Thailand Zwei Emanzen in Thailand

Mit fortschreitender Zeit und der Ereignislosigkeit in den Zimmern von Christel und Wilma wurden Chris und Benny merklich unruhiger. Heute war definitiv ein kritischer Tag, der Tag, der entscheiden würde, ob sich ihr Plan umsetzen ließ oder nicht. Nach wie vor waren sie optimistisch gestimmt und malten sich aus, wie dieser Denkzettel das Leben der Beiden verändern würde. Rache kann süß sein und nachdem sie mitbekommen hatten, was diese Schlampen für einen Plan ausgeheckt hatten um sie zuhause zu linken und sogar noch den Versuch unternehmen wollten, ihnen mit einem Strafverfahren zu drohen um Geld zu erpressen, war es ein Leichtes jeglichen Skrupel mit einem Wisch zur Seite zu fegen.

Som bekam mit, dass Chris und auch Benny recht unruhig waren. Sicher, sie verstand das, hatte wohl mitbekommen, dass Ding und Dong nicht die Hellsten waren, vertraute aber nach wie vor darauf, dass sich die Beiden an die Vereinbarungen hielten. Nicht zuletzt stand ja für die Beiden noch eine spezielle Massage von Som und Aeow in Aussicht. Som und Aeow waren von ihren Künsten der sinnlichen Massage so derart überzeugt, dass sie in der Tat keinerlei Zweifel daran hegten, dass die Beiden die an sie gestellte Aufgabe erfüllen würden.

„Chris, believe me and slow down. I know already, that those two guys are a little bit blockheaded. Just trust in our specialised skills as masseuses. They want get what we promised them in kind of success.“

„Okay, we believe you. I hope they will come soon. Did you inform your friend already that he will have to do something tonight maybe tomorrow morning?“

„Yes, he is ready for any action on demand. What about Khun Somsak? Does he know already?“

„Yes, he is just waiting same us.“

Joschi und Kalle hatten sich einen Bahtbus organisiert und mit dem Fahrer vereinbart, sie für 200 Baht zum Hotel der beiden Frauen zu fahren. Christel und Wilma waren erstaunt dass das so einfach machbar war. Sie hatten bis zum heutigen Tag immer nur den Bus genommen, wie die meisten Leute auch, ihn mit Handzeichen gestoppt und zum Aussteigen geklingelt. Die Paarungen für den Abend hatten sich ja schon in der Walking Street Disco ergeben. Kalle und Christel saßen im Bahtbus Joschi und Christels gegenüber. Die beiden Frauen hatten sich eng an die Jungs geschmiegt und da sie alleine waren und nicht befürchten mussten, dass neue Passagiere zustiegen, gaben sie sich einfach ihrer durch die Generika angefeuerten Bedürfnisse hin. Christel und Wilma hatten ihre Hände jeweils auf die dicken Beulen in den Hosen von Kalle und Joschi gelegt und massierten durch den dünnen Baumwollstoff die harten Schwänze, während die Jungs ihre Hände in den Blusen der der Frauen auf Erkundung schickten die die vollen Brüste kneteten. Notgedrungen mussten sie von ihren Vergnügungen ablassen als der Bahtbus das Hotel erreichte. Allen Vieren war mittlerweile die Erregung anzusehen. Die beiden Frauen wirkten etwas zerzaust und nicht nur infolge der Generika waren ihre Wangen gerötet. Ihre Blusen hatten unter der Fummelei gelitten und es waren zusätzlich Knöpfe aufgemacht worden, die sie nun schnell wieder schlossen um nicht gar zu offen zu zeigen, wie es um sie bestellt war. Die Jungs waren da weniger zimperlich oder gar schüchtern. Die Beulen in ihren Hosen waren auch nur schwer zu verbergen. Aber das störte sie nicht. Völlig ungeniert zahlten sie dem Taxifahrer den vereinbarten Preis und ließen sich Arm in Arm von Christel und Wilma ins Hotel führen.

Christel und Wilma staunten nicht schlecht, als sie zu dieser späten Stunde Khun Somsak hinter der Rezeption antrafen. Es war zwar noch eine Rezeptionistin anwesend, aber scheinbar schien es ein paar Unstimmigkeiten zu geben, denn es hatte den Anschein, als würde Khun Somsak noch ein paar Bücher kontrollieren.

Khun Somsak sah die gemischte Quadriga aus den Augenwinkeln das Hotel betreten, hob allerdings erst den Kopf, als die beiden Frauen an der Rezeption standen. Schließlich wollte er keinen Zweifel daran aufkommen lassen, immer in Sorge um das Hotel zu sein und den Anschein zu erwecken, dass er sich genau darum, wenn es sein musste, 24 Stunden kümmerte.

