The Philippine Symphony

Dienstag, den 09.09.2014 - Tag 12: Zurück im Spiel

Hatte ich wirklich die letzten drei Tage jeweils nur eine Frau in meinem Bett? Wenn es die Richtige ist, wäre das natürlich auch schon mehr als genug, aber… in Angeles City? Ich hörte schon im Geiste, wie die Jungs im TAF mich auslachten. Irgendwie hatte ich ja schon einen Ruf zu verteidigen. Und da es privat derzeit so läuft, dass ich NUR im Urlaub eine Frau ins Bett bekomme, musste ich endlich meinen Arsch hochkriegen und es krachen lassen.

In BADOO bin ich einer Phlippina hängengeblieben, welche sich nach gefühlt 100 geschriebenen Nachrichten dann – natürlich – als Ladyboy herauskristallisierte. An diesem Punkt hatte ich mich, höflich bleibend und alles Gute wünschend, bisher immer von meinen Chatpartner(inne)n verabschiedet. Sam war aber vom Profil her so nett und die Nachrichten so süss… dass ich einfach mal dachte: Warum nicht.

Das ich von letzter Nacht noch frustriert war und inzwischen wieder dicke Eier hatte, hat wohl auch eine Rolle gespielt…

#16 Sam, 19 Jahre, Ladyboy-Freelancer
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Sam war eigentlich genauso wenig ein Ladyboy wie ich.

Bis auf die langen Haare und die offensichtliche Vorliebe sich in den Popo ficken zu lassen.

Online sah Sie natürlich zum Anbeißen aus und wir hatten uns die versautesten Nachrichten geschrieben. Ich erzähle euch lieber nicht, was ich alles mit Ihr anstellen wollte, denn… am Ende habe ich sie einfach nur gefickt und dann mit 1.000 Pesos wieder weggeschickt.

Sam hat mich lange geritten und war unheimlich lieb – aber hatte eben leider ein von Akne zerstörtes Gesicht und überhaupt keine Titten. Wenn ich daran denke, was für erotische Kunstwesen in Pattaya in der Soi 6 oder in der Walking Street herumlaufen… Einen Ladyboy mit riesigen Silikon-Titten zu ficken, der dabei affektiert stöhnt wie ein Elch in der Brunftzeit… ok. Porno pur. DA kann ich verstehen, wenn man mal schwach wird und sich auf neues Terrain begibt. Aber Sam war leider ein Fehlgriff, auch wenn er/sie eine sehr nette Person war. Ich musste mich anstrengen um einmal zu kommen, und danach war natürlich die Lust sofort weg. Der eine oder andere kennt das sicherlich...
 
Danach habe ich mich geduscht und auf Emily gewartet. Emily habe ich über WECHAT aufgetan, war aber leider auch ein Fehlgriff.

Aber immerhin eine Frau mit richtig schöne Titten.

"immerhin eine Frau"... soweit ist es mit mir also schon gekommen *kopfschüttel*

#17 Emily, 21 Jahre, Freelancer

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Emily war ein Möchtegern-Profi und hat bei Schreiben bereits 1.500 Pesos gefordert. Naja, wegen 10 Euro hin oder her macht man ja im Urlaub nicht unbedingt rum. Aber Sie war wirklich nur 1.000 Pesos wert. Titten sind toll, aber eher durchschnittlich. Performance wieder mal keine und als die zwei Runden dann vorbei waren, wollte Sie noch 300 Pesos fürs Taxi nachkobern.

Hat Sie natürlich nicht bekommen.

So gesehen war Sie eigentlich eher eine Göre als eine Frau.

Die Uhr zeigte dann etwa 18 Uhr und weil ich nichts anderes mehr vor hatte heute, bin ich in die SM gefahren und mir das Roasters als Dinner of the day ausgesucht.
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War auch ganz nett, aber nichts Besonderes. Weder Preislich, noch von den angebotenen Gerichten. Sah sogar SO durchschnittlich und harmlos aus, dass ich es wohl deshalb gewählt habe, weil ich dort wohl nicht viel falsch machen konnte.

Hat sich zum Glück auch bestätigt.

Kleine Portionen, aber genießbar.
 
Morgen wollte ich Irish barfinen und Sie ganz klassisch ausführen. Ich habe mir also – natürlich – bei STARBUCKS einen Caramel-Machiato gegönnt und bin danach einen Stock höher um zu sehen, welche Filme im Kino liefen.

