KingPing
V.I.P
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Wilma betrat das Hotel und hatte Glück, Khun Somsak anzutreffen. Der schaute erst etwas ungläubig, realisierte dann aber sehr schnell, dass da kein Geist, sondern sein Gast in leibhaftiger Person vor ihm stand. Der unangenehme Geruch stieg ihm sofort in die Nase, allerdings ließ er sich nichts anmerken.
"Mrs. Wilma, I didn't expect you back on a Sunday."
Wilma überlegte kurz, was dieses Statement zu bedeuten hatte. Aber eigentlich war es ja klar. Khun Somsak wusste ja, dass sie im Gefängnis einsaßen. Wegen der anstehenden Feiertage hatte er nicht vor Donnerstag mit der Rückkehr der Beiden gerechnet.
"Where is Mrs. Christel?"
"My friend has to stay till Thursday. Can I please get the keys for our rooms? My friend needs some things tomorrow."
Wilma hatte nur noch den Wunsch, so schnell wie möglich zu duschen. Sie nahm wortlos die Schlüssel in Empfang und eilte dann nach oben in ihr Zimmer.
Khun Somsak griff sofort nachdem Wilma außer Hörweite war nach seinem Handy und rief Chris an. Er ahnte zwar, dass dieser schon Bescheid wusste, aber er wollte halt auf Nummer Sicher gehen.
Chris saß mit Benny und Hasso zusammen in ihrem Zimmer und Hasso hatte gerade seinen Bericht angeliefert, als das Handy von Chris klingelte. Chris nahm das Gespräch an und bedankte sich im Anschluss bei Khun Somsak für die Information.
"Nur gut, dass wir unser Equipment noch nicht deinstalliert haben. Mal schauen, was deine Wilma derart losgelöst von Christel noch so alles anstellen wird."
Pong hoffte, dass er sein Vorhaben heute Nacht würde umsetzen können. Dass die Nachbarzelle von den beiden Farang nicht belegt war, wusste er. Dennoch war er überrascht, als er bei seinem Dienstantritt feststellte, dass nur noch sein ausgewähltes Opfer in der Zelle kauerte. Kauerte war wohl der richtige Ausdruck. Die Frau hockte in sich zusammengesunken an der hinteren Wand, hatte ihren Kopf in ihre verschränkten Arme gelegt und Pong konnte nicht sagen, ob sie schlief oder wach war. Aber das war ihm erst einmal egal. Gut, sie war alleine, also würde es auch keine Zeugen geben. Pong räusperte sich und Christel hob ihren Kopf, sah direkt in Pongs feistes Gesicht. Pong grinste sie hämisch an, wandte sich ab und verließ den Zellentrakt.
Christel lief bei Pongs Anblick ein eiskalter Schauer über den Rücken. Dieser grobschlächtige Wärter machte ihr Angst und ohne Wilma empfand sie seinen Anblick um einiges bedrohlicher. Sie spürte instinktiv, dass von diesem Menschen eine Gefahr für sie ausging. Christel hatte einige Stunden gebraucht, zu verwinden, dass sie jetzt alleine war. Ihre Gefühle gegenüber Wilma waren ambivalent. Einerseits hasste sie sie dafür, dass sie einfach gegangen ist, wünschte sie deshalb zum Teufel. Andrerseits tröstete sie sich damit, dass Wilma sie hier nicht im Stich lassen würde. Christel versuchte sich zu entspannen, nachdem der Wärter den Zellentrakt wieder verlassen hatte. Sie legte ihren Kopf in die Arme und schloss die Augen.
Ein harter Stoß gegen ihre Schulter ließ Christel aus ihrem Schlaf hochschrecken. Im ersten Moment kämpfte sie um ihr Gleichgewicht um nicht zur Seite zu kippen. Als sie die Augen öffnete sah sie direkt in das Gesicht des Wärters. Christel wollte aufschreien aber die Hand des Wärters presste sich sofort auf ihren Mund und erstickte ihren Schrei.
Pong genoss auf sadistische Art und Weise das Entsetzen und die Angst in Christels Augen. Er hatte sich leise in Christels Zelle begeben, wollte erst ihren Anblick genießen. So wie sie schlief, sah sie reizvoll und unschuldig aus. Erst sein Stoß mit dem Schlagstock riss Christel unsanft aus ihrem Schlummer. Pong hatte seinen Schlagstock gegen den Elektroschocker getauscht. Er hatte ihn erst einmal auf geringste Leistung gestellt, drückte ihn gegen Christels Rock und betätigte für einen Sekundenbruchteil den Auslöser.
