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Thread Starter
- #122
Am Morgen!
Am Morgen klingelt der Wecker um 6:30 Ich fühle mich echt gut, da ich 7 Stunden geschlafen habe.
Auch Olga scheint nicht zu den Langschläfern zu gehören, denn als der Wecker klingelt, ist auch sie gleich voll da.
Wir kuscheln aber noch eine Weile, bevor wir aufstehen.
Danach geht's erstmal zum Frühstück, um eine Kleinigkeit zu essen, da Olga nicht mit nüchternen Magen laufen gehen kann.
Ich esse nur ein wenig von der Nudelsuppe, und ein wenig Melone, weil ich das Joggen mit vollem Magen sonst vergessen kann.
Der Plan ist zuerst bis zur Walkingstreet zu laufen, dann im 7/11 Wasser zu kaufen, an der Beach eine freie Bank suchen, ein wenig ausruhen, und dann zurück und richtig Frühstücken.
Also laufen wir nachdem wir das Minnifrühstück beendet haben erstmal in Richtung Kreisel, und dann geht es hinab zur Beach Road.
Hier hinten sind so gut wie keine Leute, also wer gern Joggen geht, dies als Geheimtipp.
Die nächsten Leute sehen wir erst, als wir an der soi 3 entlang kommen.
Ich laufe mein ganz normales Tempo wie sonst auch immer, und wundere mich echt über Olga, daß sie problemlos mithalten kann.
Scheint ne echte Sportskanone zu sein die Frau.
Freelancer sind natürlich jezt um 7:30 so gut wie überhaupt keine auszumachen.
Ab der soi 8 wird es mit Leuten dann wieder ein wenig mehr, da auch noch ein paar andere Menschen unseren Sport nachgehen.
Einige Strandverkäufer sind auch schon unterwegs bei denen man Früchte, Garnelen und viele andere essbare Sachen kaufen kann.
Wir laufen bis zu Walkingstreet vor, danach noch bis zur soi 10 zurück, suchen uns einen freien Sitzplatz, und ich gehe 2 kleine Flaschen Wasser für uns holen.
Tut echt gut, daß kühle Nass die Kehle hinab laufen zu lassen.
Obwohl es für meinen Geschmack schon bald zu kühl ist.
Etwa 15 Minuten verweilen wir hier, und ruhen uns aus.
Ein wenig fertig bin ich ehrlich gesagt schon, aber da Olga keinerlei Verschleiß Erscheinungen zeigt, will ich mir natürlich auch nicht die Blöße geben, und als Jammerlappen da stehen.
Dann geht's zurück, und als wir im Zimmer ankommen, sind die Putzfrauen gerade damit beschäftigt unser Zimmer zu reinigen.
Das nennt man dann Pech.
Also setzen wir uns in den Garten und warten, da wir durchgeschwitzt wie wir sind, unseren Anblick den anderen Hotelgästen ersparen wollen.
Am Morgen klingelt der Wecker um 6:30 Ich fühle mich echt gut, da ich 7 Stunden geschlafen habe.
Auch Olga scheint nicht zu den Langschläfern zu gehören, denn als der Wecker klingelt, ist auch sie gleich voll da.
Wir kuscheln aber noch eine Weile, bevor wir aufstehen.
Danach geht's erstmal zum Frühstück, um eine Kleinigkeit zu essen, da Olga nicht mit nüchternen Magen laufen gehen kann.
Ich esse nur ein wenig von der Nudelsuppe, und ein wenig Melone, weil ich das Joggen mit vollem Magen sonst vergessen kann.
Der Plan ist zuerst bis zur Walkingstreet zu laufen, dann im 7/11 Wasser zu kaufen, an der Beach eine freie Bank suchen, ein wenig ausruhen, und dann zurück und richtig Frühstücken.
Also laufen wir nachdem wir das Minnifrühstück beendet haben erstmal in Richtung Kreisel, und dann geht es hinab zur Beach Road.
Hier hinten sind so gut wie keine Leute, also wer gern Joggen geht, dies als Geheimtipp.
Die nächsten Leute sehen wir erst, als wir an der soi 3 entlang kommen.
Ich laufe mein ganz normales Tempo wie sonst auch immer, und wundere mich echt über Olga, daß sie problemlos mithalten kann.
Scheint ne echte Sportskanone zu sein die Frau.
Freelancer sind natürlich jezt um 7:30 so gut wie überhaupt keine auszumachen.
Ab der soi 8 wird es mit Leuten dann wieder ein wenig mehr, da auch noch ein paar andere Menschen unseren Sport nachgehen.
Einige Strandverkäufer sind auch schon unterwegs bei denen man Früchte, Garnelen und viele andere essbare Sachen kaufen kann.
Wir laufen bis zu Walkingstreet vor, danach noch bis zur soi 10 zurück, suchen uns einen freien Sitzplatz, und ich gehe 2 kleine Flaschen Wasser für uns holen.
Tut echt gut, daß kühle Nass die Kehle hinab laufen zu lassen.
Obwohl es für meinen Geschmack schon bald zu kühl ist.
Etwa 15 Minuten verweilen wir hier, und ruhen uns aus.
Ein wenig fertig bin ich ehrlich gesagt schon, aber da Olga keinerlei Verschleiß Erscheinungen zeigt, will ich mir natürlich auch nicht die Blöße geben, und als Jammerlappen da stehen.
Dann geht's zurück, und als wir im Zimmer ankommen, sind die Putzfrauen gerade damit beschäftigt unser Zimmer zu reinigen.
Das nennt man dann Pech.
Also setzen wir uns in den Garten und warten, da wir durchgeschwitzt wie wir sind, unseren Anblick den anderen Hotelgästen ersparen wollen.