Thailand Auf den Spuren von Major Grubert

Für die schlimmsten und dreckigsten Träume gibt es ein „come true“ und diese zwei Gören hatten es so extremst dicke hinter den Ohren, das ich teilweise sprachlos war…….
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Wir standen zu dritt unter der Dusche. Ich wurde von vorne und hinten eingeseift. Aber so, dass ich schon fast abspritzen konnte. Ich weiß nicht, wie viele Hände und Finger mir gleichzeitig meine Eichel, meinen Schwanz, den Sack die Eier und meinen Anus massiert und penetriert haben. Etliche male war ich kurz davor mich hinzulegen und meine Hinterlassenschaften in dem Raum zu verteilen. Offenbar hatten meine zwei Gören einen dritten Sinn für: „Wann ist es soweit“ und hörten gekonnt jedes Mal vorher auf. Als ich vor Sauberkeit nur so blitzte, drückte mich Nr. 3 runter, so dass ich auf der Matte saß und den zweien dann zuschauen konnte. Die Dusch-mich-sauber-Lesben-Nummer die ich nun geboten bekam, würde jedem FSK18 Film Hausverbot erteilen. Sie seiften sich abwechselnd ein und bespielten Ihre Muschies. Spitze Aufschreie gab es dann, wenn eine von Ihnen ihren Kitzler gezwirbelt bekam. War wohl ein beliebtes Neckspiel zwischen den Damen. Je länger ich zusah um so mehr tat mir meine Kamagra Latte weh. „Dauererrektion“, schoss es mir durch den Kopf. Und unweigerlich musste ich an Dieter Bohlen und seinen Penisbruch denken. Aber auch der Gedanken an Dieter half nix, irgendwie musste die erste Ladung raus, sonst wird der weitere Abend eher vom Schmerz als von Lust geprägt. Meine zwei Lustengel küssten sich grade inniglich als ich beide am Fuß fasste und ihnen zu erklären versuchte, das es nun erstmal einen Druckabbau geben müsse. Kein Ding. Schwups war klein Horsti in einem Mund verschwunden und wurde Vakuum behandelt. Eine Hand knetete meine Eier und zwei andere Hände zwirbelten meine Brustwarzen. Ich glaube ich konnte nur bis 10 Zählen und ich hatte einen der heftigsten Abgänge an den ich mich erinnern konnte. Meine Blasmaus hat einfach alles geschluckt, wohl in mehreren Schüben und sie blies dann einfach weiter. Nun: Schön war das sehr schnell nicht mehr. Ich wollte eine Pause. Eigentlich war der Abgang so heftig, das ich auch wieder hätte gehen können. Unsere Nachbarn hatte ich total ausgeblendet. Nun hörte ich von der zweiten Liege ein genüssliches Grunzen und gequicke. Aber ich konnte nicht rüber schauen. Meine zwei Mädelz drehten mich auf den Bauch und begannen mit einer mehr schlecht als guten Rückenmassage. Vier Hände auf dem Rücken, die alle nicht wissen wie es wirklich geht, das wird schnell langweilig. Aber nach 5 Minuten wurde ich insofern erlöst, als sich No. 3 nun vor mich setzte. Sie spreizte ihre Beide und rutsche so nah an mich heran, das ich ihre Muschi auf dem Bauch liegend lecken konnte. Das ging aber nur 20 Sekunden gut, dann bekam ich erst einen steifen Nacken und danach durch die, mittlerweile wieder in das Bermudadreieck wandernden Hände von Nummer vier, auch woanders einen Steifen. Kamagra ist ein geiles Zeug. Ich stützte mich nun auf meine Ellenbogen und hatte so auch beide Hände frei um zumindest mal die Schamlippen auseinander zu ziehen und den Kitzler mit meiner Zunge zu massieren. Hier zahlte sich nun jahrelange Erfahrung und Training aus. No. 3 war entweder total untersext, oder meine Leckkünste waren doch so gut, dass sie nach keinen 3 Minuten Bearbeitung einen heftigen und lauten Abgang hatte. Nun Mädel, schauen wir mal, wie geil du wirklich bist. Ich hörte nicht auf mit Lecken, sondern verringerte nur den Druck meiner Zunge und die Leck Frequenz. So sank der Erregungslevel langsamer als wenn man sofort aufhört. Nach ca. 30 Sekunden habe ich dann angefangen, wieder normal zu lecken. Das hatte zur Folge, dass sie sofort wieder geil wurde und es dauerte keine 30 Sekunden, da hatte sie ihren nächsten Abgang. Dieses Spiel konnte ich so lange spielen, bis sie nach 5 Orgasmen dann wohl sowas wie einen Superorgasmus hatte. Sie kippte nach hinten weg und war kurz Ohnmächtig! Ihr Becken zuckte noch und sie Hyperventilierte. Das dauerte so ca. 45 Sekunden, dann wurde es Nr. 4 wohl zu brenzlich und sie beendete die Sache mit einem halben Eimer voll kaltem Wasser direkt ins Gesicht. No. 3 kreischte kam hoch und wollte direkt wieder die Augen verdrehen. Boah, was geht denn hier ab, dachte ich noch und hab ihr dezent eine Ohrfeige verpasst. Das Geräusch und der Schmerz holten sie vollends wieder zurück ins hier und jetzt. Sie schaute mich aus glasigen Augen an und gab mir einen heftigen und innigen Zungenkuss. Danach legte sie sich seitlich auf die Matte und schaute eher teilnahmslos auf Günter uns sein treiben. No.3 war fertig. Ausgeleckt. Hehe. Man braucht nicht immer einen harten oder großen Schwanz um eine Frau zu befriedigen. Zumindest sah es hier so aus, als hätte ich es geschafft. Das sah No.4 natürlich anders. Sie wollte auch. Also lag sie vor mir Rücklinks auf der Matte und forderte ihre Leckration. Aber mir tat die Zunge und der ganze Unterkiefer weh, ich habe mich bei No. 3 wohl zu sehr