KingPing
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Christel und Wilma hatten sich notdürftig mit den Laken bedeckt und ängstlich aneinander gekuschelt. Khun Khan Stand kerzengerade am Fußende des Bettes und fixierte die beiden Frauen abwechselnd mit eiskalten Blick. Ohne seinen Blick abzuwenden streckte er eine Hand in Richtung des Polizisten, der das Geld in den Händen hielt. Er nahm die beiden Scheine an sich und hielt sie den beiden Frauen vor die Nase. Der Polizist, der das Geld an Khun Khan gereicht hatte, stupste Christel mit seinem Schlagstock an die Schulter. Seine Stimme klirrte wie Eis.
„You! Puying hah gin! Mie bai ayunat tam ngarn mai?“
Christel und Wilma waren vollkommen geschockt. Sie verstanden nicht, was dieser Polizist so herrisch fragte. Christel hatte wohl erkannt, dass der Polizist am Fußende der Oberbefehlshaber dieser kleine Truppe war. Hilflos blickte sie ihn an, hoffte, dass er zumindest ein paar Brocken Englisch verstand. Mit zitternder Stimme wandte sie sich an ihn.
„What did he say? I did not understand.“
Khun Khan ließ Christel ein paar Sekunden zappeln. Sein Deputy hatte die Beiden als ‚Puying hah gin’ bezeichnet, wörtlich übersetzt bedeutete es ‚Frau sucht Essen’, so wurden alle Frauen genannt, die ihr Geld damit verdienten, sich, beziehungsweise ihren Körper anderen Männern anzubieten um sich mit dem Verdienst ihr überleben zu sichern. Die Wort für Wort-Übersetzung thailändischer Begriffe ist oftmals sehr bildhaft, farbig und lebendig aber in der alltäglichen Praxis oftmals zu umständlich sodass stets die interpretativen Übersetzung Anwendung findet und ‚Puying hah gin’ war entsprechend gleichbedeutend mit Prostituierte.
Khun Khan bereitete es unterbewusst ein diebisches Vergnügen, genoss die Verunsicherung der Beiden, die Ungewissheit, in der sie sich befanden. Er hatte genug von Som und Aeow erfahren und war informiert, was die beiden ausgeheckt hatten.
„He said, you are prostitutes and requested your work permission. Do you have that?“
Trotz des Schocks der Christel in den Gliedern steckte, brach in ihr ob dieser Vorhaltung das Temperament durch und sie richtete sich auf. Sie ahnte nicht, dass ein solches Verhalten von diesen autoritären Offiziellen keinesfalls geduldet werden würde.
„We are no prostitutes. We are liberated women and…“
Scharf fiel ihr Khun Khan ins Wort.
„Shut up! We just saw that you got paid!
Ein kurzes Nicken seines Kopfes genügte als Anweisung für den Polizisten zu seiner Rechten. Mit einer blitzschnellen Bewegung stieß er Christel zurück ins Bett. Bei dem Versuch sich abzufangen löste sie ihre Hand mit dem sei das Laken hielt. Das Laken rutschte herunter und entblößte ihre Brüste. Sie wollte wieder nach dem Laken greifen um ihre Blöße zu bedecken aber der erhobene Schlagstock des Braunen ließ keinen Zweifel daran aufkommen, was geschehen würde, setzte sie ihre Absicht um.
Die Polizisten ergötzten sich an dem Blick von Christels nackten Brüsten. Der Schock und auch die noch nicht abgeklungene Erregung bei ihr äußerte sich nach wie vor in ihren harten Nippeln.
Keiner der Polizisten hatten bis dato die Brüste einer Farang gesehen und mit Ausnahme von Khun Khan machten die vier Braunen keinen Hehl daraus.
Khun Khan warf einen kurzen Blick zu seinem Deputy zu Linken und der sah sich darauf im Zimmer um. Er fand Christel Tasche und durchwühlte sie als er plötzlich inne hielt und einen Blick zu Khun Khan warf.
„Whose bag ist that?“
Christel nickte.
