Thailand Auf den Spuren von Major Grubert

Schon die Waschung war vollkommen anders. Ja, auch klein Horsti wurde ordentlich gereinigt aber der Hintereingang wurde gänzlich ausgelassen. Auch keinerlei Küsse oder ähnliches. Es kam immer das Gefühl auf, was wäre ein Stück Berliner Mauer zwischen uns. Bäuchlings auf der Matte liegend wurde ich schon berutscht, nur mit Shampoo. Offensichtlich war Ihre Muschi nicht besonders fleischig, denn ihre harten Knochen rieben sich an meinem Schulterblatt, meinen Rippen und meiner Wirbelsäule. Also angenehm ist irgendwie anders. Auch konnte ich alle Utensilien (Uhr etc.) anbehalten. Nach ca. 10 Minuten war schon rumdrehen angesagt. Ja, klein Horsti wurde gekonnt groß massiert und der anschließende Blow Job war auch o.k., aber um Welten anders und schlechter als das Erlebnis letzter Woche. Alles ziemlich Zielorientiert. Auch hatte ich zu keiner Zeit irgendwie die Möglichkeit, die Dame mal anzufassen. Sie schaffte es immer irgendwie sich so zu drehen oder zu bewegen, dass meine Arme zu kurz waren. Irgendwann habe ich es dann aufgegeben, hab mich relaxt auf den Rücken gelegt, die Beine breit und mein Kopfkino eingeschaltet und sie machen lassen. Aufgrund des Nuru und des Handjobs bin ich dann auch nach kurzer Zeit ziemlich heftig gekommen. Madame hat dann alles mit viel Wasser abgewaschen. Sie fragte dann, ob sie den Rest der noch verbleibenden Zeit (ca. 20 Minuten) noch massieren soll, was ich dann dankend abgelehnt habe. Nochmal eine Dusche, dieses mahl alleine, ohne jegliche Unterstützung.

Nach 50 Minuten stand ich wieder auf der Soi 7/1. Naja, wenn das mein erster Besuch in dem Laden gewesen wäre, hätte es definitiv keine Wiederholung gegeben, aber so wusste ich ja, das es auch andere Performance gibt. Mein Tip: Wenn beim Erreichen nicht mindestens 10 Hühner vor dem Laden sitzen, rumdrehen und woanders hin. Sonst muss man nehmen was übrig bleibt und die verbleibenden habe mit Abstand nicht die Motivation als wie wenn der Läden leer wäre. Frisch geduscht und entsaftet machte ich mich auf ins Hotel.
Es wird höchste Zeit, dass ich mich mal wieder bei der Redaktion melde, sowohl in Deutschland als auch bei Mayi. Und Sun Lee hab ich auch noch nicht getroffen. Holla und übermorgen soll es zurückgehen, Tag Flug mit dem A380. Das fehlt mir noch in meiner Sammlung. Ich habe meinen Laptop und meine Unterlagen mit in die Lounge genommen, ab 16.30 gibt es Wein etc. Dann habe ich eine gute Stunde konzentriert gearbeitet. Alle Berichte geschrieben und ca. 90 E-Mails durchgeackert. Irgendwann plingte mein Black Berry. Es war Manfred mit einer Whats App. „Alter, wann kann ich Dich anrufen?“. „Jetzt“ war meine Antwort. 10 Sekunden später schellte es dann. „Horst, die Reisestelle hat mich grade angerufen. Sie haben ein Meeting mit Marriott gehabt und die meinten dass sie etwas Promo für ihren Ferien Club auf Phuket gebrauchen können. Auf Mai Khao Beach, das ist nördlich vom Flughafen. Die geben Dir eine 120²m Suite für 3 Tage für umme und Du schreibst einen netten und positiven Bericht. Sowohl in unserer Zeitung in der Wochenendenkolummne als auch frei verkäuflich an andere Reisezeitungen. Wir haben deine Buchung im JW Marriott um zwei Nächte verlängert und nächsten Montag einen Inlandsflug nach Phuket gebucht. Kommst dann nächsten Mittwoch nach Hause in den Scheiss Winter anstatt jetzt Freitag. Passt das“? Juhuu, zwei Tage Verlängerung in BKK und nochmal drei in einem 5 Sterne Vacation Club. „Manfred, ich opfere mich, das passt schon“. „Alles klar Alter. Den Bericht über Getabec war klasse, den bringen wir Morgen in unserem Reiseteil. SO dann mach’s gut. Halt die Ohren steif und nicht nur die“.