„Ah, Miss Christel, Miss Wilma, as I see, you enjoyed you night in Pattaya. I think, you had a lot of fun!“

Es war eine dieser Standardformulierungen, die er sich angeeignet hatte. Bei sich dachte er, diese dummen Farang würden es nie begreifen oder verstehen, dass es ihm letztendlich vollkommen egal war. Er hatte natürlich mitbekommen, wie zerzaust die beiden Frauen aussahen, bemerkte, dass sich ihre steifen Brustwarzen keck durch den Stoffe ihrer dünnen Blusen drückten und auch, dass die Blusen in Eile wohl nicht ganz korrekt zugeknöpft worden waren. Auch entging ihm nicht, dass die beiden jungen Männer in der Begleitung der beiden Farang offensichtlich erregt waren. Sie versuchten es zwar im Moment mit vor dem Schoß gelegten Händen zu verdecken, aber es war dennoch nicht zu übersehen und passte eigentlich zu dem Zustand der beiden Weiber.

Khun Somsak empfand es einfach als widerlich. Zwar gehörte es zum Business in Pattaya und somit auch zum Business seines Hotels, dass hier vorwiegend ausländische Männer in Begleitung örtlicher Nutten sein Hotel frequentierten. Aber im Unterschied zu dem, was sich hier seinen Augen bot, waren diese Mädchen zwar sexy, aber immerhin in einem ordentlichen Zustand gekleidet, wenn auch manchmal angetrunken, aber nicht so, als hätten sie sich vor dem Betreten des Hotels notdürftig erst neu anziehen müssen.

Khun Somsak sah auch die fragenden Blicke der Rezeptionistin, die ihn kurz hilfesuchend anblickte. Normalerweise wäre es für sie kein Problem gewesen, aber die ungewohnte Anwesenheit ihres Chefs hatte sie etwas verunsichert. Er nickte ihr unmerklich zu und sie händigte den beiden Frauen die Zimmerschlüssel aus.

„Miss Christel, Miss Wilma, I wish you a pleasant night!“

„Thank you, Mr. Somsak, I think, we will have.“

Khun Somsak sah den Vieren zu, wie sie Arm in Arm die Treppe nach oben gingen. Die Männer hatten ihre Hände recht eindeutig auf die in Khun Somsaks Augen übermäßig proportionierten Ärsche der Beiden gelegt. Er schüttelte sich kurz, ging an den Kühlschrank und genehmigte sich einen Bacardi Breezer. Heute, so hatte er für sich beschlossen, war ein Tag, an dem er sich das erlauben durfte.

Chris und Benny atmeten auf, als die Monitore plötzlich Aktivitäten verzeichneten. Das Licht in Christels Zimmer ging an und sie sahen, wie Christel und Wilma mit ihren Begleitern das Zimmer betraten.

Som nahm ihr Handy und verschickte eine kurze SMS. Alle vier atmeten durch und machten es sich auf der Couch bequem. Sie hatten unnötige Kleidung abgelegt, die Mädchen trugen nur noch ihre Sarongs während Chris und Benny ihre Bademäntel angezogen hatten. Das Bild hatten sie wieder vom Notebook auf den großen Bildschirm gelegt. Benny sah zu Chris rüber, sie nickten sich kurz zu. Sie würden gleich mit Som und Aeow ihren Spaß haben und sicherlich würden Chris und Wilma mit ihren Burschen Spaß haben, aber es ward soeben ein Endspiel eingeleitet, bei dem Christel und Wilma mit Sicherheit nichts mehr zu lachen haben würden.
 
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Zwar standen Kalle und Joschi extrem unter Strom und ihr vordringliches Anliegen war nunmehr, ihren Druck loszuwerden, auch wenn die beiden Frauen nicht mehr ganz in ihr mittlerweile bevorzugtes Beuteschema passten. So hatten einige Drinks und Bierchen zuvor ihre Hemmschwelle um einiges gesenkt. Oder anders ausgedrückt waren Wilma und Christel für sie in der Hemmstufe Sixpack angesiedelt. Und die hatten sie im Laufe des Abends locker erreicht. Diese beiden Weiber würden es wahrscheinlich nie verstehen, warum Männer, die einmal Sex und Zweisamkeit mit einer Thai erlebt hatten, eigentlich nichts mehr mit solchen Cellulite-Stampfern zu tun haben wollten. Hinzu kam natürlich die Gabe an Generika, die bei Beiden zu äußerster Erregbarkeit geführt hat und schon die Nähe zu einem weiblichen Schoß fast unweigerlich zu einer harten Erektion führte. Letztendlich die Aussicht auf eine Wiederholung einer der geilsten Massagen die sie während ihres Aufenthaltes erlebt hatten, ließ sie dann doch handeln wie mit Som und Aeow vereinbart.

Christel öffnete die Tür zu ihrem Zimmer. Es war zwar vorher nicht abgesprochen, aber Christel und Wilma verstanden sich auch ohne viel Worte und das heutige Event lief jedenfalls auf ein gemischtes Doppel hinaus. Joschi betrat hinter Wilma als letzter das Zimmer und schloss die Tür, machte sofort einen Schritt auf Wilma zu und ging auf Tuchfühlung, presste seinen Schoß gegen Wilmas Po, die den Druck erwiderte, begierig darauf, Joschis harten Schwanz zu spüren. Joschis Hände griffen von hinten an Wilmas Brüste und drückten sie sanft durch den dünnen Stoff ihrer Bluse.

