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@ollithai
So aktiv wurde ich eigentlich nur Ecke Mabini Street/Remedios Street von Zuhältern angegangen - einmal ein alter Mann, das andere Mal eine alte Frau.
Auch Sie war eine ganz Nette, aber offline sah Sie ganz anders aus als wie auf Ihrem Online-Profil. Aber ich war schon froh, dass Sie wenigstens kein Ladyboy war… Da es ja quasi mein Morgenfick war und ich kurz davor mein tägliches Sildenafil gefrühstückt hatte, habe ich Sie problemlos zweimal durchgenommen – wobei Ihre Performance auch nicht erwähnenswert war. Mit 1000 Pesos und der Tüte Fruchtgummi habe ich Sie nach knapp einer Stunde dann auch wieder entlassen.
Inzwischen bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass SMART seine Chance verspielt hat und ich endlich mein Netzwerk-Problem lösen muss, statt mich ständig darüber aufzuregen. Ich dusche das erste Mal am Tag und verlasse das Hotel rechts ab. Nach der zweiten Kreuzung gehe ich aber statt nach rechts in Richtung Robinson Mall mal zur Abwechslung nach links in Richtung Ufer. An der nächsten Kreuzung gehe ich dann in einen dieser typischen – mal mehr, mal weniger versifften 7/11 s. Die Bedienung dort verkauft mir für 100 Pesos eine SIM-CARD von GLOBE, für 300 Pesos eine 7 Tage Internet-Flat und für weitere 300 Pesos ein Startguthaben. Nett und zuvorkommend wie sie war, hat sie mir die SIM auch ins Handy eingelegt und die Buchungen durchgeführt. Toller Service, ja, aber die Kleine hat sich damit über 30 Minuten herumgequält und währenddessen Ihre Kollegin und den Security-Officer um Hilfe gebeten. In DACH wäre dieses Engagement vermutlich undenkbar…
Als ich aus dem Laden trete, entdecke ich gegenüber auf der anderen Seite der Kreuzung eine von aussen ziemlich heruntergekommen wirkende Bar, die mit einem auffallend gelbem Schild wirbt:
Ich hatte per Zufall DEN Hotspot von Manila entdeckt.
Diesen aber noch nicht für mich als solchen wahrgenommen, weshalb ich erst nochmal um den Block spaziert bin und meine WECHAT, BADOO, MAMBA und WhatsApp-Kontakte auf Stand gebracht habe. Aber jenseits des L.A. Cafés gibt es nicht wirklich etwas sehenswertes, also bin ich rein. Es war kurz nach 17 Uhr und ich war etwas überrascht, dass mir 3 Türsteher die Tür aufgemacht haben. Schien mir für eine Spelunke mit um diese Uhrzeit vermutlich maximal 5 Gästen ziemlich überdimensioniert, aber als ich mich an Ihnen vorbeigedrückt hatte…
HEUREKA
High Noon im Mekka der Freelancer. Ich war 3 Sekunden im Laden, als mich eine Waitress zu einem Platz am Eingang führen wollte. Ich lehnte dankend ab und bin erstmal durch den ganzen Laden marschiert. Es war voll. Was waren ungefähr 15 Prozent Farrangs, 15 Prozent Philippinos und 70 Prozent Freelancer. Vom Eingang aus gesehen rechts unten war so eine Art Partykeller, wo ich in der Mitte an einem Tisch Platz nahm. Ich habe sicher nicht unter Verfolgungswahn gelitten, als ich spürte, wie JEDER mich kurz gemustert hat. Bei einer Waitress habe ich dann meinen Cranberry-Saft bestellt und bin zum Gegenangriff übergegangen. Mir war klar, dass ich die Gelegenheit beim Schopfe packen musste. Ich würde Manila nicht verlassen, ohne ein Mädchen aus dem berühmten L.A. Café mitgenommen zu haben.
Natürlich haben mich eine Menge Mädels angelächelt und eine hat sich auch ungefragt neben mich gesetzt, aber ich wollte – leider wie fast immer – ein ganz besonderes Mädchen. Tatsächlich saß in einer Gruppe mir gegenüber auch eine, die jedoch ständig meinen Blicken ausgewichen ist.
Ich habe Sie angestarrt. Ich war der Löwe, Sie die Antilope. Der ganze Raum hat bemerkt, dass ich Sie wollte, aber Sie hat nicht reagiert. Entweder war Sie ein Voll-Profi, oder ich war nicht Ihr Typ.
