The Philippine Symphony

Samstag, den 06.09.2014 - Tag 9: Abstecher in die SM, die rote Flut und ein absoluter Glückstreffer

Als ich wieder aufwachte, war es bereits kurz nach 14 Uhr und ich war halbwegs fit. Keine Ahnung ob es nur mir so geht, aber für mich ist die SM eine DER Hauptattraktionen in Angeles City. Natürlich erst NACH den Mädels.

Also habe ich mich nach dem Duschen und der Rasur zum Mittagessen für 100 Pesos in die Shopping Mall fahren lassen. Dort habe ich gleich in der Eingangshalle das WENDYs entdeckt. Da ich zum ersten und letzten Mal vor fast 20 Jahren in den USA in einem WENDYs war, bin ich einfach mal rein.
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Das Essen war zwar besser als im JOOLYBEE, aber immer noch eine Klasse tiefer als MCDOOF oder WUERGERKING. Aber satt wurde ich allemal und bereut habe ich es auch nicht. Mehr verlange ich eigentlich auch nie von einem Restaurant. Natürlich lasse auch ich mich immer gerne positiv überraschen…

Inzwischen war es fast 17 Uhr und es wurde Zeit für meinen 5-Uhr-Caramel-Machiato bei STARBUCKS – dem wahren Grund, warum ich in die Mall wollte.
Als ich meinen Becher bekam, war jeder Tisch dort bereits belegt, also…habe ich mir einen Tisch ausgesucht, ein Mädchen alleine sass.

Mit dem Becher vor sich und dem I-Phone in den Händen. Kann man als Frau heutzutage eigentlich auch noch anders in einem Cafe sitzen?

Natürlich würde ich in DACH sowas nie machen bzw. mich nie trauen. Aber im Urlaub? In Angeles City? Wer sich HIER nicht traut einer fremden Frau näher zu kommen, der… sollte besser zu Hause bleiben und seine Gummipuppe flicken.

Erstmal sind wir uns schweigend gegenüber gesessen und haben uns meisterhaft ignoriert. Ich überlegte mir natürlich krampfhaft einen genialen Anmach-Spruch, aber… ich habe meine besten Zeiten leider auch schon längst hinter mir.

Falls ich Sie jemals hatte.

Ich habe es mir dann einfach gemacht und gefragt, ob „Mary“ – der Name der auf Ihrem Becher gekritzelt zu lesen war – wirklich Ihr Vorname sei.
Ok, Jungs – natürlich war das nicht oscarverdächtig, aber… harmlos und absolut Alice-Schwarzer-zertifiziert.

Wir kamen dann auch – stockend – ins Gespräch. Es kam leider kein Funke auf und so richtig begehrenswert fand ich Sie leider auch nicht, aber… kaum zu glauben, es war vermutlich mein erstes Gespräch mit einer Frau in Angeles City, bei dem es nicht über Sex oder Massage ging.

Hmm… vielleicht von der Laundry und dem 7/11 mal ausgenommen.

Auf jeden Fall war Sie nur ein paar Tage in der Stadt, würde bei einer Freundin schlafen und hier Urlaub machen. Ein cooler Typ hätte Sie natürlich klar gemacht oder zumindest Ihre Nummer erfragt, aber… diesbezüglich habe ich ganz eindeutig nicht die Kurve gekriegt.

Danach hat Sie sich verabschiedet und ich bin mit meinem halb vollen Becher in der Hand zu Fuss über die Brücke auf die Fields.
 
Mir war nach einer Massage. Natürlich mit Happy End.
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Hier, in einer der Seitenstraßen, bekam ich zwar eine gute Massage, aber leider wieder keinen Extra-Service. Es gab dann aber auch kein Trinkgeld, aber… das gebe ich ja sowieso nie.

Auf der Hauptstraße habe ich dann in einem Imbissstand eine Schönheit entdeckt.
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Sie sass am Eingang und ist auf dem Foto leider kaum zu erkennen. Aber Sie hatte eine umwerfende Ausstrahlung. Ich ging rein, stellte mich direkt vor Sie und sagte

I want you

Und habe es – hoffentlich – ohne zu sabbern hinbekommen, ein halbwegs menschliches Lächeln zu zeigen.

Sie lächelte zurück, stand auf, tippte mit einem Finger auf meine Brust und antwortete

If you want me, you have to barfine me at the Texas Bar

bekam von der Kassiererin Ihre Pizza zum Mitnehmen und ging in Richtung Walking Street.

Mein Program für den Abend war somit klar.

