KingPing
V.I.P
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Martin hatte nicht mitbekommen wie Su am Morgen das Zimmer verlassen hatte. Sie gönnte Martin seine Ruhe und hatte sich auf leisen Sohlen bewegt um ihn nicht zu wecken. Martin wachte auf, als ihm die fehlende Wärme von Su's Körper bewusst wurde. Er ließ sich Zeit mit dem Aufstehen, begab sich unter die Dusche und ging dann nach unten ins Restaurant um sein Frühstück zu sich zu nehmen. Su hatte ihn über die Besonderheiten der kommenden 3 Tage aufgeklärt und ihn darauf vorbereitet, was ihn erwarten würde. Er hatte beschlossen, Su's Rat zu folgen und auf sie zu warten. Sie würden nach ihrem Feierabend gemeinsam das Songkran-Festival genießen. Nach dem Frühstück zog sich Martin wieder auf sein Zimmer zurück, stellte die Leistung der Klimaanlage etwas höher. Das Zimmermädchen hatte während seiner Abwesenheit das Zimmer schon wieder gerichtet und auch durchgelüftet, allerdings mit der unangenehmen Folge, dass die Kühle aus dem Zimmer von der schwülen Hitze der Luft draußen verdrängt worden war. Martin schaltete das Fernsehgerät ein und machte es sich auf dem Bett bequem. Die Ruhe tat ihm gut und die wohlige Entspannung nach dem Stress am gestrigen Tag ließ ihn wieder in einen leichten Schlaf sinken.
Nach dem Lunch revanchierten sich Chris und Benny bei den Mädchen ebenfalls mit einer kleinen Massage, die sich allerdings weniger professionell gestaltete und mehr einem Ölservice glich als einer gekonnten Massage. Sie waren halt keine Profis auf diesem Gebiet, aber die Mädchen genossen es trotzdem. Im Schatten der Sonnenschirme ließ es sich glücklicherweise aushalten und wenn sie genug aufgeheizt waren, nutzten sie das Meer zu einer kurzen Abkühlung. Nichtstun auf diese angenehme Art war einmal eine angenehme Alternative zu dem sich ewig wiederholenden Tagen in Pattaya. Die Sonne senkte sich langsam gegen den Horizont und sie wurden durch den Klang des anlaufenden Motors ihres Bootes daran erinnert, dass es wohl Zeit werden würde, zurück nach Jomtien zu fahren. Ihr Bootsführer hatte das Timing wohl korrekt abgeschätzt. So nahe dem Äquator lief ein Sonnenuntergang wesentlich schneller ab und sie wollten definitiv noch vor Einbruch der Dunkelheit wieder zurück auf dem Festland sein. Zurück an Bord stellten sie fest, dass der wind etwas aufgefrischt hatte. Auf der Insel im Schutz der Felsen war ihnen das nicht aufgefallen. Der Wind sorgte für eine leicht aufgeraute See und die Überfahrt lief etwas unruhiger ab als ihre Hinfahrt zur Insel.
Hasso begleitete Wilma zurück ins Hotel. Auf dem Weg zurück blieb es ihnen nicht erspart, Opfer der wasserspritzenden Thais und Farang zu werden. Im Hotel angekommen waren beide doch recht durchnässt. Es war bereits nach Mittag und infolge der Zeitverschiebung von 5 Stunden zwischen Deutschland und Thailand mussten sie die Zeit bis 15 Uhr überbrücken, da die Banken in Deutschland erst um 9 Uhr öffneten. Wilma lud Hasso ein, mit auf ihr Zimmer zu kommen. Sie konnten sich ja unmöglich mit den nassen Klamotten an die Hotelbar setzen.
"Ich habe zwei Bademäntel. Unsere Sachen können wir auf dem Balkon aufhängen. Bei den Temperaturen dürften sie sehr schnell wieder trocken sein."
Hasso dachte kurz darüber nach, ob das eine gute Idee sei, willigte dann aber ein. Es war eigentlich sinnlos. Er dachte kurz an Chris und Benny und die Videoüberwachung, schob allerdings den Gedanken schnell wieder beiseite, da die Beiden mit ihren Mädchen ja auf Koh Rin waren und erst gegen Abend zurück sein würden.
Er musste innerlich lachen, seit langer Zeit, er konnte sich gar nicht mehr richtig daran erinnern, war er wieder einmal mit einer europäischen Frau alleine in einem Zimmer. Wenngleich die Beweggründe ja vollkommen anderer Natur waren, machte sich in ihm eine leichte Spannung breit. Er stellte sich Bennies verdutztes Gesicht vor, würde er ihm erzählen, mit seiner Ex zusammen nackt und nur mit einem Bademantel verhüllt, im Zimmer gesessen zu haben.
