Thailand Zwei Emanzen in Thailand

Som richtete sich anmutig auf, drehte ihren Oberkörper und griff nach dem Glas mit Baileys. Sie hatte sich vorher einen kräftigen Schluck gegönnt und es befand sich nur einen kleiner Rest im Glas und mittlerweile hatten die beiden Eiswürfel den Baileys wohl etwas verwässert. Som hatte sich für einen kurzen Augenblick auf ihre eigenen Empfindungen konzentriert und darüber Karl nicht weiter beachtet. Ihr war entgangen, dass er sich ebenfalls aufgerichtet hatte und als sie sich umwandte um mit ihm anzustoßen, erschrak sie und hielt in ihrer Bewegung abrupt inne. Durch den plötzlichen Stopp schwappte etwas Baileys aus dem Glas und landete auf Karls Bauch. Der hatte wohl geahnt, was Som vorhatte und ebenfalls nach seinem Bier gegriffen. Er erschrak ebenfalls, als der immer noch kühle Baileys auf seinen Bauch klatschte. Sein Arm zuckte in einem Reflex nach oben. Und wie es Bier so an sich hat, löste sich wegen dieser plötzlichen Bewegung Kohlensäure und ein Schwall Bierschaum schoss aus dem Flaschenhals, tropfte auf Karls Bauch und vermengte sich dort mit dem Bailey. Unwillkürlich musste Som schmunzeln. Dieses Ereignis kam ihrer Absicht zugute. Sie stellte ihr Glas ab und griff sofort nach dem Handtuch, das immer noch über Karls Schoß lag, hielt urplötzlich inne und schaute Karl an, schüttelte mit dem Kopf.

„You dick still hard! Lady there look! Me not like.“

Sie wies mit dem Kopf hinüber auf die andere Seite des Pools von wo aus die beiden Farang-Weiber die Szene nun mit erhöhter Aufmerksamkeit verfolgten.

Christel und Wilma hatten das Geschehen gegenüber anfangs noch beobachtet, aber nach einem kurzen Moment das Interesse verloren. Durch die plötzlich eintretende Hektik wurden sie allerdings wieder aufgeschreckt und verfolgten nun das, was dort geschah. Aeow lag weiterhin entspannt auf ihrer Liege. Sie wusste in etwa was nun folgen würde.

Som ergriff die Gelegenheit beim Schopf, wurde aktiv.

„You sokka prog! You need clean!“

Absichtlich mischte sie ihr gespielt schlechtes Englisch mit ein paar Brocken Thai. Karl war nun ebenfalls etwas munterer. Natürlich verstand er fast überhaupt nichts von dem, was Som da gesagt hatte.

„I sogga wat?“

Som lachte hell auf. Sie zeigte auf das Rinnsal aus Baileys und Bier, dass bis unter das Handtuch gelaufen war.

„You need shower, go there!“

Mit der Hand wies sie in Richtung der Duschen, die neben den Toiletten installiert waren. Som stand ohne ein weiteres Wort zu verlieren auf und griff nach der Hand von Karl, der sie immer noch etwas verständnislos anblickte. Innerlich verzweifelte Som fast. Viele Farang hatte sie schon kennengelernt, gute und schlechte, dumme und schlaue. Aber Karl schien die Ausgeburt an geistiger Trägheit zu sein. Nun gut, sie entschuldigte sich innerlich mit einem kurzen Stoßgebet und schob seine Trägheit auf eine entsprechend große Portion Unsicherheit gepaart mit einem nur rudimentär vorhandenen englischen Sprachschatz und das ganze erheblich überlagert durch einen hohen Testosteronspiegel.

Karl schien nun auch verstanden zu haben und erhob sich von seiner Liege. Seinen Zustand schien er für einen Moment vergessen zu haben, stand einen Moment so, dass jeder es mitbekommen würde wie es um seine Männlichkeit stand, der zu Karl schaute.

Auch Christel und Wilma war es nicht entgangen. Christel hatte sich etwas aufgerichtet um besser sehen zu können.

„Mensch Wilma, guck dir diesen geilen Bock an. Der hat ja ein Rohr in der Hose. Dass der sich nicht schämt gegenüber diesem Mädchen. Wie peinlich das ist, fast zum fremdschämen.“

Wilma konnte ihren Blick ebenfalls nicht abwenden. Allerdings amüsierte sie sich über Christels Worte, offenbarte sie doch zu einem Teil wieder einmal die ihr eigene Denkweise. Manchmal war Christel die Ambivalenz in Person. Wäre sie an Stelle dieses Mädchens gewesen, hätte sie die Situation mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit für sich zu nutzen gewusst. So wie es allerdings aussah, schien das Mädchen peinlichst bemüht, diesen hormonellen Offenbarungseid ihres Gegenübers schnell zu kaschieren.

