Thailand Zwei Emanzen in Thailand

Wie aus Gewohnheit legte Christel ihren Arm auf Marcs Oberschenkel, ein kleiner Test um abzuchecken, ob die Bereitschaft zu mehr da war. Marc ließ es geschehen, machte keinerlei Anstalten Christels Berührung auszuweichen. Eher war das Gegenteil der Fall, er spreizte seine Schenkel langsam etwas weiter, sodass Christels Arm an der Innenseite herunter glitt. Christel frohlockte, sie mochte es, wenn die Libido auf diese Art geweckt wurde. Christel fühlte sich ebenfalls beschwingt, spürte ein Kribbeln in ihren Lenden und ihre Brustwarzen hatten sich versteift. Sie schaute zu Wilma rüber und auch bei ihr zeichneten sich die Nippel deutlich durch den Stoff ab. Christel hielt den Zeitpunk für gekommen, erneut auf das Thema Massage zu sprechen zu kommen, glaubte, dass die Jungs jetzt auch bereit waren, sich darauf einzulassen.

„Sag mal Marc, wie läuft so eine Ölmassage eigentlich ab? Müsst ihr euch da ganz nackt ausziehen?“

Gespannt wartete Christel auf Marcs Reaktion. Sie hatte ihre Hand immer noch auf der Innenseite von Marcs Oberschenkel liegen, spürte, wie sich bei ihrer Frage seine Muskeln etwas anspannten. Vermutlich erinnerte er sich gerade an die zurückliegende Massage.

Wilma wartete ebenfalls mit einer gewissen Anspannung auf Marcs Antwort. Sie hatte sich an Tommy angelehnt und auch ihre Hand ruhte auf seinem Oberschenkel.

„Na klar mussten wir uns ganz ausziehen.“

Als ob ihm das für einen kurzen Moment peinlich wäre, fügte er hinzu.

„Wir möchten ja nicht unsere Sachen mit Öl versauen.“

Christel fühlte, wie es in Marcs Oberschenkel leicht zuckte.

„Wie fangen die Mädchen denn an zu massieren?“

„Mit einer Druckmassage entlang der Beine und dann über den Rücken. Und dann fangen sie für gewöhnlich mit dem Rücken an, dann den Po und im Anschluss die Beine.“

Christel hakte nach.

„Wow, das stelle ich mir irgendwie anregend vor. Wie geht es dann weiter?“

Marc wurde zusehends unruhiger. Christel sah, dass Wilma sich enger an Tommy geschmiegt hatte.

„Ist doch klar, dann heißt es umdrehen.“

„Ist euch das nicht etwas peinlich, wenn ihr da so ganz nackt liegt und die Mädchen alles sehen?“

„Nein, warum sollte uns das peinlich sein. Die Mädchen sehen das wohl auch jeden Tag.“

Christel hatte sich etwas enger an Marc geschmiegt und ihre Stimme hatte etwas Sanftes, Verführerisches bekommen. Ihre Hand glitt sanft über den Schenkel von Marc und über den Saum seiner Shorts.

„Naja, ihr seid doch jung. Und wenn da eine hübsche Frau eure Schenkel streichelt, gibt es da doch sicher mal eine Berührung an empfindlicher Stelle. Bekommst du da nicht einen Steifen“

Christel wusste, dass die meisten Männer auf solche Äußerungen ansprangen, wenn sie sie aus dem Mund einer Frau hörten. Ihre Hand war noch etwas höher gerutscht. Steely Dan zeigte Wirkung, sie spürte das unvermeidliche Zucken durch den Stoff der Shorts, fühlte Marcs Schwanz und legte ihre Hand auf die Stelle. Steely Dan machte seinem Namen alle Ehre, es dauerte nur ein paar Sekunden bis Christels Hand sich durch den Stoff um einen steifen Schwanz legte. Sie legte ihre linke Hand auf Marcs Kinn und drehte seinen Kopf etwas, bot ihm ihren Mund zum Kuss an. Für Marc bedurfte es keiner weiteren Aufforderung, seine Libido hatte klares Denken verdrängt und er kam Christels wortloser Einladung nach. Sie küssten sich innig und Christel massierte Marcs Steifen sanft durch den Stoff der Shorts.

Christel entzog sich sanft Marcs fordernder Zunge. Küssen machte sie an und sie spürte, dass auch sie übermäßig feucht geworden war. In dieser Intensität hatte sie es noch nicht erlebt. Scheinbar war etwas dran an der Aussage, dass das Jelly auch bei Frauen wirkte. Sie sah zu Wilma rüber, ihre Bluse war weit geöffnet und ihre Nippel waren hart. Tommy und Wilma küssten sich ebenfalls und Christel nahm die leichte Bewegung von Wilmas Arm war. Christel war neugierig, etwas unbeholfen griff sie nach ihrem Glas und der Untersteller fiel auf den Boden. Christel beugte sich nach vorne, gerade noch rechtzeitig und vor allem schneller als Marc, der das Teil ebenfalls aufheben wollte. Sie blickte genau zwischen die leicht gespreizten Beine von Tommy. Wilma war etwas dreister als Christel, sie hatte den Saum von Tommies Shorts weiter nach oben geschoben und es irgendwie geschafft, Tommies Schwanz etwas freizulegen. Wilma massierte ihn mir sanften Bewegungen. Vorsichtig, um sich nicht ihren Kopf am Tisch zu stoßen, richtete sich Christel wieder auf. Sie war stolz auf sich, war sich jetzt im Klaren darüber, wie heftig das Jelly auf zwei Burschen wirkte, die eigentlich wo etwas wohl gar nicht brauchten.

Christel schmiegte sich wieder an Marc an, ihre Hand umschloss immer noch Marcs Schwanz, der steinhart schien und ab und an leicht zuckte.

„Marc, wir sollten uns etwas beruhigen und dann in unser Hotel gehen. Was haltet ihr davon?“

Wenn eine Frage überflüssig war, dann diese. Denn die Antwort lag wie in Stein gemeißelt in ihrer Hand. Wilma hatte ebenfalls ihr Spiel unterbrochen.

„Einverstanden, gehen wir in unser Guest House oder in euer Hotel? Uns wäre lieber, wir gingen in euer Hotel, wir haben nur kleine Zimmer und ich bin überzeugt davon, dass ihr besser wohnt als wir.“

Marc hatte schnell geschaltet. Eigentlich wohnten sie recht komfortabel im LK Renaissance. Aber das wollte er den Beiden nicht unbedingt auf die Nase binden. Weder Marc noch Tommy hatten ja mit dieser Entwicklung gerechnet. Sie waren ja nach Thailand gekommen um sich mit asiatischen Schönheiten zu vergnügen und nicht, um sich auf ein Pale Adventure einzulassen. Aber mittlerweile waren sie unerklärlicherweise so spitz, dass es ihnen egal war, wo sie ihren Druck ablassen konnten. Und so unübel sahen die beiden Blassen ja auch nicht aus, schienen sexuell zu manchen Spielarten bereit und was ihre Blusen füllte, schien auch nicht von schlechten Eltern. Und mit Sicherheit würde es ein Freistich sein.

Eine Aura von Pheromonen hatte sich wie eine Glocke um sie gelegt, die nur noch libidinösen Kontext zuließ. Marc war sich allerdings jetzt schon im Klaren darüber, was er sich später von Tommy würde anhören müssen. ‚Marc, wie konnten wir uns auf so etwas einlassen? Warum hast du nicht geholfen, das zu unterbinden? Hier wimmelt es von braunen, exotischen Schönheiten und wir haben gerade einen Gammelfleischskandal hinter uns!‘ Das würde wohl noch sein harmlosester Kommentar sein. Er erinnerte sich noch gut an ihre ersten Discobesuche in Pattaya. Dort hatten sie mehrmals absolute Stunner abgegriffen und Tommies bissiger Kommentar rutsche ihm ins Bewusstsein: ‚Mensch Marc, wenn ich das hier sehe und was hier für tolle Mädchen in den Discos rumlaufen, dann kommt im Vergleich ein Abend in einer Disco in Deutschland dem Besuch einer Müllhalde gleich.‘

„Das geht in Ordnung, Marc, unsere Zimmer sind groß genug. Wollen wir los, könnt ihr aufstehen?“

Christel war ihre letzte Bemerkung etwas unbedacht in Anspielung auf die Wirkung von Steely Dan rausgerutscht. Aber sowohl Marc als auch Tommy lachten nur auf.