Kalle wollte es Joschi gleichtun, aber bevor er seine Absicht umsetzen konnte hatte sich Christel von ihm gelöst und ging zum Kühlschrank

"Möchtet ihr etwas trinken?"

"Yeah, da hasse ma gut mitgeklickert, Püppi. Sonnen Whisky haut uns die Stange wat runna, da könnwa länger pimpern. Hasse gut drauf. Wat meinze Joschi?"

"Klar Alta, da schluckich doch mit."

Während Wilma es mittlerweile verdaut hatte, dass die Beiden eine eigene Sprache pflegten und nicht gerade zur geistigen Elite der Menschheit gehörten, sah Christel immer noch etwas bestürzt drein, sobald einer der Beiden etwas sagte. Aber letztendlich dominierte die Libido aller das Geschehen. Christel nahm kalte Coke aus dem Kühlschrank und den Beutel mit Eiswürfeln, den sie sich mal vom Personal des Hotels hatte besorgen lassen, aus dem Eisfach. Sie mischte allen ein Glas mit Thai Whisky, fügte jeweils zwei Eiswürfel hinzu und füllte die Gläser mit Coke auf. Kalle und Joschi hatten sich derweil in die Sitzmöbel gefläzt.

Kalle beobachtet was Christel gerade machte, Wilma hatte sich auf die Lehne zu Joschi gesetzt. Joschi hatte Wilmas Bluse mittlerweile aufgeknöpft und ihre Brüste freigelegt. Genüsslich nuckelte er an ihren Brustwarzen was Wilma offensichtlich gefiel. Sie hatte ihren Kopf zurückgelegt, die Augen geschlossen und ihr Mund war leicht geöffnet. Eine Hand hatte sie auf Joschis Hinterkopf gelegt und drückte ihn sanft gegen ihren Busen.

Christel gab Kalle das Glas mit dem Mix und stellte die beiden Gläser für Wilma und Joschi auf den Schrank neben ihren Sessel. Etwas neidisch nahm Christe auf, dass Wilma es so zu genießen schien, auf diese Art von Joschi liebkost zu werden. Sie setzte sich zu Kalle auf die Lehne und stieß mit ihm an.

"Wilma, Joschi! Prost, ich hoffe, der Whisky hat die richtige Mischung für euch."

Joschi ließ von Wilma ab, reichte ihr zuerst ihr Glas und nahm dann seins, Sie prosteten sich alle zu. Kalle kippte seinen Whisky mit einem Schluck runter.

"Mann, Olsche, da hassa abba einen gemixt. Mit 10 von solche Dingas würd ich doch glatt meine Glubscha in Nullstellung fahn."

Christel guckte Kalle etwas verständnislos an. Joschi erfasste wohl als erster, dass Christel etwas überfordert schien.

"Mann ey, ist doch klar watta meint. Zehn vonne Whiskies in der Mischung würta sein Glubscha..."

Joschie zeigte dabei auf seine Augen.

"...in Nullstellung fahn. Pennen, verstehse dat?"

Christel fiel es natürlich ob der Erläuterung wie Schuppen von den Augen. Irgendwo in ihrem Hinterstübchen stach ein kleines, feistes Teufelchen ihre gerade wieder aufkeimenden Zweifel mit spitzem Dreizack in eine Winkel, aus dem es nicht mehr in Christels Bewusstsein dringen konnte.

"Was haltet ihr davon, duschen zu gehen?"

"Hey, da hasse ma ne gute Idee. Abba duschen? Hapta hier nich son Ding wo da unten Blubbawassa rauskommt?"

Wilma erlöste Christel, da sie von Kalle angesprochen wurde, vom Zwang zu antworten.

"Nein, einen Jacuzzi haben..."

Kalle fiel ihr ins Wort.

"Einen Jawat?"

Wilma konnte ihre Belustigung nicht zurückhalten. Irgendwie hatte sie an der Art wie sich die beiden ausdrückten, Spaß gefunden.

"So ein Blubberwasserding haben wir leider nicht."

"Okay, null Problemo, gemma halt zusamm duschn."

Chris und Benny hatten eigentlich geglaubt, dass es bei Christel und Wilma sofort zur Sachen gehen würde, insbesondere nach der Eröffnung durch Joschi. Aber als sie zum ersten Mal die Dialoge und den Slang der beiden hörten, war es um ihre Selbstbeherrschung geschehen. Etwas verständnislos und verunsichert schauten Som und Aeow zu den Beiden hinüber. Klar, sie verstanden nicht, was die beiden Aufreißer von Christel und Benny redeten, aber vor allem nicht, in welchem Slang sie miteinander sprachen.

"Chris, did we do something wrong? Why are you laughing?"

Chris brauchte ein paar Sekunden um sich zu fangen. Er beruhigte Som und Aeow und erklärte ihnen mit wenigen Worten, wie diese Beiden zu beurteilen waren. Som und Aeow waren manchmal sensibel, insbesondere dann, wenn sie diese Gefühlsausbrüche von Chris und Benny nicht einzuschätzen vermochten. Es war vielen Mädchen in Thailand aufgrund jahrelanger Konditionierung durch ein übermächtiges Patriarchat eigen, Fehler zuerst bei sich zu suchen. Manche Mädchen waren so extrem in diesem Verhalten gefangen, dass schon ein Scheitern einer Beziehung sie so dermaßen in den Abgrund reißen konnte, dass sie keinen anderen Ausweg als Selbstmord sahen. Meist ging dies einher mit Drogenkonsum, Alkoholismus und extremen auto-aggressiven Verhalten. Aber bei Som und Aeow bestand diese Gefahr nicht.
 
