Thailand Auf den Spuren von Major Grubert

Wenn ich irgendwas nicht leiden kann oder zumindest Seltsam finde, dann ist es die Naive Sorglosigkeit anderer Menschen. Ich wurde wach, leider nicht durch einen Blowjob sondern weil ich geritten wurde. Koyi hat sich meine Morgenlatte zunutze gemacht und ganz selbstlos aufgesattelt, nur leider blank. Als ob alle ansteckenden Krankheiten in den letzten 48 Stunden weggeflogen wären. Bei HIV machte ich mir weniger Sorgen, so lange man nicht sein Sperma in irgendwelche Öffnungen verteilt (oder verteilt bekommt), aber Syphilis, Tripper und diverse andere schmerzhafte Parasiten können nicht nur extrem lästig sondern sogar gefährlich werden, bis hin zu bleibenden Körperlichen Schäden. Irgendwie hätte ich Koyi für intelligenter gehalten. Naja, nun ist es passiert. Ich hab auch keine Ahnung wie lange Koyi da schon rummachte. Was blieb mir jetzt über, als gute Miene zum vermeidlich bösen Spiel? Dieses mal erriet Koyi meine Gedanken nicht, sondern war sehr damit beschäftigt, sich zum Orgasmus zu reiten. Der kam sehr schnell in dem Moment, als ich anfingt ihre Nippel hart zu zwirbeln. Sie kam wieder sehr heftig, vor allem wenn man gedenkt was sie gestern für einen Abgang gehabt haben muss. Sie sackte zuckend auf mir zusammen und küsste mich, eher flüchtig als leidenschaftlich.

Nach 2 Minuten rutschte sie von mir runter und verpasste mir eine Handmassage. Ganz ohne Öl, nur mit der Feuchtigkeit ihres Muschisaftes. Der Rest Kamagra und die Tatsache, dass ich ziemlich dolle Pinkeln musste ließen mich schnell und heftig abspritzen. Koyi, die kleine Sau hat sich alles auf die Titten gespritzt um es nun Pornomässig zu verreiben. Überhaupt hat sie viele Dinge beim Sex an sich, die man aus Pornofilmen so kennt, inclusive einiger sehr lasziver Bewegungen. Nur sehr oft sind diese Dinge im realen Leben bei weitem nicht so erotisch wie im Porno oder machen so an. :wink0:

Wie auch immer, ich musste nun mal dringendst auf den Boiler. Als ich zurück kam, erwartete ich irgendwie, das Koyi so auf dem Bett lag wie an unserem ersten Abend. Aber sie lag im Bett auf der Seite und döste. „What about condoms?“ fragte ich sie. „Linda take them all“ war ihre lapidare Antwort. Klasse Thai Logik. Wenn man geil ist und die Freundin hat alle Gummis mitgenommen, wird eben blank gefickt. Nun: Aufregen bringt nix, nun war es eh zu spät. „Horst. Let’s take a quick aids test together. I want to feel you real, without condoms”. Ich überlegte kurz, ob ich ihr sie Sinnhaftigkeit dieser Tests erklären solle, aber ich hab es dann verworfen. Zu groß ist die Wahrscheinlichkeit von Missverständnissen. (Du liebst mich nicht…) Die Inkubationszeit von HIV ist mindestens sechs Wochen, bevor ein test anspricht, aber kein Schnelltest. Was nützt dann ein Schnelltest? Ich sagte Ihr dass ein Bekannter von mir hier im Hospital einen Bluttest auf HIV hat machen lassen. Der wäre sicherer und eventuell könnte man diesen ja noch erweitern?

Sie fand den Vorschlag klasse. Offensichtlich gibt es eine Emotionale Barriere zwischen einem Kunden = mit Gummi und einem Freund = ohne. Und Koyi hatte wohl beschlossen, das wir für den Rest unseres Zusammenseins nun Freunde seien. Also: Schnell geduscht und Stadtfein gemacht. Dann noch vor dem Brunch mit dem Motortaxi in die Sou Ruam Ruedi. Dort war das „Absolute Health Integratvie Medicine Center“, in der etliche Kumulitionen von Koyi wohl Ärzte waren. Ich hab mir verkniffen zu fragen, wie nun Arzt und Architekt zusammen passt. Das komplette Procedere steht auf Grubis CD, ich will das hier nicht wiederkäuen. Nach 45 Minuten und knapp 4.000THB später standen wir beide wieder auf der Straße, mit Zetteln in der Hand auf denen nur „Negativ“ stand. Wieder mit dem Motortaxi zum Hotel, umgezogen und ab an den Pool zum Essen.

