Thailand Zwei Emanzen in Thailand

Christel rastete aus, als sie dies sah. Bevor Wilma sie daran hindern konnte, stürmte sie einer Stampede gleich in Richtung der beiden Männer.

„Sie pädophiles Drecksgesindel, was fällt Ihnen ein, sich derart an Kindern zu vergreifen. Ich werde dafür sorgen, dass Sie hinter Gitter kommen. Einem derartigen Pack gehört der Schwanz abgeschnitten. Ich habe genau gesehen, was Sie gemacht haben. Sie haben die beiden Kinder wohl mit Drogen gefügig gemacht. Ich werde Sie anzeigen, Sie senile, alte, pädophile Bande von Schweinepriestern und Kinderschändern!“

Christel war auf 180. Ihr kam nicht einmal in den Sinn, dass weder die Mädchen noch die beiden ‚älteren Herren’ sie überhaupt verstehen würden. Die beiden Männer guckten sich etwas verständnislos an. Der deutschen Sprache nicht mächtig, sahen sie da nur eine keifende Furie von Frau, die da mit hochrotem Kopf vor ihnen stand und sie beschimpfte, denn dass sie da nicht gerade mit schmeichelhaften Worten bedacht wurden, war ihnen offensichtlich.

Mittlerweile waren auch einige unbeteiligte Passanten am Ort des Geschehens stehengeblieben, warteten gespannt darauf, ob diese Furie etwas mehr Abwechslung in ihren Alltag bringen würde. Einige Deutsche, die wohl verstanden, welchen Müll Christel sich in falscher Einschätzung der Situation da aus dem Kopf drückte, beobachteten die Szene mit breiten Grinsen und tippten sich mit den Fingern an den Kopf.

Was die beiden Männer aber wohl verstanden und richtig interpretierten, war der Bergriff pädophil. Sie erklärten es den beiden Mädchen auf Thai. Die hatten zwar auch nicht verstanden, was dieses bescheuerte Farang-Weib da von sich gab, aber die Körpersprache von Christel war eindeutig. Christel glaubte immer noch an ein pädophiles Vergehen der Beiden, glaubte immer noch, die Mädchen seien Opfer die sie beschützen und aus den Fängen dieser senilen Dreckschweine befreien müsste. Deshalb schenkte sie den Mädchen keine Beachtung, sah auch nicht das gefährliche Aufblitzen in deren Augen. Sie hatte keine Ahnung, dass sie gerade auf Messers Schneide tanzte, konnte sich nicht vorstellen, dass sich diese kleinen, zierlichen Wesen innerhalb von Sekundenbruchteilen in alles zerfleischende, wilde Raubkatzen verwandeln könnten. So kam die Attacke für Christel vollkommen überraschend. Blitzschnell machte eines der Mädchen einen Schritt auf Christel vor und stieß ihr mit beiden, flachen Händen vor die Brust. Christel war davon derart überrascht, dass ausgerechnet von den Mädchen, die sie eigentlich beschützen wollte, eine derartige Aktion erfolgte. Des Überraschungsmomentes nicht Herr werdend, macht sie unter der Wucht des Stoßes einen Schritt zurück, stolperte dabei über ihre eigenen Füße und landete unter dem Gelächter der Zuschauer mit ihrem Allerwertesten auf dem Boden. Sie schien sich der Situation immer noch nicht bewusst, starrte ungläubig in die wild lodernden Augen des Mädchens, das sie gestoßen hatte. Es stand jetzt über ihr und beugte sich verächtlich schauend zu Christel hinab.

„You better fuck off!“

Mehr sagte sie nicht, aber es klang wie das bösartige Zischen einer giftigen Schlange, wandte sich ostentativ ab, ging zu ihrem Freund und fasste ihm demonstrativ in den Schritt.

„This is mine, and I like it! Fuck off!“

Die Deutschen, die Christels Monolog ja verstanden hatten und somit wussten, worum es ging, konnten sich nun vor Lachen kaum mehr halten. Aber auch ein Polizist war auf die kleine Traube Menschen aufmerksam geworden und bahnte sich seinen Weg hindurch zu den Protagonisten. Wilma half unterdessen Christel auf die Beine, die noch ziemlich perplex dreinschaute. Sie hatte immer noch nicht geblickt, was eigentlich passiert war.