Aus Höflichkeit gegenüber der Kassiererin, die dieses Kammerspiel miterleben musste, habe ich mir für 30 Pesos (ca. 60 Cent) einen Cheeseburger bestellt. Der Laden sieht zwar aus, als wäre Jimmy die Kakerlake Küchenchef und Hauptzutat gleichzeitig, aber... der Burger war tatsächlich der besser als alles, was ich bisher in Angeles bei MCDOOF zwischen die Zähne bekommen habe.

Trotzdem war ich irgendwie enttäuscht und bin zurück ins Hotel. Neben dem Tune Hotel war das Savannah Hotel – und dann kam eine kleine Massage, noch vor dem 7/11.
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In diese Massage bin ich rein, habe mir ein hübsches Mädchen ausgesucht, Sie vor Ihrer Chefin und allen Kolleginnen gefragt, ob Sie auch Extra Service macht, nach einem Gruppen-Lachflash tatsächlich eine befriedigende Antwort bekommen und habe mit 300 Pesos für die Massage plus 500 Pesos für einen Handjob mein zweites Tagesziel doch noch erreicht.
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Glücklich und mit leeren Eiern bin ich wieder ins Hotel und habe bis 22 Uhr meine Online-Termine auf Stand gebracht und mich nochmal für den Abend auf Vordermann gebracht.
 
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Das Ziel war klar: Die Texas Bar in der Walking Street.

Mit einem Trike habe ich mich direkt vom Hotel an die Walking Street fahren lassen. Ich bin zuerst an den paar Money-Changern dort vorbeigelaufen, auf der Suche nach dem besten Kurs vor Ort. Dann stand ich vor dem Texas, habe mich aber zuerst von den netten Mädels vor dem direkt daneben liegenden Jeans Bar verführen lassen. Also bin ich eben zuerst dort rein – habe es aber keine Minute später schon wieder bereut.

Ich hatte vergessen, dass die Jeans Bar ein Mini-Schuppen ist und ein ziemlich abgefuckter dazu. Sogar für die Verhältnisse in Angeles City. Natürlich hat auch dieser Laden seinen ganz… eigenen Charme, aber keines der Mädchen oder Waitresses konnte mir heute Abend gefährlich werden. Also habe ich 5 Minuten, nachdem ich den Höflichkeits-O-Saft bestellt hatte, diesen auch schon wieder getrunken und bezahlt und bin raus.

Ich bin nicht hier um Zeit zu verschwenden.

Also 10 Schritte gemacht und direkt rein ins Texas. Dieses Drecksloch ist wenigstens doppelt so gross wie die Jeans Bar und die Mädels tanzen hier nicht an der Wand in eine Richtung, sondern in der Mitte und damit in beide Richtungen. Die Musik war ok, ich bestellte mir einen Cranberry Juice und fragte die Waitress nach der Barfine. Es gäbe keine Barfine, ich müsse dem Mädchen auf dem Zimmer 2.000 Pesos geben. Ich schluckte kurz und versuchte mein Mitleidsgesicht aufzulegen, aber Verhandlungen sind in der Walking Street eigentlich sinnlos. Ich schaute mir alle Mädchen in Ruhe an, fand eigentlich vier, die in Frage kämen würden, suchte die hübscheste aus und lies sie an meinen Tisch bringen. Und spendierte Ihr natürlich einen Ladydrink.

Daisy stellte sich vor und die üblichen Fragen. Wie heißt Du, woher kommst Du, in welchem Hotel bist Du abgestiegen, usw.
Nach 5 Minuten Smalltalk fragte ich sie, ob Sie mit auf mein Zimmer kommen würde.

Sie schaute etwas verlegen, flüsterte der Waitress etwas ins Ohr und senkte den Kopf. Die Waitress sagte mir dann,

Sorry, but the lady has her Menstruation.

Ich war platt. Zuerst Irish, jetzt Daisy.

Einfach die zweitschönste im Texas zu nehmen, kam für mich nicht in Frage, ich fühlte mich verarscht. Also bin ich raus und ins TAO.

Der Club mit der für mich… eindrucksvollsten Atmosphäre in der Strasse. An diesem Abend war offenbar Black Night und entsprechend war die Musik. Nicht mein Ding, aber ich bin ja nicht wegen der Musik hier oder um zu tanzen. Es war natürlich kein einziger Farbiger im Schuppen, aber gesungen wurde von ein paar Animateuren trotzdem – im Gangster Rapper Style. Ihr könnt euch vermutlich vorstellen, wie lächerlich das auf einen Westeuropäer wirkte, aber ich machte coole Mine. Manchmal kann ich das. Ich habe mir wieder einen O-Saft bringen lassen, nachdem die Waitress bei A-Saft nur grosse Augen gemacht hatte. Im TAO war aber keine Frau, mit der ich auch nur stundenweise hätte glücklich werden können. Ein paar waren interessant, keine wirklich hässlich, aber… in mir formte sich der Gedanke, heute Nacht einen Stunner ins Bett zu kriegen.

