Thailand Auf den Spuren von Major Grubert

Ich liebe selbstbewusste Frauen. Die die sich nehmen was sie wollen, die sich nicht nur benutzen lassen sondern auch selbst ganz offensiv benutzen. Und so eine hatte ich hier Formvollendet vor mir stehen. Mit Schuhen an war sie geschätzte 170cm, also selbst mit stehen auf Zehenspitzen kam sie nicht ansatzweise auf Augenhöhe. Das schien Ihr ziemlich egal. Sie hängte sich einfach an meinen Hals und zog mich zu sich runter für einen tiefen, innigen und sabbernassen Zungenkuss. Ich hatte nun vollends das Gefühl, das die Maus genau wusste was sie wollte. Ob es auch das war was ich brauchte, das würde sich noch zeigen. „Shower?“ fragte Sie? Klar, im nebenraum. “You too“ wurde ich angewiesen. Leider war die Dusche trotz upgrades auf den Executive level des Hotels nicht so groß, als das man bequem mit zwei Personen dort hätte duschen können. Geschweige denn, noch diverse Turnübungen in der Dusche o.ä. Also verschwand sie nebst Handtasche im Bad und kickte die Türe hinter sich zu. Ich stand da wie klein Doofie mit Plüschohren….erstmal sammeln, die Situation neu sortieren und mir klar werden wodrauf ich heute Nachmittag überhaupt Bock habe. Es schien mir offensichtlich, dass es bei Tok nix wurde mit Hausmannskost. Diese Dame steht auf die Abwechslung und das extreme. Wie extrem wusste ich noch nicht. Ich hoffe dass sie nicht in Richtung S/M abgleitet, das ist nämlich so gar nicht meine Baustelle. Ich hab mich dann auch ausgezogen, bis auf die Unterhose. Kaum hatte ich die Klamotten gescheit zusammengelegt, ging die Badezimmertüre auf und Tok stand vor mir wie der liebe Herrgott sie geschafften, umwickelt mit einem Badetuch. „Now you“, wurde ich elegant auf die Notwenigkeit der vorbereitenden Körperhygiene hingewiesen. Ich hab dann vorsorglich auch noch eine gründliche Intimrasur vorgenommen und den Staub und Schweiß der Shuk den Abfluss heruntergespült. Danach noch einen Hauch von Givenchy (Gentlemen Only, der Ladykiller) aufgelegt und mir auch ein Handtuch umgebunden. Als ich aus der Dusche kam, lag sie bereits im Bett, das Handtuch sauber gefaltet über der Stuhl lehne. Sie deute mir doch näher zu kommen. Mit einem gekonnten Zug riss sie mir das Tuch vom Hintern. Mit hochgezogenen Augenbrauen stellte sie bewundernd fest „I love clean and shaved men“ und schlug die Bettdecke auf, so dass ich neben sie ins Bett huschen konnte. Es ist natürlich total bescheuert, bei 33°C Außen und 22°C Innentemperatur unter einer Bettdecke zu kuscheln wie im kalten Sibirien. Hat wohl eher Symbolischen Kuschlcharakter. In dem Moment wo ich drüber nachdachte, was nun passieren könnte, richtete Sie sich auf und legte sich auf mich. Kein Horsti war zwar schon wach, aber noch eher verhalten neugierig. Nun gab es erstmal Zungenküsse vom allerfeinsten. Girlfriendsex at it’s best. Tief, Innig, sabbernass und sehr lange andauernd. Nach dem dritten Kuss war Ihr Lippenstift irgendwo, nur nicht da wo er hingehörte. Ich nutzte derweil die Gelegenheit um meine Hände auf Reisen zu schicken und stellte schnell fest, dass Ihr Hintern von der Bauform und der Härte dem Typ „Melone“ entsprach. Mit anderen Worten: Ein Hammer Arsch. Selbiger wurde von mir während ihrer Knutschattacken ordentlich Gefühl und genussvoll durchgeknetet. Sie bezeugte Ihr Gefallen mit diversen Grunzlauten und einem gehauchten „I like that“, als ich mit meinem Zeigefinger Ihre Ritze erkundete. Na super, dann wäre das schon geklärt. Um keine Missverständlisse aufkommen zu lassen habe ich schnell ein „me too“ hinterher geschoben, damit die Maus direkt weis wo sie dran ist. Nach gefühlten 10 Minten rumgenutsche und gefummel meinerseits fing sie dann langsam an, an mir runter zu rutschen. Sie macht aber direkt an meinen Nippeln halt und selbige wurden erstmal einer ausgiebigen oralen Massage unterzogen. Wenn jemand wowas kann, werden Nippel ganz schön empfindlich. Und Tok hatte es drauf. Ich schätze sie hat die Nippel locker auf 5 mm Länge getuned. Jedenfalls so lang, das sie ohne Probleme leicht reinbeißen konnte. Als sie zu klein Horsti kam war ich gespannt, wie sie nun den Blow Job starten und durchführen würde. Im Gegensatz zu den meisten anderen Kerlen mag ich beim Blasen gerne gefühlvollen Handeinsatz. Also die unterstützende Massage. Und genau das bekam ich auch. Als erstes wurden mir die Eier geleckt, schön nass und feucht so das ich bald merkt, wie ihr sabber mir den Damm runter in die Ritze lief. Dann zog sie mit der Hand meine Vorhaut weit zurück, so weit, das es schon fast weh tat, aber eher ein Scherz der geilen Sorte war. Sie züngelte an meinem Bändchen und umspielte meine Eichel mit ihrer