Afrika Infothread - Preise der Mädels ST, LT, ...


Das scheint den Geschenkeonkeln zu fehlen. Oder eine Familie die sie beschenken können. Vielleicht wollen sie nur jemand der sich bedankt?

"Kulturhistorisch liegt der Ursprung des Schenkens im Opfer. Menschen versuchten, die Götter günstig zu stimmen, damit sie ihnen gewogen seien. Grundsätzlich ist das Beschenken von jemandem eine Geste, mit der man eine vertrauensbildende Maßnahme setzt.
Geschenke dienten aber auch dazu, die soziale Stellung in der Hierarchie zu veranschaulichen. Wer besonders aufwendig zu schenken vermochte, war höherstehend als der, der das nicht konnte. Das ist auch heute noch so, dass man sich in eine subalterne Position begibt, wenn man beschenkt wird und nicht adäquat erwidern kann. Mit dem Schenken wird somit ein Machtverhältnis etabliert und gefestigt."
Eigentlich soll ein Geschenk eine uneigennützige Geste sein, mit dem man es eben nicht darauf anlegt, dafür etwas zurückzubekommen. In Wirklichkeit geht es aber genau darum. Wenn man jemandem etwas schenkt, dann erwartet man implizit, dass das in irgendeiner Weise beantwortet wird. Und sei es nur mit einem "Danke".
"Viele Geschenke sind an unserer Wunschvorstellung vom anderen orientiert. Das ist eine selbstbezogene Art des Schenkens. "

Aus psychologischer Sicht müssen die Geschenkeonkel jetzt ganz stark sein: Sie beten mit ihren Geschenken Nutten an, um ihnen gegenüber ein Machtverhältnis zu etablieren, weil sie selbst unsicher und labil sind, und hoffen, dass die Nutten wegen des Geschenks ihnen gewogen sind und die perversen Spiele mitspielen.
In Wirklichkeit beschenken die Schenker sich also selbst. Also typisches SM Sub-Verhalten.

Wäre es anders könntet ihr ja euer komplettes Geld mir schenken. Ich bin euch nicht gewogen und werde euch auch keine Wünsche erfüllen. 🤑
 
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ein Bekannter hat einmal eine komplette Kirchenorgel nach Kenia verschenkt: inzwischen hat er wohl den gesamten Damenchor durchgeorgelt
Hrhr, Kirchenomis mit Brille, Dutt und Rosenkranz.
So ein Keyboard geht ja noch. Soll jeder machen wie er kann und will. Nur sollte man sich darüber klar sein, was das Beschenken von Prostituierten bedeutet.
 
Aus psychologischer Sicht müssen die Geschenkeonkel jetzt ganz stark sein: Sie beten mit ihren Geschenken Nutten an, um ihnen gegenüber ein Machtverhältnis zu etablieren, weil sie selbst unsicher und labil sind, und hoffen, dass die Nutten wegen des Geschenks ihnen gewogen sind und die perversen Spiele mitspielen.
In Wirklichkeit beschenken die Schenker sich also selbst. Also typisches SM Sub-Verhalten.

So falsch sind deine Gedanken dazu gar nicht.
Mir fehlt auch das Verständnis, wenn ich lese, dass einige hier im Vorfeld für Mädchen, die sie noch nie getroffen haben, Geschenke auswählen und einpacken. Zumal die Schenker gar nicht wissen können, mit wem sie sich da treffen.

Damit meine ich nicht kleine Aufmerksamkeiten wie Parfümproben, Kaugummi oder Schokolade. Das ist für mich völlig in Ordnung.
Ebenso, wenn man jemanden bereits längere Zeit kennt und sich daraus bisschen mehr als nur der reine Beischlaf entwickelt hat. Alles in Ordnung.
Aber für Unbekannte Geschenke kaufen? Das kann ich nicht verstehen.
 
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Das war damals, als du auf der Nina oder der Pinta unterwegs warst.
Oder warst du auf der Santa Maria, dem Hauptschiff?
 
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