Ich wollte nicht wie beim letzten Mal den ganzen Urlaub mit der Suche nach der Überfrau verbringen.

Also bin ich ins Camelot. Diese Bar ist zwar wieder einseitig wie die Jeans Bar, jedoch mindestens 6 mal so groß. Es ist eher ein Saal als eine Bar. Die Mädels auf der Tanzfläche waren jedoch von einem Stunner sämtlichst noch zwei oder drei Klassen entfernt. Ich wollte schon gehen, als ich einen zweiten Blick auf die ganz hinten auf der Empore, direkt unter der Decke tanzenden Mädels warf. Ich bat die Waitress neben mir, ein schlankes, grosses Mädchen, mit langen schwarzen Locken, zu mir zu bringen. Das Mädchen wurde wegen der Entfernung mit einem Laserpointer markiert und heruntergebeten. Irgendwie cool. Aber auch irgendwie entwürdigend. Und das nicht nur für das Mädchen…

Aber ich hatte ja dazugelernt. Mehr als Absicherung für mein Glücksgen sagte ich der Waitress, dass ich dem Mädchen einen Ladydrink spendieren würde, wenn es Ihre Tage nicht hätte.

Ich lächelte.

Nicht lange.

Das Mädchen entschuldigte sich und wurde wieder weggebracht.

WTF

Die Waitress merkte natürlich, dass ich am Boden zerstört war. Weil Sie darum bat und weil ich meine Stärke, nicht aufzugeben, ausspielen wollte, ließ ich mich dazu überreden, die zweitschönste Lady zu mir bringen zu lassen. Ich wurde sogar fündig, wenn auch mit bewusstem Verzicht auf eine Nacht mit einem Stunner, aber… ich bin ja Kompromissfähig.

Gleiches Spiel.

Gleiches Resultat.

Die Waitress konnte sich ein Lachen nicht verkneifen.

Ich zahle meinen Drink und verlasse das Camelot.

Kurz spiele ich mit dem Gedanken diese verfluchte Nacht mit einer Flucht ins Hotel zu beenden. Dies hätte ich mir aber sicher nicht verziehen. Auf der Hauptstraße sprachen mich ein paar Ladyboys an, die ich höflichst stehen lies. 20 Meter neben dem Camelot entdeckte ich den Schriftzug

Insomnia

DER sagte mir was, aber nicht in Verbindung mit Angeles City. Ist Riva umgezogen? Auf jeden Fall stand der Name für die Chance seinen Weg ins Hotel nicht alleine antreten zu müssen. Also betrete ich zum ersten Mal das Insomnia.

Und was soll ich sagen? Der Laden war tatsächlich rammel voll. Ich hatte Glück noch einen Sitzplatz mit Polster an der Wand zu bekommen. Wenn man auch eine Angestellte von dort wegen mir vertreiben musste. Eine Waitress kümmerte sich nett um mich und wir verstanden uns gut. Tatsächlich überlegte ich mir Sie mitzunehmen.
 
Kurz und gut, mir ist dann doch ein Mädchen auf der Tanzfläche aufgefallen, die aus der Masse herausstach. Wegen Ihrer unglaublichen Figur und noch mehr, wegen Ihrer 70er-Jahre-Kassengestell-Hornbrille a la Tante Prusselise aus Pippi-Langstrumpf. Ich musste wirklich dreimal hinsehen, um gefallen an Ihr zu finden. Sie war nicht wirklich süß oder eine Kandidatin für eine Misswahl. Ich hatte unbewusst offenbar eine Ebene erreicht, wo man nicht mehr die schönste Frau wählt, sondern die, mit der man den besten Sex haben kann. Ein Glückstreffer. Aber dass wusste ich zu diesem Moment natürlich noch nicht.

Schließlich habe ich Ihr ein Ladydrink spendiert – und Sie ließ sich wie ich ein Wasser bringen. Das fand ich beachtlich. Wir haben uns dann auch nur kurz unterhalten und dann habe ich Ihr das Geld gegeben.

2500 Pesos direkt in die Hand.

Andere Bar, andere Regeln.

Jennifer zog sich um und kam dann mit mir ins Hotel.