Mit seinem berühmten dreckigen Lachen beendete er das Telefonat.
Es war mittlerweile 18.30 Uhr. Zeit um mich auf die Socken zur Soi 19 zu machen. Eben noch umgezogen, ein Tütchen Oral jelly eingepackt (man weiß ja nie) und dann strammen Fusses in die Hitze und ab zur Soi 19. Wissentlich auf der falschen Seite gelaufen, ich hatte keinen Bock auf Lady Boys. Der stramme Schritt machte sich schon an der BTS Station Nana bemerkbar. Mit tropfte der Schweiss von der Stirn. Da ich mir mittlerweile eine Rabbit Card (Pre-Paid für den BTS) zugelegt hatte, beschloss ich die eine Station mit dem klimatisierten Zug zu fahren. Zeitlich hat das wohl nix gebracht, aber die Kühle in der BTS kam gut. In der Asok angekommen dann ins T21, die Rolltreppe eine Etage runter und quer durch die Taxis auf die Soi 19 ins El Goucho. Im Eingangsbereich gab es eine Art Lounge mit Club Sesseln und einer Bar. Direkt gegenüber dem Eingang stand eine Kühltheke mit Fleisch. „Your Butcher“ stand auf dem großen Schild. Nachdem ich selbiges gelesen und die Auslage getrachtet hatte, hab ich mich innerlich in den Hintern getreten. Ja, in Argentinien, Brasilien oder USA, da isst man Steak, kommt ja auch von dort, aber welcher Volltrottel geht denn in Thailand ins Steakhaus? Wird doch bestimmt alles Importiert und ist Schweineteuer. Das Wort Schweineteuer sollte sich noch als die Untertreibung des Jahres herraustellen.

Da stand ich nun und wartete auf..ach ja, ihr Name war Doo. Und nach geschätzten 25 Minuten Warten (es gibt Dinge im Leben, da werde ich immer zu Deutsch sein und dazu gehört Pünktlichkeit), stand sie dann vor mir. Hübsch sah sie aus, nett geschminkt, wenn auch ihre Klamotten eher old Fashion waren.
Der Kellner begleitete uns in die erste Etage und wir bekamen einen Zweierplatz. Nach dem Studium der Karte wurde mir klar, dass es wesentlich günstiger gewesen wäre, zwei Mädels im Nana für LT auszulösen als hier mit Doo zu Essen. Aber: Einmal Ja gesagt, gibt es kein zurück. Das Gespräch verlief irgendwie nicht so, wie ich es mir vorstellte. Doo erzählte viel von Ihrem Leben, den ganzen Enttäuschungen mit den Kerlen, das sie alle nur Ficken wollten und das es danach nichts weiter gäbe. Am schlimmsten fand sie die Kerle, die Zuhause verheiratet oder leiert waren und ihre Partner betrogen. Oh je, ich sah meine Felle wegschwimmen. Mein Oral Jelly brannte mir ein Loch in die Hose aber das hier wird wohl nix. Meine Person schien ihr vollkommen egal. Keine Frage woher ich komme, was ich tue und wie es überhaupt so ist. Nothing. Horst, alter Junge. Das ziehst du jetzt durch und danach musste dann eben doch ins Nana, sieh das hier einfach als Lehrgeld.

Interessanterweise war der Laden mit unserer simplen Bestellung von zwei Steaks und zwei Gemüsebeilagen total überfordert. Nach 60 Minuten Warten hab ich dann mal, schon leicht angesäuert ob des geschmissenen Abends, mal nachgefragt was es denn was zum Happern gäbe. Gute Restaurants liefern das Essen nach 20 Minuten.
Der Kellner hat mich gar nicht verstanden. Er machte ein Gesicht als wäre es eine Ehre, das wir hier überhaupt Essen durften und wir sollen mal ob seiner Gnade dankbar sein und nicht unhöflich werden. Ich war kurz davor die ganze Sache abzubrechen. Sollen sie sich doch ihre Steaks sonst wo hinschieben. Auch Doo wirkte in diesem Moment eher nicht deeskalierend. Ich bin dann erstmal zur Toilette und hab mir die 20 mL Kamagra reingezogen. Die Inder müssen echt besoffen gewesen sein oder total zugekifft, als sie die Geschmäcker kombiniert haben. Ich hatte Karamell erwischt. Ohne einen kräftigen Schluck aus dem Wasserkran konnte man das gar nicht schlucken. Naja, mit Wasser und auf nüchternen Magen wirkt das Zeug innerhalb von 15 Minuten. Wenn man was gegessen hat, werden wohl ein Teil der Wirkstoffe absorbiert und die einsetzende Wirkung dauert wesentlich länger. Als ich wieder zum Tisch kam, brachte der Kellner grade unser Essen.