„Kein Problem, es wird schon, nein, es muss ganz einfach gehen.“

Tommy und Marc standen auf, griffen sich beherzt in die Hosen und rückten kurz zurecht, was die beiden Frauen da so zum Leben erweckt hatten. Wilma und Christel blickten begeistert auf die Shorts der Rechtsträger, es war einfach nicht zu übersehen, zumindest nicht für jemanden, der auf solche Dinge achtete.

„Christel, das Beste wird sein, wenn wir uns einen Bahtbus nehmen. Das kostet nicht viel und erspart uns ein wenig Leid.“

Christel musste wieder schmunzeln, auch ihr kribbelte es im Schritt. Fast instinktiv griff sie an die Stelle von Marcs Shorts, die das Leid verursachte.

„Klar, ich verstehe, ich gebe dir eine Karte von unserem Hotel.“

Etwas widerwillig löste sie sich von Marc, griff kurz in ihr Täschchen und übergab Marc eine Visitenkarte des Hotels. Marc nahm sie und ging damit zu dem Fahrer eines Bahtbusses. Er sprach nur kurz mit ihm, handelte den Preis aus und wenig später waren sie unterwegs zum Hotel.

Etwas abseits der Location erhob sich eine dunkle Gestalt und ging zu der Stelle, an der Marc die Visitenkarte von Christel bekommen hatte. Ihr war nicht entgangen, dass da etwas zu Boden gefallen war. Sie bückte sich nach kurzer Suche und hob eine Visitenkarte auf, warf einen kurzen Blick drauf und verschwand dann so unauffällig wie er gekommen war.

Allerdings war auch ihm entgangen, dass er beobachtet worden war. Dem Schatten von Christel und Wilma war diese Gestalt bekannt. Er vermerkte es kurz und griff zum Handy.

Chris, Benny, Som und Aeow hatten gerade ihr Abendessen beendet als das Telefon von Chris den Eingang einer SMS vermeldete. Chris las sich die SMS kurz durch.

„It is time to go. Our two bitches have just left and are on the way to their rooms. I hope, they don’t go for the guy’s hotel.”

Sie bezahlten ihre Rechnung und wenig später waren auch sie unterwegs zurück ins Hotel.

 
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Die Tür zu der kleinen Kammer öffnete sich und Licht wurde angeschaltet. Es war wohl eine der ärmlichsten Behausungen die Pattaya zu bieten. Auf 8 m² Grundfläche stand gerade mal ein Bett und ein Behelfsschrank aus einem Blechgerüst und einfach nur mit Stoff überzogen. Angrenzend gab es einen noch kleineren Raum mit einem etwas größeren Loch im Boden aus dem es bestialisch nach Kanalisation stank. In der angrenzenden Außenwand gab es ein kleines Oberlicht, durch den der Gestank entweichen konnte. Aber wirklich half das nicht. Die Tür zu diesem Klo war im unteren Bereich halb vermodert, sodass sich der unangenehme Geruch auch im Zimmer ausgebreitet hatte.

Der Mann, der dieses Loch bewohnte, warf die zuvor gefundene Visitenkarte auf das Bett, wo sie erst einmal ihren Platz neben einigen abgegriffenen Pornomagazinen fand. Sein Gesicht wirkte verschlagen, gezeichnet von einem Leben, das ihm außer Anfeindung und Ausgrenzung bis jetzt nichts gebracht hatte. So war es eigentlich kein Wunder, dass er sich zu einer der bösartigsten Kreaturen Pattayas entwickelt hatte. Sein Charakter war so falsch und verschlagen wie der eines Rauhaardackels. Unglücklicherweise in Bezug auf seine Opfer verfügte er über ein Bauernschläue, die ihn bis jetzt nicht hat auffliegen lassen. Zumeist suchte er sich seine Opfer unter den Touristen aus, zwei Morde, mehrere Vergewaltigungen und zahlreiche Raubüberfälle gingen auf sein Konto. Allerdings galten die beiden Frauen, die er ermordet hatte, bislang immer noch als vermisst, da ihre Leichen niemals gefunden wurden. Nur in einschlägigen Kreisen war die Ratte, so sein gängiger Name, bekannt. Ihm waren die beiden Frauen schon einmal aufgefallen und seine Geduld sie wiederzufinden war heute belohnt worden.

Dem unscheinbaren Thai jedoch, der Christel und Wilma beschattete, war die Ratte sofort aufgefallen und auch bekannt. Er wusste, wie gefährlich die Ratte war und er wusste auch, dass er ab jetzt seinen Auftrag erweitern würde. Zwar waren ihm die beiden Schlampen recht egal, aber im war auch bewusst, dass sie Teil einer Inszenierung waren und es wäre fatal, wenn eine Kreatur wie die Ratte diese Inszenierung scheitern lassen würde. Er wusste um die Verschlagenheit der Ratte und war ihm mit äußerster Vorsicht gefolgt, wusste nun auch, in welchem Loch sich die Ratte verkrochen hatte. Wieder griff er zum Telefon, sprach ein paar Worte fast geflüstert ins Telefon und wartete. Etwa 20 Minuten später spürte er das sanfte Vibrieren seines Handies, den Ton hatte er wie zumeist auf stumm gestellt. Er gab kurz an, wo er sich genau befand und wenig später kamen zwei Thais zu ihm. Er weihte sie kurz ein und instruierte sie, die Ratte permanent zu überwachen und jeden ihrer Schritte zu verfolgen und ihn sofort zu benachrichtigen, sollte sich die Ratte den beiden Farang zu nähern versuchen.
 
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Naja, ein wenig mehr Spannung kann ja nicht schaden.
 
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Chris, Benny, Som und Aeow waren zurück im Hotel, die Laptops liefen aber noch zeigten die Monitore nur dunkle Zimmer. Alle hofften innigst, dass das Ziel der beiden Paare nicht das Hotel der beiden Burschen sein würde. Ihr Wunsch erfüllte sich. Die Tür zu Christels Zimmer öffnete sich, nur für einen kurzen Moment fiel der fahle Schimmer der Flurbeleuchtung durch die Tür und verblasste, als Christel die Zimmerbeleuchtung einschaltete. Wilma betrat als letzte das Zimmer und schloss die Tür. Gebannt verfolgten 4 Augenpaare das Geschehen.

Christel war nach spielen zumute. Sie hatte auch schon eine Idee, wie sie den heutigen Abend mit diesen beiden Lustknaben gestalten würde. In ihren Augen waren sie lediglich Objekte für ihren Versuch und gleichzeitig Spielzeug um ihre eigene Lust zu befriedigen. Und die Beiden waren so dermaßen aufgegeilt, dass es mit Sicherheit keiner großen Kunst bedurfte, die Jungs genau dorthin zu führen, wo sie sie haben wollte.

Schon im Bahtbus hatte Marc wieder einen Steifen bekommen als Christel ihm ihre Hand auf den Schenkel legte, weit genug oben, sodass sie sie mitbekam, wie Marcs Schwanz wieder zum Leben erwachte. Sie spürte aber auch, dass sie selbst bei diesen Aktionen, bei dem, was ihre Hand ertastete, feucht wurde. Sie hatte zu Wilma geschaut, die wie fasziniert auf die Shorts von Marc starrte und sah, dass sich da langsam eine Beule bildete. Wilmas Nippel waren genau wie ihre eigenen hart und sie vermutete, dass Wilma ebenso feucht war wie sie selbst auch. Tommy erging es nicht anders, er schaute auf Christels Bluse und der Anblick ihrer harten Nippel besorgte auch ihm augenblicklich eine Erektion.