Der Braune unterhielt sich derweil mit den beiden Mädchen und wurde von ihnen, schenkte man ihrer Gestik glauben, sehr leb- und bildhaft informiert. Christel stand wieder und machte einen Schritt auf den Polizisten zu. Sie hob gerade an, ihm den Ablauf aus ihrer Sicht zu erklären, wollte, dass die Pädophilen abgeführt werden und sah fälschlicherweise in dem Braunen die Exekutive, die jetzt handeln müsste. Ein schneidend scharfes ‚Stop’ des Polizisten ließ sie unvermittelt inne halten. Der Polizist hatte seinen Schlagstock gezogen und drückte ihn auf Christels Brust.

„You! You go home now!“

Sein Tonfall hatte eine derartige entschlossene Schärfe, der Christels Aufbäumen im Keim erstickte. Wilma hatte die Situation wohl wesentlich schneller begriffen. Sanft zog sie Christel vom Polizisten weg.

„Christel, sei jetzt still! Ich glaube, für heute ist es besser, wenn wir ins Hotel zurückgehen!“

Christels Motivation schien für den Moment gebrochen. Sie ordnete sich jedenfalls Wilma unter. Beide Frauen machten sich auf den Weg zurück ins Hotel. Langsam wurde ihnen klar, dass es nicht einfach sein würde, der sich selbst gestellten Aufgabe gerecht zu werden.

Aus der kleinen Menschenansammlung löste sich auch ein Thai, der die ganze Situation verfolgt und mit seiner Kamera alles eingefangen hatte.

Noch bevor Christel und Wilma das Hotel erreichten, klopfte es bei Chris und Benny an der Tür. Chris öffnete und die beiden ‚Manager’ betraten immer noch feixend das Zimmer. Sie hatten auch den Zwischenfall mit den beiden ‚fürsorglichen Vätern’ mitbekommen, erzählten das Vorgefallene brühwarm und ausmalend und nur wenig später war aus dem Zimmer minutenlang nur noch Lachen zu hören.

Som’s Telefon klingelte, sie sprach nur kurz mit dem Anrufer auf Thai und wandte sich dann Chris und Benny zu.

„My friend made a lot of fotos of all what happened. I think, even if this was not in your plan I think the pics will be usefull.“

„Ok, tell your friend he will get an extra bonus of 1000 Baht, he did a good job.“

Christel und Wilma trafen kurz darauf im Hotel ein und Wilma begleitete Christel auf ihr Zimmer. Christel war immer noch total überdreht, hatte immer noch nicht verstanden, was da abgelaufen war.

„Wilma, das ist hier ein rechtloses Sodom und Gomorrha, hast du mitbekommen, was dieses pädophile Gesindel da angestellt hat? Dazu noch in aller Öffentlichkeit und selbst der Polizei war es vollkommen egal. Anstatt sich diese beiden Kerle vorzuknöpfen, hätte er mich beinahe verprügelt!“

„Christel, wenn ich mir das noch mal so recht überlege, waren das keine Kinder mehr. Auch wenn sie in unseren Augen vielleicht so aussahen.“

Wilma schien es wohl mit realistischerem Blick zu sehen als Christel.

„Sie waren minderjährig!“

Wilma nickte Christel beipflichtend zu. Minderjährig war ja schon etwas anderes als Kinder und lies das ganze Geschehen schon nicht mehr so ganz dramatisch erscheinen.

Gerade hatten sich Chris, Benny und die beiden ‚Manager’ zwei gute Bekannte von Chris und Benny, die sich bereit erklärt hatten, ein kleines Rollenspiel in der Inszenierung zu übernehmen, etwas beruhigt. Immer noch amüsiert lauschten sie dem Dialog der beiden Frauen.