Natürlich kann man überall mal einen Korb bekommen, aber ich wollte es genau wissen – also bin ich zu Ihr hin. Ihr Name war Joanne und meine Begrüßung war wieder mal:
I want you.
Sie hat sich kurz nett mit mir unterhalten, aber nach 15 Minuten war Sie bereit mit mir das Cafe zu verlassen – damit ich Sie zum Essen einladen konnte. Sie war für mich eine Lady und ich wollte instinktiv mit der Gentleman-Masche ans Ziel kommen.
Das L.A. Cafe musst ich aber zuerst alleine verlassen und vor einem Türkenimbiss auf sie warten, und sie ist 5 Minuten später zu mir gestoßen. Keine Ahnung wer uns nicht zusammen weggehen sehen durfte. Vermutlich gibt es da so eine Regel vom Lokal oder einem Zuhälter direkt vor der Tür…
Wir sind einen Block in Richtung Mabini Street gelaufen und haben dort das Uncle Cheffy gefunden. Zur Auswahl stand noch der nahegelene McDoof, was sie auch akzeptiert hätte, mir aber unpassend erschien. Anhang anzeigen 20140830_025037.jpg
Uncle Cheffy war sehr elegant eingerichtet und nicht gerade billig. Wir haben beide einen Teller Spagetti Arrabiata gewählt, von dem Sie jedoch nicht mal die Hälfte gegessen hat. Anhang anzeigen 20140830_020231.jpg
Danach gab es noch jeweils einen Kaffee und am Ende war ich ca. 1500 Pesos los.
Danach sind wir direkt zu mir ins Hotel aufs Zimmer.
Keine ID von der Security verlangt und keine Preisgespräche bisher.
Kaum auf dem Zimmer druckste sie dann los, dass Sie schon Geld von mir verlangen müsste. Ich dachte mir – ok, das war ja zu erwarten. Meine goldenen Zeiten als Casanova sind wohl wirklich vorbei, als das ich mir Hoffnungen auf einen Freifick würde machen können.
Ich fragte Sie dann, wie viel Sie denn verlangen würde, worauf Sie 2000 Pesos ansagte. Normalerweise würde Sie 3000 verlangen, aber weil ich so nett wäre… Special Price. Ich hatte das Essen von gerade eben noch im Kopf und war nur noch bereit maximal 1000 Pesos draufzuzahlen. Als Sie so vor mir stand, erkannte ich dazu noch, dass Sie doch einiges an Hüftspeck mit ins Gefecht brachte. Optisch süss, tolle Haare, Augen, Gesicht, aber eben kein Stunner. Aber immerhin eine Lady, zumindest von der Ausstrahlung her. Wegen den fehlenden 1000 Pesos habe ich Sie dann aber auch tatsächlich wieder gehen lassen.
Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie frustriert ich war. War ich wieder an meinen Ansprüchen gescheitert? An meinen Prinzipien? Geiz zur falschen Zeit? War es verständlich keine Nummer durchziehen zu wollen, die nur wieder eine von vielen geworden wäre? Was hatte die Prinzessin entzaubert? Die Realität?
Es war fast halb 7, als ich das letzte Highlight von Manila besuchen wollte: Die Burgos Street.
Auf Google Maps glaubte ich zu herauszulesen, dass man von meinem Hotel zu Fuss nur 1 Stunde benötigen würde. In dem Viertel fuhren viele Taxis, aber auch Trikes. Ich laufe also auf einen jungen Trikefahrer zu, frage
Do you know the way to Burgos Street?
Er schaut kurz irritiert, aber sagt ja
Ich bot Ihm 100 Pesos an und er sagt ja
also steige ich in das aufgemotzte Gefährt ein.
Und er fährt los.
Von wegen.
Was nämlich so aufgemotzt wirkte, war kein frisierter Motor, sondern… ein Fake-Motor.
Der Fahrer radelte.
Und das so schwerfällig, als ob er mit 20 Jahren bereits Gicht und Arthritis hätte.
Er war kaum schneller als die Fußgänger.
Ich dachte mir, verdammt – aber ok, da muss ich jetzt durch.
Nach 15 Minuten hielt er an einer Straßenkreuzung im Nirwana und fragte seine Kollegen nach der Burgos Street. Zum Glück auf Englisch, so dass ich Ihn verstanden habe.