#13 Jennifer, 20 Jahre, Tänzerin im Insomnia, Fields vor Walking Street

Jennifer war ein Vollprofi. Sie hat sich nicht wie ein Mädchen ficken lassen, sondern mitgemacht wie eine Nutte, die Ihren Job liebt. Vermutlich finden sich spätestens jetzt ein paar Lochschwager unter den Lesern, denn Jennifer hat Ihren Namen als Arschgeweih Tattoo. Natürlich wollte ich Sie LT, aber noch in der Bar war klar, dass Sie nur ST mitgeht. Aber das war ok, denn der Fick war der Beste meines gesamten Urlaubs. Ich habe Sie zum Orgasmus geleckt und dann habe ich Sie innerhalb von 2 Stunden 3 Mal genommen. Auch Sie hat mich in der Hocke geritten und wir beide haben die Köpfe zusammengesteckt und dem großartigen Sportspektakel gebannt zugeschaut. Wäre Ficken olympisch, dann wäre Jennifer sicher in der Mannschaft. Ihre Titten waren gemacht, aber trotzdem weich. Ihre Wespentaille war SO eng, dass Ihre Oberschenkel fast schon zu muskulös wirkten. Ich musste unbedingt Fotos MIT und OHNE Brille machen, weil damit zwei unterschiedliche Frauen vor mir standen. Jennifer war die teuerste bis zu diesem Zeitpunkt, aber jeden Cent wert.
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Es war kein Hauch von Liebe oder Romantik dabei, keine Zärtlichkeiten oder Zukunftspläne wurden ausgetauscht. Einfach nur Sex. Was heißt aber nur?

Sie hätte locker auch als Domina arbeiten können und es hat mich bei Ihr wirklich gewundert, dass Kondome für Sie kein Thema waren. Mir hat Sie danach gesagt, dass Sie zweimal gekommen wäre, aber das zweite Mal habe ich wohl verpasst. Für mich war es jedoch auch beim dritten Mal keine Qual wie sonst, sondern immer noch ein Vergnügen. Weil keine Gefühle im Spiel waren, war auch Sie leider keine Kandidatin für LT oder SLT, aber… buchen würde ich Sie immer wieder – solange ich es mir leisten könnte und wollte.

Der Tag hatte ein glückliches Ende gefunden.

Vermutlich bin ich mit einem Lächeln im Gesicht eingeschlafen...
 
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Sonntag, den 07.09.2014 - Tag 10: Jemand singt für mich

Der Tag begann wieder standesgemäß: Mit einem Hausbesuch kurz nach dem Aufstehen gegen 15 Uhr

#14 Nancy, 23 Jahre, Freelancer
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Nancy hatte ich über BADOO kennengelernt und Sie war eher der introvertierte Typ. Weniger das junge, geldgeile Mädchen, als vielmehr eine Frau, die genau weiß, was sie macht. Sie hat sich im Bett zwar auch nicht viel bewegt, aber es hat besonders viel Spaß gemacht Sie in der seitlichen Missionarsstellung fest im Arm zu halten und Ihr beim ficken in die Augen zu schauen. Sie war eine Lady und wollte sich offenbar keine Blöse geben – nicht durch stöhnen oder Kratzspuren. Zwar hat sie keine Emotionen gezeigt, aber sie hat auch nicht abgeschaltet sondern Ihr Funkeln in den Augen hat mir gezeigt, dass Sie immer voll konzentriert bei der Sache war und jeden einzelnen Stoss von mir intensiv gespürt hat. Nach etwas über einer Stunde habe ich Sie mit 1.000 Pesos wieder gehen lassen, was inzwischen zu meinem Freelancer-Standard-Tarif geworden war.

Ich würde Sie theoretisch beim nächsten Besuch sicher wieder buchen.

Dann bin ich in die Walking Street, habe nochmal Geld gewechselt – und der inzwischen weiter gesunkene Kurs hat mir nicht gerade ein Lächeln auf meine Lippen gezaubert.

Ich laufe durch die noch nicht voll besetze Walking Street und werde von zwei Doorgirls vor dem SeaStar angesprochen. Die Aktive der beiden hat mich nicht interessiert, aber Ihre Kollegin wirkte wie ein Küken – und war natürlich bildschön. Ich mich von Ihr also in den Club ziehen lassen und Ihr einen Ladydrink spendiert.

Why Not.

Ihr Name war Vanessa, sehr schlank, trotzdem schöne Brüste und sehr lange schwarze Haare. Meine Achillesferse. Sie war 18 und frisch vom Lande in die Sündenpfuhl – Ihr erster Tag. Ich fragte die Mamasan nach der Barfine

2.500 Pesos all inklusive für ST

Vorsichtshalber habe ich mal wieder den Herzinfarktpatienten gespielt, aber innerlich den Preis als akzeptabel verbucht.

Dann fragte ich die – mit sichtlichem Ekel an Ihrem Bier nippende – Vanessa, ob Sie denn mit mir ins Hotel kommen würde.