Es war mittlerweile 13 Uhr und der Pool war fast leer. Wochenende. Selbst Günter war noch nicht da. Koyi bestellte was von der Karte (natürlich Thai) was dann aber wirklich köstlich aussah und noch viel besser schmeckte.

Thai Brunch
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Danach war eigentlich chillen angesagt. Die Temperaturen kletterten wieder in Richtung 35° und der einzige Platz wo es sich ansatzweise aushalten lässt was der Pool, natürlich im Schatten. Irgendwann gegen 15 Uhr kam dann Günter, in Begleitung von Renate. Ich musste schmunzeln. Nur eine Frau? Was war los? Günter ließ sich schnaufend auf die Liege neben mir knallen, während Renate es vorzog mit Koyi ihre Englischkenntnisse zu trainieren und die Gutachterlichen Fähigkeiten bezgl. Architektur auszutauschen. "Alter, das glaubt mir kein Mensch. Die Frau ist der Wahnsinn. Ich habe bisher immer gedacht, das ich ficke, nun habe ich das erste mal erlebt, wie es ist, wenn man gefickt wird". Als die Mädels schwimmen gingen erklärte mir Günter die letzte Nacht in allen Einzelheiten. Die Kurzform: Renate war wohl wirklich die Drecksau die es Faustdick hinter den Ohren hatte. Nicht nur das sie Günter beim Ficken regelmäßig zu Höchstleistungen anspornte, sondern sie konnte und wollte offenbar immer. Selbst nach vier mal, als Günter sein Pulver schon verschossen hatte, musste er sie nochmal lecken, in allen Varianten. Der arme Kerl, tat mir fast ein bisschen leid. Zumindest so viel, als das ich Günter nun in guten Händen wusste und er seine Teenie Spielchen wohl erstmal für eine Zeit vergessen konnte. Koyi und Renate verstanden sich prima, schwammen so ziemlich auf derselben Wellenlänge.

Die Frage nach dem Abendprogramm wäre von meiner Seite aus schnell erledigt gewesen. Nämlich nix. Chillen, Essen Rauchen Saufen und Poppen. Da stand Koyi auf, nahm ich in den Arm und meinte, dass wir mit dem letzteren mal anfangen sollten. Es war mittlerweile 17 Uhr, also ab aufs Zimmer, duschen und eine schöne GF6 Nummer geschoben.
Der Rest des Abends war analog zu gestern, nur das die Menge an Alkohol wesentlich mehr war, da die beiden Mädels mittranken. Und Renate war extremst trinkfest wie ich feststellen musste. Um 22 Uhr kam dann die Diskussion auf, ob wir noch zum Pool in Annies Bar sollten. Wir sollten und es wurde eine lange Nacht mit viel zuviel Alkohol und zu wenig Schlaf.

Annies Bar

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Am Sonntag war um 8 Uhr Frühstück angesagt. Es sollte zum Golden Moutain gehen und danach zum Markt im Chatuchak Park…….

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So Jungs. Einen Teil von dem bisschen Zeit was ich über Ostern hatte, hab ich in die Fortsetzung gesteckt. Nun ist, Geschäftlich bedingt, erstmal Sendepause. Manfred hat mich nächste Woche nach Hongkong geschickt, für einen Termin.

https://thailand-asienforum.com/threads/18335/

Genießt das Wochenende, es geht bestimmt weiter, aber nicht so schnell.:hehe:

P.S.: Wenn gewünscht, kann ich die Frequenz der eingefügten Fotos gerne steigern, vom Sonntag hab ich reichlich:D
 