Christel hatte plötzlich das Gefühl als würden tausende kleiner, heißer Nadeln ihren Körper gleichzeitig malträtieren, ihre Nerven spielten verrückt und ließen ihren Körper unkontrolliert konvulsivisch zucken. Obwohl der Elektroschocker nur für einen Sekundenbruchteil seine Ladung durch Christels Körper jagte, hatte sie das Gefühl, dass es sich um Stunden gehandelt habe. Sie sah den Wärter angsterfüllt an, der lüsterne Blick seiner Augen ließen keine Zweifel daran aufkommen, was als nächstes kommen würde.
Pong war mit der Reaktion der Farang zufrieden. Für sie deutlich sichtbar stellte er den Regler des Schockers auf volle Leistung, hielt ihn dicht vor Christels Gesicht und betätigte denn Auslöser. Für einen kurzen Moment spannte sich über den beiden Polen des Schockers ein blauer, zackiger Lichtbogen und die elektrische Entladung erfüllte mit einem unheimlichen Knacken die Luft. Pong sah förmlich das Entsetzen in Christels Augen. Er ließ den Schocker verstummen, deutete mit seinem Zeigefinger auf Christel und legte sich den Zeigefinger dann auf seinen Mund um Christel deutlich zu machen, nicht zu schreien.
Christel hatte Angst, den Schmerz, den ihr der Elektroschocker zugefügt hatte, wollte sie kein zweites Mal verspüren. Der Wärter bedeutet ihr, aufzustehen. Christel kam dem nach und erhob sich langsam.
Pong war nur noch von Gier erfüllt. In seinen Augen war diese Schlampe etwas Exotisches und zumindest einmal in seinem Leben wollte er dieser Exotik habhaft werden. Gierig starrte Pong auf die halb geöffnete Bluse von Christel und Pong hatte das Bedürfnis diese verheißungsvolle Pracht, die sich da in satter Wölbung unter dem dünnen Stoff abzeichnete, zu sehen, zu fühlen und zu genießen. Eine solche Fülle an Weiblichkeit hatte er bei den wenigen Frauen, mit denen er zu tun gehabt hatte, noch nie gesehen. Mit dem Schlagstock in der Rechten und dem Elektroschocker in der Linken bedeutete er Christel, ihre Bluse zu öffnen.
Pong hatte sich vorgenommen, behutsam vorzugehen und keine verräterischen Spuren zu hinterlassen. Man konnte ja nie wissen, wie sich der eine oder andere Vorgesetzte anstellte, würde diese Schlampe entgegen seiner festen Überzeugung doch versuchen, etwas auszuplappern.
"Mrs. Wilma, I didn't expect you back on a Sunday."
Wilma überlegte kurz, was dieses Statement zu bedeuten hatte. Aber eigentlich war es ja klar. Khun Somsak wusste ja, dass sie im Gefängnis einsaßen. Wegen der anstehenden Feiertage hatte er nicht vor Donnerstag mit der Rückkehr der Beiden gerechnet.
"Where is Mrs. Christel?"
"My friend has to stay till Thursday. Can I please get the keys for our rooms? My friend needs some things tomorrow."
Wilma hatte nur noch den Wunsch, so schnell wie möglich zu duschen. Sie nahm wortlos die Schlüssel in Empfang und eilte dann nach oben in ihr Zimmer.
Khun Somsak griff sofort nachdem Wilma außer Hörweite war nach seinem Handy und rief Chris an. Er ahnte zwar, dass dieser schon Bescheid wusste, aber er wollte halt auf Nummer Sicher gehen.
Chris saß mit Benny und Hasso zusammen in ihrem Zimmer und Hasso hatte gerade seinen Bericht angeliefert, als das Handy von Chris klingelte. Chris nahm das Gespräch an und bedankte sich im Anschluss bei Khun Somsak für die Information.
"Nur gut, dass wir unser Equipment noch nicht deinstalliert haben. Mal schauen, was deine Wilma derart losgelöst von Christel noch so alles anstellen wird."
Pong hoffte, dass er sein Vorhaben heute Nacht würde umsetzen können. Dass die Nachbarzelle von den beiden Farang nicht belegt war, wusste er. Dennoch war er überrascht, als er bei seinem Dienstantritt feststellte, dass nur noch sein ausgewähltes Opfer in der Zelle kauerte. Kauerte war wohl der richtige Ausdruck. Die Frau hockte in sich zusammengesunken an der hinteren Wand, hatte ihren Kopf in ihre verschränkten Arme gelegt und Pong konnte nicht sagen, ob sie schlief oder wach war. Aber das war ihm erst einmal egal. Gut, sie war alleine, also würde es auch keine Zeugen geben. Pong räusperte sich und Christel hob ihren Kopf, sah direkt in Pongs feistes Gesicht. Pong grinste sie hämisch an, wandte sich ab und verließ den Zellentrakt.