Guardians of the Galaxy war erst vor kurzem angelaufen und nachdem für diesen Blockbuster schon über 6 Monate Werbung gemacht wurde, hat er die Wahl gewonnen.
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Zurück bin ich wieder gelaufen. Von der SM habe ich von der Fußgängerbrücke aus noch ein Foto gemacht, weil mich die Atmosphäre so fasziniert hat. Leider kommt sie Stimmung nicht wirklich rüber, aber Ihr kennt die Stelle ja selbst sicher auch.
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Als ich dann wieder im Hotel war und meine DIA-Kontakte gecheckt hatte, wollte Laura noch vorbeikommen – und blieb dann für 1.500 Pesos sogar für LT die ganze Nacht bei mir.

#18 Laura, 24 Jahre, Freelancer
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Laura war kein Sonnenschein, kein fröhliches Mädchen, hat sich aber im Bett ordentlich Mühe gegeben. Bis Sie am nächsten Morgen dann ging, habe ich Sie wohl 4-mal genommen. Wieder keine ausgefallen Stellungen, kein Raubkatzen-Fingernägel-Einsatz, kein Quieken oder Stöhnen - aber Sie hat sich mitbewegt, beim Löffelchen nach hinten gegriffen und mich ganz eng an sich herangezogen, damit Sie mich so tief wie möglich spüren konnte. Fotographiert zu werden hat Ihr allerdings nicht gefallen, wie man unschwer erkennt.

Aber… erst Foto, dann Kohle.
 
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Mittwoch, den 10.09.2014 - Tag 13: Hin- und wieder sich selber überraschen

Der vorletzte ganze Tag in Angeles City sollte tatsächlich auch wieder etwas ganz besonderes werden – zumindest für mich.

Mit DIA, WECHAT und BADOO hatte ich inzwischen abgeschlossen und wollte Angeles City pur genießen. In mir hatte sich die Überzeugung durchgesetzt, dass Sextourismus für mich keine Lösung sein konnte und nachdem ich mich im Frühjahr für immer von Thailand verabschiedet hatte, ich nun auch Angeles City für immer Lebewohl sagen wollte. Nur weil ich es in DACH nicht auf die Reihe bekomme eine feste Freundin zu kriegen, gebe ich Unmengen an Geld und Zeit für unzählige Fire- and Forget Missionen aus? Wie tief bin ich gesunken? Macht mich das wirklich glücklich? Bringt mich das irgendwo hin, wo ich mich irgendwann mal sehen möchte?

Ich bin also mit einem Trike zur Walking Street gefahren und von dort zu den Kirchenpuffs gelaufen. Dort hatte ich bei letzten Mal zweimal interessante Mädchen gefunden und vernascht. Heute aber war nicht viel los und als mit einem Mädchen in Verhandlung gehe – welches zugegebener Massen ein Morgenlatte-bedingtes Kompromiss-Girl war – erfahre ich, dass es die Hinterzimmer nicht mehr gibt und die Mädchen nur noch mit ins Hotel genommen werden können. Damit haben die Kirchenpuffs jedoch Ihren ganz eigenen Charme und Ihre Marktnische verloren. Die Mädels fürs Hotel bekommt man auf den Fields für den gleichen Tarif hübscher.

Schade.

Also gehe ich wieder die Fields und den Perimeter entlang zurück in Richtung Hotel und Esse gehen 16 Uhr bei meinem Lieblingsitaliener zu Mittag. Damit breche ich zwar meinen eigenen Urlaubsvorsatz einem Restaurant nur einmal zu essen, aber… meinen Vorsatz jeden Tag zur Massage zu gehen habe ich ja auch schon fallen gelassen. Der Italiener macht gratinierte Jakobsmuscheln, die super lecker schmecken und die ich mir in DACH niemals leisten würde.

Super.

Lecker.

Danach gehe in eine der Bars auf dem Perimeter, von der ich den Namen nicht mehr weiss. Es war aber sehr gepflegt dort und auf der Tanzfläche weit hinten tanzten zur zwei Mädchen. Ich lies mich auf einer Bank an der Wand mit Blick auf die ca. 3 Meter entfernte Tanzfläche platzieren und bestellte meinen Orangensaft.

Das eine Mädchen war ein Michelle-Verschnitt, nur ohne die extra-langen Haare, ohne Nasenbrilli und ohne das gewisse etwas. Sie war kess und hat natürlich sofort begonnen mit mir zu flirten. Sie war zwar auch kein Stunner, aber direkt eine Liga darunter. Absolut tauglich für die erste Nummer des Tages.

