Madagaskar Ein paar Notizen zu Nosy Be

@Bigbambi, 10 von 10 Punkten für den mutigen Trip und den höchst amüsanten Bericht. Vermute jedoch, dass Du vom Kofferhersteller Rimowa gesponsert wurdest; warum sonst unternimmt man diese Tortur?;-) Musste mir die eine und andere Träne vor Lachen aus den Augen wischen. OK, muss mich hier als Weicheich outen; habe vor 2Wochen einen ähnlichen Trip von Tana bis zur Insel Sainte Marie (ca. 400 km) im Taxi Cotisse und TaxiBrousse unternommen, allerdings in 4 Etappen mit 3 Übernachtungen. Meine Nerven und mein Rücken haben nach je 4-5 Std. die weiße Fahne gehisst. Kann Dein Bericht also vollumfänglich bestätigen. Nochmal sorry, die Rückreise nach Tana habe ich dann mit dem Flieger gemacht …
Ich auch! 😆
 
60k ist der normale Preis fürs Taxi. Wo ist der Erfolg? 😉

Ist nicht inmer so. Viele rufen 70-80000 auf, gerade nach Ambatoloaka.
Viele zahlen es.
Die Krönung war, als ein Taxifahrer vom Etoile Blanche im Dezember mit nem Kumpel jeweils 70000 abknöpfte und für die Rückfahrt der Freundin des Kumpels von diesem ebenfalls nochmal 70000.
35000 Ar kann ich mir nicht vorstellen, das sind ja fast die Spritkosten hin und zurück.
 
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Meine Taxierfahrung: vor einer Woche abends gegen 19 h angekommen in NOS, kein Transfer vorab arrangiert. Eine Gelbweste im Terminal gefragt, ob er einen der zahlreichen wartenden Taxifahrer draussen fragen könnte, der mit einem gebuchten Gast die Strecke nach Amba fährt. Hat er gemacht. Taxifahrer winkt, ich hin 50k akzeptiert und kurz darauf mit einem Franzosen los. Stunde später im Hotel.
Gestern Rückreise, das erstbeste TukTuk vorm Hotel genommen. Preis bis Hellville 10k vereinbart, dort dann gefragt ob er Bock hat bis zum Airport durchzuziehen. Hatte er für nochmal 20K. Also weiter. Hab ihm dann 35 gegeben, er zufrieden, ich zufrieden fertig.
Ich denke, mit einem minimum an Improvisation und ggf. ein wenig Französisch kommt recht einfach auf NosyBe klar. Weitere Erfahrungen meines 4 Wochen-Trips auf Mada folgen.
Haste aber Glück gehabt. Nach meinem Wissenstand dürfen Tuk Tuks nicht zum Flughafen fahren. Hab auf der Straße dahin auch noch nie eins gesehen.
 
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Denke schon, dass die die Straße dahin nehmen dürfen. Bin gegen Mittag gefahren, vielleicht ist es bei Dunkelheit für die verboten. Uns haben sogar noch 2 weitere überholt. Vor der Schranke musste ich allerdings aussteigen, auf dem eigentlichen Airport-Areal scheint‘s für die Tuks verboten. Vor der Schranke standen noch 3 oder 4 Weitere und warteten.
 