"Was erheitert Sie gerade so, Herr Botschafter?"
Wilma war es nicht entgangen, das sich seine Gedanken in seiner Mimik widerspiegelten. Hasso beschloss, ehrlich im Rahmen des Möglichen zu antworten.
"Nun, ich habe mich gerade über das amüsiert, was wir gleich vorhaben. Letztendlich werden wir uns ja nur verhüllt durch einen Bademantel gegenübersitzen. Darüber musste ich schmunzeln."
"Ich hoffe, es stört Sie nicht? Zwar kann ich wohl mit den hiesigen Mädchen nicht mithalten, aber so schlecht sehe ich ja nun auch nicht aus"
"Da haben Sie allerdings Recht!"
Und das meinte Hasso sogar ehrlich. Christel mochte er überhaupt nicht. Zwar hatte sie auch eine gewisse Attraktivität, aber er fand zum einen ihre Art und zum Anderen ihre Einstellung zum Kotzen. Und wenn er sich selbst gegenüber noch eine Spur ehrlicher war, musste er sich eingestehen, dass Wilma ihm mittlerweile sympathischer geworden war. Thailand schien ihr trotz der widrigen Umstände gut bekommen zu sein und hat sie wohl in ihrer Entwicklung und Sichtweise ein Stück nach vorne gebracht, in erster Linie weg von diesem dämlichen, emanzipatorischen Gehabe, das Christel wohl nie würde ablegen können.
Sie hatten das Zimmer erreicht, Wilma schloss die Tür auf und bat den Botschafter hinein. Hasso kannte das Zimmer bereits durch die Videos. Irgendwie war es nun doch ein komisches Gefühl von den Kameras zu wissen. Er musste aufpassen und nicht durch übermäßige Vorsicht Wilmas Aufmerksamkeit wecken.
Wilma war zum Schrank gegangen und entnahm ihm die beiden Bademäntel. Sie legte sie auf das Bett und öffnete vollkommen unbefangen ihre Bluse. Irgendwie reizte es sie, ihre neu entdeckte Weiblichkeit an einem lebenden, männlichen Versuchskaninchen auszuprobieren. Sie spürte, wie Hasse sie etwas verunsichert dabei beobachtete. Der Push-up den sie trug, brachte ihre Brüste besonders zur Geltung. Sie zog ihren Rock aus und stolzierte mit aufrechtem Gang an Hasso vorbei auf den kleinen Balkon. Sie spürte, wie Hassos Blicke ihr folgten. Ihr Hintern bekam durch den roten String den sie trug einen besonders aufreizenden Rahmen.
In der Tat konnte Hasso seinen Blick nicht von Wilmas Kehrseite abwenden. Der rote String verschwand zwischen den beiden Pobacken von Wilma und legte sich mit einem sanften Schwung um ihr Becken. Der Anblick war durchaus reizvoll.
Nach dem Lunch revanchierten sich Chris und Benny bei den Mädchen ebenfalls mit einer kleinen Massage, die sich allerdings weniger professionell gestaltete und mehr einem Ölservice glich als einer gekonnten Massage. Sie waren halt keine Profis auf diesem Gebiet, aber die Mädchen genossen es trotzdem. Im Schatten der Sonnenschirme ließ es sich glücklicherweise aushalten und wenn sie genug aufgeheizt waren, nutzten sie das Meer zu einer kurzen Abkühlung. Nichtstun auf diese angenehme Art war einmal eine angenehme Alternative zu dem sich ewig wiederholenden Tagen in Pattaya. Die Sonne senkte sich langsam gegen den Horizont und sie wurden durch den Klang des anlaufenden Motors ihres Bootes daran erinnert, dass es wohl Zeit werden würde, zurück nach Jomtien zu fahren. Ihr Bootsführer hatte das Timing wohl korrekt abgeschätzt. So nahe dem Äquator lief ein Sonnenuntergang wesentlich schneller ab und sie wollten definitiv noch vor Einbruch der Dunkelheit wieder zurück auf dem Festland sein. Zurück an Bord stellten sie fest, dass der wind etwas aufgefrischt hatte. Auf der Insel im Schutz der Felsen war ihnen das nicht aufgefallen. Der Wind sorgte für eine leicht aufgeraute See und die Überfahrt lief etwas unruhiger ab als ihre Hinfahrt zur Insel.