„Mensch Chris, das wird eine absolut geile Story. Wenn das so weiterläuft, machen wir den Sack für die Beiden zu! Es läuft ja alles besser als gedacht.“
 
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Danke für dieses doch außergewöhnliche Kompliment. Aber von Houellebecq bin ich wohl sehr, sehr weit entfernt. Da soll mal einer sagen, das Forum hier bildet nicht.:wink0:
 
Kein Problem, gerne geschehen
 
Ich bitte um etwas Geduld, bin im Rückreisestress nach Kummerland
 
Ich bin gerade erst wieder in Kummerland aufgeschlagen, arbeite an der Fortseztzung, habe aber meine Priorität im Moment beim Reisebericht.
 
Na, das freut mich dann doch....
 
Ja, am Reisebericht bin ich dran, bei den beiden Schicksen geht es auch bald weiter.
 
Bin daran, weiterzuschreiben.....
 
Wilma sah, dass Christel es wohl immer noch nicht verarbeitet hatte, was kurz zuvor geschehen ist. Sie stand auf und nahm Christel in den Arm, führte sie zum Bett und setzte sie hin.

„Christel, ich hole dir einen Drink, dann legst du dich schlafen. Morgen reden wir über alles und denken uns was aus, wie wir hier aktiv werden können.“

Christel nickte und Wilma ging zum Sideboard und öffnete die darauf abgestellt Flasche mit Thai-Whisky, goss einen kräftigen Schuss in ein Glas, verdünnte ihn mit einem Schuss Cola und reichte das Glas Christel. Sie wiederholte die Prozedur und stieß mit Christel an.

„Morgen machen wir weiter!“

Mit diesen Worten trank sie ihr Glas mit einem Schluck leer, Christel tat es ihr gleich. Wilma stellte ihr Glas ab, warf Christel noch einen kurzen Blick zu und verließ das Zimmer.

„Nun, Chris, was machen unsere beiden Schlampen?“

Benny hatte sich mit den beiden ‚Managern’ unterhalten und beriet mit ihnen, wie sie die Beiden dazu bekommen könnten, ihre ‚Gutscheine’ einzulösen.

„Wilma ist zurück in ihrem Zimmer. Sie hat sich noch einen Whisky genehmigt und liegt jetzt in tiefem Schlummer im Bett. Naja, und Christel bewältigt ihren Stress auf ihre eigene Art.“

Er sah dabei zu Aeow und Som hinüber, die gebannt auf den Monitor starrten, der das Zimmer von Christel zeigte. Som hatte sich an Aeow angelehnt und ihre Hand lag zwischen ihren Schenkeln. Christel hatte sich ausgezogen, ihr Becken bewegte sich rhythmisch, mit der einen Hand bewegte sie einen Vibrator und mit der anderen knetete sie ihre Brüste. Sowohl Som als auch Aeow hatten einen leichten Hang zum gleichen Geschlecht, verfolgten gebannt, wie sich Christel zum Höhepunkt brachte. Som erzitterte dabei leicht. Aeow legte ihren Arm um sie und hielt sie zärtlich.

„Chris, I want have that one too.“

Sie deutete auf das leere Bett, Christel hatte ihren Vibrator achtlos auf dem Bett liegen lassen als sie duschen ging.

„No Problem, if you promise us, that you don’t check us out, both of you will get one next time we come back from Germany“

Som und Aeow sahen sich einen Moment verdutzt an, brachen dann in Gelächter aus und versicherten, dass dies wohl niemals der Fall sein würde.

Es war nicht zu erwarten, dass sich heute noch viel tun würde. Chris und Benny waren gutgelaunt und es war die Idee von Benny, im Nang Nual an der Walking Street essen zu gehen. Wie so oft verlief auch dieser Abend recht amüsant und kurzweilig.

