Thailand Zwei Emanzen in Thailand

Som blickte kurz zu Aeow herüber, nickte ihr zu.

„Okay ladies, turn please!“

Es schien, als hätten Christel und Wilma sehnsüchtig darauf gewartet, sich endlich umdrehen zu dürfen. In ihrer Bauchlage vermochten sie die Mädchen nur zu spüren, genossen das Gefühl deren weiche Scham und die lüsterne Wärme die von ihrem Schoß ausging an ihren Beinen zu spüren. Es setzte sie mehr in Erregung, zu fühlen, dass diese hübschen Thais selbst feucht wurden. Fasziniert starrten Christel und Wilma auf die Brüste von Som und Aeow, stellten mit Freude fest, dass deren Nippel erigiert waren.

Die Vorhänge waren zugezogen und dämpften das Licht angenehm, tauchten die nackten Körper in ein warmes, weiches Licht und gaben den Bewegungen von Som und Aeow eine besondere Faszination. Christel griff in einem Reflex nach Soms Brüsten. Aber Som erahnte es und rutschte instinktiv etwas nach unten, sodass Christels Griff ins Leere ging. Aeow schmunzelte, als sie diesen vergeblichen Versuch von Christel sah. Som hatte eine gewisse natürliche Veranlagung, dieses Spiel aus Begehren, und Verlangen, aus Entziehen und Gewähren bis hin fast zur Unerträglichkeit zu steigern. Wilma konnte ebenfalls nicht an sich halten. Sie tat es Christel gleich und griff nach den vollen Brüsten Aeows, die keine Anstalten machte, sich dem zu entziehen.

Sanft drückte Wilma Aeows Busen, streichelte die samt-seidene Haut zärtlich mit ihren Fingern und zwirbelte ihre Brustwarzen so geschickt, dass Aeow unwillkürlich aufstöhnte. Dann entzog sie sich Wilmas begehrenden Händen, rutschte ebenfalls nach unten. Som und Aeow nahmen die Unterschenkel der Beiden, winkelten sie an und stellten die Füße an ihre Hüften und drückten die Schenkel von Christel und Wilma soweit auseinander, dass sich die Knie der beiden in der Mitte des Betts berührten. Irgendwie sah es schon fast grotesk aus wie die beiden Farang mir gespreizten Beinen und offenem Geschlecht vor ihnen lagen. Diese Position ermöglichte Som und Aeow ihr Spiel fortzusetzen ohne von den Beiden angefasst werden zu können. Sie benetzten die Oberschenkel mit Öl und streichelten an den Innenseiten der Schenkel hinunter bis zum Schoß von Christel und Wilma, drückten ihre Daumen tief in das weiche Fleisch während ihre Fingerkuppen sanft die Clit von Christel und Wilma streichelten.


Christel und Wilma hatten ihre Augen geschlossen, genossen mit steigender Lust die intimste aller Massagen, die ihnen von Som und Aeow gegönnt wurden. Längst lagen sie nicht mehr ruhig, ungeduldig hoben sie ihren Po immer wieder den sanften Bewegungen der Finger von Som und Aeow entgegen.

Som und Aeow hatte es mittlerweile auch erfasst. Ihr Leben in Pattaya war auch immer lustorientiert und ohne diese Ausrichtungen hätten sie es nicht so weit gebracht. Ihre Arbeit machte ihnen Spaß und so genossen sie auf ihre Art auch das Zusammensein mit diesen Beiden. Sie hielten mit der Liebkosung der Beiden inne, streckten die Beine von Christel und Wilma wieder in eine normale Position und rutschten nach oben, sodass sie jetzt Schoß auf Schoß saßen.

Christel hatte kurz ihre Augen geöffnet, sah im warmen, gedämpften Licht Soms Umrisse und unternahm einen neuen Versuch deren Brüste zu greifen. Diesmal ließ Som es zu, sie mochte es, sanft an ihren Nippeln gestreichelt und geküsst zu werden. Und scheinbar hatte Christel genau das richtige Gespür für diese Berührung. Som spürte, wie ihre Erregung mehr und mehr unter Christels Berührungen stieg. Christel hob ihren Kopf und versuchte, mit dem Mund einen Nippel zu erhaschen, aber Som entzog sich diesem Versuch geschickt. Nicht, dass sie es nicht mochte, ganz im Gegenteil, es war sogar eine der Berührungen, die sie vollends um den Verstand bringen konnte, zumindest, wenn es jemand verstand, die richtige Intensität zu finden. Und sie traute es Christel durchaus zu, genau diese Intensität zu treffen.

