Besteht nun - was die rote Gefahr angeht - der Unterschied zwischen "Thailand" und der "westlichen" Welt oder zwischen Freelancern auf der einen Seite und Bargirls unter der Fuchtel der Mamasans auf der anderen?
Da hast du beim Zitieren, genau wie ich beim Schreiben durch den Absatz, so schön die verschiedenen Themengebiete ("Recht" und "Freelancer/Mamasan") getrennt, nur um sie dann zusammenzuschmeißen


... schöne Art der Provokation, zieht bei mir nur nicht
Wie weit geht eigentlich die Kontrolle der Mamasans?
In Agogos weiter, als viele denken, denn solche Vorfälle sind auch nicht wirklich gut für den Ruf der Bar/Agogo, und damit auch für die Reputation der Mamasan, deshalb hatte ich geschrieben ...
Eine vorhandene Mamasan (egal ob Bar oder Agogo), die etwas auf sich hält
... (ist deiner geschätzten Aufmerksamkeit wahrscheinlich nur entgangen); einfach auch mal mit den Girls ein wenig reden, und nicht nur vögeln

Mir hat mal ein Agogo-Girl, als wir ihre alte Mamasan besucht haben, erzählt, dass Mamasan immer gut zu ihren Girls war, aber sehr streng, wenn sich z.B. ein Customer über die Leistung im Hotel beschwert hat (das ging dann sogar bis zur Gehaltskürzung!).
Und sollte man nicht auch bei den Freelancern etwas differenzieren?
Das Gegenteil von differenzieren wäre dann ja wohl "pauschalisieren" ... wo habe ich hier ...
Wenn ich mal die gelesenen Reiseberichte bzw. Stories, in denen solche Erfahrungen geschildert werden, vor meinem inneren Auge Revue passieren lasse, handelte es sich eigentlich immer um Freelancer von der Beachroad oder den einschlägigen Clubs, bei denen solche "Unfälle" passieren.
... pauschalisiert? Wo habe ich geschrieben, dass
alle Freelancer so handeln?
P.S. und bitte halte uns, am Besten in Form eines Liveberichts, auf dem Laufenden, wenn du versuchst,
dein Gewohnheitsrecht auf unblutigen käuflichen Sex vor einem thailändischen Gericht mit Hilfe des deutschen Wikipedia-Artikels durchzusetzen