verausgabt. Ich hab dann zwei Finger zur Hilfe genommen, die ich langsam aber Rhythmisch in ihre Muschi geschoben habe. Das Ergebnis ließ auch nicht lange auf sich warten. Sie spritzte ab, einen großen Schwall, ich denke es ist Urin, begleitete ihren Orgasmus. Komischweise hat sie nicht einen Laut von sich gegeben. Hat sich nur verkrampft. Mittlerweile war No. 3 wieder soweit auf dem Dampfer, das sie, eher lustlos, klein Horsti wieder angeblasen hat und sie schaffte es tatsächlich auch ohne viel Motivation ihn wieder Knüppelhart zu blasen. No.4 gummierte nun und sattelte auf. Ihr Ritt war ziemlich heftig, aber bedingt durch die geringere Reibung des Kondoms hat er nach ca. 2 Minuten an Standkraft verloren. Ich deute ihr das es nun in der der Doggy weitergehen sollte. Der Komische Zufall war es, das Günter genau in diesem Moment auch in die Doggy wechselte und wir so beide parallel auf den Matten knieten und unsere Gespielinnen von hinten penetrierten. Schade, das hätte ich gerne auf Video gehabt. Ich hämmerte ziemlich heftig in sie rein, um überhaupt was zu fühlen. Naja, mit 50+ ist man eben kein Vielspritzer mehr (zumindest ich nicht) und die Dinge brauchen längere Zeit und mehr Einsatz. Nach gefühlten 10 Minuten ließ meine Kondition dann merklich nach und ich hätte wohl noch Stundenlang weiterficken können, wenn der Kreislauf mitgespielt hätte. Also legte ich mich auf den Rücken und ließ mir von No. 4 eine gekonnte Handmassage verpassen. Diese wurde gekrönt durch einen Finger im Anus nebst ausgezeichneter Massage der Prostata. Das Ergebnis dauerte dann nochmal zwei Minuten, aber der Abgang war auch nicht schlecht. Ejakulat kam fast keines mehr aber umso schneller die Erschöpfung und die Lustlosigkeit auf alles was nur im Entferntesten mit Sex zu tun hat. Ich sank vollends auf der Matte zusammen und ein Stechender Schmerz in der Leistengegend breitete sich aus. So was wie Seitenstiche. Oh Mann, ich muss echt weniger Saufen und Rauchen und endlich mal anfangen, mehr Sport zu machen, außerhalb des Betts. No.3 und 4 kuschelten sich rechts und links an mich und befummelten noch eine Zeit mit Ihren Fingern alles, was sie einhändig auf meinem Bauch und Co. erwischen konnten. Hätte ich jetzt eine Decke gehabt und weniger kalte Luft durch die A/C, ich wäre eingeschlafen. Ein Blick auf die Uhr an der Wand verriet mir, das wir genau 2 Stunden und 15 Minuten zugange waren. Gutes Timing Herr Schlömer……​

Günter war, bedingt durch seine lange Abstinenz viel forscher als ich. Die Mädels waren noch nicht ganz fertig mit der Waschung, da wollte er Nr. 1 schon flachlegen. Wohl auch bedingt durch die selbe klassische Eichel-Schwanz-Eier-Anus Waschung und Massage hat er wohl auch die Kontrolle über sich selbst verloren. Ohne Nachzudenken hat er blank eingelocht. Die Damen haben ihm nicht widersprochen, alle beide nicht. (Am Rande sei hier nur erwähnt, dass sich Günter bei dieser Aktion eine gepflegte Syphilis eingefangen hat. Wurde aber erst Diagnostiziert und Therapiert, als er wieder zurück in Deutschland war.). Gesamt hat Horst hinterher erzählt, er hatte bei jeder der Damen mindestens drei Abgänge. Keine der beiden hatte nur ansatzweise Probleme mit seinem Hengst Schwanz. Nur No. 2 hat beim Analen vergnügen kurz gezuckt. Als Horst dann den Schwanz wieder rauszog, war er blutig. Hat er der Dame eine dezente Analfissur verpasst der Schlingel.:mrgreen:
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Am Ende brauchte Günter für seinen letzten Abgang dann nochmal 5 Minuten länger als ich. So konnte ich dann genüsslich das Schauspiel beobachten, das sich mir bot. Günter schwitzte wie die Sau. Er war Krebsrot und ich hatte schon Befürchtungen dass er eine Herzattacke bekommt. Der Kerl war ein echtes Unikum. Einen Mörder Schwanz und ein Vielspritzer. Der Albtraum einer jeden Nutte, vor allem der Thais, die ja eh enger gebaut sind als so manche Deutsche oder Europäische Magd. Irgendwann hat Günter dann beim Orgasmus den Schwanz auch nicht mehr rausgezogen und alles in die Mädelz reingespritzt. Deswegen konnte ich auch nicht kontrollieren ob beim sechsten Orgasmus überhaupt noch was kam, oder nur noch heiße Luft.​
Am Ende haben wir die zwei Stunden um 30 Minuten überzogen. Nochmal eine Sechser Dusche. Mir fiel dabei auf, das ich Günters Mädelz nur angeschaut, aber gar nicht bearbeitet habe. Das musste ich jetzt zumindest bei No. 2 und ihren schönen Silikon Möpsen nachholen. Sie hat es professionell über sich ergehen lassen. Am Ende haben wir icl. einem Drink für jeden, und nochmals 30 Minuten AST 5.000 THB/Nase gezahlt. Als wir durch die Türe zur Soi7/1 gingen sagte Günter zu mir: „Alter, das war mit Abstand die geilste Nummer, die ich in den letzten zwanzig Jahren geschoben habe. Du hast ne Menge gut bei mir“. Ich kam nicht mehr dazu, ihm zu wiedersprechen denn in diesem Moment öffnete der Himmel seine Schleusen und es fing an zu regnen wie aus Eimern. Ein extremer Donnerknall und der prasselnde Regen machten jede Kommunikation nahezu unmöglich. Die Schirme hatten wir natürlich im Hotel gelassen……..
