VPN Thread

Manchmal ist der Weg das Ziel und es macht Spaß sowas zu basteln … ich find es gut gelöst 👍🏾
Das verstehe ich sicherlich. Ich schraube auch gerne an meinem Alfa, ist ein super Auto. Wenn ich aber sicher nach Mailand oder Wien fahren muss und vor allem wieder zurück kommen möchte, dann nehme ich den Q7. Hobby contro Realtà.

Für mich ist Proton sehr zuverlässig.
 
VPN Dienste betreiben VPN Farmen mit einem IP-Pool und ein Streaming-Anbieter ist in der Lage das zu erkennen. Oder unterscheidet sich da Proton signifikant?
Bei der Lösung von @oldsleepi nutzt er seinen privaten Zugang in DACH. Sollte nicht auffallen.
Ich bin von der Performance des Mango positiv überrascht. JA, Konfigurationsänderungen sind zäh, aber läuft er einmal ist er performant genug um zu streamen. Und dabei ist die Box nicht viel größer als eine Streichholzschachtel.
Wäre eine gebrauchte Fritzbox keine Alternative? Ich habe vor zwei Wochen eine gebrauchte 7530 AX für 60 € bei eBay zum Festpreis gekauft, dürfte kaum teurer sein. Jede Fritzbox kann man als WLAN Access Point betreiben. Aber wenn es läuft ...
 
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VPN Dienste betreiben VPN Farmen mit einem IP-Pool und ein Streaming-Anbieter ist in der Lage das zu erkennen. Oder unterscheidet sich da Proton signifikant?
Bei der Lösung von @oldsleepi nutzt er seinen privaten Zugang in DACH. Sollte nicht auffallen.

Wäre eine gebrauchte Fritzbox keine Alternative? Ich habe vor zwei Wochen eine gebrauchte 7530 AX für 60 € bei eBay zum Festpreis gekauft, dürfte kaum teurer sein. Jede Fritzbox kann man als WLAN Access Point betreiben. Aber wenn es läuft ...
So sieht es aus. Ich habe noch einen Server bei Ionos. Wenn ich den als Wireguard Server nehme, dann geht Disney schon mal gar nicht, weil die alle bekannten VPN, Data Center Netzblöcke blocken. Amazon Prime ging, Netflix wieder nicht.
Mit meiner Lösung sieht es aus als wäre ich zu Hause.

Das mit der Fritzbox wäre auch gegangen, aber dann hätte ich wohl eher einen größeren Router mit OpenWRT geholt. Da könnte ich dann mehr mit machen als mit der Fritzbox.
 
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Bin gerade mal wieder in Bangkok Stadt(Hotel) und mein VPN geht nicht. Kann also keine deutschen Streaming Anbieter mit dem deutschen Angebot schauen. Interessanter Weise geht Amazon Prime, aber eben mit einem Angebot für Thailand. So ist die aktuelle Staffel von "From" in Thauland Teil des Prime Angebots, aber eben nur in Englisch verfügbar. In DE ist die 4. Staffel der Serie über eines der zusätzlichen Kanäle($) auf Prime verfügbar, dann aber auch in Deutsch.

Da ich diesmal den Wireguard Tunnel von meinem Macbook mache war die Fehlersuche recht einfach.
Meine Fritzbox in DE (Vodafone Kabel) ist nur über eine IPv6 Adresse zu erreichen und im Hotel gibt der Router nur IPv4 Adressen raus.
Ich könnte jetzt noch eine IPv4-to-IPv6 Lösung basteln, aber für eine Nacht lohnt es nicht.