Mit sanfter Gewalt drückte sie Christels Arme zu Seite und begann, ihre Brüste zu massieren. Aeow schien weniger zurückhaltend, Som blickte zur ihr, als sie leise aufstöhnte. Aeow war höher gerutscht und presste ihren Schoß gegen Wilmas Mund. Wilma atmete tief den Duft aus, den Aeow in ihrer Erregung verströmte, kostete erst vorsichtig von der süßen Frucht, die sich ihr so betörend darbot, suchte sanft mit der Zungen nach Aeows Kitzler und presste ihren Mund auf Aeows Schoß, Lippen küssten Lippen auf die Art, wie es nur Frauen untereinander zu tun vermochten. Som rutschte ebenfalls etwas höher und bot Christel ihren Schoß an. Christel stöhnte kurz auf und ließ ihre Zunge genüsslich in Soms Schoß tauchen. Som und Aeow genossen es für einen kurzen Augenblick, entzogen sich dann aber entschlossen den Liebkosungen von Christel und Wilma. Sie hatten sich vorher geschworen, ihren Spaß haben zu wollen, den Gipfel wollten sie allerdings im Anschluss in den Armen von Chris und Benny erleben.


Ihre Köpfe verschwanden zwischen den Schenkeln von Christel und Wilma, ihre Zungen teilten das weiche Fleisch und begannen in einem sanften Tremolo mit den Kitzlern zu spielen. Es dauerte nur ein paar Sekunden und der Raum war erfüllt von lustvollem Stöhnen.

Chris und Benny beobachteten das ganze Szenario schweigend. Das Spiel der Frauen heizte ihnen ein und im Moment wünschten sie sich nichts sehnlicher, als sich von den Frauen verwöhnen zu lassen, die sich dort gerade ihre beiden Ex-Eheschlampen vornahmen.

„Mensch Chris, was haben wir für ein Glück, zwei solche Prachtmädels kennengelernt zu haben. Ihren Trip nach Deutschland haben sie mehr als verdient.“

„Lass uns jetzt erst einmal abwarten, was sich die Beiden ausgedacht haben. Ich habe ehrlich gesagt keinen Schimmer, wie das Geschlecke dort enden soll.“

Aeow hatte ihre Zunge tief in Wilmas Schoß getaucht, nahm ihren Kitzler sanft zwischen die Lippen und ließ ihre Zunge langsam hinübergleiten, währen ihre Finger Wilmas Brustwarzen zwirbelten. Für Wilma gab es jetzt kein Halten mehr, sie spürte ihren Orgasmus nahen wie einen Tsunami. Sie hob ihren Schoß an, presste in gegen Aeows Mund und glaubte in diesem Moment, ihr würden die Sinne schwinden, so heftig war das Glücksgefühl, das sie in dem Moment durchströmte, als es ihr kam. Für Christel war es gleichsam eine Initialzündung, auch in ihr brachen die Dämme und Soms Zunge streichelte sie langsam über den Gipfel und begleitete sie ebenso sanft in das Tal abklingender Lust.

Som und Aeow hatten sich von Christel und Wilma gelöst, standen eng umschlungen vor dem Bett und küssten sich, kosteten so gegenseitig von der Lust der beiden Frauen, die in der Agonie höchster Erfüllung auf dem Bett lagen.

„Aeow, rob sut dtai !"
*

Beide lachten kurz auf. Die beiden Farang hatten den höchsten Gipfel erklommen, es war nun an der Zeit, sie in das tiefste Tal der Tränen zu stürzen. Som und Aeow nahmen sich bei der Hand und gingen ins Bad um sich kurz frisch zu machen.