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Ist nicht inmer so. Viele rufen 70-80000 auf, gerade nach Ambatoloaka.
Viele zahlen es.
Die Krönung war, als ein Taxifahrer vom Etoile Blanche im Dezember mit nem Kumpel jeweils 70000 abknöpfte und für die Rückfahrt der Freundin des Kumpels von diesem ebenfalls nochmal 70000.
35000 Ar kann ich mir nicht vorstellen, das sind ja fast die Spritkosten hin und zurück.
Hab jetzt keine Quittung verlangt die ich hier reinkopieren kann, aber die 30/35K kannst mir glauben. Ich fand es OK. Im Übrigen gibt’s für die Strecken ja auch keine „Festpreise“, daher erübrigt sich prinziell auch die Diskussion was die Fahrerei nun kostet oder nach Deutscher Art „kosten darf“. Ist halt Afrika und nicht Deutschland. Kurz zum Verbrauch: Ne Vespa Ape schluckt ca. 3,5 ltr/100 km. Das heisst, für hin und zurück gehen max. 1,5-2 ltr durch den Vergaser. Der ltr. Sprit kost‘ dort ca. 5-6000. Also ich denke, für den Chauffeur blieb noch was übrig, rechnen können Jungs auch und für umme fährt da sicher keiner. Im übrigen hat er unterwegs noch 2 Lokals aufgegabelt die auch noch separat etwas bezahlt haben.
 
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Ich denke, dass man diesen @Bigbambi Info-Thread jetzt nicht mit der Preisdiskussion, was ein Transfer zum Airport kosten darf, zutextet. Die Einen bezahlen eben 60k, die anderen 80k und wieder andere 100k - was zählt ist, dass jeder zufrieden mit der erbrachten Leistung ist und dadurch soll man sich ja nicht seinen verdienten Urlaub an einem der schönsten Plätze dieser Erde, vermiesen lassen. Im Enddefekt sind es doch nur ein paar Euros - das wichtigste ist doch, die Zuverlässigkeit/Pünktlichkeit wie der Transfer durchgeführt wird.
 
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Hab jetzt keine Quittung verlangt die ich hier reinkopieren kann, aber die 30/35K kannst mir glauben. Ich fand es OK. Im Übrigen gibt’s für die Strecken ja auch keine „Festpreise“, daher erübrigt sich prinziell auch die Diskussion was die Fahrerei nun kostet oder nach Deutscher Art „kosten darf“. Ist halt Afrika und nicht Deutschland. Kurz zum Verbrauch: Ne Vespa Ape schluckt ca. 3,5 ltr/100 km. Das heisst, für hin und zurück gehen max. 1,5-2 ltr durch den Vergaser. Der ltr. Sprit kost‘ dort ca. 5-6000. Also ich denke, für den Chauffeur blieb noch was übrig, rechnen können Jungs auch und für umme fährt da sicher keiner. Im übrigen hat er unterwegs noch 2 Lokals aufgegabelt die auch noch separat etwas bezahlt haben.
Dann wars wahrscheinlich ein community Tuktuk, dann kommt der Preis hin. Ich meinte ein richtiges Taxi, so mit Federung, allein.
 
Ich denke, dass man diesen @Bigbambi Info-Thread jetzt nicht mit der Preisdiskussion, was ein Transfer zum Airport kosten darf, zutextet. Die Einen bezahlen eben 60k, die anderen 80k und wieder andere 100k - was zählt ist, dass jeder zufrieden mit der erbrachten Leistung ist und dadurch soll man sich ja nicht seinen verdienten Urlaub an einem der schönsten Plätze dieser Erde, vermiesen lassen. Im Enddefekt sind es doch nur ein paar Euros - das wichtigste ist doch, die Zuverlässigkeit/Pünktlichkeit wie der Transfer durchgeführt wird.
Wie immer diplomatisch. 😇
 
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Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen: Nosy Be ist ein Ort französisch-afrikanischer Lebensfreude. Ist sogar innerhalb Madagaskar bekannt für seine Toleranz. Zwei wunderschöne Naturschutzgebiete (einmal Meer, einmal Wald) runden das schöne Erlebnis ab. Wer in Madagaskar einfach nur die Seele baumeln lassen will, und trotzdem alle Vorzuge eine "Basic-Infrastruktur" haben will => go to Nose Be.

Aber: Französisch Kenntnisse sind Pflicht.
 
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ich bereue immer mehr, latein in der schule gewählt zu haben. neben madagascar würde mich auch der senegal und kamerun interessieren. lese aber interessiert mit
 
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