Som hatte mitbekommen, dass die beiden Farang nun aufmerksam geworden waren. Instinktiv griff sie nach dem Handtuch und hielt es so, dass die Erregung Karls vor allzu neugierigen Blicken verborgen blieb. Karl griff dankbar nach dem Handtuch. Som ergriff Karls Hand und ging in Richtung der Duschen. Mit ein paar schnellen Blicken checkte sie die Fenster, von denen aus ein freier Blick auf die Duschen möglich war. Aber mit Ausnahme des Zimmers, in dem Chris und Benny die Szene beobachteten, waren alle Vorhänge zugezogen. Fast unmerklich nickte Som in Richtung des Zimmers, in dem sich Chris und Benny befanden.

„Mensch Chris, Som ist einfach genial. Das ist Reality TV in Reinkultur. Und unsere Ex-Tussen scheinen voll drauf reinzufallen. Wenn ich die Beiden richtig einschätze, haben sie sich über diese Situation empört. Ich wette, ihr Verhalten wäre extremer gewesen als das von Som, wenn sie die Möglichkeit gehabt hätten, an Soms Stelle zu sein.“

„Da muss ich dir Recht geben. Wenngleich ich bezweifle, dass der Typ auf unsere beiden Schlampen so reagiert hätte wie auf Som.“

Sie sahen, dass Som mittlerweile bei den Duschen angekommen war. Insgeheim war er stolz auf Som, dass sie so dermaßen die Übersicht behielt. Ihm war nicht Soms Blick entgangen, mit der sie sich einen Überblick verschafft hatte. Sie stand mit dem Typ so, dass weder Christel noch Wilma die Beiden sehen konnten. Nur Aeow hatte einen etwas besseren Blickwinkel. Aber sie beobachtete mehr Christel und Wilma, wohl bereit, einzugreifen, falls die beiden zu neugierig werden sollten.

Som nahm Karl das Handtuch ab und warf hing es an einem Haken an der der Dusche gegenüberliegenden Sichtblende auf. Mit einem Grinsen sah sie auf die Badehose von Karl.

„You, Kaal, you take out shorts!“

Karl verstand wohl, schaute sich etwas verunsichert um. Som beruhigte ihn.

„Not be shy, nobody look you.“

Sie zwinkerte ihm aufmunternd zu. Sie drehte die Dusche auf und ein Wasserstrahl traf auf Karl. Er folgte nun Soms Aufforderung und zog seine Badehose aus. Gebannt schaute Som auf Karls Schwanz, der frech aus der Badehose schnellte.

„Wait, me help you, me make you dirty, me clean up you.“

Karl hatte es im wahrsten Sinne des Wortes die Sprache verschlagen. Darauf bedacht ihr Haar nicht nass werden zu lassen, stellte sie sich neben Karl und ließ ihre Hand über der Stelle an seinem Bauch kreisen, an die ihn der Baileys getroffen hatte. Langsam glitt ihre Hand tiefer und tastete sich langsam den steifen Schaft entlang. Ohne Widerstand zu leisten oder selbst etwas zu machen, ließ er Som freie Hand. Som blickte ihn an, sah aber nur seinen verklärten Blick.

„You like me clean you?“

Karl nickte.

„You do sehr schön.“

Mit etwas mehr Druck massierte Som Karls steifen Schwanz. Es dauerte nur ein paar Sekunden, Karl erstarrte, presste sich eine Hand auf den Mund und unter Soms Massage kam es ihm heftig. Som genoss es zu sehen, wie der weiße Saft aus seinem Schwanz schoss. Selten hatte sie bei einem Typen einen solch ergiebigen Orgasmus gesehen. Der Arme musste lange enthaltsam gewesen sein. Insgeheim tat ihr Karl in diesem Moment etwas leid, sie hatte Mitgefühl für seine Bedürfnisse und seine Situation. Eigentlich sprach es auch von etwas Mut, mit solch geringen Fähigkeiten bezüglich Sprache und geistiger Regsamkeit ein derart fremdes Land zu bereisen wie es Thailand für ihn sein musste.

„Okay, Karl, you clean now. You go room. My friend me waiting.“

Sie unterstützte ihre kleine Ansprache gestenreich und es schien, als hätte Karl verstanden. Sie drückte ihm einem Impuls folgend einen Kuss auf die Wange, drehte sich um und ging zurück zu Aeow. Es wurde langsam Zeit, ihr eigentliches Vorhaben umzusetzen.
 
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„Sorry Aeow, this poor guy had a problem. He is here for the first time and I think, that he still has a jet lag and a bit too much sun today.“

Nichts mehr war vorhanden von ihrem Pidgin English. Es ging jetzt darum, diese beiden Farang-Weiber in die ihnen zugedachte Situation zu manövrieren.