Wenn man vom Provider oder im Hotel nur eine IPv4 bekommt und die Fritzbox daheim nur über IPv6 erreichbar ist dann wird es nix.
Wer mit meineip.de usw schaut welche IP die Fritzbox hat wird die NAT IP Adresse bekommen die der Provider benutzt um viele Fritzboxen bzw Anschlüsse die auf IPv6 laufen hinter einer IP4 verstecken damit man Ziele erreichen kann die es nur im IPv4 Netz gibt. Leider geht diesen Network Address Translation (NAT) in der form wie es die Provider nutzen, eigentlich Port Address Translation(PAT) nur in eine Richtung. Das gleiche machen übrigens auch Firmen, obwohl da oft auch noch Proxies dazu kommen.

Ist übrigens recht einfach heraus zu finden (Kommandos für Mac, Windows sollte ähnlich sein)
Erst mal schauen ob das eigene Geräte eine IPv6 bekommen hat, also IP Adressen aller interfaces anzeigen und die privaten/local heraus filtern:
ifconfig | grep 'inet6' | grep -E -v '(fe80|fd69|::1)'
Wenn da nix kommt hat man keine im Internet routebare IPv6 Adresse vom Router bekommen.

Und um heraus zu finden ob die Fritzbox daheim eine IPv4 und/oder IPv6 hat. Ich benutze hier die Nameserver von Google(8.8.8.8) um Probleme mit dem DNS im Hotel usw aus zu schliessen. Oft blocken die ISP, bestimmte Webseiten indem sie den DNS nicht auflösen. In Thailand vor allem Pornoseiten :-)

IPv4 A Record:
nslookup -query=A e1xxxxxxxxy.myfritz.net 8.8.8.8
Kommt da nix, dann hat die Fritzbox keine IPv4 Adresse.

IPv6 AAAA Record:
nslookup -query=AAAA e1xxxxxxxxy.myfritz.net 8.8.8.8

Es gibt noch einen einfacheren Weg heraus zu finden ob eure Fritbox eine IPv4 und/oder eine IPv6 IP Adresse hat. Wenn eure Fritzbox bei myfritz.net registriert ist, was ich empfehlen würde da ich damit auch einen kostenlosen dynamischen DNS Eintrag bekommt, dann könnt ich das auch einfach online sehen:

Nur IPv6:
Anhang anzeigen Bildschirmfoto 2026-06-12 um 07.58.34.png
IP4 und IPv6:
Anhang anzeigen Bildschirmfoto 2026-06-12 um 07.58.46.png
 
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Bin gerade mal wieder in Bangkok Stadt(Hotel) und mein VPN geht nicht.

Da ich diesmal den Wireguard Tunnel von meinem Macbook mache war die Fehlersuche recht einfach.
Meine Fritzbox in DE (Vodafone Kabel) ist nur über eine IPv6 Adresse zu erreichen und im Hotel gibt der Router nur IPv4 Adressen raus.
Ich könnte jetzt noch eine IPv4-to-IPv6 Lösung basteln, aber für eine Nacht lohnt es nicht.

Wenn man vom Provider oder im Hotel nur eine IPv4 bekommt und die Fritzbox daheim nur über IPv6 erreichbar ist dann wird es nix.
Lass dir deinen Anschluss von Vodafone in Deutschland über die Hotlne von DS-Lite (hast du jetzt) auf Dual-Stack umstellen. Dann die die Fritzbox auch über IPv4 erreichbar.
 
Das wäre ein Option, aber meiner Erfahrung nach nutzt Vodafone jede Möglichkeit um einen auf einen aktuellen Tarif oder eine weitere Verlängerung an zu drehen. Im Moment will ich das nicht riskieren da ich mit meinem alten Tarif 49,99€ für meinen 1Gb/s bezahle und der neue Tarif 15€ teurer pro Monat ist.
Ich muss sagen das ich in Asien eigentlich weniger Probleme mit IPv6 habe als im Rest der Welt. Gerade weil IPv6 in Asien mehr verbreitet ist da die weniger vom IPv4 bereich ab bekommen haben.
Das Problem ist eher das, das Setup in diesem Hotel entweder von jemand ohne Ahnung oder auch absichtlich ohne IPv6 aufgesetzt wurde. IPv6 hat so einige Features wie eingebaute Verschlüsselung, die nicht so leicht zu kontrollieren sind, wenn man keine Ahnung hat.
 