Was fürn Glück für Ihn. Das Essen war so lala nicht wirklich was Besonderes und der Preis/Leistung keinesfalls angemessen. Aber wie schon geschrieben, ich bin es ja selbst schuld. Während des Essens sagte Doo mir dann ganz klar raus, das sie mit Kerlen nix mehr am Hut hat. Der Gesprächspartner im Massagesalon war ihre Freundin. Da wär mir doch fast der letzte Bissen im Hals stecken geblieben. Ich bin geil wie die Sau und lade ne Lesbe zum Essen ein. Sie war immerhin so klug und hat mit dem Outing gewartet, bis das Futter auf dem Tisch stand. Puh. Nun ja aufpassen, dass ich meine immer mieser werdende Laune nicht nach außen trage. Ein bisschen Gentlemen soll ja noch drinnen sein. Als wir mit Essen fertig waren hab ich dann auch zügig bezahlt. Der ganze Spaß hat mich knapp 200€ gekostet, die ich nicht auf die Reisekosten setzen kann. Teures Lehrgeld. Ich hab Doo dann per Wangenkuss verabschiedet und ihr alles Gute gewünscht. Offensichtlich hat sie gemerkt, dass ich mir den Abend vollkommen anders vorgestellt habe. Als sie ausholte und mit Erklärungen kam, hab ich mich höflich verabschiedet und bin ohne eine Antwort abzuwarten auf die andere Straßenseite. Das war mir dann jetzt auch zu doof.
Die Suk wieder runter zur Soi 4, scharfer Linksschwenk und mich durch die Menschenmassen gewuselt.

Ich wäre beim Einbiegen ins Nana noch beinahe über so einen Poller gefallen. Das hätte dann aber böse geendet, vor allem für klein Horsti. Ich schaue noch nach hinten, wieso dieser scheiß Pfahl da im Weg steht, da sehe ich Günter wie er den Weg runterkommt. Mit DREI!! Mädels im Arm. Mein Blick war wohl mit Worten nicht zu beschreiben und mir fehlten auch selbige. Günter sah meinen Gesichtsausdruck und hat erstmal heftigst angefangen zu lachen. „Mensch Horst, was is los. Was dein Date nix?“ Ich liebe es, wenn Günter mit Anglizismen um sich wirft. „Nein, war ne Dose“ war meine knappe Antwort. „Und jetzt bin ich sauer. Sauer und ungefickt“. „Mensch Horst, das ist eine üble Kombination. Ich tät dir ja gerne eine von meinen abgeben, aber die drei gehören zusammen. Wir sehen uns Morgen beim Frühstück“ Mittlerweile hatte sich gut was an Wut aufgestaut. Was machen? Am liebsten hätte ich jetzt einen Boxkampf mit einem unterlegenen gehabt, dem man mal so richtig die Hucke voll hauen kann. Aber aus dem Alter sind wir raus. Punching Balls gab es auch keine und die Wut reinfressen ist ungesund. Nach weiteren 10 Metern rein ins Nana sah ich sie dann. Mittleres Alter, kein Optik Schuss und ne ganz passable Figur. Ob die Titten echt waren oder nicht, konnte man durch den BH leider nicht sehen, was aber echt war, war ihr höchst arrogantes Grinsen. Sowas hochnäsiges hab ich selten gesehen. „Ja du Flickschlitten, du kommst mir grade recht. Dir werde ich die Arroganz aus dem Gesicht vögeln, wart‘s nur ab“.