Zunge, eh sie den Schwanz komplett in Ihren Mund aufnahm und ihn DP verarzte. Sie ist wohl geübt darin, den Würgereiz zu unterdrücken, wenn die Eichel an das Zäpfen tockert. Nach zwei drei nachdrücklichen Stößen war kein Horsti auch zu voller Größe erwacht. Nun kam ein Blow Jop wie ich ihn schon lange nicht mehr erlebt habe, wenn denn überhaupt schon einmal so einen. Sie kniete vor mir zwischen meinen geöffneten Schenkeln. Mit der rechten Hand massierte sie meinen Schwanz, mit der linken Hand knetete Sie meine Einer und fuhr mir mit dem Mittelfinger in die Spalte und massierte meinen Anus. Was für ein geiles Gefühl. Und sie hatte auch noch Kondition. Diese Stellung war für sie sicherlich anstrend, da sie sich irgendwo abstützen konnte. Ich genoss den BJ in vollen Zügen und überlegte sogar kurzzeitig ihr einfach in den Mund zu spritzen. Aber dann wollte ich doch eher noch ein bisschen mehr als nur Oralsex. Kurz bevor mir der Saft die Lenden hoch kam hab ich sie freundlich darauf aufmerksam gemacht, das ich gleich komme. Sie hat es vollkommen ignoriert. Sie hat einfach weitergeblasen, noch etwas kräfiger den Schwanz massiert und die Eier geknetet. Das Ergebniss hat leider nicht lange auf sich warten lassen. Unter lauten Stöhnen und aufbäumen hab ich meine volle Ladung in Ihren Rachen entsorgt. Zu meinem Erstaunen hatte auch sie den Trick drauf, kurz vorm Orgasmus den Schwanz tief in den Mund zu nehmen und feste dran zu saugen. Selbstredend hat sie die komplette Ladung geschluckt. Später in Deutschland hat mir eine Dame erklärt, das diese Art des BJ die einfachste für die Bläserin sei. Da man und Frau auf der Zunge hinten keine Geschmacksknospen haben, kann man, wenn der Schwanz im Rachen steckt und abspritzt das Sperma schlucken ohne etwas zu schmecken. Der Geschmack von Sperma ist nicht jedermanns Sache (Wie Grubert wohl auch schon erkannt hat:hehe:). Und ganz offensichtlich ist es für die Glücksgefühle der Männer äußerst förderlich, wenn die partnerinn das Sperma nichjt ausspuckt etc. sondern in den Magen entsorgt. Ob das nun die Motivation von Tok war, mir diese Spezialbehandlung zukommen zu lassen werde ich wohl nie erfahren. Ist aber auch egal, weil das Ergebnis einfach extraoberklasse ist. Sie nuckelte noch etwas am erschlaffenden klein Horsti rum und schickte mir laszive Blicke aus der Gegend meiner Schenkel. So Mädel. Das war richtig geil. Nun zeig ich dir mal, wie wir in Deutschland den Oralsex so verstehen……
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Grubert,

naja, hast Recht. Eigentlich sollte man bei schlechter Perfomance direkt mehr Alarm machen und sich nicht verarschen lassen oder sich hinterher Ärgern. Mussich halt noch lernen. Also: Ich geb dem Laden eine zweite Change und werde in drei Wochen berichten:D.
 
Schwups, lag sie auf dem Rücken und ich auf ihr, die Bierplautze gegen ihren süßen Bauch drückend. Ich wollte mich grade auf Tauchstation begeben, wurde aber durch ihre Umarmung erstmal dran gehindert. Sie holte sich noch gefühlte 20 sabbernde, heiße und innige Zungenküsse ab, ehe sie ihre Umklammerung öffnete und ich langsam Küssend an ihr hinabgleiten konnte. Als Revange habe ich dann direkt an Ihren Nippeln halt gemacht. Leider haben die Frauen kein Schild umhängen, ob sie es an den Nippeln lieber Hart oder Zart möchten. Ich kenne Frauen, denen kannst du die Nippel zwirbeln das es dir in den Fingern weh tut. Die Nippel stehen 1 cm stark und sie feuern dich an, es noch härter zu machen. Und eben die Gegenfraktion, da brauchst du die Nippel nur streng anzuschauen und schon zucken sie zurück. Die zweite Art von Damen ist auch bei Konzentration fähig nur durch die Stimulation der Nippel einen Orgasmus zu bekommen. Wie und warum auch immer. Mit diesem Wissen hat sich Horst einen Trick zurecht gelegt, mit dem ich die größten Reinfälle vermeiden kann. Wenn ich den Nippel in Knutschweite vor mir habe, lecke ich mit der Zunge erst einmal mit sanftem Druck einen Kreis um den Warzenhof, ohne den Nippel direkt zu berühren. Je nach Reaktion wiederhole ich das ganze zwei bis dreimal, bevor ich dann den (hoffentlich schon streifen) Nippel in den Mund nehme und erstmal nur zärtlich dran sauge. Ideal ist es, wenn man dann Blickkontakt zu seiner Partnerin hat und am Gesichtsausdruck ablesen kann ob es gefällt oder on der Gentlemen die Taktik ändern muss. Tok kannte wohl diesen Trick schon und sie hatte wohl nicht die Absicht irgendeine Zeit zu verschwenden. „You have to suck my nipple hard. Really hard. Trill them, come on”. Na also. Die glasklare Ansage, dass sie es hart braucht. Konnte sie haben und ich hab ihr sehr genussvoll und schön kräftig die Nippel