*rob sut dtai: Finale oder Endspiel (รอบสุดท้าย)
 
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@Ni_Mi: Erstens kommt es schlimmer und zweitens als man denkt..... :twisted::geparkt:
 
Som und Aeow hatte sich schnell das Öl abgeduscht und sich von den Spuren ihres lustvollen Treibens befreit. Sie verließen das Bad, zogen sich ihre Bikinis wieder an und legten sich die Sarongs um ohne die beiden Frauen auf dem Bett nur mit einem Blick zu würdigen. Nichts mehr war von ihrem anmutigen und aufreizend weiblichen Verhalten geblieben. Christel hatte die Veränderung im Verhalten von Som und Aeow als erste bemerkt. Immer noch verströmten sie einen intensiv weibliche Geruch als Zeuge des gerade Erlebten. Aber Som und Aeow ließ dies betont kalt. Sie hatten sich in die beiden Sessel gesetzt und schauten zu Wilma und Christel rüber.

Nicht weit weg von ihren beiden Mädchen beobachteten Chris und Benny das Geschehen.

„Mensch Chris, jetzt wird es spannend. Ich wette, unsere beiden Süßen wollen jetzt Bares sehen. Zumindest schätze ich sie so ein. Wie ich Christel kenne, wird sie auf die Barrikaden gehen, sobald ihr bewusst wird, dass sie unversehens in die Rolle eines Freiers gerutscht ist. Kannst du dir vorstellen, was es für eine Emanzenschlampe wie Christel bedeuten muss zu realisieren für einen Liebesdienst bezahlen zu müssen?

„Mich beschleicht ein Gefühl, dass das nicht alles sein wird.“

Christel war ob des Verhaltens von Som und Aeow sichtlich verwirrt. Erst diese lustvolle Hitze, die von den Beiden ausgegangen war und nun schienen sie plötzlich kalt wie ein Eisblock.

„Hey what happened to you? Aren’t you happy, don’t you feel good after that?“

Wie immer übernahm Som die Rolle der Wortführerin.

„Oh, don’t worry, we feel okay, but we would feel better after you have paid us!“

Mit einer solchen Antwort hatte Christel nicht gerechnet.

„Why pay? Wie? What“ Warum?

Als Chris und Benny Christels gestammelte Antwort vernahmen, hielt es sie nicht mehr länger. Sie lachten so heftig, dass ihnen die Tränen in die Augen traten.

„Mensch Benny, so fassungslos habe ich Christel noch nie erlebt. Why, wie, what, warum? Sie ist voll überfahren worden. Ich könnte Som alleine für diese Szene knutschen.“

Sie bemühten sich, ihre Fassung wiederzubekommen, wandten sich wieder dem Bildschirm zu.

Som blieb absolut cool und berechnend. Ihre Stimme klang eiskalt, zerschnitt unbarmherzig die Reste lustvoller Atmosphäre, die noch vor wenigen Minuten den Raum erfüllt hatte.

„Do you have a problem talking normal? I just told you, that we wait for our payment!“

Christel musste sich zusammennehmen. Ihre Gedanken überschlugen sich. So etwas hatte sie in Deutschland noch nicht erlebt, dass eine ihre Gespielinnen, die sie ab und an in Ermangelung eines Mannes zu einem One Night Stand aufriss, Geld für Vergnügen verlangte. Langsam, wirklich langsam dämmerte es ihr, das diese beiden zierlichen Geschöpfe, die da so lässig in den Sesseln saßen, Geld für etwas haben wollten, was Christel als Geschenk gab und von dem sie erwartete, es als Geschenk zu bekommen, niemals aber als bezahlbare Leistung. Ihre Gedanken überschlugen sich. Sie, die es immer vehement abgelehnt hatte, Prostitution als aufopferungsvolles Geschäft zu sehen, sah sich plötzlich in der Rolle, die sie so abgrundtief verabscheute. Wut machte sich in ihre breit. Krampfhaft versuchte sie, die sich so unverhofft einstellende Realität als Trugbild, als Irrtum zur Seite zu wischen.