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Boah war ich fertig. So richtig platt. Müde und unausgeschlafen. Morgens um 7 war die Welt noch gar nicht in Ordnung. Wie nicht anders zu erwarten, interessierte das Koyi keinen Cent. Sie war wach und stupste mich an, damit ich auch wach wurde. Warum? Sie ging ins Bad um zu pullern und sich zu waschen. Waschen? Na die Möse, weil Horsti nämlich noch vor dem Frühstück eine Lecknummer durchziehen musste. Tja, das hat man nun davon, wenn man Sachen recht gut macht. Und Koyi war nicht die, die Rücksicht nahm auf persönliche Befindlichkeiten, wenn es um ihr eigenes Wohl ging. Sie setzte sich kurzerhand mit der Muschi auf mein Gesicht, so dass ich keine andere Chance hatte als zu lecken, was ich dann auch ausgiebigst und intensiv tat. Dieses mal zwirbelte ich aber nicht ihre Nippel (das hat sie dann selbst getan) sondern befingerte ihren Anus, was in einem ziemlich lauten Orgasmus endete.

Etwas „Pissed“ war sie, das ich mich nicht blasen lassen wollte, ich hatte von gestern noch genug. Selbst das befummeln von Anus und das sanfte Kneten der Eier ließen mich heute Morgen kalt. Also: Auf zu frischen Taten, heute mal wieder ein Touriprogramm abspulen. Pünktlich um 8 Uhr waren wir frisch geduscht, im Falle von Koyi auch geleckt und gut duftend in der Lounge. Meine Laune war noch irgendwie bei 70% (irgendwie zu früh am Morgen) während Koyi schon die Welt umarmen konnte. Bei Renate hat sie damit angefangen. „Ist deine Maus eigentlich Bi?“ fragte Günter, der noch griesgrämiger dreinschaute wie ich. „Ja, aber sowas von“ erwiderte ich. „Was für ein Glück, das Renate damit nix am Hut hat“. Tja Günter. Soll ich dir jetzt wirklich erklären was du verpasst? So vorm Frühstück?

Selbiges war wieder ganz vorzüglich. Zumal sonntags um diese Uhrzeit die Lounge fast leer war. Die bedienenden Damen schenkten also ihre Aufmerksamkeiten primär uns. So saßen wir nun zu viert am Tisch und es wurde aufgetischt das sich die Balken bogen. Renate meine noch ganz schnippisch dass wir wohl bis Phuket nichts mehr essen müssten. Günter spielte wie immer den Oberorganisator. Naja, wer einmal Chef war, gibt die Dinge wohl nur ungern in andere Hände. Er wollte ein Auto organisieren und ließ sich auch nicht durch die günstigen Taxipreise oder BTS Routen davon abbringen. Als dann die Butter bei die Fische kam, und der Leihwagen über 100€/Tag kosten sollte, hat er dann doch eingesehen das Taxi besser war.
Koyi war ein perfekter Guide.

Unsere Beziehung und Gespräche waren noch nicht so tief, das wir uns über Glauben oder Religion unterhalten hätten. Aber bei den Thais ist es offensichtlich so, dass der Buddhismus viel tiefer in der Kultur liegt als bei uns das Christentum. Auch gibt es so gut wie keine Religiösen Klugscheisser, die durch die Gegend rennen und den Leuten erklären was sie zu tun oder zu lassen haben. Und dabei noch Wasser predigen und Wein trinken. So war es für Koyi am Golden Mountain, oben auf dem Tempel die natürlichste Sache der Welt, das sie sich die Schuhe auszog und betete. Der Respekt vor anderen Menschen und deren Religion hat es mir verboten das zu Fotografieren. Überhaupt war die Tempelanlage sehr schön, auch wenn es morgens um 8.30 Uhr schon 28°C war und Günter beim Aufstieg auf den Berg Tauwetter für Dicke praktizierte. Er war klatsch nass als wir oben ankamen. Aber Renate hatte schon auf „Take care“ umgeschaltet und Trinkwasser mitgenommen.


Nach ca. 3 Stunden auf dem Berg wurde dann die Mittagshitze doch unangenehm. Und wir hatten ja noch den Markt vor uns. Die Kühle in der BTS war sehr angenehm. Bis zur Endstation gefahren und dann mit den ganzen Menschenmassen ab in den Markt. Es war der schiere Wahnsinn. Irgendwas mit 1.100 Ständen oder so, alle voll mit Nippes und Trödel. Das sahen die Mädels natürlich ganz anders und so durfte ich erstmal etliche Halstücher, Handtaschen und Schuhe bezahlen. Wir waren ja nicht wie versprochen noch ins Terminal 21 gekommen.