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Ne, in dieser Atmosphäre regiert die Geilheit, keine Bange. Aber bis zum Showdown dauert es nicht mehr lange....:mrgreen:
 
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Final Showdown! :ironie:
 
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Joschi löste sich von Christel stand und ging ohne ein weiteres Wort zu verlieren zum Bad.

„Mensch Kalle, dat is ja nich groß. Willse zuerst mit deine Schnalle duschn oder wollse dattich da zuers mach?“

„Weisse, ich hab mein Gesöffs schon wech. Kommse mit, Christel, gemma zuerst duschn!“

Christel hatte eigentlich nicht damit gerechnet, dass die beiden sich an ihre Namen erinnern würden. Aber sie hatte schon öfters gehört, dass auch geistig weniger gesegnete Menschen manchmal über eine Gabe verfügten, die übermäßig ausgeprägt war. Und bei diesen beiden Prachtexemplaren schien es wohl das Namensgedächtnis zu sein.

Kalle erhob sich und zog Christel zu sich heran, knöpfte ihr ohne weitere Nachfrage die Bluse ganz auf und legte ihre Brüste frei. Gierig starrte er auf die erigierten Nippeln und mit einer Zärtlichkeit, die Christel ihm nicht zugetraut hatte, zwirbelte er sanft diese Nippel derart, dass Christel ein Aufstöhnen von sich gab und sich ihm entgegendrängte.

Kalle trat einen Schritt zurück. Mit ein paar geschmeidigen Bewegungen entledigte er sich seine Sachen und stand Christel mit seinem enormen Steifen gegenüber. Irgendwo in Christels Kopf klickte ein Schalter und für einen kurzen Moment kam ihre dominante Seite wieder durch. Beherzt griff sie nach Kalles Schwanz und zog ihn daran ins Bad.

„Ey Alter, lass ma dat Schott auf damitwa euch etwas bespannen können.“

Kalle drehte sich nur kurz um und zwinkerte Joschi zu.

„Is gebongt!“

Christel zog sich ebenfalls ganz aus und betrat die Dusche zuerst, stellte das Wasser auf eine angenehme Temperatur. Kalle folgte ihr und stellte sich hinter sie, presste seinen steifen Schwanz gegen Christels Po umfasste von hinten ihre Brüste und knetete sie sanft während das warme Wasser aus der Schwalldusche sie benässte. Christel griff nach dem Shampoo und füllte eine Hand mit dem Duschgel und drehte sich zu Kalle um. Langsam begann sie das Gel auf seinem Körper zu verreiben. Kalle hatte seine Arme zur Decke gestreckt und bot sich so Christel an. Christel führ mit ihrer Hand über den muskulösen Bauch von Kalle, nach hinten um seine festen Pobacken zu fassen. Sie fühlte seinen harten Schwanz an ihrem Bauch. Sie hatte nur noch das Verlangen, dieses harte Stück Fleisch in sich zu spüren.

Christel kniete sich vor Kalle nieder und der Schwanz war direkt vor ihrem Gesicht. Sie legte ihre seifige Hand um ihn und begann ihn sanft zu massieren. Instinktiv fühlte sie in diesem Moment wieder ihre dominante Seite, wusste, dass sei über die Sexualität Männer beherrschen konnte.

Kalle stöhnte unter diesen sanften Bewegungen von Christels Hand auf, blickte fasziniert hinunter, wie sie seinen Schwanz massierte. Das Wasser hatte mittlerweile das Duschgel abgespült. Fasziniert sah er zu, wie Christel ihren Mund leicht öffnete und sich seinem Schwanz näherte. Er spürte ihren Atem, fühlte kurz darauf, wie sich ihre Lippen über die Eichel schoben und sag zu, wie sein Schwanz tief in Christels Mund eindrang. In seinem Kopf explodierte die Lust. Er wollte noch nicht kommen, mehr von der Kunst dieses Weibs kosten. Mit schier übermenschlicher Anstrengung legte er seine Hände auf den Kopf von Christel und unterband so ihre Bewegung. Sachte zog er sich aus ihrem Mund zurück, brauchte einige Sekunden, um sich wieder etwas zu fangen.

„Ey, dat hasse ja geil drauf. Hättse noch ne Sekunde weita geblasn, hattich dich alles innen Mund gespritzt.“

Christel antwortete nicht, stand nur auf und duschte sich ebenfalls schnell ab, reckte dabei ihren Körper und genoss, wie Kalle auf ihre Brüste starrte.

Wilma und Joschi hatten sich ebenfalls schon ausgezogen und schauten den Beiden zu. Joschi nuckelte an Wilmas Nippeln und Wilma massierte sanft seine Steifen.