„Hey, we just had some amazing fun, only fun.“

Ihr Einwurf glich dem hilflosen Versuch einen nahenden Tornado mit einem Federballschläger aufhalten zu wollen. Som fühlte sich in ihrem Element. Wenngleich diese Situation mit Christel und Wilma im groben Ablauf von ihnen geplant war, hatten sowohl Som als auch Aeow in der Vergangenheit reichlich Erfahrung mit zahlungsunwilligen Farang gehabt und es meist geschafft, dass sie den angemessenen Lohn für ihre Arbeit erhalten haben. Manchmal allerdings erst, nachdem ein bescheidener Druck auf die dummen Typen ausgeübt worden war, die sich weigerten, zu bezahlen. Was Som und Aeow allerdings als bescheiden bezeichneten, war für die Betroffenen zumeist recht schmerzhaft. In der Regel zahlten sie im Anschluss gerne den doppelten Betrag der ursprünglichen Forderung und waren froh, dass sie nicht Schlimmeres erdulden musste. Som und Aeow waren diesbezüglich knallhart und steckten nicht wie die meisten Mädchen zurück. Wer Erfolg haben wollte, musste halt seine Interessen mit den zur Verfügung stehenden Mitteln durchsetzen.

Som stand auf, stellte sich kerzengerade hin und blickte Christel mit einem Blick an, der kälter nicht sein konnte. Ihre Stimme hatte die Schärfe eines Samurai-Schwertes.

„We don`t do something like that for fun. It is our business and we told you before that we work for you! Have you been deaf for exctasy that your brain has switched off when we told you that. Did you also forget, that we told you not to touch us?“

Soms Stimme nahm an Schärfe zu.

„And? What have you done? You touched our boobs, you kissed our nippels and you licked our pussy!“

Wilma glaubte, etwas sagen zu müssen.

„But you liked it when I kissed your….“

Aeow war ebenfalls aufgestanden, stand dicht bei Som, schnitt Wilma harsch das Wort ab.

„It is our business that we like that. You either pay us now or you get a problem! Do you understand what we mean?“

Som übernahm das Wort von Aeow.

„Either you pay us 5000 Baht or you will have a problem!“

Wilma schien beeindruckt.

„Christel, lass uns in den sauren Apfel beißen, 2500 Baht für jede von uns….“

Som hatte mitbekommen und auch verstanden was Wilma da vorschlug, unterbrach sie sofort.

„Oh ladies, don’t missunderstand, not together, each! You understand?“

Ihre Stimme war jetzt leiser, hatte aber nichts an Schärfe und Bedrohlichkeit verloren.
 
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Ich denke mal, Karfreitag ist ein guter Tag für einen kleinen Tod.

Aufmerksam, lieber Ni_Mi, ich denke mal, du hast ins Schwarze getroffen. :respekt:
 
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So, ihr Lieben, ich hoffe, ihr genießt den folgenden Teil. Er sollte zu Karfreitag passen....:skip:
 
Christel flippte schier aus als ihr bewusst wurde, was Som da forderte. Sie hatte mittlerweile realisiert, dass die Beiden ernsthaft Geld haben wollten. Die Emanze in ihr brach durch.

„Who the fuck you think you are! I never gonna pay money for fun. If you bloody bitches think that you get money from us, you are wrong. Go, leave our room at once or I gonna kick your bloody fucking ass!“

Christel war außer sich, Wilma schien ebenfalls fassungslos. Sie kannte Christel lange genug und hatte eigentlich gehofft, dass sich Aeow und Som beeindruckt von Christels Wutausbruch zeigen würden. Aber die Beiden standen betont unbeeindruckt da und schienen sich sogar noch lustig über Christel zu machen. So interpretierte Wilma zumindest das Lächeln, mit dem sich Som und Aeow ansahen. Wilma schien auch intuitiv zu ahnen, dass die Gelassenheit, die die beiden Thais nach wie vor ausstrahlten und sich derart unbeeindruckt von Christels Schimpfkanonade zeigten, einen Grund haben musste, einen Grund, den sie aber nicht zu fassen vermochte.

Som lächelte in sich hinein. Es verlief alles so wie gewünscht. Diese beiden Puten hatten keine Ahnung, dass sie lediglich Marionetten in einem von ihnen inszenierten Spiel waren, dessen Choreografie in der Präzision ablief wie sie besser nicht hätte ablaufen können.