 
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Wir standen erstmal eine Weile unter der Sonnenmarkiese, in der Hoffnung das der Regen nachlässt. Tut er natürlich nicht, schon aus Gehässigkeit nicht. Was tun? Laufen ist gleich mit „Sicke nass“. Günter hatte dann die Zündende Idee, sich für die 600 Meter ein Taxi zu nehmen. Kurioser Weise war auch schnell eines da. Aber der wollte uns nicht zum Hotel bringen sondern erstmal ein paar shops zeigen mit „good stuff“. Is klar Alter. Mach hinne zum Hotel oder es gibt saures. Aber der Fahrer liess sich nicht erweichen. Entweder Tour oder kein Taxi. So ein Blödarsch. Günter wollte ihm schon seinen Stempel aufdrücken. Ich konnte ihn grade noch dran hindern, dem Kerl seine Pranke durch das Gesicht zu ziehen. Hätte er wahrscheinlich garnicht überlebt. Wir sind dann wieder raus aus dem Taxi und in das gegenüberliegende Go Go gerannt. Boooahhh. Auf sowas hab ich ja nun garkeinen Bock (mehr). Mir stand eher der Sinn nach Alkohol und ner Zigarre, um mich vollends zu erholen. Günter sah das genauso. Er hat dem Bartender 20 THB in die Hand gedrückt und ein „Seriöses Taxi“ geordert. Das kam dann auch und hat uns für 110THB ins Hotel gebracht. Die Fahrt hat zwar doppelt so lange gedauert als der Fussweg, aber wir wahren wenigstens trocken. (Und mussten nicht nochmal beim Friseurladen vorbei, was mir wahrscheinlich eine Peinlichkeit erspart hat). Im Hotel sind wir dann kurz aufs Zimmer, die Montechristos und nen Schirm eingesammelt und sind dann vergnüglich zu Annies Bar gezogen. Wir waren hier die einzigen Gäste, entsprechend aufmerksam waren die Bedienungen. Günter war sehr generös und hat mehrere Lokalrunden geworfen. Jede kostete ihn 800THB. Der alte Sack hatte schon wieder Hummeln zwischen den Beinen und fing schon wieder an, alle Ärsche die ihm zu nahe kamen zu begrapschen. Offensichtlich wollte er nicht alleine schlafen. Ich hab ihm dann erklärt, dass er für Begleitung nochmal 100 Meter links gehen muss zum Beispiel in die Hillary Bar. Das war ihm dann aber offensichtlich zu blöde. Wir haben dann bis 1 Uhr morgens Pool gespielt wie die Weltmeister, die Weinvorräte leer getrunken und etliche Jackys dazu. Ziemlich angeschicktert sind wir dann Arm in Arm zum Hotel getorkelt. Er hat mir seine Handynummer auf einen Bierdeckel gekritzelt und drum gebeten, dass ich ihn später am Tag anrufen solle. Ich sagte ihm noch, dass ich später nicht in der Lounge frühstücken wolle, da ich endlich mal ausschlafen möchte und wir haben uns dann für den Nachmittag am Pool verabredet. Ausziehen und die Abendtoilette war ne Sache von kleiner 5 Minuten und ich fiel in einen extrem tiefen Schlaf, gespickt mit etlichen feuchten Träumen.
Aus den letzten Tagen gelernt, hatte ich nun mein „nicht stören“ Schild an die Türe gehängt, so dass ich ohne Unterbrechungen bis 1 Uhr mittags schlafen konnte. Boah, was für eine Session gestern. „Isch Schwöre“, heute ist Enthaltsamkeit angesagt. Morgen soll es ja nach Pattaya gehen und da brauche ich meine Manneskraft, dachte ich so. Die Morgentoilette viel auch heute eher spärlich aus, ich wollte wieder an den Pool. Als ich durch die Türe trat sah ich Günter schon in der Sonne Dösen.
