Som fasste nach seinem Arm und drehte ihn mit sanfter Gewalt. Bis jetzt war der Typ überhaupt nicht imstande, auch nur ein Wort zu sagen. Er hatte immer noch nicht realisiert, was da gerade mit ihm geschah. Som stieß in Gedanken einen Dank dafür aus, dass dieser Farang wahrlich nicht mit Intelligenz gesegnet zu sein schien oder zumindest im Moment mehr von seinem Trieb als von seinem Verstand gesteuert schien.

Sowohl Wilma als auch Christel hatten Som die ganze Zeit beobachtet. Zwar ist ihnen der Typ auf der anderen Seite des Pools ebenfalls aufgefallen und sie hatten beide schon leise darüber gesprochen, ihn anzumachen, aber diese Gedanken waren mit dem Auftritt von Som und Aeow fast augenblicklich verschwunden. Als der Typ nach der Aufforderung von Som aufstand, sahen beide, dass sich seine enge Badehose ausgebeult hatte.

„Guck dir diesen geilen Bock an, kaum zeigt ihm so ein junges Ding etwas Titten, setzt sein Verstand aus. Der kommt wahrscheinlich auch nur nach Thailand, um sich mit hier jungen Mädchen zu vergnügen, bei denen er in Deutschland keine Chance hätte von solchen auch nur mit dem Arsch angeguckt zu werden. Diese notgeilen Hurenböcke kommen doch nur hierhin, um diese Sexsklavinnen auszubeuten.“

Wilma konnte sich ob der Äußerung Christels eine Bemerkung nicht verkneifen.

„Kann es sein, dass du etwas angekratzt bist, weil der Typ dir bis jetzt keine Aufmerksamkeit geschenkt hat?“

„Wilma, was soll das? Willst du mir jetzt in den Rücken fallen? Es ist doch offensichtlich, was hier läuft und hat nicht das Geringste mit meinem Ego zu tun!“

Wilma hielt wohlweislich den Mund. Es war immer kritisch, mit Christel über ihr Ego und ihre Selbsteinschätzung zu sprechen. Zu heftigen Streit hatte es zwischen ihnen genau über diesen Punkt gegeben. Und Wilmas Resümee war, dass es um des lieben Friedens Willen besser wäre, jegliche Diskussion darüber mit Christel zu vermeiden. Sie widmete sich ebenfalls wieder dem Geschehen.
 
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Aus dem Zimmer über dem Pool beobachteten Chris und Benny ebenfalls die Szene. Allerdings war ihre Aufmerksamkeit ausschließlich auf Som gerichtet. Beide mussten schmunzeln, als sie sahen, wie sich Som an ihr Opfer schmiegte, konnten sich vorstellen, wie es um den Armen bestellt war. Als er sich umdrehte war es auch ihnen offensichtlich, wie es um diesen armen Kerl bestellt war.

„Na, Chris, wie lange gibt’s du Som?“

Chris malte sich aus, wie es weitergehen würde. Wie er Som kannte, würde sie das kleine Problem schnell in die Hand nehmen, wahrscheinlich, im wahrsten Sinne des Wortes.

„Ich schätze mal, dass es nicht viel länger als 20 Minuten dauern wird.“

Benny nickte nur.

Som hatte mit ihrem Opfer die Liege erreicht.

„Sit down!“

Der Typ gehorchte wie ein Schoßhündchen und Som machte es sich auf der Liege neben ihm bequem, aber dies in einer aufreizenden Art und ihren makellosen Körper zur Schau stellend, dass sie selbst fast glaubte, der Arme würde sich jeden Moment ob der Reizüberflutung in seiner Badehose erleichtern ohne dass überhaupt nur Hand angelegt wurde. Som nahm das beiliegende Handtuch und warf es über seinen Schoß um zumindest etwas die Peinlichkeit für diesen hochgradig erregten Mann zu dämpfen. Sie vergaß nicht eine Sekunde, dass die beiden Langnasen-Weiber sie beobachten und wahrscheinlich auch mitbekamen, was mit diesem Typen los war.

„You come Thailand first time?“

Unwillkürlich verfiel Som in den merkwürdigen Stil Englisch zu sprechen, von dem die Farang glaubten, eine Thai aus dem Gewerbe müsse so sprechen. Sie hatte schon öfters die Erfahrung gemacht, dass ein sauber gesprochenes Englisch vielfach potenzielle Kunden abschreckte und es sich deshalb zu Eigen gemacht, sich etwas dümmer zu stellen. Som hatte mit Aeow vor einigen Jahren mal mehrere Kurse besucht, die ihnen von einem Gönner aus Liverpool gesponsert worden waren. Es erwies sich oftmals nützlich für ihr Geschäft, einfach nur zuzuhören, wenn sich ihre Kunden ungeniert in dem Glauben unterhielten, dass es sich bei ihren Mädchen um ungebildete Landpomeranzen handelte, die eh nichts von dem verstünden, was sie da von sich gaben.