„Shut that fuck up! You like to offend us? We don’t care, but you just topped up for another 1000 Baht!“

Christel wollte gerade erneut ansetzen. Aber Wilma legte ihre besänftigend die Hand auf den Arm und Som legte nur ihren Zeigefinger über ihre Lippen.

„You didn´t realize , that you will have a problem if you don’t pay us 6000 Baht each! You gonna pay us now?“

Christel schäumte vor Wut über diese vermeintliche Unverschämtheit der Beiden.

„No, you don`t get money from us. Go, leave our room or we call the police!“

Som und Aeow lachten lauthals auf als sie die Drohung der Schlampen vernahmen. Diese Tussen hatten wahrlich keine Ahnung, wie die Polizei hier solche Sachen abzuregeln pflegte. Sie machten den gleichen Fehler wie so viele Farang vor ihnen, einfach aus Gewohnheit und der Unfähigkeit heraus sich mit der Tatsache vertraut zu machen, sich in einem fremden Land mit anderer Mentalität und einem anderen Verständnis zu Recht und Ordnung zu befinden.

„We think that you are not willing to pay!“

Som blickte kurz zu Aeow rüber und nickte nur einmal kurz. Es bedurfte keiner Worte, Aeow wusste, was zu tun war. Mit geübten Fingern tippte sie eine kurze SMS in ihr Fone ein und schickte sie ab.

„We prefere cash, ladies, so it is your last chance now!“

In Christels Augen loderte das Feuer unermesslicher Wut. Noch nie hatte es jemand gewagt, derart unverschämt mit ihr zu reden. Nur der sanfte aber bestimmt Griff von Wilma hielt sie davon ab, Som eine Ohrfeige in ihr unverschämt grinsendes Gesicht zu geben.

Chris und Benny verfolgten das Geschehen gespannt.

„Mensch Chris, die Beiden gehen direkt in die Vollen, 5000 Baht für die Massage inklusive der Schleckerland-Reise. Ganz schön happig. Ein Top-Up für die Beleidigung von 1000 Baht, nicht übel. Aber ob die Schlampen soviel Bargeld bei sich haben, wage ich zu bezweifeln, auch, dass sie es zahlen wollen. Ich glaube, die Mädchen werden da eher leer ausgehen.“

„Ne Benny, das glaube ich nicht. Schon vergessen, dass sie angedeutet haben, dass das Geld welches wir ihnen gegeben haben, eine Investition sei? Du weißt doch dass die Beiden, wenn sie von Investition reden, auf Gewinn aus sind und ihn in der Regel auch machen. Du, schau mal. Som sendet eine SMS. Wo ist mein Handy?“

Beide wandten sich kurz vom Bildschirm ab. Sie hatten ihre Telefone nicht zu den Tischen mitgenommen. Beide checkten ihre Fones, aber weder Benny noch Chris fanden eine SMS. Sie wandten sich wieder dem Geschehen zu. Som wandte sich gerade von Aeow ab und ging mit ein paar schnellen Schritten zur Tür.

Die vier Frauen vernahmen das Klopfen an der Tür. Christel und Wilma zuckten zusammen. Som und Aeow schienen allerdings darauf gewartet zu haben. Som ging schnell zur Tür und öffnete sie. Zwei Braune betraten das Zimmer. Christel und Wilma waren immer noch nackt und erschraken über das plötzliche Auftauche der beiden Uniformierten, die fasziniert ihren Blick über die nackten Körper der beiden Farang-Weiber gleiten ließen. Außer in diversen Pornos hatten sie noch keine Nicht-Asiatin nackt gesehen.

„Mensch Chris, die beiden Braunen die wir heute draußen gesehen haben, das sind die Beiden dort. Mir geht ein Licht auf. Unsere beiden Ladies sind genial, haben nichts dem Zufall überlassen. Jetzt bin ich mir sicher, dass sie ihre Forderung durchsetzen werden.“

„Tja Benny, wir können uns glücklich schätzen, dass es unsere Freundinnen sind.“

Reflexartig griffen Christel und Wilma nach den Handtücher und hüllten sich schnell darin ein. Christel fasste sich zuerst. In Polizisten sah sie immer noch die loyalen Vertreter von Recht und Ordnung. Sie hatte allerdings den Zusammenhang zwischen Soms Griff zum Telefon und dem Auftauchen der beiden Braunen noch nicht erfasst, schien immer noch an eine günstige und wohlwollende Fügung des Schicksals zu glauben.