„It is my bag. Why?“
Wieder nickte Khun Khan seinem Deputy zu. Der zog ein kleines Plastiktütchen aus der Tasche und reichte es Khun Khan. Der nahm das Plastiktütchen, führte es an seine Nase und sog hörbar die Luft ein.
„Ganschah, Marihuana!“
„You! Puying hah gin! Mie bai ayunat tam ngarn mai?“
Christel und Wilma waren vollkommen geschockt. Sie verstanden nicht, was dieser Polizist so herrisch fragte. Christel hatte wohl erkannt, dass der Polizist am Fußende der Oberbefehlshaber dieser kleine Truppe war. Hilflos blickte sie ihn an, hoffte, dass er zumindest ein paar Brocken Englisch verstand. Mit zitternder Stimme wandte sie sich an ihn.
„What did he say? I did not understand.“
Khun Khan ließ Christel ein paar Sekunden zappeln. Sein Deputy hatte die Beiden als ‚Puying hah gin’ bezeichnet, wörtlich übersetzt bedeutete es ‚Frau sucht Essen’, so wurden alle Frauen genannt, die ihr Geld damit verdienten, sich, beziehungsweise ihren Körper anderen Männern anzubieten um sich mit dem Verdienst ihr überleben zu sichern. Die Wort für Wort-Übersetzung thailändischer Begriffe ist oftmals sehr bildhaft, farbig und lebendig aber in der alltäglichen Praxis oftmals zu umständlich sodass stets die interpretativen Übersetzung Anwendung findet und ‚Puying hah gin’ war entsprechend gleichbedeutend mit Prostituierte.
Khun Khan bereitete es unterbewusst ein diebisches Vergnügen, genoss die Verunsicherung der Beiden, die Ungewissheit, in der sie sich befanden. Er hatte genug von Som und Aeow erfahren und war informiert, was die beiden ausgeheckt hatten.
„He said, you are prostitutes and requested your work permission. Do you have that?“
Trotz des Schocks der Christel in den Gliedern steckte, brach in ihr ob dieser Vorhaltung das Temperament durch und sie richtete sich auf. Sie ahnte nicht, dass ein solches Verhalten von diesen autoritären Offiziellen keinesfalls geduldet werden würde.
„We are no prostitutes. We are liberated women and…“
Scharf fiel ihr Khun Khan ins Wort.
„Shut up! We just saw that you got paid!
Ein kurzes Nicken seines Kopfes genügte als Anweisung für den Polizisten zu seiner Rechten. Mit einer blitzschnellen Bewegung stieß er Christel zurück ins Bett. Bei dem Versuch sich abzufangen löste sie ihre Hand mit dem sei das Laken hielt. Das Laken rutschte herunter und entblößte ihre Brüste. Sie wollte wieder nach dem Laken greifen um ihre Blöße zu bedecken aber der erhobene Schlagstock des Braunen ließ keinen Zweifel daran aufkommen, was geschehen würde, setzte sie ihre Absicht um.
Die Polizisten ergötzten sich an dem Blick von Christels nackten Brüsten. Der Schock und auch die noch nicht abgeklungene Erregung bei ihr äußerte sich nach wie vor in ihren harten Nippeln.
Keiner der Polizisten hatten bis dato die Brüste einer Farang gesehen und mit Ausnahme von Khun Khan machten die vier Braunen keinen Hehl daraus.
Khun Khan warf einen kurzen Blick zu seinem Deputy zu Linken und der sah sich darauf im Zimmer um. Er fand Christel Tasche und durchwühlte sie als er plötzlich inne hielt und einen Blick zu Khun Khan warf.
„Whose bag ist that?“
Christel nickte.
„It is my bag. Why?“
Wieder nickte Khun Khan seinem Deputy zu. Der zog ein kleines Plastiktütchen aus der Tasche und reichte es Khun Khan. Der nahm das Plastiktütchen, führte es an seine Nase und sog hörbar die Luft ein.
„Ganschah, Marihuana!“