Pattaya Pattaya die Stadt die süchtig macht !

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Nicht offen für weitere Antworten.
Das ,, Gespräch " ins Bett verlegt

Eine Weile sitzen wir noch auf dem Balkon, und unterhalten uns.
Dann sage ich, lass uns reingehen,, ich bin
Müde".
Und da ich dabei grinse, versteht sie den Wink mit dem Zaunpfahl natürlich.
Sie lächelt, und meint OK, let's go.
Sie verschwindet dann im Badezimmer und ward die nächsten 30 Minuten nicht mehr gesehen.
Zwischendurch bin ich wirklich schon kurz vor dem Einschlafen, aber ich schaffe es, mit dem Gedanken an Sex wach zu bleiben.
Als sie zurück kommt, hat sie natürlich das obligatorische Handtuch umschlungen, und grinst mich an.
Ich frage, was sie so lange im Bad gemacht hat.

Sie sagt, daß sie gesucht hat, und sich anschließend rasiert hat.
Sie entschuldigt sich, dafür, daß es etwas länger gedauert hat, aber beim rasieren kann sie sich nicht beeilen, da sie sich sonst schneiden würde.
Ich nehme ihr das Handbuch weg, und als ich ihren Body sehe, beginnt sich in meiner Leistengegend gleich wieder etwas zu regen.
Sie ist wirklich sehr schön, hat einen kleinen aber straffen Busen.
Als ich sie Küssen will, macht sie das auch mit, aber sie weigert sich den Mund zu öffnen.
Ich streiche sie und nähere mich langsam ihrer Muschi.
Diese lässt sie sich problemlos anfassen. Und wird nach einiger Zeit auch schön feucht.

Ich nehme ihre Hand, und führe sie zu meinem Lachs.
Schon ein bisschen blöd, wenn man alles selber machen muss. 😩
Sie wichst ihn auch ein bisschen, aber blasen kann ich vergessen.
Also ziehe ich mir einen Gummi drüber, sie legt sich hin, und dann geht's hinein.
Als ich ihn komplett drin habe verzerrt sie das Gesicht als wenn sie irgendwie Schmerzen hat.
Ich frage sie ob alles OK ist.
Sie lächelt nur, und meint, yes OK.
Da mich die Nummer schon ankotzt, mache ich nur noch, daß ich fertig werde, was dann innerhalb der nächsten 10 Minuten auch passiert.
Sorry, das ich hier keine bessere Nummer beschreiben kann, aber es war einfach nur ein Fehlgriff.
Also Wiederholungsfaktor gleich 0.

Sie will sich danach noch mit mir unterhalten, ich höre nur noch zu, gebe aber keine Antworten mehr.
Bis sie fragt, ob ich müde bin.
Ich bejahe ihre Frage, sie lässt mich in Ruhe, und wir schlafen ein.
Mein letzter Gedanke ist, hoffentlich wird es morgen besser......
 
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Neuer Morgen neues Glück !

Um 6 Uhr wache ich auf, ich bin nach der kurzen Nummer von gestern Abend einfach nicht ausgelastet, und das spiegelt sich auch in der Länge meines Schlafes wieder.
Da sie sich noch nicht bewegt, lasse ich sie erstmal wekterschlafen, ziehe mir eine Badehose an, und gehe raus zum Swimmingpool.
Der Security Mann begrüßt mich freundlich, und wünscht mir einen guten Morgen.
Ich springe erstmal rein ins kühle Nass.
Obwohl es das nicht wirklich ist.
Gefühlt hat das Wasser 28 Grad und ist damit schon als warm zu bezeichnen.
20 Minuten schwimme ich nun, danach habe ich genug, und tappe zurück ins Zimmer.
 
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Hallo Leute

Ich hatte die Nacht massive Probleme mit dem Internet, bin deswegen nicht voran gekommen.

Dies nur als Info

Gruß Hotte
 
Neue Bekanntschaften !

I'm Zimmer nehme ich eine ausgiebige Dusche, ich glaube, ich stehe bald 20 Minuten hier, da das Heiße Wasser einfach gut tut.
Danach drehe ich noch das kalte Wasser auf, ein wenig Abhärtung muss schließlich sein.
Dann ist es auch schon 7 Uhr durch, und ich versuche Ann zu wecken, um mit ihr Frühstücken zu gehen.
Aber sie öffnet nur kurz die Augen, und sagt, daß sie noch müde ist, und sehr gerne noch ein wenig schlafen möchte.
Ok dann bin ich mal nicht so, ich lasse sie liegen und gehe alleine zum Frühstück.
Beim Rundumblick kann ich feststellen, daß wieder jede Menge Russen hier sind.
Geschätzt ist das Loma mit 50 Prozent von ihnen belegt.
Ich mache mir zuerst einen Teller mit Obst zurecht, und setze mich in die Nähe von 2 Russischen Damen die zum Frühstück einen Clown gegessen zu haben scheinen.