Nur kurz machte sich Christel Gedanken darüber, was das Hotelpersonal wohl denken mochte, wenn sie mit diesen beiden Jungs, deren Shorts ausgebeult waren, als hätten sie unter dem Reißverschluss eine Zeltstange aufgestellt, auf ihr Zimmer gingen. Sie erreichten das Hotel nach ein paar Minuten fahrt. Ganz Kavalier stiegen Marc und Tommy zuerst aus und reichten den beiden Frauen die Hand beim Aussteigen. Es sah schon etwas komisch aus, denn parallel zu ihren ausgestreckten Armen wiesen ihre ‚Zeltstangen in die gleiche Richtung. Christel erbarmte sich und nahm Marc das Geld ab, und übergab es dem Fahrer. Christel wandte sich an Marc und Tommy:

„Ich glaube, es ist angebracht, dass die Hengste diesmal den Stuten folgen.“

Im Nachhinein biss sich Christel fast auf die Lippen. Solche Vergleiche waren eigentlich nicht ihre Art, aber sie war mittlerweile selbst so geil, dass es so aus ihr rausrutschte. So bekamen sie ohne große Aufmerksamkeit zu erregen problemlos ihre Schlüssel und sowohl Marc und Tommy hatten sich zwischenzeitlich wieder etwas entspannt. Es war um diese Zeit auch wenig Betrieb und auf dem Weg zu ihrem Zimmer hatten sie auch keinen weiteren Gast mehr gesehen.

Christel blickte kurz zu Wilma herüber, zwinkerte mit einem Auge und Wilma nickte unmerklich. Nur zu gut kannten sich die beiden Frauen, dass es manchmal keiner Worte sondern nur einiger weniger Gesten bedurfte, um sich zu verständigen. Wolma war damit einverstanden, dass Christel die Führung übernahm.

„Was haltet ihr von einem kleinen, erotischen Spiel? Wir sind da sehr fantasievoll und es wird uns allen Spaß machen.“

Marc und Tommy sahen sich nur kurz an und nickten. Marc übernahm das Wort.

„An was für ein Spiel hattet ihr denn gedacht? Wir haben zwar Sinn für so etwas, aber wir haben auch unsere Grenzen. Wir stehen da auf die üblichen Spielarten, sind beide voll hetero und mögen nichts, was mit Schmerzen zu tun hat oder in die Toilette gehört. Wenn ihr da so gestrickt seid wie wir, dann sagen wir ja. Andernfalls sind wir sofort weg!“

„Macht euch da keine Sorgen, wir sind da konform mit euch. Also gehe ich davon aus, dass ihr einverstanden seid?!“

Halb Frage, halb Feststellung, aber sowohl Marc als auch Tommy erklärten sich einverstanden.

„Ich nehme mal an, du, Christel, wirst die Regie übernehmen. Also, wie soll das ganze ablaufen?“

„Ganz einfach, wir gehen zuerst alle duschen, und zwar einzeln, wir wollen ja alle angenehm riechen. Und jeder kommt in den Sachen wieder aus der Dusche, die er jetzt anhat. Marc, du gehst zuerst, dann Wilma, dann Tommy und dann noch meine Wenigkeit. Das Spiel beginnt jetzt!“

Chris und Benny hatten aufmerksam zugehört. Wieder einmal waren sie so ziemlich baff. Nicht einmal während ihrer beider Ehen ist es zu derartigen Rollenspielen gekommen.

„Weißt du Benny, ich glaube die Beiden haben uns während unserer Ehen so ziemlich verarscht, haben wohl nur einigermaßen treudoofe Versorger gesucht und sich hinter unserem Rücken anderweitig vergnügt. Ich kann mir beileibe nicht vorstellen, dass das, was wir da momentan mitbekommen und auch vorher gesehen haben, sich bei diesen beiden Schlampen alles nach der Scheidung ausgebildet hat. Das war immer schon bei denen vorhanden und die haben uns die ganze Zeit etwas vorgespielt. Eine andere Erklärung habe ich nicht.“

Chris war wütend und Benny ging es nicht anders. Zuviel hatten sie in den letzten Tagen an ihren Ex-Ehefrauen entdeckt, was sie auch liebend gerne mit ihnen gemeinsam hätten erleben wollen und immer mehr manifestierte sich in ihnen der Verdacht, dass sie während ihrer Ehe von den Beiden nach Strich und Faden an der Nase herumgeführt worden waren.

„Ich verstehe dich, mir geht es auch nicht anders. Aber ändern können wir jetzt nichts mehr. Tröste dich damit, dass wir jetzt am Drücker sind. Dies ist unser Spiel und die beiden Schlampen sind ebenso ahnungslos wie wir seinerzeit. Rache kann süß sein. Wir haben uns von den beiden emotional schon längst getrennt. Lass uns jetzt mit unseren Mädchen die Show genießen, die wir gleich geboten bekommen. Sieh es einfach so, dass das, was die Tussen da gleich veranstalten werden, ein Libido-Kick für uns sein wird.“

Som und Aeow hatten sich ebenfalls wie Chris und Benny vorher abgeduscht und etwas zurechtgemacht. Sie sahen einfach verführerisch aus, leicht durchsichtige Blusen die nur knapp den Po bedeckten und freche Strings luden ein, Erotik pur mit ihnen zu erleben. Chris und Benny hatten sich lediglich ihre seidenen Kimonos übergeworfen. Sie hatten mittlerweile auch technisch etwas umgerüstet und das Bild wurde von dem relativ kleinen Display des Laptops auf den großen Schirm ihres LED-TV gelegt. Sie hatten es sich zusammen auf der Couch bequem gemacht und sahen zu, was in Christels Zimmer passierte.

Als Christel aus der Dusche kam, hatte Wilma es sich bereits auf dem großen Bett bequem gemacht. Marc und Tommy saßen in den Sesseln und warteten mit Anspannung darauf, dass Christel das Spiel weiterführen würde. Christel ging zum kleinen Schrank, öffnete die Schublade und griff nach dem Kartenspiel, das dort lag. Irgendeiner der Gäste zuvor hatte es dort wohl vergessen und das Reinigungspersonal hatte es wohl genauso übersehen oder einfach liegengelassen.

„Okay, setzt euch zu uns auf das Bett, ich werde euch erklären, wie wir spielen. Wir machen das Spiel einfach, jeder zieht eine Karte, der höchste Kartenwert gewinnt, die beiden niedrigsten Kartenwerte verlieren. Wir starten das ganze als Strippoker. Die beiden Verlierer müssen ein Kleidungsstück ablegen. Wer zuerst keine Kleidungsstücke mehr anhat, kommt in Wunschphase. Der Spieler mit dem höchsten Kartenwert stellt an den Verlierer einen erotischen Wunsch, den dieser erfüllen muss. Ihr habt geäußert, dass ihr in eurer sexuellen Ausrichtung straight seid. Wir beide sind bi, also wären von eurer Seite aus Wünsche in dieser Richtung okay. Ist das soweit klar, seid ihr damit einverstanden?“

Marc sah kurz zu Tommy rüber, aber der nickte nur.

„Sag mal Christel, habt ihr das schon öfters gespielt? Es hat so den Anschein, als wäret ihr in diesem Spiel recht bewandert.“

„Ja, haben wir, wir beide waren mal verheiratet, aber wir fanden unsere Macker recht monoton. Da haben wir uns halt etwas Abwechslung gesucht, gefunden und uns regelmäßig amüsiert. Der Job, den unsere beiden Männer ausüben, ließ uns wahrlich genug Spielraum, unsere Fantasien auszuleben.“

Tommy war neugierig.

„Haben die nie was gemerkt?“

„Nein, wir haben denen im Bett häufig was vorgespielt, aber in der Regel hat es uns auch mit ihnen Spaß im Bett bereitet. Allerdings war es uns dann irgendwann zu monoton und wir haben uns entsprechend Abwechselung verschafft.“

„Okay, ich verstehe. Fangen wir an?“

Alle nickten, Christel hielt einem jeden den Stapel und jeder von ihnen zog eine Karte.