Wütend steige ich aus, zücke meinen Geldbeutel und drücke Ihm 100 Pesos in die Hand. Im Nirgendwo im Kreise von einem halben Dutzend junger Männer… Er nimmt die 100 Pesos und schaut mich halb fragend, halb gierig an. Ich schlucke kurz und gebe Ihm nochmal 100 und laufe dann über die Straße in irgendeine Richtung.
An der nächsten Kreuzung war mein Puls wieder fast normal und ich orientierte mich. Ok, dort drüben war wieder das L.A. Cafe, dass kenne ich. 5 Minuten später war ich dort und sah eine Reihe von Taxis am Straßenrand stehen. Ein Penner lehnt am ersten Taxi und ich frage Ihn, ob es sein Taxi sei.
Er sagt Yes, humpelt zu einem Typen der um die Ecke steht und gerade mit anderen Leuten redet. Der Typ wieder um zeigt auf ein anderes Taxi, dessen Fahrer mich sieht und zu mir heranfährt. Der Humpler und eine weitere Frau kommen auf mich zu, quatschen mich an und halten Ihre Hand auf.
Ich wurde wütend.
Ich stieg ein, frage den Fahrer ob er den Weg in die Burgos Street kennt. Er bejaht. Ich biete 300 an, er sagt 400 an, ich greife zur Tür um wieder auszusteigen und er sagt, ok, ok – und fährt los.
Die Burgos Street hatte ich mir als Walking Street von Manila vorgestellt, wurde aber sehr enttäuscht.
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Erstens war es keine Fußgängerzone, sondern die Autos fuhren dort zweispurig durch. Dazu gab es dort gerade mal eine Handvoll Bars und vielleicht nochmal soviel Agogos und KTVs – und selbst diese von Außen nur schwer als solche zu erkennen. Aber Massagen gab es ohne Ende, weshalb ich mich gemäß meinen Vorsatz, entschloss wenigstens dies hier durchzuziehen. Weil ich aber inzwischen wieder scharf war, wollte ich auch ein Happy End.
Auf der anderen Straßenseite entdeckte ich dann einen Salon, wo ich mir dachte, WENN eine Massage Specials anbietet, DANN diese. Anhang anzeigen 20140830_191817.jpg
Warum sollte man seinen Massagesalon sonst DRAGON nennen?
Ich habe mir dann wieder mal die Jüngste ausgesucht, die mich dann auch - wieder mal - mehr schlecht als recht massiert hat – und jeden Wunsch und jedes Geldangebot bezüglich Special Service abgelehnt hat.
Aber süß war sie trotzdem und bei der Verabschiedung hat sie mir Ihre Visitenkarte in die Hand gedrückt und gemeint, Sie würden auch Hausbesuche machen…
Das Foto von Ihr ist leider etwas unglücklich geworden Anhang anzeigen 20140830_191841.jpg
Ich bin dann noch den Rest der Burgos Street weitergelaufen, hatte aber weiter nichts Sehenswertes entdeckt. Also bin ich mit dem Taxi zurück in die Mabini Street und war gegen 22 Uhr dann auch wieder dort angekommen.
Das es mittlerweile stockfinster war, wollte ich mein Glück nochmal bei der Robinson Mall versuchen. Ich bin einmal ganz drumherum, aber es waren nicht mal eine ganze Handvoll Freelancer zu entdecken dort. Wieder unterwegs Richtung L.A.Cafe ist mir eine Bordsteinschwalbe aufgefallen, die sich wegen Ihrer Ausstrahlung deutlich von all den anderen Freelancern unterschied. Und prompt spricht Sie mich an.
#5 Foe, 22 Jahre, Freelancerin von der Straße Anhang anzeigen 20140830_232318.jpg
Foe war unheimlich nett und hat auch im Bett alles mitgemacht. Wobei es bei mir ja bekanntlich nicht viel mitzumachen gibt, da ich weder Analsex, BlowJobs, Natursexspiele oder irgendwelche Körperteile lecken praktiziere, sondern ganz regulären Girlfriendsex – und selbst dabei nur mein halbes Dutzend Lieblingsstellungen durchexerziere. Und abgespritzt wird grundsätzlich immer nur tief in der Vagina. Natürlich führt das ab und wann zu großen Augen und Gesprächen, zumindest bei der ersten Nummer, aber… nie zu Stress. Ehrlich gesagt, mein Hauptgrund um fürs Ficken auf die Philippinen zu fliegen. Mir gefällt es einfach so am besten und irgendwo bin ich ja auch schließlich derjenige, der dafür bezahlt.