Ich komme zu der Erkenntnis da sie dermaßen laut lachen, daß es schon als störend zu empfinden ist.
Ich muß dazu sagen, daß ich Jahre lang mit einer Russin verheiratet war, und ihre Sprache wenn auch nicht perfekt spreche, doch zumindest gut verstehen kann.
Sie sind gerade dabei über ein Thai- Farang Pärchen abzuziehen.
Die eine meint der Kerl ist mindestens 30 Jahre älter als die Frau.
Und sie sagt, daß sie einem nur leid tun kann.
Sie möchte keinesfalls seine schrumpligen Klöten anfassen müssen
Die andere gibt ihr Recht, und meint, daß es zum Teil schon abartig ist, was hier in Pattaya abgeht.
Innerlich schmeiße ich mich über die beiden weg.
Ich denke so bei mir, warum kommen die eigentlich hier her.

Warum fliegen die nicht auf Ko Samui oder woanders hin, daß ihren hübschen Augen dieser Anblick erspart bleibt.
Nachdem sie sich dann wieder eingekrigt haben nickt die eine in meine Richtung, und meint, und der scheint gestern keine mehr abbekommen zu haben.
Ich grinse sie an, und sage in ihrer Landessprache, nein gute Frau, meine Begleitung schläft nur am Morgen etwas länger.
Sie schauen sich an, und ich kann sehen, wie die Gesichtszüge entgleisen.
Damit haben Sie nicht gerechnet.
Aber die eine, die sich mir dann als Olga vorstellt, fängt sich sehr schnell wieder, und sagt, komm doch zu uns, wir können zusammen Frühstücken, und uns ein wenig unterhalten.
Gesagt getan, und so sitze ich ein paar Sekunden später an den Tisch der beiden aus Ekatarienburg stammenden Damen.
Sie sind auch beide alleine hier, und teilen sich ein Zimmer.

Sie fragen mich, was ich nachher noch vor habe.
Ich sage, daß ich mich erstmal von meiner nächtlichen Bekanntschaft verabschieden muss, und danach zum Beergarden will.
Die zwei kennen sich hier nicht aus, und fragen ob sie sich mir anschließen dürfen.
Da ich Sie bis auf den Scherz zum Anfang ganz nett finde, habe ich natürlich kein Problem damit, und wir verabreden uns für 9 Uhr in der Lobby.
 
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Goodbye Ann !

Nach den Frühstück gehe ich zurück ins Zimmer, und wecke die immer noch schlafende Ann.
Ich sage ihr, daß ich jezt in die Stadt will, und es keine Verlängerung ihres Arrangements geben wird.
Daraufhin geht sie Duschen, und ich warte.
Nach einer gefühlten Ewigkeit kommt sie wieder, sie sieht einfach Klasse aus.
Aber deswegen Falle ich nicht um, denn ich muß mir nur die letzte Nacht vor Augen halten.
Als sie dann fertig ist, habe ich noch eine halbe Stunde Zeit, und frage sie ob sie noch Frühstück will.
Sie fragt ob die auch Thaifood haben.
Na ja zumindest so etwas ähnliches.
Ich gehe mit ihr, und setze mich zu ihr an den Tisch.
Unauffällig gebe ich ihr ihre 1000 Bath.
Um kurz vor 9 verabschiede ich mich von Ann, sie schließt mich in die Arme und meint I hope you come back.

Ok, aber ich glaube, da kannst du lange warten.
Pünktlich um 9 Uhr treffe ich Olga, und Victoria in der Lobby, die sich gleich neben dem Restaurant befindet.
Also wenn ich mir die zwei so anschaue, muss ich sagen die Olga ist wahrlich eine richtige Augenweide.
Hingegen Victoria würde ich vielmehr als normal aussehend bezeichnen.
Wir unterhalten uns ein wenig auf den Weg zum Kreisel, und ich erfahre, daß die Olga 24, und Victoria 27 Jahre alt sind.
Sie fragen mich natürlich, wo man hier günstig schoppen kann.
Ich sage, wir fahren jezt erstmal zum Beergarden, weil ich einen guten Kaffee brauche.
Victoria fragt noch warum ich den zum Frühstück nicht getrunken habe.
Ich sage bevor ich die Jauche in mich hineinschütte gibt's Leber gar keinen Kaffee.
Aber da beide keine Kaffee Trinker sind, können sie mich wahrscheinlich auch nicht wirklich verstehen.