Um 15 Uhr waren wir dann wieder im Hotel. Total Platt und Müde. Nun ist erstmal Mittagsschlaf angesagt. Richtiger Mittagsschlaf. Ohne Sex und Klimborium. Renate und Günter verabschiedeten sich bis Morgen zum Frühstück. Sie wollten nachher zum Bajoketower fein Essen gehen wo Koyi und ich nun gar keine Lust zu hatten. So kam es, das wir erstmal zwei Stunden die Betten zerwühlten ohne jedwede Art von Sex. Sowas kommt auch nicht oft vor. Um 17 Uhr sind wir dann beide an den Pool, was Essen und schwimmen. Selbstredend beim Schwimmen wieder eine Menge gefummel im Spiel so dass sich mein Errektionslevel so langsam wieder nach oben schraubte. Koyi ist halt ein Profi.
Als wir so auf den Liegen lagen, drehte Koyi sich zu mir rum und schaute mich an. Ich schaute liebevoll zurück und plötzlich überkam mich eine Idee. So angeflogen aus dem Nichts und im ersten Moment auch vollkommend unbedeutend, bei längerem Nachdenken aber immer mehr realer werdend.

Koyi hatte ihren Spass. Mit mir und Linda. Wieso steht mir dasselbe Recht eigentlich nicht auch zu? Einen dreier mit Luu und Koyi wäre doch der Abschluss mit Krönung meines ersten Aufenthaltes in Bangkok.
Ich überlegte kurz, wie ich mein Anliegen vermitteln konnte. Irgendwie viel mir nichts Gescheites und Diplomatisches ein, also wähle ich die Frontaltaktik. Irgendwie keine gute Idee. Koyi war sichtlich schockiert. Ich weiß im Nachhinein nichtmehr ob es wegen meiner Ansage war oder wegen der Art wie ich es gesagt habe. Auf jeden Fall war es das erste Mal an diesem Wochenende, das ich Koyi anders erlebte. Irgendwie steigerte Sie sich in etwas rein was vollkommen bedeutungslos war. Sie machte mir Vorwürfe wie ich überhaupt auf die Idee käme das sie einen Khatoy nur anschauen, geschweige denn anfassen würde. Und ob ich schon mal mit einem Ladyboy Sex gehabt hätte. Nun: Meine Antwort war irgendwie ein Kardinalfehler. Mein Simples „Ja“ veränderte die Situation zwischen uns und die ganze Stimmung, das ganze Klima von jetzt auf gleich zu „EISKALT“.

So eine Reaktion habe ich noch bei keinem Menschen erlebt. Basierend auf offensichtlicher Intoleranz gegenüber dem dritten Geschlecht ist sie aufgestanden und raunzte mich an: „You blody fucking idiot. I’m not longer your Girl, i’ll quit“. Ich muss geschaut haben wie ein Auto. Immerhin hatte Koyi so viel Anstand und Erziehung, das sie mir am Pool keine Szene machte. Wir gingen beide Schweigend hoch ins Zimmer. Innerhalb von 2 Minuten hatte Sie ihre Sachen gepackt, mir ihr Flugticket zwecks Storno in die Hand gedrückt, mir nochmal gedrückt was ich für ein Arsch sei, das ich überhaupt nur auf den Gedanken kam, sie nach Sex mit einer Transe zu fragen. Sie wollte auch kein Geld und nach 3 Minuten Stand ich alleine in meinem Zimmer, mit einem Gesichtsausdruck den man auch nicht mit Visa kaufen kann. Was um alles in der Welt war denn hier grade passiert?
Die Frau mit der ich den geilsten Sex meines Lebens hatte, bei der ich mich schwer zusammen nehmen musste nicht dem LKS zu verfallen, war offensichtlich eine Rassistin gegen das dritte Geschlecht.

In meiner Verwirrtheit wollte ich erst Günter anrufen, was sich aber durch das Klopfen an der Türe erledigte. Koyi war Günter und Renate auf dem Flur entgegengekommen, hatte sich bei Ihm für die Unannehmlichkeiten entschuldigt und eilte von dannen. Günter war genauso perplex wie ich. Nun musste ich ihm erklären was passiert war und konnte die Geschichte mit Luu natürlich nicht verbergen. War mir eigentlich auch so langsam alles egal. Frust stieg in mir auf. Gepaart mit Wut. Fast dieselbe Mischung wie Donnerstagabend nach dem Albtraum mit Doo. Nur war ich jetzt irgendwie auf alles und jeden angepisst. Es war in dem Moment vollkommen egal wer oder was…alles Idioten und Scheiße. Ich schaffte es grade noch Günter höflich aber bestimmt aus meinem Zimmer zu komplementieren um allein zu sein und nicht noch irgendwas zu sagen was ich später bereute.