geknetet und gezwirbelt das ich dachte sie hat gleich nen Bluterguss. Und die Nippel wurden, wie bei vielen Thais hart und lang, eben die berühmten Treckerventile. Hach neee wie geil, da könnte ich mich ja Stundenlang mit beschäftigen. Aber ST waren nun mal zwei Stunden und ich hatte noch eine Menge vor. Also ließ ich schweren Herzens von Ihren Nippeln ab und arbeitete mich weiter nach unten. Ich liebe glatt rasierte Muschis. Mich hat mal ne Emanze gefragt ob ich Pädophil sein, weil ich behaarte Muschis nicht mag. Als ich Ihr dann sagte, dass ich den Anblick einfach nur geil finde und außerdem keine Haare im Mund mag, da war sie ruhig. Und Tok hatte beim Rasieren ganze Arbeit geleistet, glatt wie ein Babypo, den Wattetest hätte sie locker bestanden. Ich hatte mich grade häuslich zwischen ihren Beinen eingerichtet, als sie schon wieder die Richtung vorgab und mir zumindest hilfreich zur Hand ging. Normalerweise ziehe ich die Schamlippen schön weit auseinander, so dass der Kitzler dann frech hervorragt. Nun kann man ihn schön lecken oder dran saugen, je nachdem wie die Dame es gerne hätte. Tok hat mir das mit dem Auseinanderziehen abgenommen. Wow, sie hatte eine eher seltene Anatomie. Fast keine großen Schamlippen, aber dafür sehr große kleine, die fast wie ein Schnitzel rechts und links hervorschauten. Am Ende der kleinen Schamlippen kam dann der Kitzler, der sich mir nun frech entgegen reckte. „Come on, suck it“ war die Aufforderung. Also hab ich nicht lange herumgefackelt und ihren schon harten Kitzler in den Mund genommen und angefangen zu saugen. Eigentlich wie bei einem Nippel, nur das hier die Form und der Geschmack anders sind. „Harder“ kam die Aufforderung von oben. Also gut, wer es hart will, soll es hart bekommen. Ich saugte mich also an ihrem Kitzler fest und nahm ihn zwischen die Zähne, was ihrerseits mit einem tiefen und zufriedenen Grunzen befürwortet wurde……..
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Als ich merkte, das sich der Rhythmus der Kontraktionen ihres Beckens steigerte, steckte ich ihr meinen Mittelfinger bis zum Anschlag in die Muschi. Das war dann wohl der Topfen der das Fass zum Überlaufen brachte. Mit einem lauten Schrei bäumte sie sich auf und fing am ganzen Körper an zu zittern, Gleichzeitig schoss mir ein Strahl irgendwas aus ihrer Muschi entgegen. Tak ging ab wie eine Rakete. Sie schrie ihren Orgasmus und ihre Geilheit sowas von in die Welt hinaus, das ich Angst hatte Hausverbot im Hotel zu bekommen, wegen vorsätzlicher Ruhestörung. Boah, was für eine geile Braut. Als ihre Kontraktionen abebbten habe ich den Finger aus ihr gezogen und die Leckerei so langsam ausklingen lassen. Immer wieder mal kam noch ein Zucken in ihren Unterleib. Offensichtlich hat sie ihr Orgasmus genauso fertig gemacht wie mich meiner. Also ich über ihren Venushügel nach oben blickte, in zwei glasige Augen kam der Kommentar „come to me darling“. Naja, Darling ist ja irgendwie wie „Schatzi“ oder „Süßer“. Wie auch immer, ich leistete ihrer Bitte Folge und sie empfing mich mit einem geilen Zungenkuss, der irgendwie ihre ganze Befriedigung ausstrahlte. So lagen wir nebeneinder, froh dass die Aircon ihren Luftstrahl Richtung Bett lenkte. Irgendwann bewegte sie sich, ich dachte schon das wäre ihr Zeichen zum Aufbruch. Aber sie kuschelte sich nur an mich und flüsterte in mein Ohr: „wow, this was my best blow Job ever“. Jane is klar. Frau muss mit Komplimenten ihre Kunden bei Laune halten. Aber nett fand ich es trotzdem irgendwie. Eigentlich hatte ich schon genug, das volle Programm durchgezogen, wegen meiner können wir jetzt schlafen. Jaja, streichen Sie „können“ gegen „könnten“. Tak hatte noch eine zweite Runde auf der Kappe. Völlig überrascht rutschte Sie an mir herunter, wieder zwischen meine Beine. Dort griff sie sich meine Eier und hat sie mit Daumen und Zeigefinger quasi „abgebunden“ so dass sie sich nicht zurückziehen konnten. Alleine dieser Schmerz war schon irgendwie geil. Dann nahm sie ihre andere Hand um wieder einen vorzüglichen Blowjob zu starten. Ich hätte ja nen Hunni gewettet, das klein Horsti sich nicht zu einer zweiten Nummer überreden lässt, aber die geile Sau hat es tatsächlich geschafft, meinen Schwanz nicht nur in volle Arbeitsstellung zu bringen, nein es war auch noch richtig geil und ich bekam schlagartig extremste Lust auf mehr. Genau so, wie ich es mal liebsten habe, wurde geblasen, mit viel Handeinsatz, also Massage am Schwanz. Das Ergebniss liess nicht lange auf sich warten, klein Horsti stand nach 5 Minuten wieder knüppelhart wie eine Eins. Nun kam wieder der Profi in Ihr herrvor. Gummieren und aufsatteln war ne Sache von kleiner 15 Sekunden……