Wir laufen dann zum Kreisel, und in der Zwischenzeit erzähle ich Ihnen ein wenig über Pattaya.
Sie sind, wie ich mir schon richtig dachte, das erste Mal hier, und auch erst 2 Tage zuvor gekommen.
Dann steigen wir in den Bathbus ein, und los geht die Fahrt in Richtung Walkingstreet.
Olga meint, es ist schön von Dir, daß Du uns mitnimmtst, denn bis jezt haben wir noch nicht viel von Pattaya gesehen.
Ich sage kein Problem, ihr beide seid eine angenehme Begleitung.
Woraufhin sie leicht errötet.
In ungefähr 15 Minuten sind wir an der Walkingstreet.
Ich erzähle, als wir aussteigen, wo wir uns gerade befinden.
Sie wollen unbedingt in die Walkingstreet.
Es ist zwar mitten am Tag, und momentan überhaupt nichts los aber sie wollen sie unbedingt sehen.
Ich sage Ihnen, daß wir nach meinen Kaffee dort gerne hin gehen können, aber zuerst brauche ich dringend Coffein.
 
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I'm Beergarden !

Wir laufen durch den Barkomplex, wo ich gestern die Ann aufgegabelt habe.
Und erreichen danach den Beergarden.
Die Mädels sind begeistert, an ihren Gesichtsausdrücken kann ich sehen, daß es ihnen hier zu Gefallen scheint.
Wir setzen uns an den Tresen, und ich bestelle mir zuerst einen großen Kaffee.
Victoria sagt, daß sie später noch zu MC Donald's essen gehen will.
Ich sage, du fährst nach Thailand, um zu MC Donald's essen zu gehen?
Sie schaut mich nur fragend an.
Ich sage du müsstest mal richtiges Thaifood versuchen, dann würdest du nicht mehr auf die Idee kommen diesen Mist zu essen.
Sie geben offen und ehrlich zu, daß sie überhaupt keine Ahnung haben, was sie da bestellen sollen.

Ich sage, OK, nach dem Essen gehen wir erstmal etwas Shoppen, und danach gehen wir in ein sehr preisgünstiges Thai Restaurant.
Denn im Beergarden esse ich fast nie, da es Thaifood wo anders für weniger als die Hälfte des Preises gibt.
Als wir mit den Getränken fertig sind, ordern wir die Rechnung, und verlassen wenig später den Beergarden.
Wir laufen ein Stück die Beach entlang und an der soi 13 /1 angekommen, durchlaufen wir diese um auf die Second Road zu gelangen.
Dieser folgen wir ein Stück, in Richtung soi 8 um zum Pattaya Night Market zu gelangen, der aber auch am Tag geöffnet hat.
Als wir dort ankommen, bekommen die Mädels große Augen aufgrund des reichhaltigen Angebotes von Klamotten.

Victoria findet auch sofort ein Kleid,
welches sie auch haben will.
Es soll 450 Bath kosten, ich mische mich in die Verhandlungen mit ein, und es gelingt mir problemlos das Kleid auf 350 Bath herunterzuhandeln.
An einem anderen Stand hat Olga eine Hose für sich entdeckt.
Die soll 300 Bath kosten.
Sie handelt sie noch auf 220 Bath runter, und freut sich über den günstigen Preis.
Wir verbringen dann fast eine Stunde hier.
Aber für mich ist es OK, da ich momentan sowieso nichts besseres zu tun habe.
Nach dem Einkaufsmarathon haben wir Durst, und machen eine kleine Rast an einer Bar, in der Nähe des Night Markets.
Danach laufen wir weiter in Richtung soi 7, wo sich das kleine Restaurant befindet, in dem ich meine Urlaube zuvor schon oft gegessen habe.
 
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Günstiger geht es nicht !

Ich bin nicht unbedingt der Kunde, der nach Pattaya fährt, und jeden Bath 3 Mal umdreht.
Aber wenn es um gutes preisgünstiges Essen geht, komme ich sehr gerne hier her, in die soi 7.
Und da ich so oft in meinen letzten Urlauben hier gewesen bin, erkennt mich die Köchen auch noch wieder, und fragt, wo ich so lange gewesen bin.
Ich erzählte ihr, daß ich ja eigentlich schon im Februar gebucht hatte , aber ein paar Tage bevor es losgehen sollte ist wie ich bereits Eingangs erwähnte mein Vater gestorben, und der Urlaub hatte sich erstmal erledigt.
Daraufhin zeigt sie sich sehr betroffen, aber ich winke nur ab, ist halt der Lauf der der Dinge, kann man nichts machen.
Mai pen rai.....