Chris und Benny lauschten diesem für sie einem Offenbarungseid gleichkommenden Dialog mit offenem Mund. Es dauerte einige Zeit, bis sie verarbeitet hatten, was sie da gerade gehört hatten, realisierten, dass sie tatsächlich über Jahre von ihren Frauen auf das Übelste gehörnt worden waren. Allerdings beglückwünschten sie sich, genau den Weg eingeschlagen zu haben, der sie heute hierhin gebracht hatte. Chris wandte sich dem Bildschirm zu, sprach aus, was er und Benny gerade dachten

„Wartet nur ab, meine Lieben. Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. Und an eurer Grube bauen wir mit, und die wird so tief, dass ihr dort nicht mehr herauskommen werdet. Dafür werden wir sorgen. Schön nur, dass ihr euch so unwissend offenbart habt.“
 
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Die Ratte war eine Gestalt der Nacht, scheute das Tageslicht und kam erst aus ihrem Loch, nachdem die Sonne untergegangen war. Hinter der Ratte verbarg sich ein hässlicher Mann Mitte 30, der wohl nie die hellen Seiten des Lebens gesehen hatte. Nach dem Vorbild amerikanischer Gangster-Rapper kleidete er sich manchmal in deren typische Schlabberhosen und Kapuzen-Shirt, setzte sich eine dunkel getönte Brille auf und schlenderte so gesenkten Hauptes durch das Nachtleben Pattayas. Unter den vielen schrillen und teilweise absurd aussehenden Gestalten fiel er nicht weiter auf. Er war jedoch stets darauf bedacht, die nahe Umgebung seines Lochs ungesehen zu verlassen. So sondierte er vorsichtig die Umgebung bevor er den ersten Schritt in eine Umgebung wagte, die er für sich als feindlich betrachtete. Obwohl er aufmerksam war entging ihm, dass er ab heute beobachtet wurde.

Die beiden Thais, die die Ratte beobachten sollten, hatten sich getrennt, standen aber über Handy in Verbindung. Alternierend wechselten sie sich bei der Beobachtung ab, bedacht darauf, ebenso nicht entdeckt zu werden. Aber scheinbar ließ die Ratte, nachdem sie ihre Behausung verlassen hatte, jegliche Vorsicht fallen. Aus ihrer Sicht wohl das einzig Richtige um sich möglichst unauffällig zu verhalten. Und eigentlich lag sie damit auch genau richtig.

Der Mann, der sich hinter der Ratte verbarg, kannte Pattaya sehr gut. Sobald er sich in einer neuen Ortschaft heimisch machte, erkundigte er ihre nähe Umgebung, eine Vorsichtsmaßnahme, die ihn schon öfter davor bewahrt hatte, selbst Opfer zu werden. Ab und an übernahm er mal anonym Aufträge, Diebstähle oder auch Aufträge der besonderen Art, bei denen es zumeist darum ging, jemanden schmerzhaft an eine Verpflichtung zu erinnern, der er nicht nachkam, nachkommen konnte oder wollte. Die Gründe waren der Ratte letztendlich egal. Mit kalter Brutalität erledigte er die meisten Aufträge, hinterhältig, so war es seine Art, denn er konnte es sich nicht erlauben, gesehen oder erkannt zu werden. Meist war es nur ein Schatten, den die Opfer der Ratte wahrnahmen, es sollte stets ihre einzige Wahrnehmung sein. Denn nachdem die Ratte sie bewusstlos geschlagen hatte, setzte sie ihr Werk fort, brach Gliedmaßen oder schlug ihr Opfer solange, dass es sich nach dem Wiedererwachen kaum würde bewegen können. Stets waren die Opfer danach mehr als bereit und willig, ihre Schulden zu begleichen um Schlimmeres zu vermeiden. In den letzten Jahren hatte sie ihr Unwesen in ganz Thailand getrieben wanderte dabei ohne ein besonderes Schema durch die Provinzen, sprunghaft von Norden nach Süden und von Osten nach Westen.

Im Süden hatte er sich seine ersten Opfer unter den Touristen gesucht. Wie jeder normale Mensch besaß auch er seinen Trieb. Jedoch war es ihm vergönnt, eine Frau zu finden, die sich auf ihn einlassen wollte. Er hatte es oft versucht. Doch die negative Emotionalität die von ihm ausging, schreckte jede Frau von ab. Ab und an verschlug es ihn mal zu einer Nutte in einer schummrigen Bambushütte eines abgelegenen Puffs am Rande des Dschungels. Aber das konnte er sich nicht allzu oft leisten, auch wenn es ihn nur 150 – 200 Baht kostete.

Im Süden Thailands stieß er das erste Mal auf diese Meute freizügiger Farang. Die Frauen mit den blonden Haaren und den großen Brüsten hatten es ihm besonders angetan. Eine besondere Erregung packte ihn jedes Mal, wenn er sie heimlich am Strand beobachtet. Leider waren Nutten in dieser Gegend für ihn absolut unerschwinglich und so blieb ihm nichts anderes übrig, als sich jedes Mal vor diesen abgegriffenen Pornos, die er einmal einem Opfer entwendet hatte, selbst zu befriedigen. Irgendwann aber wurde sein Verlangen, eine dieser blonden Frauen einmal zu berühren, übermächtig. Er beobachtet die Szenerie am Strand, suchte nach Einzelgängerinnen, von denen es ja immer welch gab und sondierte, ob sie gerade erst angekommen waren oder kurz vor dem Heimflug standen. Seine Geduld wurde belohnt. Er machte eine vollbusige Blondine in einem knappen, blauen Bikini aus. Sie schien gerade erst angekommen, so verriet zumindest ihr noch blasse Haut, die aber bereits die schwache Rötung eines leichten Sonnenbrandes angenommen hatte. Sie suchte bereits zum zweiten Mal eine etwas abgelegen Stelle am Strand auf. Zu seinem Erstaunen legte sie dann das Oberteil ihres Bikinis ab und er starrte verlangend auf dieses scheinbar feste Gebirge, das wohl so manchem Mann Lust und Erfüllung versprach. Sie kam immer am späten Nachmittag zum Strand, döste etwas und ging, bevor sie ihre Sachen wieder zusammenpackte für ein paar Minuten ins Wasser. Sobald sie zurückkam, trank sie den verbliebenen Rest Ihres Mineralwassers und setzte sich und sah zu, wie die untergehende Sonne den Himmel in ein atemberaubendes Farbspiel verwandelte. Aber für solche romantischen Gefühle war er nicht empfänglich. Ihn beherrschte einzig und allein sein Trieb, bereit, sich mit Gewalt zu nehmen, was ihm freiwillig nie gegeben wurde.

Am dritten Nachmittag schlug er zu. Er wartete geduldig, bis die Blondine im Wasser war. Er hatte den Vorteil, dass die tiefstehende Sonne in seinem Rücken stand und es vom Wasser her wohl sehr schwierig sein würde ihn auszumachen. Schnell huschte er zu der Strandmatte der Blondine, öffnete ein kleines Fläschchen und schüttete den Inhalt in die Trinkflasche. Schnell zog er sich wieder zurück. Die ganze Aktion hatte weniger als eine Minute in Anspruch genommen. Geduldig wartete er, bis die Blondine zurückkam. Wie erwartet trank sie wieder ihr Wasser aus. Zwar dürfte der Geschmack leicht verändert sein, aber mit dem Salzwasser, welches ihre Lippen benetzt hatte, dürfte das nicht auffallen. Die Blondine setzte sich wieder hin. Er würde nicht lange warten müssen, wusste er doch genau, was jetzt passieren würde. Er sah, wie sich die Frau mit einer Hand an den Kopf fasste, ihre Bewegung wirkte bereits unsicher. Ihr Kopf sank schwer nach vorne. Sie versuchte sich noch abzustützen, schaffte es aber lediglich, sich sanft auf die Matte gleiten zu lassen.

Die Ratte wurde aktiv. Er hatte sich ein kleines Moped mit Beiwagen organisiert, das er nur unweit des Strandes an einem schlecht ausgebauten Feldweges geparkt hatte. Schnell eilte er zu der Blondinen hinüber. Er kramte ihre paar Sachen zusammen, legte sie kurz in eine unauffällige Schlafposition und brachte ihre Sachen zum Moped. Anschließend nahm er sie auf und trug sie mitsamt Strandmatte zurück und legte sie in den Beiwagen. Er war zwar schmächtig, verfügte aber über genug Kraft, dass Mädchen ohne große Anstrengung zu tragen. Sorgfältig wickelte er sie in eine mitgebrachte große Decke ein. So würde nicht weiter auffallen, was, oder besser gesagt, wen er da transportierte.