Ich stellte mich provozierend neben sie und glotzte zurück. Das irritierte Sie wohl irgendwie, vor allem das ich ihrem Blick standhielt.
„You by me a drink?“ Ja mach ich, wir reden vorher. Aber nur das nötigste. Das bestand aus seiner Kurzen Verhandlung über die Zeit, die Kohle und Ihre Limits. Zeit war ST (und zwar sofort), Kohle waren 2000 THB und Limits hatte sie keine, bis auf blank, das wollte sie nicht. Ich hab dann nach Barfine gefragt und sie hat verneint, warum und wieso war mir auch vollkommen egal. Ich hab mein halbes Bier dann stehen gelassen und hab sie quasi quer über die Soi 4 geschleift bis zur Suk und Richtung J.W. Marriott. Mittlerweile meldete mein Kreislauf und meine Nase 100% Kamagra Level und das Gefühl zwischen meinen Beinen 100% Operationsbereitschaft. Ich musste mich echt selbst bremsen. Dieses Gefühl aus Wut und Geilheit, gepaart mit dem Gedanken „Dir zeig ich es jetzt, Stellvertretend für alle Lesben“, ließen grade keinen klaren Gedanken mehr zu. Security im Hotel war wie immer nicht vorhanden. Ab auf die Etage und in meine Suite. Ich zeigte Ihr Wortlos das Badezimmer und fragte ob wir zusammen duschen wollten was sie verneinte.

Ich also in den living Room und meine Wertsachen in meinen Rimowa eingeschlossen. Nebst Handy und allem. Schnell ausgezogen und Richtung Bad, aber sie war schneller und stand schon in ein Handtuch eingewickelt vor mir, wieder diesen arroganten selbstgefälligen Blick im Gesicht. Das war mir nur noch mehr Ansporn. Ich war so aufgedreht, das ich sogar vergaß, sie nach ihrem Namen zu fragen. Ich glaube ich hab noch nie in meinem Leben so schnell geduscht. Als ich, noch halb nass, wieder ins Schlafzimmer kam verschlug es mir erstmal die Sprache. Anstatt im Bett sittsam auf mich zu warten, kniete die Göre auf dem Bett, den Rücken zu mir gedreht und streckte mir ihren geilen Arsch entgegen………..
 
Tolle Geschichte, bin gespannt wie es weiter geht. Nur mein Kopfkino bringt mich um ... und noch immer bleiben mir noch so viele Tage bis zum 1. Mai.

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Ich denke mal, Deine Kleine hat Dir den blanken Hintern entgegen gestreckt, hat diese Maus auch, ist aber für den öffentlichen Bereich nicht geeignet :efant:

Jop, meine war ohne Rot/Rosa:mrgreen:
 
Horst, Da hast Du kein Foto gemacht? Sowas muss Man(n) doch fest halten.

Du bist lustig:hehe:. Wenn Dir die Tachonadel verbiegt weil am Ende der Anschlag im Weg ist, wennst Du in den Nebenraum, öffnest mit zittrigen Fingern das Zahlenschloss deines Rimowa, holst die Kammera raus etc.......bis dahin mu8ss die Maus sich wieder rasieren:mrgreen:.

Aber ein Foto von Doo hab ich, das liess sich nur gestern Abend nicht hochladen. (Eigentlich wollte ich auch nicht dran erinnert werden).

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Du wirst lachen. Mittlerweile ist der Black Berry nur noch Reserve und ich bin auf ein Samsung Galaxy Note 4 umgestiegen. (Aber auch da ist der BB Massanger drauf.) Ist besser für meine doofen Augen:lach:. Wird aber jetzt OT. Fortsetzung steht kurz vor der Vollendung:wink0:.
 
Was nun? Mein Stammhirn befahl mir, sofort blank einzulochen und mir, und natürlich auch ihr, die Seele aus dem Leib zu Vögeln. Mein Verstand, das bisschen was grade noch funktionierte legte ein „Full Veto“ ein. Erstmal wird hier nicht blank gevögelt und zweitens wolltest du die Maus so richtig ran nehmen. Das funktioniert aber nicht, wenn du direkt einlochst, dann ist sie im Vorteil. Ich kam mir vor wie: Linkes Teufelchen und rechtes Teufelchen. Zudem konnte ich nun ansatzweise die Leute verstehen, die blank ficken, weil sie vor Geilheit einfach ihren Verstand an der Bettkante abgeben. Das ist dann wohl der „Point of no return“!!. Was auch immer, mein rechtes Teufelchen behielt die Oberhand. Und genau diese sagte: Zappeln lassen und noch geiler machen. Also: Ich hockte mich links neben sie und steckte meinen Daumen bis zum Anschlag in ihre Muschi. Ein leichtes zucken ihres Beckens, ob der Tatsache dass sie wohl größeres erwartet hatte war erstmal alles. Ich formte dann meinen Zeigefinger zu einem U und massierte ihren Kitzler.