Ich sage der Köchin, daß die zwei Mädels mal die Thai Küche probieren wollen, und wir gerne mehrere Gerichte bestellen würden, einfach um mal zu kosten.
Ich sage, daß keinesfalls die Reissuppe, die Tom Jum Gung, und die Tom Ka Gai fehlen dürfen.
Dazu empfielt sie noch einen Papaya Salat, Khao kaeng (Curry mit Reis)
Khao man gai (Hühnergeschnetzeltes in Brühe mit Reis)
Wir warten Villeicht 20 Minuten, dann steht alles vor uns auf dem Tisch.
Da ich es nicht scharf bestellt habe, ist es auch für die zwei Russinen genießbar.
Sie sind wahrhaftig begeistert von diesem Essen.
Victoria sagt, daß sie in diesem Urlaub nicht mehr auf die Idee kommen wird zu MC Donald's zu gehen.

Prima, wieder zwei Menschen für die gute Thai Küche begeistert.
Auf der Rechnung stehen dann ganze 460 Bath.
Sie können es gar nicht fassen, daß es so günstig sein soll.
Ich gebe der Köchin 500 Bath, und sage, daß es Ok ist.
Den Girls sage ich ihr wart heute meine Gäste, das nächste Mal könnt ihr ja zahlen.
Danach brauchen wir erst mal eine kleine Pause, denn nach der Menge können wir nicht gleich aufstehen und gehen.
Danach geht's zurück zum Hotel.
Ich könnte jezt eigentlich in die soi 6, aber ich bin irgendwie müde.
Ich denke mir, mich 3 Stündchen hinzupacken, und mir heute Abend an der Beach etwas zu suchen.
 
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Beach Road !

Gegen 17 Uhr klingelt der Wecker meines Handys, und im ersten Moment weiß ich nicht wirklich, was los ist.
Ich stehe langsam auf, also in meiner momentanen Verfassung, ähnle ich einer Schlaftablette.
Dagegen muss unbedingt etwas getan werden.
Ich stelle mich unter die Dusche, und lasse 5 Minuten lang kalt Wasser laufen.
Danach bin ich fast fit, was mal wieder fehlt, ist der Kaffee zum wach werden.
Ich laufe in Richtung Kreisel, und finde ein Restaurant, wo es auch Farang Küche gibt.
Auf meine Frage, ob sie auch richtigen Bohnencaffee haben meint sie, daß es nur Instant Brühe gibt.
Der Gedanke mir dieses Zeug zu geben, bringt mich bereits jezt zum schütteln.

Also was solls, zur Beach wollte ich ja sowieso.
Also kann ich auch noch bis zur Walkingstreet weiter fahren, und kurz in den Beergarden gehen.
Aber dann müsste ich wieder an der Bar von Ann vorbei.
Egal, ich bin ja nicht mit ihr verheiratet.
Also runter zum Kreisel, den Bath Bus genommen, und ab geht's zur Walkingstreet street.
Im Bus sitzt nur noch ein weiterer Fahrgast, ich tippe mal, daß es ein Engländer ist.
Auf jeden Fall hatte er heute schon einige Drinks zu viel, und führt Selbstgespräche.
Aber so lange er mich in Ruhe lässt, solls mir egal sein.
An der Beach ist Mädels mäßig noch nicht so viel los, also kann ich mir im Beergarden ruhig Zeit lassen.

Ich bestelle mir wieder einen großen Kaffee, der mich dann entgültig wach macht.
Beim Verlassen des Beergarden kann ich Ann sehen, die gerade in ein Gespräch mit
einer Kollegin vertieft ist, und nicht mitbekommt, wie ich in ihrem Rücken an ihr vorbeilaufe.
Es ist jezt erst um 17 :45 und ich laufe mal ein paar hundert Meter die Beach entlang.
Eine süße macht mich an, hey Mister Lady for Sale.
Dabei schmeißt sie sich vor Lachen weg.
Ich denke, die hat bestimmt irgend etwas genommen.
Also wechsle ich die Straßenseite, und laufe zur soi 13 zurück, wo sich die Nevada a Go Go Bar befindet.
Hier war ich in meinen letzten Urlauben oft gewesen, und es hat mir immer ganz gut gefallen.
 