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Fast genauso lange wie man braucht, um die Augen zu öffnen und dem Kopf zu heben um zu schaun, warum es nicht weiter geht. Nun: Ich wurde sehr Gefühlvoll geritten. Sie war sehr eng, was ich so nicht erwartet hätte. Offensichtlich war sie sehr geübt ihre Beckenbodenmuskulatur zu ent- und wider anzuspannen. Und ich hatte zwei schöne Möpse vor der Nase, die ich ausgiebigst knetete und mich sehr intensiv um die Nippels kümmerte. Nach einer gewissen zeit war ihr der Job wohl zu anstrengend. Is ja auch Logisch, das die zweite Runde wesentlich länger dauert, zumal der contierte Schwanz eh weniger senibel ist. Sie sattelte ab und wechselte in den Doggy. Sehr geil. Extrem end, schön viel Reibung und einen grandiosen Ausblick auf einen richig geilen Arsch. Grade beschäftigte ich mich mit dem gedanken, Ihren Anus ein bisschen mit meinem Daumen zu verwöhnen, da griff sie mit einer Hand zwischen ihren Schenkeln durch und fing an meine Eier gekonnt zu kneten. Man wie geil, ich merkte schon, wie mir wieder der Saft hochstieg. Ich steigerte meine Fickfrequenz merklich, was sie offensichtlich begeisterte. Ihr stöhnen wurde lauter und ihre Aufforderungen „Come on men, fuck me harder“ wurden lauter. Als sie dann noch den Mittelfinger in Richtung meines Anus steckte war es um mich geschehen. Dieses mal brüllte ich meinen Orgasmus quer über den Executive level, in der Hoffnung das niemand auf dem Flur stand. Wenn doch, hätte ich den Applaus wohl eh nicht gehört. Ich ließ mich dann einfach nach hinten fallen. Der Gummi blieb zum Glück auf klein Horsti. Ich hatte Sterne vor den Augen. Menno, mein Kreislauf. Ich glaube ich werde langsam zu alt für solche Extremsportarten. Tak saß zwischen meinen Beinen und rieb sich selbst die Möse. Sie Sau ließ mich zum Ende hin noch zuschauen, wie sie es sich selbst besorgte. SO nach dem Motto: Wer mich schon nicht befriedigt, muss eben zuschauen wie es geht. Nach keinen zwei Minuten hatte sie dann ihren Abgang. Ganz komisch, vollkommen Geräuschlos. Sie verkrampfte total, zuckte kurz mit allem Gliedern. Man konnte regelrecht sehen, wie ihr Hals anschwoll und sich deutlich die Adern abzeichneten. Sie hielt die Luft an und viel dann zuckend auf mich. Nach ca. 15 Sekunden atmete sie dann hörbar aus und wieder ein und schaute mich mit verklärtem Blick an. „All good?“ Normalerweise stehe ich ja nicht aus solche gelernten Standartfragen aber in ihrem Falle glaube ich, dass es eine ehrliche Frage war. „Yes baby, im fine, Ferfect job“. Sie kam hoch zu mir, küsste mich zärtlich ohne Zunge und kuschelte sich an mich. Sein wir ehrlich, ich gebe mich keinen Illusionen hin. Ein 20 Jahre älterer, leicht adipöser Deutscher Sack, kann einer Thai nicht gefallen. Höchstens seine Kohle. Aber immerhin. Geld stinkt nicht und macht Sexy. Außerdem war in dem Moment niemand anderes da zum Kuscheln. Nach ca. 10 Minuten, mir vielen grade die Augen zu, verspürte ich wieder dieses vollkommen unangenehme ziehen in der Magengegend. Hunger. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, das es schon 18.30 Uhr war. Es war mittlerweile Dunkel draußen und es Regnete wie aus Kübeln. „Can i invite you for Dinner, right up in the Lounge?“ Sie beantwortete meine Einladung mit einem Lächeln. Guter Sex, was zu essen und nicht raus in den Regen, Herz was willste mehr? Sie stand auf und wandelte Richtung Dusche. Zumindest kam mir ihr Grazienhafter Gang so vor. Ich direkt hinterher und mich neben sie unter die Dusche gestellt. Nochmal ordentlich ihre Möpse und die Muschi abgegriffen, alles eingeseift und abgeduscht. Nach 5 Minuten standen wir beide dann angezogen und abmarschbereit. Bis Frau sich angezogen und ihr Minimal Makeup aufgelegt hat, dauert es halt etwas. Ich habe dann noch das Finanzielle geregelt inclusive. einem satten Trinkgeld. Wir sind dann hoch in die Lounge und mein Gast wurde genauso zuvorkommend behandelt wie ich. Es zahlt sich eben doch manchmal aus, wenn man etwas mehr Geld in gewisse Dinge investiert. In dem Falle ist diese Aussage nicht nur aufs Hotel bezogen. Das Essen war vorzüglich und der Wein schmeckte uns beiden. Bis zur „last Order“ war es ein netter Abend und ein guter AST (After Sex Talk). Ich habe sie dann, ganz Gentlemen like noch zur Eingangshalle gebracht und hab aufgepasst, dass sie das Hotel auch wirklich verlassen hat. Für einen Absacker und die Cohibra bin ich dann wieder in Annies Bar gegangen und hatte um 23 Uhr die Faxen dicke. Also ab ins Bett, das während meiner Abwesenheit vom House keeping „Good night service“ wieder zu etwas gemacht wurde, wo man sehr gut drinnen schlafen konnte…..