Foe ging auch für 1000 Pesos für 2 Stunden ST mit, die ich dieses Mal auch fast komplett ausgeschöpft habe. Sie bat mir an für 2000 Pesos auf LT zu verlängern, aber… Sie war toll, aber kein Stunner – Ihr fehlte das gewisse Etwas.
Es wäre sicher kein Fehler gewesen Sie auch für LT zu nehmen, aber… für meine letzte Nacht in Manila wollte ich etwas ganz besonderes.
Kurz vor 1 Uhr habe ich Sie dann wieder auf die Straße gelassen, habe geduscht und mich für das L.A. Cafe aufgebrezelt. Ich wollte es wissen.
Im L.A.Cafe habe ich mich dann tatsächlich erstmal an den großen runden Tisch gleich am Eingang setzen lassen. Dort bestellte ich mir einen Orangensaft und genoss es, im vollen Gedränge um mich herum von ca. 50 Freelancern anvisiert zu werden. Ich will es kurz machen: Auch hier herrschen natürlich die Gesetzte der Marktwirtschaft. Mit den Augen und dem Lächeln flirte ich 3 Mädchen an, die ich dann auch irgendwann anspreche – aber 2 sagten Preise jenseits der 2500 Pesos Grenze an und 1 saß neben Ihrem Freund/Freier.
Also verlasse ich den Raum und gehe wieder in tiefer gelegenen Hobbykeller im L.A. Auch dort war viel los und ich wurde gleich von 3 Mädchen nacheinander angesprochen, die ich aber alle höflichst ab komplimentiert habe. Weil ich mich nicht zu früh festlegen wollte, sondern erstmal die Lage checken und mir die schönste in aller Ruhe aussuchen. Nach einer halben Stunde musste ich feststellen, dass die letzte der 3 Mädchen tatsächlich die Schönste – und Rassigste war. Also habe ich Sie angestarrt und auf eine zweite Chance gehofft. Und tatsächlich hat sie sich von Ihren Freunden wieder abgewandt und sich zu mir gesetzt. Ohne einen Ladydrink zu verlangen kamen wir ins Gespräch und kurz nach 2 Uhr sind wir für 2000 Pesos LT zu mir ins Hotel.
#5 Rose, 21 Jahre, Freelancerin aus dem L.A.Cafe Anhang anzeigen 20140831_103452.jpg Anhang anzeigen 20140831_103518.jpg Anhang anzeigen 20140831_103551.jpg Anhang anzeigen 20140831_103606.jpg Anhang anzeigen 20140831_104206.jpg
Rose war super gut drauf, hat ständig gelächelt und… mir es im Bett richtig besorgt. Ich war ziemlich überrascht, dass sie im Bett die Initiative übernommen und richtig Gas gegeben hat. Sie von mir geleckt bis Sie mit einem starken Zittern gekommen ist; dann zieht sie mich hoch, dreht mich auf den Rücken – und fängt an mich in der Hocke zu reiten. Sie stöhnt nicht rum oder macht auf Wildkatze, sondern setzt sich auf und wir beide schauen gebannt zu, wie mein Schwanz immer wieder tief in Ihr verschwindet. Pornomässig. Geil. Einfach nur guter Sex, so wie er sein sollte.
Ihr habe ich es viermal besorgt, bis wir zusammen eingeschlafen sind. Ausschlafen konnten wir leider nicht – da ich um 11 Uhr auschecken musste. Aber als um 10 Uhr der Wecker klingelte, gab es natürlich trotzdem noch die schnelle Morgennummer, den Fototermin mit Jellytüte und die Geldübergabe. Mit Rose hätte ich sicher noch mehr gemacht. Sie war der absolute Höhepunkt in Manila für mich.