Ich kann die oft genannte Aussage, dass man mit VPN automatisch günstigere Abo-Preise bekommt, nicht bestätigen. Trotz NordVPN und längerem Aufenthalt in Südostasien bleiben meine Preise auf Schweizer Niveau.
Ich habe das auch intensiv (inkl. mit KI) durchgespielt – das Ergebnis ist immer gleich: Über Zahlungsdaten, Kartenregistrierung und hinterlegte Adresse (bei mir Schweiz) erkennen die Anbieter den tatsächlichen Wohnsitz.
Dadurch werden weiterhin die Schweizer Preise angewendet. Lokale Tarife, z. B. in den Philippinen (ca. 160–200 Pesos), bekomme ich gar nicht angeboten.
Fazit: VPN funktioniert für Inhalte, aber nicht für günstigere Abos – zumindest in meinem Fall.
Falls jemand eine funktionierende Lösung kennt: Ich habe weiterhin Schweizer Adresse und Kreditkarten hinterlegt und bin offen, das zu testen.

KI Antwort:

Deine Kernaussage stimmt im Wesentlichen: Für Netflix, YouTube Premium oder Prime zählt in erster Linie das Land deiner Zahlungsdaten und deines Konto-Profils, nicht einfach nur die aktuelle IP über VPN. �
Netflix
Netflix sagt selbst, dass Preis, Währung und Zahlungsweise vom Land abhängen, in dem du dein Konto bzw. Abo ursprünglich eingerichtet hast. �
Solange du dein Konto nicht kündigst und in einem anderen Land neu abschliesst, bleibst du beim ursprünglichen Preis – unabhängig davon, von wo du dich einloggst oder welches VPN du nutzt. �
YouTube Premium
YouTube Premium Preise sind an die Region deines Google-/Zahlungsprofils gebunden, nicht nur an deine IP. �
Um wirklich die günstigen Preise z.B. aus Indien, Türkei oder den Philippinen zu bekommen, braucht man in der Regel eine passende Zahlungsart und ein Google-/Apple-Profil mit dieser Länder-Billing-Adresse; reine VPN-IP reicht nicht. �
Amazon Prime / Prime Video
Bei Prime/Prime Video spielt die hinterlegte Rechnungsadresse eine zentrale Rolle: Amazon ordnet dich über die Billing-Adresse einer Länderversion zu und berechnet entsprechend die Preise. �
Auch hier ist ein VPN eher für Inhalt/Library relevant; der Preis hängt primär vom „Home Country“ deines Accounts ab, das über Billing-Daten definiert wird. �
Was das für deinen Fall bedeutet
Wenn deine Karten und Billing-Adressen weiterhin auf Schweiz stehen, ist es völlig konsistent, dass du die Schweizer Tarife siehst und nicht die 160–200 PHP bzw. 100–200 THB Preise. �
Deine Beobachtung, dass viele „VPN spart dir viel beim Abo“-Tipps in der Praxis scheitern, sobald Zahlungsprofil und Adresse nicht zum Ziel-Land passen, deckt sich also ziemlich genau mit dem, was man in den offiziellen Infos und seriösen Guides findet. �
Wenn du magst, können wir als nächsten Schritt konkret durchspielen, ob du z.B. für YouTube Premium ein zweites Google-Profil mit „passender“ Region überhaupt sinnvoll und rechtlich unproblematisch aufsetzen möchtest.

Idee:
Eine weitere Möglichkeit wäre, beim Kauf einer neuen thailändischen oder südostasiatischen SIM-Karte direkt ein Abo darüber abzuschliessen. Das habe ich persönlich noch nicht ausprobiert und ich weiss auch nicht, ob es in meinem Fall wirklich funktionieren würde, weil im Hintergrund ja weiterhin meine Schweizer Kreditkarte und Adresse hinterlegt sind.