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Ich wurde um 9 Uhr morgens wach und fühlte mich gut:D. Ein bisschen ausgelaugt, vor allem das Gefühl zwischen den Beinen, aber eigentlich gut. Es lag ein Sonntag vor mir, ohne Verpflichtungen oder Termine, einfach nur zum chillen. Das Wetter sah auch so aus, als könnte man es längere Zeit am Pool aushalten und die Rheinische Blässe mal etwas aufdunkeln. Die Morgentoilette fiel eher spärlich aus. Nach dem Bad in der Poolplörre muss man eh wieder duschen. Und zu viel Duschen mit Bangkokwasser macht eine helle Haut:mrgreen:. Nach dem Frühstück, das wie immer ausgezeichnet war, schnell ein paar Sachen zusammen gepackt und ab an den Pool. Meine Stammliege war noch frei und so machte ich es mir gemütlich. Momentan verschwendete ich noch keinen Gedanken an den Abend, was ich mir vornehmen sollte oder wo ich was essen will. Sonst eigentlich eines meiner Lieblingsthemen. Ich döste so vor mich hin und ließ die Erlebnisse der letzten Tage Revue passieren. Nunru Massage, eine obergeile Transe, eine nicht ganz so geile Massage bei Annies nun gestern dann die Pornonummer mit Tok. Nicht schlecht für einen alten Mann und das alles auch noch ohne Hilfsmittel. Wie sollte das dann erst mit werden? Diese Kamagrageschichte vom Grubert hat mich mächtig neugierig werden lassen. Ich denke ich dackel nachher mal auf die Shuk und schau mal in einer Apotheke vorbei. Vorher kann ich ja im Web über die Deutschen Preise updaten. Wie ich so meinen Gedanken hinterher hing, wurde ich von einem lauten Poltern aus meinen Gedanken gerissen. Der Blick Richtung Tür zauberte ein Lächeln auf mein Gesicht. Ein stämmiger, Goldkettchen und Rolex behangener Typ Marke Flavio Briatore kam an den Pool, im Schlepptau zwei Size Zero Thai Mädels die maximal 20 Jahre alt waren. Beide eingemuckelt und weiße Bademäntel vom Hotel und am rumkrackelen. Sahen irgendwie so aus wie Einbärenkinder denen man den Nachtisch weggenommen hat. Der Flavio hatte auch die Typische Ray Ban Sonnenbrille auf, aber man konnte trotzdem seinen grimmigen Blick erkennen. Ich machte es mir auf meiner Liege bequem und setzte ebenfalls meine Sonnenbrille auf, damit man meine Blicke nicht verfolgen kann.

Die zwei Kinder setzten sich neben den alten, schnappten sich ihre Smartphones und waren dann ruhig. Flavio schnappte sich eine Zeitung und nachdem er den Poolboy zwecks einer Bestellung angepfiffen hatte, vertiefte er sich in die Lektüre selbiger. Schade. Ich hatte mich schon auf etwas Kurzweil gefreut, das war nun leider nix. Egal, ich merkte schon, wie ich dezent anfing zu transpirieren. Das war das unaufschiebbare Signal, das es zur Abkühlung in den Pool gehen musste. Da ich persönlich die Aufmerksamkeitserreger an Hotelpools hasse wie die Pest (Köpper von der Seite, Arschbombe direkt am Rand, lautes Gejohle als wäre das Wasser nur 2°C warm) habe ich mich ganz dezent zu Wasser gelassen und dann genüsslich meine Bahnen geschwommen. Nicht um im Sonnenteil des Pools, der ab Mittag durch das Hoteldach ca. zur Hälfte abgeschattet wird stehen zu bleiben um mir die Sonne auf die Plääte brennen zu lassen. Nebenbei auch evtl. einige Wortfetzen von Flavio und seinen zwei Chicks zu erhaschen. Kurze Zeit später erhob sich Flavio dann auch um seinen Körper zu Wasser zu lassen. Der Typ war knapp etwas kleiner als ich, aber bestimmt 30 Kilo schwerer. Diese verteilten sich aber nicht auf eine Plautze sondern waren eher Muskulöser Natur und verteilten sich gleichmäßig über den Körper. Mitsamt der üppigen Körperbehaarung kann man hier definitiv vom Typ Bär sprechen. Wenn man dann noch die vielen Goldkettchen anschaut (Ähnlich dem Maximalpigmentierten aus dem A-Team) auf grau meliertem Brust Haar könnte man auch von einem Gold-Bären sprechen
:mrgreen:. Als er sich komplett ins Wasser schmiss rief er begeistert: „Hach ne, wat herrlich“. Ah klasse, ein Deutscher. Na dem werde ich doch jetzt erstmal auf den Leib rücken um meine Studien hier in Thailand auch von der passiven Seite her etwas zu vertiefen………