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Nevada a Go Go Bar

Als ich den Vorhang bei Seite schiebe, fällt mir gleich eine kleine Maus auf, die oben ohne tanzt.
Und da der Rest mit dieser Dame nicht konkurrieren kann, lade ich sie mit Handzeichen an meinen Platz ein.
Allerdings muss ich noch warten, bis sie mit ihrer Tanzerei fertig ist.
Als sie zu mir kommt, bestellen wir ihr einen Ladydrink, und führen ein ungezwungenes Gespräch.
Sie ist erst 20 Jahre alt, kommt wie fast alle Mädels hier aus dem Issan, und ihr Name ist Lak.
Wir albern ein wenig herum, und da wir uns ganz gut verstehen, frage ich mal nach der finanziellen Sachlage.
Sie meint, daß die Barfine 800 ist, und sie selbst möchte 3000 Bath.

Ich trinke in einem Zug meine Cola aus schmeiße die Kohle auf den Tisch, und verlasse den Laden.
Ich bin angepisst.
Letztes Jahr war die Barfine hier noch 600 Bath.
Ok die 200 Bath tun niemand weh.
Aber jedes Girl mit der ich mich letztes Jahr unterhalten habe, hat 2000 für Long Time aufgerufen.
Villeicht hält die gute Lak sich auch einfach nur für ein Top Modell, welches immer einen Idioten findet.
An der Beach ist der Longtime im Schnitt bei 1000 Bath.
Also warum sinnlos die Asche verbrennen?
Also laufe ich wieder runter zur Beach, und jezt sieht die Sachlage schon viel besser aus.

Ich laufe weiter in Richtung soi 8.
Nach einigen Metern sehe ich ein Geschöpf, welches mich schon recht fasziniert.
Ich spreche sie auch gleich an.
Aber sie meint, daß sie nur Short Time gehen würde.
Scheint irgendwie heute nicht mein Tag zu sein.
Oder anders gesagt, es gibt manchmal Tage, da läufst einfach nicht.
Ab der soi 7 weiter in Richtung soi 6 laufend wird es dann etwas ,, dünner" mit den Mädels, aber da doch noch einige hier sind, laufe ich einfach weiter, bis mir eine ins Auge fällt, die mir zusagt.
Als ich auf ihrer Höhe bin, lächelt sie mich an, und ich weiß, es ist dieses Lächeln was mich fasziniert.
 
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Tuk !

Als ich vor ihr stehe, gibt sie mir die Hand und sagt, my Name is Tuk.
Ich sage meinen Namen, und sie meint, nice to met you.
Und dabei schenkt sie mir ein bezauberndes Lächeln.
Wir unterhalten uns ein wenig, sie erzählt, daß sie 22 Jahre alt ist, und aus der Nähe von Ayutthaya stammt.
Sie lächelt mich die ganze Zeit absolut süß an, und schließlich kann ich gar nicht anders und frage sie ob sie mit mir kommen will.
Sie freut sich, nimmt mich in die Arme, und flüstert in mein Ohr, yes I wanna go with you.
Ok, dann wäre das ja auch geklärt.
Ich sage, ihr daß ich keinen Short Time mag.
Sie meint, it's OK for me Long Time is better to.

Die Frage über Geld, wird mit einem typischen Up to you beantwortet.
Ich sage, daß ich ihr für Long Time 1000 Bath geben werde, was in Ordnung für sie ist.
Manchmal rennt man 2 Stunden herum, und kann nicht das passende Girl finden.
Und dann steht sie plötzlich vor Dir.
Nun gut, da es noch nicht wirklich spät ist, wollen wir noch zusammen in die Walkingstreet gehen.
Also geht es den ganzen Weg wieder zurück.
Wir unterhalten uns, und ich merke, daß ihr Englisch ein wenig besser ist als das von anderen Damen.
Überhaupt kein Vergleich zb. mit Ann, bei der ich manchmal mit Händen und Füßen reden musste, damit sie mich versteht.

Als ich frage, ob sie Kinder hat, verneint sie, wird danach ein wenig sentimental, und möchte sich setzen.
Sie erzählt, daß sie 1 Jahr zuvor Schwanger gewesen ist, und das Kind verloren hat.
Sie scheint es noch nicht überwunden zu haben, denn an ihren Wangen laufen dicke Krokodielstränen entlang.
Ich halte sie lange in meinen Armen, bis sie sich wieder beruhigt hat.
Ich nehme ein Taschentuch aus meiner Packung und tupfe ihr die Tränen ab.
Und nach einer Weile kann sie auch schon wieder lächeln.
Wir gehen in die Rohling Stone Bar, wo gute Rock Klassiker gespielt werden.
Sie wundert sich, daß ich nur Orangensaft trinke, denn ihrer Meinung nach trinken alle Deutschen Bier.
Ich sage, ich ja auch, nur nicht jeden Tag.
 
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