Das andere Mädchen war etwas unscheinbarer, zwar auch eine gute Figur, aber etwas bieder gedresst und vom Typ her eher schüchtern. Als ich Sie angestarrt habe, hat sie ständig verlegen lächeln müssen und hat auf Ihre Partnerin gezeigt bzw. verwiesen.

Ja, ich hätte die Bar ohne Mädchen verlassen und weiter nach DER Nadel im Heuhaufen suchen können, einem Stunner, der Lust hat meine LT zu werden.
Mir war aber inzwischen klar, dass ich mir von dieser Suche und dem damit verbunden Anspruch den Urlaub kaputt machen lassen könnte. Viel hübschere als diese beiden würde ich nüchtern betrachtet auch in den Nachbar-Bars nicht finden.

Also welche habe ich genommen?

Richtig.

Nicht die hübschere, nicht die selbstbewusstere, nicht die Frau die im Dunkeln als junge Michelle durchgehen könnte, sondern…

die Andere

#19 Piri, 25 Jahre, Tänzerin aus einer der vielen Bars auf dem Perimeter
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Piri war nicht jung, sie war nicht sexy, sie hatte keine besondere Ausstrahlung oder eine super Body. Sie war durchschnitt, aber sehr nett und machte keine Zicken. Auch Sie habe ich zweimal genommen und für ST 1.500 Pesos gegeben. Mehr gibt es aber auch nicht darüber zu berichten. Wieder schade eigentlich.
 
Aber vielleicht liege ich da auch völlig falsch. War nur so mein spontaner Eindruck.


Du liegst in jedem Punkt Deiner Aussage richtig, lieber Cavigliano

:yes:


Freut mich, dass auch Dir mein Bericht gefällt.
 
Tja…

Und dann war da ja noch… Irish.

Bereits seit gestern hatte Sie mich per SMS gefragt, wann ich denn kommen würde und dass Sie mich vermisse.

Natürlich geben wir Nicht-mehr-Newbies nichts mehr auf solche Sprüche.

Bulla-Bulla – sweet talking.

Eigentlich.

Aber bei Irish hatte ich mich sehr darüber gefreut, weil ich zu spüren glaubte, dass Sie sich wirklich auf mich freute. Im Stampede ging sie jedem Augenkontakt mit Customern aus dem Weg und hatte Ihren eigenen Angaben nach durchschnittlich pro Monat nur einen Kunden, mit dem Sie mitgehen würde. Vermutlich hatte Sie an 29 Tagen im Monat Ihre Menstruation…

Irgendwann nach 18 Uhr bin ich dann im Stampede aufgeschlagen und habe Sie gebarfined. 1.600 Pesos für eine ganze Nacht. Da Sie Mutter von zwei Kindern ist, war mir klar, dass Sie nicht die ganze Nacht bleiben konnte, aber… mit diesem Paradoxon konnte ich gut leben. Inzwischen nahm ich alles nicht mehr so ernst.

Wir nahmen ein Trike und sind in die Shopping Mall gefahren. Irish war gut drauf, was man Ihr aber leider nicht ansieht. Sie ist ein sehr ruhiger Typ und ziemlich introvertiert. Aber nicht shy. Nur in der Öffentlichkeit. Vielleicht hat mich gerade dieser Charakter an Ihr so fasziniert. Wer meinen letzten Reisebericht von den Philippinen von Januar gelesen hat, kann vermutlich verstehen, warum ich Sie unbedingt wieder haben wollte. Sie war das einzige Mädchen, bei dem der Sex mit Ihr nicht im Vordergrund meines Interesses stand.

Ist dies vielleicht schon die Definition von „verknallt“ sein?

Ich habe Sie in den PIZZA HUT ausgeführt. In DACH für ein Date natürlich ein no-go, aber in Angeles absolut normal und eher eine der besseren Alternativen. Irish hat viel mit Ihrem Handy rumgemacht und immer mal wieder ein Foto von mir geknipst und es mir dann gezeigt. Wir haben uns nett unterhalten und uns über das kleine Aufstell-Profil lustig gemacht, welches uns zeigen sollte, welche Servicekraft für unseren Tisch zuständig wäre. Ist eigentlich eine nette Idee, aber „unser“ Ramos hatte auf unsere Nachfrage hin heute „day off“.
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Danach sind wir noch in den STARBUCKS und haben uns an einen Tisch gesetzt. Ich habe natürlich wieder meinen Caramel Machiato genossen und Sie hat sich so einen Frozen Koffee bestellt.

