Info Diskussion zu den Lebenshaltungskosten als Expat / Langzeiturlauber

Bei der ganzen Diskussion soll der Auswanderer auf jeden Fall bedenken das er eine Partnerin an seiner Seite will (braucht) und bis er die richtige für seine Vorstellungen gefunden hat, rinnt auch genug Barschaft (Geld) denn Bach runter.
Und hat er dann wirklich die passende gefunden muss er damit rechnen das er sie auch aushalten muss und dann ist die ganze Milchmädchen Rechnung von 1200€ sicher nicht genug
Du musst halt die richtige finden, die selbst einen Job hat oder gemeinsam ein Business aufbauen, dass etwas abwirft.

Ps. In Pattaya /Thailand gibt es auch Jobs außerhalb des Sex Business.
1.200 Euro wären mir zum auswandern auch zu wenig.
 
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Selten so ein "wenig inspiriertes" Video gesehen:
Rüstiger Rentner, finanziell gesetteled in Thailand, vergleicht sich mit einem Pflegefall in Deutschland ("wartet auf den Tod"). Entdecke den Fehler!
Und btw. echte Pflege in Thailand für 500 € kann man eher vergessen (auch selbst organisierte).

LG
 
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Dann müsste er es mit einer Partnerin in Deutschland vergleichen. Sonst sind es Äpfel und Birnen.
Echte Pflege in Dtl sollte man mit echter Pflege in Thailand vergleichen. Er hat das Beispiel Altersheim (kein Homestay!) herangezogen, nicht ich!
Für 500 € ist beides nicht zu haben, und ja in Thailand ist es billiger.

LG

PS: krimibiker hatte sich damals im Begegnungszentrum Pattaya mal für die Kosten einer echten 24h-Pflege interessiert. Es war ein Vielfaches der hier genannten Summe.
 
@Don
Er meinte eine Betreuerin (deutsch: Pflegeperson ohne Ausbildung), die leichte Pflege und Hilfe gewährt und diese Kräfte sind für 15.000 Baht monatlich zu bekommen. Von stationären Kosten hat er nicht gesprochen; sie sind in Thailand aber deutlich günstiger als in DACH. Die älteren Menschen werden familiär gepflegt; eine Heimaufnahme ist in meinem Bekanntenkreis mir nicht bekannt.
 
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