„Okay, ladies, we just respected your wish for calling the police. Make your statements!“

Christel war im Moment keiner klaren Denkweise mehr fähig. Wenngleich es Wilma gerade dünkte, dass dies wohl kein Zufall war, realisierte Christel immer noch nicht, was gerade vorging.

„Thank you for coming. We have some problem with these ladies. They want to….“

„Shut up your mouth!“

Barsch unterbrach sie einer der beiden Braunen und Christel erschrak sich darob so heftig, dass ihr das Handtuch entglitt und sie für einen Moment wieder nackt vor dem Polizisten stand. Dessen Stimme ließ keinen Widerspruch zu und er beobachtete lüstern, wie sich Christel nach dem Handtuch bückte und es sich wieder umlegte.

Christel erinnerte sich jetzt allzu deutlich an den Zwischenfall auf der Beach Road, biss sich auf die Zunge und schluckte runter, was sie gerade sagen wollte. Die beiden Braunen sprachen jetzt mit Som und Aeow, allerdings auf Thai und Christel und Wilma verstanden nichts. Sie glaubten, dass Som und Aeow ihre Sicht der Dinge schildern würden. Anschließend würden die Braunen wohl sie befrage und dann würde sich alles aufklären. Hätte sie auch nur im Entferntesten geahnt, dass Som und Aeow gerade nur die Bezahlung der beiden Polizisten besprachen und die Möglichkeiten erörterten, wie die beiden Weiber das bezahlen sollten, wäre sie wahrscheinlich explodiert.

Der Wortführer der Braunen ging auf Christel zu. Christel wollte gerade ansetzen, aber der Braune zog nur seinen Schlagstock und wies damit auf Christel, der im wahrsten Sinne des Wortes dasselbe im Hals stecken blieb.

„You have to pay 6000 Baht each for the work of these ladies!“

Chistel glaubte ihren Ohren nicht zu trauen, Wilma schien total überfordert und beobachtet diese ihr unwirklich erscheinende Szene mit offenem Mund.

„We don’t pay something. We only had some fun.“

Ehe sich Christel versah, hatte der Braune mit einem Schritt auf sie zu und mit einer blitzschnellen Bewegung Christels Arme gepackt und ehe sich Christel versah, klickten die Handschellen und sie war gefesselt. Ihr Handtuch hatte sich gelöst und war runtergerutscht. Sie war geschockt, unfähig etwas zu sagen und bemüht, ihre Nacktheit so gut es ging mit ihren gefesselten Armen zu bedecken. Wilma wollte Christel helfen und ihr das Handtuch umlegen, aber der Braune hob nur wieder seinen Stock und wies damit Wilma an zu bleiben, wo sie war.

Som mischte sich wieder ein.

„Okay, ladies, you have the choice, either you pay or you go for monkey house!“

Wilma konnte mit dem Begriff Monkey House nichts anfangen.

„Monkey House?“

Aeow ging auf Wilma zu, umarmte sie und drückte ihr einen Kuss auf die Wange, ließ ihre Zunge blitzschnell um Wilmas Ohr spielen. Sie trat zurück und riss ihr dabei das Handtuch vom Leib. Wilma reagierte wie gewünscht. Ihres Handtuchs beraubt und angesichts der lüsternen Blicke der beiden Braunen versuchte sie ihre Blöße mit den Händen und Armen so gut es ging zu bedecken.

„Prison, hunny, prison. If you don’t pay us, you have to spent some nights on the police station in prison before you will be brought to court. Don’t care, if you are right or wrong, but it will be your decision where you gonna sleep the next nights. Do you think you gonna have some fun in prison? Maybe same today?“

Eine rhetorische Frage mit sarkastischem Unterton die keiner Antwort bedurfte.

„Christel, ich glaube, es ist besser, wenn wir zahlen, ich will nicht ins Gefängnis.“

Christel war gedemütigt, schien im Moment nur noch ein Schatten ihrer selbst. Sie nickte nur.

Som hakte nach.