Vermutlich nur weil Sie ständig Bilder von mir machte, habe ich mich wohl „mitspielen“ wollen und auch ein paar mehr von Ihr gemacht.
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Keine Ahnung ob Ihre Ausstrahlung auf den Bildern wirklich rüberkommt. Sie war nicht scharf, nicht süss, nicht witzig oder elegant. Ehrlich gesagt weiss ich heute immer noch nicht, was mich so zu Ihr gezogen hat. Im Bett war Sie passiv und von "I love you" war bei keinem von uns die Rede. Wir hatten uns nie etwas vorgemacht. Ich war der verkommene Sextourist aus der unerreichbaren Ferne und Sie die Tänzerin aus einer billigen Absteige, Mutter zweier Kinder.

Nach dem STARBUCKS sind wir dann ins IMAX 3D Kino und haben uns "Guardians of the Galaxy" angesehen.

Der Film war ganz nett, hat mich als StarWars-Fan aber natürlich ziemlich enttäuscht. Die Story war ein Witz, aber die Effekte dafür ganz ok. Man konnte über ein paar der vielen Witze sogar lachen. Und natürlich würde ich auch in einen zweiten Teil wieder reingehen. Aber Gedanken, Gefühle oder Träume erzeugt dieser Film sicher nicht.

In StarWars hatte ich nie gelacht.

Mit einem Trike sind wir dann wieder zurück zum Hotel.
 
#20 Irish, 23 Jahre, Tänzerin aus dem Stampede
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Vielleicht war Sie deshalb so still und lächelte kaum, weil Sie eine Zahnspange trug – und sich deswegen schämte oder diese vielleicht sogar Schmerzen verursachte. In Thailand tragen die Mädels sowas ja zur Zierde bzw. für den Lolita-Effekt als Berufskleidung.

Irish war… anders.

Im Bett allerdings hatte ich allerdings total versagt. Trotz der täglichen Dosis Kamagra und dem täglichen Tripper Check, habe ich Sie nur einmal genommen – und beim zweiten mal so lange gebracht, dass ich Sie irgendwann um Erlösung bat und Sie es mit der Hand abgeschlossen hat. Es lag sicher nicht an Ihr. Irgendwie waren meine Gedanken nicht auf Spur.

Tatsächlich ist Sie dann doch bis zum nächsten Morgen geblieben, hat das Geld genommen und sich verabschiedet.
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Donnerstag, den 11.09.2014 - Tag 14: Die Krönung

Irish hatte mich mit offenem Herzen zurückgelassen. Als sie am frühen Mittag mein Zimmer verließ, war mir klar, dass wir uns nie wieder sehen würden. Ich fragte mich wieder, was ich hier eigentlich mache. Fliege ich wirklich um die halbe Welt um Frauen dafür zu bezahlen, damit Sie mit mir schliefen? Was hatte ich danach davon? Spätestens hier stand für mich fest, dass ich meine Karriere als Sextourist endlich beenden und aus meinem aus der Bahn geratenen Leben wieder etwas machen und auf Spur kommen musste.

Jetzt war ich aber eben noch hier und aus diesem letzten Tag wollte ich noch rausholen was ging.

Nachdem ich mich nochmal hingelegt hatte, bin ich auf dem Perimeter Essen gegangen. Ich war diesen Urlaub 14 mal was Essen und davon nur 2 mal zusammen mit einem Mädchen. In den Reiseberichten der anderen Forumsmitgliedern wird meistens zusammen was gegessen, mit Freunden oder eben mit einer ST oder LT. Das ich eben ein Einzelgänger bin und meine Freiheit sehr genieße, war mir natürlich bewusst. Aber in solchen Momenten fragte ich mich manchmal, ob ich es wirklich aushalten würde, ständig jemanden um mich herum zu haben. Wenn man verliebt ist, ist es sicher toll, aber… wenn man dafür bezahlt?