„Mann Süße, kannse dat mit mich auch machen? Dat hatti ja richtich gut drauf wie die sein Pimmel lutscht.“

Christel und Kalle kamen gerade aus der Dusche und legten sich sofort aufs Bett. Joschi stand auf und zog Wilma einfach mit unter die Dusche. Es schien, als könne er nicht abwarten zu erleben, was Kalle soeben widerfahren ist.

Ihre heimlichen Beobachter genossen ebenfalls das Schauspiel, was sich ihren Augen bot. Som blies genüsslich den Schwanz von Chris, Benny kniete Kopf lag zwischen den Schenkeln von Aeow die ihre Augen geschlossen und den Kopf zurückgelegt hatte. Genussvoll stöhnte sie unter den geschickten Liebkosungen seiner Zunge.

Wilma konnte es ebenfalls kaum erwarten diesen heißen Schwanz zu spüren. Ihre Zunge umspielte mal weich, mal hart die pralle Eichel von Joschis Schwanz. Sie nahm den Schwanz in ihren Mund und reizte ihn geschickt mit ihrer Zunge, fühlte, wie er bei jeder Berührung leicht zuckte. Wilma hatte ein feines Gespür dafür, abzuschätzen, wann ein Mann bei diesen intensiven Berührungen kommen würde. Sie stoppte immer im richtigen Moment, hoffte, dass Joschi sich ebenfalls beherrschen konnte und nicht durch eine unbedachte Bewegung den point of no Return überwinden würde. Sie wollte diesen Prachtschwanz in sich spüren.

Sie ließ von Joschi ab, was dieser mit einem enttäuschten Grunzen quittierte. Sie teilten sich das verbliebene Handtuch, trockneten sich ab und gingen zu Christel und Kalle ins Bett.

Kalle war nach unten gerutscht und leckte Christel die sich das Kissen aufs Gesicht gedrückt hatte und immer wieder aufstöhnte. Kalle schien sein Handwerk zu verstehen. Wilma legte sich neben Christel und spreizte ihre Beine. Joschi ließ sich nicht zweimal bitten und wenig später jagte unter seiner Zunge Schauer der Wolllust durch Wilmas Körper.

Christel kam es zuerst, sie schnappte gierig Luft ein und ließ sich dann hemmungslos von ihrem Orgasmus überschwemmen, ihr Körper erbebte und ein Schauer nach dem anderen überschwemmten ihre Wahrnehmungen während Kalle ihren Kitzler nur noch leicht mit der Zungenspitze berührte. Als wäre dies eine Initialzündung gewesen, überkam es Wilma genauso heftig. Und auch Joschi schien sich der Sensibilität Wilmas bewusst zu sein und hielt seine Zunge während ihres Orgasmus leicht auf ihre Scham gepresst.

Kalle und Joschi ließen den Beiden ein paar Sekunden ihren Genuss, diese göttlichen Schauer auszuleben. Joschi legte sich neben Wilma und drehte sie sanft zur Seite. Sein Schwanz glitt ohne große Mühe in ihren feuchten Schoß und mit sanften, gleichmäßigen Stößen entfachte er bei Wilma schnell neue Lust. Bei jedem Stoß drückte Wilma ihren Po seinem Schwanz entgegen und ihre Lust wuchs schnell wieder.

Kalle hatte sich einfach Christels Beine über die Schultern gelegt was Christel in eine Position drückte, die so gut wie keinen Widerstand ihrerseits zuließ. Irgendwie fand sie es in diesem Moment äußerst erregend, selbst dominiert zu werden.

Wilma näherte sich unaufhaltsam ihrem zweiten Höhepunkt und Joschi spürte, wie sich ihr Fötzchen um seine Schwanz zusammenzog als es ihr kam. So intensiv hatte er bei einer Frau einen Orgasmus noch nie gespürt. Schnell zog er seinen Schwanz heraus, Wilma drehte sich auf den Rücken und Joschie rutschte etwas nach oben. Wilma griff nach seinem Schwanz und ihr Mund stülpte sich über seine Eichel. Für Joschi war das zuviel. Er ließ den Ereignissen seinen Lauf, spürte, wie die erste Welle des Orgasmus im fast die Sinne raubten. Wilma spürte, wie seine Eichel anschwoll und ein erster Schuss ihren Mund füllte. Sie ließ Joschis Schwanz aus ihrem Mund und massierte den zuckenden Schaft, spürte, wie der heiße Saft ihre Wangen traf.

Kalle hatte immer wieder hinübergeschaut. Als er sah wie Wilma seinen Kumpel mit dem Mund fertig machte, konnte er selbst auch nicht mehr an sich halten. Er zog seinen Schwanz aus Christel und rutschte nach oben zu ihrem Gesicht. Christel nahm seinen Steifen in die Hand und massierte ihn, nahm in immer wieder kurz in den Mund und gab ihn wieder frei. Kalle stöhnte laut auf und ein Schwall seines Saftes schoss in Christels Gesicht, die nicht von seinem Schwanz abließ, bis sich Kalle voll erleichter und zufrieden neben Christel gleiten ließ.

