Horst Schlömer
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- #183
Wenn ich irgendwas nicht leiden kann oder zumindest Seltsam finde, dann ist es die Naive Sorglosigkeit anderer Menschen. Ich wurde wach, leider nicht durch einen Blowjob sondern weil ich geritten wurde. Koyi hat sich meine Morgenlatte zunutze gemacht und ganz selbstlos aufgesattelt, nur leider blank. Als ob alle ansteckenden Krankheiten in den letzten 48 Stunden weggeflogen wären. Bei HIV machte ich mir weniger Sorgen, so lange man nicht sein Sperma in irgendwelche Öffnungen verteilt (oder verteilt bekommt), aber Syphilis, Tripper und diverse andere schmerzhafte Parasiten können nicht nur extrem lästig sondern sogar gefährlich werden, bis hin zu bleibenden Körperlichen Schäden. Irgendwie hätte ich Koyi für intelligenter gehalten. Naja, nun ist es passiert. Ich hab auch keine Ahnung wie lange Koyi da schon rummachte. Was blieb mir jetzt über, als gute Miene zum vermeidlich bösen Spiel? Dieses mal erriet Koyi meine Gedanken nicht, sondern war sehr damit beschäftigt, sich zum Orgasmus zu reiten. Der kam sehr schnell in dem Moment, als ich anfingt ihre Nippel hart zu zwirbeln. Sie kam wieder sehr heftig, vor allem wenn man gedenkt was sie gestern für einen Abgang gehabt haben muss. Sie sackte zuckend auf mir zusammen und küsste mich, eher flüchtig als leidenschaftlich.
Nach 2 Minuten rutschte sie von mir runter und verpasste mir eine Handmassage. Ganz ohne Öl, nur mit der Feuchtigkeit ihres Muschisaftes. Der Rest Kamagra und die Tatsache, dass ich ziemlich dolle Pinkeln musste ließen mich schnell und heftig abspritzen. Koyi, die kleine Sau hat sich alles auf die Titten gespritzt um es nun Pornomässig zu verreiben. Überhaupt hat sie viele Dinge beim Sex an sich, die man aus Pornofilmen so kennt, inclusive einiger sehr lasziver Bewegungen. Nur sehr oft sind diese Dinge im realen Leben bei weitem nicht so erotisch wie im Porno oder machen so an.
Wie auch immer, ich musste nun mal dringendst auf den Boiler. Als ich zurück kam, erwartete ich irgendwie, das Koyi so auf dem Bett lag wie an unserem ersten Abend. Aber sie lag im Bett auf der Seite und döste. „What about condoms?“ fragte ich sie. „Linda take them all“ war ihre lapidare Antwort. Klasse Thai Logik. Wenn man geil ist und die Freundin hat alle Gummis mitgenommen, wird eben blank gefickt. Nun: Aufregen bringt nix, nun war es eh zu spät. „Horst. Let’s take a quick aids test together. I want to feel you real, without condoms”. Ich überlegte kurz, ob ich ihr sie Sinnhaftigkeit dieser Tests erklären solle, aber ich hab es dann verworfen. Zu groß ist die Wahrscheinlichkeit von Missverständnissen. (Du liebst mich nicht…) Die Inkubationszeit von HIV ist mindestens sechs Wochen, bevor ein test anspricht, aber kein Schnelltest. Was nützt dann ein Schnelltest? Ich sagte Ihr dass ein Bekannter von mir hier im Hospital einen Bluttest auf HIV hat machen lassen. Der wäre sicherer und eventuell könnte man diesen ja noch erweitern?
Sie fand den Vorschlag klasse. Offensichtlich gibt es eine Emotionale Barriere zwischen einem Kunden = mit Gummi und einem Freund = ohne. Und Koyi hatte wohl beschlossen, das wir für den Rest unseres Zusammenseins nun Freunde seien. Also: Schnell geduscht und Stadtfein gemacht. Dann noch vor dem Brunch mit dem Motortaxi in die Sou Ruam Ruedi. Dort war das „Absolute Health Integratvie Medicine Center“, in der etliche Kumulitionen von Koyi wohl Ärzte waren. Ich hab mir verkniffen zu fragen, wie nun Arzt und Architekt zusammen passt. Das komplette Procedere steht auf Grubis CD, ich will das hier nicht wiederkäuen. Nach 45 Minuten und knapp 4.000THB später standen wir beide wieder auf der Straße, mit Zetteln in der Hand auf denen nur „Negativ“ stand. Wieder mit dem Motortaxi zum Hotel, umgezogen und ab an den Pool zum Essen.