„So, what happened with him? I saw you gave him a shower with your drink.“

„Right, I felt sorry that I spoiled him with my drink. I had to help him to shower, he did not feel so good, jet lag, the heat and the bear made him dizzy a bit. But I think, he is okay now. I recommanded him to go into his room to relax a bit.“

Das Timing schien hervorragend, denn genau in diesem Moment kam Karl hinter der Ecke hervor, ging zu seine Liege und kramte seine Sachen zusammen, sah immer wieder zu Som herüber, die sich aber nichts anmerken. Mit keinem Wort lies Som durchblicken, dass sie Karl auf besondere Art und Weise geholfen hatte, sich zu entspannen. Natürlich wusste Aeow genau, was gelaufen war, dafür kannte sie Som zu gut. Aber sie wollten nicht, dass die beiden Farang-Weiber neben ihnen auch nur ansatzweise erahnten, dass sie es bei ihnen mit zwei Mädchen zu tun hatten, die mit allen Wassern gewaschen waren.

„Hey darling, he seem to be excited! I think, he wanted something from you“

„Aeow, you know me already. I don’t like guys. I only like to play a bit. You know that already. And I told him exactly that. So nothing happened.“

Aeow richtete sich auf und beugte sich zu Som, gab ihr einen tiefen Kuss. Som legte ihre Hand um Aeows Nacken, zog sie dichter an sich heran und erwiderte den tiefen Kuss.

„Sorry my dear, for a moment I thought that you have changed.

Chris und Benny hatten die Szene unter der Dusche genau beobachten können. Der Typ war so scharf und ausgehungert, dass Som nur einige Handbewegungen benötigte um ihn kommen zu lassen. Als Chris sah, dass Som Karl einen Kuss auf die Wange drückte, stutzte er kurz.

„Ups, was war dass denn? Das hätte ich von Som nicht erwartet.“

„Chris, wahrscheinlich nichts von Bedeutung. Som ist ja keine Maschine, sie hat ihren Spaß gehabt und sich halt auf ihre Weise bedankt. Womöglich hatte sie nur einen Anflug von Mitleid.“

„Na, mach dir mal keine Sorgen, sie wird uns wahrscheinlich erzählen, was sie so geredet haben.“

Christel und Wilma guckten nur verblüfft als sich Som und Aeow küssten. Auch deren Gespräch hatten sie aufmerksam verfolgt.

„Wilma, das sind ja zwei Süße. Das wäre wohl toll, wenn wir denen etwas näher kommen könnten.“

„Meinst du nicht, dass die beiden ein Paar sind und sie mit uns gar nichts zu tun haben wollen?“

„Ich weiß nicht. Wir sollten sie einfach mal ansprechen. Das sollte eigentlich kein Problem sein.“

Aeow hatte aus ihren halb geschlossenen Augen mitbekommen, dass die beiden Farang aus ihrer scheinbaren Teilnahmslosigkeit erwacht waren. Sie hatten sich aufgerichtet und blickten erst etwas verblüfft zu ihnen herüber und zu tuscheln begannen. Es schien so, als hätten sie bereits angebissen.
 
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Am Dienstag gibt es den nächsten Part. Mal schauen, was so alles passiert....:mrgreen:
 
Ist doch Dienstag, wer spricht denn von einer Woche. Aber eigentlich hast du ja Recht, nächste Woche gibt es ja auch einen Dienstag...:mrgreen:
 
Aeow lies von Som ab, lehnte sich entspannt zurück. Ihr hauchdünner Bikini vermochte nicht ihre Nippel zu verbergen, die sich deutlich sichtbar durch den Stoff drückten, unverkennbares Anzeichen dafür, dass der kurze Austausch von Zärtlichkeiten sie erregt hatte. Som lächelte Aeow verschmitzt an und drehte sich um, sodass sie die beiden tuschelnden Frauen direkt ansehen konnte.

„Hi Ladies, how are you today?“

Ihre Stimme hatte den verlockenden Klang einer Sirene angenommen. Aeow musste für einen Moment an sich halten um sich nicht durch einen unterdrückten Ausbruch an Heiterkeit zu verraten. Schließlich war es ja ihr Ziel, den Beiden glaubhaft erscheinen zu lassen, dass sie auf ein gemeinsames Abenteuer aus wären.

Christel und Wilma waren gleichsam überrascht derart unverhofft angesprochen zu werden. Wilma rutschte reflexartig nur ein spontanes ‚High’ über die Lippen. Christel hingegen fing sich recht schnell.

„We are okay, thanks for your request.“

Aeow überließ Som die Rolle als Wortführerin.

„It is nice that you come for holidays over here. Pattaya ist the one and only location to enjoy life and especially nitelife. I am sure you will enjoy that. Where are you from?“

Natürlich wussten beide Mädchen, weshalb die Farang-Weiber hier waren. Aber Som war geschickt genug, das Thema gleich im Ansatz zu unterdrücken. Sie hatte keine Lust auf sinnlose Grundsatzdebatten mit diesen beiden Emanzen. Deshalb auch ihr verlockendes Vorspiel mit dem sie die Beiden auf andere Gedanken bringen wollten.

„We are from Germany…"

Som fiel ihr sofort ins Wort.