Som und Aeow saßen rittlings auf Chris und Benny. Sie ließen es einfach geschehen, von den beiden so fertig gemacht zu werden. Sie hatten die Show genossen und verschwanden abwechselnd unter der Dusche um sich der Spuren ihres Genusses zu entledigen.
 
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Ne, ne, erst mal kommt der Knecht Ruprecht....:wink0:
 
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Som hatte für alle Drinks fertig gemacht. Die Mädchen hatten sich ihre Sarongs umgelegt, Chris und Benny sich in ihre Bademäntel gehüllt. Wie sie selbst hatte sich auch in dem Zimmer von Christel nach und nach alles aufgemacht um sich unter der Dusche zu erfrischen.

Die beiden Frauen lagen zuerst wieder im Bett und während Joschi duschte, mixte Kalle ebenfalls neue Drinks zusammen. Joschi kam nackt aus dem Bad zurück und griff nach dem Drink den Kalle ihm reichte. Wilma konnte ihren Blick nicht von Kalle und Joschi abwenden, Zwar war bei beiden die erste Lust abgebaut, aber ihre Männlichkeit zeigte fast waagerecht von ihren Körpern weg und machte keine Anstalten, an Form und Steifigkeit zu verlieren. Fasziniert beobachtet sie, wie die Schwänze bei jeder Bewegung leicht wippten. Joschi nahm das zweite Glas mit und machte es sich neben Christel bequem während Kalle sich neben Wilma auf den Bettrand setzte und ihre ebenfalls einen Drink reichte. Diesmal tranken sie ihre Gläser alle auf Ex.

Auch Wilma und Christel waren noch nicht gesättigt. Kalle und Joschi hatten sich auf den Rücken gelegt und genossen die streichelnden Hände von Christel und Wilma. Wilma hatte sich in Kalles Arm gekuschelt während Christe ihren Kopf auf Joschis Bauch gelegt hatte und sanft seinen Schwanz streichelte, der unter diesen zarten Berührungen und in Erwartung auf Christels heißen Mund bereits wieder voll erblüht war. Wilma suchte wohl etwas mehr Zärtlichkeit und ließ sich von Kalle leidenschaftlich küssen während sie mit einer Hand seinen Schwanz massierte. Christel starrte fasziniert auf die pralle Eichen von Joschis Schwanz währen sie ihn langsam massierte. Immer wieder ließ sie ihre Zunge vorschnellen wenn sich Joschis Becken verlangend hob um den letzten Zentimeter zu Christels keißem Mund zu überwinden. Letztendlich gab auch Christel ihrem Wunsch nach, diesen heißen Kolben in ihrem Mund zu fühlen. Fast erleichtert stöhnte Joschi auf als er fühlte, wie sein Schwanz in Christels Mund verschwand und sich ihre Lippen fest um sein Glied schlossen.

Wilma hatte ihre Position ebenfalls leicht verändert, ihre Becken war dicht vor Kalles Mund, dessen Zunge immer wieder hervorstieß und Wilmas Clit reizte. Wilmas Zunge umspielte dabei genüsslich Kalles Schwanz. Sie hielt Kalle andauerndem Reiz nicht lange stand. Mit einer geschmeidigen Bewegung entzog sie sich Kalles Spiel, drehte sich ihm zu und mit einer gekonnten Bewegung nahm sie seinen harten Schwanz auf. Joschi spürte, dass er dem gekonnten Spiel von Christel nicht lange würde widerstehen können. Er hielt mit beiden Händen ihren Kopf und entzog sich ihr, wenn auch etwas widerstrebend. Ehe Christel sich versah, hatte er sie gepackt und bäuchlings auf das Bett gedrückt. Christels Po war leicht angehoben und so war es für Joschi ein leichtes, von hinten in sie einzudringen. Joschi mochte diese Stellung, Bestimmt und mit sanfter Gewalt hielt er Christels Arme auf das Bett gedrückt. Mit einem Anflug von Widerstand versuchte Christel, sich dagegen zu wehren, drehte ihren Po von Links nach Rechts und spürte, wie dabei Joschis Schwanz immer weiter in sie eindrang. Christel stöhnte gequält lüstern auf. Nie hatte sie sich träumen lassen, einem Mann einmal derart hilflos ausgeliefert zu sein. Gleichzeitig verspürte sie aber, wie eine in dieser Form unbekannte Lust sie durchströmte während Joschi sie fast spielerisch mit dem Gewicht seines Körpers fixierte. Christels Erregung griff auf Joschi über. Er beschleunigte sein Tempo etwas, spürte, wie es Christel kam als ihre Muschi sich rhythmisch zusammenzog. Er zog sich aus ihr zurück, gab sie frei und drehte sie sanft auf den Rücken. Christel war im Rausch der Sinne, ließ es fast willenlos mit sich geschehen. Joschi rutschte etwas nach oben, fasste Christels Brüste und sein Schwanz verschwand zwischen ihnen. Christel hatte sich das Kissen unter den Kopf geschoben und mit jedem Stoß verschwand Joschis Schwanz ein wenig in ihrem Mund. Er spürte wie sein Orgasmus nahte, drückte sein Becken nach vorne. Christel verstand, fasste nach seinem Steifen und massierte den Schaft während sie die Eichel im Mund mit ihrer Zunge umspielte. Joschis schrie lustvoll gequält auf als er kam. Christel mahn den ersten Stoß mit dem Mund auf, massierte ihn weiter und spürte, wie der Rest seines Samens ihr Gesicht benetzte.