Er hatte zuvor im Hinterland eine kleine, halbverfallene Hütte gefunden, die offensichtlich nicht mehr genutzt wurde und an der nicht allzu weit ein kleiner Bach vorbeifloss. Er benötigte etwa 20 Minuten für diese Strecke. Nachdem er die Frau in die Hütte gebracht hatte, versteckte er das Moped hinter der Hütte im Buschwerk. In der Hütte befand sich eine Pritsche aus Holz. Er legte die Strandmatte darüber und die Decke auf die Strandmatte. Fast behutsam wie man es nicht von ihm erwartet hätte legte er die junge Frau auf die Decke, zog ihr den Bikini aus und fesselte sie mit Händen und Füßen an den Rahmen. Er überlegte kurz, ob er sie knebeln sollte, befand aber, dass er zu weit weg von Menschen war, dass sie gehört werden würde. Er beschloss lediglich ihre Augen später zu verbinden, denn würde sie sein Gesicht sehen, bliebe ihm nichts anderes übrig, als sie zu töten. Und das wollte er nicht tun.

Es war nicht so, dass er Skrupel gehabt hätte, das zu tun. Aber er befand es vorläufig für unnötig. Er wollte seinen Spaß mit ihr haben, das war, was sein Trieb von ihm forderte. Er warf noch einen kurzen Blick auf den nackten Körper der Frau, dann verließ er die Hütte und ging zu dem kleinen Bach. Er zog sich aus und stieg in das Wasser. Es war eines dieser seltenen Ereignisse, dass er sich einmal einer kompletten Reinigung unterzog. Irgendwann war einmal hängengeblieben, dass Sauberkeit etwas war, was Menschen anziehender machte. Es war wohl mehr eine unterbewusste Handlung denn eine gezielt gewollte Aktion. Er reinigte sich gründlich und auch seine Sachen, ging dann nackt wie er war zurück zu der Hütte. Seine Sachen hängte er zum Trocknen an die Äste eines Baumes, der hinter der Hütte stand. Ein Stöhnen ließ ihn aufhorchen. Das Mädchen schien zu erwachen, schneller als er gedacht hatte.

Er ging in die Hütte und stellte sich neben die Pritsche. Das blonde Mädchen atmete tief und gleichmäßig und mit jedem Atemzug hoben und senkten sich ihre Brüste. Beim Anblick ihres nackten Körpers bekam er sofort eine Erektion. Er unterdrückte den Wunsch, sich auf sie zu schmeißen und in sie einzudringen. Er wollte diesen Augenblick der Lust lange und tief genießen. Er blickte auf seinen steifen Schwanz der ungeduldig zuckte, nach Erleichterung fordernd. Zu lange war es her, dass eine Frau ihn dort das letzte Mal berührt hatte. Seine H.nde griffen nach den Brüsten. Sie fühlten sich gut an, nicht zu weich aber auch nicht zu hart. Mit einer Sanftheit, die man von ihm wohl nicht erwartet hätte, zwirbelte er ihre Brustwarzen die sofort reagierten und hart wurden. Er mochte diesen willenlosen, gefügigen Zuspruch, den das Mädchen ihm aus ihrer Bewusstlosigkeit gab. Er nahm ihre Hand und legte sie um seinen steifen Schwanz, genoss diese Gefühl fremder Wärme und bewegte ihren Arm langsam vor und zurück. Er schloss seine Augen und genoss das zweifelhafte Gefühl, von einer fremden, weiblichen Hand befriedigt zu werden. Die Zeit der Entbehrung war zu lange. Er konnte nicht mehr an sich halten und alles, was er in den vergangenen Tagen angestaut hatte, ergoss sich über den straffen Brüsten der Blondine, die von alledem immer noch nichts mitbekam.

Er benötigte etwas Zeit, bis er sich wieder beruhigt hatte. Er nahm einen feuchten Lappen und reinigte das Mädchen. Dann setzte er sich hinter das Kopfende der Pritsche und wartete geduldig, bis sie aufwachte. Es muss wohl gegen Mitternacht gewesen sein. Die Hütte wurde nur durch den warmen Schimmer einer Petroleumleuchte erhellt. Er hatte ihr die Das Mädchen öffnete die Augen und es dauerte schier endlose Sekunden, bis sie realisierte, in welcher Lage sie sich befand. Den aufkeimenden Schrei unterdrückte die Ratte indem er der Frau seine Hand auf den Mund presste. Ein paar Brocken Englisch waren ihm geläufig.

„Not do or…!“

Den Rest des Satzes ließ er offen, machte aber mit seiner Hand eine eindeutige Bewegung entlang seiner Kehle. Dem ersten Schock des Mädchen folgte Resignation als sie sich ihrer Lage vollends bewusst wurde und feststellte, dass sie an Händen und Füßen gefesselt war. Tränen füllten ihre Augen und sie begann zu schluchzen.

„Not cry!“

Seine Stimme zischte scharf.

„You do I want, you not dead!”

Er hielt ihr von hinten 2 Finger vor ihr Gesicht.

„Song wan, you go!“

Das Mädchen weinte heftiger, zerrte an ihren Fesseln aber es verursachte ihr nur Schmerzen weil die Taue an der Haut scheuerten. Fasziniert schweiften die Blicke der Ratte über den nackten Körper des Mädchens. Angst und Lust verursachten wohl ähnliche Reaktionen. Ihre Brustwarzen waren erigiert. Die Ratte stand auf. Angstvoll starrte das Mädchen auf den Schwanz des Mannes, der jetzt dicht über ihrem Gesicht baumelte und begann, steif zu werden. Er trat etwas näher an das Mädchen heran und sein Schwanz berührte ihre Wange. In der linken Hand hielt er ein Messer über die Augen des Mädchens. Mit der rechten Hand drückte er seine Eichel auf ihre Lippen.

„Dut“

Er kannte das englische Wort dafür nicht, aber das Mädchen verstand auch so. Sie öffnete ihren Mund und spürte den steifen Schwanz. Ihr Angst war zu groß, sich zu verweigern und so lutschte sie gehorsam. Sie hörte, wie der Mann aufstöhnte, spürte das harte Pulsieren des Schwanzes in ihrem Mund und schmeckte kurz darauf den salzigen Erguss. Die Ratte zog den Schwanz heraus und der Rest seines Samens landete auf dem Gesicht des Mädchens. Er löschte das Licht vollständig, ging hinaus und kam kurz darauf mit einer kleinen Schüssel Wasser zurück. Er reinigte das Mädchen, gab ihr noch etwas zu trinken und beobachtete, wie das mit seiner Medizin versehene Wasser seine Wirkung entfaltete. Wieder sank die Frau in einen tiefen Schlaf.

Ganze drei Nächte verging er sich an ihr, vergewaltigte sie mehrmals und genoss auf seine perverse Art die hilflose Gefügigkeit des Mädchen. Nach der 3. Nacht löste er sein Versprechen ein. Er reinigte das Mädchen gründlich, löste ihre Fesseln und zog ihr den Bikini wieder an. Er achtete peinlichst darauf, keine Spuren zu hinterlassen. Ein letztes Mal gab er dem Mädchen zu trinken. Wieder fiel es in einen tiefen Schlaf. Die Hütte würde von der Ratte in Brand gesetzt, das Mädchen legte er am frühen Morgen an einer Stelle in der Nähe eines Hauses ab. Sie hatte ihm Vergnügen bereitet. Dass es für das Mädchen eine grausame Tortur war, daran verschwendete er überhaupt keinen Gedanken.

Seine Spuren hatte er sorgfältig beseitigt und es würde wohl nicht geblieben sein, was irgendeinen Hinweis auf seine Person zuließ. Zwei Tage später hörte er in den Nachrichten von der Vergewaltigung der Schwedin. Sie befand sich immer noch im Krankenhaus und würde dort wohl noch ein paar Tage verweilen müssen. Wie die Sprecherin im Fernsehen verlauten ließ, hatte die Frau die 3 Tage ohne körperliche Schäden überstanden, der psychische Schaden, den sie genommen hatte, würde sie wohl ein Leben lang begleiten. Aber die Ratte war sich auch gewiss, dass sie nie mehr nach Thailand zurückkehren würde.