No, because this is my first day and I am afraid

*seufz*

Ich blieb aber am Ball, habe mit Ihr geknutscht, sie befummelt und irgendwann war Sie dann doch bereit. Sie wäre vermutlich ein reiner Optikfick geworden, aber da war ich mir noch nie zu schade für.

Aber als ich Ihr vorsichtshalber sagte, dass ich Sie nur ohne Kondom ficken würde, war bei Ihr natürlich der Ofen aus. Da ich im SeaStar das Geld der Mamasan im Voraus geben müsste, wollte ich das im Vorfeld geklärt wissen. Wäre Sie ein Freelancer gewesen, hätte ich Sie einfach ungefragt bestiegen und Sie hätte sicher auch nichts dagegen gehabt – weil das Frauengehirn beim Ficken generell offline geht.

Egal.

Ich habe Ihr alles Gute gewünscht und mich verabschiedet.

Vanessa würde mal ein heißer Feger werden, wenn Sie die Kurve kriegt - und sich nicht zu früh schwängern lässt.

Im Anschluss ging ich in die Margarita Station zum Essen und habe danach dort auch meinen Transfer zum Flughafen für Freitag Mittag um 14 Uhr gebucht. Dann wäre im Hotel das Late-Check-Out und mein Flug ging um 18.25 Uhr.

Perfektes Timing.
 
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Ich war etwas down und habe Irish im Stampede besucht. Dort setze ich mich in eine Ecke, warte bis Ihre Tanzschicht beginnt und Sie aus Ihrer Umkleide kommt. Als Sie mich erkennt, kommt Sie sofort an meinen Platz.

Ich spendiere Ihr einen Ladydrink.

Als Sie bei der Waitress ein Bier bestellen will, schreite ich ein und lehne ab – und mache klar, dass ich weiß, dass Sie kein Bier mag. Sie bestellt sich also ein Gatorade.

Ich frage Irish, ob Sie noch Ihre Tage habe und heute Abend mit mir kommen wolle.

Leider hat Sie noch Ihre Tage und könne erst Morgen oder am Dienstag mitkommen.

Skeptisch schaue ich Sie ernst an.

Sie bietet mir daraufhin an mir Ihre Binde zu zeigen oder zu fühlen.

Vermutlich ein rhetorisches Angebot.

Aber nicht bei mir. Nicht wenn ich mich verarscht fühle. Nicht in Angeles, wo man gegenüber den Mädchen kein Gesicht zu verlieren hat.

Sie kreischt, als ich Ihr meinen Finger reinstecke. Sie wehrt sich aber nicht. DAS tut sie erst, als ich anfange sie mit dem Finger zu ficken und auch Ihren Kitzler zu stimulieren. Ihre Kolleginnen von derselben Tanzschicht sitzen auf der Bank direkt neben uns und schauen lächelnd dabei zu.

Surreal.

Angeles City.

Der Finger roch tatsächlich etwas nach altem Blut, also hat sich meine Stimmung etwas gebessert.

Ich fragte Irish nochmal nach "meiner" Michelle, aber Sie konnte mir nicht weiterhelfen. Sie verwies auf ein Mädchen von der anderen Tanzschicht auf der Tanzfläche. Diese würde in der Nachbarschaft von Michelle wohnen.

Ein James Bond würde jetzt natürlich mit dem Mädchen schlafen, mit Ihr eine Beziehung anfangen um in Ihre Wohnung zu kommen und damit einen Schritt näher an seinem Ziel sein.

Für eine halbe Sekunde hatte ich es mir überlegt

aber dann endgültig die Hoffnung auf ein Wiedersehen mit meiner Traumfrau im Tal meiner Träume begraben.

Also gehe ich ohne Mädchen zu meinem Hotel und… entschließe mich spontan heute zum ersten mal in ein KTV zu gehen. Ich hatte es mir ja sowieso vorgenommen und direkt neben meinem Hotel war ja sogar ein Japanisches KTV.

Es war ca. 20 Uhr und ich war der einzige Gast. Das Ambiente war nett, ein sehr gemütlich und räumlich großzügig gestalteter Laden. Aber natürlich kein einziger Japaner oder Japanerin in Sichtweite. Ich suche mir einen Sitzplatz auf einem der vielen weißen Sofas aus und gleich setzen sich zwei Mädels zu mir. Dort tragen Sie alle so eine Art Schuluniform. Nice. Ich bekomme ein kaltes Tuch gereicht und werde abgetupft.

Full Service.

Dann bestellte ich einen Tee – der übrigens sehr lecker schmeckte.

Mein Hals war immer noch angeschlagen.