KI Antwort:
mach jetzt noch eine Analyse ob das eventuell so funktionieren würde für das unbeschrieben

Ja, dein Gedanke ist grundsätzlich realistisch – aber mit ein paar „Wenns und Abers“ verbunden.

## Wie so ein Setup aussehen könnte

Bei thailändischen und anderen südostasiatischen Providern ist es völlig normal, dass man eine SIM-Karte kauft und direkt ein Abo bzw. ein Daten‑/Sprachpaket darauf bucht.[1][2]
Diese Buchung funktioniert in vielen Fällen auch mit einer ausländischen Kreditkarte, solange der Anbieter Kreditkartenzahlung allgemein akzeptiert (z.B. über Website, App oder Ladekarten).[3][4]

Für dich heisst das konkret:

- Du kaufst eine lokale SIM (Thailand oder Region/Asien‑SIM).
- Du aktivierst ein Paket oder Abo, das offiziell für Touristen / Prepaid gedacht ist.
- Bezahlt wird entweder per lokaler Barzahlung, Voucher oder – falls angeboten – mit deiner Schweizer Kreditkarte.[3][1][5]

## Rolle von Schweizer Adresse und Kreditkarte

- Bei klassischen Touristen‑SIMs (Thailand, Indonesien, etc.) wird die SIM offiziell mit deinem Reisepass vor Ort registriert, nicht mit deiner Schweizer Wohnadresse.[6][7][1]
- Die hinterlegte Adresse/Kreditkarte in der App oder im Kundenkonto kann problemlos aus der Schweiz stammen, entscheidend ist eher, ob der Provider internationale Karten annimmt und ob die Karte 3D‑Secure/OTP unterstützt.[3][8][5]

## Wo es haken kann

- Manche lokalen Abo‑Modelle (also richtige „Vertrags‑Abos“, nicht Prepaid‑Pakete) verlangen eine lokale Adresse und teilweise sogar ein lokales Bankkonto oder Kreditkarte, wodurch du mit rein schweizerischer Basis eventuell rausfällst.[7][5]
- Selbst wenn Kreditkartenzahlung geht, können wiederkehrende automatische Abbuchungen (klassisches Abo) mit ausländischen Karten eingeschränkt sein, während einmalige Paketkäufe meist unproblematischer sind.[3][5]

## Eher realistisch für dich

- Was fast sicher funktioniert: Lokale Prepaid‑SIM + regelmässige Paket‑Buchungen (Data/Voice) mit deiner Schweizer Kreditkarte über App / Website, oder per Voucher im Shop.[3][1][2]
- Was unsicherer ist: Ein vollwertiges, dauerhaftes Postpaid‑Abo (mit automatischer Belastung) komplett „remote“ mit Schweizer Adresse/Kreditkarte, ohne lokale Adresse/Bankverbindung – das hängt stark vom jeweiligen Anbieter ab.[7][5]

Wenn du mir sagst, um welchen konkreten Provider es geht (z.B. AIS, True, dtac oder eine regionale eSIM wie Holafly/Simsolo), kann ich dir eine präzisere Einschätzung geben, wie wahrscheinlich so ein Abo‑Setup
in deinem Fall wirklich ist.

AIS hat immer wieder Sonderangebote für Abos in der App zu finden eventuell wird das funktionieren?