Die Erinnerung an dieses vergangene Erlebnis hatte die Ratte eingeholt. Ihn drängte es nach Wiederholung und die beiden Farang waren genau die Art Opfer, die er sich wünschte. Er hatte mittlerweile alle Wege rund um das Hotel der Beiden abgegangen, überlegte sich seinen perfiden Plan, wie er der Beiden habhaft werden könne.
 
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Hallo angeldust,

recht herzlichen Dank für deine netten und anerkennenden Worte. Zuspruch wie deiner ist für mich zusätzlich eine Quelle, die ich nutze und in meine Arbeit fließen lasse.

Liebe Grüße

KingPing
 
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Wilma hatte die höchste Karte gezogen, Marc die zweithöchste. Christel und Tommy waren die Verlierer. Tommy zog sich seine Socken aus und Christel entledigte sich ihrer Bluse. Beide Frauen hatten sich im Bad noch BH‘s und angezogen, dies zum Ausgleich, um von ihrer Kleidung her die gleichen Chancen zu haben wie die beiden Jungs. Die ersten vier Karten wurden beiseite gelegt. Wieder verteilte Christel 4 Karten. Diese zweite Runde ging wieder an Marc aber diesmal konnte sich auch Tommy glücklich schätzen. Christel zog ihren Rock aus und Wilma ihre Bluse. Es war schon für die beiden Männer ein reizvoller Anblick, Christel in ihrem knappen String mit verschränkten Beinen sitzen zu sehen.

Acht Karten waren aus dem Spiel und Christel verteilte die nächsten 4 Karten. Wilma und Christel frohlockten, sie hatten diesmal das bessere Blatt. Marcs Socken landeten auf dem Boden und Tommy zog sich sein T-Shirt aus. Die nächste Runde folgte und wieder war das Glück bei den beiden Frauen. Marc entledigte sich seines T-Shirts und Tommy zog seine Shorts aus.

Tommy schien bereits eine gewisse Erregung im Bann zu halten, deutlich zeichnete sich sein Schwanz, wenn auch noch nicht ganz steif, unter dem Stoff seines Slips ab. Christel leckte sich bei dem Anblick lüstern über die Lippen und auch Wilma warf immer wieder etwas scheu einen lüsternen Blick zwischen Tommies Beine. Beide Frauen spürten, wie auch sie die Erregung packte, ein angenehmes Kribbeln breitete sich in ihren Schößen aus.

Wieder verteilte Christel 4 Karten, Christel biss sich leicht auf die Lippen, ihre Karte, eine Karo 2, hatte unumstritten die niedrigste Wertung. Wilma gesellte sich mit einer Kreuz 3 zu Christel, die beiden Jungs frohlockten. Zu all ihrer Überraschung entledigte sich Christel ihres Slips, Wilma zog ihren Rock aus.

Langsam neigte sich die erste Phase des Spiels ihrem Ende entgegen. Die nächsten vier Karten wurden ausgeteilt und Tommy war der Unglückliche, der diesmal neben Wilma die niedrigste Karte zog und somit als erster im Spiel ohne Kleidung dasaß. Fasziniert starrten die beiden Frauen auf seinen halbsteifen Schwanz. Entsprechend den Regeln die Christel aufgestellt hatte, musste Tommy jetzt solange aussetzen, bis alle ihre Kleidung abgelegt hatten. Wilma entledigte sich ihres BH's.

Christel verteilte 3 weitere Karten, Marc verlor dieses Spiel und zog seine Shorts aus. Fasziniert schaute er immer wieder auf Wilmas Brüste und für Wilma war es wie ein innerer Zwang, Tommy, der links neben ihr saß, auf den Schwanz zu schauen. Für Tommy war es mittlerweile zu viel. Er hatte die ganze Zeit dagegen angekämpft, endgültig einen Steifen zu bekommen. Aber Steely Dan machte seinem Namen alle Ehre. Mit einem leichten Seufzer entspannte sich Tommy und ließ der Natur ihren Lauf. Wilma konnte ihren Blick nicht abwenden und sah zu, wie sich Tommies Schwanz nun vollends versteifte. Wilmas Nippel schienen hart wie Stein und auch ihre fuhr die Erregung direkt in den Schoß.

Wieder verteilte Christel drei Karten, Wilma hatte diesmal das Pech, auszuscheiden. Sie entledigte sich ihres Strings und lehnte sich, als wolle sie ihr Schicksal teilen, an Tommy an.

Nun waren nur noch Christel und Marc im Spiel und mit den nächsten beiden Karten würde sich entscheiden, wer die erste Phase des Spieles gewinnen würde. Aber es war genauso klar, dass sich der Verlierer oder die Verliererin danach ebenfalls des letzten Kleidungsstückes entledigen würde. Es ging nur noch darum, wer für die erste Runde der Wunschphase die Regie übernehmen würde. Christel hoffte für sich, zu gewinnen. Es war einfach ihr Wunsch nach Dominanz über das männliche Geschlecht. Sie gab Marc eine Karte und zog die ihre. Christels triumphierte, zeigte Marc ihre Karte. Marc brauchte nicht mehr zu vergleichen, ein Kreuz As war einfach nicht zu schlagen. Auch ihn hatte die Erregung bereits voll im Griff, unübersehbar war, wie sein Steifer nach Freiheit verlangte. Er erhob sich, griff mit seinen Daumen unter den Bund seines Slips und zog wie ein erfahrener Stripper langsam seinen Slip nach unten. Sein steifer Schwanz verhinderte dabei dass er ihn einfach auszog. Als der Bund über die Eichel glitt, federte der Schwanz einem Sprungbrett gleich nach oben. Christel musste fast gewaltsam den Impuls unterdrücken, danach zu greifen. Es war eine Regel, dass gegenseitige Berührungen nur infolge des Spiels gestattet waren. Christel zog sich ihren Slip aus und setzte sich wie Marc wieder hin. Auch sie spürte die Feuchte in ihrem Schoß.

Benny und Chris saßen zusammen mit Som und Aeow vor dem TV und verfolgten schweigend das Schauspiel, das sich ihnen bot. Ihre Bademäntel waren geöffnet und sowohl Som als auch Aeow spielten mit leichter Hand an den Schwänzen der Beiden.

Die Ratte war dabei, ihren Plan der beiden Farang habhaft zu werden, genau auszuarbeiten. Er griff zum Telefon und wechselte mit seinem Gesprächspartner auf der anderen Seite ein paar Worte. Er nutzte dafür ein altes Handy mit einer dieser freien SIM-Cards, die z. Bsp. von TrueMove an Touristen verteilt wurden. In 3 Tagen würde Neumond und die Nacht dunkel sein. Dann, so hoffte er, würde er zuschlagen können, vielleicht aber auch erst einen Tag später, es hing letztendlich von den beiden Farang ab, ob sie an diesem Tag das Hotel verlassen würden. Aber das schien so gut wie sicher zu sein. Kaum ein Tourist würde sich angesichts einer solch nachtaktiven Metropole wie Pattaya des Abends im Zimmer aufhalten. In einem Internet-Cafe hatte er sich ein paar einfache Instruktionen ausdrucken lassen, verfasst für zwei Handlanger, die ihn niemals zu Gesicht bekommen würden. Etwa 10 Minuten nach dem Telefonat verließ er mit der ihm eigenen Vorsicht sein Loch. Er hatte die zwei Handlanger zu einem Treffpunkt in Nakleua bestellt, weit weg von seinem Versteck. Er kannte die Gegend wie seine Westentasche, war etwa 10 Minuten vor der vereinbarten Zeit dort und sondierte, wie er es gewohnt war aus reinem Selbsterhaltungstrieb die Umgebung. Etwa eine Minute vor der verabredeten Zeit bemerkte er die beiden Gestalten. Er zog sich in das Dunkel einer Hausnische zurück und als die beiden Handlanger in Hörweite waren, zischte er sie kurz an. Sie blieben wie angewurzelt stehen und versuchten in der Dunkelheit zu erkennen. Eine weitere, befehlsartig hervorgestoßene Aufforderung wies sie an, zu der Stelle zu gehen, an der die Ratte ein kleines Päckchen abgelegt hatte. Sie hoben es auf und begutachteten es kurz. Die Ratte hatte sich diese kurze Phase der Ablenkung zu Nutze gemacht und war unbemerkt wieder in der Nacht verschwunden. Als er außer Hör- und Sichtweite war, griff er in seine Tasche nach dem Telefon und rief eine Nummer an. Ein paar hundert Meter entfernt griff einer der Handlanger nach seinem Handy. Er nahm die Anweisungen der Ratte mit einer gewissen schon an Angst grenzender Ehrfurcht entgegen. Das Päckchen enthielt den Lohn für die beiden und zwei schlechte Imitate irgendwelcher imaginärer Polizeimarken. Die beiden Handlanger wussten nun, was zu tun war. In ihren Augen schien der Auftrag recht einfach und würde wahrscheinlich ohne Komplikationen über die Bühne gehen.