„Moin Alter. Na? Wie is die Lage?“ „Mensch Horst, was für ein geiler Tag gestern. Mir brummt zwar der Schädel und ich hab das Gefühl, ich hab ne Bananenschale zwischen den Beinen aber das war Action auf höchsten Niveau“. Ich haute mich neben Günter auf die Liege und bestellte ein Club Sandwich nebst Kaffee. Brunch is was Feines. Eine richtige Unterhaltung kam zwischen Günter und mir nicht auf. Er döste immer wieder weg. Mein Blackberry plingte. Es war Maiy, sie hatte mir eine SMS geschickt. Die Limo sollte mich Morgen um 11 Uhr abholen und mich nach Rayong bringen. Für die Nacht war ein Zimmer im Dusit Thani Hotel reserviert. Ich habe es dann tatsächlich geschafft, den ganzen Nachmittag ohne viel Gelaber oder sonstige Aktivitäten am Pool abzuchillen. Es war heiß. Die Temperaturen kamen in die 35°C Region. Viel zu warm für irgendwas. Es liefen zwar ab und an ein paar nette AMI Milfs am Pool entlang, aber die hatten mit Sicherheit schon Spinnenweben zwischen den Beinen. Günter war der Meinung, dass man die sehr leicht knacken könne, indem man sich generös zeigt und mit ihnen Shoppen geht. Ich habe ihn in dem Glauben gelassen. Gegen 18 Uhr machte ich mich auf zum Zimmer. Rasieren, Duschen und Horsti wieder aufhübschen. Dann hoch in die Lounge, mal schauen was es zum Dinner gab. Offensichtlich hatte der Koch heute einen schlechten Tag. Es gab „Frozen Sea food“ was dann in der Fritteuse gegrillt wurde. Boah, so eine Behandlung hat kein Fisch der Welt verdient. Irgendwie hatte ich noch Bock auf Thai food. T21 war mir zu weit, also nochmal in die Swan Bar. Auf dem Weg dorthin bestimmt vom 15 Mädelz Gruppen angekobert worden „Massage?“. Dann lecker was gegessen und auf direktem Wege wieder zum Hotel. Günter wartete schon auf der Terasse der Lounge. Er hatte geschmeidige 200 € verbraten um mit seiner Amimaus shoppen zu gehen. Aber als es dann ans Eingemachte ging, da hieß es nur:“May be tomorrow“. Haha. Selbst schuld. Ich erklärte Günter, das ich Morgen für ein Interview nach Pattaya muss und erst Mittwochmittag wieder zurück bin. Dann hatte ich eh nur noch bis Freitag, dann war mein Thailand Trip erstmal zuende. Es war ihm egal, vieleicht würde er mich negleiten, aber so richtige Lust habe er nicht. Er wollte jetzt eh nochmal los, in einen von den kleinen schmierigen Massageläden um sich für die Nacht entsaften zu lassen. Entgegen meiner sonstigen Gewohnheiten habe ich meinen Wein ausgetrunken und habe um 10.00 Uhr das Licht ausgeknipst. Mal schauen was der Morgige Tag so bringt…Pattaya, ich komme……..

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Uiiiiii, heute Morgen hab ich den Kerl den ich Rasiert habe sogar vollumfänglich erkannt und gekannt. So ein Fastentag wirkt echt Wunder, Physisch und Psychisch in jeder Hinsicht. Hach Horst, was bist Du doch für ein geiler Schnuckel. Typ „Männliche Milf“ Haha, Selbstironie ist eine gute Medizin. So langsam bekomme ich Heimweh nach Gisela. Nicht wirklich aber so ein bisschen. Frühstück in der Lounge war wie immer vorzüglich. Ich habe dann noch Administrativen Krams erledigt (E-Mail lesen und Berichte schreiben) und stand Punkt 11 Uhr auf der Soi 2 und wartete auf meinen Fahrer. Kaum saß ich im Auto, da öffnete der Himmel seine Schleusen. Alter Verwalter, so einen Guss habe ich lange nicht mehr gesehen. Das Wasser stand bestimmt 20cm auf der Straße. Die armen Moped Fahrer…können einem echt leidtun. Das war mehr Schwimmen als fahren. Entsprechend dauerte auch die Fahrt nach Rayong dann auch erwartungsgemäß nicht 2 sondern über 3 Stunden. Nicht richtig Stau oder Unfall, aber fast nur zähfließender Verkehr. Ich erspare dem geneigten Leser die Einzelheiten von Gethabec. Nur so viel: Das „Ge“ im Namen für German ist ein reiner Werbe Gag der nichts, aber rein Garnichts mit Deutschland zu tun hat. Die nutzen halt unseren Qualitätsruf ziemlich gnadenlos für Ihre Zwecke aus. Das Interview und die verwertbaren Ergebnisse daraus waren entsprechend. Ob das für einen Bericht verwertbar war, da mach ich jetzt mal ein Fragezeichen dahinter.
