Kambodscha SIHANOUKVILLE - eine Stadt in Veränderung

Nachtleben nach dem Dinner - in der Corner Bar an Victory Hill versackt.
Neben mir war noch eine Gruppe Indonesier da.
Billiard habe ich 3 : 1 verloren, dabei 2x die schwarze versenkt.
Anhang anzeigen IMG_20230327_223135.jpg
Dann nach Hause ins Bett.
Vorher noch Termine gemacht und Telefonnummer getauscht

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Will Mal ein Bild meiner netten Susi einstellen.
Einzelheiten erspare ich euch.
 
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Morgen fahre ich nach Koh Rong Samloem.
Was die Promotion im Independence betrifft bin ich daher am 31.03. nicht in Sihanukville.

Aufgrund meiner chronisch angespannten finanziellen Situation habe ich mich für Verhandlungen mit dem Spa Manager entschieden.
Heute 31$ gezahlt. Die Monatskarte wird am 31ten gekauft und mir nach meiner Rückkehr feierlich ausgehändigt.

Es lohnt auf solche Aktionen zu achten.
 
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Es ist schon merkwürdig welche teure Karren einem im nicht gerade reichen Kambodscha so über den Weg laufen.

Eigentlich habe ich dort fast nur teure Schlitten gesehen und der Durchschnittspreis der Autos lag geschätzt weit höher als in Deutschland.
 
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Einfuhrsteuern auf Autos.
Ich meinte das unabhängig von der Einfuhrsteuer.

Zwar bin ich kein Auto Experte, aber solche „Luxus Schlitten“ wie von dir fotografiert, habe ich in Phnom Penh häufiger gesehen als in Berlin.

Was ich in Kambodscha kaum gesehen habe waren hingegen Mitteklasse oder gar Kleinwagen.

Dickes Auto oder kein Auto und nichts dazwischen (jedenfalls nichts mit 4 Rädern).

Da mache ich mir so meine Gedanken über die Einkommensverteilung in dem Land.
 
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Da mache ich mir so meine Gedanken über die Einkommensverteilung in dem Land.
Zu Recht.
Die oberen 10 % der Bevölkerung sind auch nach unseren Maßstäben sehr Vermögende. Und zeigen das auch gerne. Schau mal was so mancher Lexusfahrer um den Hals hängen hat.
Ich vermute das Geld kommt aus Land- und Sandverkäufen, Korruption und Entwicklungshilfe.
 
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Korruption und Entwicklungshilfe
'Entwicklunghshilfe' der besonderen Art: Im Rahmen der 'Seidenstraße 2.0' hat China mW sehr (wirklich sehr) viel Geld nach Kambodscha überwiesen, um in und um Sihanoukville sozusagen freie Hand zu haben.
Mal abgesehen davon, dass die Khmer von den Veränderungen vor Ort so gut wie nicht profitierten (es wurden Arbeitskräfte und sogar chinesische Garküchen und Supermärkte 'mitgebracht') ist das chinesische Geld in die kambodschanische Oberschicht geflossen. Wieviel Korruption dann vor Ort noch passierte und passiert, ist, wie immer, unklar.
 
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