Für ihr Vorhaben benötigte die Ratte ein Fahrzeug, anders würde er die beiden Farang nicht in sein Versteck bringen können. Er hatte es sich zur Angewohnheit gemacht, zusätzlich zu seiner Behausung, in der er sich fast ständig aufhielt, außerhalb eine unscheinbare Bleibe zu suchen, meist abseits der allgemein zugänglichen Wege. In der Aufgabe, sich ein Fahrzeug zu beschaffen, sah er den eigentlich schwierigsten Teil seines Vorhabens. Aber auch hier war im das Glück hold. Er machte einen älteren Mann aus, der einerseits gebrechlich erschien und ein Trunkenbold war, andrerseits aber einen alten, heruntergekommenen Pick-Up besaß und offensichtlich ein Einzelgänger war. Übermorgen, so beschloss die Ratte, würde sie sich den Wagen holen.

Auch diesmal wurden alle seine Schritte unauffällig überwacht. So gewieft die Ratte auch war, so wenig zweifelte sie trotz aller Vorsicht an sich selbst, glaubte nicht daran, dass es Menschen geben könnte, die ihr Wissen um Bösartigkeit gegen ihn nutzen könnten.
 
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Tja, wenn ich das wüsste, würde ich es dir sagen. Im Moment habe ich ziemlich viel Sch... am Bein. Wenn ich mit dem Zug nach Hause fahre und Sonntags zurück, finde ich meist die Zeit zum Schreiben.
 
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Die Luft in Christels Zimmer war trotz laufender Klimaanlage erfüllt vom diesem besonderen Duft, den erregte Körper abgaben. Lust lag im wahrsten Sinne des Wortes in der Luft, schwebte wie eine unsichtbare Aura über den beiden Jungs und den beiden Frauen.

Christel hatte die restlichen Karten in der Hand. Sie hatte die erste Phase des Spiels für sich entschieden und würde entsprechend der Vereinbarung die zweite Phase einläuten.

„Noch einmal zur Erinnerung. Alle Karten, die ich jetzt hier in der Hand halte, werden gespielt. Wenn ich richtig mitgezählt habe, sind es noch 32 Karten. Insgesamt werden wir dann noch 8 Runden spielen können, bevor wir...“

Christel konnte nicht anders, sie war äußerst erregt und diese Pause musste sie jetzt einlegen, weil ihr soeben ein Schauer der Erregung durch den Körper lief, als sie unvermittelt daran dachte, was sie mit diesen herrlich steifen Schwänzen gleich anstellen würde.

„…zum freien Teil des Spiels übergehen.“

Tommy und Marc wirkten etwas ungeduldig und Christel musste innerlich lächeln. Genau das war die Dominanz der Frau, ihre eigene Beherrschbarkeit ihrer Libido, was sie in ihren Augen über den Mann stellte und ihn zum gefügigen Objekt machte.

„Es ist klar, dass wir paarweise spielen. Die höchste Karte von uns beiden Frauen, dominiert die niedrigste Karte von euch beiden. Es wird ein erotischer Wunsch gestellt, eine Handlung, die nicht länger als eine Minute andauern darf. Ist das okay für euch?“

Marc und Tommy nickten.

„Na los, Christel, lass uns anfangen!“

Christel hatte die Karten überprüft und sichergestellt, dass noch 32 Karten im Spiel waren. Christel verteilte vier Karten. Tommy hatte die höchste Karte bekommen, Wilma von den beiden Frauen die niedrige Spielkarte. Eigentlich hatte Christel erwartet, dass die beiden Jungs in diesem Fall die Verliererin auffordern würde, eine Minute lang beispielsweise ihren Schwanz zu blasen. Umso mehr war sie überrascht, als Tommy Wilma aufforderte, 1 Minute lang Christels Nippel zu lutschen. Christel fügte sich ihren eigenen Spielregeln. Gehorsam beugte sich Wilma über sie und begann abwechseln Christels Nippel zu lutschen. Christels Körper durchliefen Schauer der Wolllust und insgeheim ärgerte sie sich etwas über Wilma, dass sie sich nicht etwas zurücknahm. Denn Wilma wusste genau, wie heftig Christel auf diese Art der Liebkosung reagierte. Christel hatte sich kaum noch unter Kontrolle, immer wieder hob und senkte sich ihr Becken und nur zu gern hätte sie jetzt genau dort einen harten Schwanz gespürt oder sich selbst berührt. Sie unterdrückte diesen Impuls, fühlte, wie sie immer feuchter wurde, unterband den Impuls, sich selbst mehr zu geben und vernahm wie aus der Ferne das sanfte Stopp von Tommy. Die Minute war rum und Christel atmete etwas erleichtert auf. Sie wollte langen Genuss und keinen schnellen Orgasmus. Aber auch bei ihr wirkte Steely Dan, selten hatte sie sich so scharf gefühlt.

Christel benötigte ein paar Sekunden um sich zu sammeln. Auch an den Jungs war diese Szene nicht ohne Folgen geblieben. Ihre Schwänze standen stocksteif in die Luft und an der Spitze zeigten sich die ersten Liebestropfen. Der zweite Satz Karten wurde verteilt. Wilma triumphierte, sie hatte diesmal das Glück die höchste Karte zu ziehen. Marc war der Verlierer.
„Okay Marc, ich mag gerne dabei zusehen, wie sich ein Mann selbst befriedigt. Ich möchte, dass du dich vor mich stellst und eine Minute lang deinen Schwanz wichst ohne dabei zu kommen.“

Marc stöhnte etwas gequält auf. Es war nicht sein Wunsch, diese zu tun. Er sehnte sich nach der ersten Berührung durch eine weibliche Hand, Mund oder besser noch einer feuchten Muschi. Aber er hatte sich ja mit den Regeln einverstanden erklärt stand vom Bett auf während sich Wilma auf den Bettrand drehte. Er trat einen Schritt auf Wilma zu und begann langsam seinen Steifen zu massieren, zog sachte die Vorhaut über die Eichel und schob sie wieder zurück, bedacht darauf, den Reiz nicht so übermächtig werden zu lassen, dass es ihm jetzt schon kam.

Wilma aber auch Christel sahen fasziniert zu und Wilma war drauf und dran, sich selbst zu berühren. Sie öffnete ihren Mund und ihre Zunge glitt über ihre Lippen, eine stumme Aufforderung an Marc, seinen Schwanz in diesen heißen Mund zu stecken. Aber Marc hatte sich ebenfalls im Griff und hielt die Minute durch, ohne zu kommen.
 
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Auch bei Chris und Benny hatte sich die erotische Spannung intensiviert. Sie lagen fast auf der Couch, hatten die Beine auf den Tisch gelegt während Som und Aeow ihre Köpfe auf den Bäuchen von Chris und Benny liegen hatte und ihrer Zungenfertigkeit freien Lauf ließen. Aus dieser Position war es auch ihnen möglich, das Treiben der vier Hauptdarsteller, die sich dieser Rolle gar nicht bewusst waren, auf dem Bildschirm zu verfolgen.