Das hatte schon wesentlich mehr Auswirkungen. Sowohl verbal als kontraktionär. Sie fing an heftig zu stöhnen und bog gleichzeitig ihr Becken durch, wohl um meinem Finger den Kontakt zu ihrem Kitzler zu erschweren. Da hatte sie aber die Rechnung ohne Horst gemacht. Ich rückte 30 cm weiter nach vorne, so dass ich genügend Reserve hatte um immer in Kontakt zu bleiben. Ich kann mich des Eindruckes ja nicht erwehren, aber ich bekam das Gefühl, das die Maus irgendwie ahnte was ich vorhatte. Ich hockte soweit neben ihr, dass sie ohne Probleme ihre Hände benutzen konnte, die bisher regungslos neben ihrem Körper lagen. Mit einem gekonnten linken Bogengriff klammerte sie sich an meine Eier und griff zu. Grade so feste, dass es nicht als Angriff, sondern als Beteiligung an dem Geilen Spiel zu verstehen war. Zu ihrer Überraschung stellte ich noch das linke Bein hoch, damit sie besser dran kam. Ich stehe ja auf Hodenmassage, was sie freilich nicht wissen konnte.

Den gewonnen Platz nutzte sie dazu, mit ihrem Mittelfinger meinen Damm zu massieren. Weiter kam sie nicht, leider oder zum Glück. So befingerten wir uns eine geraume Zeit gegenseitig, bis ihr die Sache zu bunt wurde. An ihrem ansteigenden Stöhnen und den schneller werdenden Beckenkontraktionen konnte ich sehr wohl erkennen, dass meine Massage ihre Wirkung nicht verfehlte. Nun wollte sie offenbar mehr. Sie rutschte nach vorne und fasste meine Arme fest und zog mich zu sich, so dass ich bäuchlings aufs Bett viel. Ich drehte mich auf den Rücken um sie zu fassen zu kriegen und zwischen ihre Beine zu kommen, zwecks einer zertifizierten 1a Kitzlermassage. Aber sie war schneller und schnappte sich klein Horsti zu einer ausgedehnten Blasnummer. Scheiße, die Göre wusste genau wie es geht und wie es mir Spass macht. Sie wichste mit der einen Hand zärtlich meinen Schwanz, während ihr Mund die Eichel rhythmisch blies.

Mit der anderen Hand kraulte sie meine Eier, nein es waren eigentlich nur die langen Fingernägel die kraulten. Jedenfalls eine Stimulation, die mein Vorhaben in null Komma nix zunichtemachen würde, wenn ich das nicht sofort unterbinde. Das war abmelken wie im Lehrbuch. Leider war ich nicht schnell genug, oder sie war zu gut. Mit einem irren Schrei machte ich dem Druck meines Orgasmus Luft und schoss eine geballte Ladung in Ihren Rachen. Sie saugte zwar nicht an meinem Schwanz, aber sie schluckte alles ganz brav in mehreren Schlucken. Scheisse, was war das jetzt? Das Luder hat mir einen Obermässigen Blowjob verpasst und ich war von meinem eigentlichen Vorhaben weiter entfernt denn je. Nun galt es aufzupassen, das die Göre den Spieß nicht umdreht. Nicht dass mich das olympiamässige Vögeln oder versaute rumsexen wirklich störte, aber meine Ursprungsintension war eben eine andere. Nachdem sich mein Kreislauf etwas beruhigt hatte, hab ich mich aufgerafft und ihr in die Augen geschaut.