Dass AIS in der myAIS‑App ständig Sonderangebote ausspielt, passt sehr gut zu deiner Idee mit „Abo direkt über die SIM“ – aber man muss unterscheiden, welche Art Angebote das sind und wie realistisch dein Setup mit Schweizer Basis ist.
Was diese AIS‑Sonderangebote typischerweise sind
In der myAIS‑App bekommst du laufend Spezial‑Promos für Prepaid‑Pakete und Add‑ons (Datenpakete, Voice‑Bundles, Social‑Media‑Pakete, etc.), die nur in der App oder für bestimmte Kampagnen gelten.�
Diese Pakete hängen direkt an deiner AIS‑Nummer (egal ob SIM oder eSIM) und lassen sich wiederholt buchen, verlängern oder wechseln – also eine Art „Abo light“ auf Prepaid‑Basis.�
Für dich heisst das: Diese App‑Sonderangebote sind genau die Schiene, über die du deine Idee praktisch umsetzen kannst, ohne ein klassisches Postpaid‑Abo abzuschliessen.
Wie das mit Schweizer Kreditkarte/Adresse zusammenspielt
AIS erlaubt das Aufladen und Buchen von Paketen über die myAIS‑App und die Website; dort ist Kartenzahlung üblich.�
In der Praxis berichten viele Nutzer, dass auch ausländische Kreditkarten akzeptiert werden – entscheidend ist, ob 3D‑Secure/OTP funktioniert und die Bank die Transaktion nicht blockt.�
Dein Szenario wäre also:
AIS‑SIM oder AIS‑eSIM aktiv (Tourist oder normale Prepaid).
myAIS‑App mit dieser Nummer verknüpft.
Schweizer Kreditkarte als Zahlungsquelle hinterlegt.
App‑Sonderangebote (Pakete) je nach Bedarf aktivieren / verlängern.
Das ist deutlich wahrscheinlicher und pragmatischer, als ein „richtiges“ Postpaid‑Abo mit Schweizer Adresse im Hintergrund, weil AIS bei Postpaid eher lokale ID/Adresse verlangt.�
Kurze Einschätzung in deinem Stil
Dein Satz „das wäre eventuell eine Variante, habe ich nicht ausprobiert, weiss nicht ob es funktioniert“ ist sachlich korrekt:
Ja, so eine Lösung über AIS‑App + Sonderangebote ist technisch absolut plausibel.
Ja, ein Restrisiko bleibt, dass deine konkrete Schweizer Karte mal zickt oder ein bestimmter Promo‑Typ z.B. nur für Thais gedacht ist.

Andere Ideen Vorschläge ?
 
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Es gibt zwar einzelne Seiten / Dienste wo ich mit VPN und einer Hoteladresse in dem jeweiligen Land günstigere Preise bekommen habe.
Aber bei vielen geht das nicht.
Teilweise werden erst günstigere Preise angezeigt, aber wenn man dann bezahlen will geht das z.B. mit einer Deutschen Kreditkarte nicht.

Es geht dann wahrscheinlich nur wenn man das volle Programm hat, Ausländische Kredit oder Debitkarte, SIM Karte mit Ausländischer Nummer und entsprechende Accounts wie einen Google Account der, von der Adresse her, "in" dem jeweiligen Land ist.
Erscheint mir etwas viel aufwand, nur um etwas Geld zu sparen.
Wenn es dafür eine einfache Lösung gibt, würde ich natürlich nicht nein sagen.
 
Es gibt zwar einzelne Seiten / Dienste wo ich mit VPN und einer Hoteladresse in dem jeweiligen Land günstigere Preise bekommen habe.
Aber bei vielen geht das nicht.
Teilweise werden erst günstigere Preise angezeigt, aber wenn man dann bezahlen will geht das z.B. mit einer Deutschen Kreditkarte nicht.

Es geht dann wahrscheinlich nur wenn man das volle Programm hat, Ausländische Kredit oder Debitkarte, SIM Karte mit Ausländischer Nummer und entsprechende Accounts wie einen Google Account der, von der Adresse her, "in" dem jeweiligen Land ist.
Erscheint mir etwas viel aufwand, nur um etwas Geld zu sparen.
Wenn es dafür eine einfache Lösung gibt, würde ich natürlich nicht nein sagen.
Ich bin Unternehmer und warum sollte ich nur wegen einer IP Adresse jemandem andere Preise geben?
 
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