Nach dem Essen irgendeinem der kleinen Restaurants auf dem Perimeter, habe ich die kleineren Bars dort abgeklappert. Ich wollte nichts verpassen und habe dann vermutlich endlich auch die Schweinebars entdeckt.
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Direkt am Anfang einer Seitenstraße auf dem Perimeter sind auf der linken Seite zwei Bars, die nach wirklich NICHTS aussehen. Keine Ahnung ob es sich dabei wirklich um die berühmten Schweinebars handelt, oder ob weiter hinten noch was kommt, aber… interessant war es trotzdem.

In beiden Bars habe ich mich kurz reingesetzt und einen Saft getrunken – und mich nett mit der Mamasan und ein paar Mädels unterhalten. Es war nichts los und in der ersten Bar war ich der einzige Gast und in der zweiten Bar der zweite. In beiden Bars wurde mir angeboten mich an Ort und Stelle oral zu entsaften. Sowas hat natürlich seinen ganz eigenen Reiz, aber… keine der Mädels war etwas Besonderes für mich, so dass ich dankend ablehnte. Man hätte sicher mehr daraus machen können und die Mädels hier sind offenbar tatsächlich offener als in den anderen Bars in Angeles City.

In der zweiten Bar saß auf dem Schoss des anderen Gastes – ein Opa mit schlotter-weißen Haaren, vielen Falten und in gekrümmter Haltung auf einem der wenigen Barhocker sitzend – das einzig wirklich süße und halbwegs interessante Mädchen. Der Opa sah zwar aus, als wüsste er nicht wirklich wo er war und als ob er im Ernstfall nicht mal mehr seinen Schniedel finden würde, aber… er hatte guten Geschmack, dass musste man Ihm lassen. Ich saß dort fast 15 Minuten, aber das Girl hatte sich nur um den Opa gekümmert, also bin ich dann irgendwann gegangen. Als ich bezahlt hatte und zur Tür ging, zahlte der Opa auch gerade.

Na super.
 
Danach war ich in Fick-Stimmung und habe mindestens ein halbes Dutzend Perimeter Bars nach DEM Mädchen für den letzten Tag abgeklappert. In einem Schuppen dachte ich eine gefunden zu haben. Als ich Sie entdeckte, saß Sie auf einem Hocker an der Bar. Tolles Gesicht, wie die kleine Schwester von Tia Carrere. Ich bin aber natürlich noch ein paar Bars weiter um zu schauen, ob ich noch etwas Besseres finde. Hier liegen ca. 10 Bars direkt nebeneinander, ähnlich wie in der Walking Street. Nur eben gemütlicher. Nachdem ich mich dann endlich für den Tia Carrere-Verschnitt entschieden hatte, bin ich zurück in Ihre Bar. Als ich wieder rein kam, hatte Sie gerade Ihre Tanzschicht. Und ich sah Ihren ganzen Körper. Sie hatte wirklich das Gesicht und den Oberkörper eines Engels, aber der Arsch war mindestens doppelt so breit wie Ihre Schultern. Selten sah ich in Angeles einen Körper der SO unharmonisch war.

Ok, weiter.

Ich bin dann in die Bar, wo die Nr. 2 auf meiner heutigen Hitliste war. Auch in dieser Bar hatte man mich gleich wiedererkannt und freundlich begrüßt. Ich setzte mich, bestellte mir einen Drink bei einer farbigen Waitress, die sich um mich kümmerte. Sie fragte mich dann auch, welches Mädchen ich wollte und ich sagte, dass ich dem Mädchen meiner Wahl dort einen Ladydrink spendieren würde, wenn Sie nicht gerade Ihre Tag hätte. Die Waitress ging zu dem Mädchen auf der Tanzfläche, sprach mit Ihr kurz und kam alleine wieder zurück.

Na super.

Die Waitress erkannte meine Enttäuschung und bat mich mir ein anderes Mädchen auszusuchen.

Sie war echt süß und verständnisvoll.

Eine Mulattin. Hatte ich in Angeles auch noch nie gesehen.

Oder gehabt...

#21 Annabelle, 28 Jahre, Waitress aus einer Bar auf dem Perimeter
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Annabelle war gut drauf, unheimlich freundlich und einfühlsam und bei genauerer Betrachtung eine wirklich attraktive Frau. Ihr Vater war ein schwarzer Ami und Ihre Mutter eine Philippinin. Sicher keine Kombination, die einen in Angeles nicht überraschen sollte. Ich fragte was SIE kosten würde, und sie sagte 2.000 Pesos für ST an. Ich bot Ihr 1.000 und wir einigten uns auf 1.500 für 2 Stunden.

Was soll ich sagen?