Es war mittlerweile 13 Uhr und der Pool war fast leer. Wochenende. Selbst Günter war noch nicht da. Koyi bestellte was von der Karte (natürlich Thai) was dann aber wirklich köstlich aussah und noch viel besser schmeckte.
Thai Brunch
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Danach war eigentlich chillen angesagt. Die Temperaturen kletterten wieder in Richtung 35° und der einzige Platz wo es sich ansatzweise aushalten lässt was der Pool, natürlich im Schatten. Irgendwann gegen 15 Uhr kam dann Günter, in Begleitung von Renate. Ich musste schmunzeln. Nur eine Frau? Was war los? Günter ließ sich schnaufend auf die Liege neben mir knallen, während Renate es vorzog mit Koyi ihre Englischkenntnisse zu trainieren und die Gutachterlichen Fähigkeiten bezgl. Architektur auszutauschen. "Alter, das glaubt mir kein Mensch. Die Frau ist der Wahnsinn. Ich habe bisher immer gedacht, das ich ficke, nun habe ich das erste mal erlebt, wie es ist, wenn man gefickt wird". Als die Mädels schwimmen gingen erklärte mir Günter die letzte Nacht in allen Einzelheiten. Die Kurzform: Renate war wohl wirklich die Drecksau die es Faustdick hinter den Ohren hatte. Nicht nur das sie Günter beim Ficken regelmäßig zu Höchstleistungen anspornte, sondern sie konnte und wollte offenbar immer. Selbst nach vier mal, als Günter sein Pulver schon verschossen hatte, musste er sie nochmal lecken, in allen Varianten. Der arme Kerl, tat mir fast ein bisschen leid. Zumindest so viel, als das ich Günter nun in guten Händen wusste und er seine Teenie Spielchen wohl erstmal für eine Zeit vergessen konnte. Koyi und Renate verstanden sich prima, schwammen so ziemlich auf derselben Wellenlänge.
Die Frage nach dem Abendprogramm wäre von meiner Seite aus schnell erledigt gewesen. Nämlich nix. Chillen, Essen Rauchen Saufen und Poppen. Da stand Koyi auf, nahm ich in den Arm und meinte, dass wir mit dem letzteren mal anfangen sollten. Es war mittlerweile 17 Uhr, also ab aufs Zimmer, duschen und eine schöne GF6 Nummer geschoben. Der Rest des Abends war analog zu gestern, nur das die Menge an Alkohol wesentlich mehr war, da die beiden Mädels mittranken. Und Renate war extremst trinkfest wie ich feststellen musste. Um 22 Uhr kam dann die Diskussion auf, ob wir noch zum Pool in Annies Bar sollten. Wir sollten und es wurde eine lange Nacht mit viel zuviel Alkohol und zu wenig Schlaf.
Annies Bar
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Am Sonntag war um 8 Uhr Frühstück angesagt. Es sollte zum Golden Moutain gehen und danach zum Markt im Chatuchak Park…….
Nach 2 Minuten rutschte sie von mir runter und verpasste mir eine Handmassage. Ganz ohne Öl, nur mit der Feuchtigkeit ihres Muschisaftes. Der Rest Kamagra und die Tatsache, dass ich ziemlich dolle Pinkeln musste ließen mich schnell und heftig abspritzen. Koyi, die kleine Sau hat sich alles auf die Titten gespritzt um es nun Pornomässig zu verreiben. Überhaupt hat sie viele Dinge beim Sex an sich, die man aus Pornofilmen so kennt, inclusive einiger sehr lasziver Bewegungen. Nur sehr oft sind diese Dinge im realen Leben bei weitem nicht so erotisch wie im Porno oder machen so an.
Wie auch immer, ich musste nun mal dringendst auf den Boiler. Als ich zurück kam, erwartete ich irgendwie, das Koyi so auf dem Bett lag wie an unserem ersten Abend. Aber sie lag im Bett auf der Seite und döste. „What about condoms?“ fragte ich sie. „Linda take them all“ war ihre lapidare Antwort. Klasse Thai Logik. Wenn man geil ist und die Freundin hat alle Gummis mitgenommen, wird eben blank gefickt. Nun: Aufregen bringt nix, nun war es eh zu spät. „Horst. Let’s take a quick aids test together. I want to feel you real, without condoms”. Ich überlegte kurz, ob ich ihr sie Sinnhaftigkeit dieser Tests erklären solle, aber ich hab es dann verworfen. Zu groß ist die Wahrscheinlichkeit von Missverständnissen. (Du liebst mich nicht…) Die Inkubationszeit von HIV ist mindestens sechs Wochen, bevor ein test anspricht, aber kein Schnelltest. Was nützt dann ein Schnelltest? Ich sagte Ihr dass ein Bekannter von mir hier im Hospital einen Bluttest auf HIV hat machen lassen. Der wäre sicherer und eventuell könnte man diesen ja noch erweitern?