Wir verabredeten uns für den nächsten Morgen zum Frühstück in der Lounge.
Ich legte mich aufs Bett und ließ die letzten zwei Wochen Revue passieren. Bis auf die letzte Stunde mit die geilste Zeit in meinem Leben. Ich hatte mich in Thailand und vor allem in Bangkok verliebt. Das Land, die Leute das Essen, die ganze Hektik und die Gegensätze hier, die Mentalität der Leute, einfach alles klasse. Inclusive einem Mädel das mir fast den Verstand aus dem Leib gevögelt hat. Und nun das. Wegen zwei blöder Sätze von mir, die eigentlich mehr als Frage formuliert waren, bekamen die ganzen zwei Wochen einen extremst faden Geschmack. Tja Horst, das war voll der Schuss in den Ofen. Ich rappelte mich auf, zog mich nochmal um und ging in Annies Bar.

Vorher kaufte im Ciggar Shop im Hotel eine Cohina Siglo V und machte mich bei Ani über die Jacky Vorräte her. Als ich fast im Selbstmitleid zu Ertrinken schien, kam die Bedienung und fragte ob ich nicht Pool spielen wolle. Ja, warum eigentlich nicht. Das würde meine Stimmung bestimmt aufhellen. Dem war dann auch so. Nach 15 Spielen, von denen ich 13 verlor, konnte ich schon wieder Lächeln, aber kaum noch stehen und nach einer weiteren Stunde war ich der Meinung, das alles was passiert ist irgendeinen Sinn hatte. Ich versuchte mir auszumalen wie meine Zeit in BKK und Phuket geendet wäre, wenn sich Koyi nicht diese Nummer geleistet hätte. Also beschloss ich, die letzten Tage in Thailand noch zu genießen, mit Günter und Renate abzuhängen und begann insgeheim mich auch ein bisschen auf Gisela zu freuen…….
 
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@ all,

nach dreimaligem Querlesen ist mir aufgefallen, das ich mich wohl mit den Wochentagen vertan habe und da nen extra Tag reingemogelt habe. Bevor es jemand anderem auffällt, hier meine Beichte.:lach:. Dafür ist der nächste Teil schon fertig, fehlen nur ne Menge Fotos wo ich erst am Wochenende dran komme. So long....
 
Puh. Ein hämmernder Kopfschmerz weckte mich viel zu früh aus einem Traumlosen Schlaf. Scheiß die Wand an, Jack Daniels on the Rocks ist, wenn die Dosierung falsch ist, doch ein ziemliches Teufelszeug. Gefühlt hatte ich noch lockere 2 Promille Restblut im Alkohol. Wie auch immer, Limos und Taxis warten, Flugzeuge normalerweise nicht. Es half nix. Der Flieger ging um 13 Uhr und bis dahin war noch etliches zu organisieren. Günter und Renate begrüßten mich schon fast gespielt überschwänglich. Wahrscheinlich war das der Beginn der größten Tröstaktion seit KGesperrter-Doppelaccountpatra. „Vollkommen unnütz, ich denke ich kriege das alleine in den Griff“ murmelte ich und bedankte mich trotzdem für das „Take care“. „Alter, das hättest du doch für mich auch getan“ machte Günter einen auf Sandkastenkumpel.
Das tat gut, so wie auch die Ablenkung.