Für Wilma und Kalle war dies wie ein Initial. Wilma verkrampfte sich konvulsivisch in ihrem Orgasmus, rutschte dann nach unten und stülpte ihrem Mund über Kalles Schwanz. Ihre Zunge umspielte seine Eichel, sie spürte wie sie härter würde und wie sich Kalle in ihrem heißen Mund ergoss.

Chris, Benny und ihre Mädchen hatten das Spiel wieder fasziniert am Bildschirm verfolgt. Spielerisch hatten Som und Aeow sich mit Chris und Benny beschäftigt. Allerdings beließen sie es dabei. Die Mädchen hatten jetzt etwas zu erledigen. Som griff zu ihrem Fone, tippte kurz zwei SMS ein und nickte Chris zu.

Christel und Wilma waren in der Dusche verschwunden. Kalle hörte ein Summen aus seiner Hose: ‚tit tit tit _ tiet tiet _ tit tit tit’. Einige Mobile Fones hatten in Anlehnung an das Samuel Morse entwickelte Morse-Alphabet diese klassisch-typische Voreinstellung ’tit tit tit’ = ’S’, ’tiet tiet’ = ’M’, ’tit tit tit’ = ‚M’. Zwar wusste Kalle nichts um den Hintergrund, wohl aber, dass er gerade eine SMS empfangen hatte. Er schwang sich aus dem Bett, kramte das Fone aus seiner Tasche und checkte kurz den Eingang. Er nickte Joschi, der immer noch total zufrieden in der Erinnerung des gerade Erlebten zu schwimmen schien, kurz zu. Nur ungern löste er sich aus seinem Wohlbefinden. Aber okay, sie hatten einen Deal und auch, wenn der heutige Event mit den beiden Germanen-Stampfern recht nett war, stand als Belohnung noch ein Erlebnis aus, das sie gegenüber dem heute Erlebten auf jeden Fall einen höheren Erlebniswert zuordnen würden. Christel und Wilma kamen gerade aus dem Bad zurück. Kalle ging zuerst unter die Dusch, warf Joschi einen Blick zu.

„Joschi, machse uns noch wat zu saufen? Kannich jetz brauchen.“

Joschi wälzte sich aus dem Bett und Kalle verschwand unter der Dusche. Beide hatten den Frauen keinen Blick mehr gegönnt und das fiel diesen natürlich auf. Christel und Wilma sahen sich.

„Sag mal Wilma, was ist los mit den Beiden? Irgendwie verhalten die sich jetzt etwas komisch.“

„Lass mal, die scheinen halt so zu sein.“

Khun Khan las die SMS. Er griff zum Telefon und nachdem die Verbindung hergestellt war. gab er ein paar kurze und knapp formulierte Anweisungen. Knapp 10 Minuten später klingelte sein Apparat. Er griff zum Höhrer, meldete sich und legte kurz darauf wieder auf. Er tippte kurz eine SMS in sein Fone, nahm seine Dienstmütze und verließ sein Büro. Draußen vor der Wache warteten 4 seiner Leute auf ihn. Zusammen gingen sie zu dem alten Polizei-Pickup und wenig später verschwand das Fahrzeug im nächtlichen Verkehr.

Soms Fone vermeldete den Eingang einer SMS. Som blickte zu Chris rüber.

„Okay Chris, now there is no way back, it is show time, lay back, relax and enjoy!“
 
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Khun Somsak war eingeweiht. Er erhielt eine SMS von Som und wusste grob über den weiteren Ablauf Bescheid. Unter dem Vorwand hungrig zu sein, schickte er das Mädchen von der Rezeption zum Markt, um eine Kleinigkeit für den schnellen Hunger einzukaufen. Die wunderte sich zwar etwas über diesen Wunsch, aber sie wäre nie auf den Gedanken gekommen, zu widersprechen oder gar nachzufragen. Khun Somsak hatte ihr 100 Baht in die Hand gedrückt und sie machte sich auf den Weg.

Ein Pickup der Polizei bog um die Ecke und parkte direkt vor dem Eingang zum Hotel. Khun Somsak saß auf dem Sitz des Beifahrers, nahm sein Fone und tippte eine kurze SMS ein. Er stieg aus und seine kleine Mannschaft folgte ihm ins Hotel.

Khun Somsak kannte Khun Khan nicht, grüßte ihn nach thailändischer Manier mit einem respektvollen Wai und Khun Khan erwiderte den Gruß entsprechend. Khun Somsak nannte ihm die Zimmernummer und die Polizisten verschwanden über die Treppe in das Obergeschoss.

Christel und Wilma lagen immer noch nackt im Bett und hatten sich aneinander gekuschelt. Sie fühlten sich immer noch nicht gesättigt und ihnen war wohl klar geworden, dass die beiden Burschen ihrer überdrüssig waren und wohl noch auf Tour gehen wollten.