Das arrogante Grinsen war einem lasziven Blick gewichen und sie schaute mich erwartungsvoll an. Ohne ein Wort zu verlieren habe ich sie in die Rückenlage bugsiert um mein Vorhaben nun endlich in die Tat umzusetzen. Ich gab mir extrem besonders viel Mühe, was auch sofort Wirkung zeigte. Sie wurde extrem nass, es lief quasi in Bächen aus ihrer Muschi und Horst hat ganz brav alles aufgeschleckt. Zwischendurch blind mit den Händen nach oben gelangt, um ihre schönen Nippel an den C Titten zu zwirbeln, aber die Nippel waren leider schon besetzt, durch ihre eigenen Hände. Oh Mann, die Maus genießt das in vollen Zügen. Ganz weit weg von irgendeiner Bestrafung. Also mussten meine Hände eine andere Beschäftigung finden. Muschifingern. Sie war sehr eng gebaut, ich bekam grade zwei Finger rein, aber das nur mit Nachdruck. Nach genau 22,xx Sekunden hat sie einen brutal heftigen Abgang bekommen, Ihr Orgasmusschrei war weit lauter und länger als meiner, so dass ich wieder Befürchtungen bekam, das der Chef vom Housekeeping das vertrauliche Gespräch mit mir sucht. Auch hat sie eine ordentliche Menge abgespritzt, genau ich mein Gesicht.

Die Augen hatte ich vorab wohlweislich zugemacht. Da lag sie nun vor mir, schwer keuchend und leicht zitternd. Hehe, gut gemacht Horst, doch die erste Lektion verpasst. Aber das war nicht das finale Ziel. Normalerweise wäre an dieser Stelle für mich die Nummer zu Ende gewesen. Ich hatte einen super Abgang und meine Gespielin war auch (soweit) befriedigt. Aber heute war nicht normal. Durch die Kamagra Dröhnung spürte ich, das klein Horsti nochmals zu motivieren wäre. Als hätte ich es auf der Stirn stehen kam sie hoch und nahm ohne Umschweife den kleinen Lümmel wieder in den Mund, um ihm neue Lebensgeister einzuhauchen. Das interessante dabei war, das sie offensichtlich wusste, dass ein Schwanz nach dem ersten abspritzen wesentlich sensibler ist als vorher. Dementsprechend zärtlicher ist sie vorgegangen. Und: Nach noch nicht mal 2 Minuten hatte sie vollen Bisamratten Zahnmäßigen Erfolg (Der Spruch ist bekannt?!). Eigentlich wär ja jetzt erstmal genießen angesagt aber jetzt ist nicht „eigentlich.“

Ich hab sie an den Schultern zurück aufs Bett geworfen, mir nen Conti gegriffen und klein Horsti auf die Schnelle eingetütet. Was natürlich NICHT funktioniert hat, wie alle Dinge die wichtig sind und nicht die nötigte Aufmerksamkeit bekommen. Mein Fickschlitten hat sich das ne Weile angeschaut, gelächelt, mit dem Kopf geschüttelt und einem neuen Gummi klein Horsti innerhalb von 10 Sekunden Contiert. Naja, was soll ich dazu sagen? Nun lag sie in der Missio, die Beine breit und schaute mich nur Erwartungsvoll an. Also: Ran an den Speck. Klein Horsti ist eingeglitten wie ein heißes Messer in Butter. OMG war die Maus eng. Hoffentlich hält das der Gummi aus. Ich entschloss mich, eine ordentliche Fickfrequenz vorzulegen. Also ran an dem Speck mit 120BPM. Die Göre jaulte und quickte unter mir. Genauso, wie ich das haben wollte, Jaaaa, nimm das und das und das und hier noch einen…hahaha.
Ich kam mir selbst sehr schnell total bescheuert vor. Zumal ich auch das Gefühl hatte, als hätte mir jemand einen Besenstiel mit zwei Spaxschrauben zwischen den Beinen fixiert. Knüppelhart aber fast ohne Gefühl. An der Maus kann es nicht gelegen haben, wahrscheinlich ist die dritte „Nummer“ an einem Tag doch zu viel? Hinzu kam, dass ich die 120 BPM erwartungsgemäß nicht wirklich lange durchgehalten habe. Bevor ich eine Herzattacke bekomme oder mein Schweiß von der Nase auf ihr Gesicht tropft, habe ich zum Stellungswechsel gerufen und sie aufsatteln lassen. Sie war sichtlich froh darüber, nun selbst den Rhythmus bestimmen zu können. Deutlich langsamer und wesentlich gefühlvoller ging es ab jetzt zu Werke. Nach ca. 10 Minuten begann sich auchb an der Spitze von klein Horsti wieder sowas ähnliches wie Gefühl zu regen. Derweil ritt sich meine Fickmaus auf meinem Schwanz langsam ihrem zweiten Orgasmus entgegen. Ich hatte endlich auch freies Handlungsfeld auf alle erreichbaren Nippel und Möpse und haben dieses auch reichlich ausgenutzt.