„Wow, Germany, it must be a nice country I heard the ladies over there are very sexy. If they are same you, I think it is right what I have heard.“

Som ging schnurstraks auf ihr Ziel zu. Christel allerdings war etwas verwirrt. Sie mochte es eigentlich nicht, in ihren Ausführungen derart unterbrochen zu werden. Aber das Augenzwinkern, das Som ihr zuwarf als sie sie unterbrach, erstickte ihren soeben aufkeimenden Widerstand.

„Thank you very much for your compliment.“

Som stand auf und setzte sich ohne Christel zu fragen direkt neben sie auf ihre Liege. Sanft legte sie ihre Hand auf Christel blasse Haut, die aber mittlerweile im Ansatz zeigte, dass die Beiden sich schon etwas zu lange in der prallen Sonne Thailands aufgehalten hatten. Christel hatte diese Aktion wieder überrascht und vollkommen unvorbereitet getroffen. Das, was sie bis jetzt aus den Medien und in ihrem Netzwerk über Thais gelesen hatte, stimmte so gar nicht mit dem Verhalten überein, was Som ihr gegenüber offenbarte. Die hübsche Thai zeigte mit keiner Geste Unterwürfigkeit, trat im Gegenteil sehr selbstbewusst auf.

Som spürte genau, dass sie die Führung übernommen hatte und war nicht mehr gewillt, sich das Zepter aus der Hand nehmen zu lassen.


„Your skin feels so soft. I had never touched a skin like this before.“

Ihre Stimme hatte wieder diese unwiderstehliche, verführerische Tonlage angenommen. Innerlich erschauerte Christel unter der warmen Berührung von Soms Hand und unter dem Klang ihrer Stimme. Sie konnte es nicht verhindern, dass sich ihre Nippel versteiften. Som nahm es auf ihre Art zur Kenntnis, blickt unübersehbar auf Christels Nippel und leckte sich dabei aufreizend über ihre Lippen.

Chris und Benny sahen gebannt zu, was sich dort vor ihren Augen gerade abspielte.

„Alea iacta est, der Würfel ist gefallen. Spätestens in 10 Minuten dürften die Vier auf dem Zimmer sein. Schau mal Chris, jetzt wird Aeow auch aktiv.“

Sie sahen zu, wie Aeow von er Liege glitt und mit leichten Schritten zu Wilma hinüber ging.

„Weißt du Chris, es ist schon erstaunlich, mit welchem Gespür sich unsere Mädchen die Rollen geteilt haben.“

In der Tat hätten die Paarungen besser nicht sein können. Vom Typ her passte Som zu Christel und Aeow zu Wilma.

Aeow hielt ihren Zeitpunk aktiv zu werden für gekommen. Sie erhob sich und ging mit leicht federndem Schritt zu Wilma und setzte sich auf der Christel abgewandten Seite auf deren Liege. Für einen Moment vergaß sie, dass sie es mit einer Farang zu tun hatte, hob instinktiv die Arme und legte beide Handflächen zu dem typisch, thailändischen Gruß, dem Wai zusammen. Sie nickte leicht mit dem Kopf und zauberte ihr Lächeln ins Gesicht. Wilma war erst etwas verdutzt, erinnerte sich aber kurz daran, etwas über den Gruß gelesen zu haben. Sie äffte Aeow nach und versuchte sie auf die gleiche Art zu grüßen. Aus Sicht einer Farang in Unkenntnis der thailändischen Gepflogenheiten schien sie alles richtig gemacht zu haben. Wilma schloss es zumindest aus dem fortwährenden Lächeln Aeows und war mit sich zufrieden. Aeow sah das allerdings ganz anders, versuchte großzügig über die Frechheit, die diese dämliche Farang in Unkenntnissen der Handhabung eines Wais gezeigt hatte, hinwegzusehen. Viel zu tief hatte sie ihn angesetzt, stufte damit Aeow als eine drittklassige Person gleich dem Stand einer niederen Hausangestellten ein. Aeow musste sich beherrschen, ihr Lächeln aufrecht zu erhalten.

„Hi, my name is Aeow. What is your name?“

Aeow hatte sich bemüht, so gut es ging ohne Slang zu sprechen. Aber scheinbar fiel das dieser unverschämten Farang gar nicht auf. Ihr Blick glitt immer wieder von Aeows Gesicht hinab in den tiefen Ausschnitt ihres Bikinis.

„I am Wilma. I stay in this hotel. I am here for holidays. I am from Germany.“

Aeow stieß ein schnelles Stoßgebet aus. Diese Sätze gleich einem Stakkato
hervorgestoßen, kamen ihr vor wie das hilflose Blöken eines Zickleins kurz vor dem Würgegriff eines Python. Aeow legte beruhigend ihre Hand auf Wilmas Arm.