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Um 16 Uhr lief ich also im Hotel ein. In dem Kreisel wenn man nach Pattaya rein fährt hat das Hotel eine eigene Ausfahrt. Schicker Tempel, nette Zimmer, alles voll auf 4 Sterne plus . Das was mir am besten gefallen hat war das Atrium mit seinem Garten. Schnell aufs Zimmer und frisch machen, nebst neuen Klamotten. An dieser Stelle möchte ich mal eine Lanze brechen für den Touri Style. Am Ende muss jeder selbst wissen wie er rumläuft und sich kleidet. Aber ich hab lieber weniger an und das richtige, und vor allem bequem und luftig, als mehr und sehe aus wie (Ich darf das jetzt aus Migrationstolleranz nicht aussprechen.) Kurzes Hemd, Shorts (kurze Jeans von Hilfiger oder Levis), dazu Birkenstock Flipflops. Die sind das absolut beste. Kann ich Tage am Stück drinnen laufen. Dieser Look ist nicht wirklich Assi, ist bequem und vor allem luftig. Was hab ich davon, wenn ich old fashined gestyled bin und ich stinke wie ein Iltis? Man muss allerdings sagen, dass es mit diesem Look durchaus auch Probleme mit voll bescheuerten „Dress Code rules“ geben kann. Ich wollte in ein Restaurant und wurde mit Hinweis auf den Dress Code abgewiesen. Eintritt nur mit geschlossenen Schuhen. Das gilt offensichtlich aber nur für die Herren. (Schon eine besondere Art der Diskriminierung) . Wie du obenrum ausschaust ist egal. Du kannst daher kommen wie der letzte Penner, Hauptsache deine Schuhe sind geschlossen. (Können auch diese Assi „Crogs“ sein). Dass diese Leute damit ihren Kunden ans Bein pinkeln merken sie gar nicht. Also: Nimmt mein Geld eben jemand anderes, und das mit Freuden. (Auch ja: Trip Advisor gibt es auch noch).


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So luftig gestylt machte ich mich also auf den Weg Richtung Beach Road, voller Erwartung, dass ich alle den Dingen aus den Berichten hier aus dem Forum in „Real live“ begegnen kann. Mein Plan war, erstmal irgendwo was essen, dann die Soi 6 besichtigen und danach irgendwie auf die Walking Street zu kommen. Tja und damit nahm das Grauen seinen Lauf. Die Beach Road war ein Mix aus Baustelle, Verkaufsständen und besoffenen Kerlen. Jaja um 16 Uhr. Stramme Leistung. Irgendwie vermisste ich das „Massage“ was einem in BKK um die Ohren fliegt, wenn man sich auf bestimmten Teilen der Sukhumvit bewegt. Nach ca. 15 Minuten Kampf auf dem Bürgersteig kam dann die Soi 6. Links abgebogen und:….den Schock fürs Leben bekommen. Eine „Bar“ neben der anderen, was an sich ja o.k. ist, ich denke dafür kommt man hierher. Hinter jeder Türe oder Tresen standen oder saßen hässliche, junge Schrapnellen und grölten in meine Richtung. Ja Hallo? Wo bin ich denn hier gelandet? Mir ist schon klar, dass man in FC das Wort Niveau nicht zwingend benutzen sollte, aber DAS war echt der Hammer. Der Weg durch die Soi 6 war irgendwie wie Spießrutenlaufen. Das Gegröle und Gejole wurde irgendwie immer lauter. O.K., es war wenig los, was wahrscheinlich an der Uhrzeit lag. Nach ca. der Hälfte des Weges, als ich nichts aber auch Garnichts entdecken konnte was nur annährend meinem Beuteschema entsprach oder sich mit normaler Sprache artikulieren konnte, bevorzugt Englisch, schaute ich nicht mehr nach rechts oder links sondern setzte den Tunnelblick auf und fokussierte mich nur noch auf den Ausgang dieser Straße. Boah: Alter Verwalter. Was war das jetzt? :shock:
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Ziemlich bedröppelt stand ich auf dem Bürgersteig der Pattayasaisong Road und musste kurz nachdenken was passierte. Gut, die Geschmäcker sind verschieden. Jeder Jeck ist anders etc. Horst, du musst einfach akzeptieren das es im Sextourismusgewerbe genauso viele Schattierungen von Geschmäckern gibt wie anderswo auch. Tu cut a long story. Ich weiß dass die Soi 6 nicht (nur) Pattaya ist. Zur Walking Street bin ich gar nicht gekommen, geschweige denn in eine Agogo. Deswegen kann ich auch nur für mich persönlich sprechen:​
Pattaya ist nicht meins.