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Wir kamen schnell ins Gespräch. Sein Name war Günter Grabowski. Aus Oberhausen Buschhausen. Auf das Buschhausen legte er besonderen Wert, weil das seiner Aussage nach nicht ein Assi Stadtteil von Oberhausen war, sondern was Besseres. Wer je nach Oberhausen fährt soll das mal überprüfen und hier berichten. Er war 61 Jahre alt und hatte einen Palettenhandel direkt neben der GMVA (Müllverbrennung). Muss wohl in seinem Leben eine Menge Kohle gescheffelt haben. Seine Frau ist vor drei Jahren gestorben. Diese drei Jahre brauchten seine zwei Kinder, um ihn aus seiner Lethargie und Trauer wiederzubeleben und ihm zu zeigen, das sich das Leben noch lohnt. Seit ca. sechs Monaten tingelt er um die Welt, gibt das Geld das er sein Leben lang gespart hat und welches er beim Verkauf seiner Firma bekommen hat mit vollen Händen wieder aus und vögelt sich durch die Rabatte. Wir waren sofort per Du. Irgendwie lagen wir auf der gleichen Wellenlänge. Rudimentäre Ausdrucksweise aber weicher Kern. Ich sprach ihn auf die zwei Chicks an, die er bei sich hatte. „Scheiß Fickschlitten“ war er am Schimpfen. Sie zogen ihm jeden Tag 4000THB LT aus dem Ärmel, plus Essen und Klamotten kaufen. 12.000 THB haben die beiden Hühner ihm bisher jeden Tag gekostet. „Und was is mit Vögeln?“. Oha, da hatte ich aber den Finger in die Wunde gelegt. „Nix ist. Angeblich ist ihnen mein Schwanz zu groß, passt nicht“ Er lehnet sich zu mir rüber: “Als der liebe Gott Pimmelchen verteilt hat, hab ich zweimal hier geschrien“ Er sprach von stolzen 23x6cm, allerdings nur wenn Viagra im Spiel war. Nicht schlecht der Kerl, war mir total Sympathisch.
Ich erzählte ihm ansatzweise die Geschichte der letzten Nacht und er wurde Rot am Kopf. „Oh man, so eine Pornonummer fehlt mir auch noch“. „Mensch Günter. Schieß erstmal die zwei Küken ab, dann zeig ich dir wo es hier Gescheit was zum Druckabbau gibt“. Die beiden Hühner fielen aus allen Wolken, als Günter ihnen eröffnete, das ihre Melkmaschine sich anders entscheiden hat und das entweder sofort, spätestens aber nach dem Abendessen in der Longe der Spaß vorbei sei. Die zwei schauten mich mit wütenden Blicken an, wohl glaubend dass ich Günter das eingeredet habe. Womit sie ja eigentlich auch Recht hatten.:hehe: Die Chicks bestellten sich dann passend jeder ein Hühnchen Sandwich zum Mittagessen. Natürlich mit Coke Zero. Um 14 Uhr hatten sie ihre Plörren aus Günters Zimmer gepackt. Er hat ihnen dann bekloppter wiese noch die 4000 THB pro Nase für den ganzen Tag gezahlt und sie dann heraus komplementiert. Den Rest des Tages haben wir dann am Pool verbracht. Wie zwei alte Sandkastenkumpels die es Faustdick hinter den Ohren haben. Ich hatte nach zwei Stunden irgendwie das Gefühl, ich würde Günter schon mein halbes Leben kennen. Obwohl er auf der anderen Rheinseite wohnte:yes:. „Günter: wir werden uns heute Abend mal eine ganz gepflegte Massage reinziehen. Doppel dreier. Entweder bei Annies oder in der Eden Massage. Was hälst du davon?“. „Klasse Idee Horst. Wie läuft das ab?“ „Naja ganz einfach. Sowohl Annies als auch die Eden Massage bieten jeweils dreier an.

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4.200 THB für 90 Minuten. Jeder Kerl kriegt zwei Mädelz, aber wir nehmen einen großen Massageraum wo dann theoretisch jeder von uns vier Mädelz hat“. „Horst Du bist ne Sau mit Eiern groß wie Glocken.“ Ich nahm das jetzt mal als Zustimmung und als Kompliment. Wir verabredeten uns um 18 Uhr in der Lounge um noch was zu essen und dann loszuziehen. Ich hab mich dann frisch gemacht und bin schnell zu Annies rüber und habe der Mama San, die heute auch anwesend war, mein Anliegen vorgetragen. Generell kein Problem, nur war der große Massageraum heute Abend schon für vier Stunden belegt. Wohl mit Kerlen, die die gleiche Sauerei vorhatten wie wir.​
Also doch der Eden Club. Ich ging relativ stramm die Soi 4 runter und bog dann rechts auf die Shuk ab in den Drug Store. Dem Apotheker erklärte ich dann, dass ich Kamagra wollte (Indian Viagra, so wie es Grubert erklärt hat). Er dackelte dann hinter seine Stellwand und kam mit einem süffisanten Lächeln wieder zurück. „Big party tonight?“ Das geht dich nen Scheiß an, dachte ich und hab die hohle Birne schräg angelächelt. Er hatte nur noch Packungen zu 20 Stück da, die Originalen 100 mg zu 700 THB. Oder original Viagra für 250THB für EINE Tablette 100mg. Ich hab mich dann für das Plagiat entschieden, wohlwissend das Inder etliche Dinge mit Abstand nicht so genau nehmen wie wir Deutschen. Knete auf den Tresen und wollte schon raus. Er rief mir nach, ich solle am Anfang mit einer halben Tablette, also 50mg anfangen. Aha, jaja Danke.