„Hey, keep cool. You are here to relax and you are not on the run. It seems, that you just arrived a couple of days before. Your skin ist quite pale.“

„Yes, sorry, I was a bit surprised. We are in Thailand for the first time and we just arrived a couple of days before.“

Wilma kam sich mit ihren Englisch-Kenntnissen etwas verloren vor, griff die Wendungen auf, die Aeow nutzte.

„Wow, I hope you will enjoy your time over here. Pattaya is party zone. Hm, maybe, we can help you to enjoy your stay over here.“

Aeow streichelte dabei sanft mit ihrem Handrücken über Wilmas Arm und lächelte sie verführerisch an. Wilma errötete fast schlagartig ob dieser fast schon eindeutigen Aufforderung.
 
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Christel bekam kaum etwas von dem mit, was zwischen Wilma und Aeow lief. Sie schien vollkommen Soms lasziv verführerischer Art erlegen. Für einen ganz kurzen Moment besann sie sich auf den Zweck weshalb sie hier waren, gewann der Verstand für einen kleinen Augenblick die Oberhand über ihre Hormone.

„You live here in Pattaya? What are you working for?“

Som fühlte sich in ihrem Element. Sie war eine Meisterin darin, aufkeimenden Zweifel zu zerstreuen. Sie beugte sich nach vorne, präsentierte Christel dabei einen tiefen Einblick in ihren Bikini und brachte ihren Mund nah an deren Ohr.

„Yes, we live here. My friend an me we own a traditional Thai massage. We are both running a good business and we are the best specialists for Massage in Pattaya. Or do you think, otherwise we could afford a hotel like this?“

Bei dem Klang von Soms Stimme so nah an ihrem Ohr, dass sie den Hauch der Schallwellen verspürte, die Wärme ihres Atems empfand, lief es ihr heiß den Rücken hinunter bis in ihren Schoß. Es war, als würde Soms Stimme ihre Sensibilität stimulieren wie ein Virtuose die Saiten einer Gitarre in Schwingung versetzte. Sie verspürte den Wunsch, diesen Körper zu berühren, ihn mit ihren Lippen zu erkunden und von der Erregung, dem unwiderstehlichen Duft einer Frau zu atmen.

„So you have a massage and you also work as a masseuse? I never had a Thai massage before.“

Som hatte den Köder ausgeworfen und Christel hatte ihn geschluckt. Indirekt fragte Christel soeben nach einer Massage

„Our business is running well we have very good trained staff and we are fully booked. By the way, my name is Som, what is your name?“

„Oh sorry, my name is Christel.“

„Okay Christel, nice to meet you. I will ask my friend Aeow, if she would like to…work a bit.“

Som unterstrich ihre Antwort förmlich mit dieser kleinen, künstlerischen Pause, zwinkerte dabei Christel zu und wandte sich Aeow zu.

„Aeow, gin puying mai?“

Eigentlich war die Frage überflüssig. Aeow blickte kurz auf.

„Gin dai, tirak!“

Christel wurde hellhörig, verstand nichts von dem, was die beiden da kurz an Worten gewechselt hatten. Som bekam ihre Reaktion mit und kam ihr zuvor, beugte sich hinunter und flüsterte Christel ins Ohr.

„I just asked my friend i fit would be okay for her that you requested a massage and if she would like to do that now. And she just agreed. You really want that massage together with your friend?“

„Yes, wait, I will ask my friend too.“

Som dachte bei sich, dass diese Frage genauso überflüssig war wie ihre Frage an Aeow, ob sie diese beiden Frauen mit Haut und Haaren verspeisen sollten.

„Wilma, was hältst du davon, dass wir uns von diesen beiden Süßen mal massieren lassen sollen. Ich glaube, wir werden da eine Menge Spaß bekommen. Und ich muss dir gestehen, ich bin richtig angeheizt. Solch scharfen Mädchen und dann noch vom Fach können wir uns ja mal anvertrauen.“

„Mir geht es da nicht anders als dir. Ich bin ganz schön aufgedreht. Ich weiß ja gar nicht, wo ich zuerst bei ihr hingucken soll. Aber lass uns bitte zusammenbleiben. Ich fühle mich irgendwie unsicher, alleine mit ihr auf mein Zimmer zu gehen“

„It is okay Som, my friend also wants a massage. Let us go to my room. We want to get the massage together. Our bed is big enough.“

Beim letzten Satz zwinkerte sie Som kurz zu. Som lächelte, es war allerdings ein Lächeln der Erleichterung. Sie hatten ja kein Zimmer in dem Hotel und der Wunsch der bedien Weiber eventuell auf ihr Zimmer gehen zu wollen, hätte ihr Vorhaben womöglich wie eine Seifenblase platzen lassen.

„Keine 12 Minuten haben die Beiden gebraucht, beachtlich.“

Chris blickte nach unten zum Pool. Ihre Mädchen hatten bereits ihre Sachen gepackt, sich in ihre Sarongs gehüllt und warteten auf die beiden Schlampen. Nur wenig später verschwanden sie im Hotel. Es dauerte noch einmal knapp 5 Minuten bis Chris auf seinem Handy eine SMS empfing. We stay in their room now, the just shower. You can go now!

