Member
Ich glaube, vieles hängt stark von Region und Zeitraum ab.
In Phuket ist mein Eindruck aktuell etwas anders: Dort stehen laut Aussagen aus dem Umfeld eines größeren Einkaufszentrums Russen an erster Stelle, gefolgt von wieder zunehmenden chinesischen Gästen. Insgesamt lagen die Besucherzahlen dort sogar rund 4 % über dem Vorjahr, der Tourismus wächst also eher.
Wenn bestimmte Gruppen zahlenmäßig sehr präsent sind, wirkt das schnell dominierend – oft ist es am Ende einfach eine Frage der Menge.
Ob eine Gruppe zur „Konkurrenz“ wird, hängt stark vom Segment ab. In Patong ist die Präsenz definitiv gestiegen, auch unternehmerisch, etwa durch Restaurants und Geschäfte, die klar auf diese Zielgruppe ausgerichtet sind.
In Gesprächen mit Thais höre ich jedoch immer wieder, dass weniger die Herkunft entscheidend ist, sondern Auftreten und Ausgabeverhalten. Über Inder höre ich meist nicht viel postives gerade in bezug auf "Frauen". Wenn Erwartungen nicht zusammenpassen, entsteht Ablehnung – das betrifft letztlich jede Nationalität.
Am Ende entscheidet der Markt: Wer konsumiert, respektvoll auftritt und ins Umfeld passt, wird langfristig akzeptiert.
In Phuket ist mein Eindruck aktuell etwas anders: Dort stehen laut Aussagen aus dem Umfeld eines größeren Einkaufszentrums Russen an erster Stelle, gefolgt von wieder zunehmenden chinesischen Gästen. Insgesamt lagen die Besucherzahlen dort sogar rund 4 % über dem Vorjahr, der Tourismus wächst also eher.
Wenn bestimmte Gruppen zahlenmäßig sehr präsent sind, wirkt das schnell dominierend – oft ist es am Ende einfach eine Frage der Menge.
Ob eine Gruppe zur „Konkurrenz“ wird, hängt stark vom Segment ab. In Patong ist die Präsenz definitiv gestiegen, auch unternehmerisch, etwa durch Restaurants und Geschäfte, die klar auf diese Zielgruppe ausgerichtet sind.
In Gesprächen mit Thais höre ich jedoch immer wieder, dass weniger die Herkunft entscheidend ist, sondern Auftreten und Ausgabeverhalten. Über Inder höre ich meist nicht viel postives gerade in bezug auf "Frauen". Wenn Erwartungen nicht zusammenpassen, entsteht Ablehnung – das betrifft letztlich jede Nationalität.
Am Ende entscheidet der Markt: Wer konsumiert, respektvoll auftritt und ins Umfeld passt, wird langfristig akzeptiert.