Nach dem letztmaligen hervorragenden Frühstück kam das obligatorische Abreiseprogramm. Klamotten packen, auschecken etc. Günter hatte die letzten Tage alle Kosten übernommen, so das auf meiner Rechnung nur das Essen am Pool stand sowie diverse Reinigungen meiner Klamotten. Die Übernachtung hatte die Reisestelle schon gezahlt. Mein Reise Budget erlaubte es mir, uns allen eine Hotel Limo zur Fahrt zum Flughafen zu spendieren. Neue S-Klasse 500 Hybrid. Geile Karre. Wir waren uns alle einig, dass es ein standesgemäßes Fortbewegung und Verabschiedungsmittel war. So glitten wir gegen 11 Uhr vom Hof Richtung Flughafen. Dort angekommen hat Günter wieder die Fäden in die Hand genommen. Er organisierte Kofferkulis um das ganze Gepäck Richtung Thai Airways Schalter zu befördern. Ich erwische mich beim Blick zurück in den Wagen um nachzuschauen, warum Koyi nicht ausstieg. Blöde Welt.

Der Flug war ein Inlandflug, so dass wir auch nur die „alte“ Thai Lounge besuchen durften. Alles vollkommen unspektakulär. Auch der Flug, der grade eine gute Stunde dauerte, wurde mit einem abgewrackten Airbus A330 durchgeführt. Mieser Service und vollkommen ereignislos, landeten wir pünktlich um 14.20 auf dem Phuket International Airport. Alleine der Name ließ mich schon schmunzeln. Ja o.k., es gab eine Intercont Runway, aber die Terminal Gebäude waren sowohl Außen als auch Innen aus den siebziger Jahren. Alles eng, alt abgewrackt und vollkommen chaotisch. Eben voll Thai normal. Aber Grossraumflugzeuge aus aller Herren Länder. Vor allem Aeroflott. Selbst Emirates fliegt von Dubai direkt auf die Insel. Die geparkten Flieger hätten einer mittleren Großstatt auch gut zu Gesicht gestanden. Erstaunlicherweise waren die Koffer recht schnell auf dem Band, so dass wir nach gut 20 Minuten schon draußen in der prallen Sonne standen. Hier galt es nun, den versprochenen Fahrer vom Hotel zu finden, was sich angesichts des Chaos auf dem Vorplatz als nicht wirklich einfach erwies. Nach ca. 10 Minuten fanden wir dann den Fahrer, auf dessen Namensschild mein Name vollkommen unleserlich gekrakelt war. Die Fahrt zum Hotel dauerte knappe 30 Minuten und wir hatten beim Eintreffen schon das Gefühl, das wir erwartet wurden. Man hat uns quasi den Zucker Sackweise in den Hintern geblasen. Sowas tolles von Hotel und Bedienung habe ich lange nicht mehr erlebt.



Da Günter im JW Marriott eine reguläre Buchung getätigt hatte trennten sich nun unsere Wege. Der Manager des JW Vacation Club Asia Pacific hat es sich nicht nehmen lassen, mir persönlich die Anlage zu zeigen und mir alles zu erklären. Da besagte Anlage etwas größer war, dauerte die Sache auch lockere zwei Stunden, was bei über 30°C Hitze irgendwann nicht mehr so spaßig war. Ich bekam eine Einladung zum Stuff Meeting des Folgetages und den Hinweis, dass alles an Speisen und Getränken getrunken wurde, aufs Haus ging. So kam es dann, das ich gegen 18 Uhr alleine in einem „Two bedroom 120m² Appartment“ auf dem Bett lag, und mir überlegte: „Was nun?“ Das Telefon riss mich aus meinen Träumen. Günter war dran und erkundigte sich nach meinem Wohlbefinden. Er war Feuer und Flamme von der Anlage. 3 Pools, 7 Restaurants etc. Wir verabredeten uns für 19h zum Buffet im Marriott Cafe. Ein Wahnsinn. So ein Buffet muss man suchen. Fast unbeschreiblich was es dort alles gab (oder fast nichts, was es nicht gab) und in welcher Menge und Aufmachung. Die Preise für Alkoholika waren erwartungsgemäß ziemlich heftig, aber der Aufruf meiner Zimmernummer sorgte dafür, dass unsere Gläser immer gut gefüllt waren. Ich erwische mich neben meinen Blicken durch den Raum und den Abchecken der anwesenden Personen nach langer Zeit mal wieder dabei, das mich mein Reportertrieb packte der dieses Ressort ganz genau erkunden wollte um hierüber einen erstklassigen Bericht zu schreiben. Nach dem Essen, viel zu viel und sehr gut, gingen wir dann in die Blue Bar, ein Chill Schuppen in der Anlage mit Blauer Beleuchtung, Loungemusik und Lümmelsesseln mit Blick aufs Meer, keine 1oo Meter entfernt von selbigem.