„Okay Benny, let’s go, die Luft ist rein. Wir sollten uns beeilen. Ich will mir das nicht entgehen lassen.“

Chris und Benny verließen das Zimmer und gaben ihre Key-Card an der Rezeption ab. Khun Somsak war nicht anwesend, er hatte aber sein Personal entsprechend angewiesen. Sie verließen das Hotel und überquerten die kleine Soi. Zu ihrer Linken standen immer noch die beiden Braunen, allerdings unterhielten sie sich gerade mit zwei Mädchen, die offensichtlich dem Gewerbe zuzuordnen waren. Nur wenige Minuten später waren sie im Zimmer, holten die Laptops aus dem Ruhezustand und warfen einen ersten Blick auf das Szenario, das sich ihnen bot.

Som und Aeow folgten Christel und Wilma auf Christels Zimmer. Zwar kannten sie die Zimmer ja schon fast inn- und auswendig, taten aber so, als würden sie sie zum ersten Mal sehen, schauten sich neugierig und mit gespielter Unsicherheit um. Christel reagierte wie gewünscht.

„Just feel like home. If you want a drink feel free to take one.“

Sie wies auf die kleine, aber gut gefüllte Minibar des Hotelzimmers.

„We just gonna take a shower first. After you can take one.“
 
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Insgeheim fiel Som und Aeow ein Stein vom Herzen. Zu oft sind sie schon mit Männern ins Bett gestiegen, die abartig nach Alkohol stanken, deren Küsse schmeckten als würde man einen Aschenbecher auslecken, verschwitzt ihren faulig sauren unangenehmen Geruch von Schweiß verbreiteten und sich nicht weiter daran störten, dass es für reinliche Thais ein Graus war, sich mit solchen Typen, die zudem noch primitiv in ihren Äußerungen und Verhalten waren, abzugeben.

Und es waren die harten Zeiten, die sowohl Som als auch Aeow in Pattaya durchlebt hatten, Zeiten, in denen sie es sich einfach nicht erlauben konnten, einmal Nein zusagen. Es hat sie viel Selbstüberwindung gekostet, hat sie aber auch abgehärtet gegen Gefühlsduselei. Es war die schmerzliche Erkenntnis, dass die meisten Touristen halt nur Touristen waren, die für wenig Geld viel Spaß haben wollten, das Blaue vom Himmel logen und sich dadurch einen Vorteil in der Gunst der Mädchen erhofften. Und zu oft sind sie auf solche Idioten hereingefallen, hatten in der Hoffnung auf ein besseres Leben ihr Herz verschenkt und verloren und es ist spätestens dann gebrochen, wenn sie ihren Heuchler in den Armen einer anderen Thai sahen. Diese eiskalte Schule Pattayas hat sie beide abgehärtet, ihnen mit knallharter Wahrheit vor Augen geführt, worum es in diesem Business geht, den Unterscheid zwischen Schein und Sein klargemacht. Sie haben viele ihrer Freundinnen daran zerbrechen sehen. Für einige war es derart schlimm, dass sie in der Aussicht auf eine baldige Reinkarnation mit der Hoffnung auf eine Rückkehr in ein besseres Leben ihrem jetzigen ein Ende bereitet hatten. Andere verfielen den Drogen und der ständige Konsum von Alkohol und Yah Bah veränderte auf die Dauer ihr Bewusstsein, ihre Empfindungen und ihr Wahrnehmungsvermögen derart, dass ihnen von ihrer einstigen Persönlichkeit nur noch ein Schatten ihrer selbst übriggeblieben ist, ein Selbstmord der besonderen Art, Zerstörung des Geistes und Abtauchen in das dämmrig-dumpfe Licht geistiger Umnachtung. Wiederum Andere schlugen den kriminellen Weg ein. Sie fühlten sich betrogen, glaubten aus ihrer Erfahrung heraus, dass jeder Farang schlecht sei und sie daher Gleiches mit Gleichem vergelten könnten. Es war Som und Aeow müßig, darüber nachzudenken, wie viele diesen Weg gegangen sind, für sie war einfach jede, die einen dieser Wege beschritten hatte, eine zuviel. Glücklicherweise bewahrten sich aber die Meisten aus dem Milieu ihre Art, ihr Empfinden und ließen sich, obwohl sie manchmal ein Leben als Blade Runner führten, nicht vom geraden Weg abbringen. Den meisten blieb allerdings der Erfolg verwehrt, nach vielen Jahren ihrer Arbeit waren sie ausgebrannt, aufgezehrt und man sah es ihnen an, ihre Schönheit war verblichen, ihre Haut war welk und ihre Hoffnung aufgezehrt. Aber jeder dieser verwelkten Blüten gebührte ein strahlendes Licht auf dem Friedhof der Illusionen.