Dann kam ein Manager, klatschte in die Hände und ein Dutzend Mädchen stellten sich vor mir in Reihe auf. Ich sollte mir ein Mädchen aussuchen, welches mir Gesellschaft leistet. Da keine Japanerin darunter war, habe ich mich wieder mal für die jüngste und – zufällig – schönste entschieden.
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Sie hat sich zwar küssen und streicheln lassen, aber alles oberhalb der Kleidung und Gürtellinie. Als ich Sie fragte, wie hoch die Barfine sei, sagte sie, dass hier die Mädchen nicht mit gehen würden.

Hatte ich offen gestanden erwartet, aber… die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. In Angeles hätte es ja anders laufen können.

Nach dem üblichen Smalltalk bietet Sie an für mich zu singen. Ich war kurz baff und dachte, ok, das gehört wohl dazu. Also lasse ich Sie ein Lied aussuchen und… dann geht es los.

Zugegeben, ich hielt das System KTV für ziemlich dekadent und absolut nichts für mich. Anderen beim Singen zuzuhören – sei es DSDS oder Das Supertalent – oder auch in normalen Karaokes war noch NIE mein Ding und ich habe es deshalb IMMER gemieden.

Das hübsche Mädchen, dass nervös, aber voller Inbrunst an die Videoleinwand schaut und für mich ein Lied singt… hat mich dann doch bewegt.

Offenbar werde ich langsam senil.

Soweit ich mich erinnern kann, hat noch NIE jemand für mich gesungen. Hat mir bisher auch nicht gefehlt, soweit ich weiß. Aber als ich dem Mädchen, dass in meinen Armen ein Lied über einen „Daddy“ sang, zuhörte… war mir klar, dass dies besser war als jeder Sex, den ich mit Ihr hätte haben können.

Natürlich hätte ich gerne beides gehabt, aber…

Es war ein unvergleichliches Erlebnis.

Für den Tee und den Ladydrink habe ich dann zusammen etwas über 600 Pesos bezahlt und bin kurz zusammengezuckt, aber… mir war auch klar, dass es das wert war und ich hinter KTV jetzt einen Haken auf meiner To-Do-Liste machen konnte.

Vielleicht eines Tages wieder, wenn mein Schwanz eine Pause braucht.

So bin ich um eine Erfahrung reicher in mein Hotel und habe den Tag hinter mich gelassen.
 
@DeeKa
Danke fürs Korrekturlesen
:wink0:

Für einen mehrfachen Thailand-Touristen ist das Landleben automatisch schon der Isaan. Offenbar habe ich schon zu viele Reiseberichte hier gelesen.
:roll:

Der Fehler wurde gerade korrigiert.
 
Montag, den 08.09.2014 - Tag 11: Hart an der Grenze

Auf dem Perimeter, jeweils 300 Meter links und rechts von meinem Hotel ab, gibt es natürlich nicht nur Bars, 7/11s, Massagen und weitere Hotels. Es gibt auch ein paar ganz interessante Restaurants zu entdecken. Eines war heute dran, das „The Burger Shack Cafe“. Klingt für uns Männer eigentlich nach einer ziemlich sinnvollen Kombination…
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Es ist innen ganz nett eingerichtet und als ich den Laden betrat, waren außer mir noch 2 andere Tische besetzt. Kurz nach mir kam eine Gruppe junger Männer rein und bauten Instrumente auf einer Bühne auf. Ich dachte, ok, Live Musik ist doch eine gute Idee. Ich war 45 Minuten essen und habe 45 Minuten lang ein und dieselbe Coverversion üben gehört. Den Titel habe ich inzwischen wieder vergessen, oder eher verdrängt.

Gesang

Bei Coversongs ist die Musik ja immer möglichst identisch mit dem Original. Auch der Text. Wegen dem Wiedererkennungswert. Aber die Sänger sind ja alles Künstler und wollen sich unterscheiden – und interpretieren mit der Stimme den Text meist etwas anderes als der Originalinterpret.

Ich bin ja kein Musikkenner, sondern nur zahlender Gast, der sich das anhören muss. Das Essen war ok, die Drinks auch, die Mädels vom Service hatten natürlich nur Ohren und Augen für die Jungs auf der Bühne, aber… war auch ok. Nur üben unter Publikum… muss vermutlich wirklich nicht sein.
Es war inzwischen etwa 18 Uhr und ich bin ein paar Meter weiter in die Bar Mirrors.