Sie fand den Vorschlag klasse. Offensichtlich gibt es eine Emotionale Barriere zwischen einem Kunden = mit Gummi und einem Freund = ohne. Und Koyi hatte wohl beschlossen, das wir für den Rest unseres Zusammenseins nun Freunde seien. Also: Schnell geduscht und Stadtfein gemacht. Dann noch vor dem Brunch mit dem Motortaxi in die Sou Ruam Ruedi. Dort war das „Absolute Health Integratvie Medicine Center“, in der etliche Kumulitionen von Koyi wohl Ärzte waren. Ich hab mir verkniffen zu fragen, wie nun Arzt und Architekt zusammen passt. Das komplette Procedere steht auf Grubis CD, ich will das hier nicht wiederkäuen. Nach 45 Minuten und knapp 4.000THB später standen wir beide wieder auf der Straße, mit Zetteln in der Hand auf denen nur „Negativ“ stand. Wieder mit dem Motortaxi zum Hotel, umgezogen und ab an den Pool zum Essen.
Es war mittlerweile 13 Uhr und der Pool war fast leer. Wochenende. Selbst Günter war noch nicht da. Koyi bestellte was von der Karte (natürlich Thai) was dann aber wirklich köstlich aussah und noch viel besser schmeckte.
Thai Brunch
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Danach war eigentlich chillen angesagt. Die Temperaturen kletterten wieder in Richtung 35° und der einzige Platz wo es sich ansatzweise aushalten lässt was der Pool, natürlich im Schatten. Irgendwann gegen 15 Uhr kam dann Günter, in Begleitung von Renate. Ich musste schmunzeln. Nur eine Frau? Was war los? Günter ließ sich schnaufend auf die Liege neben mir knallen, während Renate es vorzog mit Koyi ihre Englischkenntnisse zu trainieren und die Gutachterlichen Fähigkeiten bezgl. Architektur auszutauschen. "Alter, das glaubt mir kein Mensch. Die Frau ist der Wahnsinn. Ich habe bisher immer gedacht, das ich ficke, nun habe ich das erste mal erlebt, wie es ist, wenn man gefickt wird". Als die Mädels schwimmen gingen erklärte mir Günter die letzte Nacht in allen Einzelheiten. Die Kurzform: Renate war wohl wirklich die Drecksau die es Faustdick hinter den Ohren hatte. Nicht nur das sie Günter beim Ficken regelmäßig zu Höchstleistungen anspornte, sondern sie konnte und wollte offenbar immer. Selbst nach vier mal, als Günter sein Pulver schon verschossen hatte, musste er sie nochmal lecken, in allen Varianten. Der arme Kerl, tat mir fast ein bisschen leid. Zumindest so viel, als das ich Günter nun in guten Händen wusste und er seine Teenie Spielchen wohl erstmal für eine Zeit vergessen konnte. Koyi und Renate verstanden sich prima, schwammen so ziemlich auf derselben Wellenlänge.
Die Frage nach dem Abendprogramm wäre von meiner Seite aus schnell erledigt gewesen. Nämlich nix. Chillen, Essen Rauchen Saufen und Poppen. Da stand Koyi auf, nahm ich in den Arm und meinte, dass wir mit dem letzteren mal anfangen sollten. Es war mittlerweile 17 Uhr, also ab aufs Zimmer, duschen und eine schöne GF6 Nummer geschoben. Der Rest des Abends war analog zu gestern, nur das die Menge an Alkohol wesentlich mehr war, da die beiden Mädels mittranken. Und Renate war extremst trinkfest wie ich feststellen musste. Um 22 Uhr kam dann die Diskussion auf, ob wir noch zum Pool in Annies Bar sollten. Wir sollten und es wurde eine lange Nacht mit viel zuviel Alkohol und zu wenig Schlaf.
Annies Bar
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Am Sonntag war um 8 Uhr Frühstück angesagt. Es sollte zum Golden Moutain gehen und danach zum Markt im Chatuchak Park…….

. Dafür ist der nächste Teil schon fertig, fehlen nur ne Menge Fotos wo ich erst am Wochenende dran komme. So long....