An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön für euer doch meist positives Feedback
Den Taxifahrer muss ich hier aber tatsächlich in Schutz nehmen: Es war Donnerstag Abend und wir sind voll in die Rush-Hour hineingefahren. Wir haben für diese sonst 30 Minuten Strecke über 70 Minuten benötigt, sind mehr gestanden als gefahren. Ich habe den Taximeter nicht aus den Augen gelassen, weil ich natürlich mit Abzocke gerechnet habe. Der Kurs war 70 Pesos Basispreis, jede gefahrene 500 Meter und alle 2 Minuten kommen 4 weitere Pesos dazu. Und soweit ich es im Auge hatte, ist er keine Umwege oder Zick-Zack gefahren, sondern den direkten Weg.
In den anderen Städten wo ich überall war, waren es 40 Pesos Basispreis und 3 Pesos pro 500 Meter/2 Minuten.
Sonntag, den 31.08.2014 - Tag 4: Abschied von Manila und Erste Schritte in Davao City
Mein Flug nach Davao ging um 5.40 PM, also blieb mich noch Zeit für eine Massage und ein Mittagessen. Beim Auschecken habe ich mein Gepäck bei der Rezeption zwischengelagert – wofür mir dann 60 Pesos extra in Rechnung gestellt wurden. Kurz nach 11 Uhr bin ich aus dem Hotel und zum Anfang der Mabini Street gelaufen, wo mir bereits in den letzten Tagen die Werbung für eine Body-Soap aufgefallen war. Anhang anzeigen 20140831_132302.jpg Anhang anzeigen 20140831_132317.jpg
Keine Ahnung ob es an meiner Dauergeilheit lag, aber „Touch of Hands“ klang wieder mal nach einer Happy-End-Garantie…
Im elegant wirkenden Innbereich hat man mir dann die Angebotskarte vorgelegt und dort war dann von Body Scrub oder Sonderangboten nichts mehr zu sehen. Also habe ich für 300 Pesos eine Stunde Thai-Schweden-Kombi-Massage gewählt. Das Mädchen hat mich ziemlich gequält und mir die Lust auf weitere Massagen für meinen restlichen Urlaub ausgetrieben. Mein charmantes betteln um einen Handjob wurde auch nicht erhört. Peinlich, aber wahr. Anhang anzeigen 20140831_132214.jpg
Aber wir hatten trotzdem viel Spass. Ich habe mindestens ein dutzend Mal „Killer-Lady“ zu Ihr gesagt.
Bei der Bezahlung am Ende sass dann eine Lady an der Kasse, für die ich sofort das doppelte bezahlt hätte...
Egal.
So, da mir noch etwas Zeit zum Totschlagen blieb, bin ich dann doch in den Jollibee zum Essen gegangen. Was ich natürlich danach sofort wieder bereut habe, aber… ich hatte was im Magen und konnte diesen Imbiss von meiner Liste streichen.
Als die Burgerverpackung so vor mir lag, ist mir doch glatt wieder ein Detail ins Auge gesprungen. Anhang anzeigen 20140831_112732.jpg
Dieses Umweltzeichen… sah für mich aus wie der grüne Punkt bei uns in Deutschland. Was natürlich nicht stimmt, aber… es sah dort für mich aus wie ein typischer Fall von Plagiat aus. Wie gesagt, war jedoch nur wieder ein typischer Fall von einem Touristen, der keine Ahnung hat.
Die Rückfahrt zum Flughafen dauerte dann nur halb so lang wie die Hinfahrt, zumal ich ja auch zu einem anderen Terminal gefahren wurde. Ich zahlte prompt auch nur etwas mehr als die Hälfte.
Das Einchecken, der Flug und die Landung waren absolut unspektakulär. Die Stewardessen von Cebu Pacific veranstalten auf Ihren Flügen ein Ratespiel mit den Passagieren und verteilen dann kleine Nippes-Preise. Ganz nett, wenn man es nicht kennt. Aber kannte ich schon. Da ich vor einem Notausstieg sass, hat mich eine Stewardess beim Take off gefragt, ob ich Sie im Notfall unterstützen würde. Ich war kurz perplex und antwortete, dass ich Sie nicht nur im Notfall unterstützen würde. Sie hat aber nur für eine Millisekunde gelächelt und aus der Tasche am Vordersitz die Karte mit den Rettungsmassnahmen gezogen und mir zum Lesen gegeben. Als ich diese dann kurz überflogen hatte, war mir der Fall klar. Mein Job wäre es gewesen, im Notfall die Tür aufzumachen und aus dem Flieger zu werfen. Ich fragte mich natürlich, was passiert wäre, wenn ich Ihre Frage mit „no“ beantwortet hätte. Vermutlich hätte ich mich umsetzen müssen…
Bei der Ankunft in Davao City hat es geregnet und ich glaube zum ersten Mal überhaupt sah ich einen philippinischen Soldaten mit einem Sturmgewehr – hier allerdings nur die Passagiere über die Straße lotsen.