Im Forum hatte ich den Namen wohl schon ein paar Mal gelesen, weshalb es bei diesem Namen auch irgendwo bei mir Klingelte. Die Bar hat tatsächlich viele Spiegel, aber die haben andere Bars ja auch. Tatsächlich wirkte das Ambiente sehr elegant und gediegen, aber auch etwas bedrückend – da die Raumhöhe etwas niedrig schien. Ein Dutzend Mädels übte auf einer Bühne eine Choreographie. Ich wollte mich erstmal umsehen und bin durch die ganze Bar gelaufen und habe mich dann ganz hinten ins Eck gesetzt, wo ich alles überblicken konnte. Die Waitress kommt zu mir und frägt mich nach einem Drink. Ich bestelle und als Sie mir den Cranberrysaft bringt, frägt Sie mich nach einem Ladydrink für eines der vielen Mädchen. Ich zeigte wieder mal auf das Mädchen mit der schärfsten Figur und sage, dass Ich DAS Mädchen möchte und Ihr einen Ladydrink spendiere, WENN Sie nicht gerade Ihre Menstruation hätte.

Assi, aber auch ein Steinzeitmensch lernt dazu.

Jamie hatte nicht Ihre Tage, aber dafür leicht wellige und braune Haare – und hat sich alleine deshalb schon von den anderen Damen mit glatten und schwarzen Haaren abgehoben. Den Mini-Rock hatten ebenfalls auch andere an, aber Ihr stand dieser am besten. Lange Beine, Knackpo und mit Ihrem falschen, aber professionellen Lächeln… hatte Sie mich sofort im Griff.
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Sie hat sich auch einen irgendeinen Drink kommen lassen und wir habe das übliche Frage/Antwort-Spiel gespielt. Am Ende wollte Sie auch 2.500 Pesos für ST, musste aber bis um Mitternacht in der Bar bleiben.

Wozu gibt es eigentlich eine Barfine?

Egal, ich hatte keine Chance und musste Jamie erstmal lassen wo Sie war.
 
Der Abend war ja noch jung, also bin ich zu Fuß bis zur den Fields gelaufen. Als ich auf Höhe vom Ponytails war, bin ich spontan mal rein – um nach dem Rechten zu sehen. Dieser Laden ist ja auch einer von der größeren Sorte. Auf der Bühne in der Mitte der Bar standen ebenfalls rund ein Dutzend Mädels im Billig-Bikini herum, aber nichts Besonderes. Ich bestellte mir einen Drink und war fast schon dabei, mir eines der schüchtern wirkenden Mädchen schön-zu-starren, als ich an der rechten Seite einen fetten Farrang bemerkte, der von mindestens 4 Mädels umsorgt und unterhalten wurde. Und das Mädchen, mehr eine Knospe als eine Frau, massierte Ihm den Nacken.

Egal wie intensiv auch den Blickkontakt zu Ihr suchte, Sie hatte mich wohl bemerkt – und auch Ihre Kolleginnen, aber… Sie blieb – natürlich – bei Ihrem aktuellen Gönner.

Der liess es sich einfach nur gutgehen und genoss das Leben.

Als ich merkte, dass ich keine Chance hatte, wollte ich schon wieder gehen, als eine Waitress neben mir vorbeilief.

Haare bis über den Po, kindliche Figur und Richtung chinesisch gehende Gesichtszüge.

Wangenknochen zum anbeten.

Ich winkte eine Waitress in der Nähe zu mir, fragte was denn hier ein Ladydrink kostete. 120 Pesos. Daraufhin sagte ich Dir, dass ich Ihrer Kollegin mit den extra langen Haaren draußen – da diese inzwischen wieder zur Vordertür rausgegangen war – einen Ladydrink spendieren würde. Das mit der Bedingung der Menstruationsfreiheit zu verknüpfen schien mir inzwischen unwürdig.

Die Waitress kam, setzte sich zu mir, bestellte einen Ladydrink – die Waitress fragte, ob der Double-Ladydrink in Ordnung ginge und ich bestätigte, da ich natürlich notgeil nur noch Augen für mein Chinagirl hatte.

Ich sagte Ihr dass ich Sie wollte.

Sie lächelte.

Und dann sagte Sie, dass Sie ihre Tage habe.

Ich sagte, das wäre mir egal.

Sie sagte, Ihr aber nicht.

Ich zahlte die knapp 400 Pesos und ging.

Das Chinagirl ging auch wieder vor das Ponytails, ohne Ihren Ladydrink auch nur angefasst zu haben.

Ehrlich gesagt spielte ich mit dem Gedanken mich bei der Mamasan zu beschweren, aber… es hätte mir nichts gebracht.

Nicht das, was ich wollte.

Mein nächstes Ziel war dann die Walking Street. Meine Eier meldeten Full House. Dann lief mir Lovely über den Weg und es war um mich geschehen...

Beitrag angepasst RN
 
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#15 Lovely, 18 Jahre, Freelancer von der Straße

Als wir die Security passiert hatten und auf den Lift warteten, fragte ich Sie nach Ihrem Namen.

Lovely.