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Ich liebe die Soi 4 in BKK oder die SOU 7/1, die es wahrscheinlich so auf der Welt nicht nochmal gibt. So ist das eben mit den sturen Rheinländern. Ich bin dann die Straße weiter Richtung Kreisel, vorbei an etlichen großen Nippes Märkten um dann am Kreisel in die North Pattaya Road abzubiegen. Auch hier wieder: Eine Beer Bar wo die Damen draußen auf den weißen Campingstühlen sitzen und rufen. (Oder Grölen?) Da ich nicht reagierte ist so ein Fickfloh, oder auch Standgebläse, die ging mir grade bis zum Bauchnabel und hat bestimmt nicht mehr als 35 Kilo gewogen, aufgesprungen und hat versucht mich vom Bürgersteig in den Landen zu zerren. Vollkommen Sinnloses Unterfangen und meine Laune verschlechterte sich nach dieser Aktion merklich. Nach etlichen, auch Deutschen Restaurants, bin ich dann rechts abgebogen, in eine kleine Nebenstraße. Nach ca. 100 Metern gab es dann ein Massagesalon und dort eine relax Massage für 300 Bath. Und das ohne Sex, was mir in diesem Moment gut in den Kram passte. Ich hab der Maus dann 100THB Trinkgeld gegeben und bin raus, um direkt nach rechts wieder in ein Deutsches Restaurant einzukehren. Neben dem Tagesgericht, Königsberger Klopse für 150THB, gab es auch etliche Thai Gerichte auf der Karte. Ich hab dann für 200THB eine leckere Nudelsuppe mit Garnelen gegessen nebst einem Warsteiner!! Und mich über die Preise gewundert und über diese Stadt im Allgemeinen. Ich muss wahrscheinlich einen Guide haben der mich in die Geheimnisse von Pattaya einweiht. Es kommen nicht Hunderttausende/Jahr hierher, nur um Schreckschrauben zu ficken. Nun: Versuch Nummer zwei kann ja kommen, ich bin ja noch nicht SO alt und wenn der Beruf es nicht hergibt, kann ich auch privat herkommen. Es soll nicht unerwähnt bleiben, dass 90% aller Restaurant Besucher deutlich auf die 70 zugingen und ihre Begleitungen die Dreißig in der Regel noch nicht erreicht hatten. Irgendwann krieg ich mal was auf die Fresse, weil ich mir ob dieses Anblickes ein Grinsen nicht verkneifen kann. Nach dem Essen und Bezahlen wollte ich zurück zum Hotel. Es war mittlerweile 21 Uhr und es könnte ja noch irgendwo eine Zigarre geben. Der einsetzende Regen machte meinem Vorhaben einen Strich durch die Rechnung. Es kübelte schon wieder wie aus Eimern. Der Restaurantbesitzer (Ein netter Rentner aus Heidelberg) hat mir einen Schirm in die Hand gedrückt. „Hat jemand hier vergessen. Bring ihn zurück oder auch nicht, nass wirst du trotzdem“. Da das Wasser mittlerweile in Sturzbächen die Straße hinab lief, hab ich meine Schuhe ausgezogen und bin Barfuß zur Ecke N Pattaya Road gegangen um dort in einer Kneipe was zu trinken und eine Runde Pool zu spielen. Netter laden und ausnahmsweise mal nette Mädels. Alle drei kamen woher? Na klar, aus Bangkok….
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Danke erstmal an alle für die Blumen:bye:. Spätestens Samstag gehts weiter, im Moment überschlagen sich die Ereignisse und ich muss noch alles in die Tasten hauen.
 
Vom Hotel an sich gibt es nichts weiter Aufregendes zu berichten. Das Frühstücksbuffet war klasse, aber die Menge an Leuten die sich hier ums Essen schlugen auch. Besonders taten sich hier wieder die Japaner-Koreaner-Chinesen negativ hervor. Es sind schon die besonderen Dreckferkel unter dem Herren. So eine Frühstücksbegleitung ist ein Grund, schlechte Laune zu bekommen. Wenn man sieht, wie die mit dem Essen umgehen, welche Mengen die sich auf die Teller packen die dann unangetastet in den Müll wandern und wie der Tisch nach beendigtem Frühstück aussieht, kann man schon mal die Wut kriegen. Aber ich ändere die Welt nicht, und schon gar nicht den Benimm fremder Kulturen. Die Limo wartete um 10 Uhr in der Auffahrt um mich wieder nach Bangkok zu bringen. Es ist unnötig zu erwähnen, dass der Autofahrstiel der Thais etwas von unserem abweicht. Höflich gesagt: Mein Fahrer fuhr wie die besengte Sau. Vor allem Abstand halten war nicht sein Ding. Hupe, und wohl auch Lichthupe wurden fleißig eingesetzt. Es kam wie es kommen musste. Ein unachtsamer Kleinlaster scherte auf die rechte Spur, die aber von meinem Fahrer für sich reserviert wurde und, so was dummes, er hat NICHT Platz gemacht. Wir sind dem Kleinlaster volle Kalotte ins Heck gekracht. Grade so stark, das die Airbags nicht ausgelöst haben. Na klasse. Das hat mir noch gefehlt. Wieso muss der Vollarsch hier auch private Rennen fahren? Als ich ihn das gefragt habe, hat er auf einmal kein Englisch mehr verstanden. Die Burschen waren wenigstens so intelligent und haben die Autobahn Richtung linkem Standstreifen verlassen. Sind ausgestiegen und gingen aufeinander los. Hehe, eine Thai Klopperei mitten auf der Autobahn. Nun fehlen nur noch Regen und die versteckte Kamera. Ich