Christel lief bei Pongs Anblick ein eiskalter Schauer über den Rücken. Dieser grobschlächtige Wärter machte ihr Angst und ohne Wilma empfand sie seinen Anblick um einiges bedrohlicher. Sie spürte instinktiv, dass von diesem Menschen eine Gefahr für sie ausging. Christel hatte einige Stunden gebraucht, zu verwinden, dass sie jetzt alleine war. Ihre Gefühle gegenüber Wilma waren ambivalent. Einerseits hasste sie sie dafür, dass sie einfach gegangen ist, wünschte sie deshalb zum Teufel. Andrerseits tröstete sie sich damit, dass Wilma sie hier nicht im Stich lassen würde. Christel versuchte sich zu entspannen, nachdem der Wärter den Zellentrakt wieder verlassen hatte. Sie legte ihren Kopf in die Arme und schloss die Augen.
Ein harter Stoß gegen ihre Schulter ließ Christel aus ihrem Schlaf hochschrecken. Im ersten Moment kämpfte sie um ihr Gleichgewicht um nicht zur Seite zu kippen. Als sie die Augen öffnete sah sie direkt in das Gesicht des Wärters. Christel wollte aufschreien aber die Hand des Wärters presste sich sofort auf ihren Mund und erstickte ihren Schrei.
Pong genoss auf sadistische Art und Weise das Entsetzen und die Angst in Christels Augen. Er hatte sich leise in Christels Zelle begeben, wollte erst ihren Anblick genießen. So wie sie schlief, sah sie reizvoll und unschuldig aus. Erst sein Stoß mit dem Schlagstock riss Christel unsanft aus ihrem Schlummer. Pong hatte seinen Schlagstock gegen den Elektroschocker getauscht. Er hatte ihn erst einmal auf geringste Leistung gestellt, drückte ihn gegen Christels Rock und betätigte für einen Sekundenbruchteil den Auslöser.
Christel hatte plötzlich das Gefühl als würden tausende kleiner, heißer Nadeln ihren Körper gleichzeitig malträtieren, ihre Nerven spielten verrückt und ließen ihren Körper unkontrolliert konvulsivisch zucken. Obwohl der Elektroschocker nur für einen Sekundenbruchteil seine Ladung durch Christels Körper jagte, hatte sie das Gefühl, dass es sich um Stunden gehandelt habe. Sie sah den Wärter angsterfüllt an, der lüsterne Blick seiner Augen ließen keine Zweifel daran aufkommen, was als nächstes kommen würde.
Pong war mit der Reaktion der Farang zufrieden. Für sie deutlich sichtbar stellte er den Regler des Schockers auf volle Leistung, hielt ihn dicht vor Christels Gesicht und betätigte denn Auslöser. Für einen kurzen Moment spannte sich über den beiden Polen des Schockers ein blauer, zackiger Lichtbogen und die elektrische Entladung erfüllte mit einem unheimlichen Knacken die Luft. Pong sah förmlich das Entsetzen in Christels Augen. Er ließ den Schocker verstummen, deutete mit seinem Zeigefinger auf Christel und legte sich den Zeigefinger dann auf seinen Mund um Christel deutlich zu machen, nicht zu schreien.
Christel hatte Angst, den Schmerz, den ihr der Elektroschocker zugefügt hatte, wollte sie kein zweites Mal verspüren. Der Wärter bedeutet ihr, aufzustehen. Christel kam dem nach und erhob sich langsam.
Pong war nur noch von Gier erfüllt. In seinen Augen war diese Schlampe etwas Exotisches und zumindest einmal in seinem Leben wollte er dieser Exotik habhaft werden. Gierig starrte Pong auf die halb geöffnete Bluse von Christel und Pong hatte das Bedürfnis diese verheißungsvolle Pracht, die sich da in satter Wölbung unter dem dünnen Stoff abzeichnete, zu sehen, zu fühlen und zu genießen. Eine solche Fülle an Weiblichkeit hatte er bei den wenigen Frauen, mit denen er zu tun gehabt hatte, noch nie gesehen. Mit dem Schlagstock in der Rechten und dem Elektroschocker in der Linken bedeutete er Christel, ihre Bluse zu öffnen.
Pong hatte sich vorgenommen, behutsam vorzugehen und keine verräterischen Spuren zu hinterlassen. Man konnte ja nie wissen, wie sich der eine oder andere Vorgesetzte anstellte, würde diese Schlampe entgegen seiner festen Überzeugung doch versuchen, etwas auszuplappern.