„Yes!“

Mehr bekam er nicht heraus, unterstützte es mit einem Nicken. Som beschloss, noch eine Stufe tiefer zu gehen. Mit dem Finger zeigte sie auf sich.

„Me name Som. You name?“

Dabei wies sie mit dem Finger auf ihn.

„Me name Karl. I english spiekn nich gut!“

Som musste sich zusammenreißen um nicht in Lachen auszubrechen. Sie beschloss, die Konversation auf ein Minimum zu beschränken. Auf Smalltalk hatte sie ja keine Lust, ihr ging es darum, diesen armen Willy erst einmal hier aus dem Weg zu haben. Ersten wollte sie verhindern, dass er sich eventuell dazugesellte, wenn sie sich an die beiden Schlampen ranmachten. Und zweitens bestand immer noch die Möglichkeit, dass sich die beiden Bitches anders entscheiden würden und möglicherweise doch Lust bekämen, etwas Hartes zu fühlen.

„My Englsih no good too. You buy me drink?

Das schien er verstanden zu haben und nickte. Er machte dienstbeflissen Anstalten aufzustehen um etwas zu trinken zu holen, vergaß für einen kurzen Moment seinen Erregungszustand. Nicht so Som, sie legte ihm die Hand auf die Brust, wies mit dem Blick nach unten und schüttelte nur den Kopf. Dieser Typ war einfach nur zu dämlich, wollte Getränke holen, ohne sie zu fragen, was sie denn überhaupt trinken wolle. Mit einer geschmeidigen Bewegung stand sie auf, zeigte auf seine fast leere Flasche Singha Bier, worauf er nur nickte. Mit eleganten Schritten verschwand Som im Hotel, kam nach wenigen Minuten wieder, in der einen Hand eine Flasche Singha Bier und in der anderen hielt sie einen Baileys on Ice, setzte sich wieder neben ihn. Mit geübtem Blick erkannte sie, dass er sich mittlerweile wieder etwas beruhigt hatte. Ihrem Plan kam das nicht entgegen, aber sie war sich gewiss, den gewünschten Status Quo recht schnell wieder herstellen zu können.

Aus den Augenwinkeln nahm sie wahr, wie sie aufmerksam von den beiden Farang-Weibern beobachtet wurde. Es wurde langsam Zeit für das Finale. Som stieß vorsichtig mit Karl an und stellte ihr Glas auf den kleinen Beistelltisch und wandte sich wieder Karl zu. Sie spürte seine Blicke auf ihrem Busen.

„You not have lady?

Karl schüttelte mit dem Kopf.

„Nö, no have schöne lady wie ju.“

Sein Blick wurde begehrlich.

„I see you dick big before!“

Sie zeigte dabei auf das Handtuch, das immer noch die Badehose von Karl bedeckte. Karl schien ob der Eindeutigkeit dieser Geste diese wohl richtig zu interpretieren. Und scheinbar hatten schon diese Worte eine anregende Wirkung auf ihn. Som sah, dass es unter dem Handtuch unmerklich zuckte.

„You hoony too much? Me like it.“

Mit ihrem Zeigefinger machte sie eine eindeutige Geste, streckte ihn langsam aus, ließ ihn dann nach oben weisen und leckte sich dabei verführerisch mit der Zunge über ihre roten Lippen. Sie beobachtet genau, wie er darauf reagierte, blickte auf das Handtuch, dass seine Badehose bedeckte und es war ihr nur allzu klar, dass der Arme ein ziemlich hartes Problem in seiner Badehose hatte.

Auch Som ließ die Situation nicht kalt, sie war zu sehr Frau und genoss das prickelnde Gefühl, das ihren Schoß durchflutete. Zwar war es ihr primäres Anliegen, den Typ hier für einige Zeit loszuwerden, aber andrerseits war sie mittlerweile ebenso begierig darauf, der Auswirkungen ihres Handelns habhaft zu werden, mit ihren Händen zu spüren, was sie da zum Leben erweckt hatte. Sie erachtete die Zeit für gekommen das Finale einzuleiten.
 
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