Som und Aeow hatte sich in dieser Welt behauptet. Sie haben erkannt, dass hier nur diejenigen selbst gesetzte Ziele erreichen würden, die ihr Leben mit Verstand führten. Und genau diese Erkenntnis bescherte ihnen letztendlich Erfolg. Sie hatten zahlreiche Sponsoren, die sie über das Jahr mit Geld versorgten und Som und Aeow waren schlau genug, dieses Geld nicht zu verprassen sondern in ihr Business zu investieren. Gediegene Körperpflege, Verzicht auf übermäßigen Alkoholgenuss und regelmäßig Sport bescherten ihnen einen gesunden und gut aussehenden Body. Die Investition in eine Massage, die beide als gleichberechtigte Partner führten, verschafft ihnen ein gutes Einkommen. Und seit sie mit Chris und Benny zusammen waren und sich eine gemeinsame Zukunft abzuzeichnen begann, haben sie sich fast komplett aus dem aktiven Business zurückgezogen. Sie hatten die Thematik offen mit Chris und Benny angesprochen und kamen zu dem Konsens, dass Chris und Benny dies solange duldeten, bis eine gemeinsame Zukunft beschlossene Sache sein würde.
 
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In der Geschichte, da muss ich euch leider enttäuschen, wird es keine Bilder geben. Lasst es beim Kopfkino und weist den beiden Mädchen Som und Aeow eure Traumfrauen zu.
 
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„Hey, don’t you feel good? You look a little bit serious.“

Som zuckte zusammen, für einen kurzen Moment hatte sie sich in ihren Gedanken verloren, war einen Moment nicht bei der Sache.

„Oh no, everything is okay, I just remebered something, kept me a little bit dreaming. So just take a place on your bed. We gonna take a shower and will be back to relax you.“

Som stand auf, öffnete mit einem schnellen Griff den Knoten ihres Sarongs der nun seines Halts beraubt sanft am Körper Soms entlang zu Boden glitt. Som war sich der Wirkung ihres makellosen Bodies auf Christel bewusst und Christel reagierte wie gewünscht. Som griff nach hinten um den Verschluss ihres Bikinis zu öffnen. Durch die Bewegung kam ihr Busen noch mehr zur Geltung. Christel und auch Wilma konnten ihre Blicke nicht mehr abwenden. Aeow war auch aufgestanden und tat es Som gleich. Den Oberteilen folgten die Höschen. Som und Aeow reichten sich wie verabredet die Hände und gingen ins Bad, waren sich bewusst, dass Wilma und Christel jede ihrer Bewegung verfolgten. In der Tür zum Bad drehte sich Som noch einmal um.

„Lie down, we are back in some minutes.“

Die Tür zum Bad fiel ins Schloss. Som und Aeow sahen sich an und beide kicherten verhalten.

„Let’s hurry Tirak, time for show down!“

Sie beeilten sich, duschten nur schnell kühl ab, warfen sich zwei Handtücher um und gingen zurück ins Zimmer. Die Klimaanlage hatte die erhitzte Luft mittlerweile auf ein erträgliches Niveau heruntergekühlt. Christel und Wilma lagen nackt bäuchlings im Bett. Aeow ging zu ihren Taschen und kam mit zwei Ölspendern zurück. Sie hatten sich entschlossen, nur ein einfaches, neutrales Öl mit einer dezenten Duftnote zu verwenden.

Okay Ladies, we give you our special massage, just relax and enjoy. One thing, we work for you, so don’t even try to touch us. Did you understand that?“

Christel schluckte ihre Enttäuschung über das soeben gehörte in Erwartung einer geilen Massage herunter. Sie hatte die leichte Nuancierung in Soms stimme nicht mitbekommen. Som und Aeow legten ihre Handtücher ab und knieten sich auf das Bett. Sanft zwängten sie jeweils ein Knie zwischen die Schenkel von Christel und Wilma. Sie waren ein eingespieltes Team, nahmen fast synchron ihre Arbeit auf. Das Öl war durch die Mittagshitze angenehm temperiert. Som drückte ihr Knie behutsam in den Schritt von Christel während sie mit sanft kreisenden Bewegungen begann, Christels Rücken zu massieren. Christel stöhnte leicht auf, sie begann sich zu entspannen, Sie nahm den Rhythmus Soms massierender Bewegung auf und hob immer wieder leicht ihren Po an und drückte und rieb ihre Scham gegen Soms Knie, steigerte sich so langsam in ihre einsetzende Erregung hinein.