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Wieder die Shuk Richtung Hotel und mit 5 Minuten Verspätung in der Lounge aufgelaufen. Günter wartete schon, mit einem riesen Teller Thai Nudeln und Weißwein. Ich hab es ihm dann gleich getan und wir haben uns richtig den Bauch vollgeschlagen. Sehr gute Qualität, soviel wie man will für Lau. Das extra Abgebot für Maximierer. Wobei ich mich eigentlich nicht für so einen halte. Ich hab Günter dann von meinem Pharmaziekauf erzählt und er meinte ich hätte schon den ersten Fehler gemacht. “Solche Pillen nimmt man am besten auf nüchternen Magen, dann schlägt der Wirkstoff am besten durch. Auf vollem Bauch wird ein Großteil der Wirkstoffe wegabsorbiert“ Das Wort hat der Flüssig und ohne Stottern hervor gebracht. Nicht schlecht für jemanden aus Buschhausen:D. „Also ich tät jetzt 100mg nehmen, sonst gibt das nix“ Gesagt getan und Horst Schlömmer hat zu ersten Mal in seinem Leben cGMP Hemmer in seiner Blutbahn. Nachdem wir ziemlich reichen Nachtisch in Form von hochprozentigem genommen hatten, zogen wir erstmal auf die Terrasse. Wie geil, abends um 19 Uhr noch 27°C. Günter kramte zwei Montechristo Nr. 3 hervor und wir rauchten erstmal in aller Ruhe und chillten. Besser kann ein solcher Abend nicht beginnen. Derweil merkte ich, dass meine Nase zuging. „Mist Günter, ich glaub ich krieg eine Erkältung. Scheiß Klimaanlagen, meine Nase geht zu“. „ Nene Horst, das ist die Wirkung des Sildenafils. Verstopfte Nase ist eine der Nebenwirkungen“. Aha, was der Günter so alles weiß. Um 20 Uhr waren die Gläser dann leer, die Zigarren verascht und wir brachen wohlgelaunt und beide ziemlich geil auf zur Soi 7/1 zu meinem ersten sechser….
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Als wir die Hotellobby verließen schlug uns die Hitze der Lärm und der Dreck der Shuk entgegen. Unglaublich, die Temperaturunterschiede zwischen dem 16. Stock des JW Marriott und der Straße. Wir bogen nach rechts ab und überquerten die Shuk über die Fußgängerbrücke. Günter fing schon nach einer Treppe in der Hitze an zu schnaufen. Konditionsmäßig war er also eher einer der Untenlieger. Die linke Seite der Shuk zu wählen, stellte sich im Nachhinein als Fehler heraus. Günter nutzte die Tatsache das die Shuk zu einem Flohmarkt mutierte gnadenlos aus. Er blieb an jedem Stand stehen, beäugte Sachen hier oder da und fing an zu feilschen. Meine Nase war derweil fast ganz zu und es machte sich ein dezentes Brodeln zwischen den Beinen bemerkbar. Wenn wir in dem Tempo weitergingen, brauchen wir zwei Stunden und Günter schleppt einen Schrankkoffer hinter sich her. „Günter, die ganzen Buden haben nachher auch noch auf. Lass uns mal zügig zur Soi 7, sonst machen die zu. Das wirkte offensichtlich. Auch am Friseurladen, wo meine Ladyboys vor der Türe saßen („Massage“) hat er irgendwie übersehen. Aber Luu hat mich nicht übersehen. Mit einem lauten Freudengejohle sprang sie auf und mir an den Hals. Mist, was mach ich nun, wenn Günter sie als Transe erkennt? Günter checkte das Äußere von Luu und schaute mich fragend an? „Mensch Horst, du fickst auch alles, was dir vors Rohr kommt“, grinste und ging weiter. Ich war etwas irritiert, ob der das mit Luu nun geschnallt hat oder nicht. Ich hab Luu dann gesagt, ich besuche sie die nächsten Tage nochmal, was sie mit einem freudigen Lächeln quittiert hat. Günter und ich gingen nun etwas strammeren Schrittes Richtung Soi7/1. Als wir um die Ecke bogen bekam mich wieder dieses schaurig schummrige Gefühl. Nach ca. 100 Metern auf der rechten Seite war dann der Massagesaloon. Beim Eintreffen standen alle Mädels die davor saßen auf und riefen im Chor: “Massage“?. Günter war total perplex. Er wollte dann direkt zwei aussuchen und hatte schon die Hände ausgestreckt als ich ihm zurief: “Kollege so net. Du machst was falsch“. Günter schaute mich ganz verdutzt an: „nun warte“. Ich ging durch das Spalier der Mädels durch in den Vorraum und suchte nach jemandem, der zumindest Optisch so aussah als hätte er Ahnung und evtl. auch noch das sagen. Eine ältere Chinesin kam aus dem Kabuff und fragte mich in extremst gebrochenem Englisch was denn unser begehr sei. Ich erklärte Ihr dass wir jeder zwei Mädels wollten, für 90 Minuten, aber gemeinsam in einem Raum. Und das mindestens zwei der Mädels einen dicken Prügel wegstecken müssten, oder am besten noch auf Fisting stehen. Günter stand neben mir und nickte zustimmend. Ach ja und für mich zwei, die auch mal ne Lesbo Nummer abziehen. Das waren jetzt zwei Wünsche plus dem Wunsch nach einem „Doppelzimmer“, anscheinend einer zuviel. Sie schaute mich an wie ein alter VW Käfer und rief irgendwas nach hinten. Es kam dann ein junger Kerl, der wohl Englisch im Abi hatte. Ich wiederholte unser Begehren. Er grinste und nickte zustimmend. Ich zeigte auf den Kerl, damit er für ihn die passenden Mädels raussuchen konnte. „Günter, dass das keine size zero Mädels werden ist dir klar oder?