bin im Auto geblieben und hab mir das Schauspiel aus sicherer Entfernung betrachtet. Der Fahrer des Kleinlasters war klar im Vorteil. Er verstand wohl irgendwas vom Thai Boxen? Auf jeden Fall hat mein Fahrer ordentlich die Hucke vollgekriegt. Als er merkte, dass er hier der zweite Sieger wird, hat er den Schaden kurz begutachtet, sich einfach rumgedreht, ins Auto gestiegen und weiter gefahren. Unfallflucht at it’s best. Ich hab mich innerlich halb tot gelacht. Auf jeden Fall ist er den Rest der Strecke dann deutlich langsamer und defensiver gefahren, so dass ich mich durchaus in der Lage sah, den Kopf auf die Seite zu legen um ein Nickerchen zu machen. Hätte ich mal besser nicht getan. Ich bin feste eingeschlafen, den Kopf seitlich auf der Schulter liegend. Also extremst überdehnt. Dem entsprechend waren dann auch meine Verspannungen als wir wieder im JW Marriott ankamen. Mist, ich konnte mich kaum bewegen, geschweige denn den Kopf auf die Seite drehen. Das schreit. Das schreit nach einer Massage. Nur: Woher bekommt man im Bermudadreieck Soi 2-Soi 4- Sukhumvit eine seriöse Massage. Oder sogar einen Physiotherapeuten?. Günter, dem ich die Pattaya Geschichte natürlich Brühwarm erzählen musste, hat sich vor Lachen auf die Schenkel geschlagen. „Alter, du bist echt der Kracher, was erwartest du?“. Tja. Darauf hatte ich auch keine Antwort. Aber Günter auf meine angeschlagene Gesundheit: Thai Massage. Das war die unumstößliche Therapiediagnose von Günter. Hart und nicht schmutzig sollte sie sein. Naja, eine klassische Thai Massage hatte ich noch nicht. Also im Hotel den Spa Bereich aufgesucht und die Therapeutinnen gefragt. Jederzeit gerne, aber nicht jetzt, sie seien ausgebucht bis zum Feierabend. Na klasse. Was mach ich nun mit meinem steifen Hals? (Von dem Rest reden wir gar nicht. Ich war nun schon seit zwei Tagen enthaltsam. So langsam wurde ich wieder rappelig, wenn nur die Schmerzen am Hals nicht wären). Wir haben dann eine Adresse vom Hotel bekommen, wo es die zweit beste Thai Massage in ganz Bangkok geben soll. Soi 19, neben dem Steak House „El Goucho“. Also auf. Ich bin freiwillig die eine Station von Nana zur Asok mit der BTS gefahren. Jede seitliche Bewegung hat höllisch wehgetan. In der Massage angekommen, habe ich den Damen mein Problem erklärt. Durch die Bank hübsche und ansehnliche Damen, aber sehr auf ihren Ruf bedacht und darauf, den Kunden bloß nicht zu nahe an sich heran kommen zu lassen. Entgegen der Therapieempfehlung von Günter, haben die Damen eine Thaimassage in meinem Zustand abgelehnt, das würde alles nur noch schlimmer machen. Da hat Günter aber blöde dreingeschaut. Sie haben uns dann eine Adresse von einem Spezialisten „um die Ecke“ gegeben, der könne mich wieder richten. Günter hat sich dann verabschiedet um hier seine klassische Thai Massage zu bekommen und ich bin um zwei Ecken geschlichen und habe meine Physiotherapie gesucht. Als ich vor dem Haus stand, habe ich nicht geglaubt, dass sich hier überhaupt jemand aufhalten kann, so baufällig und abgewrackt sah der Schuppen von außen aus. Aber das vergammelte Messssingschild verriet mir, das ich hier richtig bin. Es stand zwar nur was in Thai drauf, aber wer nagelt sich schon ein Messingschild an eine Bruchbude, wenn nicht jemand anderes die Adresse finden soll? Also geschellt und sofort hörte ich hinter der Türe Schritte und jemand brabbelte irgendwas auf Thai. Die Türe ging auf, und eine ca. 30 Jahre alte Schönheit stand vor mir. Sie sprach sehr gut Englisch und hörte sich meine Probleme geduldig an. Ich wurde dann hinein gebeten und in die erste Etage begleitet. Die Innenausstattung dieses Massagesalons war mit der Außen Fassade in keiner Weise vergleichbar. Es waren überall moderne Möbel und helle Farben. Offensichtlich durfte sich hier ein Innenarchitekt mal so richtig austoben. Mir wurde gezeigt, dass ich meinen Oberkörper frei machen sollte und mich bäuchlings auf die Liege legen. Hatte ich auch noch nicht, dass ich halb angezogen auf einer Massagebank gelegen habe. Die Unterbüxe noch an ja, aber mit Hose? Die Masseuse holte dann ein Gestell aus der Ecke das aussah wie ein übergroßes Solarium. War auch sowas in der Art, aber eben mit Infrarot strahlen, also Wärme. Dieses Teil wurde strategisch über meinem Nacken positioniert und eingeschaltet. Ich bekam einen verkabelten Regler in die Hand, womit ich die Temperatur so regeln solle, dass ich grade eben nicht verbrenne. „Must be very hot“ wurde ich instruiert. Die Wärme tat sehr gut. Schnell hatte ich die richtige Temperatureinstellung gefunden und bin dann auch, wie fast immer auf einer Massageliege, ganz schnell eingeschlafen. Geweckt wurde ich durch ein lautes „Tack“ und Kälte. Der Timer hatte die Infrarotsonne ausgeschaltet. Sofort war die Masseuse