Auch Sie hatte eine tolle Figur und volle Feste Titten, obwohl Sie auch schon Mutter eines Kindes war. Das besondere an Annabelle war, dass ich spürte, wie sehr Sie sich freute mit mir zu schlafen. Sie wollte es nicht hinter sich bringen, nicht für irgendwas nachkobern, zickte nicht rum – sondern wir hatten von Anfang an einen Draht gefunden. Sie hat mich so lange geritten bis ICH nicht mehr konnte und einen Stellungswechsel vorschlug. Sie hat nicht geschauspielert und irgendwelche Grimmassen gemacht oder Posen, wie es die jungen Mädels beim Sex machen zu müssen glauben. Annabelle hatte großen Spaß daran und ich habe deshalb auch die 2 Stunden voll ausgenutzt und bin dreimal in Ihr gekommen.

Da es erst kurz nach 20 Uhr war, fragte ich Sie, ob Sie jetzt zurück in die Bar geht. Nein, für Sie wäre die Arbeit heute zu Ende. Das wäre immer so, wenn ein Mädchen mit einem Kunden aus der Bar geht…
 
Ich bin dann nochmal in den 7/11 und habe mir eine Packung Halstabletten gekauft, weil… sie gut waren und 10 Stück nur 60 Pesos gekostet haben. Eine gute Erweiterung meiner Reiseapotheke. Tripper und Kopfweh sind schließlich nicht das einzige, was man auf den Philippinen bekommen kann.

Dann bin ich mit einem Trike in die Fields und Richtung Walking Street gelaufen.

Vor der Margarita Station stehen wieder die drei Mädchen, inklusive Lovely. Beim Vorbeigehen sage ich „Hello“, lächele Sie an und frage wie es Ihr geht. Sie schaut kurz überrascht, strahlt, sagt aber nichts. Ich strahle zurück, sage „I like you“ und gehe weiter. Nach 10 Schritten höre ich es rufen, und Ihre Zuhälterin, das Pickelgesicht, läuft mir hinterher und sagt mir, das Lovely mich auch mag und gerne mit mir gehen würde.

Lovely hatte ich schon. Sie war toll, aber es war heute mein letzter Abend und den wollte ich mit einem Stunner krönen. Mir war klar, dass Lovely wieder nur ST machen wollte oder konnte. Ich wollte aber was anderes und habe dankend abgelehnt.

Eigentlich bereue ich nichts wirklich im Leben und Fehler die man macht sind Erfahrungen, die einen bilden und prägen.

Aber im Nachhinein hätte ich Lovely nochmal nehmen sollen.

In der Walking Street wurde dann ich von einem Mädchen angesprochen, offenbar eine Freelancerin. Sie war sehr nett und nicht wirklich aufdringlich, also habe ich mir von Ihr Ihre Nummer geben lassen und versprochen mich zu melden. Es war mein letzter Abend und mir war klar, dass ich den mit einem ganz besonderen Girl genießen möchte, und eher weniger mit einer Freelancerin.

Ja, ich wollte an meinem letzten Tag einen Stunner in meinem Bett.

Ein paar Meter weiter hat mich das Doorgirl vom Valhalla wieder angesprochen und ist auf mich zugelaufen. Ich nehme Sie in den Arm, küsse Sie auf den Mund und am Hals, streichele Ihren Rücken und die Hüften – so, wie man eigentlich nur seine Freundin begrüßt – zu Hause, in geschlossenen Räumen. Auf der Walking Street tauscht man Zärtlichkeiten aus mit wildfremden Menschen. Ich hatte mich zwar mal 10 Minuten mit Ihr im Valhalla unterhalten, aber nicht mal einen LD spendiert.

Es ist verrückt. Es ist… schön. Es ist Angeles City.

Nachdem ich in 3 anderen großen Etablissements nicht fündig geworden bin, entschloss ich mich ins Dollhouse zu gehen. Diesen Laden hatte ich bisher immer gemieden, weil er für mich für Kommerz und anonyme Massenabfertigung stand. Ein Touristentempel, ähnlich dem Moulin Rouge in Paris. Millionen von Touristen pilgern dort jedes Jahr hin, um DEN „Sündenfall“ von Paris zu sehen. Das die Musik inzwischen schon längst ganz woanders spielt, ist den Besuchern meistens gar nicht bekannt.

Ich wollte kein Touri-Programm, keine Show – ich wollte einen Stunner.
 
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