Innerlich musste ich wieder seufzen. Sich westliche Künstlernamen zuzulegen ist ja ok, aber dann sowas…?
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Lovely zu ficken war ein Traum. Sie hat nicht rumgezickt, alles mit sich machen lassen, kein Wort gesprochen und Ihr Körper war jung und makellos. Als mir Ihr Schweigen während der zweiten Nummer aufgefallen war, habe ich Sie gefragt ob es Ihr gefällt und Sie hat

Yes

geantwortet.

Damit waren es bereits zwei Wörter die ich von Ihr hörte. Mehr wurden es dann auch nicht mehr.

Nach der zweiten Nummer habe ich Ihr die 1.000 Pesos gegeben und die Bilder gemacht. Ich war kurz davor Ihr auch noch 100 Pesos für das Trike zu geben, weil ich Sie…

ja, weil ich Sie mochte.

Es war aber erst kurz nach 21 Uhr, also habe ich mich kurz geduscht und habe Sie dann einfach mit einem Trike wieder zur Walking Street gebracht.

Danach habe ich im Valhalla vorbeigeschaut und mit nett mit einer Lady unterhalten, die sympathisch war, aber verbraucht wirkte. Sie hatte keine Chance gegen den direkten Vergleich mit Lovely heute Abend.

Die hatte aber vermutlich niemand, was mir aber erst viel später bewusst wurde.

Zu spät.

Ich gehe weiter und bin wieder ins Texas. Dort nahm ich Platz, die Waitress vom letzten Besuch erkannte mich wieder und ich fragte Sie, wo mein Mädchen denn sei. Mein Mädchen, weil ich Ihr ja einen Ladydrink spendierte, sie aber letzte Woche noch Ihre Tage hatte. Irgendwie war Sie deshalb MEIN Mädchen. Die Waitress meinte, dass sie Ihren day off hätte und deshalb nicht da wäre. Kaum hatte Sie den Satz beendet fror Ihr Gesicht ein, schaute an mir vorbei
Und als Sie meine Neugier bemerkte, wendet Sie sich um und zeigt auf die Mädels auf der Tanzfläche, ich sollte mir doch eine der vielen anderen pretty Girls aussuchen. Ich drehte mich um und schaute dorthin, wo die Waitress offenbar etwas für Sie überraschendes gesehen hatte. Und wen entdecke ich aus einer Tür hinter der Bar hervorschauend und mit einer anderen Waitress redend?

MEIN Mädchen. Allerdings in zivil, also vermutlich hatte Sie tatsächlich Ihren day off

… oder aber war eben gebarfined worden und auf dem Weg zu einem anderen Kunden.

Seltsamer Weise war ich nicht mal sauer.

Ich suchte mir ein anderes hübsches Mädchen aus und ließ Sie zu mir an den Platz bringen. Ich fragte Sie, ob Ich Ihr einen Ladydrink ausgeben dürfte, oder ob Sie Ihre Tage habe.

Nach der Antwort verließ ich das Texas und da es inzwischen kurz nach Mitternacht war, bin ich ins High Society.

Dort war allerdings offenbar Black Musik Night, vor dem Eingang war ein Aufsteller der für irgendeinen farbigen DJ warb. Der Laden war gut besucht, aber die Musik war nicht so mein Ding. Aber ich war ja nicht wegen der Musik hier.

Überraschender Weise wurde ich weder von Freelancern angesprochen, noch von einer Waitress nach einer Bestellung gefragt. Ich war im High Society Luft. Ja, es gab ein paar Blickkontakte und es wurde auch ein paar Mal gelächelt, aber… ich fühlte mich nicht wirklich wohl dort und in dieser Schicki-Micki Welt hätte ich aktiv werden müssen, um ein Mädchen abzuschleppen.

Irgendwie war mir nicht danach. Aber es gab ja noch Jamie im Mirros.

Also laufe ich bis zum Anfang der Walking Street, nehme ein Trike und lasse mich ins Mirrors fahren. Für Trikes zahle ich übrigens inzwischen immer den 100 Pesos Einheitstarif. Mittlerweile habe ich gelesen, dass DAS auch wieder zu viel war…

Auf jeden Fall gehe ich also ins Mirrors, um Jamie für die Nacht abzuholen, um dem Tag ein Happy End zu verleihen. Am Eingang erkennen mich die Waitresses und holen Jamie zu mir. Diese kommt und sagt mir dann, dass Sie noch mit Freunden etwas trinke. Nicht, dass ich warten soll, nicht wann Sie fertig wäre. Einfach nur, dass Sie mit Freunden was trinkt und nicht gehen könne. Sorry.

Ich laufe zurück ins Hotel und lege mich schlafen.

Wieder mal allein in der Stadt der Engel.
 
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