Nach einem ausgiebigen Essen gingen alle 6 zuerst in die Walking Street Disco, die von den Thai-Girls eigentlich nur „Red Car“ genannt wurde, dies wegen des roten Chevy der wohl mit einigem Aufwand diagonal links an der Wand hängend befestigt war. Ihre beiden Freunde, die sich den Emanzenschlampen als Manager verkauft hatten, wurden hier schon fündig. Die hier verkehrenden Freelancer waren begehrt und gehörten wohl, was diese Szene anging, mit zu den Ersten, die einen Farang an der Leine hatten. Es war, was das Nachtleben bezüglich Discos in Pattaya, der Treffpunkt für die Early Birds und die Walking Street Disco war gleichsam bei den Farang als auch bei den Ladies beliebt. Ein Konzept dieses Erfolges waren mit Sicherheit auch die gemäßigten Preise, und die waren sowohl für die Thais als auch für die Farang gleich bemessen. Im Insomnia, ihr zweites Ziel an diesem Abend, sah es vom Verkaufsverhalten her ebenso aus, wenngleich hier die Drinks etwas teurer waren. Aber nach wie vor erfreuten sich das Insomnia und auch die I-Bar großer Beliebtheit bei den nunmehr 8 Protagonisten an diesem Abend. Da alle nunmehr in Begleitung waren, verspürten sie keine große Lust, sich in das Getümmel auf dem Dance Floor zu stürzen. Sowohl Benny als auch Chris hatten eine VIP-Karte vom Insomnia, luden ihre Gäste ein, mit nach oben zu kommen und feierten dort den Erfolg des Tages in einem doch recht ausgiebigen Gelage.

Am nächsten Morgen wurde Chris unsanft aus dem Schlaf gerissen. Sein Handy klingelte und das durchdringende Geräusch ließ ihn verzweifelt nach dem Telefon greifen. Es dauerte ein paar Sekunden, bis er sich soweit gesammelt hatte, das Gespräch anzunehmen. Khun Somsak meldete sich.

„Good morning Chris, you want me to call you, when this two ladies are going to leave the hotel. Just want to tell you, that the are now downstairs for breakfast!“

„Ok, thank you very much, weh ad a hard night yesterday, but I think, weg et up now. Thank you again.“

Chris beklagte sich nicht, hatte er selbst Khun Somsak doch darum gebeten, in unverzüglich anzurufen, wenn die Beiden im Begriff standen, das Hotel zu verlassen. Behutsam weckte Chris Som, die ihren nackten Körper verführerisch im Bett wälzte. Einen Moment lang dachte Chris darüber nach, der Verlockung zu erliegen und Som zu bitten, sich seiner morgendlichen Erektion anzunehmen. Aber in Anbetracht ihres Vorhabens verwarf er den Gedanken schnell wieder. Sie würden noch genug Zeit haben, sich miteinander zu vergnügen. Zumal fühlte er sich nach dieser durchzechten Nacht auch etwas verkatert. Er ließ Som noch etwas Zeit und stellte sich erst einmal unter die Dusche. Danach fühlte er sich schon etwas besser. Er hatte nicht mitbekommen, dass Som mittlerweile aufgestanden war und immer noch nackt in aufreizender Haltung am Türrahmen lehnte. Er war wie immer hin und weg, wenn er sie so zerzaust mit ungezähmten Haaren, mit diesem lasziven, wollenden Lächeln vor sich stehen sah, ihre vollendete Figur und die erigierten Nippel ihrer Brüste. Soms Zunge fuhr verspielt über ihre Lippen, als sie sah, dass Chris auf ihren Anblick reagierte. Sie genoss es, wenn sie sah, dass sich sein Schwanz versteifte und sie genau wusste, dass sie der Grund dafür war. Fast lautlos ohne ein Wort zu sagen machte sie eine Schritt auf Chris zu, kniete sich vor ihm nieder, umfasste mit beiden Händen die Hüften von Chris, öffnete ihren Mund und Chris halbsteifer Schwanz verschwand darin.

Som genoss dieses Spiel, spürte mit Verzückung, wie der Schwanz in ihrem Mund größer wurde bis er ganz steif war. Liebevoll spielte sie damit und es dauerte nicht lange, bis sich Chris, der sich ob des Könnens von Som machtlos in sein angenehmes Schicksal ergab, in Soms Mund ergoss. Som ließ von ihm ab, lächelte Chris wortlos an und verschwand unter der Dusche.
 
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Bücher sind in Planung.

Danke für dein Lob.
 
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