So saßen wir nun zu dritt im Dreieck und jeder bemühte sich, das nur ja das Thema nicht auf Koyi kommt und auf das was passiert ist. Ich weiß auch nicht ob es besser wäre, die Sache nochmal zu Diskutieren oder es einfach auf sich beruhen zu lassen. Eins war aber klar: Koyi bedeutete mir im Nachhinein wesentlich mehr, als ich es mir selbst zugestehen wollte. Unbewusst hatte ich mich wohl schon verliebt, vor allem in ihre selbstbewusste und offene Art. Wie auch immer, „things are changing“ und ich hatte Momentan nur die Möglichkeit in Wehmut zu verweilen und dem Gewesenen nachzutrauern. Ich erwischte mich, an meiner Zigarre nuckelnd, auch bei dem Gedanken was denn gewesen wäre, wenn diese Aktion nicht stattgefunden hätte. Wenn Koyi mitgekommen wäre und wir wie ein Pärchen die nächsten Tage zusammen verbracht hätten. Hätte dann am Abschiedstage jeder von uns einfach so den Schalter umlegen können und „Tschö“ sagen, als wäre nichts gewesen? All die Küsse und Zärtlichkeiten die zwischendurch ja auch noch da waren. Und dann?



Irgendwie war ich froh, dass ich dieses Szenario nicht zu Ende denken musste, der Ausgang hätte mir wahrscheinlich nicht gefallen. Ich dachte grade den nächsten Gedanken als Günter ihn aussprach. „Koyi wird sich wahrscheinlich in dich verknallt haben und hat die Reißleine gezogen bevor es zu spät ist. Wer macht schon wegen einer Transe so einen Aufstand?“ Irgendwie war das die Erklärung die mir am besten gefiel, auch wenn sie am abwegigsten war. Damit konnte ich meinen Seelenfrieden schließen und habe das Kapitel Koyi beendet………………..



Die nächsten Tage waren vor allem eins: Chillig, extrem chilling und abstinent. Da die Anlage eher eine Ferien Location war, wo es weniger Singles gab, habe ich mich drei Tage dem Nichtstun gewidmet. Habe fleißig Berichte geschrieben und dafür gesorgt dass man auch sieht das ich zwei Wochen in Thailand war. Also: In der Sonne gebrutzelt.

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Einer der Pools

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SOwas gibt es wohl nur in Thailand

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Blick über den Main Pool. Am Strand wurden am Wochenende diese kleinen Hütten aufgebaut, für die Verliebten. Kostet für zwei Nasen mit 5 Gänge Mneu 190€!!

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Hier ist Günter als Volltranspirant in Patong Beach



In Patong Beach habe ich mir dann noch einmal eine Öl Massage gegönnt mit einem Standart Handjob, damit der Druck nicht zu groß wird.
Am Mittwoch um 0.35 Uhr ging mein EK Flieger dann von Phukket über Dubai nach Düsseldorf. Leider vollkommen ereignislos, oder: zum Glück. Emirates eben. Die Limo hat mich auch pünktlich in Düsseldorf abgeholt und zurück ins kalte Grevenbroich gefahren.
Fazit:
Das war es mit meiner ersten, aber definitiv nicht letzten Reise nach Thailand. Dieses Land ist einfach geil. Anders kann man es nicht sagen. Selbst wenn man mal die Mädels weglässt und nimmt nur das Essen, die Leute, die Kultur. Super das. Ich weis jetzt schon das ich nicht das letzte mal dort war. (Zwischenzeitlich war ich nochmal zwei Nächte in Pattaya, aber dafür lohnt kein Reisebericht).
Die Planungen für das nächste Abenteuer laufen schon. Also: To be continiued….
E N D E
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In der ersten Septemberwoche ist in BKK ne Messe da wollte ich hin. Evtl. kann ich Günter überreden. (Aber der is Momentan schwer verknallt)

ZUdem überlege ich, ob ich nicht aus meinem Reisebericht einen Roman (Krimi) schreibe. Sex sells...:mrgreen:, und die Geschichte drumrum, vom armen Kommisar aus Bottrop, der im Urlaub in BKK von einem Mord überrascht wird, die flechte ich da noch ein.:D
 
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