Ihr Abgang war nicht so heftig wie der erste, aber immer noch so stark, das sie Kopfüber auch mich sackte. Naja besser so als nach hinten zu kippen. (Siehe Dieter B.) Als sie sich beruhigt hatte realisierte sie, das mein Schwanz immer noch knüppelhart in ihrer Muschi steckte. Sie sattelte ab und begann mit einem gefühlvollen Handjob. Grade so stark, das es zu keiner Reizüberflutung kam. Das Ergebnis was ein toller Abgang, nicht so schön wie der davor, mit fast nur heißer Luft aber der totalen Entspannung. Da lagen wir nun nebeneinander. Beide mehr oder weniger schwer am atmen. Sie stützte sich zuerst auf ihre Ellenbogen, beugte sich zu mir herüber und gab mir einen langen und innigen Zungenkuss. „That was far the best sex that i got in the last years“. Naja, wer’s glaubt. War mir aber auch egal. Ich persönlich habe erkannt, dass Sex dann wohl doch eher kein Leistungssport ist und mein Unterfangen eigentlich total bescheuert war. Aber so total befriedigt und die geile Schnalle neben mir liegend, war die Welt doch in Ordnung.

Es war 22.30 Uhr, eigentlich noch zu früh um direkt einzuschlafen. Meine Gespielin wollte auch keine Lecknummer mehr, sie lag nur neben mir und kuschelte sich an mich. Was tun? Sie stützte sich auf ihre Ellenbogen und schaute mich an. Ihr Blick war nun eher müde und Seelig. Well, gut gemacht Horst. Sie fragte ob ich was dagegen hätte, wenn sie die Nacht hierbleibt, tät auch nix extra kosten. Naja, ist mir ja eigentlich egal. Ich hab ihr dann ein Tütchen Ohropax geholt und ihren fragenden Blick mit dem Kommentar „Ich schnarche“ beantwortet. Es gab dann noch für jeden ein Bier aus der Minibar und um 23 Uhr hat Horst total erschöpft das Licht ausgeknipst und ist in einen seligen, 11 Stunden langen Tiefschlaf gefallen……
 
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Das Kribbeln zwischen meinen Beinen kam gar nicht von Gina Wild, die mir grade heftig einen blies, es kam von meiner Nachtgespielin Koyi, die sich die Zeit damit vertrieb, klein Horsti wieder in Stimmung zu bringen und das am frühen Morgen. Ich schaute schlaftrunken nach unten zwischen meine Beine um festzustellen, dass Koyi mit voller Leidenschaft dabei war, die über Nacht wieder produzierten Nachkommen ans Tageslicht zu befördern. Und sie machte das verdammt gut. Ich überlegte kurz, dass ein netter Fick am Morgen ja auch seine Reize hat, hab mich dann aber genüsslich Koyi’s oralen Künsten hingegeben. Der Abgang war gut, wenn auch nicht so heftig wie am Abend zuvor. Eben grade so, das einen die Schlampen am Pool nicht interessieren. Koyi kam nach oben verpasste mir einen tiefen Zungenkuss.

Sie schmeckte nach meinem Sperma. Eigenartig. Dann kuschelte sich an mich. Ich überlegte kurz. Der Sex letzte Nacht war ja nahezu perfekt. Etwas zu anstrengend für einen alten Mann aber perfekt. Mein Anal Fetisch wurde nicht befriedigt aber dafür wäre wohl auch gar keine Zeit mehr gewesen. Heute war Freitag. Ich musste nochmal in die Redaktion der Times und mich verabschieden. Sun Lee hatte ich auch noch nicht getroffen. Günters Flieger ging am Sonntag, meiner nach Phuket am Montagmittag. Ich könnte die Kleine ja fragen, ob sie das Wochenende hier bleiben möchte. Wird meine Spesenkasse zwar explodieren lassen, aber Fragen kostet ja nix. Als hätte sie auf die Frage gewartet kam die Antwort: „You pay me 5.000 THB till Monday noon, plus a little shopping in T21.
Give me 2.000 from last night now and 3.000 Monday when we finish“.Wow, der Vorschlag war perfekt, wobei ich das „Little shopping“ gerne noch etwas genauer spezifiziert hätte. Das T21 ist ja nicht grade C&A Niveau.