Hasso begleitete Wilma zurück ins Hotel. Auf dem Weg zurück blieb es ihnen nicht erspart, Opfer der wasserspritzenden Thais und Farang zu werden. Im Hotel angekommen waren beide doch recht durchnässt. Es war bereits nach Mittag und infolge der Zeitverschiebung von 5 Stunden zwischen Deutschland und Thailand mussten sie die Zeit bis 15 Uhr überbrücken, da die Banken in Deutschland erst um 9 Uhr öffneten. Wilma lud Hasso ein, mit auf ihr Zimmer zu kommen. Sie konnten sich ja unmöglich mit den nassen Klamotten an die Hotelbar setzen.
"Ich habe zwei Bademäntel. Unsere Sachen können wir auf dem Balkon aufhängen. Bei den Temperaturen dürften sie sehr schnell wieder trocken sein."
Hasso dachte kurz darüber nach, ob das eine gute Idee sei, willigte dann aber ein. Es war eigentlich sinnlos. Er dachte kurz an Chris und Benny und die Videoüberwachung, schob allerdings den Gedanken schnell wieder beiseite, da die Beiden mit ihren Mädchen ja auf Koh Rin waren und erst gegen Abend zurück sein würden.
Er musste innerlich lachen, seit langer Zeit, er konnte sich gar nicht mehr richtig daran erinnern, war er wieder einmal mit einer europäischen Frau alleine in einem Zimmer. Wenngleich die Beweggründe ja vollkommen anderer Natur waren, machte sich in ihm eine leichte Spannung breit. Er stellte sich Bennies verdutztes Gesicht vor, würde er ihm erzählen, mit seiner Ex zusammen nackt und nur mit einem Bademantel verhüllt, im Zimmer gesessen zu haben.
"Was erheitert Sie gerade so, Herr Botschafter?"
Wilma war es nicht entgangen, das sich seine Gedanken in seiner Mimik widerspiegelten. Hasso beschloss, ehrlich im Rahmen des Möglichen zu antworten.
"Nun, ich habe mich gerade über das amüsiert, was wir gleich vorhaben. Letztendlich werden wir uns ja nur verhüllt durch einen Bademantel gegenübersitzen. Darüber musste ich schmunzeln."
"Ich hoffe, es stört Sie nicht? Zwar kann ich wohl mit den hiesigen Mädchen nicht mithalten, aber so schlecht sehe ich ja nun auch nicht aus"
"Da haben Sie allerdings Recht!"
Und das meinte Hasso sogar ehrlich. Christel mochte er überhaupt nicht. Zwar hatte sie auch eine gewisse Attraktivität, aber er fand zum einen ihre Art und zum Anderen ihre Einstellung zum Kotzen. Und wenn er sich selbst gegenüber noch eine Spur ehrlicher war, musste er sich eingestehen, dass Wilma ihm mittlerweile sympathischer geworden war. Thailand schien ihr trotz der widrigen Umstände gut bekommen zu sein und hat sie wohl in ihrer Entwicklung und Sichtweise ein Stück nach vorne gebracht, in erster Linie weg von diesem dämlichen, emanzipatorischen Gehabe, das Christel wohl nie würde ablegen können.
Sie hatten das Zimmer erreicht, Wilma schloss die Tür auf und bat den Botschafter hinein. Hasso kannte das Zimmer bereits durch die Videos. Irgendwie war es nun doch ein komisches Gefühl von den Kameras zu wissen. Er musste aufpassen und nicht durch übermäßige Vorsicht Wilmas Aufmerksamkeit wecken.
Wilma war zum Schrank gegangen und entnahm ihm die beiden Bademäntel. Sie legte sie auf das Bett und öffnete vollkommen unbefangen ihre Bluse. Irgendwie reizte es sie, ihre neu entdeckte Weiblichkeit an einem lebenden, männlichen Versuchskaninchen auszuprobieren. Sie spürte, wie Hasse sie etwas verunsichert dabei beobachtete. Der Push-up den sie trug, brachte ihre Brüste besonders zur Geltung. Sie zog ihren Rock aus und stolzierte mit aufrechtem Gang an Hasso vorbei auf den kleinen Balkon. Sie spürte, wie Hassos Blicke ihr folgten. Ihr Hintern bekam durch den roten String den sie trug einen besonders aufreizenden Rahmen.
In der Tat konnte Hasso seinen Blick nicht von Wilmas Kehrseite abwenden. Der rote String verschwand zwischen den beiden Pobacken von Wilma und legte sich mit einem sanften Schwung um ihr Becken. Der Anblick war durchaus reizvoll.