“. Er nickte und meine nur mit gepresster Stimme: „ich hab seit ne Woche nicht mehr abgesaftet, zur Not tät ich auch die Mama San nehmen, Hauptsache Entspannung“. Ahja, so sieht jemand aus, der Notgeil ist. Wie gut, das hier niemand Deutsch spricht, die hätten ihm wahrscheinlich noch ein Auto aus der Hüfte geleiert bevor es losging.:hehe: Der Jüngling kam mit zwei durchaus ansprechenden Mädels zurück. Beide KF 36, die eine nennen wir sie No.1, hatte schwarze Haare und im Gesicht irgendwas Chinesisches, schöne CUB B Titties und durchaus nen netten Arsch. No. 2 war Rothaarig gefärbt und war voll Thai. Cub C, Silikonisiert und eine fette Zahnspange. Sie war dazu an den Armen und Beinen Tätowiert. Piercings, vor allem der Intimen Ausführung konnte ich nicht erkennen, sie war angezogen. Unser Schönling drehte sich rum und rief zwei weitere Namen. Es erschienen zwei Grazien, die irgendwo zwischen Size Zero und Hungerhacken lagen. Bei KF 32 bis 34, Cup A und durchaus nette Gesichter, wenn auch für meinen Geschmack eigentlich zu jung. Sie könnten beide locker meine Töchter sein. (Wobei ich nicht glaube, dass meine Tochter, wenn ich eine hätte, jemals so etwas abziehen würden wie die zwei später). Also: Obolus wurde auf später verschoben, wer weiß was wir noch für Extras buchen würden. Das Massage Zimmer bestand aus zwei auf dem Boden liegenden Massageliegen. Die ekligen mit dem grünen Bezug. Das erinnerte mich immer an den Schulsport von früher. Diese Matten dort hatten irgendwie dieselbe Konsistenz und auch den ekeligen Plastikgeruch. Vor der Stirnwand war eine Dusche installiert. Nein, es war eigentlich keine Dusche. Es war eine Handbrause und eine Mischbatterie und ein Bodenablauf. Rechts und links in der Ecke standen die obligatorischen Grünen Fässer mit den Schöpfkellen drinnen, Sonderangebot aus dem Saunazubehör.
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Genau gegenüber waren die obligatorischen Hacken in der Wand und jeweils ein Hocker davor. Das schein also der „Pärchenraum“ zu sein, in dem sich die Pärchen mit zwei Mädels vergnügen können. Ich machte allen Anwesenden erstmal ziemlich unmissverständlich klar, dass Günter und ich weder Schwul noch Bi sein und sich die jeweils zugeteilten Mädels erstmal um ihren Kerl kümmern sollen. Ob wir dann später nochmals tauschen wird dann die Zeit und die Lust entscheiden. Man merkte ganz deutlich, dass sich Günters Geduld seinem Ende neigte. Er wurde still und schaute aus Schlitzaugen. Seine Mädels interessierte das wenig. Sie zogen ihr Programm durch. No. 1 und 3 verließen dem Raum, wohl um das obligatorische Körbchen mit selbigen Utensilien zu holen. Wir zwei wurden derweil von den verbliebenen Damen verarztet. Die erste Sanitätsstufe bestand aus? Richtig, ausziehen. Einmal Nackich habe ich dann einen neugierigen Blick zu Günter geworfen. Boah, alter Verwalter. Ich weiß gar nicht ob er was eingeworfen hatte, aber sein Schwanz hatte eine Größe und eine Form in die meiner glatt zweimal reinpasste. Die Begeisterung von No.1 hielt sich in Grenzen. So ein Mörderschwanz kann einer Frau ganz schön wehtun, je nach Empfindlichkeit und stärke der Gebärmutterpenetration. Naja, ich wendete mich wieder No.3 zu und ließ mich derweil genüsslich mit warmem Wasser nassmachen. Als dann 2 + 4 zurück kamen ging die große Waschorgie los.​

An dieser Stelle teile ich den Bericht mal. Eine Ausführung meiner Erlebnisse und danach das, was ich von Günter mitbekommen hab.​

Man kann die Gesinnung meiner zwei Gespielinnen mit einem Wort beschreiben:
POTTSAU
:mrgreen:
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Für die schlimmsten und dreckigsten Träume gibt es ein „come true“ und diese zwei Gören hatten es so extremst dicke hinter den Ohren, das ich teilweise sprachlos war…….
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Horst hat Schreibblockade:?. Gebt mir bis mitte nächster Woche, dann bin ich wieder in BKK, dann sollte es besser gehen.:super:
 
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