Ich habe mich wieder – als ob ich nichts gelernt hätte – bei den gelben Volks-Taxen angestellt und musste wieder eine Stunde in der – zum Glück – überdachten Warteschlange warten. Die Fahrt zum Hotel dauerte dann keine 15 Minuten und ich habe glatt 100 Pesos dafür bezahlt. Und ganz breit in mich hinein gegrinst. Keine 2 EUR. In DACH hätte mich ein Taxifahrer dafür nicht mal einsteigen lassen. Das Tune Hotel in Davao City war dann tatsächlich auch etwas anders aufgebaut wie in Manila Ermita: Im Erdgeschoss war nur die Security und die beiden Lifte – mit denen man dann zur Rezeption im 2.Floor fahren musste. Dies war dann aber auch in Cebu City und in Angeles City der Fall. Hier war ich noch ziemlich überrascht, da ich sowas noch nie gesehen hatte.
Ich habe eingecheckt, meine verschiedenen Profile in meinem Smartphone aktualisiert und über WeChat für 21 Uhr ein Mädchen zu mir bestellt. Pow kam dann auch direkt zu mir aufs Zimmer – und war die übelste Nummer während meines ganzen Urlaubs.
#6 Pow, 21 Jahre, Freelancerin aus WeChat Anhang anzeigen 20140901_111957.jpg
Pow sah offline ganz anders aus wie auf Ihrem Online-Profil – soviel zu meiner Verteidigung. Ziemlich ungepflegt, Überall Hautunreinheiten im Gesicht und vor allem… fett. Chubby wäre wirklich noch zu harmlos formuliert. Von dem Morgenfick mit Rose mal abgesehen, war Sie jedoch der erste Fick des Tages für mich und nachdem ich auf der Fahrt vom Flughafen zum Hotel überhaupt kein Nachtleben entdecken konnte, war klar, dass heute auch nichts anderes mehr den Weg in mein Bett finden würde. Sie hat also geduscht und danach habe ich Sie im Löffelchen gefickt und dabei an etwas Schönes gedacht. Sonst ficke ich ja jedes Mädchen mindestens zweimal pro Session, aber hier war ich froh, als es vorbei war. Ich gab Ihr 1000 Pesos, machte das Foto – und dann hat sie tatsächlich noch nachgekobert. Aber ich bin hart geblieben und habe Sie weggeschickt. In den nächsten Tagen hat Sie sich immer wieder per WeChat gemeldet und nach einer neuen Nummer gefragt, also war Sie wohl doch zufrieden.
Hier zwar ein kleines Bistro im unteren Hotelbereich, aber kein 7/11. Also bin ich in der Dunkelheit noch auf Tour um mich mit Getränken und Snacks zu versorgen. Unterwegs fand ich ein geschlossenes Restaurant mit einer lustigen Werbung: Anhang anzeigen 20140831_214503.jpg
In den nächsten Tagen stellte ich fest, dass es komplett geschlossen war und ich nicht mehr diese freche Behauptung prüfen konnte…
In einem mittelgroßen Lebensmittel-Laden habe ich mich dann versorgt. Auch mit Chips, die ich erst im Hotelzimmer genauer unter die Lupe genommen habe: Anhang anzeigen 20140831_231230.jpg
Wir schrieben den 31.08.2014. Gegessen habe ich die Chips natürlich trotzdem…
Jetzt könnte man natürlich auch deuten, dass mit dem Datum der 02.10.2014 gemeint war, aber… irgendwie glaube ich nicht daran.
Ich war müde und im Bad hatten sich doch tatsächlich die ersten Symptome von einem Tripper bei mir bemerkbar machten. Also habe ich keine Termine für heute mehr gemacht, zwei der speziellen Antibiotika eingeworfen, die ich noch von meinem letzten Angeles City Urlaub übrig hatte – und bin ins Bett.