Sowohl Som als auch Aeow genossen dieses Spiel. Immer wieder hatte es ihnen einen kleinen Zusatzverdienst gebracht, wenn sie ihre Künste bei Farang-Frauen anwandten. Dieser sanften Verführung schienen diese Frauen aus einem anderen Kulturkreis nicht widerstehen zu können und scheinbar getrauten sie sich in der freundlich-warm gestalteten Umgebung der Massage fernab ihrer Heimat umzusetzen, wovon sie sich in ihrer verklemmten Heimat nur hinter vorgehaltener Hand zu tuscheln getrauten. Es machte Som und Aeow immer wieder Spaß, dies bei Frauen zu versuchen, die nichtsahnend ihre Massage aufsuchten. Bei Männern war es nie ein Problem, man brauchte sie ja nur ein paar Mal wie unbeabsichtigt zu berühren und schon erwachte ihr Schwanz zum leben und stand fordernd nach Entspannung in der Gegend rum. Som und Aeow war das seit langem langweilig, es war kein Spieltrieb diesbezüglich vorhanden und der Ablauf stand von vornherein fest. Deshalb überließen sie die Männer zumeist ihren Mädchen. Die konnten den kleinen Extraverdienst wesentlich besser gebrauchen. Aber bei Frauen war es jedes Mal anders. Es galt eine kleine Mauer zu durchbrechen, Scheu der Frauen, sich ihrer eigenen Sexualität bewusst zu werden und zuzulassen, wovon sie zuhause eventuell träumten aber nicht umzusetzen wagten. Oftmals fragten sich Som und Aeow, wie es für eine Frau und auch einen Mann sein musste, sich in einer derart verbockten und verklemmten Welt sexuell frei entfalten zu wollen. So war es in ihren kein Wunder, weshalb soviel frustrierte Männer und nun auch immer mehr Frauen ihren Weg nach Thailand fanden. Männer, die ihre latent Vorhandenen Bedürfnisse zum gleichen Geschlecht in den Armen der Ladyboys auslebten und die vielen Schwulen, die hier in Thailand niemals das Gefühl vermittelt bekamen, Außenseiter in einer Gesellschaft zu sein. Und mittlerweile hatten auch Frauen entdeckt, was in Thailand alles möglich war und mir der den Thais eigenen Flexibilität sich recht schnell auf eine sich verändernde Bedürfnisvielfalt zu reagieren, gibt es mittlerweile spezielle Clubs, die sich ganz den Bedürfnissen der Frauen widmeten. Und diese Love Boys verdienten nicht mal schlecht an diesen Frauen. Aber mittlerweile hatte sich ihre Massage insbesondere die Besonderheiten, die hier von ihnen beiden angeboten wurde, herumgesprochen. Und sobald eine neue Kundin nach Som oder Aeow verlangte, wussten beide, was zu tun war. Nur die beiden Farang-Weiber, die sie hier gerade bearbeiteten, würden nach dem heutigen Tag wohl niemals zu ihren Kunden gehören.

Som und Aeow hatten weiter den Rücken hinunter massiert, waren ebenfalls etwas nach unten gerutscht. Immer wieder schauten sich die Beiden an, lächelten sich zu. Christel und Wilma haben sich mittlerweile fast widerstandslos in ihr vorerst angenehmes Schicksal ergeben, ahnten beide noch nicht, was ihnen bevorstehen würde. Beide hatten ein Stadium der Erregung erreicht, die ihr Denken ausgeschaltet hatte. Mit gekonnten Griffen massierten Som und Aeow die Pobacken der beiden Frauen, drückten diese rhythmisch, kräftig auseinander und gewährte ihnen jedes Mal einen verführerischen blick auf das zarte Rosa, von dem sie wussten, dass sich die Schwänze von Chris und Benny dort auch einmal wohlgefühlt hatten. Nur für einen kurzen Moment flammte so etwas wie Ärger darüber auf, allerdings übertrug sich der Reflex auf ihre Hände und Christel zuckte zusammen als der Druck etwas zu stark wurde.

„Aeow, nuad kha!“

Aeow nickte nur kurz und beide rutschten am Ende des Bettes hinunter und begannen die Beine der Beiden zu massieren, hielten sich aber nicht lange mit den Füßen und Unterschenkeln auf. Wie meist bei diesen Frauen aus dem Westen mochten sie das Gefühl nicht, zu spüren, dass diese Frauen es nötig hatten, ihre Beine zu rasieren. Gut, die ersten paar Tage fühlte es sich noch einigermaßen glatt an, aber kurz darauf fühlte es sich so an, als würde man einen rasierten Kaktus gegen den Strich streicheln, einfach unangenehm. Som und Aeow knieten wieder auf dem Bett, drückten die Beine der Beiden soweit auseinander, dass sie sich an den Füßen berührten. Es war nun unübersehbar, dass beide Frauen schon ziemlich erregt waren, der Glanz zwischen ihren Beinen stammte definitiv nicht vom Öl. Synchron ließen Hände an den Innenseiten der Schenkel nach oben gleiten, berührten immer wieder die empfindlichen Stellen zwischen Anus und Vagina mit sanften Druck ihrer Finger spürten bei jeder Berührung, wie sich ihre Becken hoben und sich verlangend den Fingern entgegen hoben. Es war Zeit, die Session zum Finale zu bringen.
 
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@Ni_Mi: Dann lass mich nachher mal wissen, ob du richtig gelegen hast. :wink0:
 
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