Christel verteilte die Karten zur dritten Runde. Tommy hatte diesmal das Pech, die niedrigste Karte zu bekommen. Aber eigentlich war es ja kein Pech. Denn an diesem Spiel hatten alle ihren Spaß, egal, wer jetzt die niedrigste Karte zog und wer die höchste. Der gegenseitige Genuss war sichergestellt. Die Art der Wunscherfüllung machte halt den Reiz des Spiels aus. In dieser Runde hatte Christel die Gunst der Stunde, ihre Karte war die höchste in dieser Runde. Sie beschloss, sich an Wilma auf süße Art zu rächen.

„Tommy, du leckst Wilma eine Minute lang, aber bitte mit viel Gefühl. Pass auf, dass es ihr nicht kommt.“

Wilma warf einen langen Blick zu Christel rüber, musste schmunzeln, wusste, dass dies Christels Revanche für ihre Liebkosungen war. Bereitwillig legte sie sich zurück und öffnete ihre Schenkel für Tommy. Der ließ sich nicht zweimal bitten. Sein Kopf versank zwischen Wilmas Schenkeln, mit einem tiefen Atemzug nahm er ihren Geruch auf. Mit sanfter Berührung seiner Zunge erkundete er vorsichtig die weichen Stellen neben ihren Schamlippen, berührte sie nur ansatzweise mit dem Rand seiner Zunge. Wilma fand es fast unerträglich süß, sehnte sich nach intensiveren Berührungen, hob ihren Schoß fast ruckartig um sich ihr Verlangen selbst zu erfüllen. Tommy jedoch wusste um sein geschicktes Spiel mit der Zunge, vor allem aber, wie Frauen darauf reagierten. Als ahnte er, was in Wilmas Kopf vorging, glich er die Bewegungen von Wilmas Schoß geschickt aus. Sein Zeitempfinden jedoch hatte ihn fast vollständig verlassen und seine Augen waren geschlossen. Fast wie aus weiter Ferne vernahm er Christels Stimme: ‚Die Minute ist um!‘ Mit einer letzten Bewegung seiner Zunge drückte er ihre Spitze direkt auf Wilmas Clit bevor er sich gehorsam von ihr löste. Wilma stöhnte unterdrückt auf, sie hatte ihre Augen ebenfalls geschlossen und atmete heftig. Als sie ihre Augen öffnete, sah sie direkt in Tommies Gesicht. Aber der strahlte nur, zufrieden mit dem, was er da in einer Minute entfacht hatte.

Christel konnte sich nicht zurückhalten, musste die Situation kommentieren.

„Wie ich sehe, Wilma, bist du auf einen kleinen Meister seines Fachs gestoßen. Dass du nach einer Minute schon dermaßen abtauchst, ist auch für dich schon etwas ungewöhnlich.“

Wilma wusste ja, dass Christel Recht hatte, nickte nur zustimmend. Sie war immer noch nicht ganz zurück. Christel verteilte weitere 4 Karten, die vierte Runde wurde eröffnet. Marc gewann diese Runde und Wilma würde eine Aufgabe bekommen.

„Nun Wilma, du hast dir gerade so sehnsüchtig über die Lippen geleckt. Ich glaube, ich weiß, wonach du verlangt hast. Was hältst du davon, deinem Verlangen 1 Minute frönen zu dürfen?“

Wilma fühlte sich vor lauter Erregung und Vorfreude auf den nun absehbaren Genuss kaum in der Lage zu sprechen. Ihr Blick hing an Marcs steifen Schwanz und wieder leckte sie sich verlangend über ihre Lippen. Sie nickte lediglich auf Marcs Frage. Marc stand vom Bett auf und ging zu Wilma. Sein Schwanz zuckte leicht dicht vor ihrem Gesicht.

„Du darfst dich eine Minute vergnügen. Verwohne mich nur mit deinem Mund. Sieh dich vor, dass ich nicht komme. Ich bin mittlerweile so scharf, dass ich nicht versichern kann, mich beherrschen zu können.“

Wilma öffnete ihren Mund weit und stülpte ihn über Marcs Steifen. Nur mit der Zunge fühlte sie ihn, bewegte ihre Zunge leicht, dass Marc ebenfalls aufstöhnte. Wilmas Lippen schlossen sich und langsam zog sie ihren Kopf zurück, gab Marcs Schwanz bis auf die Eichel wieder frei, nur um ihn dann fast ganz in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Sie genoss das Zucken von Marcs Schwanz in ihrem Mund, seine Reaktion auf steigende Erregung.

„Wilma, die Minute ist um.“

In diesem Moment hätte sie Christel würgen können. Unwillig gab sie Marcs Schwanz frei. Marc schien es ebenfalls genossen zu haben.

Aber Christel hatte ebenfalls die Lust gepackt, ihr Schoß war nass und ihre Nippel hart. Und im Moment wünschte sie sich nichts sehnlicher, als in der nächsten Runde die niedrigste Karte zu erwischen oder aber die höchste, um diktieren zu können, was als nächstes zu geschehen hätte. Innerlich machte Christel 3 Kreuze um ihr Glück heraufzubeschwören. Sie verteilte weiter 4 Karten für die 5. Runde. Es war wohl ein leicht masochistischer Zug in ihr, der sie warten ließ. Bis die anderen ihren Karten offengelegt hatten. Christel frohlockte, alle 3 hatten niedrige Karten gezogen und als Christel ihre Karte anschaute, lag ein erfülltes Lachen in ihrem Gesicht. Marc war derjenige mit der niedrigsten Karte und Christels Lachen hatte schon längst verraten, dass diese Runde an sie ging. Sie überlegte kurz, welche „Strafe“ sie Marc auferlegen sollte, dachte kurz daran, sich für eine Minute lang ihre Muschi lecken zu lassen. Allerdings war sie so geil, dass sie befürchtete, bei den ersten Berührungen gleich zu kommen. Und das wollte sie vorerst vermeiden. Die letzte Rolle für alle würde in der 8. Spielrunde vergeben werden.

„Also Marc, ich möchte, dass du dich eine Minute lang zärtlich um meine kleinen Nippel kümmerst. Du darfst Mund und Hände benutzen.“

Unbewusst glitten ihre Hände zu ihren Brüsten, umfassten sie und mit leichten Bewegungen ihrer Finger zwirbelte sie sanft ihre Brustwarzen als wolle sie Marc zeigen, wie sie es am liebsten mochte. Langsam legte sich Christel auf den Rücken, schloss ihre Augen und wartete auf Marcs Berührung. Sie spürte die Wärme von Marcs Körper als dieser sich neben sie legte, sich anschmiegte, spürte die Härte seines Steifen an ihrem Oberschenkel. Begierig wartete Christel darauf, dass sich Marcs Lippen um ihre Nippel schlossen, sie die sanfte Berührung seiner Zunge fühlte. Aber stattdessen spürte sie nur seinen heißen Atem wenn er ausatmete und den kühlen Luftstrom wenn er Luft wieder einatmete. Sie spürte allerdings auch die Nähe seiner Lippen, glaubte die Berührung seiner Zunge zu spüren. Sie drückte sich ihm entgegen, schaffte die Berührung. Aber Marc löste sich sofort wieder, der Hitze der Berührung folgte ein kühlender Luftzug. Christel stöhnte verlangend auf. Sie hätte nie gedacht, dass ihr Verlangen nach Berührung und das Vorenthalten derselben solche Schauer der Lust durch ihren Körper jagen würde. Wilmas Stopp schnitt wie ein Samuraischwert durch ihr Verlangen. Marc ließ sofort von ihr ab. Christel benötigte ein paar Sekunden um sich wieder zu sammeln.

„Es scheint dir ja richtig gut gefallen zu haben!“

Christel wusste, dass Marc Recht hatte, verkniff sich aber eine Antwort. Für einen Moment war sie wieder ganz Emanze, weitab davon entfernt, einem Mann in Bezug auf sexuelles Verhalten, auch wenn es noch so gekonnt war wie sie sich eingestehen musste, Zugeständnisse zu machen.
 
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