Und so buchte ich meine erste LT in meinem Leben. :mrgreen: Ich fragte sie dann, ob sie auch Anal macht. Sie schaute mich wieder mit diesem Arroganten selbstgefälligen Blick an und fragte: „Now or later?“.:ornp: Das reichte mir erstmal. Nach einer ausgiebigen Dusche verabschiedete sich Koyi um Sachen fürs Wochenende zu holen. Ich bin derweil in die Lounge zum Frühstück, wo Günter schon saß mit zwei seiner Gespielinnen. Die dritte, so erzählte er mir, hat in der Nacht vor seinem Schwanz die Flucht ergriffen. In kurzen Sätzen erzählte er mir wie die Nacht gelaufen ist. Seine zwei Mädels wollten jeweils 4.000 THB für LT haben. Es müssen aber auch besondere Drecksäue gewesen sein. Beides stark belastbare Dreilochstuten und Günter hat es wohl reichlich ausgenutzt.

So reichlich, das sich wohl etliche Hotelgäste wegen Ruhestörung beschwert haben und der Executive Level Manager ihm heute Morgen schon grinsend nahegelegt hat, doch heute Nacht etwas dezenter zu Werke zu gehen. „Ich wundere mich eh, das die zwei Weiber noch laufen können, so wie ich die befüllt habe“. Er grinste mich breit an. Ich hab dann Abgewunken und wollte keine Details wissen. Ich gab ihm einen Report über meine letzte Nacht und er freute sich über meinen Fang und das wir nun das Wochenende zu fünft verbringen. Naja, er musste Sonntagnachmittag los, mal schauen was sich so ergibt. Seine beiden Nixen räkelten sich in den Loungesesseln und spielten mit ihren Smartphones. Beide size zero Hühner mit A Cubs, beide um die 40 Kilo, eher leichter. Unfassbar, wie desinteressiert der Mensch ist, wenn er sich in sein Eierfone oder Galaxy vertieft. Die beiden Gören sprachen so lala Englisch. Wollten sich auch partout nicht fotografieren lassen.

Überhaupt habe ich mit Fotowilligen Mädels eher Pech. Scheinen wohl total sensibilisiert zu sein. Naja, verständlich ist es schon. Wer will schon sein Konterfei bei Fazebok sehen. Einmal im Web, immer da.
Ich genehmigte mir erstmal das obligatorische Omelett mit Schinken, Zwiebeln und Käse, dazu einen starken Kaffee und ging damit hinaus zu Günter auf die Terrasse. Was für ein geiler Tag. Um 9.30 Uhr schon 28°C, noch nicht zu feucht die Luft und eine himmlische Ruhe. Während des Frühstücks merkte ich aufkommende Unlust, nochmal in die Redaktion zu fahren.

Die letzten Tage haben sie mich machen lassen, keiner hat nach mir gefragt oder hat sich gemeldet. Es wird den Leuten wahrscheinlich gar nicht auffallen, wenn ich gleich im Flieger säße und weg wäre. Seltsames Völkchen. Mir viel nochmal die CD von Major Grubert ein. Die Frage zum Wochenende war nun: Was tun mit weiblichem Anhang? Massage, Gogo’s und Beer Bars schieden dann wohl aus. Und das Nana sowieso. Für Discos bin ich zu alt bzw. zu geräuschempfindlich. Bleibt eigentlich nur chillen und vögeln……
 
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Aufgrund diverser Beruflicher Verpflichtungen muss ich eine etwas längere Schreibpause einlegen. Aber ich komme wieder, bin noch nicht am Ende:tten:
 
ICh sags mal so: Es wäre immer Zeit, sich irgendwo 50 zeilen aus dem Ärmel zu quetschen. Aber ich hab nun ein gewisses Schreibniveau (ob gut oder schlecht mögen andere entscheiden) und wollte das auch beibehalten. Und das kostet eben etwas mehr Zeit, die ich momentan nicht habe. Aber: Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude.:mrgreen:
 
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