Montag, den 01.09.2014 - Tag 5: In Davao ist nichts los
Der Tag beginnt – eigentlich wie immer, wenn ich alleine aufwache – mit dem Gang ins Bad. Heute aber auf der Liste ganz oben: Schwanzinspektion. Zu meiner eigenen Verwunderung waren die Tripper-Symptome nicht mehr zu erkennen. Offenbar hatte ich rechtzeitig das Gegenmittel genommen. Trotzdem würde heute den ganzen Tag und die ganze Nacht nichts laufen dürfen.
Mist.
Da mir der Wechselkurs in Manila mit knapp 60 Pesos/1 EUR nicht gefallen hatte, bin ich mit knappen Reserven in Davao angekommen. Also habe ich mir nach dem Duschen und anziehen erstmal ein Taxi geschnappt und bin in die Stadt gefahren. Die Rezeption hatte mir den Namen eines Stadtteils genannt, wo am meisten los sei und ich auf jeden Fall mehr als genug Wechselstuben finden würde.
Die Taxifahrt dauerte ca. 20 Minuten und kostete wieder mal keine 100 Pesos.
Mich als gebürtigen Schwaben macht sowas schon glücklich.
Es war früher Nachmittag und auf den Straßen tummelten sich die Schüler nach Schulschluss auf dem Weg nach Hause. Die jungen Mädels in ihren Uniformen lösten einige seltsame Gedankenspiele in meinem Hinterkopf aus…
Der Taxifahrer setzte mich an einer Straßenkreuzung neben dem Tuchviertel aus. Hier waren mehrere Dutzend Krämerläden direkt nebeneinander, die zum einen Tücher, Klamotten und nochmals Tücher verkauften – und alle auch das Schild „Money-Changer“ an der Tür kleben hatten. Ich habe in 4 Läden nach dem Kurs gefragt und dann zugeschlagen. Mehr als rund 59 Pesos / 1 EUR waren einfach nicht drin.
Ich habe mich zurück ins Hotel fahren lassen, habe die Hälfte meines Geldes in den Safe gelegt und habe dann die Gegend erkundet. Rechts vom Hotel lockte in der Ferne eine große lächelnde Biene – also bin ich erstmal die Straße links entlang marschiert. Nach ein paar Metern entdeckte ich einen Laden, den ich sofort auf meine To-Do-Liste setzte: Anhang anzeigen 20140902_145857.jpg
Eine japanische Massage hatte ich noch NIE genossen. In Europa würde mich so ein Versuch sicher ein halbes Vermögen kosten, aber hier…
Ich war aber gerade auf der Suche nach etwas anderem, also bin ich weiter. Ca. 20 Minuten Fußmarsch später fand ich die Shopping Mall Lanang. Laut Wikipedia mit dem größten Atrium auf den ganzen Philippinen. Architektonisch so interessant wie ein Schuhkarton und mit 3 Stockwerken auch nicht besonders hoch, aber…
wow
Dort fand ich eine Apotheke, wo ich meinen Antibiotika-Vorrat aufgefrischt habe. Dann fand ich einen Starbucks und habe mir einen Caramel-Machiato gegönnt.
Lecker
Ich machte ein Foto auf der Besucherterasse Anhang anzeigen 20140902_151640.jpg
Dann gehe ich wieder zurück zum Hotel. Inzwischen war es schon wieder dunkel und ich komme an einem gut besuchten Grillrestaurant vorbei. Es war alles nur auf Philippinisch beschriftet, womit die Bestellung eine Art Roulette-Charakter hatte, aber… ich hatte Hunger und es duftete unwiderstehlich. Leider habe ich keine Fotos gemacht.
Zurück im Hotel habe ich meine Kontakte auf Vordermann gebracht und für den nächsten Tag 3 Termine vereinbart. Schließlich musste ich ja einiges aufholen. Überraschenderweise hatten sich keine Mädels aus der DIA-Hauptstadt Davao gemeldet bzw. wollten sich nicht allein im Hotel mit mir treffen. Nachfragen, ob die Mädels Ihre beste Freundin mitbringen dürften, habe ich ignoriert. Sowas führt nur in Pornos oder in Angeles City zu einem Dreier… Nein, die Mädels haben mich aus WeChat und Badoo gefunden.
Nach ein paar Folgen „Oggy und die Kakerlaken“, sowie einem modernen Sandalenfilm - mit dem aktuellen Supermann-Darsteller - im TV, bin ich dann auch irgendwann mal eingeschlafen.
Der Tag war für die Katz und von Nachtleben keine Spur.