zur Stelle und begann mit der Vorführung ihres erlernten Handwerks. Diese Massage war die absolute Oberklasse. Man konnte förmlich spüren, wie sie mir den Scherz seitlich ausmassierte. Nach ca. 45 Minuten durchwalken hatte sie wirklich die gesamten Verspannungen ausmassiert. Was für eine Wohltat. Den Kopf drehen zu können ohne Schmerzen. Sie muss an meinem Gesicht gesehen haben, das es mir richtig gut ging. Nett, um nicht zusagen Hübsch sah sie aus. Ob sie auch andere Massagen konnte? Ich beabsichtigte das herauszufinden aber mit einer anderen Taktik. Nein, nicht das Plumpe „Mit der Türe ins Haus fallen“ sondern der Versuch, die Sache dieses mal etwas defizieler angehen zu lassen. Mal schauen ob das klappt und was dann passiert. Mein Geheimplan war der, sie ins Bett zu kriegen ohne zu bezahlen oder ohne irgendwelche Zugeständnisse. Ich setzte mich grade auf die Liege und fing an, ihre Massagekünste in höchsten Tönen zu loben. Man konnte fast meinen, dass sie rot würde bei so viel Lobhudelei. Ich sagte Ihr, dass ich ihre Leistung mit Geld gar nicht bezahlen könne und ob sie sich denn von mir zum Essen einladen lassen würde. Sie überlegte kurz, musterte mich unauffällig und deutete mir an zu warten. Sie ging in ein Nebenzimmer und ich hörte Stimmen. Klar: Thai und ich verstand kein Wort. Nach zwei Minuten kam Sie wieder ins Zimmer und sagte“ I’ll follow your invitation, but only for dinner“. Na klar, selbstredend. Da bin ich ja ganz der Gentlemen. Und wie es weiter geht, werden wir ja dann sehen. Neben dem T21 in der Soi 19 war ein bekanntes, und offensichtlich gutes, Steak House, das El Goucho. Sie beantwortete die Frage nach Steak mit ja und wir verabredeten uns für 19 Uhr im Eingang des Restaurants. Die 800 Meter vom T21 zum Hotel bin ich wieder zu Fuß gelaufen, dieses mal auf der rechten Straßenseite. Ich wollte nochmal bei Luu vorbeischauen uns sehen ob es eine Weiderholung oder Fortsetzung unserer letzten Session gibt. Es war mittlerweile später Nachmittag. Das Thermometer zeigte lockere 35°C und ich glaube auch die Luftfeuchte war weit über 80%. Es dauerte genau 5 Minuten und mein Hemd klebte an meinem Oberkörper. Bei solchen Umweltbedingungen können 500 Meter ganz schön lange werden. Als ich die Soi 7/1 passierte überlegte ich kurz, ob ich Luu nicht gegen Nuru eintauschen sollte aber Luu hat gewonnen. Als ich vor dem Friseursalon stand und die Grazien beäugte fiel mir auf das Luu nicht da war. Mist. Sie hätte heute frei, aber jede der drei „Damen“ bot sich als vollwertiger Ersatz an. Die Optik der Damen, es waren alle die nicht wirklich Feminin, die 3.000 THB für Special Service sowie meine innere Stimme ließen mich dann davon weiteren, eventuell schlechten Erfahrungen absehen und ich habe mich höflich verabschiedet um dann doch in Richtung 7/1 zu dackeln. Beim Einbiegen fielen Sie wieder alle Hyänenartig über mich her: „Massage“…., ich kann das Wort langsam nicht mehr hören. Ich bin dann zielstrebig ans Ende der Soi um links zur Glibberentsaftungstation zu kommen. Komisch: Es standen jede Menge Stühle vor dem Eingang aber eine Mädels!! Mittagspause? Betriebsversammlung? Ich bin dann die Türe rein und das saßen zwei Schrapnellen ohne Nummer am BH und spielen auf ihren I Phones. Der Blick zum Master sagte mir, das der Laden brechend voll ist. Alle Girls belegt (so ca. 15 Stück). Unglaublich. Offensichtlich ist vor einer halben Stunde ein halber Bus voll Russen hier eingefallen, oder die Member aus dem TAF haben sich zusammen gerottet. Auf jeden Fall war meine Auswahl mehr als bescheiden. Nun ja, bei Nuru kommt es i.d.r ja auf was anderes an, als den schönen Blick. Also eine Dame gewählt, die irgendwo um die 30 Jahre war, KF 34 und offensichtliche B Titties. Wir mussten dann in den dritten Stock !! um noch einen freien „Behandlungsraum“ zu bekommen. Scheint high Season für die Bude zu sein. Was nun folgte kam nicht ansatzweise an das erste Erlebnis heran……….
 
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??? Wir reden von der SOI 19 in BKK, vorstehend links vom El Goucho, ca. 150 Meter links. Namen vergessen, kann ich dir aber bei Bedarf gerne raussuchen. Und: 100% seriös....:yes:

P.S. Ich hab grade mit Günter telefoniert. Der hat mir die Adresse/Namen aus seinem Reiseführer gesucht, EXTRA für dich (um net dumm zu sterben.:D)
Wir waren im Chivit Chiva in der Soi 19.
Die HP ist off (oder ich komme von hier nicht drauf)
Wühl dich durch...du schuldest mir ein Bier....:mrgreen:

ungültiger Link entfernt
 
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Hast Recht. Ich schreibe den Bericht in Word. Da hat wohl die Forensoftware die Formatierung zerschossen.
Ich gelobe Besserung/genauere nachträgliche Kontrolle:yes:
 
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