„You gonna pay us now!“

Es war an Wilma zu reagieren, Christel hatte sich aufs Bett gesetzt, fühlte sich von den Blicken der beiden Braunen schier vergewaltigt.

„We pay!“

Wilma stand auf und ging zu dem Hotel-Safe, öffnete ihn. Spürte die Blicke der Anwesenden auf ihrem Körper. Glücklicherweise hatten sie genug Geld getauscht.

„Will it be okay that we give you 5000 Baht each?“

Es war einen Versuch wert, Wilma schien sich wohl etwas eher auf thailändische Verhältnisse einstellen zu können als Christel, die immer noch geschockt und regungslos auf dem Bett saß. Aeow nahm diesen Versuch Wilmas mit einer gewissen Anerkennung auf, zeigte sich aber nach außen weiterhin unbeeindruckt und blieb hart.

„6000 Baht! If you don’t like to pay, maybe this nice guys will stay a little bit longer over here after we have left. Maybe they are curious and want to now some intimate details. Up to you!“

Som gab einem der Braunen einen Wink. Der ging zu Christel, baute sich vor ihr auf.

„Stand up!“

Christel gehorchte widerwillig, stand auf. Der Braune packte sie, drehte Christel um und presste ihren Hintern gegen seinen Schoß. Christel spürte, dass er einen Steifen hatte, erregt war. Der Braune griff ihr von hinten an ihren Busen, knetete ihn ein wenig und zwirbelte an Christels Brustwarzen. Er nahm Soms Blick wahr, erkannte den kleinen Hinweis darin, es gut sein zu lassen. Er ließ von Christel ab, drehte sie um und nahm ihr die Handschellen ab. Der Blick seines Kollegen war mit einem Anflug von Neid erfüllt. Er ging hinüber zu Wilma, packte sie bei den Schultern und schubste sie in Richtung von Som, stellte sich hinter Wilma und presste ihren Hintern gegen seinen Schoß. Wilma spürte seine Erregung, spürte auch die tastenden Hände an ihrem Busen.

Som blickte Wilma eiskalt an.

„You wanna bargain with me? Are you sure?“

Sie beobachtete, wie die hand des Braunen zu Wilmas Schoß hinabglitt.

Wilma standen mittlerweile die Tränen in den Augen, wagte nicht, sich auszumalen, welcher Art die Neugier der beiden Braunen sein würde. Sie zählte das Geld passend ab und überreichte es Som. Som nahm das Geld ohne mit der Wimper zu zucken. Som nickte dem Braunen zu der sofort von Wilma abließ. Die beiden Mädchen nahmen ihre Taschen und verließen zusammen mit den Braunen dass Zimmer. Som überreichte ihren beiden Freunden jeweils 1000 Baht, die das Geld dankend annahmen. Zusammen verließen sie das Hotel und während Som und Aeow sich zu Chris und Benny begaben, trafen sich die beiden Braunen mit ihren Mädchen, die an der Kreuzung, an der sie ihre Motorrad abgestellt hatten, auf sie warteten.

Kaum hatte sich die Tür hinter den Vier geschlossen, brachen bei Christel alle Dämme. Sie ließ sich aufs Bett sinken und begann hemmungslos zu weinen. Wilma legte sich neben sie, nahm sie in den Arm, gab ihr Trost und spendete ihr die Nähe, die sie jetzt brauchte. Für einen Moment war sie die stärkere von ihnen.
 
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Kein Bericht, eine Geschichte....
 
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Heee, darf ich auch mal Luft holen....
 
Ich werde jetzt erst mal meine Geschichte fertig schreiben und dann meinen Reisebericht noch vollenden. Ich habe da noch ein paar andere Sachen für das Forum im Hinterkopf, die ich vielleicht noch vorziehen werde. Dann geht es an die Buchgeschichte.
 
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Leuts, es ist eine Geschichte. Som und Aeow sind doch eigentlich ganz nett. Ihr habt ja keine Ahnung, auf welche Art und Weise Christel und Wilma Chris und Benny in D nach der Scheidung abgezogen haben. Dagegen war die Aktion von Som und Aeow doch nur Kasperle-Theater.

Und wer sagt denn überhaupt, dass die Braunen echt waren...? :wink0: Von wegen Korruption...:lach:
 
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