Kalle und Joschi fühlten sich etwas nervös, ließen sich aber nichts anmerken. Sie hatten sich angezogen und standen nun wie zwei Kumpels in lässiger Manier vor dem Bett und blickten auf Christel und Wilma. Kalle blickte zu Joschi rüber und lächelte dreist. Es war zwar nicht so seine Art, aber er hatte sich mit etwas Mühe ein paar Worte zurechtgelegt, die er unbedingt loswerden wollte.

„Ey, weisse, Olsche, ihr seid ja echt zwei geile Schnallen gewesen und dat hatta ma richtich Spaß gemacht mit euch zu pimpern. Abba wißta, wir sinja nich hier um und an Bleichfleisch abulassen, abba geblasen hasse echt gut. Jetz hamma abba die Nase voll. Ab jetz tun wa nu noch Brasunmädels pimpern. Habta uns abba en gutn Ausstand gemacht. Wissta, so ganz frisch seita ja nich mehr, da hamma uns wat ausgedenkert.“

Fast synchron griffen beide in ihre Batzentaschen und zückten ihre Geldbörsen. Christel und Wilma hatten einmal Probleme zu verstehen, was Kalle da an vermeintlich wirrem Zeugs abließ. Zum anderen brach in Christel langsam wieder ihr Emanzenverhalten durchzubrechen und als sie die Geldbörsen sah, erahnte sie, was gleich passieren würde.

Kalle und Joschi hatten jeweils 1000 Bahr aus den Börsen gezogen und hielten es in großspuriger Manier den Beiden unter die Nase.

„Da hamma uns gedacht, wat dabeizutun für watta hier arbeiten tut. Is ja langsam Zeit, habta ja schon son bisschen Nähe zum Verfallsdatum. Kaufta euch son bisschen Gesichtspampe datta wat bessa ausschauen tut. Vielleicht krichta ja nochn paar Stecha, dien bisschen wat mehr springen lassen.“

Christel und Wilma starrten die Beiden im ersten Moment vollkommen sprachlos und mit offenen Mündern an. Aus einem Instinkt heraus hatten sie auch beiden nach dem Geld gegriffen, stockten aber, als ihnen bewusst wurde, dass die beiden Burschen sie für Nutten hielten und ihnen eben die Bezahlung in die Hände drückten.

Som beobachtete genau, was sich gerade im Zimmer abspielte, Sie hatte eine SMS vorbereitet und schickte sie ab, als die beiden Jungs Christel und Wilma das Geld überreichten.

Christel war außer sich als sie realisierte, was da gerade ablief. Wild wedelte sie mit dem 1000-Bahtschein in der Luft rum.

„Was bildet ihr beiden Primaten euch ein dass ihr..“

In diesem Moment flog die Tür auf und 5 Polizisten stürmten in den Raum.

„Don’t move! Don’t move!“

Christel und Wilma, die beide noch nackt waren, griffen instinktiv nach den Laken um sich zu bedecken. Zu frisch war noch die Erinnerung an die beiden Polizisten vor ein paar Tagen und die Erinnerung war sofort wieder präsent. Jeweils zwei Polizisten hatten sich links und rechts vom Bett postiert. Khun Khan stand am Kopfende und fixierte die beiden Frauen mit einem Blick, der ihnen eiskalte Schauer über den Rücken jagte.

Obwohl Kalle und Joschi vorgewarnt waren, imponierte ihnen das Auftreten der Polizisten. Ein derartiges autoritäres Verhalten war ihnen aus Deutschland gänzlich unbekannt. Khun Khan warf einem seiner Polizisten einen kurzen Blick zu, nickte andeutungsweise. Der verstand den wortlosen Hinweis und nahm die das Geld, das Christel und Wilma im schreck hatten fallen lassen. Er drehte leicht den Kopf in Richtung von Kalle und Joschi.

„You had sex with them!“

Seine Stimme schnitt scharf durch die Luft. Unwillkürlich zuckten die Beiden zusammen. Sie erahnten, dass mit diesem Mann, der es wohl gewohnt war, zu befehlen, nicht zu spaßen war. Derart eingeschüchtert nickten die Beiden bloß.

„They want money from you? You pay?“

Er wies dabei auf das Geld, das der eine Polizist hochhielt. Kalle antwortete etwas verunsichert und fühlte sich momentan überhaupt nicht mehr wohl und wünschte sich instinktiv an einen anderen Ort.

„Yes!“

Das war für den Moment das Einzige, was er aus sich herausbekam.

„Okay, you go now!“

Nach wie vor hatte Khun Khan die beiden Männer mit seinem Blick fixiert. Mit ausgestrecktem wies er auf die immer noch geöffnete Tür.

Kalle sah kurz zu Joschi hinüber.

„Gemma schnell, hauma ab, nich dattie sich dat anners übalegen tun.“

Ohne noch einen weiteren Blick zurückzuwerfen verschwanden die Beiden aus dem Zimmer und schlossen vorsichtshalber die Tür.
 
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Ich bin am Ball. Der Showdown naht.
 
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